Afrikanerinnen

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Afrikanerinnen
Hallo liebe Lesefreunde. Mein Name ist Joona, ein etwas vergrauter Seemann, den es an Land gespült hat. Verheiratet mit Marikit, sie ist 35 Jahre alt und stammt von der Insel Boreo, genauer aus Malaysia. Wir teilen unser Leben mit Ellen, einer afrikanischen Krankenschwester, die mich in Deutschland suchte. Sie hat mich in Ghana gepflegt, als ich auf unserer Fregatte ins Malariafieber und anschließend ins Koma fiel. Sie ist im gleichen Alter wie meine Frau, beiden Damen sind ca. 165 cm groß und schlank. Marikit hat etwas kleinere Titten. Beide haben wunderschöne apfelförmige Ärsche.

Meine Mieterin Hoshiko darf ich nicht vergessen, sie stammt aus China und hat jedoch in London Gartenbau studiert, geboren wurde sie in Hong Kong, ihr Rücken ist bis hin zu den Oberschenkeln ist komplett tätowiert, ihre langen Haare reichen ihr bis über den Po fast bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Sie ist sehr zierlich gebaut und hat eine BH-Größe 75A. Über ihr Alter spricht sie nicht gerne, doch ist sie 42 Jahre alt und muss sich bei weitem nicht hinter einer 20 Jährigen verstecken.
So aber nur zu meiner Geschichte:

Ich war dabei meinen Fisch an die Kunden zu bekommen, als zwei Afrikanerinnen an meinem Betriebsgelände umher schlichen. Schick sahen die beiden Damen aus, doch was wollten sie hier?

Ich schätze die eine auf Mitte zwanzig die andere auf etwa 40 Jahre. Doch machte ich mir keinen Reim daraus. Als ich etwas Zeit hatte ging ich zu den beiden Damen und fragte sie, ob sie auf jemanden warten würden, oder ob ich ihnen helfen könnte. Die jüngere der beiden Frauen gab mir in einem sprachlich unkorrekten Wortlaut ihre Antwort „wir warten, soll kommen große Mann mit Bart, der holen hier Fisch“.

Ich war etwas erstaunt, doch dachte ich mir nichts dabei. Der einzige Bartträger bin ich. Vielleicht wollten die Damen mich auch nur veräppeln, doch konnte ich ihre afrikanischen Gedanken nicht zuordnen. Es kam wie es sollte, sie verschwanden plötzlich, wobei sie kurze Zeit später wieder auftauchten, als ein Kunde seinen Fisch verlud. Es gefiel mir nicht wie zwei fremden Frauen an meinem Betriebsgelände herum schlichen. Doch als er letzte Kunde seine Ware verladen hatte, wollte ich auch Feierabend machen, so verschloss ich alles und stieg in mein Fahrzeug.

Am nächsten Tag, früh morgens gegen 3:30 Uhr stand ich auf, meine Frau und Ellen ließ ich schlafen. Nach einem Pott Kaffee fuhr ich wieder zu meinem kleinen Fischgroßhandel. Alles war menschenleer. Dort schoss ich das Tor auf und fuhr mit meinem Fahrzeug auf den Hof.

Wieder waren die beiden Frauen dort am Betriebsgelände, ich lächelte sie an und fragte sie ob sie den Mann gefunden haben, auf den sie gewartet hatten. Die jüngere der beiden Damen sagte „nein, seine Name ist rote Korsar“. Nun dämmerte es mir, sie wollten zu mir. Also stellte ich mich vor „ihr wartet auf den Korsaren, der steht vor euch“. Plötzlich fuhr unser VW-Bus vor, aus dem Ellen und meine Frau ausstiegen. Ellen traute ihren Augen nicht, vor ihr standen ihre Schwester sowie ihre Nichte. Die drei Afrikanerinnen begannen zu weinen und nahmen sich in den Arm.

Nun endlich hatten sie gefunden, was sie suchten. Ellen stellte sie uns vor „Joona das ist meine Schwester Jeanne und ihre Tochter Charlotte, genannt Charly“. Beide Frauen haben lange schwarze Rasta Zöpfe, sind schlank haben feste Titten, einen BH schienen sie nicht zu tragen. Charlys Top ging ihr bis zum Bauchnabel, den ein Piercing schmückte. Sie wussten nur, dass Ellen bei dem Korsaren lebt, den sie damals in Ghana pflegte, als ich im Malariafieber lag und ins Koma fiel.

Doch für mich war es Zeit auf den Fischmarkt zu fahren. So bat ich meine Frau mich zu begleiten, Ellen sollte mit ihrer Schwester sowie ihrer Nichte Heim fahren und den Tag genießen, schließlich hatten sie sich 9 Jahre nicht mehr gesehen. Auch Hoshiko trudelte ein, ihren Imbisswagen hatte ich ebenfalls für den Fischmarkt fertig gemacht und konnte diesen ans Fahrzeug anhängen.

