Urlaub auf dem Gutshof (3)

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Urlaub auf dem Gutshof

Der 2 Tag

Als Hund auf allen vieren

Morgens als ich aufwache, steht die Stute wieder nackt neben mir. „Jetzt sei schön brav. Ich muss dich jetzt fertig machen, damit du heute auf allen vieren bleibst. Also tue bitte, was ich dir sage. Die Bäuerin schläft noch sei daher bitte leise. Zuerst bekommst du eine Kugel an die Hand. Dann mache ich deine Handschellen auf und dann kommt die andere Kugel.“ Damit nimmt sie eine Halbkugel, in der eine Greifstange angebracht ist, und drückt mir diese in die Hand. „Zugreifen!“ Was ich auch sofort mache. Die Hand wird noch mit einem Lederriemen gesichert. Jetzt wird die zweite Halbschale aufgesetzt und mit einem Riemen und Vorhängeschloss gesichert. An der Unterseite ist diese Kugel gummiert und etwas abgeflacht, damit man damit auch stehen oder besser laufen kann. Jetzt macht die Stute die Handschellen ab und lässt mich erst mal meine Arme ausschütteln, die ja schon seit zwei Tagen auf dem Rücken zusammengeschlossen waren. Ich reiche ihr dann die andere Hand und nehme die erste Halbschale. Sichern mit Riemen und die zweite Halbschale drauf. Wieder sichern mit Riemen und Vorhängeschloss. Jetzt noch eine 50 cm lange Kette dazwischen und fertig. Nun kann ich zwar die Arme bewegen, aber trotzdem nichts greifen. Als Nächstes, kommt eine Gummischale für die Knie, an der ein Riemengeschirr befestigt ist. Ich soll auf allen vieren mein Knie in diese Schale stecken. Mit dem Geschirr werden jetzt Ober und Unterschenkel zusammengebunden. Das gleiche passiert mit dem zweiten Knie. Zuletzt legt mir die Stute einen breiten Gürtel um die Hüfte, von den aus sie noch die Füße hochbindet. So stehe ich jetzt wirklich auf allen vieren da. Mein Schwanz ist schon wieder steif ich möchte mich wichsen ist aber nicht möglich. Die Stute sagt „Sitzt“. Soll ich „Sitzt“ machen. Ich bewege mich langsam mit den Händen nach hinten und tatsächlich, sitze ich auf meinen Beinen. Nicht gerade bequem aber immerhin sitzend. „Auf“ ist das nächste Kommando, das ich erhalte. Also wieder aufstehen, auf alle viere. „Bei Fuß“ und ich laufe zur Stute. „Braver Hund. Wollen wir erst Frühstücken oder musst du Gassi?“ – „Wuff, Frühstück, wuff.“ –„Oh das wird die Bäuerin freuen was du gerade gemacht hast.“
Als wir in die Küche kommen, sitzt die Bäuerin schon am Tisch. „Hallo, da ist ja das Hündchen. Komm mal her, lass dich streicheln.“ Ich laufe zur Bäuerin und bleibe erwartungsvoll vor ihr stehen.
Sie streichelt mich tatsächlich. Aber nicht im Nacken, sondern an den Eiern und am Schwanz. An die Stute gewant, fragt sie: „War er schon Gassi? Nein, dann machst du als Snack heute Bananen-Shake, aber mit Bananenstücken, damit die Sau was zum Kauen hat.“ Damit gibt sie mir einen Klaps auf den Po und fängt an zu essen. Die Bäuerin hat heute ein Omelette mit Käse und Tomaten und ich bekomme in meinem Napf wieder angebratenes Hackfleisch und dazu Käsewürfel und die weiße Soße. Langsam gewöhne ich mich an diese Art von Nahrung. Selbst die Soße schmeckt mir inzwischen. Die Stute kommt mit einer großen Spritze, mit dem Bananen Shake. Sie setzt die Spritze an meinem Po an und drückt mir den dickflüssigen Shake in den Darm. Ich kann sogar die Bananenstücke fühlen, die durch die dicke Spritze gehen. Ich denke mir, dass das wohl eine Kälber Futterspritze zur Aufzucht ist. Als die Spritze zum dritten Mal in mir gelehrt worden ist, schiebt die Stute mir wieder einen Plug hinterher, damit alles gut verpackt ist. Ich fühle mich dabei aber nicht mehr wohl. Es drückt mir ganz schön im Darm und auf den Magen. Ich war ja noch nicht Gassi. Oh man, jetzt denk ich schon wie ein Hund.
