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Was geht denn hier ab!! Teil 8

Das Machtwort und seine Durchsetzung

Bei Beate kam der Mutter Instinkt wieder durch. Es war klar das sie es wissen wollte, bzw. wissen musste. &#034Süße woher kennst du eigentlich meinen Sohn&#034. Simone drehte den Kopf nach hinten, zog Beate mit der Hand am Kopf zu sich und gab ihr einen langen sehr gefühlvollen Zungenkuss.

Dann fing sie an zu erzählen: &#034Ich arbeite seit ca. einem Jahr in einem Sexshop, es macht viel Spaß und ich kann zumindestens so bei diesen ganzen tollen Spielsachen sein die wir so sehr lieben. Gestern kam ein junger Mann in das Geschäft. Ich war hin und weg von ihm, als ich ihn sah. Er war jetzt nicht der Typ mit dem Sixpack, oder sah aus als ob er stinkt vor Geld. Nein dieser Kerl hatte etwas an sich, was ich die letzten Jahre nicht mehr gefühlt habe. Es kribbelte zwischen meinen Beinen, das ich ihn am liebsten angesprungen und ihn mitten im Laden das Hirn herausgefickt hätte. Er brauchte dann bei einer Sache meine Hilfe, frag erst gar nicht, das ist ein Geheimnis. Aber soviel kann ich dir sagen du hast auch was davon. Auf Jedenfall kamen wir so ins Gespräch und dabei stellte sich heraus, das dieser Jüngling zwei Sklavinnen hat. Ich war verwundert und begeistert zu gleich. Er kaufte das und dazu noch meine Lieblingspeitsche. Auch die werdet ihr kennenlernen. Als er bezahlte ließ er mir seine Handynummer da. Na ja was soll ich sagen, ich hatte ihn Abends noch angerufen und mich heute mit ihm zum Essen verabredet&#034.

Wieder drehte sie den Kopf und wieder küssten sich beide Frauen. Dann fuhr Simone mit ihrer Erzählung fort. &#034Im Geschäft erzählte ich ihm auch das ich mal eine Sklavin war. Das mein Meister aber um Leben kam, ohne zu wissen das es sich um seinen Sohn handelte. Der Wunsch einmal wieder wie eine Sklavin behandelt zu werden, einen Schmerz zu erhalten den ich so sehr liebe, brachte mich zu diesem Telefonat. Er freute sich und so trafen wir uns Mittags im Chicos. Wo wir feststellten das wir uns sehr gut ergänzten. Er beichtete mir auch das er die Meisterrolle erst seit zwei Wochen ausübt. Wir waren ehrlich und offen miteinander. Es war als ob wir uns schon Jahre kennen, was schlussendlich dazuführte das wir in meiner Wohnung landeten. Ich mich vertrauensvoll einem achtzehn Jährigen anvertraute, der mich fesselte und mir die schlimmste und zugleich auch die geilsten Schmerzen meines Lebens verpasste. Trotz der Schmerzen war er so liebevoll und erfüllte meine Wünsche, fragte dazwischen ob alles Okay wäre und brachte mich als wir fertig waren zu insgesamt acht Orgasmen. Wie konnte ich ihn nicht lieben. Selbst als wir fertig waren, ist er nicht einfach verschwunden, sondern öffnete mir sein Herz&#034.

&#034Trotzdem wusste ich bis dahin nicht das er dein Sohn war. Erst als ich ihn sanft auf dem Sofa ritt und wir die andere Seite ausprobierten, kam ich dahinter durch einen dummen Zufall. Sein Handy klingelt und er musste etwas organisieren für eine seiner Sklavinnen. Er kümmerte sich sofort darum und bestellte irgend so einen Container&#034.

Bei dem Wort Container, zuckte Beate zusammen, nein das konnte nicht sein. Was schafft mein Junge noch alles? &#034Als ich aber dann die Adresse hörte wo der Container hin sollte. Stieg ich erschrocken von ihm. Denn es war die Adresse deiner Mutter. Verkroch mich im letzten Eck und fing an zu weinen. Ich wusste nun das er der Sohn unseres Meisters war, das du und deine Mutti seine Sklavinnen wart und ich wieder alles verlieren würde, wegen dem was damals passiert war. Stefan nahm mich in die Arme und machte mir zum ersten mal klar das die Schuld nicht bei mir lag, sondern an seinem Vater. Er war auch der mir versicherte das er mich liebt und meine Entscheidungen würden auch seine sein. Aber ich will mich nicht zwischen eure Familie drängen, warum auch. Ich liebe dich doch, das selbe gilt für Karin und deine Schwester wird wohl auch so geil drauf sein wie wir. Bitte Beate zerstör es nicht, lass uns alle gemeinsam mit deinem Sohn neu anfangen&#034.

Beate hörte was sie da erzählte, trotzdem hingen die Gedanken immer noch an diesem Container. Ist mein Sohn wirklich der neue Meister meiner Mutter. Aber er kann sie doch nicht ausstehen, wann war er da und vor allem wie hat er das geschafft. Es kann nicht sein, aber es passt alles zusammen, der Container, das Simone weiß das es die Adresse meiner Mutter war. Das er es nicht bestritten hat. Verdammt Junge wir muten ihm schon wieder zuviel zu.

&#034Simone, meine liebste, ich verspreche das alles gut wird. Aber ich muss jetzt nach Hause. Wir telefonieren Morgen miteinander und dann werde ich dir auch sagen wie alles weiter geht, oder Stefan sagt es dir. Auf Jedenfall, herzlich Willkommen in meiner Familie.

Beate verließ das Bett und zog sich an. Simone lag auf dem Bauch, hatte ihre Beine angewinkelt und stützte sich auf den Armen ab. Sah Beate dabei zu wie sie sich anzog und würde sie am liebsten da wieder raus schälen. Schnell bekam sie noch einen Kuss von ihrer Gespielin und schon machte sich Beate auf den Weg nach Hause.

Ich lag gerade auf der Liege im Garten, unten Nackt und nur mit einem T-Shirt bekleidet. Auch wenn es schon knapp zehn Uhr war, war es noch warm und sehr angenehm so im Garten zu liegen. Tantchen sah das wohl genauso und lag neben mir auf einer Liege, sie hatte einen Slip an, dafür aber sonst auch nichts. Wir unterhielten uns. Wie es weiter gehen soll.

Wir besprachen soviel. Was alles passieren soll. Was verändert werden soll. Sowie es mit unserem Sex weitergehen soll. Beim letzten Punkt erklärte ich meiner Tante das ich mir darüber schon etwas Sorgen machte, denn wie soll ich alleine euch drei Wahnsinnsfrauen befriedigen. Die erste Zeit würde das wohl gehen, aber irgendwann würde mir die Luft ausgehen. Dazu kommt auch noch mein Abi, das ich immer noch ein Jahr vor mir hatte.

Meine Tante versucht mich zu beruhigen, es gäbe ja die Möglichkeit, das ich sie als Huren anbieten könnte, danach wären sie für Tage außer Gefecht und lachte laut auf. Da stimmte ich mit ein, aber das wäre schon eine Möglichkeit. So saßen wir im Garten und genossen den warmen Sommerabend. Es war seit Tagen das erste Mal, das man so locker und auch so erholsam den Tag ausklingen lassen konnte.

Wir hörten wie die Tür aufgeschlossen wurde und kurze Zeit wieder ins Schloss fiel. &#034Deine Mutter ist zurück&#034, meinte Gabi. Ich nickte. Sie betrat wie ein wild gewordener Stier den Garten, stellte sich vor mich hin, rammte ihre Arme in die Hüfte und fing an mich anzuschnauzen. &#034Mein lieber Freund, was bildest du dir eigentlich ein, wie kannst es wagen uns nichts von dir und unserer Mutter zu erzählen, wer glaubst du eigentlich wer du bist&#034. Und an ihre Schwester gerichtet, allerdings in einem ruhigen Ton, &#034Gabi weißt du wer der neue Meister unser Ma ist, da sitzt er mein lieber Herr Sohn&#034, den Schluss schrie sie so laut wie den ersten Satz, das man sie noch in der Stadt hörte und die lag ca. 3 Km entfernt.

Langsam stand ich auf, sah wie sauer meine Mutter war, stellte mich vor sie und schaute ihr in die Augen. Holte aus und verpasste ihr eine Ohrfeige das sie Rückwärts auf ihren Hintern landete. Erschrocken sah sie mich an. In einem ruhigen Ton sagte ich, &#034Steh bitte auf und folge mir&#034. Ich ging ins Wohnzimmer, schaute zu meiner Tante die Kreidebleich auf der Liege saß und das Schauspiel mit ansah. Meine Mutter rieb sich die Wange, stand auf und folgte mir.

