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Das geilste Erlebnis 2014 mit schwarzem Mädel

Im Juni bin ich zur Weltmeisterschaft in Brasilien geflogen. Ich wollte tolle Spiele sehen und natürlich hatte ich auch daran gedacht, den Fußball-Event mit Sex-Erlebnissen zu bereichern. In Sao Paulo blüht die Prostitution, wie in allen andern Städten wo ich war auch, aber hier besonders. Man kann den Angeboten der Nutten von blutjung bis recht alt gar nicht entgehen. Die ganz jungen spärlich bekleideten Teenies sind schon eine Versuchung. Doch nur wenige waren wirklich sexy angezogen, viele liefen schlampig und sogar dreckig herum. Außerdem wollte ich legalen Sex, auch im fernen Ausland kann es bei Sex mit Minderjährigen (und in Brasilien prostituieren sich viele Kinder) zur Strafverfolgung durch einen deutschen Staatsanwalt mit anschließender Gerichtsverhandlung kommen. Vor Ort musste man eine Strafverfolgung weniger befürchten, jedenfalls schien mir das bei der WM so. Prostitution selbst ist in Brasilien legal (Zuhälterei übrigens nicht). Die Eindrücke in Sao Paulo musste ich erst verdauen. War auch nur kurz dort und ging nur auf Sex-Sightseeing. War angeknipst, mehr aber noch nicht.

Meine nächste Station war Salvador zum ersten Gruppenspiel unserer Jungs. Ich war aufgeheizt. Die Brasilianerinnen sind rassige Mädels. Nicht nur die Nutten, auch normale Mädels von der Straße sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Da ich aber nur kurz in Salvador war, habe ich mir eine Nutte in einer Bar gekrallt. Kein Problem, die Mädels sind darauf aus. Sie war sexy gekleidet, sauber und nicht übertrieben nuttig. Sie suchte meine Blicke, leckte sich geil über die Lippen, streifte mit der Hand über ihre Brust, sie zeigte deutlich, dass sie willig ist. Ein Lächeln von mir und ein kleiner Wink reichten und sie saß an meinem Tisch. Sie konnte holprig englisch. Aber es gibt kleine Sprachbarriere, das Mädel hatte eine eindeutige Gestik und ihre Blicke sagten alles. Sie war bereit, mit mir ins Hotel zu kommen. Kein Wort von Geld. Es war wie das schnelle Aufreißen eines Mädels, das in Deutschland übliche vereinbaren von Preis und Leistung gab es nicht. Schnell waren wir im Hotel, ich konnte es auch nicht mehr erwarten. Sie war 20, sagte sie, sie sah jünger aus, aber sie war wohl nicht so jung, dass ich Probleme befürchtete. Sie war ein rassiges Mädel, gelockte schwarze Haare, schlanker Körper mit schönem runden Po und mittelgroßen Brüsten. Im Hotelzimmer war sie ruckzuck nackt, lies mich ihr beim Ausziehen helfen. Ein toller Körper kam zum Vorschein, ihr gebräunter Körper glänzte im schwachen Licht der Nachttischlampe. Sie zog mich gekonnt aus, fasste meine Hand und zog mich ins Bad unter die Dusche. Gegenseitig seiften wir uns ein, ich erkundete ihren geilen Körper, sie wichste mir den Schwanz. Alle meine aufgestaute Geilheit machte mich knüppelhart und gierig. Sie genoss sichtlich meine Geilheit, drückte mir ihre blank rasierte Muschi entgegen, als ich sie mit den Fingern fickte. Ja, sie hat es genossen, so schien es mir jedenfalls. Wenn mich nicht alles täuschte, hatte sie auch schon ihren ersten Orgasmus unter der Dusche. Wenn nicht, dann war er verdammt gut vorgespielt. In Deutschland hätte vielleicht mal die hundertste Nutte einen Orgasmus. So war ich sehr skeptisch, aber ich glaube nicht, dass sie nur was vormachte.

Bis dahin noch kein Wort von Geld. Als wir uns trocken gerubbelt haben, gegenseitig natürlich, ging es ins Schlafzimmer. Da kramte sie ein buntes Portemonnaie aus ihrer Tasche und hielt es mir mit einen süßen Augenaufschlag entgegen. Ich steckte ihr 300 BRA (100 €) hinein und sagte: „for the whole night“, sie nickte lächelnd und ich merkte, dass sie mit dem Geld sehr zufrieden war. So wurde die Nacht auch super geil. Ob es Dankbarkeit für das aus brasilianischer Sicht viele Geld war oder das tolle Hotel mit Roomservice, den wir uns gönnten oder ob es ihr einfach gefiel, so einen geilen Deutschen fertig zu machen, keine Ahnung. Egal was es war, ich hatte super Sex mit ihr. Geblasen hat sie natur, als ich sie ficken wollte, reichte sie mir mit einem süßen Lächeln ein Kondomtütchen. Ich weiß nicht, wo sie es so schnell hergezaubert hat, aber egal, es war mir ganz recht. Wollte schließlich auch kein Andenken in Form einer Geschlechtskrankheit mit nach Hause nehmen. Es war eine orgastische Nacht. Sie hat mich dreimal kommen lassen. Sie hat mich total geschafft. So gegen 5 Uhr morgens sind wir eingeschlafen. Also nur wenig Schlaf, bis wir zusammen frühstückten. Dann verschwand sie, aber nicht ohne eine Verabredung für den Abend.

Punkt 18 Uhr war sie wieder im Hotel. Wir haben lecker gegessen. Dann aber nichts wie ab aufs Zimmer. Stundenlang habe ich sie gefickt, hat sie mich geblasen, zwischendurch immer mal wieder Pausen. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich diesmal mehr als dreimal kommen lassen wollte. Aber da gibt es eine biologische Grenze, nach dem dritten Mal war ich wieder geschafft und absolut befriedigt. Es war wieder früher Morgen, diesmal etwa 3 Uhr als ich einschlummerte. Erst als wir uns am späten Vormittag verabschiedeten, bekam sie ihren Liebeslohn, wieder 300 BRA und eine Pralienenpackung zusätzlich, den ich mit einem 10-€-Schein verziert hatte. Sie hat sich richtig gefreut, dass sie nicht gleich wieder mit mir ins Bett ist, war gerade alles. Aber ich musste nach Fortaleza abfliegen, wo das nächste deutsche Spiel war.

So kann es weiter gehen, dachte ich. Aber es kam noch besser. In Fortaleza im Hotel fiel mir gleich eine schwarzhäutige Frau auf, die sich mit ihrem Reisetrolley im Foyer aufhielt. Ich checkte ein, brachte meine Sachen aufs Zimmer, machte mich frisch und ging wieder ins Hotelfoyer. Die schwarze Frau war immer noch da. Mit ihrem Trolley sah sie aus wie eine Reisende. Sie hielt sich auch dezent zurück. Saß aber allein in einem Sessel und beobachtete genau, wer ins Hotel kam. Ich setze mich in einen anderen Sessel mit Blickkontakt zu ihr. Sie erwiderte meine Blicke, aber eher zurückhaltend. Ich nahm meinen O-Saft und ging zu ihr. Begrüßte sie und fragte, ob ich bei ihr sitzen darf. Ich durfte. Sie sprach mindestens so gut englisch wie ich, das ist aber auch nicht so viel, zum verständigen reicht es aber. Auch ein wenig deutsch konnte sie, aber wir blieben bei englisch, das konnte sie besser. Unverblümt sagte sie mir, dass sie als Eskorte arbeitet. Hier im Hotel treffe sie immer wieder interessante Männer. So wie mich, meinte sie auch noch augenzwinkernd. Sie war schonungslos offen. Es war schnell klar, dass sie hier auf Männerjagd war. So wie sie aussah und sich verhalten hat, konnte man sie auch für eine Reisende halten. Als ich ihr das sagte, meinte sie: „I must go out when i badger men“. Sie musste also „brav“ sein, um nicht aus dem Hotel zu fliegen. Nun konnte ich auch die prüfenden Blicke der Mädels an der Rezeption zuordnen. Als sie zusagte, bei mir zu bleiben, auch die ganze Nacht, habe ich mein Zimmer zu einem Doppelzimmer umgebucht. Es war sowieso ein Doppelzimmer, aber ich wollte das auch formal korrekt habe, auch wenn es mit einem Aufpreis verbunden war. Das Mädel an der Rezeption wusste natürlich genau, was lief. Das wurde aber toleriert und letztlich hatte das Hotel auch einen Vorteil durch den höheren Zimmerpreis.

Naira, so hieß meine schwarze Perle, ging mit mir aufs Zimmer. Dort packte sie ihren Trolley aus. Etwas konservatives, aber trotzdem sexy hatte sie schon an (knielanger Rock mit raffiniert ausgeschnittener Bluse). Sie packte ein sehr sexy kurzes Kleid aus, atemberaubende Dessous und legere T-Shirts mit Jeans. Sie zeigte mir stolz ihre Klamotten, da war für jeden Anlass etwas dabei. Sie war eine tolle Frau, samtig schwarze Haut, dunkle Haare, braune Augen, tolle Figur mit den richtigen weiblichen Rundungen, 1,70 groß, BH-Größe 80c, wie ich später auf dem Etikett erkennen konnte. Ganz tolle Brüste, so wie ich das mag, groß aber nicht übergroß, da hat man richtig was in der Hand und ihre Nippel werden schön groß und hart. Ich war so was von geil auf diese Frau. Sie war bei mir und würde die ganze Nacht bleiben. Vom ersten Moment an als sie in meinem Zimmer war, war mein Schwanz hart. Ich hätte so über sie herfallen können. Und es war so wie mit der letzten Brasilianerin, bis hier hin ist noch kein Wort über Geld gefallen.

Es ging nicht gleich ins Bett, wir machten erst einen Bummel durch Fortaleza. Sie zeigte mir viel Interessantes. Sie erzählte von sich, dass sie noch eine 14-jährige Tochter hat, die jetzt bei der Oma sei. Sie selbst war 33. Sie sah jünger aus, obwohl sie sich schon lange Jahre prostituiert, was meist nicht ohne Spuren bleibt. Aber sie sah sehr jugendlich, frisch und unverbraucht aus. Auch ihre Art war jugendlich, sehr humorvoll, ehrlich, offen und auch etwas frech. Sie war in jeder Hinsicht begehrenswert. Ihr Körper sowieso aber ich habe schnell gemerkt, dass sie auch einen tollen Charakter hat. Habe mich von Anfang an mit ihr wohl gefühlt. Konnte kaum erwarten, mit ihr wieder im Hotel zu sein. Kommentarlos legte ich ihr 300 BRA auf das Nachttischchen. Ihre Antwort war eine Umarmung und ein sehr inniger Kuss. Und wieder war es so, dass ich keine Nutte in meinen Armen spürte, sondern eine liebenswerte Frau. Eine Frau, die nicht nur Sex gibt, sondern mit Herzblut dabei ist. Einfach fantastisch, in Deutschland wäre das unvorstellbar. In Brasilien sind die Frauen anders und die Nutten ganz anders als bei uns. Lange küssten und streichelten wir uns. Dieses erste küssen, streicheln, sich ganz nah spüren, das war fast so schön wie ein Orgasmus. Der erste Gedanke bei einer Nutte ist, die will ich jetzt so richtig ficken. Mein erster Gedanke bei Naira war, die ist ja unheimlich lieb.

Langsam zogen wir uns gegenseitig aus. Ich hätte ihr die Klamotten vom Leib reißen können. Sie bremste mich, machte „pscht, viel Zeit wir haben“, ihr gebrochenes Deutsch war so süß, viel schöner als englisch, was sie besser konnte. In deutsch kamen so ulkige Sachen raus wie „mache da, schön ist“, „mache mehr, gut tu mir“, „stecke rein Finger, tief ficke“, „schön hart ist, und viel nass“. Manchmal spricht sie ein Mix aus deutsch und englisch, wenn sie das deutsche Wort nicht kennt, einfach köstlich. Ich genoss jeden Zentimeter ihrer nackten Haut, packte ihren tollen Körper wie ein Schmuckstück aus. Zum Schluss ihren Slip, ihre Muschi glänzte schon feucht. Auch sie war schon von unserer Umarmung und den Küssen angeknipst. Ich konnte es nicht fassen. Unter der Dusche hat sie meinen Schwanz bearbeitet, wie ich es noch nie erlebte. Sie verstand es, ihn von zart bis hart zu rubbeln, an ihm und den Eiern zu spielen, sie machte mich wahnsinnig. Dabei küsste sie mich immer mal wieder, flüsterte geiles Zeug, auch auf portugiesisch, was ich nicht verstanden habe, aber spürte wie sie ganz bei der Sache war und mich um den Verstand bringen wollte. Ihre Lust, ihre Hingabe, ihr Verwöhnen waren nicht aufgesetzt, sie hatte Spaß daran, sie war das, was man naturgeil nennt. Als sie auf die Knie ging und mich unter dem prasselnden Wasser göttlich geblasen hat, da war ich hin und weg. Sie hatte meinen Schwanz im Mund und ich fühle ihre Zunge, die um meine Eichel kreiste. So eine Technik kannte ich noch gar nicht. Ich fand es immer geil, wenn die Lippen hart über meinen Schaft rubbeln. Aber sie hatte mich nur um Mund und ihre Zunge machte die tollsten Sachen mit meiner Schwanzspitze. Ausdauernd züngelte sie mich, lutschte meine Eichel, ich wurde immer geiler, da fing sie an mit den Lippen über meinen Schaft zu rubbeln. Sie polsterte ihre Zähne mit den Lippen und rubbelte mich fest und tief. Ich konnte keine Vorwarnung mehr raus bringen, da schoss mein Saft schon pulsierend raus. Sie nahm meinen spritzenden Schwanz aus ihrem Mund, wichste mir mit festem Griff alles raus. Mein zäher Saft hing ihr im Gesicht und auf den Brüsten bis das Wasser es weg wusch. Mein Schwanz blieb knallhart, sie wichste weiter, leckte ihn der Länge nach ab, schnuckelte meine Schwanzspitze und wichste mich dabei ganz fest. Mein Schwanz pochte wie irre, so als wollte er weiter spritzen, aber er war leer, total leer. Sie kam hoch zu mir. Und wieder küssten wir uns ganz innig.

Wir gönnten uns eine Pause. Ich war leer gepumpt, bei ihrem geilen Anblick lief die Produktion von Sperma aber wieder auf Hochtouren. Ich hatte geile Gefühle wie noch nie. Totale Entspannung und gieriges Verlangen fühlte ich zugleich. Im Bett ging es dann später weiter. Und wie! Sie küsste mich am ganzen Körper mit Massageeinheiten dazu. Lustvoll nahm sie sich meinen Schwanz vor. Ich spürte, wie es ihr gefiel, mich wieder hart zu machen. Triumphierend schaute sie mich an, als sie meinen knüppelharten Schwanz in der Hand hielt. Dann leckte sie ihn ab, lutschte meine Eier während sie wichste, dann züngelte sie zart meine nasse Schwanzspitze während sie meine Eier fest knetete. Lange kümmerte sie sich um meinen Schwanz, mit Hingabe und unheimlicher Ausdauer. Sie brachte mich einige Male bis kurz vors Abspritzen, bevor ich kam, hörte sie auf und streichelte meinen Bauch, die Schenkel und Eier. So ging das bestimmt eine Stunde, dann hockte sie sich 69 über mich. Ging mit ihrer Muschi über mein Gesicht. Sie war tropfnass. Als ich anfing, sie zu lecken, stöhnte sie. Mit meinem Schwanz im Mund hörte sich das nach Röcheln an. Sie wurde immer geiler dabei, rutschte wie irre auf meinem Gesicht rum. Manchmal bekam ich keine Luft mehr, so fest presste sie ihre Muschi auf meinen Mund und meine Nase. Sie ging wahnsinnig ab. Ihr geiler Muschisaft floss mir in den Mund. Ich krallte mich in ihren Pobacken fest und lies sie kommen, gewaltig, sie lies von meinem Schwanz ab, stützte sich mit den Händen ab und stöhnte, jammerte, schrie. Ihr Kitzler war groß und hart geworden. Jeder Zungenschlag daran durchfuhr sie wie ein Blitz, sie schrie jedes Mal kurz und schrill auf. Ich leckte ihren Kitzler, steckte dabei meinen Zeigefinger in ihre Möse und stimulierte mit dem Daumen ihr Poloch. Sie hatte einen langen Orgasmus, krallte sich mit den Fingern ins Bettlaken und wimmerte wie ab. Dann schnaubte sie kurz tief und lag leblos auf mir. Ich spürte, wie sie heftig atmete. Nur kurz war sie wie tot, dann widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Sie drehte sich um, blies mich heftig, zog dann blitzschnell ein Mäntelchen über meinen Schwanz und setzte sich dann auf ihn drauf. Sie fing an, langsam zu reiten. Wurde dann immer wilder, ich fasste ihre hüpfenden Brüste und knetete sie durch. Sie hatte viel Ausdauer beim Reiten. Mal lehnte sie sich weit zurück, mal beugte sie sich nach vorne. Wenn mein Schwanz bei ihrem wilden reiten raus flutschte, fasste sie ihn und versenkte ihn gleich wieder in ihrer Möse. Sie fickte herrlich. Ich spürte, wie sie ihre Vagimuskeln anspannte und wie mein Schwanz fest in ihr klemmte. Da ich schon unter der Dusche abgeschossen hatte, hatte auch ich Ausdauer. Aber dann spürte ich, wie das Sperma heiß in mir hoch stieg. Ich spritze wieder ab, ihre Brüste fest in meinen Händen. Sie quittierte mein Abspritzen mit geilen Satzfetzen, außer Atem keuchte sie einige Wörter heraus und sie kam dann kurz darauf auch. Sie wurde noch wilder, kreischte laut, wurde dann schlagartig ruhig und sackte auf mich herab. Sie ließ sich seitlich neben mich gleiten, fasste meine Hand und führte sie an ihre Muschi. Ich streichelte sie sie wand sich herum und krümmte sich leise wimmernd. Es war wie ein Krampf, sie wurde stocksteif, presste ihre Schenkel zusammen, zuckte herum, sie sah mich mit gläsernem Blick an, öffnete langsam ihre Schenkel, so dass meine eingeklemmte Hand befreit war. Ganz liebevoll umarmte sie mich, stammelte etwas was ich nicht verstand, als ich etwas sagen wollte, verschloss sie meinen Mund mit ihren Lippen. Wir tranken mitgebrachten Wein. Haben zusammen geplaudert, wie ein Pärchen, das sich schon ewig kennt. Die Nacht war noch lange nicht herum, wir liebten uns bis in den frühen Morgen.

Sie blieb die ganze Zeit der WM bei mir. Flog mit mir von Stadt zu Stadt, wo die Spiele stattfanden. Nach dem Endspiel blieb ich noch ein Woche länger bis ich wieder heim flog. Der Tagessatz waren 300 BRA. Da kam für sie ein hübsches Sümmchen zusammen. Wir waren auch shoppen, es war schön, wie sie sich über alles freute, was ich ihr kaufte. Und ich hatte Freude an ihren tollen Outfits. Und Best-Sex ohne Ende. Sie ist geil und lieb, eine Mischung, die man selten findet. Um ihre Tochter kümmerte sich die Oma in dieser Zeit. Ihre Familie habe ich zum Schluss auch noch kennengelernt. Es war mehr als gekaufte Liebe. Ich habe mich richtig in Naira verliebt. Ich wollte sie später nach Deutschland zu mir holen. Das war klar. Aber ich wusste nicht wann. Es hätte auch noch Jahre dauern können. Eine glückliche Fügung machte möglich, dass ich sie schon jetzt nach Weihnachten mit ihrer Tochter zu mir holen konnte. Das Beste, was mir passieren konnte. Das Jahr geht toll zu Ende und das neue Jahr kann kommen.

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