„Darf ich den Hund frei laufen lassen, werte Frau Bäuerin?“ fragt die Stute. „Ja, lass ihn ruhig rumlaufen. Aber nimm die Leine mit, falls er Blödsinn macht. Jetzt hole das Gewicht, aber mit kurzen Ketten und 1,5 kg bekommt er heute.“
Die Stute holt das zusätzliche Gewicht und macht es mir mit kurzen Ketten und dicken Vorhängeschlössern an meinem Sackring fest. Uff, schwer und mein Gehänge mit den Eiern wird lang nach unten gezogen dadurch das ich in Doggy Stellung bin werden die Eier noch mehr runtergezogen. Gleichzeitig drückt mir mein jetzt steifer Schwanz an den Bauch. Wie soll das heute gehen mit dem Melken, frage ich mich.
Die Stute geht Richtung Tür und ruft: „Hündchen, komm wir gehen in den Stall.“ Ich trabe los hinter ihr her. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig so zu laufen. Aber nach ein paar Metern geht es schon ganz gut. An der Haustür die Stufe ist ein kleines Problem, aber seitlich geht es doch runter. Im Garten laufe ich erst mal auf die Büsche zu um mich zu erleichtern. „Typisch Hund. Kaum darf er frei laufen, muss er sein Territorium markieren.“ Die Stute schaut belustigt zu, wie ich jetzt tatsächlich versuche den Strahl abzukneifen, um woanders auch noch zu bewässern. Als ich fertig bin, gehe ich vor in Richtung Stall. Die Stute folgt mir langsam und ruft zum Stall rüber: „He, Sau komm mal raus und schau, wie unser Hündchen herumspielt.“ Die Sau kommt tatsächlich aus dem Stall oh was ein Geschoß mit ihren riesigen fetten Titten di ihr vor dem Bauch hängen. Sie fängt auch gleich zu lachen an. „Der hat ja gar keinen richtigen Schwanz. Das müssen wir gleich ändern. Jetzt kommt erst mal zum Melken.“ Wir gehen zu dritt in die Box. Die beiden Mägde helfen mir auf den Bock und schnallen mich fest. Das Zusatzgewicht binden sie an den Rückengurten seitlich hoch. Jetzt kommt wieder die Melkroutine. Reinigen, Melkfett, An massieren und der Melkbecher. Die Sau kommt hinter mich und zieht mir langsam den Plug raus. „Was gibt es den heute?“ – „Milchshake mit Bananen.“ – „Lecker, auch mit ganzen Stücken?“ – „Ja, mit Stücken.“ Auf jeden Fall fühle ich mich richtig erleichtert. Es ist ein irreres Gefühl wie mich die Maschine einen runter holt und nicht aufhört bis man immer wieder kommt. Nach den dreißig Minuten schaltet sie die Melkmaschine aus, nimmt den Melkbecher ab, Desinfektion und fertig. „145 ml, das wird ja immer besser. Dafür bekommst du jetzt auch ein schönes Hundeschwänzchen.“ Die Sau dreht sich um, nimmt aus der Schublade einen Plug, mit einem Hundeschwanz daran. Der Plug hat gute 6 cm im Durchmesser und ist 12 cm lang. Der Schwanz daran ist nach oben hin gebogen und auch gute 30 cm lang. Dieses Teil schiebt sie mir mit einer ordentlichen Portion Melkfett in den Darm. Dann werde ich los gemacht. Ich darf wieder auf den Boden. „Wackel mal mit dem Schwanz.“ Sagt die Stute. Ich wackele mit dem Hinterteil und der Schwanz wackelt weich schwingend mit. Ich mache ein paar Schritte nach vorn und beide lachen hinter mir, „Putzig sieht das Hündchen aus. Stute, geh mit ihm in den Garten spielen. Ich muss hier noch etwas vorbereiten.“ Sagt die Sau.