Im Wohnzimmer stellte sie sich in die Ausgangsstellung und wartete was passiert. &#034Zieh bitte dein Kleid aus und leg dich nackt auf deinen so geliebten Bock&#034. Was sie auch sofort tat. Gabi kam nun auch ins Wohnzimmer und stellte sich auch in die Ausgangsstellung, dachte das es wohl besser wäre. Denn beide ahnten das meine Mutter über das Ziel hinausgeschossen war. Auch das ich so ruhig blieb machte sie Nervös und flößte ihnen Angst ein.

&#034Gabi sei doch bitte so nett und mache Mutti am Bock fest, ich muss schnell etwas holen&#034. So verließ ich den Raum, einerseits absichtlich damit die beiden ihre Meinung austauschten und zum anderen um die neue Peitsche zu holen. Als ich wieder kam hörte ich meine Tante, &#034wie kannst du deinen Sohn so anschreien, bist du denn von allen guten Geistern verlassen. Was ist überhaupt los mit dir. Dein Sohn tut alles für uns, regelt anscheinend auch das mit unserer Mutter und du machst ihn hier rund als ob er gerade jemanden den Kopf abgerissen hat&#034. Meine Mutter antwortet, &#034Ich weiß doch selber nicht was in mich gefahr….&#034. Sie stoppte den Satz denn ich betrat wieder den Raum. Schnell stellte sich meine Tante zurück. Ich ging um meine Mutter herum, die auf einmal laut schluckte als sie sah was ich da in der Hand hielt.

Auch meiner Tante ging es nicht anderst. &#034Tantchen, sei doch bitte so nett und leg meiner Bitch von Mutter einen Ballknebel an, schön fest&#034. &#034Ja Meister&#034, schnell war der Ballknebel angelegt. &#034Danke schön, nun sei so nett und gehe wieder in den Garten und genieße den schönen Sommerabend&#034. &#034Wie ihr wünscht mein Herr&#034 und verließ das Wohnzimmer und ging in den Garten.

Ich stellte einen Stuhl an den Bock und schaute auf meine Mutter herunter. Unsere Augen trafen sich und ich fing an etwas klarzustellen. &#034Mama, ich liebe dich über alles und würde auch alles auf dieser Welt für dich tun. Aber ihr seid zu mir gekommen und habt euch gewünscht das ich euer Meister sein soll. Habt euch gewünscht das ich euch in eine neue Zukunft geleite. Ich habe euch diese Wünsche erfüllt, was eine absolute Mammutaufgabe war. Aber du musst schon mir überlassen wie ich etwas regel. Daher wird es Zeit dir nun einmal zu erklären wie es zwischen uns weitergeht. Dadurch das du eingewilligt hast meine Sklavin zu sein. Hast du dein Recht an deinem Körper und an deinem Geist an mich verloren und nur ich werde bestimmen was läuft und wie es läuft, das vorne weg. Denn Rest prügel ich euch alle ein wenn wir umgezogen sind. Ist das jetzt endlich angekommen, bei dir&#034.

Sie nickte mit dem Kopf und weinte sogar, soll doch einer mal diese Weiber verstehen. Erst machen sie Stress und dann heulen sie hier rum. &#034Muttersau, damit du lernst was es heißt deinen neuem Meister anzuschreien und sein Vorgehen in Frage zu stellen, probier ich ein neues Spielzeug an dir aus. Ging hinter sie, streichelte ihren geilen Arsch und freute mich schon darauf wie er gleich aussieht.

Die Anspannung bei meiner Mutter war so hoch, das eine leichte Berührung mit meinen Fingern ihr eine Gänsehaut bescherte. Aber ich wollte sie nicht verwöhnen, sondern bestrafen. So ging ich etwas zurück, ließ den Metallflog herabfallen, holte aus und so wie er die Luft durchschnitt, zerschnitt er auch ihre Arschbacken.

Meine Mutter erkannte was sie da getan hatte und bereute es zu tiefst, jetzt zeugten auch die ersten Striemen von ihrem tiefen Fehler. Damit sie es auch versteht, folgte auch schon der zweite Schlag. Sie versuchte sich aus ihren Fesseln zu befreien, sie zerrte und riss an ihnen, aber wie gesagt ein geiler Strafbock. Erneut sauste die Peitsche durch die Luft, diesmal traf sie ihren Rücken und die kleinen Haken schlugen in der Seite ihres Busen ein. Meine Mutter schrie, zum Glück hatte sie ihren Knebel im Mund, den die Schreie waren von unerträglichem Schmerzgeschrei.

Aber es interessierte mich nicht, wollte meiner Mutter benehmen beibringen. Allein schon diese Ausführung, müsste man doch Fragen ob ich noch richtig in der Birne war. Meiner Mutter benehmen lernen, sollte es nicht andersherum sein. Wieder schlug der Metallflog auf ihren Rücken ein. Meine Mutter wurde bewusst, das sie in einer Situation war, wo nur einer bestimmt, ihr Sohn.

Das schlimme daran war das sie es so wollte. Auch wurde ihr bewusst das sie doch eigentlich das bekommt was sie so sehr liebte. Nur in einer Intensität die sie so noch nicht ertragen musste. Was geht denn hier ab! Trotzdem fing es an ihr Spaß zumachen und freute sich über jeden neuen Schlag den sie erhielt. Verdammt da will man jemanden echt was fieses mit vielen Schmerzen antun und dann hat diese Drecksau auch noch Spaß dabei. Nachdem sie zwölf Schläge einstecken musste hörte ich auf.

Ich war sauer, denn meine Mutter hat es am Ende genossen. Da lag sie nun auf dem Bock festgeschnallt und ihr Rücken und ihr Arsch, mit Striemen überzogen, die tief und schmerzhaft waren. Na wenigstens das, da wird sie einige Tage was davon haben. Aber das was ich erreichen wollte ging nach hinten los. Was nun, gute Frage, denn meine Mutter konnte man auf diese Weiße mit Bestrafen, eher belohnen.

So zog ich mich aus, stellte mich hinter sie und drückte meinen Schwanz in ihr vor Nässe überlaufendes Fotzenloch. Aber nur mit der Eichel, &#034Bitch, damit du Bescheid weißt, deine Strafe ist noch nicht erledigt, die wird Morgen weitergeführt. Stieß zweimal kräftig zu, was meine Mutter zum quicken brachte. Entfernte mich und ließ sie so auf dem Bock zurück.

Ging raus auf die Terrasse, mit meinem steifen Schwanz, der feucht glänzte, streckte die Arme in die Höhe und Atmete kräftig durch. Herrlich so ein toller Sommerabend. Drehte mich zu meiner Tante die auf der Liege lag, sich die Zunge über die Lippen gleiten ließ, mit Stielaugen auf meinen Schwanz sah und ihre eine Hand unter ihren Slip hatte. Ihre Nippel standen steil und geil ab. Sie wollte jetzt gefickt werden, na kann man was dagegen machen.

Ich setzte mich wieder auf meine Liege und machte es mir bequem. Sah wie meine Tante zerging. Ihre Finger unter dem Slip immer schneller wurden. &#034Tantchen, was hältst du davon wenn du deine Schamlippen über meinen Schwanz stülpst&#034. Freudig sprang sie auf, zog ihren Slip zur Seite und schwang sich über mich. Packte meinen Lümmel, setzte ihn an und ließ sich mit Schwung fallen. Man fühlte sich das geil an, so in eine Fotze zu stoßen.

Tantchen war so geil, das sie nicht einmal sich die Zeit nahm ihren Slip auszuziehen, sondern ihn nur zur Seite schob. Sofort nachdem er in ihr war fing sie an wie eine bekloppte auf ihn zu reiten. Ich packte sie am Kopf, hielt sie an den Haaren fest und bremste sie. Sie schaute mich an, man sah die Geilheit in ihren Augen. &#034Mach langsam, ich will es genießen&#034, sie lächelte und fickte nun in einem ruhigen und gleichmäßigen Rhythmus.