Auf dem Markt verkauften wir unseren Fisch in einer Eile, wie schon lange nicht mehr, innerhalb von 2 Stunden war mein kompletter Fisch verkauft. So hatten wir noch etwas Zeit und stöberten bei den anderen Händlern um anschließend wieder nach Hause zu fahren.

Dort angekommen, wartete bereits Ellen mit ihren beiden Verwandten auf uns. Hoshiko und meine Frau wollten jedoch anschließend in die Stadt, so mussten die Damen noch auf die Chinesin warten, bis sie vom Fischmarkt kam. Marikit und ich hörten zu wie Ellens Verwandte nach Deutschland kamen.

Charlotte wollte unbedingt in Deutschland Medizin studieren, doch ihre sprachlichen Kenntnisse reichten nicht aus. Sie spricht fließend französisch und englisch, doch Deutsch konnte sie nur einige Brocken. Sie ist 23 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kleine Titten, sehr zierliche Hände und hat sehr ausgeprägte Wangenknochen. Sie ist sehr zurückhaltend, jedoch nicht schüchtern. Ihre langen Rasta Zöpfe reichen ihr bis zum Po. Die Afrikanerin schien von ihrer Mutter viel geerbt zu haben, denn sie sehen sich beide sehr ähnlich.

Ellen fragte ihre Schwester, ob sie es noch könnte, sie wäre schließlich eine Hexe, wie sie. Charly wusste nicht was Ellen meinte. Jeanne schüttelte den Kopf und verneinte die gestellte Frage, wobei sie anschließend die Antwort gab „wir haben beide von unserer Tante gelernt, doch ich wollte es nicht weiter geben“. Ihre Tochter verstand nicht was die beiden Frauen sagten und Ellen erklärten ihr dieses, wobei sie ein Bild aus dem Wohnzimmer holte, auf dem ihre Schwester und Jeanne zu sehen sind, wie sie mit zwei Kobras spielen, als wenn es das einfachste der Welt ist. Jeanne grinste und konnte sich noch sehr gut an diese Zeit erinnern. Charly erschrak als sie das Bild sah, doch ergriff ihre Mutter das Wort „deine Tante und ich sind Hexen der Qua. Wir kennen die Kraft der Gifte der Schlangen und Pflanzen. Zum spielen gab es nur Schlangen, giftig und tödlich, zu essen bekamen wir Pflanzen und kein Fleisch, fünf Tage in der Woche hat uns unsere Tante unterrichtet, alles neben der Schule“.

Doch gingen wir gemeinsam ins Haus. Im Wohnzimmer saßen wir alle gemeinsam, als Hoshiko Heim kam und sich zu uns begab. Die Chinesin begrüße uns. Ellen schob sie beim Kuss die Zunge in den Mund und meiner Frau griff sie beim Kuss an die Titten. Charly grinste und kam dichter an meine Seite. Sie schaute mich an als wollte sie mich stumm etwas fragen. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte und zog sie leicht zu mir heran. Als mir Hoshiko einen Kuss gab, griff sie mir in den Schritt um prüfen zu wollen, ob mein Schwanz steif fürs ficken ist. Charlotte schaute erstaunt auf meinen Schritt auf den die Chinesin ihre Hand legte. Gemeinsam grinsten wir sie an, wobei ich Charly einen lieben Kuss auf ihre Wange gab. Ellen und ihre Schwester grinsten, doch hatten sie vor in die Stadt zu fahren. Die Damen brachen auf. Allerdings blieb Hoshiko, die eigentlich mitfahren wollte, bei mir. Charly war zu neugierig und wollte mehr wissen. So zeigte die Chinesin der jungen Dame die Seiden Kalligraphie und Kleider die sie bemalte. Im Garten zeigten wir ihr die Pflanzen, die für Heilung und Zierde im Gewächshaus und Beeten stehen, zwei junge Palmen, die Charly sofort erkannte, es waren die Umburu-Palme, sowie die Usabi, beides sehr junge Bäume die sehr hoch werden können, doch hält sie Hoshiko wie Bonsais. Aus den Blättern der beiden Pflanzen sowie den Giften der Kobras brauen Ellen und meine Frau, die Medizin gegen meine Malaria. Dieses Mittel ist im europäischen Tropeninstitut anerkannt, sogar die skeptischen Franzosen nutzen Ellens Mittel bei ihrer Fremdenlegion. Denn wenn die Soldaten das Mittel, vor der Erkrankung, injiziert bekommen, ist ein Impfstoff gegen diese Krankheit.

Der Tag verlief sehr sehr harmonisch, die junge Afrikanerin war sehr wissbegierig, sogar als sie mir in den Keller folgte und die drei Kobras sah. Sie kannte diese Schlangenarten aus ihrer Heimat. Abends saßen wir alle im Wohnzimmer und ließen den Tag ausklingen.