Ich gehe also mit der Stute in den Garten zum Spielen. Stöckchen holen, Bällchen bringen, halt Hundespiele. Ich mache auch begeistert mit, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich wieder einen Ball zurückbringen soll. Ich laufe auf die Stute zu. Sie steht mit leicht gespreizten Beinen da. Ich laufe auf ihre blanke Fotze zu, die mir leicht geöffnet, feucht glänzend anzieht. Mir steht wieder der Schwanz wie eine eins. Ich lasse direkt vor der Stute den Ball fallen und bin direkt mit gestrecktem Hals mit der Zunge an ihrer Fotze. Lecken, saugen, mit der Zunge hinein. Die Stute stöhnt auch gleich los. Sie drückt meinen Kopf fester an sich, bis sie schreit. Sie stößt mich um. Ich drehe mich auf den Rücken und sofort ist die Stute über mir, streichelt meine Brust, über meinen Bauch und ist wenig später an meinem Schwanz. Erst streicheln, dann wichsend und zum Schluss mit dem Mund. Ich schließe die Augen und genieße. In diesem Augenblick höre ich ein lautes klatschen.
Die Augen öffnend sehe ich die Bäuerin hinter der Stute stehen. Sie hat einen breiten Lederriemen in der Hand, der jetzt noch mal über den Hintern der Stute klatscht.
„Du geiles Luder. Das werde ich dir austreiben. Jeden Köter heißmachen und sich dann besteigen lassen. Und du Hund. Du hast zwar nicht ganz schuld, aber Teilschuld, weil du sie unerlaubt geleckt hast. Zur Strafe gehst du jetzt bis heute Abend in den Käfig. Und die Stute geht in die Waschküche. Dir werde ich gleich helfen kommen.“ Schimpft die Bäuerin.
Bei dem Lärm ist die Sau aus dem Stall gekommen und hat alles mit angehört. Sie packt mich an dem Rückengurt und schleift mich in Richtung Haus. Dort komme ich unter die Treppe und diesmal wird tatsächlich ein Gitter angebracht.
Die Bäuerin zieht die Stute an den Haaren in den Waschraum. Ich kann durch die nicht verschlossene Tür sehen, dass dort auch ein Bock steht. Darauf wird die Stute jetzt festgeschnallt. Die Bäuerin greift sich einen Schlauch, schraubt ein Plastikrohr von der Größe eines Dildos auf die Spitze und steckt dieses dann in die Fotze der Stute. „Dir werde ich die Geilheit erst einmal raus spülen.“ Damit dreht sie den Wasserhahn auf. Aus der Fotze spritzt das Wasser in alle Richtungen. Die Bäuerin nimmt den Schlauch, schiebt ihn rein und wieder zieht sie ihn raus, dreht ihn im inneren der Stute hin und her. Gerade so als wenn sie gefickt wird. Und die ganze Zeit über spritzt das Wasser in sie hinein und läuft auch gleichzeitig wieder heraus. Jetzt dreht die Bäuerin den Hahn zu. Einen Moment lang, kann ich sie nicht sehen. Als ich sie wieder sehen kann, hat sie wieder einen Schlauch in der Hand. Diesmal aber einen roten Gummi Schlauch, mit einer dicken weißen Spitze. Ein Klistierschlauch. Die Spitze wird in den Po der Stute gesteckt, die dabei wie wild stöhnt und schreit. Jetzt sehe ich den Klistierbehälter. Ein 3-Liter-Topf, bis oben hin gefüllt. Ich kann sehen, wie der Pegel in dem Behälter sinkt. Noch 2 Liter, noch 1,5 Liter, jetzt noch 1 Liter. Die Stute stöhnt nur noch, „Bitte werte Frau Bäuerin, nicht noch mehr, ich platze gleich.“ – „Gleich ist genug. Du bekommst 2,5 Liter. Und wehe dir, du lässt von der Scheißbrühe hier irgendetwas auf den Boden tropfen.“ Damit zieht die Bäuerin die Klistierspitze aus dem Po der Stute. Ich kann sehen, wie sie die Backen zusammenkneift. Wie sie versucht auf zu stehen, was aber noch nicht geht. „Ruhig bleiben Stute, nicht mit den Hufen scharren. Erst mal hier aufräumen dann binde ich dich los.“ Sagt die Bäuerin und räumt in Ruhe alles weg. Ich kann sehen, dass es bei der Stute nicht mehr lange gut geht, bis sich der Druck nach außen Platz machen wird. Als sie losgebunden wird, steht sie flink auf, hält sich den Arsch und rennt förmlich zur Toilette. In der Eile lässt sie die Tür offen und man kann deutlich das Spritzen und Plätschern in der Schüssel hören. Auch furze und platschende Geräusche sind dabei.