&#034Was ist mit Beate&#034. &#034Was soll mit ihr sein, liegt auf dem Bock und denkt über ihre Scheiße nach. Mach sie nachher los&#034. &#034Wie ihr wünscht mein Herr&#034. Beugte sich vor und drückte ihre Lippen auf meine. Unsere Zungen trafen sich, und in einem sehr gemütlichen Akt vollzogen wir diesen Fick. Sie schaffte es meinen Stab bis zur Eichel herauszulassen um ihn dann wieder voll aufzunehmen. Wie geil es war ihre Schamlippen zu teilen und sich in diesem heißen Loch zu befinden.

Sie die mir alles beigebracht hat, sie die mir die schönst Sache der Welt eröffnete. Sie die mich nun als ihr Herr und Meister auserwählt hat. Sitzt gerade aufrecht auf meinem Schwanz und fickt sich selber. Meine Tante war überglücklich, endlich meinen riesigen Schwanz mit Leichtigkeit aufnehmen zu können. Auch war sie gerade in einer Stimmung das nach mehr verlangte.

Sie stoppte und ging von mir herunter. Zog nun ihren Slip aus, da sie es nun auch lange und gemütlich haben wollte. Drehte mir den Rücken zu und ging wieder über mich. Langsam kam sie meinem Rohr immer näher. Packte ihn und setzte ihn an der Rosette an. Ich war überglücklich, denn ich liebe Arschficken. Vorsichtig drückte sie ihn immer weiter hinein. Schnell war ihr Schließmuskel überwunden und rutschte dann von ganz alleine in sie.

Begleitet von einem tiefen Seufzer. Nachdem er bis zum Anschlag in ihrem Darm hing, fing sie an sich langsam zu bewegen, immer besser flutschte er in sie rein und raus. Nachdem auch meine Tante der Meinung war, legte sie sich zurück. Komplett auf ich, ihr Kopf war nun neben meinem Kopf und ihre Büste stand steil Richtung Himmel.

So einer Einladung konnte ich nicht wiederstehen, packte mir ihre beiden Hügel mit den rötlichen Aussichtstürmen. Knete sie sanft durch und Tantchen bewegte wieder ihren geilen, festen Arsch, man war das geil. Sie drehte den Kopf und unsere Lippen vereinigten sich. Mein Schwengel stieß in einem herrlichen Tempo in ihren Darm. Der Kuss zwischen uns heizte uns noch mehr auf. Meine eine Hand blieb weiter auf ihrer Brust und knete und streichelte diese zart.

Die andere Hand legte ich auf ihren Venushügel und fing an ihr leeres Loch zu stimulieren, sanft kreisten meine Finger über ihre Schamlippen, berührten dabei ihren Kitzler und spürten wie sie immer feuchter wurden. Ich sage es immer wieder, auch wenn man es liebt Schmerzen auszuteilen oder einzustecken. Es geht nichts über diese zarten Berührungen, die sich wie leichte elektrische Schläge in unser Lustzentrum brennen und uns damit in ungeahnte Hemisphären schicken.

Nun legte meine Tante eine Hand auf meine und wir massierten und wichsten ihr Fotzenloch gemeinsam. Auch mein Schwanz wurde immer mehr aufgezogen durch die Fickbewegungen, die sich so geil anfühlen. Wir stöhnten um die Wette, spornten uns gegenseitig an. Und es sah so aus als ob wir gemeinsam die Ziellinie überschreiten. Fast Gleichzeitig sagten wir, &#034Mir kommt es&#034 was uns beide begeisterte. Ich jagt ihr einen Finger in das leere Loch und fickte sie schnell damit ab.

Gleichzeitig fickte meine Tante schneller meinen Schwanz mit ihrem geilen Arsch. Nachdem wir beide laut aufstöhnten, spritzte ich ab und fühlte an meinem finger das es meiner Tante genauso ging. Wir fickten noch ein bisschen weiter, bis wir still dalagen und unseren Höhepunkt genossen. Wieder küssten wir uns mit aller Zärtlichkeit und ließen die Gefühle ausklingen.

Tantchen erhob sich langsam und entließ meinen Liebesstab. &#034Lass mein Sperma in dir, Mama soll es dir raus lecken, aber mehr nicht&#034. Schnell legte sie ihre Finger darüber damit auch nicht verloren geht. &#034Ja mein Herr wie ihr wünscht&#034 und verschwand ins Wohnzimmer.

Oh war das toll, aber mein Schwanz war mit unseren Säften vermischt. Na was soll´s wenn sie wieder kommt, kann sie es ja immer noch machen. Als ich im Wohnzimmer meine Tante hörte. &#034Los Schwestersau, der Meister hat mir befohlen das du mir meine Löcher sauber lecken sollst&#034. &#034Oh ja das ist gut, leck sie schön sauber, du geile Drecksau, ja schön tief in meinem Darm du weißt wie man jemanden säubert&#034. Ich grinste und freute mich.

Nutzte die Zeit um Simone anzurufen. &#034Hey mein Schatz……ja, deine Peitsche ist super, Mama hat sie auch gefallen…… Aber warum ich anrufe, bist du Morgen im Geschäft, gut dann komm ich dort vorbei, schlaf gut und träum was süßes…..Na komm wir sehen uns doch Morgen, Tschau&#034. Kaum hatte ich das Telefonat beendet, kam meine Tante wieder auf die Terrasse, kam zwischen meine Beine und nahm sofort meinen Schwanz in den Mund. Genüsslich lutschte sie daran und er wurde wieder groß. Aber sie machte ihn nur sauber und entließ ihn dann. Rutschte herunter und kniete vor mir.

&#034Herr wie befohlen, hat eure Muttersau meine Löcher gereinigt, bitte darum sie nun los machen zu dürfen&#034. &#034Gewährt, aber du wirst mit ihr ins Bad gehen, dort wird sie ein langes T-Shirt anziehen. Danach wirst du sie anpissen, sorge dafür das das T-Shirt gut gedrängt ist. Danach wird sie in die Badewanne steigen, und dort die Nacht verbringen, sie darf erst Morgen früh sich Duschen und neu einkleiden, hast du das verstanden Sklavin&#034

Mit einem lautem Schlucken, &#034Ja mein Herr, wie ihr befiehlt&#034, stand sie auf und machte sich auf den Weg. Wieder im Wohnzimmer hörte ich wie sie sie losmachte und sagte, &#034Schwesterherz, du hast deinen Sohn ganz schön auf die Palme gebracht&#034. Ich hörte wie sie den Raum verließen. Herrlich so nackt auf der Terrasse zu sitzen, vor allem diese Stille. Endlich konnte ich einmal für mich sein.

Mir ging es nicht darum um Zeit für mich zu haben, sondern einfach einmal alleine zu sein. Es mag sich blöd anhören, aber die letzten Wochen waren anstrengend. Nicht nur das ich fast jeden Tag gevögelt habe, was einem Jüngling wie mir schon etwas besonderes war. Auch wenn sie alle älter waren und dazu noch meine eigene Familie. Man muss sich das einmal vorstellen, ich ficke meine eigene Mutter und meine eigene Tante.

Ist es schlimm das ich kein schlechtes Gewissen dabei habe, das ich keine Skrupel habe sie zu vermöbeln. Gut es ist jetzt nicht die Häusliche Gewalt, sondern ihr eigener Wunsch auf eine ganz bestimmte Art und weiße Schmerzen zu erhalten. Ich würde es nicht tun, wenn sie nicht auch ihren Spaß daran haben, aber sie brauchen es wie die tägliche Luft zum Atmen.

Toll finde ich, das ich Simone kennen und lieben gelernt habe. Auch wenn sie sechs Jahre älter ist wie ich. Hat diese Frau genau das was ich immer wollte, eine Frau die ich behandeln kann, wie ich es möchte. Anscheinend hat auch sie auf jemanden wie mich gewartet. Nun genieße ich diese Nacht, während meine Mutter von der Tante angepisst wird. Da merke ich doch tatsächlich wie ich einen Druck auf meiner Blase habe.

So stand ich auf, da ich sowieso ins Bett wollte, begab mich auf den Weg ins Bad. Kurz vor der Tür, kam Tantchen heraus. Sie grinste mich an und ging in die Ausgangsstellung. Ich trat vor sie und griff direkt an ihre Fotze, sie war noch etwas feucht. &#034Ist meine Mutter nass, Sklavin&#034. &#034Wie gewünscht Meister&#034. &#034Gut dann beweg dein Arsch ins Bett, ich komm gleich&#034.

Nun betrat ich das Bad, meine Mutter schaute aus der Badewanne, triefte vor lauter Pisse und sah mich immer noch Glücklich an. Ich stellte mich vor sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und zielte auf meine Mutter. &#034Mama damit du nicht austrocknest, habe ich noch etwas für dich&#034. Erstaunlicherweise ging es schnell das meine Pisse kam. Meine Mutter streckte sich mir entgegen und wollte soviel wie möglich im Mund haben.

