Wie der Vater, so der Sohn VIII

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Wie der Vater, so der Sohn VIII

© luftikus

Die jungen Leute, also Sabrina und Tom, Tamara und Norman, Ulla und Martin, Carina und Louis, Marlies und Thommy, Jeanette und Benno, Pola und Ralf drängten sich in die Duschen. Obwohl dort vier Duschköpfe zur Verfügung standen, mussten sie sich zu dritt oder gar zu viert einen teilen, aber das erhöhte eigentlich nur das allgemeine Vergnügen, bedeutete das doch, dass sie Haut an Haut standen und sich gegenseitig einseiften. Sabrina verteilte großzügig Duschgel auf ihrem Körper und schmiegte sich eng an ihre Schwester Tamara, die natürlich gleich erkannte, was sich daraus machen ließ. Während sie sich aneinander rieben, Brust an Brust, Bauch an Bauch, träufelte Sabrina die duftende Flüssigkeit von oben zwischen sie. Die anderen Mädchen machten es ihnen gleich nach, Ulla umfasste ihre Schwestern von der Seite und beteiligte sich mit aufgerichteten Nippeln am geilen Spiel, Marlies nahm Sabrina die Tube aus der Hand und praktizierte dasselbe mit Carina und bezog auch Pola mit ein. Die listige Jeanette nützte die Gelegenheit und bot Benno ihren süßen Arsch an. Der kannte keine Scheu und steckte ihr den seifigen Schwanz unverzüglich in die gut gefeuchtete Muschi. „Huit!“, jubelte die geile Französin, denn Benno war der achte Mann an diesem Tag und bescherte ihr den zehnten Fick. Schon wieder hatte sie den Rekord gebrochen! Und der Tag war noch nicht zu Ende, denn da gab es ja noch Manfred und den jungen Louis.

Jeanette stützte sich an der Wand ab und Benno rammelte wie ein Specht, der sich eine Nisthöhle bauen will. Tom, Thommy, Norman, Ralf, Martin und Louis sahen sich das muntere Treiben etwas unglücklich an, denn, typisch Mann eben, hatten sie doch starke Hemmungen, es mit jemand des gleichen Geschlechts zu treiben, wenn sich zwischen ihnen kein Mädchenkörper befand.

Dafür amüsierten sich die drei Schwestern einerseits, Carina, Marlies und Pola andererseits prächtig. Immer wieder kicherten sie und machten sich über die Jungs lustig, die mit steifen Schwänzen da standen und nur zusahen. Manch auffordernder oder spöttischer Blick heizte ihnen mächtig ein. Mit einem Mal gab sich Martin einen Ruck, ging auf den gleichaltrigen Thommy zu und sah ihn fragend an. Der zögerte etwas, ergab sich dann aber seiner Geilheit und zog den Freund an die Brust, wetzte seinen Schwanz am anderen und dann küssten sie sich innig. Kaum geschehen, schauten sie aber schon Beifall heischend zu den Mädchen, die sich nicht lumpen ließen und frenetisch kreischend ihrer Begeisterung über diese ‚Heldentat‘ freien Lauf ließen. Da gaben sich auch Tom und Norman, Ralf und Louis einen Ruck und warfen sich dem anderen Jungen in die Arme, was wieder mit lautstarkem Beifall belohnt wurde.

Tamara fand jetzt aber, dass genug geknutscht worden war und sank in die tiefe Hocke, fasste Ulla fest am Arsch und drückte sich die schwesterliche Fotze ins Gesicht. Die große Blonde wimmerte leise, als die Zungenspitze Tamaras um ihren Kitzler flatterte und gleich noch einmal, als sich Sabrinas Zunge von hinten in ihre Rosette bohrte.

„Mann, ist das geil!“, quittierte Thommy die gebotene Show seiner drei heißen Schwestern und sah verlangend hinüber, wurde aber nicht zum Mitmachen aufgefordert.

Ganz im Gegenteil! Sabrina setzte kurz ab. „Los, Thommy, blas ihn!“, verlangte sie.

„Was?“, schrie er empört. „Ich bin doch nicht schwul!“

„Na, das hast du in der Vergangenheit ja eindeutig bewiesen. Aber wenn wir Mädels uns lecken, schaut ihr gern zu, oder. Jetzt wollen wir auch mal was geboten kriegen. Oder bist du dazu zu feige?“

Das wollte er sich nicht nachsagen lassen und sah Martin an. „Wir beide?“, fragte er ihn und Martin nickte. Thommy legte sich seitlich auf den Fliesenboden, Martin folgte und legte seine Hand um Thommys Schwanz. Der wunderte sich ein wenig, dass seine Erektion so gar nicht nachgelassen hatte. Immerhin geschah gerade etwas Ungeheuerliches. Die beiden Jungs sahen sich kurz an und dann legten sie zugleich ihre Lippen um den anderen Schwanz und begannen zu saugen. Wieder großer Beifall von Seiten der Mädchen. Nur Jeanette war so mit ihrem Fick an der Wand beschäftigt, dass sie davon nichts mitbekam.

Fast sah es so aus, als mache die Blasaktion den beiden Siebzehnjährigen Spaß. Da legte Louis seine Hand an Ralfs Schwanz und begann ihn zu wichsen, immer gewärtig, von diesem weggestoßen zu werden. Aber der erwiderte sogar diese Geste und etwas später kniete er sogar vor Louis und nahm dessen Schwanz in den Mund.

Bei den beiden Ältesten, Tom und Norman, dauerte es noch etwas länger, aber dann siegte auch bei diesen die Experimentierlust. Es war Norman, der versuchte, sich den doch ziemlich großen Kolben Toms in den Mund zu schieben, was mit etwas Mühe sogar gelang. Für das erste Mal stellten sich die männlichen Bläser nicht gar zu ungeschickt an.

„Los, Thommy!“, hetzte Tamara wieder. „Jetzt leck ihm das Arschloch, dann darfst du Ullas Arsch entjungfern. Oder, Ulla?“ Die stöhnte erst einmal geil auf, weil sie von Sabrina so herrlich geleckt wurde.