Nachts, ich musste aufs WC hörte ich das weinen eines Kindes, ich glaubte eines meiner Töchter hätte einen schlechten Traum und schaute nach, alle fünf Mädchen schliefen mal wieder in einem Zimmer wonnig in einem großen Bett, dabei hat jedes meiner Töchter ein eigenes Zimmer. Als Vater macht man sich halt Sorgen, doch sah ich, dass das Gästezimmer offen stand. Charly lag neben ihrer Mutter und weinte, ich ging ins Dunkel, des Raumes. Leise sehr leise sprach ich sie an. Ich machte mir Sorgen, so setzte ich mich an ihr Bett. Charly wimmerte, als ich sie ansprach, wobei sie erschreckte und sich von mir wand. Doch legte ich meine rechte Hand auf ihre Schulter, sie drehte sich wieder zu mir und fragte mich „Joona, ich habe geträumt, schläfst du wirklich mit Ellen und wenn, wie ist das für dich, als weißer Mann?“ Ich gab ihr zu verstehen, dass ihre Tante sowie ihre Großtanten mich im Malariafieber gepflegt hatten und ich Ellen liebe. Sie verstand, dabei bat ich sie, mit mir ins Wohnzimmer zu kommen.

Sie stand, in ihrem weißen dünnen Nachthemdchen, auf. Es reichte ihr gerade mal bis über den Po. Als sie mir folgte wagte ich nicht sie in den Arm zu nehmen. Ich begann ihr meine gesamte Geschichte zu erzählen, als wir im Wohnzimmer saßen.

Aufgewachsen auf einem Bauernhof in der Lüneburger Heide, nach dem Abi zum Bund gegangen und Berufssoldat geworden, bis heute bin ich Offizier der deutschen Marine, jedoch bilde ich auf meiner Dreimaster Bark Zivil- und Militärkadetten aus. Ab und an muss ich mal wieder eine Fregatte übernehmen oder fahre auf einem anderen Kriegsschiff unter der Flagge Frankreichs oder Großbritanniens. Immer dort wo man mich braucht. Oft um Menschen zu retten wie damals Jaci, als Zweijährige, mit ihrer Familie vor Ghana. Die Kadetten sollen lernen wie es zur Zeit der Segelschiffe auf See verlief. Eine Hand wäscht die andere und beide das Gesicht. Zusammenhalt ist auf See das Wichtigste was es gibt. Als Kapitän zur See setze ich mich mit der Mannschaft an Deck und schäle Kartoffeln, oder gehe oben in die Rah um Segel zu setzen. Fünf meiner Kinder leben hier bei mir, fünf weitere im Nachbarhaus bei ihren beiden Müttern und eine Tochter ist erwachsen und Juristin……

Charly hatte verstanden, doch legte ich ein Video ein und zeigte meine vorletzte Fahrt, auf der Charles de Gaulle, es ist der französische Flugzeugträger, den ich kurz übernehmen musste. Anschließend holte mich unsere Bark die bl**dy Mary vor der Küste Marokkos ab. Charly sah, eine Frau an Bord, es war Svenja, Korvettenkapitän der deutschen Marine und meine rechte Hand auf der Bark. Charly fragte mich „warum hat man dir den Namen roter Korsar gegeben“. Als Antwort legte ich schweigend meine Hand auf ihren nackten Oberschenkel und wies auf die Flagge des Schiffes, sie trägt in internationalen Gewässern immer zu der deutschen Marineflagge eine purpurrote Flagge. Es ist das Seezeichen der Korsaren. Der Film lief weiter als wir drei kleine Boote sahen, die von einem viel schnelleren Schiff verfolgt wurden. Es waren afrikanische Piraten die auf Kaperfahrt waren um die drei kleinen Boote zu plündern. Nun sah Charly ihre Tante Ellen, die mit an Bord war, in Uniform. Sie gab der Mannschaft Anweisung mehr Segel zu setzen. Es hieß auch für Svenja und mich Außensegel müssen hoch um die drei kleinen Boote zu schützen. Charlys Gesicht lief rot an, das bei ihrer schokoladenbraunen Haut lila schimmerte, sie hatte Angst. Doch mit fast 30 Knoten schwebte die bl**dy Mary über die See, schnell hatten wir die Boote eingeholt und fuhren zwischen den Piraten und den anderen kleineren Schiffen. Die Piraten ergaben sich jedoch erst als wir sie mit Wasser unter Beschuss nahmen, ich wollte sie nicht versenken, so legten wir Feuerwehrschläuche Größe C und B aus, die wir auf sie richteten. Meine Mannschaft hatte einen heiden Spaß die Leute auf dem anderen Kutter nass zu spritzen. Einer unserer Mannschaft hielt seinen Wasserstrahl auf dem Außenbordmotor der seinen Geist aufgab. Charly begann zu grinsen. Doch es war noch nicht beendet. Die Piraten mussten ihre Waffen, Schnellfeuergewehre russischer Herkunft, entladen und in eine Tonne werfen. Jaali, ein ehemaliger Walfänger, richtete die alte Walfangharpune, bei uns an Bord auf das Piratenschiff, aus Vorsicht, sollte sich einer von ihnen erlauben doch etwas unsägliches zu leisten. Es war anschließend nichts Bewegendes mehr, die Piraten ließen wir von der Charles de Gaulle in Empfang nehmen, auf den drei kleinen Boote waren Mütter und ihren Kinder, die aus Afrika fliehen wollten. Ich durfte sie selbst nur wieder an Land bringen. Jedoch in Ghana, die uns erlaubten sie dort von Bord gehen zu lassen. Es waren Kleinkinder dabei, die erst etwa 1,5 – 3 Jahre alt waren.
Charlotte verstand nun meinen Namen, ich bin Freibeuter, doch im Namen unserer Nation und Schutz für Menschen die auf See treiben und meine Hilfe brachen. Das Prisengeld für die drei kleinen Schiffe stand uns zu. Es kam in unsere Kasse. Ein Korsar wird nie erzählen was damit gemacht wird. Nur soviel, denkt an die Zurückgebliebenen Witwen, deren Männer auf See blieben, ihre Kinder bekommen meinen Anteil, dieses wird notariell überwacht durch einen Notar aus unserer Hansestadt.