Sie genoss es und liebte es angepisst zu werden. Irgendetwas mache ich falsch, kann machen was ich will aber meine Mutter findet es nur geil und heiß. Selbst wenn sie angepisst wird erfreut sie sich darüber. Schön lief meine warme Pisse über meine Mutter. Von Kopf bis Fuß, ist sie nass, pitschnass. So langsam versiegte mein Strahl, meine Mutter war sofort da und stülpte ihre Lippen darüber das ja nicht auch nur ein Tropfen verschwendet wird.

Ich entzog meiner Mama meinen Riemen, den sie traurig hinterher sah. &#034Du bleibst in der Wanne, bis ich dir erlaube da raus zusteigen. Wage es nicht gegen meine Anweisung zu verstoßen, du bereust es bitterlich&#034. Sie schaute mir in die Augen, &#034wie mein Herr wünscht&#034 und lächelte. Nachdem ich noch schnell duschte, verließ ich nur mit einem Badetuch das Bad und ging ins Schlafzimmer. Tantchen, kniete vor dem Bett nackt, also nur mit halterlosen Nylons bekleidet und wartete auf mich.

Ich legte mich ins Bett und schlug mit der flachen Hand neben mir auf das Bett. Gabi stand auf und legte sich neben mich. Wir sprachen kein Wort. Meine Tante sah mich nur traurig an. &#034Was ist Gabi&#034. &#034Ich mache mir Sorgen um deine Mutter&#034. &#034Na dann sind wir schon zwei, hast du gesehen mit was ich sie heute ausgepeitscht habe. Erst war sie erschrocken, schrie auch wie am Spieß und am Schluss konnte sie nicht genug bekommen. Ehrlich ich weiß nicht was ich mit ihr machen soll. Verdammt sie ist meine Mutter, über ein normales Mutter Sohn Verhältnis sind wir raus. Wir können nicht mehr bei null anfangen. Also was soll ich mit ihr machen&#034

Meine Tante setzte sich auf, fing an leicht zu weinen, es machte ihr schwer zu schaffen. &#034Ich weiß es doch auch nicht, aber nun gehen wir wieder goldenen Zeiten entgegen und deine Mama benimmt sich so. Sie hat doch alles wieder was sie immer haben wollte. Stefan ich bin Verzweifelt&#034. Sie ließ sich fallen und drückte sich eng an mich. Ihr Kopf lag auf meiner Brust. Ich streichelte ihren Rücken und wir beiden waren absolut ratlos.

&#034Gabi lass uns schlafen, Morgen treffe ich Simone, vielleicht hat sie einen Rat&#034. Gabi nickte und wir löschten das Licht und schliefen ein. Am nächsten Morgen wachte ich gerädert auf, die Nacht war unruhig, es machte mir zu schaffen, was meine Mutter bedrückt. Sie muss doch glücklich sein, sie strahlte als sie die Schläge bekam. Sie genoss es als wir sie angepisst haben. Was ist nur los mit ihr.

Da fällt mir ein das es Zeit wird sie aus der Wanne zu holen. Stand auf und machte mich auf den Weg ins Bad, freudig öffnete ich die Tür, sah hinein und meine Mutter war nicht da. Mein Gott war ich sauer und in diesem Moment hatte ich eine Entscheidung getroffen. Die mir zwar mein Herz zerbrach aber so wollte ich nicht mein Leben leben. Waschte mich, rasieren und Zähneputzen, danach zog ich mich an und schaute noch schnell in der Küche vorbei.

Meine Tante war gerade noch dabei mir ein paar Eier zu machen, am Tisch saß meine Mutter und lächelte mich an. &#034Gabi mir ist der Appetit vergangen, wir sehen uns nachher&#034 und verließ das Haus. Meine Mutter beachtete ich nicht.

&#034Toll du dumme Gans, jetzt hast du es geschafft. Dein Sohn will nichts mehr mit dir zu tun haben&#034. &#034Gut, das war die einzige Chance&#034, mehr erzählte sie nicht, stand auf und verließ die Küche. Mein Tante setzte sich auf den Stuhl am Tisch und wusste nicht was sie mit dieser Antwort anfangen sollte. Sie sah nur ein geistiges Bild vor sich, wie ein Kartenhaus zusammenfiel und gleich bedeutend mit dem was hier gerade passiert.

Ich war unterdessen auf den Weg zu Simone und den Tränen nah. Denn ich liebe meine Mama über alles und nichts liegt mir ferner als meine Mutter zu verlieren, aber was soll ich machen, wir stecken in einer Zwickmühle. Vielleicht kann mir Simone helfen, wer denn sonst. Tante Gabi wusste keinen Rat und mit meiner Schwester konnte ich darüber nicht sprechen. Die würde mir unser gutes Verhältnis kündigen und mich ein perverses Schwein nennen. Aber wie es so ist im Leben man täuscht sich so oft und hier war es auch nicht anderst, dazu später mehr.

Ich betrat freudestrahlend zum zweiten Mal an diesem Tag einen Raum, hier war es der Sexshop wo meine Freundin arbeitete. Kaum war ich im Laden und Simone erspähte mich rannte sie auf mich zu und warf sich regelrecht um meinen Hals. &#034Langsam Süße&#034 und küsste sie zart auf den Hals. &#034Komm schnell&#034 und zog mich hinter sich her. Ich erkannte nur noch das ein zweiter Verkäufer im Raum war und ansonsten nur noch zwei Männer die in Pornoheften wühlten.

Simone zog mich in einen separaten Raum, kaum war die Tür verschlossen, war sie in der Hocke vor mir öffnete mir den Reißverschluss und kramte mein Schwengel raus. Schaute mich von unten verführerisch an und stülpte ihre Lippen über meinen Phallus. Wie konnte ich dazu nein sagen, auch wenn es mitten in einem Sexshop war. Zwar durch eine Tür getrennt.

Sie sah mich weiter von unten an, wir schauten uns in die Augen. Mit meinem Schwanz im Mund, schaffte sie es mich an zu lächeln. Mein Gott liebe ich diese Frau. Ich streichelte durch ihre Haare und genoss es wie sie ihn mir wichste, meine Eichel mit der Zunge umgarnte und mir sanft meine Eier kraulte. Es hatte schon was für sich so Offiziell in einem geöffneten Geschäft seine Freundin zu vernaschen. Sachte zog ich sie zu mir hoch, um sie zart zu küssen. Im Moment war mir nicht danach jemanden Schmerzen zuzufügen.

Das heute Morgen mit meiner Mutter hatte mir schon gereicht. Alleine wenn ich daran denke kommt mir die Galle hoch. Schnell verdrängte ich den Gedanken. Wollte mich viel lieber um Simone kümmern. Wir lösten unseren Kuss, sachte drehte ich sie um und deutet ihr an, sich auf dem Tisch, der in der Mitte des Raumes stand abzustützen. Was sie nur zu gerne tat. Sie beugte sich verführerisch nach vorne, Stützte sich mit ihren Unterarmen auf dem Tisch ab, schaute mit lüsternen Augen zurück über ihren Rücken zu mir.

Erst jetzt hatte ich die Gelegenheit meine Freundin näher anzusehen. Sie hatte eine Lila Buse an, ehrlich sie liebt diese Farbe. Dazu einen schwarzen Rock, der bis zu ihren Knien ging Sowie schwarze Pumps mit 10cm Absätzen. Ich kam näher und zog ihr den Rock nach oben. Nun sah ich auch das sie halterlose Nylonstrümpfe in schwarz trug und keine Unterhose anhatte, was mir ein Lächeln auf die Lippen zeichnete. Sie spreizte weit ihre Beine und drückte mir ihren geschundenen Po entgegen.

Geil wie er mich anstrahlte, deutlich waren noch meine Striemen von gestern zu sehen. Ich ließ meine Finger sanft über diese Striemen gleiten. Simone stöhnte und schrie auch etwas, denn es tat ihr immer noch weh. Es war aber auch fies wie diese Peitschen und der Rohrstock auf sie nieder gingen. Trotzdem war sie rundum zufrieden, auch jetzt gefiel es ihr, diese zarten Berührungen die wieder den Schmerz auflodern lassen.

