Das Dessous am Scheibenwischer

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]
In der nächsten Woche heiratet die 31jährige Kollegin meiner Frau. Sandra und Simon heißt das junge Paar, auch ihn kenne ich, er ist 32 Jahre alt. Wir hatten zusammen bei einem Kollegen von mir mal am Wochenende beim Bauen seines Hauses geholfen.

An diesem Freitag wollen die Frauen noch eine kleine Junggesellinnenparty feiern. Dazu treffen sie sich im kleinen Bungalow am See, der den Eltern von Sandra gehört.

„Und, wer kommt da noch so?“, fragte ich Clara. „Einige Freundinnen von Sandra, die ich nicht kenne und Michaela.“, antwortest du mir aus dem Bad heraus.

„Welche Michaela?“ „Michaela, die neben uns gewohnt hat. Sie war doch in der Abschlussklasse vor fünf Jahren. In dieser Klasse war auch Jonas, ihr jetziger Freund.“

„Ach so!“, antwortete ich. Clara ist Lehrerin und kennt mittlerweile fast die halbe Stadt. Als die besagte Klasse ihren Abschluss feierte, trafen sie sich auch einmal bei uns im Garten zu einer kleinen Party. „Also, Jonas und Michaela sind ein Pärchen, ja, die passen gut zusammen.“

Die beiden sind also erst 23 Jahre alt, also gerade mal halb so alt wie wir gerade, dachte ich bei mir und schlürfte ein wenig Kaffee. Dabei konnte ich sehen, dass Clara gerade ihr Kleid angezogen hatte. Sie rief mich, denn die letzten Zentimeter des Reißverschlusses musste ich ihr schließen. Dabei bemerkte ich, dass sie einen schwarzen BH mit zarter rosa Spitze trug, nur kurz blitzte diese auf. Ihre mittellangen dunkelblonden Haare fielen aber sofort über den Rückenausschnitt.

„Ist das Kleid nicht ein wenig, nun ja, sagen wir mal overdressed?“ Es war ein elegantes schwarzes Kleid, oben lag es gut an, unten herum war es nicht ganz so eng, aber es ging nur zur Hälfte zwischen Schoß und Knie. Clara zog sich keine Strümpfe an, so dass ihre nackte Haut der Beine schon ziemlich anziehend wirkte. Es war ja auch sehr warm und selbst in der Nacht ist keine richtige Abkühlung in Sicht. „Nein, nein, das ist der Dresscode, wir sollen alle ein wenig nett aussehen bei dieser Party!“, sagte Clara und band ihre Haare zusammen zu einem frechen Pferdeschwanz.

Aha, ich verstand. Eben eine nette Frauenparty. „Wie lange soll es denn gehen?“

„Mh, ich weiß nicht, open end eben. Rufe mich doch noch mal so gegen Mitternacht an, dann sehe ich schon, ob es langweilig wird und ich nach Hause kommen kann!“

„Du siehst zum Anbeißen aus!“ Sie wehrte sich etwas und ließ nur einen kleinen Kuss zu, damit ich das Gesamtkunstwerk nicht zerstöre. Durch dieses Kleid kam ihre gesamte Figur, bei der 55kg auf 1,65m verteilt waren, sehr gut zum Ausdruck. „Für 45 bist du noch ein verdammt rattenscharfes Teil!“, frotzelte ich und empfing dafür ein schräges Lächeln. Dann nahm sie ihre Tasche und ging los.

Freitagabend, und ich bin allein zu Hause. Also legte ich mich erst einmal auf das Sofa und zappte am Fernseher. Das schien mir dann doch etwas langweilig zu sein, ich schaltete aus und begann ein wenig zu dösen.

Ich muss dabei wohl eingeschlafen sein, denn gegen 23Uhr wurde ich wach und mir schoss es in den Kopf: der schwarze BH war kein BH, sondern eine Hebe. Clara hatte ihn mir mal vorgeführt und mich damit verführt, ihre Brüste lagen darin wie reife Äpfel, ihre Knospen lugten heraus. Da fragte ich mich doch stutzig, warum das sein sollte, bei einer Frauenparty, versteckt unter einem Kleid.