„Ja! Ja, verdammt, ja, ich will es! Mach es Thommy und dann komm zu mir. Martin kniete sich hin und streckte seinen Hintern in die Luft, Thommy dahinter und dann begann er tatsächlich, dem gleichaltrigen Freund das Arschloch auszulecken. Carina löste sich von Marlies und Pola, legte sich auf den Rücken, schob sich unter ihren Bruder Martin, schnappte sich seinen Riemen und zeigte vor, wie man einen Schwanz richtig bearbeitete. Als Marlies das sah, ging sie zu Ralf und Louis, robbte ebenfalls rücklings durch Ralfs Beine und nahm seinen Riemen in den Mund. Dabei wichste sie heftig ihre feuchtheiße Spalte.

Gerade wollte sich Pola ihres Bruders annehmen, der seit ewigen Zeiten schon mit einem Harten durch die Gegend lief, weil er bei Vanessa nicht zu einem befriedigenden Ende gekommen war. Schließlich hatte er ja darauf gehofft, sie in den Arsch ficken zu dürfen, aber während er noch dabei war – man muss aber zugeben, dass er das ausgiebig tat! – seinen Schwanz in ihrer nassen Muschi richtig anzufeuchten, hatte Frank sie und die anderen Erwachsenen – besser gesagt, die gesamte ältere Generation, denn irgendwie erwachsen waren sie ja alle – zu einer ‚Geheimbesprechung‘ weggelockt und den Jungen mit seinem ‚Knochen‘ stehen gelassen. Doch Polas ‚Rettungsmission‘ war überflüssig, da Jeanette ihren ‚Mann Nummer acht‘, Benno, auf den Rücken dirigiert hatte und ihn ritt. Dabei klatschte sie sich auf den Hintern und rief: „Kleine Lui! Komm zu misch!“ Louis verstand das absolut richtig und eilte herbei. Die Situation erinnerte ihn an Esther, die auf ihrem oder seinem Vater ritt, auch wenn diese etwas größer, älter und üppiger ausgestattet war als die gertenschlanke Französin. Er fackelte nicht lange und schob ihr genüsslich seinen kleinen feinen Schwanz in den Darm. Jeanette stöhnte glücklich. „Neuf!“

„Was nö?“, fragte Louis irritiert.

„Dummkopf!“, schimpfte ihn seine kleine Schwester gutmütig, denn sie hatte in der Schule etwas Französisch gelernt. „Neuf, hat sie gesagt, das bedeutet neun, weil du heute ihr neunter Mann bist, mit dem sie vögelt. Ich glaube, jetzt fehlt ihr nur noch Manfred als Krönung des Ganzen. Aber den hatte ich dafür schon! Das war superobergeil! So viele Männer schaffe ich heute kaum mehr, aber irgendwann will ich das auch. Und wenn sich Ulla heute noch im Arsch entjungfern lässt, möchte ich das auch probieren.“ Nach einer kurzen Nachdenkpause setzte sie hinzu: „Habt ihr anderen alle schon ‘nen Arschfick probiert?“

„Ich nicht!“, gestand Carina sofort.

„Ich auch nicht!“, meldete sich Marlies zu Wort.

„Und wollt ihr auch?“, setzte Pola neugierig nach.

„Ich weiß nicht recht“, zögerte Marlies. „Muss man das heutzutage können?“

Tamara und Sabrina lachten hellauf. „Können?“, fragte Tamara kichernd. „Eigentlich musst du nur den Arsch hin halten und locker lassen. Aber man kommt auch gut ohne das aus. Es gibt immer so Sachen, die man nicht ‚können‘ muss, aber manchmal ist man halt doch froh, wenn man was auf der Platte hat, was ‚Mann‘ Freude macht. Arschfick, Deepthroat, Doppeldecker und was es sonst noch so alles gibt. ‚Können‘ muss man das bestenfalls, wenn man Pornodarstellerin werden will. Man muss aber zugeben, dass man von anal schon auch was hat. Das ist manchmal sogar geiler als normal. Ich mach es jetzt gern.“

„Ich will es probieren!“, rief Carina mutig. „Ich fände es auch geil, wenn wir vier das gleichzeitig machen würden. Falls wir halt vier Jungs finden, die das noch schaffen.“

„Ich bin jedenfalls bereit für Ulla!“, rief Thommy. „Dabei gehe ich davon aus, dass Ulla sich da hinten von mir entjungfern lassen will. Schon aus Tradition. Familientradition, versteht ihr?“

Carina, Marlies und Pola sahen ihn verwundert an, sie hatten natürlich Ullas Worte an Tom am Nachmittag im Badesee nicht mitgehört. Sabrina übernahm die Erklärung. „Thommy und Tamara haben natürlich irgendwie mitgekriegt, dass bei uns im Haus oft und gern gevögelt wurde. Mama hatte es noch nie mit Prüderie und Diskretion. Da konnte es schon mal vorkommen, dass wir sie mit einem Mann im Wohnzimmer beim Sex überrascht haben, manchmal auch mit zwei Männern oder einem Pärchen. Einmal hatte sie wieder zwei Männer dabei, einer war ein recht junger Bursche, der sich sehr intensiv um mich kümmerte, als ich mitten in deren Dreier platzte. Er hat mich dann in meinem Zimmer verführt. Eigentlich habe ja ich ihn verführt, aber er hat das gar nicht gemerkt. Ich wollte einfach nicht mehr Jungfrau sein und auch meinen Spaß haben. Ich war gerade vierzehn geworden und nahm seit einem halben Jahr die Pille, weil Mama meinte, ich sei scharf wie eine Chilischote und sie rechne jeden Tag damit, dass ich mit einem Jungen ins Bett ginge. Dass es dann ausgerechnet ihr eigener junger Liebhaber war, damit hat sie aber nicht gerechnet. Egal, er hat es jedenfalls sehr gut gemacht und dass sein Schwanz noch vom Fotzensaft meiner Mama glänzte, hat mich nicht gestört, weil ich es nicht mitgekriegt habe. Wie gesagt, er hat es gut gemacht und das dann gleich dreimal. Er hat in meinem Bett geschlafen. Mama ist ganz leise gekommen und hat uns zugedeckt. Dann ist sie zum anderen Mann in ihr Schlafzimmer und dort ist es so rund gegangen, dass auch Carlo, so hieß der Junge, wieder aufgewacht ist. Nackt, wie wir waren, haben wir uns über den Gang geschlichen, die Tür zu Mamas Schlafzimmer einen Spalt aufgemacht und zugesehen. Carlo hat mich dabei befummelt, dass mir gleich noch einer abgegangen ist. Das hat Mama gehört und sich umgedreht. Aber sie hat mir nur gedeutet, dass ich ruhig sein soll. Da sind wir zurück in mein Zimmer und haben noch einmal gefickt. Sehr lange. Sehr geil!

