Wie wird man zum Maso-Sklaven

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Alles fing vor Jahren an. Mein Bedürfnis, mich selber zu quälen, entwickelte sich im Lauf der Jahre immer mehr ins Extreme.
Über eine Kontaktanzeige lernte ich meine jetzige Gespielin kennen. Ich habe ihr langsam berichtet, was mir so gefällt und was ich alles an körperlichen Veränderungen an mir vornehmen möchte.
Erst war sie skeptisch, aber im Lauf der Zeit stieg sie in das Spiel ein.
Dabei war sie zu Anfang selber etwas maso. Ich konnte ihre Brüste stramm abbinden, ihre Clitvorhaut mit einer Häkelnadel weit dehnen, so das ihr Kitzler viel weiter herausstand. Sie hatte auch viele Utensilien, wie einen Harnröhrendilator, etliche Dildos und ein Nadelrad, sowie etliche Kanülen in unterschiedlicher Länge.
Sie ritzte sich selber den Anfangsbuchstaben meines Vornamens in beide Brüste.
Dann fing sie an, sich mehr und mehr mit meinem Gehänge zu beschäftigen. Das war es, was mir immer vorgeschwebt hatte.
Ich sagte ihr, dass ich gern streng an beiden behandelt werden möchte, was sie im Lauf der Zeit dann auch immer ausgiebig machte.
Mein Sack wurde stramm abgebunden und dann der Schwanz brutal gewichst. Dabei zog sie die Haut langsam hoch und dann ganz stramm zurück. Dabei kam mir die Idee, wie es wäre, die Schwanzhaut so zu lösen, dass man sie bis zum Ansatz herunterziehen kann.
Der Gedanke gefiel ihr immer mehr und wir begannen, die Vorhaut am Ansatz aufzutrennen.Das Frenulm wurde durchtrennt. Danach konnte die Haut ca. 3 cm heruntergezogen werden. Mit dem Skalpell wurde nun immer weiter zwischen dem Schwellkörper und der Haut aufgetrennt.
Der nackte Schwanz sah erst etwas komisch aus, aber ihr und auch mir gefiel es. Sie nahm eine Schere und trennte die gelöste Haut
ab. Seit dem ist die Vorhaut komplett ab. Mein Piloch wurde auch aufgeschnitten, so dass sie mir erst nur ihren kleinen Finger, aber mittlerweile auch den Mittelfinger ganz reindrücken kann.
Gern wechselt sie zwischen Dilator und Mittelfinger, was äußerst geile Gefühle erzeugt.
Nun wollte ich auch den Sack geöffnet haben, weil sie die Eier gern behandelt.
Wir banden den Sack stramm ab und mit einem Rasiermesser wurde die Haut vom Schwanzansatz bis unten am Sack aufgeschnitten. Es blutete gar nicht so stark, wie wir gedacht hatten. Es waren aber mehrere Hautschichten. Eine nach der anderen wurde geöffnet, bis endlich das weiße Ei zu sehen war. Sie saugte es mit dem Mund heraus und dann das andere.
Die Gefühle, die ich dabei hatte sind unbeschreiblich. Es kam mir vor, als ob sie den Saft direkt aus den Eiern ziehen würde.
Sie hat mich dann gefesselt und stramm abgewichst. Als es mir kam, konnte man sehen, wie die Eier hüpften.
Danach hat sie sie wieder zurück in den Sack gedrückt und die Öffnung mit Nadel und Faden wieder zugenäht.

Beim nächsten Treffen ging es schon wesentlich einfacher, die Naht wurde aufgetrennt und sofort plumpsten die Eier heraus.
Sie nahm sie zuerst wieder in den Mund und saugte wie wild an ihnen. Danach hat sie kleine Gewichte dran gehängt, so dass sie in die Länge gezogen wurden. Dieses Spielchen wiederholen wir fast immer, wenn wir uns treffen.
Sie hat auch schon mit heißen Wasser experimentiert. Die Eier kommen in ein Gefäß und langsam wird immer heißeres Wasser eingefüllt. Dank Gewichten können sie nicht oben schwimmen und zucken dann immer, je wärmer es wird.
Besonders geil ist es, wenn Parfüm-Tropfen drauf getupft werden. Das Zucken ist unbeschreiblich geil.
Nebenher löst sie die Schwanzhaut immer mehr. Bald ist er zur Hälfte nackt. Das Wichsen mit der verbliebenen Resthaut ist ein Genuß, da sie mit der Hand direkt über den Schaft reibt.
Wir sind jetzt am überlegen, ob wir einen Reißverschluß in den Sack einnähen, dann kann nach belieben alles geöffnet werden.
Ich habe gestern einen besorgt und werde sie am Samstag damit überraschen.
Bericht folgt, wenn ihr mögt.

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