Mein Schwanz stand wie eine eins, wie geil Simone aussah, wie toll sie sich kleiden kann und wie geil ich auf sie war ließ ich sie spüren. Mein Schwanz durchpflügte ihre Schamlippen und bohrte sich in das heiße geile Loch von ihr. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und genoss den ersten festen Stoß. Wir beide stöhnten auf und mit jedem neuem Stoß wurde mir bewusst was für ein Glück ich mit dieser Frau hatte.

Wenn ich von ihr verlangen würde nackt durch die Stadt zu laufen, sie würde es tun. Wenn ich von ihr verlangen würde fick mit diesen Typen die ich rausgesucht habe, sie würde es tun. Wenn ich von ihr Verlangen würde geh auf den Strich und verdien Geld für mich, sie würde es tun. Es war aber so das ich ganz andere Pläne hatte, die ihr auch gefallen würden und vor allem würde sie daran profitieren.

Ich hielt mich an ihrer Hüfte fest und rammte meinen Schwanz nun härter und erbarmungsloser in sie hinein. Was ihr natürlich ausgesprochen gut gefiel. &#034Ja komm mein Hengst, gib mir die Sporen&#034. na da werden wir sie doch wörtlich nehmen. Holte aus und schlug mit der flachen Hand auf ihren geschundenen Po. Sie stöhnte laut auf, &#034Ohhhhh ist das geil, danke Stefan und nun fick mich hart&#034. &#034Ihr Wunsch ist mir Befehl, Mylady&#034. Sie sah mich an und grinste breit.

Also wie sie wünscht, was auch mein Wunsch war. Ich erhöhte das Tempo und fickte sie bis zum Anschlag, ich raste mit so einer Wucht in sie das meine Eier gegen ihren Venushügel schlugen was mich nur noch geiler machte. &#034Ich komme gleich&#034, schrie sie. Mir ging es nicht anderst. Ich war kurz vor dem abspritzen. Mein einzigster Wunsch, lass und zusammenkommen. Der Tisch knarrte unter den heftigen Stößen die ich Simone verpasste. Ich spürte das es nicht mehr lange gut geht.

&#034Stefan, du hast mich soweit&#034, genau zum richtigen Zeitpunkt, denn ich war auch soweit. &#034Ja, mir kommt es auch&#034. &#034Spritz alles in mich füll mich ab, mein Schatz&#034. Na das ist doch einmal eine prima Idee. Mehrere Spritzer landeten in ihr. Langsam fickte ich sie weiter, bis er immer kleiner wurde und rausrutsche. Simone kletterte vom Tisch, ging an einen Spinnt und holte aus ihrer Tasche ein Unterhöschen heraus. Zog es an und sah mich dann glücklich an.

&#034Hey, wer hat dir denn erlaubt sowas zu tragen&#034. Sie sah mich nun traurig an. &#034Schatz bitte lass es mir, damit ich dein Sperma lange in mir habe, bitte&#034. Sie säuselte das schön, wie sollte ich da nein sagen. Danach säuberte sie mir noch meinen Schwanz und packte ihn auch wieder ein. Wie sie ihn auch ausgepackt hat.

Wir setzten uns an den Tisch. &#034Schatz, ich habe ein großes Problem mit meiner Mutter und da ich weiß das sie gestern noch bei dir war, hoffe ich das du mir helfen kannst. Ich weiß nicht was mit ihr ist. Ihr sehnlichster Wunsch war es das ihre Schwester mich herum bekommt, damit ich ihr neuer Meister werde. Nun bin ich darauf eingestiegen, versuche alles zu regeln und nun siehst es so aus als ob Mutti will das ich sie verlasse, was soll ich tun&#034.

Simone, sah mich nachdenklich an. Streichelte mir meine Wange und meinte, &#034ich habe mich gestern schon gewundert, über ihre Aussage, das sie hier bleiben will. Denn ich dachte wir ziehen um. Desweiteren hat sie auch so etwas erwähnt das es für dich alles zu viel wird. Ich denke sie versucht dich zu beschützen. Sie will sowas wie bei ihrem Mann nicht mehr erleben. Auch ich habe versucht ihr klar zu machen das es zwischen euch himmelgroße Unterschiede gibt, aber davon wollte sie nichts hören. Schatz, du kannst dich nur mit Beate hinsetzen und versuchen es in Ruhe zwischen euch zu klären&#034.

Solche Wortfetzen hatte ich auch schon aufgeschnappt. Aber warum hat sie mich dann überhaupt in diesen Kreis geholt, wenn sie es nicht auskosten wollte. Gut ich bin Jung aber ich weiß wohl am besten was ich mir zumuten kann. Na wenigstens hatte ich jetzt einen Punkt wo man ansetzen konnte.

&#034Süße, wie bist du hier eigentlich angestellt&#034. &#034Eigentlich bin ich nur auf 400.00€ hier angemeldet, wenn ich aber meine Überstunden zusammenzählen würde, wäre ich der Geschäftsführer. Denn den Chef sieht man selten und dieser Hirni da vorne ist zu blöd den Unterschied zwischen einem Dildo und einem Vibrator zu erklären. Auf gut deutsch es bleibt alles an mir hängen.

&#034Soll das heißen du bestellst auch die Ware und so weiter&#034. &#034Genau bis hin zur Buchführung mache ich alles&#034. Ich grinste breit, denn das passt genau zu dem was ich vor hatte. &#034Kannst du einfach gehen wenn du willst&#034. &#034Eigentlich nicht, aber für dich immer&#034. &#034Gut, pack deine Sachen und komm mit mir&#034. Sie öffnete den Spinnt und nahm ihre Tasche heraus. Händchen halten gingen wir durch das Geschäft. &#034Thomas ich muss los, schau bis Morgen&#034. Sie zog mich hinter sich her und verließ das Geschäft.

Zurück blieb ein Thomas mit erhobenem Zeigefinger der noch etwas sagen wollte. Wir gingen zum Auto und fuhren los. &#034Wo soll`s denn hingehen, Meister&#034. Ich sah sie von der Seite an, sie grinste frech. Sie versuchte mich wohl zu necken, kleines Luder. Aber genau das ist was mir an ihr gefällt. Als wir anhielten und ausstiegen, wusste Simone sofort wo wir waren. Wir standen vor dem Haus meiner Oma. Ein riesiger Container stand davor. Wir gingen zur Tür, als plötzlich aus einem der oberen Fenster etwas angeflogen kam, was genau im Container landetet.

Ich klingelte und kurze Zeit später machte meine Oma die Tür auf. Dieses Mal stand eine hübsche gut gestylte Frau vor mir. Sie hatte wie ich es mir gewünscht habe, ihren Pferdeschwanz beibehalten. Eine weiße Bluse an, sowie einen kurzen schwarzen Rock. Strapse konnte ich noch nicht erkenne, aber aus Nylon war das was sie trug. Sowie hatte sie High Heels mit 10cm Absätzen an. Der Wahnsinn wie sich ein Mensch verändern kann. Hier war es nur vom Vorteil. Sie war für das Alter eine wunderschöne Frau. So würde man sie nie von der Bettkante stoßen.

Als sie mich sah ging sie zwei Schritte zurück, kniete sich hin und verbeugte sich vor mir. Was sollte ich jetzt damit anfangen, geh in die Ausgangsstellung und gut wäre, aber das! Okay auf der anderen Seite ging mir meine Oma immer noch Meilenweit am Arsch vorbei. Ich ließ sie erst einmal so und ging an ihr vorbei und schaute mich um. Wow da haben sie es aber gestern laufen lassen. Es war nur noch das Wohnzimmer eingerichtet, ansonsten waren alles Räume unten leer. Ich ging in den oberen Stock, hier war fast alles leer, sie war gerade dabei den letzten Raum leer zu machen.

Ging wieder runter. Sie war immer noch so wie sie mich begrüßte. Simone stand daneben und wusste nicht was sie machen sollte. Sollte sie auch in diese Haltung gehen, oder reicht die Ausgangsstellung. Sie entschied sich erst einmal abzuwarten und stand nur daneben. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie Leidenschaftlich. Danach nahm ich ihre Hand und wir gingen ins Wohnzimmer.

Kein Anzeichen mehr, von Dreck oder Messiwahn, selbst die Fenster waren offen und es war nun schön hell und Lichtdurchflutet. Sie hat sogar einen Tisch aufgebaut, wo sie wie verlangt alle ihre Spielzeuge aufgebaut hat. Was für eine Auswahl, viel größer als bei meiner Tante. Vor allem sehr viele Schlaginstrumente. Ich war begeistert das sie das wirklich erfüllt hatte, aber da war ja noch was.