Das ist so einige Wochen lang gegangen, dann kamen andere Männer und andere Jungs, und kaum ein Jahr später haben Thommy und Tamara mich und meinen Lover bespannt. Dadurch motiviert, wollten sie es auch versuchen und so hat Thommy sein Erstes Mal damit erlebt, dass er seine Zwillingsschwester entjungfert hat. Wenn ich gerade keinen Freund im Haus hatte, hat Thommy bald darauf auch regelmäßig mit mir gebumst, manchmal haben wir es auch zu dritt getrieben. Hat sich eben so entwickelt. Und dann kam Ulla drauf. Und wollte auch was von Thommys Schwanz haben. Wir haben zuerst gesagt, da sei sie noch zu jung für, aber sie war damals schon größer als Tamara, sogar größer als ich und hatte eindeutig auch den größten Busen von uns dreien. Naja, Thommy war sowieso geil auf sie, da musste sie erst gar nicht damit anfangen, uns erpressen zu versuchen. Hätte ja eh nichts genutzt, weil Mama akzeptierte, dass wir Sex hatten. Gut, dass wir Sex untereinander hatten, wusste sie nicht, und wir wussten nicht, ob sie das auch geschluckt hätte. Wir mussten es jedenfalls nicht rausfinden, weil Thommy nicht lange fackelte und Ulla vernaschte.“

„Ja, das war eine geile Zeit!“, warf Thommy ein. „Oft haben wir auch zu viert, wenn niemand daheim war, Pornos geguckt und dazu gewichst oder sonstwas gemacht …“

„Sonstwas?“, hakte Marlies ein und grinste breit.

„Boah, ey! Was wohl? Manchmal haben die drei mir einen geblasen, dass mir vor Geilheit fast die Eier um die Ohren geflogen wären. Oder eher denen! Oder ich hab sie in den Pausen zwischen den Filmen – Mama hat da eine reichhaltige Sammlung! – gevögelt. Wir haben alles ausprobiert, was wir da sahen. Und so kam es eines Tages, dass wir, das heißt Sabrina, Tammy und ich – Ulla hatte Nachmittagsunterricht – einen Film sahen, bei dem eine Frau ganz offensichtlich Riesenspaß am Analverkehr hatte. Oft kann man ja auch sehen, dass die Pornomodels diese Variante gar nicht so gern mögen und es eher widerwillig erdulden, aber die hatte echt ihre Freude dran. Da hat dann Sabrina den Wunsch geäußert, es auch zu probieren. Es war schon eine ziemliche Prozedur und auch ‘ne kleine Sauerei im Bett, weil wir Olivenöl als Gleitmittel versucht haben, das dann nicht nur das Laken, sondern auch die Matratze getränkt hat – egal, wir haben es geschafft. Am Anfang hat es schon etwas weh getan, oder? Sabrina?“

„Das kannst du laut sagen! Ich habe wohl so unglücklich drein geschaut, dass Tammy die Lust verloren hat, es mir nachzumachen. Thommy hätte an dem Tag sowieso gestreikt, glaube ich.“

„Allerdings! Mein Schwanz war recht mitgenommen und außerdem bin ich davon ausgegangen, dass der Arsch von meiner Zwillingsschwester noch enger sein würde. Das wollte ich meinem Kleinen nicht antun.“

„Damit war das Thema Arschfick vorläufig für uns erledigt, aber ein paar Monate später kam ich mit Udo zusammen, einem Jungen, der schon etwas älter war, so etwa neunzehn oder zwanzig. Der hatte da schon mehr Erfahrung. Und Gleitgel in seiner Hosentasche! Mit dem hat es dann viel besser geklappt. Daheim habe ich dann Thommy ‚angelernt‘ und wir hatten viel Spaß, so viel, dass dann auch Tamara wieder neugierig wurde. Das war dann Thommys vierte Entjungferung, bei uns, im Geschwisterkreis. Wahrscheinlich hat er außer Haus auch noch ein paar Schnecken die Unschuld geraubt. Die Mädels stehen ja auf ihn, er ist ein echter Womanizer!“

„Okay, jetzt verstehe ich, warum Thommy es bei Ulla machen will“, meinte Carina. „Louis wird es wohl bei Pola versuchen, nehme ich an. Wer käme denn für mich in Frage? Bei den Riesenschwänzen meiner Brüder habe ich echt Angst. Was ist mit Ralf?“

Ralf, der neugierig zugehört hatte, druckste ein wenig rum und gab dann zu, dass er auf dem Gebiet über keinerlei Erfahrungen verfügte. „Benno vielleicht?“, mutmaßte er.

„Hat nicht vorhin eure Mutter was davon gesagt, dass Ralf in deinem Arsch steckt, Marlies, und Benno in dem ihren?“, erinnerte sich plötzlich Tamara.

