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Urlaub Teil 2

. Meine Finger so an meinen Schwanz zu spüren war auch für mich ein neues Gefühl, und so spürte ich viel zu schnell, wie meine Sahne stieg und sich mein Orgasmus sich ankündigte. Ich ließ Ihre Brust los und versuchte mit schnellen harten Stößen, meinen Saft tief in Ihr Loch möglichst direkt in die Gebärmutter hinein zu spritzen. Mit meinem Finger spürte ich, wie auch Sara einen Orgasmus bekam und sich all Ihre Muskeln verkrampften und ich spürte auch, wie ich meine Sahen in Sie spritzte. Das war so geil, das ich am liebsten sofort weiter gemacht hätte, wenn mein Schwanz mangels Kraft nicht in sich zusammen gefallen wäre.
Ich zog meinen Schwanz heraus und Sara drehte sich zu mir um, so dass wir eng aneinander gekuschelt noch die abklingende Erregung unserer Körper spürten. Als die Sonne immer weiter unter ging, schwammen wir zu unseren Handtüchern zurück und gingen anschließend ins Hotel, wo wir genau richtig zum Abendessen kamen. Nach der langen Fahrt und den sportlichen zwischeneinlagen waren wir uns einig, heute nicht mehr fort zu gehen, sondern uns einen gemütlichen Abend im Hotel zu machen. Im Bett aneinander gekuschelt fragte mich Sara, was denn heute auf der Anreise mit mir los war, dass ich Sie im Wald nochmal ein zweites mal so heftig genommen habe. Es hat Ihr sehr gefallen, und Sie wollte nun wissen, was mich so scharf gemacht hat. Ich überlegte erst, dann sagte ich Ihr, das mich der Anblick, der Duft von uns beiden und das herausströmende Pipi mit unserem Saft einfach so scharf gemacht hat, dass ich gleich wieder einen Ständer bekommen habe und Dich wieder beglücken musste. Du sahst so geil und erregend aus, in der Hocke, die blanke Spalte und das Pipi das heraus strömte, allein der Gedanke macht mich wieder geil. Eigentlich habe ich bis dato nicht auf NS spiele oder ähnliches gestanden, aber der Anblick hatte eine wahnsinnige Auswirkung auf mich. Während wir darüber reden, spüre ich, wie sich mein Schwanz schon wieder meldet und steif wird. Auch Sara musste schmunzeln, als Sie beginnender Härte bei mir spürt. Schnell spüre ich Ihre Hände, wie Sie meinen Schwanz vorsichtig nehmen und reiben. Ihr Höschen und meine Unterhose sind schnell ausgezogen und wir beginnen unser zärtliches Spiel. Diesmal lassen wir uns Zeit und kuscheln, streicheln und liebkosen uns ausgiebig. Diesmal übernimmt Sara die Führung und setzt sich auf mich, wobei Sie meine Steifen erst einmal zwischen Ihren Lippen reibt und mit gekonnten Hüftbewegungen wichst. Als mein Schwanz komplett mit Ihrem Saft überzogen war und schon so steif war, dass er bei jeder Rückwärtsbewegung schon fast von alleine in Sie eingedrungen wäre, hatte Sie Mitleid und ließ Ihn bei sich eindringen. Nun gab Sie das Tempo und die Härte an. Sara liebte es abwechselnd, Sie hatte Tage, da liebte Sie es hart und schnell, dann aber wieder Tage, da konnte Sie Stundenlang langsam und genießend den Sex genießen. So war es heute Abend. Langsam und genießend saß Sie auf mir und bewegte Ihre Hüften langsam und mit Gefühl. Immer wieder konnte ich tief eindringen und spürte auch Ihre Gebärmutter, um dann schon fast wieder aus Ihr heraus zu rutschen. Es war schön und geil. Wie lange das so gut ging, kann ich nicht mehr sagen, aber als es mir kam, richtet ich mich auf und nahm abwechselnd Ihre Brustnippel in den Mund und saugte wie ein Kleinkind daran. Dies reichte Ihr auch dann, so dass auch Sie ihren Orgasmus erreichte und wir uns, immer noch vereint zum Schlafen auf die Seite rollten.