Die junge Frau kam dichter an meine Seite und versuchte zu verstehen, so nahm ich sie in den Arm und bat sie ihre Beine auf das Sofa zu legen, so konnte ich sie in meinem rechten Arm halten und mit der Linken sie dicht an mich ziehen, ihr Rücken lag jedoch mehr auf der Liegefläche als auf meinen Oberschenkeln. Ich griff ihr zwischen die Beine. Meine Hand lag auf ihren Fötzchen dabei waren meine Fingerspitzen auf ihren Pobacken. Sie trug einen weißen String so hatte ich nicht gleich ihr gesamtes Heiligtum in meiner Hand. Doch schmiegte sie sich an mich in dem sie ihren linken Arm um mich legte. Ihre rechte Hand legte sie auf Meine, die sich immer noch in ihrem Schritt befand und drückte sie dicht an sich.

Plötzlich ging die Tür auf und Ellen kam herein. Es war früh, die Kinder mussten in die Schule, gemeinsam machten wir sie startklar, Charly half uns um die fünf Mädels für die Schule fertig zu machen, drei haben schließlich asiatische Mütter (Kim, Chin Mea und meine Frau Marikit) die beiden dunkelhäutigen Mädels sah Charlotte nun das erste mal, sie sind ihre Cousinen und Ellen ihre Mutter. Ich stellte sie ihnen mit Namen vor. Ellen brachte die Kinder in die Schule und kam wieder Heim, wir saßen immer noch im Wohnzimmer und unterhielten uns, wobei meine Hand auf Charlys flachen Bauch lag, am linken kleinen Finger spürte ich den Saum ihres String und ließ meinen Finger leicht hinein gleiten, dabei spürte ich ihren rasierten Venushügel.

Charly sagte zu mir „du bist mein Onkel, aber du darfst das“. Ich grinste in mich, denn schließlich war sie Ellens Nichte und somit auch meine obwohl ich nicht mit Ellen verheiratet bin. Dabei gab ihr Ellen bekannt „wenn Joona jetzt deine Mutter fickt und sie schwängert, wirst du einen Bruder oder Schwester bekommen, anschließend fickt er dich und du bekommst ein Kind, ist es“ ……Ellen schwieg und grinste uns an.

Meine Hand glitt in Charlys String und strich leicht über ihren Schamhügel, sie schaute mich an und zog dabei die Stirn hoch, ein tiefes Atmen durchdrang den Raum. Ellen kam näher und beugte sich über ihre Nichte, dabei zog sie den Saum Charlys Strings hoch um zu schauen wo meine Hand lag. Ellen gab mir einen Kuss und nuschelte dabei „ich glaube Charlotte läuft bereits aus“. Ellen fuhr ihr ebenfalls in den String und legte ihre Hand auf die Meine, gemeinsam begannen wir die junge Afrikanerin zu fingern. Doch wollte Jeannes Schwester, erleben was ich mache. Sie zog ihre Hand wieder aus dem String ihrer Nichte und setzte sich neben uns. Ich zog ebenfalls meinen Finger aus der Fotze der jungen Frau, anschließend leckte ich den besagten Finger ab. Es war ein Genuss. Wie ein herber Rotwein gemischt mit Honig schmeckte die Afrikanerin.

Die junge Dame sagte zu uns „ich habe sowas noch nicht gemacht, in Afrika ist Brauch von Stoßzahn von Elefant entjungfert su (zu) werden. Aber ich Angst. Meine Pussy nicht bereit für sowas. Habe Angst vor Schmerz, Tante hilf bitte“ (Entschuldigt ich geben nur wörtlich ihren Satz wieder).

Ellen stand auf und gab ihrer Nichte einen Kuss, sie nahm Charly Hand und bat sie mitzukommen. Sie folgte ihr ins Schlafzimmer, wobei Ellen ihr das kurze Nachthemd über den Kopf zog und ihren String nach unten schob. Ihre Nichte stieg mit ihren Beinen aus ihrem Höschen das am Boden lag und legte sich aufs Bett. Meine Frau war bereits im Büro und machte die Buchhaltung.