Ich setzte mich, Simone nahm neben mir Platz. Aber meine Oma rührte sich nicht. Was soll der Scheiß. &#034Hey Oma, was hältst du davon, wenn du deinen alten Arsch zu uns schwingst&#034. Sofort stand sie auf und kam vor mich, dann wollte sie sich wieder hinknien. &#034Stopp&#034 schrie ich. Sie zuckte zusammen blieb aber dann stehen.

&#034Sei so lieb und setz dich zu uns&#034. Sie nahm neben Simone Platz und lächelte sie an. Was sagen traute sie sich nicht. Ich weiß immer noch nicht wie ich mit ihr umgehen soll. &#034Schön das du alles erfüllt hast was ich dir aufgetragen habe, allerdings da fehlt noch was, also her mit dem Handy&#034.

Sofort sprang sie auf, rannte aus dem Zimmer und das mit diesen Schuhen. Genauso schnell kam sie wieder und wollte sich wieder vor mich hin knien. &#034Stop&#034, schrie ich erneut. Sie blieb stehen und wartete neue Befehle ab. &#034Zieh deinen Rock hoch und knöpfe deine Bluse auf&#034. &#034Ja, Meister&#034. Sie packte ihren Rock unten am Saum und zog ihn nach oben. Sofort sah man, ihre Strapse, die an einem Strapsgürtel fest waren.

Mein Schwengel wurde langsam steif. Ich sah kurz zu Simone, die unauffällig ihre Brüste streichelte. Auch das sie keine Unterhose wie verlangt anhatte fand ich toll. Man sah wie ihre geile Dünnenregion glänzte. Sie da meine Omi ist geil. Dann machte sie weiter und knöpfte ihre Bluse auf. Auch hier erkannte man das sie keinen BH trug. Jetzt fehlte nur noch das Video, dann hätte sie alles erfüllt was ich ihr aufgetragen haben.

&#034Simone sei doch so nett und lass dir von meiner Omaschlampe die Fotze auslecken&#034. Sie strahlte, rutschte nach vorne und spreizte die Beine. Meine Oma sah mich an, &#034Was ist, leck die Fotze alte Drecksau&#034. Nun lächelte sie auch und nahm auf dem Boden zwischen den Beinen meiner Freundin Platz. Legt das Unterhöschen zur Seite und fing an ihre Zunge tief in das mit Spermagefüllte Loch zu stopfen.

Gut sie waren beschäftig, dann konnte ich mir in Ruhe das Video ansehen. Ich schaute das Handy durch sah unter der App Video nach und es waren zwei Videos drauf. Das erste unter dem Namen, Piss. Schnell öffnen und schon lief es ab. Man sah wie sie versuchte das Handy gut zu platzieren. Zum ersten Mal sah ich meine Oma nackt. Wie konnte man in diesem Alter noch so einen knackigen Body haben. Sie stellte sich in die Dusche, stellte sich einen Eimer zwischen die Beine. Ging in die Hocke, faste sich zwischen ihre Beine und zog sich den Plug heraus.

Dann sah sie genau auf die Kamera, leckte sich über die Lippen und knetete sich sehr kräftig, fast schon brutal ihre Titten. Auf einmal vernahm man ein Geräusch, man sah ihre Geilheit in den Augen. Weiter sah sie genau auf das Handy und pisste in den Eimer während sie sich ihre Nippel lang zog und wie lang. Sie genoss es regelrecht vor der Kamera sich so zu benehmen.

Ihre Pisse versiegte, es kam nichts mehr raus. Sie stelle sich wieder gerade hin, schnappte sich den Eimer. Gab ein Luftkuss an das Handy und schüttete sich die warme Pisse genüsslich über den Kopf. Dann schmiss sie den Eimer aus der Dusche und fing an sich zu wichsen. Während die Pisse an ihrem Körper herunter lief. Sie zog sich ihre Schamlippen auseinander, ließ einen Finger über ihren Kitzler gleiten und wurde immer stürmischer. &#034Meister, alles für euch&#034 und rammte sich zwei Finger in die Möse, mit der anderen Hand drehte sie ihren Nippel und zog ihn wieder lang.

&#034Oh Meister ihr seid so gut zu mir, ich bin für euch da, ich mache alles was ihr von mir verlangt, nur verlasst mich nicht&#034. Weiß sie eigentlich was sie da sagt, schoss mir durch meinen Kopf. Sie stöhnte immer heftiger, ihre Finger nun waren es drei fickten immer schneller in ihre Fotze. Plötzlich schrie sie auf und man sah wie es ihr kam.

Was für ein Abgang, ehrlich meine Oma spritzte regelrecht ab. So ist ihr einer abgegangen. Aber ich musste auch anerkennen, das sie alles erfüllte was ich wollte. Auch ihre Aussage gab mir Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft. Allerdings kommt noch etwas auf sie zu was ihr wohl nicht gefallen wird. Aber ich brauche das damit wir alle eine sichere Zukunft haben.

Legte das Handy weg, schaute zu Simone die ihre Augen geschlossen hatte und genoss wie sie meine Oma ausleckte. Auch sie hatte eine Menge Spaß. So stand ich auf und suchte mir etwas vom Tisch aus. Ich lächelte Hinterfotzig und begab mich hinter meine Oma. Nun kniete ich mich dahinter und streichelte ihren Hintern. Omi drehte sich um und sah mich mit einem breiten Lächeln an. Sofort kümmerte sie sich wieder um die Fotze von meiner Freundin.

Simone sah mich nun an, lächelte und erzählte mir ohne ein Wort zu sagen, &#034ich liebe dich&#034. Ich strahlte sie an und schnappte mir den Kitzler meiner Oma. Zwirbelte ihn damit er schön steif abstand. Was er nun machte, ich nahm die Klemme, also die Krokodilklemme und befestigte diese an ihren Kitzler. Oma schrie auf je mehr ich die Schraube zudrehte.

Ich war gerade dabei die letzten Drehungen der Schraube vorzunehmen, als es plötzlich furchtbar Nass wurde an meiner Hand. Da hat die alte Drecksau doch tatsächlich einen Orgasmus gehabt. Ich glaub die spinnt, obwohl es sei ihr gegönnt. Damit aber noch nicht genug, ich hängte an die Klemme ein Gewicht und ließ es grob fallen. Auf dem Gewicht stand 200gr. Wieder schrie meine Oma auf, aber ich war noch nicht am Ende.

Ich nahm einen großen Vibrator und stopfte ihn in ihre Möse. Meine Oma zuckte zusammen. Als er drin war, stopfte ich nun noch einen weiteren Vibrator in ihren Arsch. Komischerweise ging er gut hinein, sie war gut geschmiert, warum nur? Stellte beide Vibratoren auf volle Leistung. Omi stöhnte auf, zerging regelrecht vor Lust.

&#034Sie zu das die Dinger da drin bleiben, verstanden Fotze&#034. Oma drehte sich wieder zu mir. &#034Ja Meister, habe verstanden&#034. Wieder ging ich an den Tisch und nahm mir einen Rohrstock herunter. Stellte mich in Position, holte aus und ließ ihn auf dem Arsch zwischen den Vibratoren durch nieder. Wieder schrie sie auf und ich sah wie sie anfing an der Muschi zu tropfen. Sie ist regelrecht am auslaufen.

Auch Simone hatte nun zu kämpfen, hatte sich ihre lila Bluse aufgeknöpft und fummelte an ihren Brüsten herum. Immer heftiger hechelte sie und auf einmal drückte sie ihren Rücken durch. Kein Atem war zu hören so sehr schmiss sie der Höhepunkt aus der Bahn. Dann aber kam ein langes ausatmen und sie war erleichtert das sie es hinter sich hatte. Glücklich lag sie auf dem Sofa und meine geile Oma leckte als weiter, als ob sie gerade erst anfing.

Simone hätte gerne eine Pause gehabt, aber ich habe ihr das nicht erlaubt, also hat sie das so hinzunehmen. Wieder holte ich aus und ließ den Rohrstock, brutal auf meine Oma nieder. Sie stöhnte und brach halber zusammen. Trotzdem leckte sie Simone weiter und drückte auch die zwei Vibratoren zurück in ihre geilen Dreckslöcher. Ich hatte Spaß, soviel das auch schon der nächste Schlag auf ihr niederging.