„Was Benno betrifft, wird das dann schon stimmen, das sollte sie eigentlich mit Sicherheit wissen, aber bei uns muss sie sich verguckt haben. Ralf hat mich ganz normal in die Muschi gefickt, wenn auch von hinten. Ich bin dafür, dass es Ralf bei mir versucht, ungefähr so wie damals Thommy bei Tammy“, hoffte Marlies.

„Gut so, und ich helfe euch. Gutes Gleitgel haben wir auch. Das gehört bei Scholltzens zur Grundausstattung und liegt überall rum. Auch hier in der Dusche.“

„Aber dann hab‘ ich keinen Partner!“.klagte Carina, „oder?“

„Wenn du es gleichzeitig mit den anderen haben willst, bleiben dir Benno, Martin oder Tom. Wenn du bei deinen Brüdern Bedenken hast, dann eben Benno. Was hältst du davon?“, fragte Sabrina.

„Ich würde es aber ganz, ganz vorsichtig angehen“, bot Tom an. Und so riesig ist mein Schwanz gar nicht. Tamara ist kaum älter als du und sogar deutlich kleiner und zarter gebaut. Aber sie hat ihn schon genossen, stimmt’s?“

„Stimmt! Und es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl, wenn man sich mal daran gewöhnt hat. Tom hat einen genialen Schwanz. Probier es, du wirst es nicht bereuen!“

Carina zögerte, aber das Abenteuer lockte. Schließlich gab sie nach. „Also gut, ich probiere es. Aber du bist wirklich ganz, ganz vorsichtig, Tom?“ Der nickte ernsthaft, worauf ihn seine Schwester liebevoll küsste.

Nachdem das alles geklärt war, übernahm wieder Sabrina das Kommando. „Jetzt geht am besten noch einmal aufs Klo und wascht euch noch einmal, besonders gründlich natürlich hinten. Eure Partner sollen dabei helfen, beim Waschen natürlich, da können sie den Hintereingang gleich etwas vorbereiten. Und dann gehen wir wohl am besten raus und auf die andere Seite vom Pool, wo das Podest mit den festen Polstern ist. Da ist es dann doch bequemer als hier auf den harten Fliesen.“

Dagegen ließ sich nicht viel sagen und in den nächsten Minuten herrschte ziemliches Gedränge vor den Toiletten und unter den Duschen. Dann trabten die vier Elevinnen und ihre auserkorenen Entjungferer munter hinaus in die Schwimmhalle und rund um das Becken herum.

Sabrina führet weiter das Kommando und alle folgte ihr, teils zwar kichernd, aber nachdem niemand sich zu behaupten wagte, er oder sie wüsste es besser, taten alle, was sie anordnete. Und da das auch noch eine Menge Spaß erwarten ließ, kamen erst recht keine ‚Grundsatzdiskussionen‘ auf. Zunächst verordnete sie eine Kuschelrunde zum ‚Aufwärmen‘, mit besonderem Augenmerk auf die zarten Rosetten, die leicht massiert, aber auch geleckt werden sollten. Diesmal ließ Thommy keinerlei Hemmungen sehen und tauchte seine Zunge tief ins frisch gewaschene ‚dunkle Loch‘ der blonden Ulla, der sowieso unkomplizierte Louis schlabberte hingebungsvoll am süßen Knack-Po seiner abenteuerlustigen Schwester, auch Tom ließ sich nicht lange bitten. Carina genoss diese Behandlung sichtlich und wurde auch bald von einem kleinen Orgasmus belohnt. Da hatte aber Tom auch zwei Finger ins Spiel gebracht, mit denen er die zarte Spalte und den frechen Kitzler seiner Schwester bearbeitete.

Da das Podest annähernd quadratisch war, ließ Sabrina die vier Paare nicht nebeneinander, sondern entlang der Seiten Aufstellung nehmen, sodass in der Mitte ein ebenfalls quadratischer Platz frei blieb. Die Mädchen postierte sie auf allen vieren und die Jungs dahinter. Sie meinte, dass es in dieser Stellung am einfachsten wäre. Tamara holte noch vier feste Polster, die sie unter die Mädchen legte. „Da könnt ihr euch dann auch drauf legen und eure Hintern bleiben trotzdem etwas hochgereckt.“

Sabrina holte aus einem Schränkchen eine große Plastikdose mit Schraubverschluss, sie sicher gut einen Liter Gleitgel enthielt. „Glitsch-o-pur!“, verkündete sie trompetend. „Hat sich der olle Scholltz für seine Spielchen speziell von einer Apotheke nach einem geheimen Rezept anrühren lassen. Ihr werdet sehen, damit flutscht es nur so und es schmerzt nicht oder nur ganz wenig am Anfang!“ Sie und ihre Schwester Tamara stiegen über die knieenden Paare und ließen sich drinnen im Schneidersitz nieder um von dort aus Ratschläge zu erteilen oder Hilfestellung zu leisten. Jeanette, Martin, Benno und Norman beobachteten alles interessiert von außen.

„Mann, was hat der bloß für ‚Spielchen‘ getrieben, wenn er das Zeug in solchen Großfamiliendosen bestellt?“, wunderte sich Martin.

„Seine Poolpartys waren legendär. Leider wurden wir nie eingeladen, aber seine Schwiegertochter hat uns mal davon erzählt. Familiensex war aber weniger angesagt, dafür war auch seine Familie zu klein und sein Sohn, naja, also der war für so etwas sowieso nicht zu gebrauchen“, klagte Tamara.

„Ich war bei seiner letzten Party, bevor sie ausgezogen sind, dabei. Allerdings als Begleitung eines Eingeladenen. Er hat ziemlich verwirrt geguckt, als er mich gesehen hat“, erzählte Sabrina. „Aber dann hat er sich schnell an meine Anwesenheit gewöhnt und ich hatte jede Mühe, ihm auszuweichen. Er wollte mich unbedingt verführen, der alte Perversling, was ich wieder unbedingt verhindern wollte. Um ihn erfolgreich abzuschütteln, musste ich in dieser Nacht mit mehr Männern bumsen, als ich eigentlich vorgehabt hatte. War recht anstrengend! Aber geil!“

„Brauchtest du auch dieses Gleitgel?“, wollte Ulla neugierig wissen. Dabei grinste sie ihre große Schwester frech an und wackelte anzüglich mit dem Po.