Als die Stute nach einer halben Stunde vom Klo kommt, ist sie ganz blass, fertig und alle. Sie geht in die Küche und fängt an das Mittagessen vor zubereiten. Die Bäuerin sitzt am Tisch und schaut nur kurz auf. „Wo ist denn dein Pferdeschwanz? Los hole mir den Dicksten, den du findest.“ Die Stute läuft zum Schrank und holt von dort einen 8 cm dicken Plug mit einem langen dunklen Pferdeschwanz daran. Die Bäuerin greift sich eine Handvoll Butter und drückt dieses dicke Teil in den Stutenarsch. „So siehst du schon besser aus. Jetzt los, sehe zu dass das Essen auf den Tisch kommt.“
Eine halbe Stunde später wird dann auch gegessen. Ich sitze noch immer in meinem Käfig und kann das Schmatzen aus der Küche hören. Die Sau und die Bäuerin reden über irgendwas, was sie heute Abend machen wollen. Weil, heute der Tag ist und die Stute sich das selber versaut hat. Aber warum es geht, kann ich nicht verstehen.
Nachmittags werde ich aus meinem Käfig gelassen und darf noch mal in den Garten. Diesmal ist aber die Bäuerin dabei. Sie spielt auch ein wenig mit mir. Und genauso wie die Stute laufe ich auf einmal auf sie zu und sehe dabei unter ihren angehobenen Rock. Ich sehe in die von ihr aufgehaltene Fotze und merke, wie sich mein Schwanz aufrichtet. „Komm her, Hündchen. Leck Frauchen Fotze.“ Und ich folgsam, wie ich bin, lecke der Bäuerin die Fotze. Ich lecke sie, bis sie mich am Kopf packt, gegen sich drückt und mir wieder ins Maul pisst. Da ich diesmal aber damit gerechnet hatte, gelingt es mir alles zu schlucken. „Braver Hund. Das hast du fein gemacht.“ – „Wuff, wuff.“ Und die Bäuerin streichelt mir den Nacken, den Rücken herunter und dann schließlich die Eier und den Schwanz. Sie fängt richtig an, mich zu melken, es fühlt sich herrlich an wie sie meinem Schwanz wichst. Nicht sanft sondern kraftvoll, zudrückend, fordernd. Bis es mir herrlich kommt und ich auf den Rasen alles abspritze. „Guter Hund, das hast du dir verdient. Wenn du nachher auch so folgsam bist, darfst du morgen wieder laufen.“ Damit dreht sich die Bäuerin um und ruft zum Stall rüber: „Sau, ist alles fertig vorbereitet oder wie lange brauchst du noch.“ Die Sau kommt aus dem Stall und zu uns rüber. „Bin fertig. Es kann jederzeit losgehen. Akkus sind voll und der Bock ist richtig eingestellt.“ Ich versteh wieder gar nichts. Wieso ist der Akku voll. Die Melkmaschine läuft doch mit Strom aus der Steckdose. „Dann hol mal die Stute und mach sie schon mal fertig. Ich gehe mit dem Hund noch mal ums Haus.“ Sagt die Bäuerin zu der Sau. Sie nimmt aber die Leine und hakt sie ein an meinem Gehängering. „Los Lauf. Um das Haus rum, du kannst dein Revier noch mal markieren.“ Ich laufe also los und schnüffel wie ein Hund an allen Ecken, Bäumen und Sträuchern herum. Ich hebe auch hier und da mal mein Bein, um ein paar Tropfen als Markierung abzusetzen. So dauert der Gang ums Haus bestimmt eine halbe Stunde. Wieder am Stall angekommen, steht die Sau da und ruft uns zu, „Alles fertig, es kann losgehen.“
Wir gehen zusammen in den Stall. In der Box, auf dem Bock ist aber die Stute angebunden. Breitbeinig liegt sie über den Bock gebunden, mit Melkfett an ihrer Fotze und dem Pferdeschwanz im Arschloch. Die Sau nimmt meine Leine und führt mich zu der Stute. „Heute ist Decktag. Du darfst jetzt deinen Schwanz in die Stutenfotze stecken. Dann werde ich dich in der Stellung festbinden. Und mach ja keine Fickbewegungen. Sonst wird es dir mehr als wehtun.“ Sagt die Sau und führt mich an die Stute. Die Kugeln hoch auf den Rücken, auf den Unterarmen abgestützt. Den Schwanz von der Sau geführt in die Stutenfotze rein und dann werde ich festgebunden. Ich selbst kann, wenn ich wollte, keine Fickbewegungen machen. Also wie soll das gehen mit dem Decken?