Wieder und wieder folgte Schlag auf Schlag, ihr Hintern mit Striemen überzogen, ihr Rücken sah nicht wirklich besser aus. So legte ich den Rohrstock zurück. Die Vibratoren summten ihrer Arbeit nach und Oma hatte zu kämpfen, das sie nicht gleich abhebt. Ein Blick zwischen ihre Beine verriet mir das sie am Auslaufen war. Sie war geil wurde endlich wieder so wie vor fünf Jahren behandelt, wenn nicht sogar noch schlimmer.

Es war ihr egal, solange da ein Mann war der mit ihr tat was er wollte, sie war für jede Schandtat bereit und auch willig. Simone kämpfte erneut und mein Schwanz drückte als ob er mit mir schimpfen würde. So nach dem Motto, erzähl mir doch einmal warum ich hier gefangen bin, wenn ich da draußen geile Weiber ficken könnte. Recht hat er ich zog meine Hose aus und ging zwischen meine Oma und Simone. Meine Oma wich etwas zurück, ging in die Hocke, als auch schon die Hand meiner Oma da war und ihn mir führte. Mit einem kräftigen Stoß und den gemeinsamer Augenkontakt zwischen Simone und mir stieß ich zu.

Simone jaulte auf und meine Oma kraulte mir meine Eier. Eigentlich ist sie doch ein faszinierendes Wesen. So langsam freundete ich mich mit ihr an. In einem schnellem Tempo fing ich an Simone zu ficken. Man ich liebe es in diese enge Fotze zu stoßen. Wir stöhnten und hechelten, so geil waren wir als ich auf einmal extrem aufstöhnte.

Aber nicht aus Enttäuschung, sondern weil mir Oma zeigte was für eine geile Drecksau sie war. Dadurch das ich meine Beine weit spreizen musste um gut im Stehen Simone ficken zu können, war ich hinten offen. Da hat doch diese geile Sau mit dem Gewicht an ihrem Kitzler und den zwei stark vibrierenden Vibratoren in den Löcher mit tatsächlich ihre Zunge in mein Arschloch gesteckt und war dabei es auszulecken.

Aber genau deswegen fing sie an mir zu gefallen. Wenn eine Sklavin die Lust verspürt ihrem Meister den Arsch zu lecken, dann hat der Meister still zu stehen und sich das gefallen zu lassen. Wenn nicht wäre er blöd, denn das ist echt geil so geil das ich spürte wie mir der Samen in die Nille stieg. Ich entfernte mich aus Simone, drehte mich um und packte meine Oma am Pferdeschwanz. Mit nur einem Stoß verschwand mein riesen Lümmel in ihrem Mund. Ich hielt sich an mich gedrückt und spritzte ab. Genau in ihre Kehle. Sie schaffte es sogar mir von unten in meine Augen zu sehen. Während sie ohne Probleme meinen Samen schluckte, was für ein geiles Stück.

Simone sah uns zu, wichste ihren Kitzler und bekam so auch noch einmal einen Orgasmus. Langsam kamen wir wieder zu uns. Langsam zog ich meinen kleiner werdenden Schwanz aus ihrer feuchten Mundhöhle. Oma zitterte und man vernahm immer noch das Summen aus ihren beiden anderen Löchern. &#034Du darfst sie nun entfernen&#034. Mit einem breiten Lächeln zog sie sie schnell heraus und schaltete sie aus. Die Klemme ließ sie dran.

Dann stand sie auf und machte die Vibratoren sauber und legte sie zurück, geil wie das Gewicht an ihrer Fotze so hin und her schaukelte. Man sah auch das sie die Zähne zusammen biss. Simone hatte sich auch wieder angezogen, so wie ich auch, nahmen wieder Platz und warteten was Oma als nächstes macht. Sie sah mich an, &#034Meister wünscht ihr etwas zu trinken&#034.

Ich sah Simone an, die meinte &#034der Herr wünscht eine Cola mit zwei Gläser, Bitch&#034. &#034Wie ihr wünscht&#034. Machte sich auf den Weg und Simone setzte sich auf die Armlehne des Sessels und wir küssten uns. Schnell hatte sie das gebracht, schenkte ein und kniete sich wieder vor mich hin. Ein Verbeugen hat sie diesmal weggelassen. Warum auch bin ich König oder was.

Ich beugte mich vor und drückte mit meinem Finger ihr Kinn nach oben das sie mich ansieht. &#034Also Oma, ich habe mir ein paar Gedanken gemacht sowie hat sich auch einiges verändert. Zum ersten ist Simone die du ja von früher kennst meine Freundin&#034. &#034Ach das ist aber schön, da freue ich mich für euch&#034, sprach sie mit einer liebevollen Stimme.

Ehrlich Leute soviel haben wir noch nie miteinander gesprochen. Den ersten Satz den sie zu mir, zu uns sagte. Könnt ihr nun verstehen wie es war als kleiner Junge eine Oma zu haben die dich nicht beachtete und mit dir nicht einmal gesprochen hat. Normalerweise hatte ich ihr nicht erlaubt zu sprechen, aber es war nötig denn ich wollte sie ja lieb haben und wollte auch die ganze Familie wieder vereinen. Also musst ich ihnen auch erlauben etwas zu sagen.

&#034Oma, ich möchte von dir wissen, ob du überhaupt bereit bist mit uns anderen umzuziehen&#034. &#034Du würdest mir damit einen großen Gefallen tun, denn ich hasse diese Einsamkeit und das alleine sein, ich mache alles was du verlangst, ich schlafe auch auf einer Decke im Keller, wenn du mir dafür versprichst mich mitzunehmen&#034.

&#034Nun ich verspreche dich mitzunehmen und du wirst im Haus deiner Tochter Gabi ein Zimmer bekommen, den Rest erhältst du nach und nach, wenn du dir das verdient hast. Allerdings gibt es zwei Bedingungen damit ich das auch erfüllen kann. Die erste wäre du musst dein Haus verkaufen, denn ich brauche Geld damit wir die Familie zusammenhalten können&#034. Sie wurde kreidebleich, ihr geliebtes Zuhause verkaufen. Das Zuhause wo sie soviel schöne Schmerzen erfahren durfte. Das Zuhause wo ihre beiden frühere Meister sie gefickt, gequält und verschlagen haben. Das war schon ein Brocken für sie.

&#034Die zweite Bedingung wäre, das du deine Tochter, meine Mutter anrufst und sie dermaßen zusammenscheißt das sie wieder zur Vernunft kommt. Denn wenn Mutti nicht mitgeht, geht überhaupt niemand mit und ich fange ein neues Leben nur mit Simone an, und trenne mich von der ganzen Familie&#034. Sie war nicht mehr Kreidebleich, sondern sie sah aus wie der Tod. Sie sah gerade ihr neugefundenes Glück davon schwimmen.

&#034Ich gebe dir bis Morgen Zeit darüber nachzudenken. Es wird Zeit alles zu regeln, ansonsten wünsche ich mir, das du den Abend geniest. Dir etwas besonderes kochst und einen guten Wein dazu trinkst, willst du das für mich tun&#034. Ihre Farbe kehrte zurück, sie nickte und antwortete, &#034Ja mein Herr, sehr gerne&#034. Simone und ich standen auf, verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg zu mir. Ich wollte das sie heute bei mir übernachtet.

Nachdem wir zu Hause waren, gingen wir Arm in Arm ins Haus. Wir waren guter Dinge und freuten uns auf unsere Zukunft. Auch wenn die anderen nicht mitziehen würden. Ich liebe diese Frau und keiner wird sich zwischen uns stellen. Wir betraten das Wohnzimmer, was leer war, dann gingen wir in die Küche, wo Tante Gabi gerade den Tisch deckte und als sie Simone sah, sich regelrecht überschlug.

Sie ließ alles stehen, umarmte sie und sie küssten sich richtig. Geil da zuzusehen, anscheinend gefiel es ihnen, denn beide legten sich gegenseitig ihre Hände auf jeweils der anderen ihrer Muschi und fingen an sich zu streicheln. Also ehrlich kann man sich nicht beherrschen. Ich räusperte mich und sie trennten sich. &#034Schön dich wieder zu sehen, Simone&#034, meinte Gabi. &#034Danke das kann ich nur zurückgeben, du geiles Luder&#034. Meine Tante lachte und fühlte sich geschmeichelt. Ich setzte mich und Simone half wie selbstverständlich Gabi beim Essen herzurichten.