Am nächsten Tag gingen wir den Strand erforschen und suchten uns ein schönes Plätzchen, wo der Lärm nicht so laut und die Badegäste nicht so Alt waren. Nach ein paar Minuten hatten wir einen schönen Strandabschnitt gefunden, auf dem wir unsere Handtücher ausbreiteten und uns in die Sonne legen konnten. Wir mussten wohl beide eingeschlafen sein, denn als wir aufwachten, waren an unserem Platz noch einige Pärchen hinzugekommen. Doch im Gegensatz zu uns, waren Sie alle nackt. Wir mussten wohl den FKK Strand gefunden haben. Da wir damit auch kein Problem haben, wenn wir nicht gerade nur von Spannern und Herrenüberschuß umringt sind, zogen wir uns aus und gingen ins Wasser. Nach einer kleinen Runde, kamen wir zurück und legten uns wieder auf unsere Handtücher und beobachteten unter dem Schutz unserer Sonnenbrillen unsere Nachbarn. Sara rempelte mich vorsichtig an und sagte Leise, „schau mal nach rechts“, und zeigte auf unsere Nachbar zu unserer rechten Seite. Das Paar war uns gleich aufgefallen, weil beide in unserem Alter und beide einen sehr schönen Körper hatten. Der Schwanz von dem Kerl war schon beachtlich und erzeugte bei mir doch Neidgefühle. Daher schaute ich Sara an und fragte direkt, ob Sie auch lieber von so einem Schwanz verwöhnt werden wollte ? Mal wieder in Ihrer lieben Art, beruhigte Sie mich gleich und sagte, während Sie meinen Schwanz streichelte, das Sie mit mir bereits im Himmel wäre und nicht noch einen größeren Schwanz benötige. Während Sara meinen Schwanz streichelte, schauten wir zu, wie das Liebesspiel unserer Nachbarn immer heftiger wurde. Sein Schwanz stand hart und lang von Ihm ab und das Mädchen konnte Ihn locker mit beiden Händen umgreifen. Wir konnten aufgrund der Nähe nun zusehen, wie das Mädchen sich erhob und sich auf den Riesen einfach darauf setzte. Mein Schwanz war nun auch schon Stein hart, aber Sara und ich wollten nun nicht auch auf der Präsentierfläche miteinander vögeln. Wenn uns jemand zufällig sieht, okay , aber bewusst vor allen wollten wir bis heute nicht. Sara hatte ein Handtuch auf ihren Hüften und ich konnte so mit meinen Fingern bei Ihr fühlen, wie Sie das gesehene erregt. Gemeinsam mit nun doch schon ein paar mehr Zuschauern schauten wir zu, wie die beiden zu Ihrem finale kamen. Mit lauten und tiefem Brummen stöhnte der Riese auf und spritzte seinen Saft auf die noch immer auf Ihm sitzende Frau. Es war so viel, dass auch schon kurz darauf die Soße an seinem Schaft herunter lief und seine Eier in einen weißen Mantel hüllte. Auch mich machte es so scharf, dass ich am liebsten Abgespritzt hätte, aber nicht hier. Als die zwei fertig waren, trennten Sie sich und das Mädchen wusch sich Ihre Pflaume am See sauber. Zwei Männer verfolgten Sie uns wichsten sich bei dem Anblick einen herunter, so dass Ihre Soße neben dem Mädchen ins Wasser spritze. Mit einem Lächeln stand Sie auf und ging wieder zu Ihrem Freund zurück. Auf dem Weg dorthin schaute Sie auch uns an und nickte uns freundlich zu. Vielleicht wollten Sie mehr, das war uns aktuell zu früh dafür. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis meine Erregung sich wieder beruhigt hatte und wir nochmal baden gehen konnten. Wir schwammen wieder zu unserer Stelle und fielen über uns her. Sara umklammerte mit Ihren Füßen meinen Körper und führte mit der Hand meinen Schwanz bei sich ein. Wir genossen das Wasser, die überreizte Geilheit und trieben es wieder wie zwei Jugendliche, die schnell daheim eine Nummer schieben wollen, bevor Mama heim kommt. Wir beeilten uns beide, den anderen zum Höhepunkt zu bringen, bevor der eigene Orgasmus kommt. Diesmal war Sara jene, die Ihren Höhepunkt bekam, ohne das es bei mir soweit war. Durch den häufigen Sex in letzter Zeit, erhöhte sich meine Standfestigkeit und ich spritze nicht gleich ab, wenn Sara mich melkte. Daher stieß ich meinen Schwanz immer weiter in Sie hinein und konzentrierte mich auf das geile Gefühl Ihrer Wärme und Muskelspiele. Als es Sara das zweite Mal kam, spritze