Nun sind wir schon mehr als 25 Jahre zusammen, es gab Höhen und Tiefen, aber immer wieder fanden wir zusammen und waren uns treu. Nachdem die beiden Kinder zur Welt kamen, kehrte ein wenig Alltagstrott ein, aber seit etwa fünf Jahren haben wir wieder mehr Lust aufeinander. Fremdgehen war ausgeschlossen und auch nicht nötig. Durch diverse Phantasiegeschichten, die wir uns erzählten, heizten wir uns immer wieder gegenseitig an.

Ich ging zum Computer und sah mir noch ein paar schöne Bilder von uns an, die wir in unserem Schlafzimmer gemacht haben. Und allmählich bekam ich Lust. Das war doch ein guter Grund, mal bei ihr anzurufen und zu fragen, wie es steht.

„Ja?“, sagte sie am Telefon. Im Hintergrund war eine ziemlich große Lautstärke zu vernehmen, ab und zu ein kreischendes spitzes Lachen.

„Ach, ich merke es schon, die Party ist noch in vollem Gange.“

„Ich denke, wir werden hier noch so drei bis vier Stunden feiern, also mach dir keine Sorgen, ich komme dann schon allein nach Hause. Was so bei einer Junggesellinnenparty abgeht, erzähle ich dir morgen. Bussi! Ich liebe dich!“

Sie legte auf. Ich wurde wieder etwas stutzig. Was machen die bloß? Es kam neben der Neugier auch ein wenig Eifersucht auf. Aber das legte sich dann schnell, es ist doch nur eine Frauenparty. Sie sollen auch mal ihren Spaß haben, oder?

Im Bett angekommen, schlief ich wieder schnell ein, kein Wunder nach dieser stressigen Arbeitswoche. Doch jetzt ist endlich Wochenende. Da kann man entspannen.

Um vier Uhr wachte ich wieder auf. Clara war noch nicht da. Obwohl es noch dunkel draußen war, zwitscherten schon die ersten Vögel. Ich stand auf, zog mich an und entschloss mich, ihr entgegen zu gehen. Die Seestraße führt direkt zum See, etwas abschüssig, so dass man den See schon bald sehen konnte in der Morgendämmerung.

Den letzten Höhenunterschied zum See und zur Seepromenade ging es eine steinerne Treppe hinunter mit Zwischenaussichtspunkt. Es war ruhig, sehr ruhig bis auf einige Vögel. Die Nacht war auch ungewöhnlich warm.

Da hörte ich Stimmen. Ich versuchte in die Richtung zu schauen, aus der die Stimmen kamen. Dann sah ich sie, Clara, die von zwei Männern begleitet wurde. Es waren Jonas und der Bräutigam Simon, beide umrahmten Clara links und rechts und beide sind etwa einen halben Kopf größer als sie. Sie trugen alle ein Sektglas und Simon schenkte aus einer mitgeführten Sektflasche nach. Claras Lachen hörte man deutlich hervor, wenn sie angetrunken ist kann sie ihr Gelächter nicht mehr steuern und lacht über alles Mögliche, so kenne ich sie eben.

Immer näher kamen sie. Ich wollte ihr Gespräch ein wenig belauschen und duckte mich hinter der Mauer des Aussichtspunktes. Sie liefen zum Auto, das an der Seepromenade stand. Es gehörte wohl einem Anwohner an der Promenade, der Parkausweis war deutlich zu sehen.

„Ja, ja, nächste Woche ist es vorbei mit dem Lotterleben, Simon!“, sagte Jonas. Clara lachte und nahm einen Schluck aus dem Glas. „Wieso, jeder kann doch trotzdem sein Leben leben, wir sind doch nicht im Mittelalter.“, sagte Simon und stellte sein Glas und die Sektflasche auf das Autodach. Da Clara auch anhielt lief Jonas auf und kam ihr ganz nah. Wie versteinert standen sie, es knisterte wohl ein wenig in der Atmosphäre um sie herum.

In diesem Moment öffnete Simon seine Hose und ließ sie herunter, gleich danach zog er seine Shorts aus, so dass er unten nackt war. Clara lachte wieder, beide schauten auf Clara, genau wie auch ich, der noch mehr geschockt war.

Zunächst dachte ich noch, Simon will in das warme Wasser des Sees springen, aber dann fragte ich mich, was jetzt wohl passiert. Eingreifen wollte ich auch nicht, der Reiz der Situation gebot Ruhe zu bewahren.