„Was glaubst du wohl, neugierige Schlampe?“, fragte die in einem Tonfall zurück, dass jeden klar war, dass sie einigen Gebrauch davon gemacht haben musste. „Immerhin war ich da ja schon seit einiger Zeit ‚eingeritten‘, sodass es mir nicht wenig Spaß gemacht hat. Besonders der Doppeldecker mit …“

„Hör auf!“, unterbrach sie an dieser Stelle Tamara. „Wir wollen hier den vier Mädels den Arschfick erleichtern und nicht deine Sexabenteuer durchhecheln. Jungs, Mädels! Erste Voraussetzung ist ein schön harter Schwanz! Wer da noch ein kleines Problem hat oder auch nur der Freude wegen, kann sich schnell um neunzig Grad nach links drehen. Ich denke, auch jene, die jetzt nicht grad eure auserkorenen Partner sind, werden euch gern behilflich sein.“

„Auserkorene Partner!“, ätzte Sabrina. „Was redest du denn so geschwollen daher?“, grummelte sie weiter, stellte aber fest, dass die vier Jungs, also Tom, Louis, Thommy und Ralf allesamt diese Anregung aufgegriffen hatten und jetzt von Pola, Ulla, Marlies und Carina geblasen wurden. Wobei man bei Pola eher davon reden musste, dass sie daran dachte, es zu versuchen, aber von der schieren Größe überwältigt, zwar den Mund aufgesperrt hatte, aber davor zurückscheute, das Riesending zwischen die Lippen zu nehmen. Gute Gelegenheit für Sabrina, helfend einzuspringen. Sie zeigte der Jüngsten ein paar Tricks, wie sie so einen großen Schwanz wunderbar behandeln konnte, auch ohne ihn ganz in den Mund zu stecken und Pola war eine gelehrige Schülerin. Zwischendurch aber schob sich Sabrina den langen dicken Prügel ziemlich weit in den Mund, jedoch ohne zu schlucken. Davon angeregt, versuchte es auch ihre Schülerin und es gelang immerhin, die gesamte Eichel in den kleinen Mund aufzunehmen. Polas Augen blitzten vor Stolz.

Tamara verteilte in der Zwischenzeit großzügig Gleitgel auf den Rosetten der vier Mädchen, die zunächst kurz zuckten, weil es etwas kalt wirkte. „Wendet euch jetzt mal besser dem Objekt der Begierde zu und massiert das Gel gut ein. Dabei könnt ihr ja eure Schwänze zum Warmhalten in die Muschis stecken, da werden die Mädels auch lockerer von!“, riet sie.

„Ganz richtig!“, stimmte Sabrina zu. „Und seid vorsichtig mit den jungfräulichen Löchern. Massiert das Gel und schiebt zunächst einen Finger hinein. Verteilt mit dem auch innen gut das Gleitmittel. Soe tief hinein, wie es geht, euer Schwanz wird jedenfalls noch tiefer reichen!“ Die Burschen folgten begeistert dieser Aufforderung und die Mädchen schnurrten zufrieden. Offenbar verspürte keine einen Schmerz. „Sagt es gleich, wenn es weh tut! Dann reißt aber bitte nicht gleich den Finger – oder später euren Schwanz – heraus, sondern haltet einfach alles ruhig. Das gibt sich üblicherweise binnen Sekunden. Danach macht vorsichtig weiter. Alles klar?“

Es kamen keine Klageschreie und dann waren alle Jungs mit dem Zeigefinger bis zum Ende in den Pos eingedrungen. „Bewegt den Finger! Langsam rein und raus, drehen, etwas krümmen und drehen, damit der Schließmuskel langsam gedehnt wird. Sobald es ganz leicht geht, nehmt den Mittelfinger dazu!“ Aufmerksam krabbelten Sabrina und Tamara von einem Schauplatz zum nächsten, lobten und mahnten, auch nicht zu vergessen, schön gemütlich weiter die Muschis zu ficken. „So viel Multitasking kann man auch von einem Mann erwarten!“, rief Sabrina aufmunternd.

Mit etwas Konzentration schafften sie es auch, gleichzeitig zu ficken und zu fingern, dafür stellten sie das Reden ein. Das war aber kein großer Verlust, da man nun das wollüstige Stöhnen der bedienten Frauen, allen voran Ulla und Carina, umso deutlicher hören konnte. Und das wiederum spornte die jungen Männer zu Höchstleistungen an. Bald schien Sabrina die Zeit reif und sie rutschte zu Pola und Louis, zog sanft seinen Schwanz aus der zarten Muschel seiner Schwester und reichte ihm den Tiegel mit dem Gleitgel. „Schmier ihn jetzt gut ein und gib auch noch etwas auf ihre Rosette, dann beginn langsam, aber stetig, ihn hinein zu drücken. Stütz ihn vorsichtshalber mit der Hand, solange du dir nicht sicher bist, damit nichts passiert. Ein Abknicken kann ungeheuer schmerzhaft sein. Lass daher immer nur ein, zwei Zentimeter ungestützt.“ Louis horchte ungeduldig, denn es war ja nicht er, der neu in dieser Praktik war. Ähnliches hatte ihn auch Esther schon gelehrt. Somit ging er es ruhig und besonen an, Pola schenkte ihm ihr Vertrauen und entspannte sich nach Möglichkeit, und weil sein Schwanz, wie sie so richtig schon vorhin erkannt hatte, ‚nicht so lang und dick‘ war, flutschte er beinahe in ihre kleine Öffnung. Zwar schnappte sie kurz nach Luft, schien sich aber sehr schnell an das Gefühl zu gewöhnen und fing auch nach kurzer Zeit von selber an, ihr Ärschlein vor und zurück zu bewegen. Dies fing Louis auf und bald vögelte er sie lustvoll in den Arsch und Pola jubelte fast vor Wonne.