Als ich plötzlich aus dem Nebenzimmer, hörte wie meine Mutter am schreien war. &#034Was ist da los, Gabi&#034, wollte ich wissen. &#034Unsere Mutter hat angerufen, und scheißt anscheinend seit gute 10min deine Mutter zusammen. Ich weiß nicht genau um was es geht&#034. Ich schon und grinste mir einen. Egal wie der Kampf ausgeht. Meine Oma versucht anscheinend alles um mir ihre Liebe zu zeigen. Jetzt konnte sie es, denn ich verlangte es und niemand stand über mir um es ihr zu verbieten.

Sie wurden immer lauter, man Zofen die sich. Aber was soll`s, was gibt zu verlieren. Ich hatte Simone und meine Tante und damit alles was ich brauche. Plötzlich wurde es still, meine Mutter kam aus dem Zimmer und erstarre in der Tür als sie uns sah. Sie wurde blas, wusste anscheinend nicht was sie tun sollte. Sie ging in die Mitte des Raumes und kniete sich nieder, senkte den Kopf und fing an zu erzählen. &#034Es tut mir leid wie ich mich dir meinem Meister gegenüber benommen habe. Ich verspreche das so etwas nie wieder vorkommt und bitte um Verzeihung&#034.

Toll und damit ist jetzt alles erledigt oder was, am Arsch. Denn so war gar nichts geregelt. Nur hatte ich Hunger, &#034Mutti sei so gut setzt dich zu uns und lass uns erst etwas Essen, danach werden wir und Unterhalten, also auf geht`s&#034. Sofort kam sie hoch und setzte sich zu uns. Tantchen hat ein paar Schnitzel gemacht, mit Kartoffelpüree und buntes Gemüse. Man war das Lecker, aber Schnitzel geht immer.

Nun saß ich mit meiner Mutter im Wohnzimmer. Simone und Gabi blieben in der Küche hatten ja auch noch einiges Nachzuholen. &#034Mama was ist eigentlich los mit dir, ich kann dir nicht mehr folgen, was willst du denn&#034. Wir sahen uns an und mit finsterer Mine fing meine Mutter an zu erklären. &#034Stefan, ich war nie eine gute Mutter, jetzt habe ich euch sogar dahin gebracht, das wir untereinander vögeln, nur damit ich Glücklich sein konnte. Wie konnte ich dir das nur antun. Bitte mein Sohn verzeih mir&#034.

&#034Mama ich glaube mir platzt gleich der Kragen. Natürlich hat es mich Überwindung gekostet mit meiner Tante ein Verhältnis einzugehen, dann dich zu ficken und mich nun auch noch um Oma zu kümmern. Aber denkst du nicht nach dem was wir alles mit dir durchgemacht haben, nach dem Tod meines Vaters das ich reif genug bin das alles alleine zu entscheiden&#034.

&#034Aber es wird zufiel für dich und dann geht es dir wie Papa, du sucht halt im Alkohol und wenn das nicht mehr reicht nimmst du Drogen. Das kann ich nicht verantworten und will ich auch nicht verantworten&#034.

&#034Sag mal Mama, hakt`s aus bei dir. Du machst dir Sorgen über etwas was noch gar nicht passiert ist. Warum wartest du nicht ab bis alles geregelt ist. Auch wenn es mir zuviel werden würde, ist es immer noch meine Sache zu entscheiden was passiert und wie es passiert. Ach noch eins, du bist eine gute Mutter und ich bin froh das du meine Mutti bist, ich liebe dich dafür, oder warum sollte ich das alles mitmachen, wenn ich nicht eine Lösung für uns alle parat hätte&#034.

Meine Mutter überlegte, sah mich fragend an und fing an zu weinen. &#034Okay mein Junge, ich werde wieder deine unterwürfige Sklavin und wir werden sehen wo es uns hinführt, einverstanden&#034.

&#034Mutti wer sagt denn das ich das noch will, ich mache so eine Scheiße nicht mit. Wenn du weiter meine Sklavin sein möchtest dann musst du eine Strafe akzeptieren. Andernfalls vergiss es&#034.

&#034Natürlich werde ich jede Strafe akzeptieren, ich will nur dich nicht verlieren, Meister&#034. &#034Gut dann werden wir sehen ob es noch eine Zukunft in dieser Hinsicht gibt. Solltest du deine Strafe nicht durchziehen, wirst du keine neue Chance bekommen, also überleg gut was du tust&#034. Sie nickte.

Ich stand auf und schrie meine Mutti an, &#034Sklavin zieh dich aus&#034 und ging in die Küche.&#034Schatz hast du das dabei um was ich dich gebeten habe&#034. Sie kramte in ihrer Tasche und gab es mir in die Hand. Zurück im Wohnzimmer stand meine Mutter nur in halterlose Nylonstrümpfe und ihren geilen High Heels. So stand sie in der Ausgangsstellung und wartete auf mich.

Ich gab ihr etwas zum Anziehen. Sie nahm es und zuckte zusammen, als sie erkannte um was es sich handelte. Schien es als ob sie einen dicken Kloss im Hals hatte. Sie zog es an und ich schloss es ab. Damit habe ich meiner Mutter einen Keuschheitsgürtel verpasst. Das bedeutete für sie keinen Schwanz in ihrer Möse oder Arsch und nur ich bestimme wann sie wieder einen spüren durfte.

Aber das war noch nicht alles. sie sollte Schmerzen spüren, die sie so wahrscheinlich noch nie kannte. Ich zog dazu ein paar Gummihandschuhe an, meine Mutter ist wieder zurück in die Ausgangsstellung gegangen. Ich stellte mich vor sie und spielte an ihren Nippeln. &#034Du denkst doch nicht das das alles war. Du brauchst noch einen Schmerz der dich in den Wahnsinn treibt, damit du endlich verstehst wer hier was zu sagen hat.

Ich zog ihre Nippel lang, und sorgte dafür das diese Dinger steil abstanden. Was bei meiner Mutter schnell ging. Da standen sie nun diese geilen Dinger umgeben von ihren großen Warzenhöfe. Jetzt nahm ich das Infektionsspray und sprühte es ein. Als sie dann sah was ich vor hatte. Wurde sie blas und man sah ihre Angst im Gesicht.

Es waren Nadeln für Spritzen. Ich nahm die Schutzkappe ab und setzte die Nadel an ihren Nippel an, &#034Meister bitte nicht, ich mache alles aber bitte nicht das&#034. Sie hatte noch nicht ausgesprochen, ich drückte die Spitze der Nadel in ihren Nippel. Packte ihre Brust, hielt sie fest und mit der anderen Hand jagte ich die Nadel durch ihren Nippel.

Sie schrie wie am Spieß, wollte sich an die Brust fassen. Was ich ihr sofort untersagte, dann machte ich das selbe an ihrer anderen Brust. Meine Mutter kämpfte und versuchte immer wieder hin zufassen. Ich musste das unterbinden. &#034Tante&#034 schrie ich und schon kam sie an. Sah was mit ihrer Schwester passierte und wurde blas. &#034Hol mir ein paar Handschellen, schnell&#034. &#034Ja mein Herr&#034.

Kaum eine Minute später bekam ich was ich brauchte, ich legte ihr die Handschellen auf dem Rücken an den Ärmen an. Schön gefällt mir, denn so konnte sie unmöglich daran reiben. Irgendwie wurde ich geil auf sie. Es sah toll aus, wie sie mit ihren geilen Nylons dastand. Der Keuschheitsgürtel hatte etwas sehr erotisches an sich. Vieleicht deshalb weil man nicht rankam, wollte man es um so mehr. Aber diese zwei Nadeln die ihre Nippel durchstochen haben machten mich geil, richtig geil.

&#034Na das sieht doch richtig geil aus. Die Nadeln werde ich dir nachher wieder entfernen. Der Keuschheitsgürtel wird die nächsten Tage dran bleiben. Bis du in der Stimmung bist die ich so sehr an dir liebe&#034. Wie Hinterfotzig war das denn, woher sollte sie wissen welche Stimmung ich an ihr Liebe, wenn ich das nicht einmal selber wusste.

Wir sahen alle zusammen ein Film, meine Mutter mit gefesselten Armen auf dem Rücken und diese geilen Nadeln in ihren Nippeln. Tante saß daneben, dann Simone die sich an mich gekuschelt hat. Es war auch einmal schön so zusammenzusitzen und einfach einmal die Füße hochzulegen.

Kurz bevor wir ins Bett gegangen sind, nahm ich meiner Mutter die Handschellen ab und entfernte langsam sehr langsam die Nadeln aus ihren Nippeln. Eine Gänsehaut legte sich über ihren Körper und sie zitterte. Aber auch ein leichte Stöhnen war darunter und wie gesagt der Keuschheitsgürtel blieb dran.

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