„Wieso müsst ihr jungen Kerls euch immer unten rasieren?“

Was für eine Frage? Als ob sie schon viele Kerle so gesehen hätte. Simon begann zu lächeln. „So kann man besser zeigen, was man hat!“

Es war auch mittlerweile so hell, dass man alles genau sehen konnte. In dieser Morgenstunde werden die drei wohl auch nicht dabei gestört. Außer von mir, wenn ich einschreiten will.

Clara stellte ihr Glas auch auf das Autodach. Dann griff sie nach seinem Sack. „Ganz schön voll, müsste mal wieder entleert werden.“ Ich schluckte. So direkt konnte also Clara werden. Jonas stellte sein Glas ebenfalls ab, griff in ihr halblanges Haar und dann nach dem Reißverschluss des Kleides und öffnete ihn. Das Kleid fiel nach unten. Beide waren überrascht, ihre Brüste praktisch sofort zu sehen, denn sie stand jetzt nur in der Büstenhebe, einem schwarzen Slip und den Schuhen da.

„Hey, du geiles Stück, hast du etwas geplant?“ „Das sind ja ganz schön nuttige Klamotten, trägst du die öfters?“

Das musste ich mich jetzt auch fragen. Mit diesen raffinierten Sachen kann man doch fast nur eins wollen? Ihre Brüste jedenfalls hatten die Hebe nicht nötig. Auch so füllten wohlgeformte und von der Schwerkraft nur wenig veränderte Brüste alle Sachen, die sie wo auch immer anhatte.

Jonas hatte mittlerweile seine Hose ebenfalls ausgezogen und drückte seine Beule in den Shorts an Claras Körper, dabei fasste er von hinten zwischen ihre Beine, sie drehte sich zu Simon, beugte sich dabei und begann sein Glied zu lecken. „Der steht ja noch gar nicht richtig!“, sagte sie. „Ja, das ist deine Aufgabe, blas ihn mir!“, stöhnte Simon.

„Dieses geile Biest ist doch schon vollkommen nass! Da muss ich ihr den Slip ausziehen.“, sagte Jonas. Schnell befreite er seinen eigenen Schwängel, der stahlhart und jugendlich nach oben stand. Clara stöhnte leicht bei der Streichelbewegung über ihre Scham.

Ich war fassungslos, was ich da sah. Aus dieser Nummer kommt sie so nicht mehr so leicht raus. Aber andererseits gönne ich ihr diesen Spaß und bin dann gespannt, wie sie es mir erklärt und beichtet.

Clara schmatze förmlich an Simons Glied, das nun auch zusehends steifer wurde. „Oh, du machst das gut, sehr gut!“, sagte Simon. „Da siehst du mal, was du deiner Sandra noch alles beibringen musst.“, antwortete Jonas und zog Clara nun den Slip langsam nach unten. „He, he, die kann das auch!“, erwiderte Simon. Clara beugte sich mit dem Oberkörper so nach vorn, dass ihre Beine durchgestreckt waren, langsam machte sie dabei die Beine auseinander.

„Schau dir diese heiße Fotze an! Sie tropft förmlich und hat Verlangen!“ „Nimm sie doch, ich glaube, sie hat nichts dagegen!“

Diesen Satz sagte Simon und ich dachte bei mir, dass dies durchaus stimmte. Clara präsentierte sich völlig willig und geil, ich musste mich jetzt wiederum fragen, ob das wohl nicht schon früher passiert sein könnte. Aber, wie dem auch sei, ich spürte keine Eifersucht, ich ließ sie gewähren, denn ich weiß, dass sie keine unbefriedigte Nymphomanin ist. Ich denke, hier gehen einfach nur die gesammelten Phantasien beflügelt durch den Alkohol durch.

„Hey, soll ich dich ficken, du geiles Biest?“ Clara ließ kurz von Simons Schwanz ab drehte sich zu Jonas und sagte: „Mach doch schon, aber mach es richtig!“

Jonas fasste an den Po von Clara und schob zunächst einen Finger zwischen ihre Schamlippen ins feuchte Loch. Ein Jauchzen von Clara war zu hören. Daraufhin zog er ihn wieder heraus und sagte mit zischendem S-Laut: „Heiß!“, und führte sein Glied an ihre Lustgrotte heran. Zunächst durchfurchte er ihre Schamlippen mit seiner geschwollenen roten Eichel, dann rieb er am Kitzler. „Ja, ja, mh, ah …“, entwich es Clara. Jetzt fuhr er langsam ein. Es gab keinen Widerstand, den er überwinden musste, bis zum Anschlag kam er bis hinten an.