„Das hier“, dabei hält mir die Sau ein Gerät vor das Gesicht, „ist ein Elektro Ejakulator aus der Zucht. Der funktioniert mit Gleichstrom. Einstellbar in 0,5 Volt stufen. Zusätzlich kann die Impulsfrequenz von 46 bis 62 Hertz und die Impulslänge bzw. Pause von 0,1 bis 9,9 Sekunden eingestellt werden. Damit werden wir dich Entsamen. Direkt in die Stutenfotze.“ Dabei zeigt sie mir die Elektrode, die etwa 12 cm lang ist, leicht gebogen und am vorderen ende, wie ein dicker Tampon verdickt ist. Auf dieser spitze sind Kontaktstäbe angebracht. „Diese Elektrode bekommst du jetzt in den Arsch geschoben. Die Kontakte liegen dann hinter der Prostata, die dadurch zum Pumpen angeregt wird. Es ist etwas schmerzhaft. Aber wenn du brav mitmachst, bleibt es bei 4 Volt und je 5 Sekunden Impuls und Pause. Wenn du rumbockst, drehe ich die Spannung auf, dann schmerzt es mit Sicherheit.“ Damit schiebt sie mir die eingefettete Elektrode in den Darm. Vom Durchmesser ist diese Elektrode gar nicht schlimm. Eigentlich ist das Ding sogar angenehm. Bis die Sau auf den Knopf drückt. Für ein paar Sekunden brennt es in meinem Arsch. Pause. Und dann wieder dieses Brennen. Ein paar Sekunden Pause. Das geht so noch ein paar Mal und dann merke ich schon, wie mir der Samen aus den Eiern hochkommt. Ohne eine Berührung läuft mir der Saft raus. Und er läuft und läuft. Bei jedem Impuls zieht sich die Prostata zuckend zusammen und pumpt die Soße raus. Die Sau hat eine Hand an meinen Eiern und fühlt sich gut an. „Gut. Jetzt kannst du dich etwas erholen, dann machen wir es noch einmal. Die Stute muss voll werden mit deinem Saft.“ Nach ein paar Minuten drückt die Sau erneut auf den Knopf. Wieder der Schmerz und die erlösende Pause. Nach ein paar dieser Impulse spüre ich wieder, wie die Sacksahne ihren Weg nach oben nimmt. Ohne Druck nur am Laufen ist, immer in die Stutenfotze hinein. Das Ganze macht die Sau mit mir eine halbe Stunde lang. „So das war es für heute. Melken fällt aus, weil in den Eiern sowieso nichts mehr drin ist.“ Sie zieht die Elektrode aus meinem Arschloch und nimmt sich ein paar Finger voll Melkfett die sie mir in den Darm schmiert. „Ich Creme dir nur noch die Prostata ein, dann mach ich dich los.“ Sagt sie. Und fängt an, mir mit den Fingern den Darm von innen einzucremen. Es fühlt sich aber nach ein paar Minuten nicht mehr nach Cremen an, sondern mehr, als ob mich jemand in den Arsch Fickt. Tatsächlich hat die Sau noch mal Melkfett genommen und ist jetzt mit der ganzen Hand in meinem Arsch zugange. Ich merke, dass mein Schwanz in der Stute noch immer prall ist. Ich merke auch, wie in Meinen Eier sich noch einmal der Saft fertigmacht, um nach draußen zu spritzten. Die Sau fickt mich in den Arsch, die Eier wollen Spritzen und ich fange an zu stöhnen. Ich spritze tatsächlich ab, mit zuckenden Eiern, mit zuckendem Schwanz und selbst die Stute spürt es und fängt an zu stöhnen. Die Sau drückt mir noch einmal die Eier zusammen und die Bäuerin geht dazwischen: „Jetzt ist aber gut. Fotzensau du sollst den Tieren nicht immer die Hand in den Arsch stecken. Jetzt geh dich erst mal selber abreagieren. Die Stute lassen wir hier noch sich ausruhen mit der vollen Fotze, damit sie nicht ausläuft. Den Hund lassen wir auf ihr drauf. Aber lockere etwas den Gurt. Wenn er will, kann er sie dann noch mal etwas Ficken.