Ralf hingegen konnte die Ratschläge der erfahrenen Nachbarstochter gut anwenden und so gelang es ihm nach nicht allzu langer Zeit, gemeinsam mit seiner Schwester Marlies ein zweifaches Erstes Mal anal freudig zu begehen. Beide strahlten um die Wette und mochten gar nicht mehr aufhören.

Thommy hatte auch keine Hilfe nötig, wie sich Sabrina bald überzeugen konnte, und Ulla führte alles, was sie sich vorgenommen hatte, auch konsequent und tapfer zu Ende.

Einzig Carina hatte Probleme, aber das war bei Toms Riesenkolben auch am ehesten zu erwarten gewesen. Da sprang Tamara hilfreich bei und schob der Schulfreundin ihrer ‚kleinen‘ Schwester drei gut eingeschmierte Finger durch die Rosette, dreht ein wenig hin und her und behauptete: „Meine Finger sind wesentlich dicker als Toms Schwanz, also muss der jetzt ganz leicht rein rutschen. Bleib so!“ Das war zwar gelogen, verhinderte aber, dass Carrie vor Angst den Hintern zusammen kniff. Auf einen heimlichen Wink stieß Tom kurz entschlossen zu, seine Eichel flutschte durch, Carina schnappte erschrocken nach Luft und wäre nach vorne ‚geflüchtet‘, wenn Tom sie nicht mit eisernem Griff an den Hüften festgehalten hätte. In dieser Stellung verharrte er ziemlich lange, bis der Atem seiner Schwester wieder ruhig ging.

„Schufte!“, stieß Carina hervor, lachte dann aber befreit. „Aber war gar nicht so schlimm, jetzt geht es wieder.“ Tom hielt sie immer noch fest und da sie nun ihren Widerstand aufgab, zog er ihren Hintern schön langsam an sich und damit über seinen Schwanz. Ein Weilchen wurde rundum genussvoll gefickt, dann überraschte Ulla plötzlich mit einem Vorschlag: „Carrie? Wollen wir mal tauschen? Ich möchte doch mal auch das Riesenteil von deinem Bruder ausprobieren.“

Pola war schon drauf und dran, frech zu rufen: „Ich auch!“, als ihr aber Louis den Mund zuhielt und ihr ins Ohr flüsterte: „Übernimm dich nicht, Kleine. Probier’s lieber nur mit einer Nummer größer, wenn du schon abenteuerlustig bist!“ Ehe Pola dagegen protestieren konnte, war die Chance – wenn man es so nennen will – vorbei, denn der Wechsel ging sehr schnell vonstatten.

Ulla riss die Augen auf, aber kein Klagelaut kam aus ihrem Mund, als sie von Toms Pfosten gepfählt wurde. Und dann genoss sie in vollen Zügen. Es stellte sich heraus, dass gerade sie besonders empfänglich für anale Reizungen war und bisher ungeahnte Wonnen erlebte. Es war nicht der erste Orgasmus an diesem verfickten Sonntag für die blonde ‚Walküre‘, aber einer der heftigsten ihres noch jungen Lebens. Und gleich darauf kam sie noch einmal. Und wurde erneut überrollt. Tom lief zu großer Form auf und fickte sie immer noch, als sie nur noch keuchte und lediglich von seinen starken Händen gehalten wurde. Sonst wäre sie schlaff in sich zusammen gesunken. Aber hartnäckig weigerte sie sich, aufzugeben. Immer, wenn Tom Anstalten machte, seinen Schwanz aus ihr zu ziehen, flehte Ulla unter Wimmern und Ächzen: „Nein! Nein!, noch nicht! Weiter! Weiter!“ Und dann wisperte sie nur noch: „Das ist sooo geil!“

Sogar der nimmermüde Louis hatte inzwischen zweimal in seiner Schwester Darm gespritzt, auch Thommy und Ralf hatten ihre Mädchen voll und ganz befriedigt, nur die unersättliche Ulla konnte sozusagen den Arsch nicht voll kriegen. Der arme Tom ging schon auf dem Zahnfleisch, wollte aber nicht aufgeben. Zwar hielt er es für unwahrscheinlich, dass er noch einmal spritzen konnte, denn an diesem Tag hatte er schon ungezählte Male ejakuliert, doch hielt er es offenbar für seine männliche Pflicht, nicht vor seiner Partnerin das Handtuch zu werfen.

Seine Rettung nahte in Gestalt der Familienoberhäupter, die auf einmal im Gänsemarsch die Szene betraten. Ihren breit grinsenden Gesichtern konnte man unschwer entnehmen, dass sie etwas Gutes zu berichten hatten. Die Jugendlichen, die sich gemütlich aneinander gekuschelt hatten – Carina spielte versonnen mit Thommys Schwanz, Norman tätschelte verspielt die knackigen Pos von Marlies und seiner Freundin Tamara, aber die Zärtlichkeiten hatten eigentlich nichts Sexuelles an sich, dazu waren alle zu glücklich, zu ausgelaugt und auch zu müde – richteten ihre Aufmerksamkeit auf ihre Eltern und das gab Tom endlich die Gelegenheit, sich von Ulla zu lösen, die jetzt auch zu erschöpft war, um noch einmal zu protestieren.