Was ich jetzt berichte, ist die reinste Tatsache, es ist weder etwas dazu gedichtet oder gelogen.

Charly lag auf dem Bett. Ellen ging in den Keller, ich saß neben der jungen Afrikanerin als Ellen wieder kam, sie trug die Monokelkobra in ihrer Handfläche schwebend, die Kap-Kobra lag um ihren Hals und stiegen empor als sie uns sahen, sie legte beide Schlangen auf die Bauchdecke der jungen Frau, die zitternd da lag. Angst und Schweiß strömten aus ihren Poren, die Kap-Kobra öffnete den Fang für den Biss, doch legte sie sich, als sie in die Augen der jungen Afrikanerin schaute. Charly hatte es bestanden. Ellen brachte die beiden Reptilien wieder in ihre Terrarien in den Keller. Als sie wieder zu uns kam sagte sie „du bist eine Qua, Hexe der weißen Kunst, Joona wird dich jetzt ficken, seinen Samen in deinen Bauch spritzen. Es wird in dir brennen wie Feuer, du wirst sein Sperma auf deiner Zunge schmecken, dich wird Joona entjungfern, nicht wie bei mir, als es meine Tante mit dem Stoßzahn eines Elefanten tat. Er fickt dich jetzt“.

So bat mich Ellen „Joona bitte, sie ist bereit, sie will deine Liebeslanze, gib sie ihr so wie du mich das erste Mal gefickt hast, tu es und spritz den Lebenssaft mit den Giften der Kobras in ihren Leib“. Dazu muss ich sagen, Ellen braut mein Mittel gegen die Malaria aus den Giften der Schlangen, wenn mich eines der Tiere beißt geschieht nichts, es schwillt nicht einmal an oder zersetzt das Gewebe.

Ellen sprach weiter auf ihre Nichte ein „du bist ein Werk der Liebe, dein Vater ist an dem Tag in der Goldmiene verunglückt, als du zur Welt kamst, ich bin deine Patin, ab jetzt bis du eine Hexe wie deine Mutter und ich“. Sie schaute ihrer Nichte in die Augen und strich über ihre Wangen. Charly erwartete mich, allerdings ließ ich mir Zeit. Doch als ich nackt neben ihr lag nahm ich ihre Hand in die Meine. Gekreuzt wie im Gebet lagen unsere Hände ineinander, so zog ich die Jungfrau auf meinen Schoss, sie sollte bestimmen.

Ihre linke Hand löste sich aus der Meinen und ergriff meinen Schwanz sie richtete sich mit den Worten auf „ab jetzt bin ich auch eine Hexe“ und setzte sich auf meinen Fickspeer. Tiefer immer tiefer drang mein Schwanz in ihren Unterleib, den sie vollständig aufnahm. Ich spürte ihre Enge, es kochte und brodelte in mir, als ihr Jungfernhäutchen riss. Wir drei hörten dieses Geräusch in Charlys Unterleib. Es war nun vollbracht. Sie war ab diesem Zeitpunkt eine Frau und Hexe, dabei begann sich Jeannes Tochter auf mir zu bewegen als wenn ein mongolischer Reiter durch die Steppe galoppiert. Sie schaute mir in die Augen, ihre braune Iris färbte sich blau wie bei Ellen, wenn wir ficken, dabei zieht sich die Pupille schlitzartig senkrecht zusammen, wie bei einer Schlange. Sie wimmerte und stöhnte, immer wieder trieb ich ihr von unten her meinen Schwanz in ihre Fotze. Sie wand sich, wie eine Kobra. Ihre Tante gab ihr den Halt als sie sie an den Schultern stützte. Charly erlebte ihren ersten Höhepunkt in ihrem Leben. Sie brannte wie Feuer, als wenn jemand Chilli-Pfeffer in ihre Möse geschüttet hätte, Schweiß lief an ihrem Körper herab, ein Teil sammelte sich an den Unterseiten ihrer Titten und tropfte auf meine Brust. An ihren Nippeln hingen einige Tropfen ihres Schweißes die sich wie Spermafäden abseilten, es sah aus wie Glycerin.

Ihre Haut schien zu kochen, auf der sich gelbe Kristalle bildeten die anfingen zu glühen und wie kleine Feuerwerke zu brennen, eine Stichflamme stieg aus ihrem Haar empor. Als ich meinen Sperma tief in ihre Gebärmutter implantierte. Ihre Scheidenmuskulatur molk meinen Schwanz wie eine Melkmaschine. Sie begann sich zu artikulieren, als wenn sie von einem anderen Stern wäre. Ellen hielt sie, als wieder kleine Funken aus ihrer Haut empor schossen. Charly brach zusammen, wimmernd und flehend lag sie auf meinem Oberkörper, als ich sie hielt.