“ Damit dreht sich die Bäuerin um und verlässt den Stall. Die Sau macht erst den Gurt etwas lose. Dann nimmt sie sich einen dicken, fetten Dildo und schiebt sich das Teil in ihre Saftfotze. Ich nutze die Gelegenheit, und obwohl ich gerade gespritzt hatte, steht mein Schwanz noch immer. Damit stoße ich jetzt in die Stute und Ficke sie, bis mir schwarz vor Augen wird, als ich nochmals abspritze. Genug…. Fertig…. Ich klappe in mich zusammen auf dem Rücken der Stute, die auch nur noch winselt. Die Sau hat sich auch selber fertiggemacht und liegt erschöpft im Stroh. Der Dildo steckt noch in ihrer verschmierten Fotze und der Fotzensaft läuft an sie herunter. Alle sind fertig…….
Es dauert eine ganze Zeit, bis wir wieder voll da sind. Die Sau kippt den Bock nach vorne, damit der Arsch der Stute schön hochkommt. Sie bindet mich los und hilft mir auf den Boden. Als ich von der Stute absteige rutscht mein noch immer steifer Schwanz mit einem Schmatzen aus der Fotze der Stute. Die Sau sieht meinen Steifen und schubst mich hin. „Los dreh dich auf den Rücken du Hund. Du bist ja wohl immer noch nicht leer. Aber gleich…“ Damit setz sich die Sau auf meinen Schwanz. Sie führt den Schwanz in ihr Arsch loch ein und fängt dann an auf mich zu reiten. Sie stößt sich das Teil bis zum Anschlag in ihr Kackloch und galoppiert ihrem Ziel entgegen. Ihrem und meinem, denn ich spüre wie sich meine Eier schon wieder zum Abschuss fertigmachen. Und ich schieße ab. Fünf, sechs, sieben lange Spritzer schieße ich der Sau in den Darm. Dann lässt sie sich sacken. Mit ihrem vollen Zuchtgewicht sitzt sie auf meinem Schwanz, meinem Becken und matscht mich platt.
„Was ist das hier für ein Saustall.“ Schimpft die Bäuerin. „Kaum lässt man euch allein, wird hier rum gefickt. Der Stute läuft das Sperma aus der Fotze, der Sau läuft es aus dem Arsch und der Hund liegt mit einem prallen Schwanz da und wartet auf das nächste Loch, in das er spritzen kann.“
Die Sau erhebt sich und ihr läuft die Sahne an den Schenkeln runter. Die Bäuerin schiebt sie zur Seite und hockt sich breitbeinig über mich. Sie langt einmal nach unten und dirigiert meinen Schwanz in ihren Arsch. Sofort fängt sie auch an zu galoppieren. Es dauert auch nur ein paar Minuten und ich Spritze satt in ihren Darm ab. Auch so sechs bis sieben Mal, bis der Druck in den Eiern abnimmt.
Die Bäuerin erhebt sich dann gleich und kommt mit ihrem Arsch auf mein Gesicht zu. „Los Hund sauberlecken.“ Und damit setzt sie sich auf mein Gesicht.