„Hört mal alle her!“, rief Manfred als Ältester. „Frank hatte eine Idee und wir haben sie ausgiebig diskutiert. Wen ihr einverstanden seid – aber nur dann! – werden wir konkret an die Verwirklichung gehen. Wie ihr wisst, steht diese tolle Villa zum Verkauf. Da das schon seit längerer Zeit so ist, könnten wir sie gemeinsam kaufen und alle zusammenziehen. Wir alle, das wären Vanessa und ihre vier Kinder, Frank mit seinen zwei Kindern, möglicherweise später drei und – nicht ganz so abwegig, wie es klingen mag – eventuell auch mit seiner Frau Rita, sowie Iris und Christian mit Martin und Carina, und zu guter Letzt wir zwei, Tom und ich. Robert und Michaela wollen ihr Haus nebenan nicht aufgeben, aber da die beiden ein Steuerberatungs- und Hausverwaltungsbüro betreiben, würden sie uns bei der Umsetzung des Plans helfen. Dafür dürfen sie dann immer bei uns in den Pool hüpfen. Und mit uns natürlich … egal. Wir haben es durchgerechnet. Frank besorgt uns als Banker einen günstigen Kredit und sorgt dafür, dass wir immer die besten Konditionen haben. Wenn Vanessa ihr Reihenhaus, Iris und Christian ihre Wohnungen und ich meinen Bungalow vermieten, werden wir uns die raten leisten können. Von euch würde erwartet, das ihr dabei mthelft, Arbeiten übernehmt und, sobald ihr was verdient, auch einen Anteil leistet, denn billig ist auch der Unterhalt nicht, wenn wir das Schwimmbad weiter haben wollen. Überlegt euch das gut und sagt uns dann, wie ihr darüber denkt.“

Die Reaktionen waren durchwegs positiv, nur Marlies fragte etwas zögernd, ob sie nicht auch da einziehen könnten, aber Robert stellte gleich klar. „Wenn noch fünf Leute mehr einziehen wollen, wird es sogar bei dieser Riesenvilla eng. Es will doch jeder sein eigenes Zimmer haben, nicht? Nein, es ist sicher besser so, wie wir es uns ausgedacht haben.“

„Von mir aus“, murrte seine Tochter, „aber dafür erzählt ihr jetzt endlich, was damals beim Waldteich passiert ist!“

Robert stöhnte auf. „Sie lässt nicht locker!“

„Dann erzähle es halt. Nach dem, was heute passiert ist, kann das die Kinder wohl kaum mehr schocken.“

„Kinder!“, protestierte Marlies. „Wir sind schon lange keine ‚Kinder‘ mehr, also drück dich nicht und erzähl!“

„Und warum eigentlich ich? Warum nicht du? Du warts ja schließlich auch dabei. Und wie dabei!“, motzte Robert seine Frau an.

„Weil du der Papa bist“, erklärte Michaela kurz und bündig. Also fügte er sich kopfschüttelnd.

„Es war einmal vor langer, langer Zeit“, begann er wie ein orientalischer Märchenerzähler, „genau genommen ist es jetzt fast auf den Tag fünfundzwanzig Jahre her und …“

„Vierundzwanzig!“, fiel ihm Michaela ins Wort.

„Von mir aus auch vierundzwanzig Jahre! Es war eine Hitzewelle im Juli und wir lebten in einem kleinen Dorf. Da waren nur drei Familien mit Kindern in unserem Alter, unsere, ihre“ – er deutete auf Michaela – und die Kratzbergers. Eines Tages, es waren ja Ferien, packten wir, Michaela, ihr Bruder Josef, ..“

„Der Onkel Beppo?“, fragte Ralf interessiert.

„Ja, wer denn sonst?“, knurrte Robert unwirsch und fuhr fort: „Also Beppo und auch Ihre Schwester Anna, Tante Anni also, ich und meine Schwester, der …

„Tante Mitzi oder Tante Karin?“, wollte es jetzt Marlies genau wissen.

„Die Mitzi! Die Karin war damals noch zu klein für das, was wir vorhatten. Und das hat gar nichts mit dem zu tun, was sich später ereignete. Außer uns waren noch die drei Kratzbergers mit von der Partie, Franz, Matthias und deren kleine Schwester Elli. Die war mit Beppo verbandelt und Franz hatte was mit Anni. Wir wollten eine Wanderung an der Ache entlang machen, am Römergrund zelten, fischen und baden und über den Gruberkopf nach Hause zurück. Wir hatten zwei Zelte mit, eins für die Jungs und eins für die Mädchen. So war das auch in der ersten Nacht. In der zweiten Nacht aber legten sich die zwei Pärchen in das eine Zelt und meinten, wir anderen könnten uns ja das zweite teilen.
Zur Sicherheit lag dann Mitzi neben Michaela, auf der anderen Seite von meiner Schwester lag ich und neben mir dann Matthias. So konnte nichts passieren. Dachten wir. Die Geräusche aus dem anderen Zelt machten uns aber fürchterlich geil. Erst verstohlen, dann ganz offen fingen wir alle vier an zu wichsen, und auf einmal kletterte Matthias über mich drüber und quetschte sich zwischen die beiden Mädchen, die bereitwillig ein wenig zur Seite rückten. Alles wäre gut gegangen, wenn er sich mit Mitzi allein beschäftigt hätte, dann wäre es wohl eine geile, aber im Grunde harmlose Nacht geworden. Aber nein! Er befummelte gleich beide und entschied sich dann für Michaela, die das Angebot dankend annahm.“

„Was heißt ‚dankend‘?“, moserte da dieselbe. „Er hatte zu danken, dass ich ihn endlich doch rangelassen habe. Versucht hatte er es ja schon lange, aber ich hatte es eigentlich auf dich abgesehen, alter Brummbär.“ Michaela widmete sich zärtlich Roberts Schwanz.

„Davon habe ich damals aber nichts bemerkt!“, erregte sich ihr Angetrauter künstlich.

„Ja, du hast ja auch keine Anstalten gemacht!“, konterte Michaela. „Und bevor ich übrig bleibe, habe ich mir gedacht, ich schnapp ihn mir.“

„Und so blieb mir nur noch meine Schwester.“

„Tante Mitzi! Geil!“ Benno sah da nichts Verwerfliches.