„Oh … !“, seufzte Clara wiederholt und nun fing der junge Kerl sie heftig zu stoßen an, immer und immer wieder, es klatschte bei jedem Anschlag, seine Eier schlugen bis nach vorn auf ihren Kitzler. Claras Brüste, die ja durch die Hebe in dieser Stellung nun nicht mehr unterstützt wurden, schwangen im Rhythmus mit. Die Nippel waren steif, Simon versuchte nach ihnen zu greifen.

„Ey, du hast so geile Titten!“ Mit seinen Händen massierte er sie sanft und zupfte an den Spitzen. „Und … einen … geilen … Arsch … da- … zu!“, rief Jonas mit jedem Stoß von hinten.

Jetzt wurde dies wohl Simon zu viel. „Ah, ah, ich komme, …, schluck du kleine Schlampe, schluck meine ganze Sahne!“ Clara machte es, jede Schluckbewegung war verbunden mit einem gurgelartigen „Mh!“ Jonas hielt in der Zeit inne und schaute zu, doch schon ein paar Sekunden später sagte er: „Lutsche jetzt mal an meinem Schwanz, du kleine Hure!“

Mit leicht verklärtem Blick hockte sie sich vor Jonas. „Der kleine Bengel hat aber auch einen schönen Schwanz und einen prächtigen Sack! Komm, gib mir deine Sahne!“

Welche schmutzigen Worte sie gebrauchen konnte, das heizt die Situation natürlich noch weiter an.

„Ja, komm du Eheschlampe, ich bin so geil auf dich, ja, jaaaa …“ Und in diesem Moment schossen auch seine Strahlen von Sperma heraus. Mit genüsslichem Vergnügen schluckte sie auch diese Ladung, saugte und lutschte, bis er wieder schön sauber war.

Simon stand daneben und sorgte dafür, dass sein Glied nicht abschwellen konnte. Er wichste mit seiner Hand und sagte dann: „Warte, geiles Biest, ich will dich auch noch ficken, ist ja schließlich mein Junggesellenabschied!“

Dabei legte er sich rücklings auf die auf dem Boden abgelegten Sachen, Clara setzte sich auf seinen harten Ständer und begann langsam zu reiten. Währenddessen kam Jonas nochmal heran und nahm die von Simon geöffnete Hebe ab. Ihre Brüste konnten nun frei auf und ab wippen. Jonas klemmte die Hebe hinter den Scheinwischer des Autos und kehrte zurück neben die beiden. „Komm, saug nochmal, du kannst das so gut, du bist wahrscheinlich sehr erfahren!“

Ja, das kann ich bestätigen, das kann sie gut. Auch die Reiterstellung findet sie sehr erregend. Es ging nun auf und ab, Stöhnen und ständig wechselnde Rufe „Ahhh …!“ und „Ohhh …!“ wechselten sich ab, dazu kam das heftige Schmatzen sowohl der Lustgrotte von Clara als auch des geleckten Gliedes. Zum gleichmäßigen Auf und Ab von Claras Rittbewegungen stieß Simon im gleichen Takt nach oben in ihre vor Wolllust glühende nasse Grotte. Es war ganz schön laut. Aber so gegen fünf Uhr war kein Mensch auf der Straße und die drei konnten ungestört weitervögeln.

Ich rutschte auch immer weiter zusammen, die Spannung war so groß, dass ich schon selbst anfing zu wichsen. Nein, unterbrechen hätte ich diese Situation gar nicht, ich genoss sie sogar und freute mich für Clara.

In vielen Phantasiegeschichten hatte ich ihr versucht Dreier und Vierer schmackhaft zu machen, doch jedes Mal kam eine eindeutige Ablehnung. Und nun genoss sie es wohl auch, da kann man einfach nicht stören …

Endlich waren sie so weit, dass Clara auch einen Orgasmus bekam. Ziemlich laut schrie sie heraus, was sie empfand. „Jaaa, …! Guuut! Ohhh …!“ Das war keinesfalls vorgespielt, es war pures Gefühl.