Eine Stunde später sitzen dann die Bäuerin und die Sau beim Abendessen. Die Stute knabbert an ihrem Brotkanten herum und ich lecke meinen Napf aus. Der einzige Unterschied zu den anderen Tagen ist, dass die Stute einen dicken Plug zum Verschluss der Fotze trägt. Die Sau hat ebenfalls einen Plug im Arsch, der Monster Dimensionen hat. Ich schätze ihn auf 10 cm im Durchmesser und 24 cm Länge die Bäuerin rammte ihr das Ding in den Arsch. Die Bäuerin selber hat sich nun einen Strap-On umgebunden, von 6 x 35 cm Länge ein richtiger Hengstformat, der jetzt unter dem Tisch hängt. Ich habe Angst, dass sie mir das Ding nach dem Essen in den Arsch steckt. Aber es kommt anders. Die Bäuerin kommt zu mir, stellt mir ein Schälchen mit Leckerchen hin. Dabei tätschelt sie mir die Eier. Die Stute läuft breitbeinig um den Tisch abzuräumen. Breitbeinig wegen der zwei Plugs, die in ihrem Unterleib stecken. Und die Sau wird jetzt von der Bäuerin angeschnauzt „Los auf den Tisch. Du hast dich heute benommen wie eine läufige Hündin. Das bin ich von dir nicht gewohnt. Also zieh die Beine an und mach dein Fotzenloch auf. Jetzt wirst du gedeckt.“ Die Sau steigt tatsächlich auf den Tisch. Hebt die Beine an, nimmt die Knie in die Hände und zieht sie weit zum Oberkörper hin. Ihre Fotze steht offen, wie ein Scheunentor. Die Bäuerin langt in den Melkfett Eimer und holt sich eine dicke Portion, die sie erst in die Fotze der Sau und dann an ihrem Strap-On verteilt. Sofort geht es los und die Sau wird von der Bäuerin hart durchgefickt. So hart, dass der massive Tisch anfängt zu wackeln, so heftig ist diese Frau zugange. Die Sau stöhnt und schreit und wird still. Die Bäuerin wird langsamer, hört schließlich ganz auf und zieht den Strap-On aus der Sau heraus.
„Die ist fertig. Das hat sie auch mal wieder gebraucht. Stute, räum hier auf. Der Hund wird morgen wieder ausgepackt. Die Sau bringst du ins Bett. Schmier ihr aber die Fotze nachher noch mal ein. Und zuletzt darfst du dir den Plug raus nehmen. Aber wirklich erst zuletzt. Ist das alles klar?“ – „Ja, werte Frau Bäuerin.“ – „Ich gehe dann jetzt schlafen. Deck den Hund nachher noch mit einer Decke zu, es soll kalt werden die Nacht.“ Damit geht die Bäuerin aus der Küche. Die Stute nimmt sich eine Handvoll Melkfett und geht zur Sau. Sie steckt ihr ohne Mühe ihre kleine Hand in das noch offen stehende Fotzenloch und massiert die Sau von innen. Diese fängt dabei wieder an zu stöhnen. „Sei ruhig, denk an die Bäuerin.“ Sagt die Stute zu der Sau. Sofort ist es wieder ruhig. Die Stute verteilt das Melkfett in der Sau, und obwohl sie dabei auch fickende Bewegungen macht, ist die Sau still. Die kleine zierliche Stute hilft der fetten, schweren Sau vom Tisch und bringt sie in ihre Kammer. Dann kommt sie zu mir. Spielt noch ein wenig mit meinen Eiern und dem Schwanz und bringt mich dann unter die Treppe. Sie deckt mich mit einer weiteren Decke zu und sagt, „Ruhig schlafen, damit die Decke nicht verrutscht. Wenn es kalt wird, dann zuerst hier im Flur.“
Dann stellt sie sich vor mir hin und zieht sich den Plug aus der Schnitte. Sofort läuft ihr mein Sperma aus. „Los Hund, leck.“ Ist alles, was sie sagt. Ich bin sofort zur Stelle und lecke ihre Fotze sauber. So wie ich es in einem Video gesehen habe. Der Rüde hat die Hündin nach dem Deckakt auch geleckt. Genauso mache ich es auch. Als nichts mehr raus kommt, höre ich auf und die Stute deckt mich wieder zu. „Gute Nacht, Hündchen. Morgen gehen wir aber brav Spielen. Das war heut zu viel für alle, glaub es mir.“ Damit geht die Stute und macht das Licht aus

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