„Ja, Tante Mitzi! Ich hätte mich ja nicht getraut, aber sie war so rasend geil, dass sie sofort anfing, mir einen zu blasen, als klar war, dass Matthias mit Michaela ficken würde. Und das tat er dann auch. Und ich fickte mit meiner Schwester.
Inzwischen hatte sich im anderen Zelt ein kleines Drama abgespielt. Franz wollte Anni in den Arsch ficken, was diese ohne Probleme machte. Da wollte Beppo bei Elli dasselbe, die wollte das aber um keinen Preis. Da setzte Anni noch einen drauf und meinte, noch lieber als ein Arschfick sei ihr ein Doppeldecker. Da flüchtete Elli in unser Zelt und überraschte uns, wie wir verboten vögelten. Sie war völlig von der Rolle und schrie, dass, wenn schon ich mit meiner Schwester, sie auch mit ihrem Bruder, also mit Matthias vögeln wolle. Das aber wollte zwar ihr Bruder nicht, aber er trennte sich trotzdem sofort von Michaela und wollte seine Schwester zur Vernunft bringen. Jetzt fühlte sich wieder eure Mutter vernachlässigt und stürmte aus dem Zelt und ins andere hinein. Und da platzte sie mitten in einen flotten Dreier von Anni mit Franz und ihrem Bruder Beppo. „Seid ihr alle übergeschnappt?“, schrie sie mit höllischer Lautstärke. Das wirkte und alle ließen voneinander ab.
Am nächsten Morgen marschierten wir weiter, hinauf zum Gruberkopf und auf der anderen Seite hinunter, unserem Dorf entgegen. Bergauf schwiegen alle und brüteten über den Ereignissen der vergangenen Nacht. Überraschenderweise kamen alle zu der Schlussfolgerung, dass Inzest wahrscheinlich genau so viel Spaß macht wie Sex mit einem Nichtverwandten. Und irgendwie glaubte Michaela, irgendetwas verpasst zu haben. Und sogar Elli glaubte das.
Es war ein heißer Tag und wir alle acht waren verschwitzt, als wir zu eben diesem Waldteich kamen. Dass wir uns dort erfrischen wollten, war sowieso klar und nackt gebadet hatten wir dort auch schon öfter, aber dann kam Franz mit der Idee, die Wanderung mit einer richtigen Inzestorgie abzuschließen. Durch das Gerede und Erinnerungen an die vergangene Nacht völlig aufgegeilt, stimmten alle begeistert zu. Franz teilte die Paarungen ein. Da wir, also Mitzi und ich, nur zu zweit waren, ergab sich kein Problem. Aber sollte nun Elli mit Franz oder mit Matthias bumsen und Beppo mit Anni oder Michaela? Franz ließ seinem Bruder Matthias den Vortritt, aber Elli sollte ihm dabei einen blasen und Beppo, der ja schon Anni gefickt hatte, noch dazu in den Arsch, durfte Michaela vögeln, musste aber Anni lecken, die sich auf sein Gesicht setzen sollte. Es war schon ziemlich geil, aber uns stand der Sinn nach einer richtige Orgie und so tauschten wir kreuz und quer, bis jeder mit jeder mindestens einmal gebumst hatte. Die letzte, die ich bekam, war Michaela, und wir stellten beide übereinstimmend fest, dass der Sex mit uns der allerbeste war. Seither sind wir zusammen. Die andere bildeten dann auch Paare, Franz und Mitzi, Elli und Beppo und Anni mit Matthias, aber wir zwei waren die einzigen, die dann auch heirateten. Sonst wären die Kratzbergers auch noch eure Onkel und Tanten.“

„Wieso?“, fragte Ralf ein wenig begriffsstutzig.

„Na, wenn eure Tante Mitzi den Franz geheiratet hätte, wäre er ja jetzt euer Onkel Franz, das gleiche bei Elli und Matthias.“

„Hm! Wir könnten sie ja mal zu einem Familienfickfest einladen!“, schlug Benno vor.

„Kommt nicht in Frage!“, sagte Robert energisch und Michaela stimmte zu: „Wir habe uns nach dieser Orgie geschworen, nie wieder darauf zurück zu kommen und ich will daran nicht rütteln. Es ist euch ja hoffentlich klar, dass von dem, was hier läuft, beziehungsweise gelaufen ist, niemals irgendetwas nach außen dringen darf, oder?“

Dem stimmten alle zu. Dann überraschte Michaela: „Ich bin jetzt so geil, ich muss einen Schwanz haben! Wenn da keiner mehr kann oder will, schnapp ich mir en Briefräger!“

„Am Nachmittag kommt kein Briefträger und am Sonntag schon gar nicht!“, konterte Robert in aller Ruhe. „Für dich und mit dir können wir alle noch, mein geiles Weibchen. Was schwebt dir denn so vor?“

„Zur Feier des Tages schwebt mir ein Doppeldecker vor. Am liebsten mit Ralf und Benno und dir, lieber Mann, werde ich einen blasen.“

„Großartige Idee!“, rief da Vanessa. „Ich auch, und ich wähle Thommy, Tom und Frank.“ Als sie Manfreds begehrlichen Blick sah, erinnerte sie ihn: „Du hast es der kleinen Französin versprochen. Für ihren Rekord.“

Tom sah sie flehend an und zwinkerte mit Blick auf seinen schlaffen und sozusagen ‚waidwunden‘ Schwanz. Vanessa begriff und rief: „Nein, da fällt mir ein, dass mich Louis so gern in den Arsch ficken wollte. Wenn du noch kannst, kleiner Neffe, dann tob dich jetzt aus!“

Er konnte noch! Und wie er konnte! Thommy legte sich auf den Rücken, Vanessa setzte sich auf seinen schon wieder ausreichend steifen Schwanz und Louis kniete begeister hinter ihrem prallen Po. Auch Benno, Michaela und Ralf nahmen ihre Positionen ein, Robert und Frank schoben ihre Pimmel in die willig geöffneten Münder der beiden geilen Frauen und dann legten die sechs los, während die anderen den Takt klatschten.

Auch Jeanette kniete sich in die Mitte und der allzeit bereite Manfred wuchtete sein gewaltiges Glied zwischen ihre Schenkel.

„Dix!“, schrie die kleine Französin begeistert und das heißt ‚zehn‘!

FIN

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