Das Einstellungsgespräch – Teil 1

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Nach unserer Scheidung muss noch doch Erika wieder arbeiten den so ein großes Haus hat schon seine Kosten die auch wen Fritz gut verdient es mit nur einen Gehalt schwer wird das Haus zu halten.

Also blieb es meiner Ex nicht anderes über als sich wieder bei einigen Firma zu bewerben.

Wie ihr es sicher schon auch mal erlebt hat kann man lange warten und viele Bewerbungen schreiben bis mal zu einem Vorstellungstermin eingeladen wird.

So hatte auch Erika mal Glück und durfte sie bei Herrn Walter mal persönlich Vorstellen und ihn ihre Schwächen und Stärken aufzählen.
Was man halt alles in so einen Gespräch erzählt.

Gesucht wurde eine Assistentin für Herrn Walter seine letzte Assistentin gab diese Stelle auf weil sie mit ihren Mann in eine andere Stadt gezogen ist.

Herr Walter sah sich die Bewerbungsmappe von Erika genau an.
Erika ……, 47 Jahre, geschieden, abgeschlossene Ausbildung als Einzelhandelskauffrau, von den bisherigen zwei Arbeitgebern hatte sie sich auf eigenen Wunsch getrennt, ihre Zeugnisse waren einwandfrei.

Danach betrachtete er mal Erika genauer.
Die echten langen blonden Haare waren zu einem Knoten aufgesteckt.
Ihr Kostüm zeigte ihren Fraulichen Körper aber verriet auch nicht zu viel.

„Frau …“, unterbrach dann Herr Walter seine Begutachtung.

„Sagen sie doch Erika zu mir Herr Walter damit spricht es sich doch leichter“.

„Vielen Dank, Frau Erika. In ihren Unterlagen steht, sie hätten die letzten beiden Stellen aus persönlichen Gründen gekündigt. Was waren das für Gründe genau?“

„Es hat seitens meiner Vorgesetzten und mir unterschiedliche Auffassungen gegeben was alles zu meiner Arbeit gehörte.“

„Heißt das, sie haben einige Tätichkeiten verweigert?“.

„ Ja aber nur solche wo ich nicht den Sinn erkannte was diese Arbeit mit meiner Stelle zu tun haben sollte“
„Was waren das für Arbeiten bei denen sie glaubten nicht zu ihrer Stelle passen würden?“

Erika wurde jetzt sichtbar rot und versuchte die richtigen Wörter zu finden.
Nach einer kurzen Pause kam es aber dann von ihr wie aus der Pistole geschossen.

„Es waren Arbeiten die nur für das Persönlich wohl meinem damaligen Chef galten“.

Mehr brauchte Walter nicht zu hören, für ihn war der Fall klar. Natürlich wollten ihre Chefs mit der gut aussehenden Frau ins Bett.

Walter bedankte sich für das Kommen und sagte, sie würde von mir hören, die übliche Floskel halt.

Walter brachte noch weitere Gespräche hinter sich.
Dann beriet sich Walter mit seiner Sekretärin über die einzelnen Damen.

Endlich wurde auch über Erika gesprochen. Sie brachte alle Voraussetzungen mit, ihre Probleme mit den Vorgesetzten wurden jedoch kritisch gesehen.

Hier setzte sich aber Walter durch: „Also, ich sehe da kein Problem. Frau Erika und ich würden sich sicherlich bestens verstehen. Das war mit allen ihren Vorgängerinnen so und wird auch bei ihr so sein.“

„Ihr Verschleiß an Assistentinnen ist ja bekannt“, bemerkte Frau Schmidt mit einen breiten Grinsen.

„Also, Sie möchten es mit Frau Erika versuchen“, wollte sie von Walter nun wissen.

„Sehr gerne“, antwortete Walter.

„Gut, dann laden wir sie ebenfalls zu unserem Wochenendseminar ein.
Ich bereite die Unterlagen vor und lege sie ihnen spätestens morgen zur Unterschrift vor.“

Mit diesen Worten der Sekretärin war das Stellenbewerbungsverfahren vorläufig abgeschlossen und Herr Walter konnte endlich Feierabend machen.

Keine Sorge es geht schon noch zur Sache aber es muss ja auch mal wo Anfangen und wie ihr alle wisst sind das Reale Berichte diese habe ich von Erika erzählt bekommen um sie für euch zu schreiben.

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