auch ich endlich meine Saft ab und zog mich ermattet aus Ihr heraus. Mit einem dicken Kuss und einem Danke blieb Sie an meinem Hals hängen und ich zog Sie zu unserem Liegeplatz zurück. Mit etwas wackligen Beinen gingen wir zu unserem Platz und zogen unsere Badesachen wieder an, um zum Hotel zurück zu gehen. Gerade als wir losgingen, kam das Mädchen von dem Riesen auf uns zu und gab Sara eine Zettel. Darauf stand eine Handynummer und eine Hoteladresse mit Zimmernummer. Wir schauten scheinbar auch ganz schön blöd, als Sie uns in Deutsch sagte, dass Sie sich über ein Treffen vielleicht zu einem Bier oder Wein sehr freuen würden. Wir stimmten zu und sagten, dass wir uns melden würden. Anschließend sind wir zum Hotel zurückgegangen. Unterwegs sah mich Sara mit einem koketten Blick an und fragte mich, ob Sie gefahrlos kurz in die Büsche zum pieseln gehen könnte, oder ob ich dann wieder über sie herfallen würde. „Probiere es aus“ , war meine kurze Antwort. Sara schaute sich kurz um und verschwand dann hinter einem großen Baum. Nun doch neugierig geworden, ob ich vielleicht doch einem Fetisch unterliege ging auch ich um den Baum herum und sah, wie Sara in die Hocke ging und hinter dem Baum pieseln musste. Scheinbar hat Sie Ihre Tage bekommen, denn Sie führte sich auch einen Tampon ein. Sie Stand schnell auf und drehte sich um, als Sie mich plötzlich sah und erschrak. „Es geht nicht, ich glaube ich habe meine Tage bekommen“, sagte Sie schnell. „Schade“ sagte ich und wir gingen gemeinsam zum Hotel zurück. Im Zimmer angekommen verschwand Sara im Bad um sich gleich fürs Abendessen zu richten und ich räumte erst die Sachen weg und hängte die Handtücher auf. Danach zog auch ich mich aus um ebenfalls zu duschen und mich fürs Abendessen zu richten. Als ich ins Bad kam, war Sara gerade dabei sich einzucremen und streckte mir Ihren süßen Po entgegen. Leise schritt ich hinter Sie und lies meinen halbsteifen Schwanz über Ihre Poritze zu ihrer Pflaume rutschen. Erschrocken richtete Sie sich auf und schaute mich an. Mit einem Lächeln bot ich Ihr an, den Rücken einzucremen. Wortlos reichte Sie mir die Creme und beugte sich leicht vor, wobei Sie mit Ihrem hintern sich fest an meinen Schwanz rieb. Ich wärmte die Creme zwischen meinen Händen auf und verteilte sie anschließend auf Ihrem Rücken. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen und leg Dich aufs Bett, dann kann ich die Creme besser einmassieren“. Mit verträumten Blick ging Sara ins Zimmer und legte sich aufs Bett. Ich setzte mich vorsichtig auf Ihren Hintern und setzte meine Massage mit der Creme fort. Sara entspannte sichtbar und Ihr Atem beschleunigte sich, je tiefer ich kam. Als ich zum Abschluss ihren Po und die Inneschenkel sanft eincremte, konnte Sie kaum noch ruhig liegen. Da ich aber auf Ihren Beinen saß, war Sie unter mir gefangen. Nun fuhr ich mit meinen Fingern immer öfters durch Ihre Poritze und drang so immer weiter zu Ihrer Lustperle vor, auf die Sehr empfindlich reagierte. Ich stutze kurz, als sich mein Finger an einer dünnen Schnur verfing, aber das hatte uns noch nie gestört. „Hast Du deine Tage schon voll, oder geht’s noch“, fragte ich Sie. Sara konnte nur noch ein „geht noch“ stöhnen, bevor sich Ihr Unterkörper mit erneuten Zuckungen unter mir wand. Ich spreizte etwas Ihre Beine und zog vorsichtig den fast trockenen Tampon heraus, um dann mit meinen harten, zum Platzen geladenen Schwanz in Sie einzudringen. Sara liebt die Stellung, da ich so am besten Ihre empfindlichen Punkte treffe. So hatte Sie auch schon kurz danach einen Orgasmus und stöhnte diesen auch Lauthals heraus. Ich drehte Sara herum um meine Massage mit Ihren Brüsten fortzusetzen. Mit einem neuen Schwung an Körpercreme drang ich beim Vorbeugen erneut in Sie ein und fing anschließend mit meiner Massage an. An den verschiedenen Gesichtsausdrücken und an der Reaktion ihres Körpers spürte ich, das Sie sich im siebten Himmel befand.

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