Ihre Mutter, Hoshiko und Marikit standen in der Tür und sahen was mit Charlotte geschehen war. Jeanne wusste es, denn ihre Tante hatte es damals prophezeit „deine Tochter, wird zwei Kinder in sich tragen, ihr Körper wird brennen wie Feuer des Umburu Baumes, für jeden toten Elefanten wird sie ein Kind zur Welt bringen, es werden Zwillinge werden. Schwarz wie die Nacht und giftig wie eine Kobra“. Die Chinesin und meine Frau hatten von dem Fick Videos von ihren Handys gemacht, denn Charly sollte es selbst sehen, wie Feuer aus ihr aufstieg.

Drei Tage später: Es blieb die Menstruation der jungen Afrikanerin aus, in dieser Zeit lernte sie ihre Mutter sowie ihre Tante ganz neu kennen und erlebte sie als Hexen, Schamaninnen der weißen Kunst. Dabei lernte die junge Dame sehr schnell. Ich hatte mal wieder die Aufgabe ihre Aufenthaltsgenehmigungen einzuholen. Es machte mir es leichter als ich dieses über das französische Konsulat beantragte, denn sie kamen über Frankreich in unser schönes Land, doch wollten sie keine Hilfe oder Geld beantragen. Eigentlich wollten sie nur Ellen wieder sehen. Da Charlotte hier in Hamburg studieren wollte war es sehr einfach, allerdings war es für ihre Mutter ein kleines Problem, doch als Mutter durfte sie hier bleiben, denn sie wollte kein Geld von unserem Staat, sie hatte gespart und hatte Anteile einer Goldmiene in Ghana, die ihrem verstorbenen Mann gehörte. Ghana ist ein sehr reiches Land, 93% es Exportes besteht aus Gold. Sie ist also nicht gerade arm die gute Dame.

An diesem Tag, die Kinder waren in der Schule, kamen Waiki und ihre Zwillingsschwester Lian mit den Zwillingen herüber, der Vater ihrer vier Kinder bin ich. Die Mädels sind nun fast ein Jahr alt und liefen mir entgegen, wie jeden Tag. Gemeinsam saßen wir auf der Terrasse. Charly fragte mich „wenn die Prophezeiung war wird bekomme ich ebenfalls Zwillinge. Waiki und Lian, stammen aus China und grinsten mit den Worten, das werden mit Sicherheit auch wieder Mädels. Doch brachten sie ihre Kinder zum Mittagsschlaf in ihre Bettchen und kamen anschließend wieder zu uns. Es war sehr warm draußen als wir gemeinsam am Tisch saßen, die beiden Chinesinnen schauten wie Hoshiko die Pflanzen im Garten bearbeitete, die nur ein knappes Höschen trug, ihre kleinen festen Pobacken waren fast vollständig frei, der Stoff ähnelte eher einem String. Aber auch die beiden Damen trugen nun Bikinis, wobei diese mehr zeigten als verbargen. Die kleinen Stoffdreiecke ihres Oberteils bedeckten nicht einmal vorständig ihre Brustwarzen, das Dreieck des String war nicht größer als eine Streichholzschachtel. Charly saß in ihrem kurze Rock und einem Top bei mir, als sich Waiki, mit den Worten, auf meinen Schoss setzte „Joona ich möchte dich spüren“. Sie wusste, dass ich sie sehr lieb habe und einem Fick mit ihr nie abgeneigt bin. Meine linke Hand legte ich auf ihre flache Bauchdecke, in der vor 9 Monaten noch Zwillinge wuchsen. Sie ist trotz der Geburt der Kinder super schlank, man würde es ihr nicht glauben dass sie Mutter von Zwillingen ist, die bei der Geburt 4 Kilogramm wogen. Das Gleiche gilt für ihre Schwester. An einem Tag brachten sie ihre Kinder zur Welt. Als Vater der Kinder ist es für mich immer sehr schön, aber auch anstrengend. Übrigens die Windeln muss ein französischer Hersteller sponsoren, da er eine Wette gegen mich verloren hatte.

Charly fragte Lian, du ich habe noch nie eine Frau intim berührt, ich würde mich freuen wenn du es mir zeigst. Auch Hoshiko wollte sie mit einbeziehen, da die 42 Jährige wie eine Mutter für sie war. Sie wollte von den Damen lernen. Hoshiko zog das Band ihres Bikinioberteils auf und legte es auf den Stuhl. Gemeinsam mit Lian streiften sie der Afrikanerin den Top über ihren Kopf. Waiki und ich schauten uns das geile Treiben an, wobei sie mir meine Hose öffnete und über meinen Schwanz strich. Sie stand von meinem Schoss auf und kniete sich vor mich. Ihre Lippen umschlossen meine Ficklanze, an der sie nun lutschte wie an einem Lolli, ihre Zunge umspielte meine Eichel, dass ich den Samen in meinen Tanks kochen spürte. Sie ist eine Meisterin der Blaskunst aller erster Kajüte, wenn es eine olympische Disziplin wäre, hätte sie mehrfache Goldmedaillen.

Gemeinsam entkleideten wir uns und begaben uns in die 69er auf den Rasen, auf dem die anderen drei Damen sich bereits befanden und sich gegenseitig leckten. Sie lagen im Kreis zusammen und genossen einander.

Ich begab meine Zungenspitze an Waikis Liebeshöhle und teilte ihre Schamlippen, als ich ihren kleinen Lustknopf berührte stieß sie einen hörbaren stöhnenden Laut aus, als sie den Atem durch die Nase blies. Sie lutschte mit Hingabe meinen Schwanz, wobei ich ihre kleine Fotze mit meinen Lippen und Zunge weiter bearbeitet. Sie wimmerte und stöhnte leise, als ich ihren Höhepunkt spürte. Die Chinesin erreichte ihren ersten Höhepunkt an diesem Tage und brach auf mir zusammen, dabei spritzte sie mir ihren Fotzensaft ins Gesicht, der mir am Kinn herablief. Ich hielt ihr Becken und Pobacken mit meinen Händen fest und drehte mich so mit ihr herum, sodass sie unter mir zu liegen kam. Anschließend kniete ich mich zwischen ihren Schenkel und legte ihre Beine auf meine Schulter, meinen Fickschwanz setzte ich an ihre auslaufende Fotze um meinen Schwanz tief in ihren engen Unterleib zu treiben. Sie nahm meine Ficklanze in ihre Möse auf, als wenn sie nur darauf gewartet hätte. Wie eine Verdurstende kam sie mir bei jedem meiner Stöße entgegen. Ich spüre ihre Scheidenwände sich rhythmisch zusammen ziehen und meinen Schwanz bearbeiten. Gemeinsam fickten wir als wenn es keinen anderen Morgen mehr geben würde.

Der Schweiß rann mir von der Stirn und tropfte von meiner Nasenspitze auf ihre Titten. Wieder spürte die Chinesin ihren Höhepunkt als mein Schwanz ihren G-Punkt berührte dabei krallte sie ihre Fingerspitzen in meine Schulterblätter, ihre Knie berührten ihre Brustwarzen, als sie mich an sich zog um mir einen Kuss zu geben. Sie explodierte förmlich. Doch als ich kurz ein zischendes Geräusch vernahm drehte ich meinen Kopf, auch Waiki schaute in die Richtung aus der der Ton kam. Es war Charlotte, die wieder diese kleine gelben Kristalle auf ihrer schwarzen Haut hatte, sie explodierten förmlich, wieder kam eine Stichflamme aus ihrem Haar, Lian erschrak und ließ von der Afrikanerin ab.

Auch Waiki war fertig sie konnte nicht mehr, doch spritze ich ihr meinen Samen tief in ihre Scheide.

Nun war es Zeit den chinesischen Zwillingen es zu erklären. Charly war es derart peinlich, dass so etwas, bei ihrem Höhepunkt, mit ihr geschah.

Ihre Mutter und Ellen hatten uns vom Haus aus beobachtet und grinsten. Sie kamen zu uns auf den Rasen. „Du hast das Talent deiner Oma, sie ist ebenfalls so, bei ihren Orgasmen, wie wir hörten brannte einmal die Hütte in der sie mit einem Mann fickte, sie hatte so das Strohdach entzündet. Opa saß zu der Zeit schon im Gefängnis, er hatte sich anderweitig zu verantworten“ gab ihre Mutter ihr bekannt. Ich kannte die Geschichte dass Ellens und Jeannes Vater und auch einer Brüder in den Knast mussten, da sie Ellen vergewaltigt hatten. Ihre Mutter legte einen Fluch auf ihn, den Ellen mir berichtete bis heute wirkt, ihr Vater wird nachts nie schlafen können, sobald er sich hinlegt, bekommt er Krämpfe, nie wird er seine Augen schließen können für das was er ihr antat.

Charly verstand es nicht, dass dieses Phänomen nur bei ihr auftrat, so brennen zu können und sie nie von anderen gehört hatte, da berichtete ihre Mutter „mein Kind, du bist nicht die Einzige, auch bei Ellen und mir tritt es auf. Unsere Mutter gab uns diese Kraft, sie wird jedoch nur an die weiblichen Nachkommen weiter gegeben, das heißt auch Ellen ihre Zwillinge besitzen schon diese Kraft obwohl sie erst 7 Jahre alt sind und einen Waldbrand auslösen könnten. Ellen begann sich zu konzentrieren und nahm den Schweiß ihrer Schwester von der Stirn, sie rieb diesen zwischen Daumen und Zeigefinger, anschließend schnippte sie ihn in die Luft, es knallte und es flogen kleine Funken, dasselbe tat Jeanne bei ihrer Schwester, wieder die Gleiche Prozedur und wieder flogen kleine Funken. Waiki, Lian und Hoshiko die Ellen so nicht kannten bekamen Angst.

Ellen sagte „es sind die Kräfte unserer Ahnen die ins uns ruhen, jeder Elefant der in Ghana getötet wurde, soll seine Kraft in uns weiter gegeben haben“. Wenn ihr Leser googlen wollt wisst ihr, dass es in Ghana regelrechte Elefanten Abschlachtungen gab, die Hexen der Qua leiden bis heute, sie tragen die Elefanten ins sich und ihre Kraft.

Ich wollte es jedoch nun genauer wissen, denn wenn ich mit Ellen ficken sprüht sie kein Feuer, sie sagte, dass sie es unterdrücken kann, aber nicht immer. Denn sie erinnerte mich daran, als ich sie fickte und ihre Haare anfingen zu qualmen, jedoch nicht zu brennen.

Ich zog Jeanne auf meinen Schoss, sie trug ein langes Sommerkleid, das vorn geknöpft war und einen großen Ausschnitt besaß, ihre kleinen Titten waren gut verpackt. Mit meinem Zeigefinger strich ich zwischen ihren Busen und begann langsam die oberen drei Knöpfe aufzumachen. Anschließend zog ich den Stoff etwas weiter zur Seite und schaute auf ihre Titten, ihre Brustwarzen waren nun zu sehen, die ich jedoch nicht mit den Fingern erreichen konnte. Jeanne hatte ihren rechten Arm um meine Schultern gelegt, dabei schaute sie mich lächelt an. Ich fragte sie grinsend „sprühen deine Titten beim ficken auch Feuer?“ Sie gab mir einen Kuss und sagte in ihrem gebrochenen Deutsch „du musst probieren, du mich ficken, dann du sehen ob Feuer aus Tittis kommen“. Ich schmunzelte und Ellen strich ihrer Schwester übers Haar.

Ich bat Jeanne sich auf den Tisch zu legen, als ich ihr das Kleid abgestreift hatte, sie trug keinen BH jedoch einen weißen String den ich ihr ebenfalls herab zog. Sie legte sich mit dem Rücken auf den Tisch und winkelte ihre Beine an. Charly schaute wie ich meinen steifen Schwanz an die Fotze ihrer Mutter ansetzte. Ellen hielt die Hand ihrer Nichte, sie wusste was geschieht.

Langsam trieb ich meine Liebeslanze in ihre Möse, bis diese vollständig in ihr steckte und begann sie zu ficken, sie versuchte mir bei jedem meiner Stöße entgegen zu kommen, dabei legte Ellens Schwester ihre Unterschenkel auf meine Schultern. Tief in ihrem Unterleib steckte mein Schwanz der sie fickte, wie der Kolben eines Motors stieß ich in ihre Fotze.

Jeannes Haut begann zu kochen, Schweiß strömte aus ihren Poren, zwischen ihren Titten lief diese Flüssigkeit zusammen, die anschließend seitlich auf den Tisch floss, sie schwammt in ihrem Schweiß, doch bildeten sich kleine Kristalle auf ihrer schwarzen Haut, sie färbten sich schwefelgelb und phosphorgrün. Ihre brauen Iris färbte sich Stahlblau, ihre Pupille zog sich schlitzförmig zu wie bei einer Schlange. Ihre Haut dampfte, die kleinen Kristalle auf ihrer Haut begannen zu explodieren wie bei einem Feuerwerk, die knallend empor stiegen. Sie bebte und zitterte. Ihr Körper war heiß. Weiterhin fickte ich die Afrikanerin. Ihr Fotzensaft rann aus ihrer Möse über ihren Damm und tropfte auf die Tischkannte. Ihre Tochter sah das erste Mal wie ihre Mutter gefickt wurde und wie es bei ihr aussah und regelrecht Feuer spie.

Die drei Chinesinnen schauten sich unseren Fick an und waren doch verwundert. Die Zwillinge Waiki und Lian hatten schon etwas Angst, als sie den rauchenden Körper von Jeanne sahen, wie die kleinen gelben Kristalle explodierten und in die Höhe stiegen, wie Feuerbälle. Doch verbrannte sich die Afrikanerin in keinster Weise. Ellens Schwester genoss unsere Fickerei und gestand mir, als ich meinen Schwanz in ihren Unterleib trieb, dass sie seit 10 Jahren keinen Schwanz mehr in sich hatte. Sie stöhnt und schrie, ihre Scheidenwände massieren mein Ficklanze, der ihre Fotze stimulierte. Ihre Fotzenlappen waren geschwollen wie auch ihr Lustknopf an den mein Schambein, bei jedem meine Stöße, rieb. Sie explodierte förmlich in ihrem Höhepunkt und zog mich zu sich heran. Einen liebevollen Kuss gab ich ihr und entzog meinen Schwanz aus ihrer kochenden Fickfotze.

Dieses war ein Tag der Feuerfickerei.

Weitere Tage folgen als Jeanne noch in Deutschland war, sie musste jedoch zurück in ihre Heimat. Auf sie wartete wieder ihre Aufgabe, als Krankenschwester im Hospital in Sunyani.

Charly studiert hier in Hamburg in Deutschland ihren Wunsch Medizin, sie will unbedingt Ärztin werden, doch die Prophezeiung ihrer Großtante wurde war. Die junge Afrikanerin trägt Zwillinge unter ihrem Herzen, sie wohnt bei uns im Haus, dafür habe ich für sie eine Wohnung umgebaut.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *