Aufgaben einer Schulleiterin, benutzt von Freunden

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Kapitel 6: Schamlose Offenbarung

Die darauffolgende Woche war nicht so verlaufen, wie Katharina es sich erhofft hatte. Zunächst einmal hatte Diana am Samstag keine Zeit für Katharina gehabt, so dass sich ihre Belohnung auf einen späteren Zeitpunkt verschob, den ihre neue Herrin jedoch nicht weiter konkretisierte. Das ganze Wochenende verbrachte die Schulleiterin allein in ihrem Haus, erholte sich von den Strapazen und musste sich sehr zusammenreißen, sich nicht selbst zu befriedigen, was die junge Referendarin ihr auch weiterhin strengstens untersagt hatte. Die Erinnerungen an den Freitag verfolgten sie ständig und ließen die Säfte zwischen ihren Schenkeln beinahe unaufhörlich fließen. Doch sie beherrschte ihre Geilheit und widerstand den Verlockungen ihres eigenen Fleisches.

Am Montag stand Diana dann wie erwartet wieder in ihrem Büro, ließ sich erst genüsslich die nackten Füße küssen, um ihr dann ihre nächsten Aufgaben mitzuteilen. Zunächst einmal überreichte die Referendarin ihr einen Zettel, den die Schulleiterin errötend las. „Lies es laut vor!“, befahl Diana, und Katharina räusperte sich nervös. Dann begann sie leise zu sprechen. „Ich bin eine devote Fickschlampe, meiner Herrin treu und ergeben. Ich bin eine willige Dreilochstute, die sich gern und jederzeit benutzen lässt. Jede noch so perverse Demütigung verschafft mir Befriedigung! Erniedrige mich und mach mit mir, was immer Du willst, denn ich bin eine Sklavin!“ Die Schulleiterin musste schlucken, als sie diese Worte aus ihrem eigenen Mund hörte. Es klang so obszön, doch insgeheim musste sie zugeben, dass die Aussagen die Essenz ihres eigenen Aufsatzes wiedergaben. „Sehr schön für den Anfang, aber ein bisschen lauter bitte! Und es passt vielleicht besser, wenn Du es nackt vorliest.“ Katharina sah verunsichert zur Tür und wurde schlagartig rot. Die Befürchtung, dass jemand außerhalb dieses Raumes sie hören könnte, machte ihr sichtlich zu schaffen. Dennoch schlüpfte sie wie gefordert aus ihrem Rock, unter dem sie wie immer in den letzten Tagen keinen Slip trug. Dann zog sie ihre Bluse aus und legte ihre straffen Brüste frei. Zuletzt folgten die Strapse und die Strümpfe, für die sie sich an diesem Morgen entschieden hatte. Vollständig entblößt stellte sie sich mitten in ihr Büro und wiederholte den Text, diesmal lauter: „Ich bin eine devote Fickschlampe, meiner Herrin treu und ergeben. Ich bin eine willige Dreilochstute, die sich gern und jederzeit benutzen lässt. Jede noch so perverse Demütigung verschafft mir Befriedigung! Erniedrige mich und mach mit mir, was immer Du willst, denn ich bin eine Sklavin!“ Diana blickte zufrieden. „Sehr gut! Ich möchte, dass Du dieses Bekenntnis auswendig lernst und mir jedes Mal, wenn Du vor mir auf dem Boden kniest, um meine Füße zu küssen, aufsagst! Verstanden?“ Die Schulleiterin nickte beschämt. „Ja, meine Herrin, wie Ihr wünscht!“

Damit war der erste Teil erledigt. Doch Diana hatte noch eine zweite Aufgabe parat: Katharina sollte an ihrer Beweglichkeit arbeiten. Dafür stellte Diana einen etwa 10 cm hohen Dildoplug auf den Fußboden ihres Büros und forderte sie auf, zu versuchen, sich durch einen Spagat den Kunstpenis in ihre nasse Möse zu stopfen, ohne die Hände dabei zu Hilfe zu nehmen. Die Schulleiterin betrachtete das fleischfarbene Spielzeug skeptisch, stellte sich dann aber wie befohlen mit gespreizten Beinen über das Teil. Katharina gab ihr Bestes, doch etwa fünf Zentimeter oberhalb der dicken Gummieichel war Schluss. Diana verfolgte das Schauspiel amüsiert und meinte, dass sie täglich üben solle, sowohl hier im Büro als auch bei sich zu Hause. Falls sie es schaffen sollte, dass der Dildo in ihrem Loch verschwand, hätte sie die Erlaubnis, sich damit zu einem Orgasmus zu ficken. Die Schulleiterin sah geknickt zu Boden, weil sie sich zunächst keine großen Hoffnungen machte, dass ihr das gelingen würde. Aber dann gewann ihr Ehrgeiz die Oberhand. Außerdem wollte sie ihre Herrin nicht enttäuschen.

So trainierte sie jeden Morgen vor der Schule, im Verlauf des Tages in ihrem Büro und auch abends. Diana ließ es sich nicht nehmen, mindesten einmal am Tag vorbei zu schauen, sich die Zehen lutschen zu lassen und sich von den Fortschritten ihrer Schulleiterin zu überzeugen. Tatsächlich schaffte es ihre Sklavin bereits am Donnerstag, dass ihre Schamlippen die Spitze des Gummischwanzes berührten. Zur Belohnung spielte die Referendarin ein wenig mit ihren Fingern an Katharinas kleiner, harter Lustperle, ohne sie jedoch kommen zu lassen. Katharina übte daraufhin noch engagierter, aber den Dildo ganz in sich aufzunehmen gelang ihr trotzdem nicht, so dass sie wieder einmal eine komplette Woche in aufgestauter und unerfüllter Geilheit verbringen musste.

Diana hatte allerdings versprochen, dass sie sich den Samstagabend reservieren würde, um mit ihrer Gespielin ein paar heiße Stunden zu verbringen. Den gesamten Tag tigerte Frau Dr. Pahls nervös durch ihr Haus. Sie putzte, sie räumte auf, sie putzte noch einmal, diesmal allerdings nackt, um sich für den bevorstehenden Abend in die richtige Stimmung zu bringen. Sie hatte aufgehört, sich über ihr Verhalten zu wundern. Stattdessen hatte sie die neu entdeckte Seite an sich akzeptiert und ging mehr und mehr in der Rolle als Lustsklavin auf – ohne Wenn und Aber. Sie hatte sich auf ein Spiel eingelassen, das sie voll und ganz in seinen Bann gezogen hatte. Doch die Regeln dieses Spiels diktierte ihre junge und bildhübsche Referendarin.

Als sie um kurz nach sechs hörte, wie ein Schlüssel die Tür zu ihrem Haus öffnete, spürte sie augenblicklich dieses Verlangen nach Unterwerfung in sich. Die Schulleiterin hockte ohne jegliches Kleidungsstück an ihrem Leib in der Hündchenstellung und reckte Diana ihren nackten Hintern entgegen. Die junge Frau lächelte vergnügt, als sie ihre Chefin so vor sich auf dem Boden sah, ihren Knackarsch willig präsentierend, ihre Löcher verräterisch feucht glitzernd. „Das nenn‘ ich mal eine angemessene Begrüßung!“, lobte sie ihre Sklavin. „Wie ich sehe, bist Du bereit, mir zu zeigen, ob Du Deine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erfüllen kannst!“ Die Schulleiterin drehte sich auf dem Boden um und küsste die Schuhspitzen ihrer Herrin. „Ich bin eine devote Fickschlampe, meiner Herrin treu und ergeben.“ Sie machte eine Pause und leckte gierig über den Spann. „Ich bin eine willige Dreilochstute, die sich gern und jederzeit benutzen lässt. Jede noch so perverse Demütigung verschafft mir Befriedigung! Erniedrige mich und mach mit mir, was immer Du willst, denn ich bin eine Sklavin!“ Die Worte kamen ihr mittlerweile sehr flüssig über die Lippen, keine Spur mehr von Scham oder Unwohlsein. Im Gegenteil. Diana kam es fast so vor, als würde eine gewisse Identifikation in der Stimme ihrer Dienerin mitschwingen. „Sehr gut! Ich bin stolz auf Dich!“, lobte die Referendarin. „Und jetzt die andere Aufgabe!“

Katharina blickte wenig zuversichtlich auf den verführerischen Kunstschwanz, der auf dem Fußboden ihres Wohnzimmers stand. Sie stand auf und stellte sich breitbeinig über den Dildo. Dann spreizte sie ihre Beine so weit es ging und sank langsam tiefer und tiefer in den Spagat. Als die Eichel ihre Schamlippen teilte und die Penisspitze in ihrer Spalte versank, war Diana zwar überrascht, aber noch nicht ganz zufrieden. „Da fehlt aber noch ein Stück!“, kommentierte sie die Anstrengungen kritisch. „Soll ich Dir vielleicht helfen?“

Katharina schaute zu ihrer Herrin auf und nickte. „Das wäre wirklich sehr freundlich, Herrin Diana!“, brachte sie mit zitternder Stimme hervor. Ihre Mösensäfte flossen bereits in Strömen über den fleischfarbenen Gummischwanz, was die Referendarin grinsend registrierte. „Du läufst ja förmlich aus vor Geilheit, Du kleine Schwanzhure! Dagegen müssen wir dringend etwas unternehmen!“ Sie schritt bedächtig auf Katharina zu, die weiterhin vergeblich bemüht war, sich den Dildo in ihren klatschnassen Schlitz zu rammen. Diana stellte sich vor sie, so dass die Schulleiterin mit ihrem Gesicht direkt vor ihrer Muschi positioniert war. Dann griff sie ihr an die Schultern und drückte sie vorsichtig nach unten. Tatsächlich verschwand das Sexspielzeug dadurch fast komplett in ihrer Lustgrotte. Die Schenkel berührten zwar noch nicht ganz den Boden, aber es reichte, um den Schwanz tief in sie eindringen zu lassen. Katharina quittierte es mit einem lauten, lustvollen Stöhnen. Ihre Beine zitterten aufgrund der muskulären Anspannung und der Erregung, während der Dildo sich schmatzend seinen Weg in ihr Innerstes bahnte.

„DANKE, HERRIN!“, schrie die Schulleiterin glücklich über das Gefühl, endlich wieder, nach all dem Entbehrungen, ausgefüllt zu sein. Ihre rasierten Schamlippen saugten sich fest um den Schaft, als wollten sie ihn nie wieder aus ihrem Loch lassen. Doch kaum verringerte Diana den Druck auf ihren Schultern ein wenig, rutschte der Penis wieder ein Stück aus ihrem Spalt heraus. „Es scheint fast so, als hättest Du die Aufgabe nicht erfüllt!“, sagte die Referendarin mit einem Hauch von Genugtuung in ihrer Stimme. Katharina wurde klar, dass sich ihre Herrin über ihr Versagen freute, damit sie einen Grund hatte, sie zu bestrafen. Und insgeheim gefiel ihr diese Vorstellung ebenfalls. „Ja Herrin, es tut mir leid, dass ich Euch enttäuscht habe!“, pflichtete sie Diana kleinlaut bei und stützte sich nach hinten auf ihren Handgelenken ab.

Die junge Referendarin lächelte geheimnisvoll, aber irgendwie zufrieden. „Dann wird Deine Belohnung dafür, dass Du letzten Freitag dem Hausmeister Deine Löcher zur Verfügung gestellt hast, leider etwas unbequemer für Dich ausfallen. Aber keine Sorge: Ich werde Dir wie versprochen heute Abend Dein dreckiges Fötzchen auslecken, bis Du kommst!“

***

Eine halbe Stunde später saß Katharina Pahls mit weit gespreizten Schenkeln auf ihrem Sofa. Diana hatte ihre Fußgelenke mit jeweils einem Seil gefesselt und seitlich an den Beinen des Sofas so befestigt, dass die Schulleiterin in einem perfekten Spagat auf der Sitzfläche lag. Ihre Arme waren ebenfalls gefesselt und an den Seiten der Rückenlehne fixiert. Leicht nach hinten gelehnt und völlig bewegungsunfähig präsentierte Katharina so ihre klaffende Fotze. Die Dehnung ihrer Oberschenkelmuskulatur war zwar deutlich spürbar, aber auszuhalten. Das tägliche Training hatte sich offenbar bezahlt gemacht.

Absolut wehrlos durfte sie mitansehen, wie Diana sich vor ihren Augen ihre Bluse und ihren BH auszog. Katharinas Blick wich keine Sekunde von der aufreizend langsam strippenden Referendarin. Sie schaute gebannt zu, als Diana mit ihren Brustwarzen spielte, und vergaß dabei fast ihre unbequeme Position. Ihr Nektar lief wie ein Bach aus ihrem Honigtöpfchen, was Diana amüsiert zur Kenntnis nahm. „Na, gefällt Dir der Anblick?“, fragte sie mit lasziver Stimme, um ihre Schulleiterin noch weiter anzuheizen. „Dann freu Dich schon mal auf das, was meine Zunge gleich mit Deiner glühenden Möse anstellen wird!“ Die Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Katharina stöhnte vor Lust auf, ohne dass sie auch nur berührt wurde. Sie spürte einen leichten Luftzug an ihrer klaffenden Spalte, der einen elektrisierenden Schauer überall auf ihrer nackten Haut auslöste. Diana war mittlerweile bei ihrem String-Tanga angekommen, drehte sich einmal um die eigene Achse, um ihrer Sklavin einen ausgiebigen Blick auf ihren knackigen Hintern zu bieten. Dann schob sie in beinahe unerträglicher Langsamkeit ihren Slip herunter, drückte ihre Beine dabei durch und präsentierte ihr ihre ebenfalls rasierte Scham aus nächster Nähe. Katharina konnte den erregenden Duft ihrer jungen Liebesgrotte wahrnehmen, sog ihn tief in sich auf und hätte ihr Gesicht am liebsten fest gegen ihren feuchten Schlitz gepresst. Doch heute würde sie selbst in den Genuss kommen, von ihrer Herrin geleckt zu werden.

Endlich hatte sich Diana komplett entkleidet und stand nun in ihrer ganzen Pracht vor der Schulleiterin. Sie hatte diesen Körper zwar schon einige Mal nackt gesehen, aber heute war alles irgendetwas anders. Ihre Fesseln hinderten sie daran, die zarte, leicht gebräunte Haut zu berühren. Diana stand zwar direkt vor ihr, war aber dennoch unerreichbar. Sie bewunderte den perfekt geformten Körper mit neidischen und gleichzeitig begierigen Blicken. Als wäre sie nicht schon erregt genug gewesen, ließ Diana einen Finger provozierend zwischen ihre Schamlippen gleiten, sammelte ein wenig des feucht glänzenden Saftes und hielt Katharina den Finger dann unter die Nase, bevor sie ihn selber ableckte. „Hmmm… schmeckt das gut!“, hauchte sie erregt, „Ich bin schon ganz gespannt, ob Dein Fötzchen genauso gut schmeckt!“ Dann begab sie sich vor den gespreizten Schenkeln auf die Knie in Position, näherte sich mit ihrem Mund immer mehr der extrem weit geöffneten Möse ihrer Schulleiterin.

Katharina hielt es kaum noch aus. Sie zitterte am ganzen Leib, zerrte verzweifelt an den Seilen, die ihre Arme nach außen streckten. Sie wimmerte leise, sehnte den Moment der ersten Berührung von Dianas Zunge an ihrem Loch herbei, wie ein Verdurstender einen Schluck Wasser in der Wüste. „Biiittteeeee…“, flehte sie ihre Herrin an, sie nicht länger auf die Folter zu spannen. Doch Diana grinste nur und ließ sich weiter Zeit. Sie streckte ihre Zunge heraus und war nur noch Millimeter von Katharinas Lusthöhle entfernt. Die Schulleiterin konnte genau mit ansehen, wie ihre Referendarin so tat, als würde sie durch ihre Spalte lecken, sie aber immer noch nicht berührte. Dennoch kam es ihr so vor, als könne sie die weiche Zungenspitze bereits an ihrer Liebesperle spüren. Wäre sie nicht schon im Spagat gewesen, so hätte sie versucht, Diana mit ihrem triefend nassen Loch entgegen zu kommen. Sie stöhnte wieder, diesmal jedoch laut und ungezügelt. Fast wäre es ihr gekommen, ohne tatsächlich stimuliert zu werden. Der Anblick ihrer vor ihr knienden Herrin und die Vorstellung, von dieser oral verwöhnt zu werden, trieben sie schleichend in den Wahnsinn.

Dann war es endlich soweit: Dianas Zunge berührte sie, allerdings nur auf den Außenseiten ihrer Schamlippen. Trotzdem hatte sie das Gefühl in Flammen aufzugehen. Die Lustoase zwischen ihren Schenkeln verwandelte sich in einen Vulkan, dessen Lava sich über den edlen Stoff ihres Sofas ergoss. Diana wechselte zur anderen Seite, ohne den hochempfindlichen Bereich zwischen den geschwollen Lippen zu beachten. Es bereitete ihr ein teuflisches Vergnügen, ihre Schulleiterin auf diese Weise zu quälen. Ihre Zunge leckte nun heftiger um die Scheide herum, was Katharina den nächsten Lustschauer verschaffte, der sie noch heftiger atmen und noch verzweifelter in ihren Fesseln strampeln ließ. Der tagelange Entzug hatte sie derart aufgeheizt, dass sie nun bei jedem Zungenschlag einer Gefühlsexplosion ausgesetzt war. Und doch wünschte sie sich, Dianas Lippen endlich direkt an ihrer Knospe zu fühlen.

Und nach einer gefühlten Ewigkeit war der Moment endlich gekommen. Diana setzte ihre Zunge nur wenige Zentimeter über ihrem Poloch an und schleckte von unten nach oben einmal längs durch ihre heiße Quelle, bis zu ihrer hervor blitzenden Klitoris. Katharina konnte ihre Erregung nicht länger aufhalten. Sie winselte und quiekte, sie jaulte und grunzte, als der Orgasmus sie überrollte. Heftig warf sie ihren Kopf vor und zurück, versuchte ihren Schoß noch weiter nach vorne zu schieben, was jedoch nicht mehr möglich war. Sie vergaß alles um sich herum, gab sich ihrem Höhepunkt voll und ganz hin.

Für einen Moment befürchtete sie, dass ihre Referendarin sofort aufhören würde, denn sie hatte ihr Wort gehalten und sie solange geleckt, bis sie kam, auch wenn dafür nur ein einziger Zungenschlag nötig gewesen war. Doch Diana dachte überhaupt nicht daran, ihrer gefesselten Schulleiterin auch nur die kleinste Pause zu gönnen. Stattdessen begann sie damit, intensiver zu lecken, ihre Zunge langsam tiefer in ihren Schlitz zu bohren. Sie küsste ihre Vulva, den Eingang zu ihrem kochenden Loch. Sie griff sogar mit einer Hand an Katharinas rechte Brust und knetete sie begierig. Mit zwei Fingern reizte sie die harte Brustwarze, während sie mit ihrer Zunge in sie eindrang und sie direkt in den nächsten Orgasmus katapultierte. Obwohl diesmal Diana diejenige war, die vor ihrer Chefin auf den Knien rutschte und sie mit ihrem Mund verwöhnte, gab es keinen Zweifel daran, wer bei diesem Ritt im Sattel saß und die Zügel in der Hand hielt. Und diese reife Stute von einem Höhepunkt zum nächsten galoppieren zu lassen, wie es ihr beliebte, bereitete ihr einen Heidenspaß.

Derweil hatte Katharina das Gefühl, noch nie zuvor in ihrem Leben auf diese Weise befriedigt worden zu sein. Obwohl sie schon unzählige Mal die Zunge einer anderen Frau zwischen ihren Schamlippen gespürt hatte, war dieses Erlebnis für sie wie eine Offenbarung. Sie konnte nicht sagen, ob es an den Fesseln oder am Spagat lag, ob es an Diana oder ihrer Enthaltsamkeit lag, ob es einziger, unendlich lange oder unzählig viele Orgasmen waren, die ihren Körper unter Strom setzten, aber dieser Cunnilingus war mit nichts anderen zu vergleichen. Und er war noch lange nicht zu Ende. Unaufhörlich und immer leidenschaftlicher wühlte Diana mit ihrer Zunge in Katharinas weit gespreizter Fotze, presste ihr Gesicht fest gegen ihren entblößten Schoß. Die Schulleiterin schrie ihre Lust hemmungslos heraus, ritt auf ihrer perfekten Welle und wünschte sich, dieser Abend würde niemals enden. Bis die Türklingel läutete.

Diana stoppte abrupt ihre Liebkosungen und sah fragend zu Katharina auf, die mit jeder Faser ihres Körpers die Türglocke zu verdammen schien. „Erwartest Du Besuch?“ Die Schulleiterin war unfähig, darauf zu antworten, keuchte atemlos, schüttelte aber deutlich erkennbar den Kopf. Mit einer Mischung aus Enttäuschung und Entsetzen bekam sie mit, wie die Referendarin hastig in ihre Jeans schlüpfte und offenbar beabsichtigte, die Störenfriede nicht zu ignorieren. „Was hast Du vor?“, fragte sie mit einem Anflug von Panik, während Diana versuchte, ihre Bluse in Rekordzeit zuzuknöpfen. Auf ihre Unterwäsche hatte sie in der Eile verzichtet. „Ich sehe nach, wer es ist!“, antwortete sie fast beiläufig. „Es wäre doch unhöflich, Deinen Gast einfach draußen stehen zu lassen, oder? Außerdem hat wer auch immer Dich bestimmt schon gehört und weiß, dass Du zu Hause bist!“ Sie beugte sich über ihre immer noch gefesselte Sklavin, strich ihr mit einem Finger durch ihre auslaufende Muschi und gab ihr einen innigen Kuss auf die Lippen. Dann zog sie einen Ballknebel hervor und stopfte ihn Katharina in den Mund und beeilte sich, die Schnalle hinter ihrem Kopf zu verschließen. Es klingelte ein zweites Mal. Die Schulleiterin versuchte zu protestieren, doch die junge Frau hatte sie bereits mit dem Gummiball zum Schweigen gebracht, und Diana machte sich auf den Weg zur Tür. Kurz bevor sie den Raum verließ, drehte sie sich noch einmal um und sagte mit einem spitzbübischen Grinsen: „Nicht weglaufen, hörst Du?!“ Dann verschwand sie aus Katharinas Blickfeld, der nicht anderes übrig blieb, als sich möglichst still zu verhalten und zu lauschen.

Inständig hoffte die Schulleiterin, dass es nur ein Nachbar war, der ein Paket für sie entgegen genommen hatte, oder jemand, der sich in der Hausnummer geirrt hatte. Doch die Stimmen, die sie kurze Zeit später undeutlich sprechen hören konnte, waren ihr höchst vertraut.

***

Als Diana endlich die Tür erreicht hatte und sie etwas zu überhastet aufriss, sah sie ein Pärchen, dass sie ziemlich verdutzt anstarrte. Beide waren etwa in Katharinas Alter, sportlich, aber elegant gekleidet und offensichtlich überrascht, dass ihnen eine wildfremde Person die Tür öffnete.

„Hallo!“, begrüßte die Referendarin die beiden Unbekannten freundlich, erntete jedoch nur skeptische Blicke. Die schlanke Frau mit den schulterlangen, schwarzen Haaren fasste sich zuerst und versuchte schnell ein Lächeln aufzusetzen. „Hi!“, brachte sie hervor, ohne sich besondere Mühe zu geben, ihr Misstrauen zu überspielen. „Wir wollten eigentlich zu Kati! Ähm… Ist sie nicht zu Hause?“, fragte sie forsch. Dieses junge Ding im Haus ihrer Freundin kam ihr irgendwie komisch vor.

Diana hatte keine Zeit, sich eine ausgefeilte Ausrede auszudenken. Also beschloss sie, den Dingen ihren Lauf zu lassen. „Doch, natürlich!“, sagte sie herzlich, aber unverkennbar nervös. „Kommt doch herein!“, bat sie den Besuch in den Eingangsbereich. Der Mann trat zuerst ein und schaute sich suchend um. Seine Partnerin folgte ihm auf dem Fuße, zog ihre dünne Jeansjacke aus und hängte sie an die Garderobe. Die beiden waren definitiv nicht zum ersten Mal hier, so viel war Diana schnell klar.

„Wir haben uns ein wenig Sorgen um Kati gemacht, weil wir seit Wochen nichts von ihr gehört haben“, versuchte die Frau ihr Auftauchen zu rechtfertigen. „Normalerweise telefonieren wir jeden zweiten Tag miteinander. Ist alles in Ordnung mit ihr?“ Diana überlegte kurz, wie sie darauf antworten sollte. „Doch, ihr geht’s prima! Allerdings…“ Sie zögerte verlegen.

„Kommen wir gerade ungelegen?“, wollte der Mann wissen. Er war gut gebaut, hatte eine modische Kurzhaarfrisur, ebenfalls schwarze Haare und ein sehr gepflegtes Äußeres. Er überragte die beiden Frauen um fast einen ganzen Kopf und seine Stimme verströmte eine natürliche Autorität.

An diesem Punkt bot sich der Referendarin die Gelegenheit, die beiden freundlich, aber bestimmt wieder abzuwimmeln. Doch irgendetwas in ihr wollte überhaupt nicht, dass die Zwei wieder gingen. Wie ein Geistesblitz durchfuhr sie eine gefährliche Idee, ein sehr gewagter Plan. Warum eigentlich nicht?

„Nun… eigentlich nicht!“ Es kostete sie sichtlich Überwindung, selbst ein Blinder hätte gemerkt, dass diese junge Frau etwas zu verheimlichen versuchte.

„Ich bin übrigens Vanessa und das ist mein Mann Christian!“ Der sympathische Mann nickte ihr freundlich zu. „Und Du bist…?“

„Oh, sorry, ich bin Diana, eine Freundin von Kati!“ Die junge Referendarin streckte den beiden zur Begrüßung ihre Hand entgegen.

„Seltsam, Kati hat mir noch nie etwas von Dir erzählt!“ Vanessa schien die gesamte Situation immer noch etwas zu beunruhigen. „Wo ist sie überhaupt? Ist sie gerade im Bad?“

‚Die Wände scheinen doch schalldichter zu sein, als ich gedacht habe!‘, schoss es Diana durch den Kopf. Dennoch kaute sie nervös auf ihrer Unterlippe. „Nein, nicht direkt…“, stammelte sie. „Sie ist gerade… irgendwie… Ach, kommt doch einfach und seht selbst! Sie ist im Wohnzimmer!“ Sie konnte nicht leugnen, dass ihr mulmig zumute war, als die beiden voraus schritten. In wenigen Sekunden würde sie eine ganz neue Seite an ihrer Freundin kennenlernen. Ihr war klar, dass sie hiermit eine Grenze überschritt, aber die Schulleiterin hatte ihre Rolle als Sklavin so gut angenommen, dass Diana es wagte, sie zum nächsten Schritt zu bewegen, auch wenn dieser nicht ganz freiwillig sein würde. Wenn sie es geschickt anstellte, könnte diese Begegnung ihr Spielchen immens bereichern. Und falls nicht, wäre das Ganze mit einem Schlag beendet. Aber sie hoffte, dass Katharina bereit war, die nächste Ebene zu erklimmen, dass sie auch diese Aufgabe meistern würde. Sie hielt den Atem an, als die beiden die Tür zum Wohnzimmer öffneten und eintraten, ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, was sie hinter dieser Tür erwarten würde.

***

Auch wenn Diana die Gesichtsausdrücke von Christian und Vanessa nicht sehen konnte, weil sie ihr den Rücken zuwandten, so hatte sie doch eine Ahnung davon, wie erstarrt beide auf das Bild, das sich ihnen bot, reagierten. Mit einem Schlag war es mucksmäuschenstill, nicht einmal ein Atmen war zu hören. Beide standen stocksteif im Wohnzimmer, als hätte jemand bei einem Film die Pause-Taste gedrückt und ein bizarres Standbild erzeugt.

Katharinas Gesichtsfarbe war mit puterrot noch wohlwollend umschrieben, als ihre Freunde den Raum betraten und ihr Blick auf die im Spagat gefesselte, vollkommen entblößte Schulleiterin fiel. Ihr Herz raste wie wild. Sie zitterte vor Erregung und Scham. Panisch huschte ihr Blick von einem zum anderen, heftig sog sie die Luft durch ihre Nase ein. Das konnte nicht wirklich passieren. Diana hatte nicht wirklich soeben ihre langjährigen Freunde, zwei Menschen, die seit fast 20 Jahre ein fester Teil ihres Lebens waren, mit in dieses Spiel gebracht. Ihr intimstes Geheimnis, das sie unter allen Umständen zu wahren versuchte, war keines mehr. Zu offensichtlich waren ihre Pose und die gesamte Situation. Solange Chris und Vanessa nicht an einen Überfall glaubten, mussten sie einfach davon ausgehen, dass sie sich freiwillig so hatte fesseln lassen. Und ihre Freunde besaßen mit Sicherheit genügend Phantasie, um sich vorzustellen, was sonst noch alles in diesen Räumen passiert war.

Tatsächlich war Vanessas erster Impuls, zu ihrer Freundin zu laufen und sie loszubinden. Wer war dieses junge Flittchen, das sie ihre beste Freundin in solch erniedrigender Szene zur Schau stellte. Christian hingegen gefiel offensichtlich, was er dort vorfand. Fasziniert betrachtete er die gefesselte Frau, die er schon so lange kannte. Ungeniert ließ er seine Blicke über ihre auslaufende, extrem gespreizte Pussy und ihren nackten Busen schweifen. Speichel tropfte von dem Gummiball in ihrem Mund herab zwischen ihre Brüste und zogen eine deutlich sichtbare Spur bis zu ihrem Bauchnabel. Nicht mehr lange, und der zähflüssige Strom würde ihren rasierten Schlitz erreichen und sich mit ihrem Fotzensaft vermischen. Er versuchte nicht einmal, seine Freude über diese Überraschung zu verbergen. Jetzt fielen ihm auch Dianas nackte Füße auf, so dass ihm klar wurde, warum es so lange gedauert hatte, bis jemand die Tür geöffnet hatte. Die Tatsache, dass die junge Unbekannte sie nicht einfach abgewimmelt, sondern sie herein gebeten hatte, um ihnen ihre Freundin hilflos ausgeliefert vorzuführen, brachten seine grauen Zellen auf Touren – und nicht nur seine grauen Zellen. Es war einfach unmöglich bei dieser Szene keinen Ständer zu bekommen. In Rekordzeit hatte sich der Stamm in seiner Hose prall gefüllt und bettelte darum, fei gelassen zu werden.

Vanessa sah immer noch ungläubig und etwas entsetzt zwischen ihrer Freundin und Diana hin und her, so als konnte ihr Gehirn die Puzzleteile nicht zusammenfügen, die hier vor ihr lagen und ein mehr als deutliches Bild ergaben. „Könnte mir bitte jemand mal erklären, was hier los ist?“, fragte sie nach einem Moment des allgemeinen Schweigens, der vor allem Katharina wie eine Ewigkeit vorkam.

Diana ging zu ihrer gefesselten Sklavin herüber und strich ihr mit einem Finger durch ihre klatschnasse Spalte. Augenblicklich stöhnte die Schulleiterin auf und zuckte zusammen, als hätte ihr jemand einen Stromschlag verpasst. „Ich denke, es ist das Beste, wenn Frau Doktor Euch selbst erklärt, was das Ganze hier zu bedeuten hat!“ Dann wand sie sich an Katharina, der die Tränen in den Augen standen. War es Wut, Verzweiflung oder nur Scham in ihrem Blick? Die Referendarin strich ihr zärtlich über das rote Haar und sah sie liebevoll an. „Keine Angst Süße, das sind Deine Freunde! Und wenn es wirklich gute Freunde sind, werden sie es verstehen“, sagte sie beruhigender Stimme. Dann öffnete sie die Lederschnalle hinter ihrem Kopf und befreite ihre Schulleiterin von dem Knebel. „Sag Ihnen, wer Du bist!“, flüsterte sie ihr ins Ohr und stellte sich dann neben sie.

Katharina fiel es schwer zu sprechen, fast wünschte sie sich, sie wäre immer noch geknebelt. Andererseits brannte das Feuer in ihrem Schoß immer noch lichterloh. Aus irgendeinem Grund schien diese Demütigung vor ihren Freunden ihrer Geilheit keinen Abbruch zu tun. „Ich…“, begann sie leise und etwas krächzend, „ich… bin…“ Sie sah zu Diana auf, die ihr ermutigend zunickte. Sie senkte ihren Blick verschämt zu Boden, doch da war kein Loch, das sich auftat, um sie darin verschwinden zu lassen. Da war nur ein klatschnasses, kochendes Loch zwischen ihren Schenkeln. Dann wendete sie ihren Blick wieder Christian und Vanessa zu. Die Angst und die Unsicherheit in ihrem Gesicht schienen auf magische Weise wie weggeblasen zu sein. „Ich bin eine devote Fickschlampe…“ Sie musste schlucken, „… meiner Herrin treu und ergeben. Ich bin eine willige Dreilochstute, die sich gern und jederzeit benutzen lässt. Jede noch so perverse Demütigung verschafft mir Befriedigung! Erniedrigt mich und macht mit mir, was ihr wollt, denn ich bin eine Sklavin!“

Stille! Vanessas Mund stand weit offen, ungläubig starrte sie ihre gefesselte, beste Freundin an. Dieses Bekenntnis musste sie erst einmal verdauen. Christians Schwanz hingegen vollführte in seiner Hose einen Freudentanz. Ihm war nicht entgangen, dass Katharina sie gemeinsam angesprochen hatte. Auch ihr Blick hatte sich verändert. Demütig und stolz zugleich hatte sie sich ihnen offenbart. Das war mehr als nur ein kleines Sexspiel, in das sie herein geplatzt waren.

Diana ergriff erneut das Wort. „Ich denke, unsere angesehene Schulleiterin hat in den letzten Wochen eine neue Seite an sich entdeckt. Und ich finde, das sollten wir alle akzeptieren!“ Sie lächelte spitzbübisch dabei, was Katharina jedoch nicht sehen konnte. Der hünenhafte Mann mit den schwarzen Haaren schien keine großen Probleme damit zu haben, sich mit dieser neuen Seite anzufreunden. Er sah seine Frau mit einem Blick an, den Diana nicht so recht deuten konnte. Scheinbar telepathisch schienen die beiden sich über irgendetwas zu verständigen, was Vanessa jedoch auf irgendeine Art zu beunruhigen schien. Und je mehr ihr Mann sie anlächelte, desto verzweifelter wurde der Gesichtsausdruck seiner Frau. Unauffällig schüttelte sie mit weit aufgerissenen Augen den Kopf, ihr ängstlicher Blick ähnelte jetzt auf seltsame Weise dem der wehrlosen Frau auf dem Sofa. Christian nickte nur im Gegenzug und hob lächeln seine Augenbrauen. Was diskutierten die beiden da nur, ohne miteinander zu sprechen? Egal was es war, Christian schien sich dabei durchzusetzen. Als Vanessa sich wieder ihrer gefesselten Freundin zuwendete, wirkte sie nervös.

„Ich glaube, es ist nur fair, wenn wir Dir im Gegenzug auch ein kleines Geheimnis anvertrauen!“, sagte Christian zu Katharina gewandt. Er machte eine kurze Pause und sah zu Vanessa, der mittlerweile ebenfalls die Schamesröte ins Gesicht gestiegen war. „Du bist nicht die Einzige hier, die sich in einer devoten Rolle sehr wohl fühlt!“

Jetzt waren es Diana und Katharina, die glaubten, ihre Ohren nicht zu trauen. Während die Referendarin hocherfreut auf die zu Boden starrende Vanessa blickte, seufzte die Schulleiterin innerlich auf. Hatte sie eine Seelenverwandte? Verspürte ihre beste Freundin tatsächlich dasselbe Verlangen nach Erniedrigung und willenloser Benutzung? Es erleichterte sie immens, dass ihre perversen Phantasien, ihr Wunsch nach Unterwerfung und ihr Drang, sich demütigen zu lassen offenbar von Vanessa geteilt wurden.

„Los, zieh Dich aus und leck ihre Spalte!“, befahl Christian plötzlich mit beeindruckend dominantem Tonfall. Vanessa stand stocksteif vor ihm und sah ihn entsetzt an. „Aber ich kann doch nicht…“

„Ich hab gesagt, Du sollst Dich ausziehen, Du dreckiges Miststück!“, herrschte Christian sie unmissverständlich an, ohne dabei laut zu werden. „Ich will sehen, wie Dein Hurenmaul ihre nasse Fotze ausschleckt!“ Er war augenscheinlich sehr erfahren in der dominanten Rolle und duldete keinerlei Widerworte. Und gleichzeitig schien es Vanessa auf unerklärliche Weise erregen, wie er mit ihr redete. Diana musste zugeben, dass Christian etwas extrem anziehendes hatte, wenn er so sprach. Der nette, sympathische Typ in ihm war nicht verschwunden, aber seine Aura hatte eine neue Facette hinzu gewonnen. Er verkörperte jetzt einen Mann, der genau wusste, was er wollte und seine Vorstellungen konsequent umzusetzen gedachte. Es war fast unmöglich, sich dagegen zu widersetzen. Dieser Mann war es gewohnt, zu kriegen was er wollte, und das verlieh ihm eine faszinierende Ausstrahlung, die auch die junge Referendarin spüren konnte.

Vanessa zögerte. Etwas war in ihr geweckt worden, aber trotzdem war ihr noch nicht ganz wohl bei der Sache. Diese bizarre Situation hatte sie völlig überrumpelt. In ihren Augen funkelte es, sie war hin und her gerissen von dem, was ihr Mann von ihr forderte. Es widerstrebte ihr, sich hier vor einer völlig unbekannten, jungen Frau zu entblößen und seinen Befehlen zu gehorchen. Ironischerweise beunruhigte sie der Gedanke daran, ihre langjährige Freundin mit der Zunge zu verwöhnen, deutlich weniger. Im Gegenteil musste sie sich eingestehen, dass sie diese Vorstellung eher geil werden ließ.

„Möchtest Du lieber, dass ich Dich erst übers Knie lege und Dir für Deinen Ungehorsam den Hintern versohle?“, forcierte Christian ihren Entscheidungsprozess. Sie kannte ihren Mann gut genug um zu wissen, dass er keine Hemmungen hatte, sie auf diese Weise zu erniedrigen. Vanessa atmete tief ein und begann langsam, den Knopf ihrer Jeans zu öffnen. Sie streifte ihre Hose nach unten und präsentierte den beiden staunenden Frauen einen schwarzen Lacktanga, der sich wie eine zweite Haut um ihre Hüfte schmiegte. Deutlich konnte Diana die Konturen ihrer Schamlippen erkennen, die sich unter dem glänzenden, etwas zu engen Slip abzeichneten.

„Na bitte, es geht doch!“, sagte Christian zufrieden und sah erregt dabei zu, wie seine Frau sich im Wohnzimmer der Schulleiterin immer weiter auszog. Auch Katharina konnte kaum glauben, was gerade geschah. Nie im Leben hätte sie vermutet, dass in ihrer besten Freundin insgeheim eine unterwürfige Sklavin schlummerte. Sie hatten so viele Stunden miteinander verbracht, über so viele Dinge gesprochen, praktisch jedes Geheimnis miteinander geteilt. Umso verblüffter verfolgte Katharina die Wandlung, die ihre Freundin gerade vor ihren Augen wie selbstverständlich vollzog.

Diana hingegen konnte ihr Glück kaum fassen. Noch vor wenigen Minuten hatte sie hektisch überlegt, wie sie auf das unerwartete Auftauchen der beiden reagieren sollte. Jetzt stand Katharinas Freundin in Lackunterwäsche vor ihr und würde gleich vor ihr knien und ihre Zunge im Loch ihrer Sklavin versenken. Und sie saß bei diesem Schauspiel in der ersten Reihe. Dass sich die Dinge so entwickeln würden, hatte sie in ihren kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Aber es änderte nichts daran, dass eine schwarzhaarige Schönheit sich soeben den BH abstreifte und ihre wohlgeformten, kleinen Titten präsentierte, deren Nippel sichtbar erregt von ihrem Körper abstanden.

Christian begutachtete den Strip seiner Frau mit gierigen Blicken. Dann sah er zu Diana. „Oh Verzeihung, ich habe gar nicht gefragt, ob es für Dich okay ist, wenn meine kleine Schlampe hier Deine willige Sklavin für ihr mutiges Geständnis belohnt.“ Etwas verunsichert darüber, dass dieser dominante Mann sie so charmant ansprach, sah Diana auf ihre gefesselte Schulleiterin herab.

„Ich denke, dass ist in Ordnung!“, antwortete sie bemüht souverän. „Ich finde, gute Freundinnen sollten alles miteinander teilen!“ Schnell schlüpfte die Referendarin wieder in ihre neue Rolle. „Und wenn Deine kleine Nutte sie nicht bald sauber leckt, versaut die läufige Hündin hier womöglich noch das Parkett mit ihrem Saft.“ Vanessa starrte die Frau ungläubig an. Hatte dieses junge Ding, dem sie gerade erst begegnet war, sie gerade wirklich als Nutte bezeichnet? Hilfe suchend wendete sie sich an Christian, doch diesen schien das überhaupt nicht zu stören. Stattdessen sah er seine Frau streng an.

„Hast Du nicht gehört? Du solltest Dich besser sputen, wenn Du nicht auch noch den Boden sauber lecken möchtest!“ Die Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht. Vanessa ließ ihre Finger unter den Bund ihres Tangas gleiten und zog ihn herunter. Ihre Liebeshöhle war ebenso wie Katharinas glatt rasiert. Dann sank sie auf alle Viere und begab sich wie gefordert zum Sofa zwischen die im Spagat gespreizten Schenkeln ihre Freundin. Ihre Blicke trafen sich, so als ob sie Katharinas Zustimmung einholen wollte. Zumindest erkannte Vanessa keinerlei Gegenwehr in den Augen ihrer Freundin. Also streckte sie ihre Zunge heraus und begann Katharina zu lecken.

Es war nicht das erste Mal, dass Vanessa eine Möse kostete, aber nie zuvor war sie dabei derart aufgeregt. Katharinas Saft lief unaufhörlich aus ihr heraus, so dass Vanessa schlürfend den Schleim aus der Grotte der Schulleiterin trinken musste. Sie atmete den betörenden Duft ein, den die zitternde Muschi vor ihr verströmte.

„Oh mein Gott… oh mein Gott…“, wimmerte Katharina, als sie die Lippen ihrer Freundin an ihrem Schmuckkästchen spürte, während die raue Zunge tief in ihre Höhle eindrang. Dann stülpte Vanessa ihren Mund über die geschwollene Liebesperle und knabberte lustvoll daran. Von Minute zu Minute wurde ihr Lecken hingebungsvoller und das Katharinas Stöhnen lauter. Nach und nach hatte es den Anschein, als würden die beiden Frauen in ihr Liebesspiel versinken und alles um sich herum vergessen. Immer leidenschaftlicher keuchte Katharina, offensichtlich bis in die Haarspitzen erregt. Und Vanessa fühlte sich durch die lustvollen Laute, die Katharina von sich gab, weiter angestachelt, sie in den siebten Himmel zu befördern. Schmatzend presste sie ihren Mund gegen die Pussy ihrer Freundin, erkundete mit ihrer Zunge ihr Innerstes, schmeckte sie, roch sie, …

Fasziniert beobachteten Christian und Diana, wie die beiden Sklavinnen sich vor ihren Augen ihrer Lust hingaben. „Meine Hochachtung, Diana! Ich weiß zwar nicht im Geringsten, wie Du das geschafft hast, aber Du hast wirklich ganze Arbeit geleistet!“, sagte Christian anerkennend. „Ich hätte nicht gedacht, dass jemals jemand diese wilde Löwin zähmen würde.“

Diana lächelte, nicht ohne Stolz. „Deine Frau scheint aber auch sehr gut erzogen zu sein“, erwiderte sie das Kompliment.

„Hättest Du was dagegen, wenn ich mich an ihrem Spiel beteilige?“, fragte Christian und verblüffte sie erneut mit seiner höflichen Art.

„Du hast sie doch gehört! Sie liebt es benutzt zu werden! Also tu Dir keinen Zwang an. Aber vielleicht sollte ich sie vorher losbinden. Sie ist schon recht lange in dieser Position.“

Diana machte sich sofort an den Seilen zu schaffen und löste die Fesseln der Schulleiterin. Katharinas Glieder schmerzten heftig, als sie ihre Schenkel nach langer Zeit endlich wieder etwas schließen konnte. Ganz langsam entspannte sie sich und genoss weiter das Zungenspiel ihrer Freundin. Sie steuerte geradewegs auf einen gigantischen Höhepunkt zu. Vanessa hörte nicht auf, die köstliche Fotze vor ihr zu lecken, sie wollte ihrer Freundin einen Orgasmus schenken, den sie niemals vergessen würde. Ohne Unterlass ließ sie ihre Zunge in Katharinas Schoß tanzen, bohrte sich tief in ihre Lustgrotte, so dass sich ihre Nasenspitze gegen die empfindliche Klitoris presste. Das war zu viel für Katharina. Sie bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und schrie ihre aufgestaute Geilheit heraus, während sie von ihren Gefühlen überrollt wurde. Nicht nur, dass sie bereits zum zweiten Mal in kurzer Zeit kam, diesmal war es ihre beste Freundin, die sie zum Höhepunkt katapultierte, der vertrauteste Mensch in ihrem Leben, mit dem sie auch vorher schon so viel verbunden hatte. Doch an diesem Abend zeigte sich, dass sie viel mehr miteinander teilten, als sie beide jemals geahnt hätten. Und diese Erkenntnis ließ sie einfach nur schweben und hemmungslos ihre Lust herausschreien.

Als der Orgasmus langsam abebbte und sie die Umgebung wieder wahrzunehmen begann, erkannte sie, dass Christian sich mittlerweile ebenfalls ausgezogen hatte. Sein voll ausgefahrener Schwanz ragte steil aus seinen Lenden hervor. Sie hatte sich schon immer gefragt, ob seine Körpergröße irgendwelche Rückschlüsse auf seinen Penis zuließen. Jetzt hatte sie die Antwort direkt vor Augen. Ja, es schien offensichtlich ein Zusammenhang zu bestehen. Sein Prachtlümmel war gut und gerne 25 cm lang. Seine Vorhaut war durch die Erektion bereits leicht nach hinten gerutscht und gewährte einen Blick auf seine pralle Eichel. Unsanft griff er in Vanessas Haarschopf und zog sie von Katharinas Möse weg.

„Gönn ihr erst mal eine kleine Verschnaufpause und kümmer Dich solange um den hier!“ Ohne zu zögern rammte er seiner Frau das steife Glied in die Kehle und fickte sie mit langsamen Stößen in den Mund. Diana traute ihren Augen kaum, wie tief sein Schwanz in ihrem Hals eindrang. Einen Stamm dieser Größe komplett in den Rachen zu bekommen, hätte sie noch vor wenigen Sekunden für unmöglich gehalten. Doch Vanessa bewies ihr atemberaubend das Gegenteil. Sie hatte offensichtlich Übung darin, seinen Schaft bis zur Wurzel zu schlucken, ohne dabei auch nur leicht zu würgen. Wie eine Schwertschluckerin ließ sie ihn seinen Riemen zwischen ihre von Fotzensaft verschmierten Lippen stoßen.

Der Anblick dieses Deepthroats heizte auch Diana so ein, dass sie sich hastig auszog und ohne jede Hemmung ihre Finger durch ihren mehr als nur feuchten Spalt gleiten ließ. Katharina starrte weiterhin wie gebannt auf den riesigen Schwanz, der immer wieder in voller Länge in Vanessas Schlund verschwand, um kurz danach von Speichel schimmernd wieder zum Vorschein zu kommen. Hin und wieder zog Christian sein Rohr ganz heraus, um seine Frau kurz Luft holen zu lassen. Doch während sie noch keuchend versuchte zu Atem zu kommen, rammte er auch schon wieder seinen Prengel in ihren Mund und fickte sie ganz tief in ihren Hals. Die Schulleiterin sah bewundernd und ein wenig neidisch zu, wie ihre Freundin sich ohne den geringsten Widerstand auf diese Weise benutzen ließ. Diana hingegen kam bei diesem Anblick eine Idee für eine weitere Aufgabe, die sie ihrer Sklavin stellen konnte. Aber das würde ein anderes Projekt werden.

Als Nächstes ließ sich Christian von seiner Frau die Eier verwöhnen. Er hob seinen Schwengel an und hielt Vanessa sein Gemächt direkt vor die Nase. Sie schnupperte erst ausgiebig an seinen Hoden, dann leckte sie sanft mit weit herausgestreckter Zunge über die Unterseite seiner Sacks. Vorsichtig saugte sie die beiden Kugeln in ihren weit geöffneten Mund und lutschte seine Bälle nach allen Regeln der Kunst.

Katharina hatte sich mittlerweile ein wenig von den Strapazen erholt und wurde von Diana auf den Boden beordert, wo sie sich bereitwillig auf den Rücken legte. Die Referendarin stellte sich mit gespreizten Beinen über ihr Gesicht und senkte ihren Po langsam darauf herab. Während Katharina gehorsam damit begann, ihrer Herrin die Rosette zu lecken, verfolgte Diana weiter das Schauspiel, dass Christian und seine Sklavin ihr boten. Zu sehen, wie Vanessa sich hingebungsvoll mit ihrer Zunge um seinen Schaft und seine Eier kümmerte und gleichzeitig die Zunge ihrer eigenen Sklavin an ihrem Anus zu spüren war einfach unbeschreiblich geil. Sie schob ihr Becken ein Stückchen nach hinten und gab Katharina so die Gelegenheit, auch ihrem vorderen Eingang einen Besuch abzustatten. Die Schulleiterin verstand sofort, was ihre Herrin wünschte und leckte gehorsam den Nektar aus ihrer Quelle, während ihre Nase gegen das dunkle Poloch gepresst wurde, so dass sie gezwungen war, die Luft anzuhalten. Diana rutschte von Geilheit getrieben immer wilder über das Gesicht der am Boden liegenden Frau, stöhnte und keuchte dabei vor ungezähmter Lust.

Christians Blick wanderte abwechselnd vom Mund seiner Frau, die inzwischen ausgiebig an seiner prallen Eichel lutschte, zu Diana, die ihrer Gespielin mit ihrem rasierten Schoß eine Gesichtsmassage verabreichte, die sich im wahrsten Sinne des Wortes gewaschen hatte. Dann dirigierte er Vanessa zurück auf alle Viere, so dass sie mit ihrem Kopf wieder zwischen Katharinas Schenkel gepresst wurde. Hinter ihr kniend rieb er seinen harten Kolben durch ihre nasse Furche bis zu ihrem Arschloch hinauf und wieder zurück. Seine Frau gab lustvolle Laute von sich, die von Katharinas Möse teilweise erstickt wurden, als endlich auch ihre intimsten Stellen Beachtung fanden.

„Was hältst Du davon, wenn unsere Gastgeberin entscheiden darf, in welches Loch ich Dich ficke?“, fragte er Vanessa erkennbar rhetorisch, denn gleichzeitig drückte er ihren Kopf noch fester gegen Katharinas Muschi, so dass sie gar nicht hätte antworten können.

Diana grinste hämisch bei diesem Vorschlag. „Eine fabelhafte Idee!“, stöhnte sie erregt und sah über die Schultern nach unten ihrer Schulleiterin in Augen. „Was denkst Du? In die Fotze oder in den Arsch?“, fragte sie belustigt und setzte sich noch fester auf ihr Gesicht. Die Antwort erzeugte eine kribbelnde Vibration an ihren Schamlippen, blieb jedoch völlig unverständlich. Vanessa richtete gedemütigt ihren Blick auf Katharinas Lustperle, die direkt vor ihren Augen enorme Ausmaße angenommen hatte. Aber gleichzeitig erregte es sie, fremdbestimmt von ihrem Mann benutzt zu werden.

„Ich hab Dich nicht verstanden! Was hast Du gesagt? Du musst schon deutlicher sprechen!“, sagte Diana amüsiert. Dieses Spiel gefiel ihr zunehmend. Als Katharina ansetzte, ihre Wahl lauter zu wiederholen, hob Diana unerwartet ihr Becken. „IN DEN ARSCH!“ erschallte es urplötzlich laut und deutlich, und Vanessa konnte kaum fassen, dass ihre Freundin sich für ihren Hintereingang entschieden hatte. Doch augenblicklich spürte sie einen deutlich Druck an ihrer Rosette, als Christian ihr den eingeölten Kopf seines Riemens langsam, aber unaufhörlich in ihren dunklen Kanal schob.

„Eine hervorragende Wahl!“, kommentierte er Katharinas Worte lapidar. „Dafür darfst Du mir den Schwanz anschließend sauber lecken.“ Doch das schien Katharina überhaupt nicht weiter zu beeindrucken. Die Zunge in ihrer Liebeshöhle vertrieb jeden Gedanken an das, was später am Abend noch auf sie wartete. Nur das Jetzt und Hier zählte! Und die nächste Gefühlsexplosion in ihrem Unterleib kündigte sich bereits an. Sie zitterte am ganzen Körper, als die Woge der Lust sie erfasste und in eine Dimension der puren Ekstase entführte. Lauthals schrie sie ihre Geilheit in Dianas Schoß, während sie gleichzeitig Vanessas Gesicht mit einem Schwall ihres Liebessaftes übergoss. Zuerst dachte Vanessa, dass ihre Freundin ihr gerade ins Gesicht pinkeln würde, doch sie erkannte schnell an dem Geschmack, dass es ‚nur‘ weibliches Ejakulat war. Sie selbst hatte noch nie bei einem Orgasmus abgespritzt und war daher kurzzeitig überrascht, als die warme Flüssigkeit in ihren Mund strömte. Es war wirklich erstaunlich, wie viel dieses Nektars eine Frau produzieren konnte. Vanessa versuchte vergeblich, den Lustschwall zu schlucken. Es war einfach zu viel, so dass sich schnell eine beträchtliche Pfütze unter Katharinas Hintern bildete.

Unterdessen fickte Christian genüsslich den Arsch seiner Frau. Mit tiefen, gleichmäßigen Stößen schob er ihr seinen langen, harten Schaft in den Darm und dehnte ihre Rosette dabei beträchtlich. Auch für Vanessa war es nicht alltäglich, dass sie sein Rohr bis zum Anschlag in ihrem Hintereingang spürte. Dafür war er eigentlich zu groß, doch heute schien das ihren Mann nicht weiter zu stören. Sie grunzte immer wieder, wenn er ganz in ihr steckte und seine Eier gegen ihre nasse Möse klatschten, die sich danach sehnte, ausgefüllt zu werden. Doch den Gefallen tat Christian ihr nicht.

Katharina lag mittlerweile völlig erschöpft von ihrem dritten Orgasmus unter der blanken Pussy ihrer Referendarin und leckte sie so intensiv, wie es ihr Zustand zuließ. Doch Diana und Christian gönnten ihr keine Verschnaufpause. „Hättest Du etwas dagegen, wenn ich mich jetzt mal von den Blaskünsten unserer Schulleiterin überzeuge?“, fragte Christian charmant. Natürlich hatte Diana nichts dagegen. „Wenn Deine kleine Sklavin mich im Gegenzug dafür zu Ende leckt! Ihre Zunge scheint ja eine wahre Wunderwaffe zu sein“, entgegnete sie mit einem anerkennenden Blick in Richtung des fast reglosen Körper unter ihr.

Im Nu hatte die Gruppe ihre Plätze getauscht. Christian stand vor der am Boden hockenden Katharina, die ihre Lippen über den steifen Schwanz stülpte, der eben noch im Arschloch ihrer Freundin gesteckt hatte. Der leicht strenge Geruch schien sie nicht im Geringsten zu stören. Mit dem Ehrgeiz, diesen imposanten Riemen genauso zu blasen, wie es Vanessa zuvor getan hatte, schob sie ihn sich so tief sie konnte in den Rachen. Allerdings verschwand sein Schwanz dabei gerade mal zur Hälfte in ihrem Mund, bevor sie das erste Mal würgte und das speichelüberzogene Glied wieder aus ihrem Schlund entlassen musste. Sie schnappte hektisch nach Luft, küsste seine Eichel überschwänglich und versuchte es erneut, ohne den erhofften Erfolg.

Derweil saß Diana auf dem Sofa und ließ sich ihre Lustspalte von Vanessas Zunge verwöhnen. Und was diese schwarzhaarige Frau mit ihrer Zunge an ihrem Loch anstellte war buchstäblich atemberaubend. Schon nach kurzer Zeit hechelte die junge Referendarin vor Lust und Begierde, was Vanessa nur noch weiter anzuspornen schien. Mit wachsender Begeisterung schleckte sie durch die saftige Furche der anderen Frau, die immer heftiger zu zucken begann. Vanessa spreizte mit ihren Fingern Dianas geschwollenen Schamlippen und liebkoste zärtlich, aber vehement den empfindlichen Lustknopf. Das brachte Dianas Lenden endgültig zur Explosion. Laut schreiend und Vanessas Gesicht fest gegen ihre Scham pressend, umschloss sie den Kopf der älteren Frau mit ihren Schenkeln und gab sich wild zuckend ihrem Höhepunkt hin. Da Vanessa nicht daran dachte, ihr Zungenspiel einzustellen, ritt Diana unentwegt auf einer Woge der Ekstase, bis auch sie ermattet zurück in die Sofalehne fiel und die Frau aus ihrer Umklammerung entließ. Was für ein Abend…

„Wenn Du da drüben fertig bist, kannst Du mir solange mein Arschloch lecken, bis ich abspritze!“, beorderte Christian seine Frau zu sich und deutete mit einer Hand auf den Boden hinter sich. Etwas müde, aber trotzdem gehorsam nahm Vanessa ihren Platz ein, zog mit ihren Händen seine Pobacken auseinander und leckte das dritte Loch in kürzester Zeit. Sie wusste genau, wie sehr es ihn erregte, wenn sie seinen Anus mit ihrer Zunge oder einem Finger verwöhnte. Sie hatte sich mittlerweile an dieses erniedrigende Spiel gewöhnt, ja sogar Gefallen daran gefunden, denn seine Reaktion darauf, wenn sie seinen After küsste und leckte, war in der Regel jede Überwindung wert. Außerdem schmeckte sein Poloch gar nicht so schlimm, wie sie anfangs befürchtet hatte.

Christian konnte sein Glück kaum fassen. Seine Frau schob ihm ihre Zunge in die Rosette, während Katharina engagiert seinen Schwanz lutschte. Welcher Mann hält das schon lange aus. Er wollte die Schulleiterin nicht überfordern und verzichtete darauf, sie tief in ihre Kehle zu ficken. Stattdessen genoss er ihre Lippen an seinem Schaft, die unermüdlich über seine Eichel glitten, während ihre Finger seine Vorhaut straff nach hinten zogen. Christian überlegte, ob er Katharina vorwarnen sollte, doch er verwarf den Gedanken und bemühte sich indes, sich nicht anmerken zu lassen, wie nah er vor seinem Orgasmus stand.

Als er dann seine erste Ladung tief in ihren Rachen spritzte, traf es Katharina völlig unvorbereitet. Sie schluckte unwillkürlich den ersten Schub, musste dann aber husten und wollte den ejakulierenden Schwanz aus ihrem Mund ziehen, was Christian jedoch energisch verhinderte. Er presste ihren Kopf gegen sein Rohr und zwang sie dazu, sein Sperma in sich aufzunehmen. Katharina rang nach Luft, konnte nicht schlucken, so dass seine Sahne ihre Kehle füllte, bis sie seitlich aus ihren Mundwinkeln heraus quoll. Schub um Schub pumpte er in ihren Mund, bis nach sieben oder acht stöhnenden Ergüssen seine Quelle versiegte. Mit einem verzerrten Gesicht ließ die Schulleiterin seinen warmen, salzigen Schleim durch ihren Hals gleiten und machte sich direkt im Anschluss daran, seinen Rüssel von jeglichen Spermaspuren zu säubern. Man konnte an ihrem Gesichtsausdruck deutlich erkennen, dass sie diese Aufgabe zwar als ihre Pflicht betrachtete, es ihr aber nicht gerade große Freude bereitete, einen Schwanz nach dem Abspritzen sauber zu lecken. Diana registrierte die Widerwilligkeit und nahm sich vor, diesen Umstand zu einem späteren Zeitpunkt zur Sprache zu bringen. Doch fürs erste hatte ihre Sklavin genug geleistet. Sie wollte sie nicht völlig überfordern.

Nach diesem orgiastischen Akt der Wollust waren alle Beteiligten ziemlich platt. „Hat außer mir noch jemand das Bedürfnis nach einem guten Schluck Wein?“, fragte Vanessa gutgelaunt, aber ebenfalls mitgenommen von dem bisherigen Abend. Offenbar war ihre Rolle als Christians Liebesdienerin nur situationsbezogen, denn sie zeigte Eigeninitiative. Sie wartete nicht auf eine Antwort, sondern ging zum Weinregal, fingerte drei Gläser aus der Eckvitrine und machte sich an das Öffnen der Flasche.

Katharina sah prüfend zu Diana, ob es ihr gestattet war, auch ein Glas zu nehmen. Es war der Referendarin beinahe peinlich, dass die Dame des Hauses ihre Erlaubnis einholte, um in ihren eigenen vier Wänden mit Freunden ein Glas Wein zu trinken. Allerdings spürte sie auch das erhebende Gefühl der Macht, ihr diesen Wunsch, wenn sie wollte, zu verweigern. Und es stand vollkommen außer Frage, dass Katharina ihr gehorchen würde. Doch sie wollte es nicht auf die Spitze treiben und lächelte gutmütig, was die Schulleiterin als Signal interpretierte, sich ‚frei‘ zu verhalten.

„Schenk mir auch eins ein, Nessi!“, bat sie ihre Freundin mit entkräfteter Stimme. „Wenn Du schon dabei bist…“ Vanessa füllte alle drei Gläser und hielt zu Dianas Überraschung das dritte Glas in ihre Richtung. Dankbar lächelnd nahm sie den Wein entgegen und stieß mit den anderen beiden Frauen klirrend an. „Auf einen unglaublichen Abend!“, sprach Vanessa den Toast und traf damit den Nagel auf den Kopf. Christian hatte sich mittlerweile zu der geschickt versteckten Schrankbar begeben und schüttete sich einen sündhaft teuren Whisky in ein passendes Glas. Katharinas Lebensgeister kehrten langsam wieder zurück, als die ersten Schlucke des trockenen Rotweins den Geschmack des Spermas überlagerten. Sichtlich entspannt lehnte sie sich, auf dem Boden sitzend, an Vanessas Unterschenkel, die es sich ihrerseits in einem der Clubsessel bequem gemacht hatte. Immer wieder tauschten die zwei fast schon liebevolle Blicke aus.

„Vielleicht sollten wir den Beiden etwas Zeit für sich geben?!“, flüsterte Christian der jungen Referendarin im Vorbeigehen zu. Er zwinkerte ihr verschmitzt zu. „Ich denke, sie werden eine Menge zu bereden haben!“ Er ging zur Terrassentür und schlenderte gemütlich, und immer noch ohne ein einziges Kleidungsstück am Leib, auf die Gartenstühle zu. Sein Prachtschwanz hing schlapp, aber immer noch von beachtlicher Große, zwischen seinen Beinen und schwang bei jedem Schritt lustig hin und her, wie das Pendel einer Standuhr. Diana nahm ihr Glas und gesellte sich zu ihm. Sie schloss die Tür hinter sich, so dass Katharina und Vanessa ungestört miteinander reden konnten.

„Wie lange kennen sich die beiden eigentlich schon?“, wollte die Referendarin von dem gut gebauten Mann wissen und versuchte verzweifelt, nicht allzu offensichtlich auf seinen Prachtschwengel zu starren.

„Schon seit der Schule!“, antwortete Christian schmunzelnd und nippte an seinem Whisky. „Als ich Vanessa kennengelernt habe, vor über 15 Jahren, habe ich die beiden erst für ein lesbisches Pärchen gehalten, so eng waren sie befreundet. Erst seitdem wir verheiratet sind und wir zusammen wohnen verbringt sie mehr Zeit mit mir als mit Katharina.“

„Und seit wann ist Vanessa Deine… ich meine, war sie schon immer so devot beim Sex?“, bohrte Diana nach. Sie brannte darauf von einem erfahrenen Pärchen mehr über eine Beziehung zu erfahren, in der die Partner klar definierte Rollen auslebten.

„Am Anfang waren wir ein ganz normales Ehepaar. Der Sex war immer schon toll, aber erst, als wir anfingen, um alles mögliche zu wetten, haben wir irgendwann gemerkt, dass uns diese Rollenspiele Spaß machen. Wir haben es auch mal anders herum ausprobiert, aber Vanessa hat mehr Spaß daran, wenn sie sich fallen lassen kann und einfach das tut, was ich von ihr verlange. Sie weiß genau, dass sie dabei nicht zu kurz kommt, und eine gewisse devote Ader hatte sie wahrscheinlich schon immer. Früher hatte ich immer den Eindruck, dass Katharina die eindeutig dominante in ihrer Freundschaft war. Lustig, wie sehr man sich in einem Menschen irren kann!“

„Dann ist es bei Euch immer nur ein Spiel? Keine strikte Rollenverteilung im Alltag?“, fragte Diana erfreut darüber, dass Christian so bereitwillig über ihre Beziehung plauderte.

„Es ist mehr als nur ein Spiel“, sagte er nachdenklich, „aber ich betrachte Vanessa nicht als mein Eigentum, mein Spielzeug oder mein Dienstmädchen. Ich koche regelmäßig für uns, gehe auch mal einkaufen und helfe ganz normal im Haushalt.“

„Und wie legt ihr dann den Schalter um, wenn einer Lust auf ein Spielchen hat?“

„Wenn Sie Lust hat ist es ganz einfach, sie muss ja nur irgendetwas sagen oder tun, mit dem sie sich in ihre Rolle begibt. Das klassische ‚Ich war ein ungezogenes Mädchen!‘ funktioniert da zum Beispiel ganz gut.“ Er nahm einen weiteren Schluck des goldglänzenden Drinks. „Wenn ich hingegen aus heiterem Himmel die Zügel in die Hand nehmen möchte, habe wir früher immer ein Zeichen verabredet, aber mittlerweile genügt ein strenger Blick von mir und sie weiß genau, dass sie zu gehorchen hat.“ Er blickte sich zu den beiden Frauen im Wohnzimmer um, die sehr vertieft in ihr Gespräch waren. Christian vermutete, dass hinter der Verandatür dieselben Themen zur Sprache kamen und dieselben Geheimnisse gelüftet wurden wie hier auf der Terrasse, nur etwas emotionaler. „Dabei fällt mir ein, dass ich sie noch für ihr Zögern am Anfang bestrafen muss!“ Bei diesen Worten huschte ein verliebtes Lächeln über sein Gesicht, und sein Schwanz schwoll wieder ein klein wenig an. „Mich würde ja vielmehr interessieren, wie DU es angestellt hast, den Tiger in Katharina so zu zähmen. Glaub mir, jeder, der sie länger kennt, hätte diese Wandlung niemals für möglich gehalten. Sie war die personifizierte Dominanz, Einzelgänger durch und durch, fast schon eiskalt, wenn es um Beziehungen ging. Vanessa hat mal gesagt, dass sie glaubt, Katharina würde ihre Männer – oder Frauen – “, er zwinkerte Diana zu, „nach dem Sex verspeisen wie eine schwarze Witwe.“

Die junge Referendarin lehnte sich zurück und blickte in den Abendhimmel. „Kann schon sein, dass das ihr Plan war!“, antwortete sie entspannt und mit einem Anflug von Stolz. „aber ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass sie bereit war, ziemlich weit zu gehen, um zu kriegen, was sie will. Und ich wollte herausfinden, wie weit.“ Diana erzählte Christian von ihrem ersten Abend im Büro der Schulleiterin. Er hörte aufmerksam zu und betrachtete die junge Frau anerkennend während der Sc***derung. Er musste zugeben, dass sie eine faszinierende Ausstrahlung besaß, unbekümmert und natürlich auf der einen Seite, aber auch zielstrebig und extrem selbstbewusst auf der anderen. Vor allem aber war sie heiß! Ihr Körper war die pure Verführung, und ihre frivolen Phantasien waren der Traum eines jeden Mannes. Und offensichtlich auch so mancher Frau. Sich auf ein Spiel mit dieser fast jugendlich anmutenden Schönheit einzulassen, versprühte einen ungeheuren Reiz. So langsam verstand er Katharina.

„Ich glaube, wir sollten uns alle mal in einem etwas weniger anzüglichen Rahmen etwas näher kennenlernen“, schlug er vor, nachdem Diana ihre Ausführungen beendet hatte.

„Noch weniger anzüglich?“, erwiderte die Referendarin spöttisch und beide mussten lachen. Christian lud sie ein, am nächsten Wochenende gemeinsam essen zu gehen, was Diana für eine prächtige Idee hielt.

„Ihr zwei Turteltauben scheint ja mächtig Spaß zu haben hier draußen!“, sagte Vanessa, die plötzlich mit ihrer Freundin im Schlepptau im Türrahmen aufgetaucht war. „Brütet ihr schon wieder neue, perverse Ideen für eure willenlosen Sklavinnen aus? Die Kleine hier hat ja mit unserer Kati in der kurzen Zeit schon so einiges angestellt!“

Christian sah seine Frau streng an. „Die ‚Kleine‘ hier heißt Diana, und für Dich eher ‚Herrin‘, haben wir uns verstanden?“ Augenblicklich senkte Vanessa ihren Blick und schlüpfte in ihre devote Rolle, auch wenn es ihr im Beisein der Referendarin etwas schwer zu fallen schien.

„Ja, mein Herr!“, gab sie leise zurück. „Ich bitte um Verzeihung! Ich war ungehorsam!“, fügte sie mit unterwürfigem Ton hinzu.

„Ja, das denke ich auch!“, sagte Christian mit steinharter Mine. Er hatte Spaß daran gefunden, seine Frau vor anderen Personen zu erniedrigen. Das war neu für sie beide und verlieh ihrem Spiel eine ungeahnte Würze. „Komm her!“, befahl er und deutete auf seinen Schoß. Vanessa verstand sofort. Für einen kurzen Moment sah sie etwas verlegen zu Katharina und Diana, dann legte sie sich bereitwillig über Christians Knie und reckte ihm ihren bloßen Hintern schutzlos entgegen. Die Anwesenheit der beiden anderen Frauen hielt sie offenbar nicht davon ab, sich Christian zu unterwerfen.

Fasziniert blickte Katharina auf das sich anbahnende Schauspiel. Sie konnte kaum fassen, dass er im Begriff war, seiner Frau vor aller Augen den Po zu versohlen, aber Christian hatte seine Hand bereits erhoben. „10 Schläge für die Frechheit gerade und nochmal 10 für das Zögern, als ich Dir gesagt habe, du sollst Dich ausziehen und Katharinas Möse lecken!“, kündigte er seiner Sklavin die bevorstehende Strafe an, und alles was sie darauf entgegnete war: „Ja, Herr!“ Ihr Tonfall verriet jedoch, ebenso wie das feuchte Schimmern zwischen ihren Schamlippen, dass sie alles andere als traurig über diese Strafe war.

Dann traf sein erster Hieb klatschend die rechte Arschbacke. Der zweite Schlag ließ nicht lange auf sich warten. Die Schulleiterin schaute wie gebannt zu, wie ihre Freundin übers Knie gelegt und wie ein kleines Mädchen gezüchtigt wurde. Jeder Schlag, der Vanessas knackiges Hinterteil traf, entzündete Katharinas Feuer zwischen ihren Schenkeln aufs Neue.

„Was stehst Du so nutzlos hier herum?“, herrschte Diana ihre Chefin an. „Du kannst mir in der Zwischenzeit meine Füße sauber lecken!“ Sie streckte ihre Beine aus und blickte Katharina auffordernd an. Die rothaarige Frau war zunächst etwas irritiert, es kostete sie deutlich mehr Überwindung, sich vor ihren Freunden so demütigen zu lassen, als Vanessa. Aber nach kurzem Zaudern kniete sie sich vor ihrer Referendarin auf den Boden und fing an, ihre Füße zu küssen. Sie hatte sich so hingehockt, dass sie weiter beobachten konnte, wie Christian seiner Frau eine Lektion in Gehorsam erteilte, während ihre Lippen zunächst Dianas Spann, dann ihre Fußsohle liebkosten.

Christians Schwanz erwachte zu neuem Leben, als er sah, wie Katharinas Zunge über die Unterseite des geschmeidigen Fußes leckte. Hart presste sich sein steifes Glied gegen Vanessas Bauch, die ihrerseits durch die Schläge immer feuchter im Schritt wurde. Schließlich hatte sie als einziges Mitglied dieser Runde noch keinen Höhepunkt gehabt. „Sieh an, sieh an, meiner kleinen Schlampe scheint es zu gefallen, den Arsch versohlt zu bekommen!“, spottete Christian und ließ seine Finger provozierend durch die nasse Spalte seiner Frau gleiten. Er schob ihr zwei Finger tief in ihre Scham und ließ sie in ihrem Innern kreisen. Derweil traf seine andere Hand laut patschend erneut Vanessas Gesäßhälfte. Sie konnte ein Stöhnen nicht mehr länger unterdrücken.

Katharina steigerte ihre Bemühungen und lutschte nun an den Zehen ihrer Gebieterin wie an einem kleinen Penis. Als Dianas großer Zeh an der Reihe war leckte sie mit ihrer Zunge über die Zehenspitze, stülpte dann ihre Lippen langsam darüber, bis er ganz in ihrem Mund verschwunden war und saugte daran, wobei sie ihrer Herrin devot in die Augen schaute. Dabei beobachtet zu werden, wie sie Dianas Füße liebkoste, zauberten neue Schauer der Lust unter ihre Haut.

Nach dem 10. Hieb machte Christian eine Pause. Er sah zu Diana herüber. „Möchtest Du ihr vielleicht die anderen 10 verabreichen? Schließlich hat sie sich ja Dir gegenüber so ungebührlich verhalten!“, bot er der jungen Frau an, was seine Frau spürbar zusammenzucken ließ. Diana betrachtete wollüstig den einladenden Hintern, der sich durch die Behandlung knallrot verfärbt hatte. „Es wäre mir eine Freude!“, nahm sie das Angebot dankend an. „Im Gegenzug kann meine läufige Hündin ja solange Deine Füße lecken. Das macht sie wirklich gut!“

Jetzt war es Katharina, die mit großen Augen ihre Referendarin anstarrte. Aber natürlich wusste sie, dass jeder Widerstand zwecklos war.

Mit einem flauen Gefühl kroch die Schulleiterin zu Christian herüber, während Vanessa, ebenfalls mit leichtem Unwohlsein, sich über Dianas Schoß legte. Katharina hatte noch nie einem Mann die Füße geküsst, und um ehrlich zu sein ekelte sie sich schon bei der Vorstellung. Weibliche Füße waren zumindest zart und einigermaßen ansehnlich. Männerfüße hingegen waren nicht gerade ihr Fall und sie vermutete, dass sie auch deutlich anders riechen und vor allem schmecken würden. Aber davon würde sie sich in Kürze selbst überzeugen müssen. Und die Tatsache, dass sie wieder einmal etwas tun sollte, was völlig konträr zu ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen war, brachte ihre Säfte auf unerklärliche Weise erneut zum Kochen. So näherte sie sich Christians Füßen, atmete den leichten Schweißgeruch ein und überwand ihren Ekel. Sie leckte über seinen großen Zeh, der deutlich größer war als Dianas, und begann dann, an ihm zu saugen und zu lutschen.

Christian genoss die raue Zunge an seinen Füßen und sah erhaben auf die Schulleiterin herab. Wie oft hatte er in den letzten Jahren darüber nachgedacht, wie es wäre, diese Wildkatze in sein Liebesspiel mit Vanessa mit einzubeziehen, und jetzt kniete die Frau mit dem stolzen Blick und der noch stolzeren Aura vor ihm und leckte demütig, wenn auch ein wenig angewidert, seine Fußsohlen von der Ferse, über die Ballen bis zu den Zehen. Es war ein Bild für die Götter, das nur noch davon getoppt wurde, dass eine bildhübsche, junge Referendarin seine Frau gerade übers Knie legte.

Diana streichelte zunächst mit ihrer Handfläche über Vanessas geschundenen Po, der eine ziemliche Wärme abstrahlte. Dann ließ sie ohne Vorwarnung ihre Hand auf das rote Fleisch auf ihrem Schoß sausen und traf ihren Hintern mit voller Wucht. Sie befürchtete erst, dass Vanessa empört aufspringen und zusammen mit Christian fluchtartig das Haus verlassen würde. Immerhin hatte sie, im Gegensatz zu ihrem Mann, ihren Schlag nicht wohl dosiert. Doch das Gegenteil war der Fall. Vanessa schrie zwar vor Schmerz und Überraschung auf, aber der Schrei ging nahtlos über in ein wohliges Stöhnen, als ob Diana soeben einen versteckten Lustpunkt getroffen hätte. Sie strahlte erleichtert, als sie zum zweiten Schlag ausholte und bemerkte, wie die Frau unter ihr die Gesäßmuskeln anspannte. Sie wartete ein wenig, und mit jeder Sekunde, die verstrich, zuckte Vanessas Hinterteil nervöser. Dann klatschte ihre Hand unvermittelt und mit gleicher Heftigkeit auf die andere Pobacke.

Vanessa wäre es fast gekommen. Sie keuchte erregt, während sie mit ihrem Schoß über Dianas Beine rutschte. Die Geräusche, die sie dabei von sich gab, waren fast schon a****lisch. Selbst Christian war verblüfft davon, welche Wirkung die junge Referendarin mit ihren Schlägen auf Vanessas Arsch erzielte. Außerdem hatten Katharinas Zungenfertigkeiten an seinen Zehen ihn derart erregt, dass er seinen harten Schwanz in der Hand hielt und bedächtig seine Vorhaut vor und zurück schob. Vanessa lag so auf Dianas Beinen, dass sie seine große, entblößte Eichel gut im Blick hatte. Gierig leckte sie sich über die Lippen. Die Tatsache, dass eine gerade mal halb so alte Frau ihr den Arsch versohlte, schien ihre Geilheit ungemein anzufachen. Sie quittierte jeden einzelnen Hieb mit immer lauterem Stöhnen.

Diana bekam natürlich mit, dass sie Vanessa durch die ihre Schläge unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen trieb. Sie zielte beim nächsten Mal nicht auf eine der Pobacken, sondern auf die empfindliche Stelle zwischen ihren Schenkeln. Die Frau über ihren Knien jaulte augenblicklich auf, als die Hand ihre nasse Grotte traf. Doch die junge Frau nahm die Hand nicht weg, sondern strich stattdessen durch ihre Furche und spielte mit ihrer Liebesperle, die sie hart und dick geschwollen zwischen den Schamlippen ertastete. Das war alles, was Vanessa noch benötigt hatte. Mit ekstatischen Zuckungen überkam sie der lang ersehnte Höhepunkt. Laut stöhnend ließ sie ihren Empfindungen freien Lauf und bekam nur am Rande mit, dass die Referendarin ihrem geröteten Hintern die letzten beiden harten Klapse verabreichte.

Als sie ihre Augen wieder öffnete stand Christian vor ihr, seinen Schwanz heftig reibend und nicht mehr weit davon entfernt, seine Ladung abzufeuern. „Mach Deinen Mund auf!“, befahl er. Vanessa gehorchte sofort und legte den Kopf so weit es ging in den Nacken. Christian wichste noch ein wenig weiter, hielt seine Eichel dabei mittig vor den weit geöffneten Mund seiner Frau, die ihn anlächelte und sogar ihre Zunge weit herausstreckte. Dann spritze die erste Portion Sperma aus seinem zuckenden Glied, und Vanessa empfing seine Gabe wohlig schnurrend, so als ob er sie mit ihren Lieblingsnachtisch fütterte. Er pumpte seinen salzigen, zähflüssigen Schleim auf ihre Zunge, ergoss sich in ihre Mundhöhle, ohne das Vanessa Anstalten machte, seine Sahne zu schlucken. Sie sammelte jeden Tropfen der milchig-weißen Flüssigkeit und wartete, bis Christian seine Eier vollständig entleert hatte. Nach fünf dicken Schüben kam nichts mehr, und Vanessa stülpte begierig ihre Lippen um den prallen Schaft, um auch noch das letzte bisschen aus ihm heraus zu saugen. Dann öffnete sie ihren Mund weit und präsentierte das Sperma-Speichel-Gemisch, das ihre Kehle gefüllt hatte. Zufrieden betrachtete Christian diese Geste und nickte schließlich, was das Zeichen für Vanessa war, seine Ladung herunter zu schlucken. Es gelang ihr, ohne auch nur im Geringsten ihre Mine zu verziehen. Keine Spur von Ekel oder Widerwille in ihrem Gesicht, als seine Ficksahne durch ihre Speiseröhre glitt, im Gegenteil. Dankbar und mit leuchtenden Augen sah sie ihren Mann an und leckte sich über die Lippen, nachdem sich Christian davon überzeugt hatte, dass ihr Mund leer war.

Katharina beobachtete fasziniert, wie ihre Freundin eine so große Ladung Sperma ohne mit der Wimper zu zucken geschluckt hatte und dabei auch noch hocherfreut schien. Auch Vanessa blickte triumphierend zu ihr, so als wolle sie sagen: ‚Siehst Du, so schluckt man richtig!‘ Dabei lächelte sie derart verschmitzt, dass Katharina sich auf eine gewisse Art und Weise angestachelt fühlte. Nur wie sollte sie jetzt, wo Christian seine Eier bereits leergepumpt hatte, noch nachziehen?

„Deiner Sklavin scheint es ja wirklich zu schmecken!“, kommentierte Diana trocken, an Christian gerichtet. Dieser nickte schmunzelnd. „Alles eine Frage der Gewöhnung! Mittlerweile liebt sie ihre tägliche Ration Proteine, aber früher hat sie genauso widerwillig geschluckt wie die gute Frau Doktor!“ Diana gefiel der Gedanke, ihre Schulleiterin mit einer täglichen Portion Eiweiß an den Geschmack von Sperma und das Gefühl eines spritzenden Schwanzes in ihrem Mund zu gewöhnen. Doch fürs erste kam ihr eine anderer Idee, die Katharina vermutlich noch weniger gefallen würde. Sie grinste diabolisch in ihre Richtung, als sie sagte: „Ich weiß nicht, ob sie es euch schon erzählt hat, aber Katharina hat noch eine andere neue Leidenschaft für eine nicht ganz so alltäglich Körperflüssigkeit entdeckt: Natursekt!“

Diana hätte nicht sagen können, wem nach diesem Satz der Mund am weitesten offen stehen blieb. Christian und Vanessa sahen ungläubig zu ihrer Freundin, die schlagartig errötete. „Ist das wahr?“, fragte Christian verblüfft und deutlich erkennbar nicht uninteressiert an einer Demonstration. Katharina wurde heiß und kalt zugleich. Zwar hatte sie sich schon einige Male in letzter Zeit anpissen lassen und sogar Urin geschluckt, aber es war definitiv und in keinster Weise eine Leidenschaft von ihr. Andererseits bot ihr diese Situation die Gelegenheit, ihre Sklavenfähigkeiten unter Beweis zu stellen und somit Vanessa zu imponieren, die allem Anschein nach an dieser Stelle bisher eine Grenze für sich gezogen hatte. Zumindest wenn sie den Gesichtsausdruck ihrer Freundin richtig interpretierte. Katharina nickte und bemühte sich dabei zu lächeln. „Ja, es ist wahr! Ich trinke gerne Pisse!“, sprach sie und war selbst von der Obszönität ihrer eigenen Worte beeindruckt. „Wenn ihr wollt dürft ihr mir gerne in den Mund pinkeln!“, bot sie an, während eine Stimme in ihrem Kopf wild protestierte und bezweifelte, dass ihr Sprachzentrum noch von ihrem Gehirn kontrolliert wurde. Doch als es heraus war, spürte Katharina die heiße Woge aus Stolz, die ihre Brust anschwellen und ihren Blick stark werden ließ. Sich selbst zu solch einer Demütigung durchzuringen hatte fast den gleichen Effekt, wie Dianas Machtspielen ausgeliefert zu sein, in denen sie die Schulleiterin dazu brachte, Dinge gegen ihren eigentlichen Willen zu tun. Ihre Brustwarzen verhärteten sich vor Erregung, denn es war klar, dass dieses Angebot kaum abgelehnt werden würde.

„Das trifft sich hervorragend!“, meinte Christian strahlend. „Dann spare ich mir ja den Weg zur Toilette.“ Katharina versuchte ihre Unsicherheit zu überspielen, als der Mann, dem sie noch kurz zuvor die Fuße geküsst hatte, sich vor sie stellte und seinen Schwanz auf sie richtete. Sie kannte Christian schon so lange, würde er ihr jetzt tatsächlich ins Gesicht pissen? Oder wollte er nur austesten, ob sie wirklich so weit gehen würde. Fast schon trotzig öffnete sie den Mund und streckte ihre Zunge ebenso heraus, wie Vanessa kurz zuvor. Nur das laszive Lächeln gelang ihr nicht so gut wie ihrer Freundin. Christian blickte sie zweifelnd an. Es war, als würden zwei Fahrer mit ihren Autos aufeinander zu rasen und beide erwarteten, der andere würde im letzten Moment ausweichen. Doch als Katharina der erste Strahl seiner warmen, salzigen Flüssigkeit direkt in den Mund schoss, war klar, dass keiner der beiden einen Rückzieher machen würde. Langsam füllte sich ihr Mund mit seinem Sekt, und als die Pisse an den Mundwinkeln überzuquellen drohte, drückte er seinen Schwanz zusammen, so dass sie Zeit hatte zu schlucken. Erwartungsvoll sah er der Schulleiterin in die Augen. Würde sie tatsächlich… Katharina schloss die Lippen und würgte seinen Urin herunter. Sie versuchte dabei ebenfalls keine Miene zu verziehen, was ihr aber nicht einmal halb so gut gelang wie Vanessa. Doch wie viel Überwindung es sie auch kostete, gegen ihren Ekel anzukämpfen und seine Pisse zu trinken, als ihre Lippen sich wieder öffneten war alles verschwunden. Und sie bereitete sich auf den nächsten Strahl vor. Insgesamt vier Mal füllte Christian ihre Mund mit seinem goldenen Saft, und jedes Mal schluckte sie alles herunter, bis auf den letzten Tropfen. Als der Strom endlich versiegte, nahm sie seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und leckte ihn nach allen Regeln der Kunst sauber.

Vanessa war entsetzt und begeistert zugleich. Was für ein Anblick! Ihre Freundin mit dem leicht hochnäsigen Naturell hockte vor ihrem Mann und ließ sich ohne Widerstand in den Mund pissen. Und zu allem Überfluss scheute sie in keinster Weise davor zurück, seinen Urin zu trinken, als wäre es der edelste Champagner. Zwar sah man ihr an, dass es nicht die pure Freude für sie war. Aber da war auch irgendetwas in ihrem Blick, das ihr verriet, dass diese Form der Erniedrigung sie ungemein erregte. Ob dabei der Nervenkitzel ausschlaggebend war oder doch das Verruchte, konnte sie nicht mit Bestimmtheit sagen. Aber es gab ihr definitiv einen ganz besonderen Kick, sich auf diese perverse Weise benutzen zu lassen. Für sie selbst war diese Facette des Sexspiels mit Christian immer ein Tabu gewesen. Doch jetzt, als sie ihrer Freundin dabei zusehen konnte, wie sie Schluck für Schluck den penetrant riechenden Sekt aufnahm und durch ihre Kehle fließen ließ, kam es ihr fast so vor, als hätte sie all die Jahre etwas verpasst.

„Darf ich auch?“, fragte Vanessa mit einem Hauch von Bewunderung in der Stimme, ironischerweise nicht an Katharina oder ihren Mann, sondern an Diana gewandt. Die vergewisserte sich mit einem kurzen Blick bei Christian, der jedoch zustimmend lächelte. „Lass es laufen! Dusch sie mit Deiner Pisse!“, ermunterte die junge Referendarin sie noch, was Katharina mit einem mulmigen Gefühl zur Kenntnis nahm. Sie versuchte in Vanessas Gesicht zu erkennen, was sie antrieb, ihre beste Freundin so demütigen zu wollen. Bereitete es ihr Vergnügen? War sie einfach im Lustrausch? Oder wollte sie ihr für irgendetwas eins auswischen? Gerade im Wohnzimmer, als die beiden, den Tränen nah, sich gegenseitig gestanden, was sie dazu brachte, in der Rolle als Lustsklavin so aufzugehen, schien ihr Vanessa noch so nahe zu sein, näher als jemals zuvor. Sie hatten etwas geteilt, von dem sie nie geglaubt hätten, es mit irgendeinem Menschen teilen zu können. Ihre Freundschaft schien eine noch höhere Ebene erreicht zu haben, falls es die überhaupt gab. Und jetzt wollte diese Freundin ihr ins Gesicht pissen? Sich buchstäblich über sie stellen? Andererseits hatte Vanessa ihr vorhin auch ausgiebig ihre Pussy ausgeschleckt, vielleicht gehörte es für sie einfach zum Spiel dazu. Katharina wusste nur: Sie wäre niemals auf die Idee gekommen, ihrer Freundin in den Mund zu pinkeln, selbst wenn sie ihr das Angebot gemacht hätte. Doch auch wenn sie es nicht einordnen konnte, was Vanessa im Begriff war zu tun, würde sie sich der Situation stellen. Demütig sah sie ihre Freundin von unten an, die immer noch feucht schimmernde Möse direkt vor ihrem Gesicht und öffnete langsam den Mund.

Der Strahl, der sie kurz darauf traf, brachte sie völlig aus dem Konzept. Mit einem ungeheuren Druck klatschte Vanessas Pisse in ihr Gesicht, in ihren Mund. Sofort schloss sie die Augen und versuchte, nicht zu atmen, während der warme Schwall Urin auf ihre Haut prasselte. Und ihre Haare. Und ihren gesamten Körper. Sie nahm den intensiven Geruch wahr, den der goldene Schwall mit sich brachte und verzog angewidert das Gesicht. Trotzdem schluckte sie die immer noch beachtliche Menge Natursekt, die in ihrem Mund landete, ohne zu zögern herunter. Wie ein Ertrinkender schnappte sie anschließend nach Luft und hätte sich an ihrem warmen Regen beinahe verschluckt. So plötzlich die Pipi-Dusche eingesetzt hatte, so plötzlich war sie auch wieder vorbei. Katharina sah aus, als ob ihr jemand einen Eimer Pisse über den Kopf geschüttet hätte, und wahrscheinlich hatte Vanessas Blase auch ungefähr diese Ausmaße.

Als die Schulleiterin ihre Augen wieder öffnete und Vanessas Blick sie traf, verflogen all ihre Bedenken. Liebevoll und fasziniert sah Vanessa Katharina in die Augen und lächelte glücklich. Langsam kniete sie sich vor ihre Freundin, streichelte zärtlich ihr völlig durchnässtes Haar und küsste sie innig. Ihre Lippen trafen sich beinahe in Zeitlupe. Vanessa kostete unausweichlich ihren eigenen Urin, was sie weniger schockierte, als sie gedacht hätte. Ihre Zungen tanzten verschlungen in ihrem Mund. Als Vanessa sich schließlich von Katharinas Lippen löste, begann sie damit, ihr vorsichtig über das Gesicht zu lecken. Sie schmeckte die salzige Flüssigkeit, vor der sie sich stets so geekelt hatte und schleckte sie von Katharinas Haut, von ihrem Hals, von ihren Brüsten. Die Schulleiterin vergaß alles um sich herum und tauchte ein in eine wohlige Welt aus Zärtlichkeit und sanften Berührungen. Sie zog den Kopf ihrer Freundin wieder zu sich hinauf und küsste sie erneut, wollte die Lippen an ihren spüren. Immer fordernder tanzten ihre Zungen in ihren feuchten Gefängnissen.

„Ich glaube, was ihr zwei braucht, ist eine warme Dusche“, sagte Diana auf einmal, und die beiden küssenden Frauen bemerkten, dass die Referendarin genau neben ihnen stand. „Bevor das Ganze hier ZU romantisch wird!“ Mit zwei Fingern der rechten Hand spreizte sie ihre Schamlippen, zielte auf ihre beiden Gesichter. Katharina und Vanessa realisierten sofort, was Diana vorhatte, schauten sich nur kurz und die Augen und grinsten dabei. Dann trafen sich ihre Lippen wieder, kurz bevor der erste Strahl warmen Urins sie beide traf. Dianas Pisse floss über ihre beiden Münder, sie teilten den goldenen Saft miteinander, tranken davon. Als Vanessas Mund zur Hälfte gefüllt war ließ sie den salzigen Nektar in Katharinas Mund laufen, die ihn gierig entgegen nahm. Tatsächlich war jede Spur von Ekel, jeder Hauch von Abneigung gegen diese Spielart bei beiden Frauen wie weggeblasen. Sie wurden gemeinsam angepisst, und nichts konnte die zwei Freundinnen jetzt noch enger aneinander binden.

Als Dianas Quelle versiegt war, sahen die beiden Frauen sie dankbar an, so als ob sie ihnen ein Verlobungsgeschenk gemacht hätte. Christian schüttelte langsam seinen Kopf hin und her, er konnte nicht fassen, was er gerade mitansehen durfte. Seine Frau hatte sich soeben von einer nahezu fremden, und dazu noch deutlich jüngeren Frau erst den Hintern versohlen und dann anpinkeln lassen. Sein Periskop war wieder voll ausgefahren, auch wenn er diesmal nicht an sich herumspielte. Zu gefesselt war er von dem Schauspiel und von der Entwicklung, die seine Frau in den letzten zwei Stunden vollzogen hatte.

Während Katharinas Lippen erneut mit denen ihrer Freundin verschmolzen, setzte sich Diana zufrieden, aber auch etwas erschöpft, neben Christian in den Gartenstuhl. „Sind sie nicht süß?“, fragte sie mit leicht ironischem Ton, als würden sie zwei Katzenbabys beim Spielen beobachten.

„‘Süß‘ wäre nicht meine erste Wortwahl, wenn ich das hier beschreiben müsste!“, antwortete er lächelnd und sichtbar erregt. „Wenn ich dran denke, dass ich vorhin noch versucht habe, sie zu überreden, mit mir ins Kino zu gehen…“

„Welchen Film wolltet ihr Euch denn ansehen?“, fragte Diana beiläufig.

„Ohne Limit!“, antwortete Christian trocken, den Blick immer noch auf die beiden nackten, von Kopf bis Fuß besudelten, sich innig küssenden Frauen vor ihm gerichtet. Dann sah er zu der jungen Referendarin, und beide prusteten vor Lachen.
Netzfund

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