„Ich kooomme!“, rief auch Simon und pumpte seine Ladung in sie hinein. Bei jedem Spritzer rief sie mit: „Ah, ah, ah, …!“ Das muss so geil gewirkt haben, dass auch Jonas nochmals spritzte, alles auf ihre Brüste. Es klatschte richtig darauf und Clara beobachtete jeden Strahl der weißen heißen Flüssigkeit. Es tropfte von den Nippeln herunter auf ihren Bauch und lief noch tiefer.

„Wow, das war ein geiler Fick! Du bist ja eine echt geile Fickstute!“ „Kein Wunder bei so geilen Fickhengsten, ihr versteht es aber auch gut, es einer Frau zu besorgen.“, antwortete sie. Dabei lachte sie wieder und stand auf von Simon, dessen Glied aus ihr herausploppte. Ein Strom von weißer Samenflüssigkeit folgte aus ihrem weit offenen und befriedigten Loch.

Simon bückte sich und hob das Kleid auf. „Komm, kleines Flittchen, zieh dich wieder an!“ „Ich bringe dich nach Hause, damit unserem wertvollen Goldstück nichts passiert, wir könnten dich ja noch brauchen!“, sagte Jonas.

Gut, dachte ich bei mir, daran sollte man anknüpfen, vielleicht springt da noch etwas für mich dabei raus.

Indessen machte ich mich schnell auf den Weg nach Hause, ich musste vor Clara da sein. Schon etwa fünf Minuten nach meiner Ankunft klingelte es. Ich tat so, als ob ich erst noch aufstehen und mich anziehen müsste und öffnete.

„Hallo, mein Schatz, wo hast du deinen Schlüssel?“

Sie schaute mir direkt in meine Augen und nach einer kleinen Gedankenpause sagte sie: „Hallo, das ist Jonas, er hat mich hergefahren und frühstückt noch bei uns. Meine Tasche habe ich bei Sandra vergessen, ich hole sie heute Nachmittag ab.“ Dann gab sie mir einen flüchtigen Kuss und ging an mir vorbei. Trotzdem konnte ich das Gemisch von Alkohol und Sperma aus ihrem Mund und an ihrem Körper riechen. Ich merkte auch, dass sie ihre Hebe nicht mehr an hatte. Ups, die hängt wohl noch am Scheibenwischer?

„Ich muss mal kurz duschen.“, mit diesem Satz verschwand sie im Bad.

Jetzt konnte ich Jonas ansehen, ein junger kräftiger und stattlicher Mann. Ich überlegte, ob ich ihn direkt auf das Geschehene ansprechen sollte oder nicht. „Du hast sie also hergefahren. Muss doch eine wilde Party gewesen sein, oder?“

„Ja. Die Mädels haben sich kräftig amüsiert.“ Er ließ ein eindeutiges Lächeln aufblitzen, was ich nur zu genau interpretieren konnte.

„Na, vielleicht können auch wir mal so eine Party feiern.“, setzte ich drauf.

Möglicherweise hat er nun etwas geahnt. Seine Reaktion darauf war eher panisch, denn er verabschiedete sich sofort und sagte mir, ich solle Clara schöne Grüße ausrichten. „Danke, das werde ich. Vielleicht erzählt sie auch ein wenig von dieser spritzigen Feier.“ Ich lachte noch einmal, dann ging die Tür zu.

Nun ging ich erst einmal in die Küche und wartete, bis Clara wieder aus dem Bad kam. Kaum war der Kaffee durchgelaufen und der Tisch halbwegs gedeckt, erschien sie in einem schwarzen durchsichtigen Spitzenunterhemd und einer schwarzen Spitzenpanty. Wenn das mal keine Provokation werden sollte?

Überrascht fragte sie: „Ist er schon weg, ich dachte er will noch mit frühstücken?“ Ich schaute sie an und zuckte mit meinen Schultern.

Plötzlich sagte sie gähnend: „Ach, ich bin doch müde und gehe jetzt ins Bett, ich erzähle dir heute Nachmittag alles.“ Sie ging direkt ins Schlafzimmer und legte sich hin und schlief innerhalb nicht einmal einer Minute ein.

Das muss dann doch ganz schön anstrengend gewesen sein.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *