Das Hausmädchen Teil 4

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„Ja, er fickt meinen Arsch!“ „Willst du das?“ Elfi hielt ganz still, das machte mich wahnsinnig, ich wollte nur mehr los spritzen „Ja er fickt mich…in den Arsch! Ganz schnell! Komm machs! Machs mir!“ bettelte ich, dabei spürte ich einen weiteren Finger, der sich in meinen Hintereingang drängte „Und du spritz dann! Spritz! Spritz!“ mit beiden Fingern fickte mich Elfi jetzt in den Po, wichste rasend schnell meinen Schaft und als der erste Spritzer meinen Schwanz verlies, öffnete Elfi den Mund weit und er landete genau darin, so wie jeder der folgenden Strahlen. Elfi leckte sich die Lippen, meinte grinsend „Ob ich dem Kleinen das Vergnügen gönne…“ und zog sachte ihre Finger aus meinem Rektum.
„Hat dich aufgegeilt, die Vorstellung, das Tom an meiner Stelle wäre?“ „Na,..Ja! Es ist so pervers!“ „Scht, nicht pervers, bisexuell nennt man das, doppeltes Vergnügen!“ lachte Elfi „Ich steh ja auch auf Frauen!“ Wir alberten noch etwas herum, dann wurde es Zeit, das sich Elfi fertigmachte. Wir verabredeten noch, das sie mir Lola unauffällig vorstellen würde, ihr würde schon was einfallen und dann war sie weg. Ein ereignisloser Abend mit meinen Eltern und ein ebensolcher Tag folgte, richtig Zeit zum erholen. Am Donnerstag beim Mittagessen eröffneten mir meine Eltern, das sie nächsten Montag einen Termin in Paris hätten und schon Freitag Abend hin fliegen würden, um das Wochenende dort zu verbringen. Ich mußte alle schauspielerischen Fähigkeiten zusammen zu nehmen um etwas traurig zu wirken, innerlich jubelte ich, ausreichend Gelegenheit um Elfis Vorhaben umzusetzen. Wenn es jetzt bei Lola auch noch klappen würde, wäre alles perfekt.
Und als mir Elfi dann noch flüsterte, das Lola sie später von der Arbeit abholen würde und ich sie kennenlernen sollte war ich richtig euphorisch. „Aber sie weiß noch nicht, das wir…“ Elfi war fast verlegen und ich half ihr galant „So intim sind?“ „Wow, ganz lieb gesagt! Du machst ihr die Türe auf,ok!“ lobte mich Elfi. Ich ging in mein Zimmer um zu lernen, aber so richtig konnte ich mich nicht konzentrieren.
Als die Glocke ertönte, sauste ich zur Eingangstüre, zögerte kurz und öffnete sie dann. Das war also Lola, die da vor mir stand und was ich sah, gefiel mir ausnehmend gut. Zirka 160 Cm groß, sehr üppig gebaut, aber wirklich nicht fett, sie trug ein dunkelblaues Kostüm, das ihre Kurven betonte, aber das auffälligste war ihr Gesicht. Koboldhaft blitzende grüne Augen, eine kleine, fein geschnittene Nase und Lippen, die sehr üppig waren. Das Ganze wurde von kurz geschnittenen, kupferfarbenen Haaren umrahmt, eine Frisur, die eher männlich, als weiblich wirkte, aber auf mich ungeheuer attraktiv wirkte. Ich musste sie wohl etwas zu lange angesehen haben, denn Lola sprach als Erste „Guten Tag, ich würde gerne Frau DD abholen, sie wartet auf mich!“ „Entschuldigung, ich war wohl etwas in Gedanken! Kommen sie herein, Frau Elfi ist gleich fertig!“ Ich hielt ihr die Türe auf und sie trat ein und sah sich um. „Netter Arbeitsplatz! Da hat sie richtig Glück gehabt!“
Ihr Hintern war wirklich sehenswert, ich mußte mich zusammenreißen und stellte mich vor. „Ich bin E., der Sohn des Hauses!“ „Dachte ich mir schon, Elfi hat mir schon von dir erzählt!“–Damals war es noch völlig üblich, das Erwachsene Jungs in meinem Alter duzten und Lola war einige Jahre älter als Elfi, wie ich später erfahren sollte 45 Jahre — Wir machten etwas Smalltalk und dann war Elfi schon da. Die Beiden begrüßten sich kurz und verschwanden. Den halben Nachmittag stellte ich mir vor, was mit diesem Vollblutweib, Elfi, Tom und mir alles passieren konnte und natürlich opferte ich dementsprechend.
Am Freitag Mittag nah mich Elfi kurz beiseite „Na was sagst du zu Lola? Ist doch ganz süß?“ Als ich zustimmend nickte, setzte Elfi fort „Sie hat gemeint, das du gerade ihre Kragenweite wärst, und wenn sie ich wäre, dich längst vernascht hätte!“ Elfi grinste, „Morgen um vier bei ihr und pünktlich sein!“ Sie nannte mir noch die Adresse und widmete sich dann der Hausarbeit.
Am nächsten Tag stand ich mit leicht zitternden Knien vor der angegebenen Türe und mußte mich fast überwinden zu läuten. Als ich es endlich tat, öffnete Elfi mir die Türe. „Komm rein! Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in einen Nebenraum. „Lola hat alles gut geplant! Spiel einfach mit!“ Ich nicke nur, Elfi nahm mich an der Hand und zog mich in den Gang hinaus, willig folgte ich ihr in ein großes Wohnzimmer. Lola stand mit dem Rücken zu uns an einer Hausbar und schenkte Gläser voll, Tom saß in einem bequemen Sessel, der Bestandteil einer Sitzgarnitur mit zwei solchen Sesseln und einem großen Sofa war. Er sah mich groß an, hielt aber den Mund. „Lola, Ed brauch ich dir ja nicht vorstellen!“ Während diese sich umdrehte, meinte sie „Hallo Ed,hab ich es mir gestern schon gedacht!“ Sie lächelte mich an „Und das ist Tom!“ Sie deutete mit einer Hand auf ihn, wir nickten uns kurz zu. Lola deutete auf den zweiten Sessel, ich nahm Platz und dann servierte sie die Drinks. Die beiden Damen nahmen auf dem Sofa Platz, Elfi an Toms Seite, Lola an meiner. Lola erhob ihr Glas „Auf einen schönen Nachmittag!“ und wir nippten an den Gläsern. Ganz schön heftig der Stoff, aber der Alkohol entspannte angenehm.
Was jetzt folgte, mutete schon etwas bizarr an. Lola begann Elfi zu erzählen, wie sie Tom verführt hat, in allen pikanten Einzelheiten, wie sie ihm ihre,sie nannte sie Glocken, Brüste präsentiert hat, ihm immer wieder einen Blick auf ihre nackte Muschi unter dem Kleid bot und wie sie sah, das sein Schwanz hart wurde. Die Gläser waren längst geleert und Lola erhob sich, ging zur Bar und machte sich daran zu schaffen, dabei fiel ihr ein Eiswürfel auf den Boden und sie beugte sich hinunter, um ihn aufzuheben. Dabei schob sich ihr Kleid langsam über ihren Po und sie präsentierte mir ihren nackten Hintern. Solch dicke Schamlippen hatte ich noch nie, nicht mal in einem der Pornoheftchen gesehen, sie wackelte noch etwas herum und richtete sich langsam wieder auf und stellte die Drinks fertig. Ich warf einen Blick zu Elfi, sie spielte ein ähnliches Spiel mit Tom, hatte ihre Schenkel weit geöffnet und er starrte direkt auf ihre ebenfalls unbedeckte Muschi.
Lola stellte uns allen die Gläser hin, wir nahmen einen Schluck, während sie wieder neben Elfi Platz nahm und weiter sprach. „Na Elfi, hast du meinem Tom auch deine Muschi gezeigt!“ „Ja und anscheinend hat es ihm gefallen! Sein Schwanz macht eine schöne Beule in der Hose“ „Willst du ihn sehen?“ „Ja gerne! Und ich zeig dir Eds Teil! Bin gespannt was du sagst!“ Lola nahm einen großen Schluck Martini und befahl „Stellt euch mit dem Gesicht zur Wand und zieht euch aus, los ihr beiden!“ Tom und ich erhoben sich, drehten uns gegen die den Damen gegenüberliegenden Wand und begannen uns auszuziehen, die Damen unterhielten sich ungeniert weiter, Elfi meinte „Mal sehen, wer besser gebaut ist!“ „Und welcher besser schmeckt!“ antwortete Lola „Du Schweinchen, musst du alles in den Mund nehmen?“ „Ja alles und dich auch! Aber los jetzt Jungs! Umdrehen!“
Tom und ich sahen uns an, dann als ob es abgesprochen wäre, richteten wir unsere Blicke auf unsere Schwänze, natürlich standen beide starr in die Höhe und waren schon schön feucht. Wir drehten uns langsam um „Na gefällt er dir?“ Elfi sah Lola fragend an „Ja, sehr gut, er ist ja sogar ein wenig dicker als Toms! Und wie findest du meinen Kleinen!“ Elfi lachte „Groß genug! Und jetzt sollten wir den Beiden mal zeigen, was sie erwartet. Die Damen erhoben sich, öffneten die Reißverschlüsse ihrer Kleider und diese fielen zu Boden, nahezu synchron kickten sie die Teile in die Ecke. Ich sah Lola fasziniert an, so üppige Brüste hatte ich noch nicht mal auf einem Bild gesehen. Sie hingen wohl eine halbe Handbreit nach unten, aber statt zu stören, erhöhte das ihren Reiz. Ihre dunklen Vorhöfe waren riesig und in der Mitte standen zwei Nippeln von der Größe einer Haselnuß. Meine Augen glitten tiefer, ihre Scham war völlig haarlos, die äußeren Lippen sicher so dick wie mein Mittelfinger und sie gaben ein wenig das rosige Innere frei.
Mein Schwanz zuckte und tropfte, Elfi lachte leise, als sie das sah „Ed vernascht dich schon mit den Augen und schau wie sein Schwanz tropft!!“ „Toms aber auch! Was machen wir jetzt mit ihnen?“ „Kommt ins Schlafzimmer, die Damen wollen geleckt werden!“ Elfi und Lola gingen voran, im Schlafzimmer legten sie sich nebeneinander aufs Bett, wandten einander zu und begannen heftig zu schmusen, wobei sie ausgiebig an ihren Brüsten spielten. Elfi unterbrach kurz den Kuss und befahl „Kommt schon, fangt an!“ Beide Damen hoben ein Bein und stellten es auf, sodass uns ihre Muschis anlächelten. Ich sicherte mit sofort Lola, indem ich meinen Kopf auf ihren Schenkel, der auf dem Bett lag legte und mit der Zunge ihre Lustlippen berührte. Ich erforschte sie langsam, lies mir zeit, bis ich ihren Kitzler berührte und darauf einen Triller schlug. „Ed spielt an meiner Klit, ganz geil!“ Tom will mir gerade die Zunge in die Muschi stecken! Ja jetzt, jetzt geht sie rein!“ Ungeniert kommentierten die beiden Damen, was ihnen Gutes widerfuhr. Ich nahm meine Hand zu Hilfe und legte zwei Finger zwischen die fetten Lustlippen, glitt ein wenig auf und ab und drückte dann an den Eingang ihrer Lustgrotte. „Ed will mir Finger reinstecken,oh“ Ich erhöhte den Druck und drang ein „Oh, er hat sie drinnen, zwei, Finger in der Muschi!“ Meine Finger wanderten in dem engen, glitschigen Kanal tiefer und tiefer „Sie gehen ganz rein,wow er hat sie ganz drinnen!“ „Tom auch, er fickt mich mit einem Finger!“ jubelte Elfi. Endlich fanden meine Fingerspitzen Lolas G Punkt und als ich ihn zu massieren begann, schrie sie laut auf, dann stöhnte sie „Wahnsinn, er ist dort! So geil! Herrlich, was er bei dir gelernt hat, das müssen wir Tom auch beibringen!“ Wieder ein spitzer Schrei von Lola, als ich den Druck verstärkte. Mutig und auch begierig zu zeigen, was mir Elfi alles beigebracht hatte, glitt meine freie Hand zwischen Lolas üppige Pobacken. Meine Finger erforschten das geile Tal,bis mein Zeigefinger ihren Hintereingang fand. Spielerisch tippte er an dem Muskel, drückte und rieb daran. „Elfi, er spielt an..!“ Lola klang leicht hysterisch „an meinem …Ja!“ Ich hatte den Druck verstärkt und war kurz davor, den Widerstand zu überwinden. „Po, er will….Ja, saug dran, fest , beiß mich!“ Von Elfi hörte ich nur „Hmmmmmm“ und plötzlich entspannte sich Lolas Pomuskel und mein Finger drang mühelos ein.
Die Folgen waren beachtlich, Lola schrie laut, bog ihren Rücken durch und schloss ihre Schenkel fest um meinen Kopf,als nächstes traf ein feiner Strahl heißer Flüssigkeit meine Stirn, ein weiterer Schrei und dann erschlafften Lolas Muskeln. Einmal noch leckte ich mit breiter Zunge über die nassen Schamteile und wand meinen Kopf zwischen Lolas Schenkel hervor. Der Anblick der sich mir bot, war ungeheuer anregend. Elfi und Lola hielten sich fest umschlungen, ihre Brüste pressten sich aneinander und Elfi stöhnte ihre Lust leise heraus. „Jetzt, gleich,…komme ich, ja, jetzt…“ „Ja komm, spritz ihn an, mach ihn nass!“ feuerte Lola sie an und schon war Elfi soweit, kurz verkrampfte sich ihr Körper und wurde dann ganz weich. Lola hielt sie fest, bis Elfi wieder die Augen öffnete. „Dein Ed ist spitze! Und das mit dem Finger im…“ Lola zögerte weiterzusprechen und Elfi half ihr sofort weiter „Sein Finger im Po? Geil, was? Da kommts mir ganz stark! Und ihm auch!“ „Wie ihm auch? Du meinst, das du ihm…auch…“ Elfi lachte laut „Natürlich, das letzte Mal waren es zwei und er hat losgespritzt wie die Feuerwehr!“ Auch Tom hatte sich befreit und lag jetzt neben Elfi, langsam rieb er seinen Steifen an ihrer Hüfte.
„Na dein Tomchen ist aber mehr als geil, er reibt sich schon wie ein Hund an mir! Aber jetzt erst mal einen Schluck!“ Elfi erhob sich, verschwand und ich nutzte ihre Abwesenheit, indem ich Lola in die Augen sah, eine Hand auf ihre Brust legte und leise fragte „Darf ich?“ Lola erwiderte meinen Blick und antwortete ebenso leise „Du darfst alles!“ Meine Finger trafen ihren ungeheuren Nippel, er war dick geschwollen und Lola seufzte. Gerade als ich den Knubbel lecken wollte, hörte ich Elfi „Heh, Pause! Geiler Nippel, was?“
Elfi reichte jedem von uns ein kaltes Glas Martini, setzte sich neben uns aufs Bett und wir schlabberten unsere Drinks restlos weg. Elfi nahm uns die Gläser ab, ging zur Kommode, stellte sie dort ab und blieb dann vor uns stehen. Sie sah aus wie die geborene Venus der Wollust, ihre Schamlippen dick geschwollen, ihr Kitzler drängte die Labien auseinander und ihre Nippies standen in die Höhe. „Geile Nippeln, was? Ich mag sie auch so. Einmal hat sie es mir damit am Kitzler besorgt!“ „Elfi, bitte….!“ „Was den, die Jungs sollen alles wissen! Und sehen! Wir werden uns heute noch vor ihnen lecken und jetzt will ich deinen Tom, bevor er in die Luft spritzt!“ „Gerne, wenn ich Ed bekomme!“ Statt einer Antwort legte Elfi ihre Hände auf meine Schultern und drückte mich aufs Bett. Sie deutete auf Lola und befahl „Reit ihn! Rauf mit dir!“ Lola lächelte „Gerne!“ und hockte sich über meinen Schwanz. „Warte, ich möchte ihn dir reinstecken!“ Elfi umfasste meinen Schaft, fuhr mit der Schwanzspitze zwischen den riesigen Labien auf und ab, dann drückte sie die Eichel an den Muschieingang und befahl „Jetzt! Steck ihn rein! Schieb ihn dir in die geile Muschi!“ Lola senkte sich langsam, ihre Muschi fühlte sich gut an, nicht so eng wie Elfis, was mich aber überhaupt nicht störte, ich war so überreizt, bei Elfi wäre ich gleich gekommen.
Elfi krabbelte zu uns aufs Bett, kniete sich so neben Lola und mich, das ihr Po meinem Gesicht zugewandt war und wackelte damit „Tom, fick mich von hinten! Los!“ Sofort war der Junge hinter ihr sein verschmierter Schwanz teilte direkt vor meinen Augen ihre nassen Lustlippen und drang sofort ein. Er legte ohne Pause los und Lola tat es ihm gleich. Meine Hände legte ich auf Lolas Wonnemöpse und zwirbelte ihr Nippies, meine Blicke wechselten zwischen Elfis rasend gefickter Muschi und Lolas Brüsten. Geiles Klatschen und Schmatzen erfüllte den Raum. Tom stöhnte immer lauter und sein Tempo wurde noch schneller „Dein Kleiner kommt gleich! Er zuckt schon! Gleich spritzt er mir alles rein!“ Ich lies eine von Lolas Brüsten frei, griff auf Toms Po und drückte ihn fest. Das reichte und der Junge explodierte. „Ja spritz, alles rein! Spritz mich voll!“ feuerte Elfi ihn an und ich sah an seinem zuckenden Schwanz das er sie ordentlich abfüllte.
Lolas Ficktempo war inzwischen beachtlich gestiegen und sie hatte ein hochroten Kopf. „Elfi, Wahnsinn, Ed ist noch immer hart! So hart!“ Ihre Stöße wurden infernalisch, wie eine brünstige Medea ritt sie mich „Ja, gleich, ich bin gleich soweit! Ich….kommeeeee!“ Mit einem letzten Stoß trieb sie meinen Schwanz tief in ihre Lustgrotte und es kam ihr. In dem Moment löste sich Toms Schwanz aus Elfis Muschi, sein steifer Schwanz schwang saftverschmiert hin und her und aus Elfis weit geöffneter Grotte tropften die vermischten Lustsäfte. Der Anblick reichte und es kam mir. Lolas Höhepunkt war ein wenig im Abklingen, als sie den ersten Spritzer spürte. Völlig verwirrt sah sie mich an, dann schrie sie auf „Er spritzt! Er spritzt! Mir kommts, schon wieder! Ich spritz ihn an!“ Und wirklich, ich spürte auf meinem Bauch einen feinen Strahl während ich meinen ganzen Saft in Lolas Grotte pumpte. Als nichts mehr kam, beugte sich Lola zu mir herunter, ihre weichen brüste drückten auf meine Brust und sie küsste mich zärtlich.
„Danke“ flüsterte sie „das war herrlich!“ Plötzlich hörte ich ein Klatschen und sah wie Elfi, neben Lola kniete und ihr einen weiteren Klaps auf den Po gab. „Jetzt las Ed mal aus, bevor du ihn auffrisst!“ Lola begann ihren Po zu heben, mein Schwanz rutsche heraus, gefolgt von einer ordentliche Ladung unserer Lustsäfte, die auf meinen Eiern landete. Elfi legte ihre Hand auf mein Gehänge und verrieb den Saft „Na das war ja eine Ladung!“ Dann stand sie auf und nahm Lola an der Hand „komm wir duschen zuerst, die Jungs können ja nach uns!“ und die Beiden verschwanden. Tom und ich sahen uns an und grinsten breit. „Deine Lola ist ja supergeil, dieser Busen, irre!“ „Und erst Elfis Muschi, so schön eng!“ „Und Lola bläst auch?“ „Wie ein Orchester!“ lachte Tom. „Das hab ich gehört! Ab mit euch ins Bad!“ Lola und Elfi waren von uns unbemerkt ins Zimmer getreten. Tom und ich sausten sofort los, das Bad war gleich ums Eck und ich stieg als erstes in die Wanne, Tom zögerte und ich fordert ihn auf „Komm schon ich beiße nicht, weißt du ja!“ Er kam zu mir rein und wir cremten unsere Schwänze ein, die wir dann abwechselnd sauber duschten, ganz schlaff wurden sie nicht, das verhinderte die Vorfreude, was noch alles kommen würde.
Ein schnelles Abtrocknen und schon standen wir wieder vor der Schlafzimmertüre, die halb geschlossen war. Ich drückte sie auf und trat ein, Tom sehr nahe hinter mir. Die Szene die sich am Bett abspielte war irre. Elfi lag am Rücken, Lola kniete in der 69 Position über ihr und die Beiden leckten sich geräuschvoll die Muschis, Lolas Brüste, jetzt war klar, wieso sie sie Glocken nannte, schwangen hin und her. Elfi hatte beide Hände an Lolas Po und zog die backen auseinander, damit sie besser an die Muschi ran konnte. Dadurch präsentierte sie mir Lolas Poloch und ich konnte nicht anders, als mich aufs Bett zu knien und meine Zunge an dem rosigen Löchlein spielen zu lassen. „Ahh, geil!“ Lola hob den Kopf und drehte ihn nach hinten „Ja mach weiter!“ und zu Elfi gewandt „Dein kleines Schweinchen leckt mir den Po!!“ „Seh ich! Mach weiter, meine Muschi ist gleich soweit!“ Eifrig leckte Lola weiter und ich arbeitete an Lolas Poloch. Tom schob seinen Schwanz immer wieder zwischen Lolas Mund und Elfis Muschi, bis er mit einem Klaps zur Ordnung gerufen wurde. Er setzte sich und genoss den Anblick.
Lola kam als erste, eher sanft, nicht so orgiastisch wie bei unserem Fick vorhin, leckte aber ununterbrochen weiter an Elfis Kitzler. Kurz darauf kam es auch Elfi, ebenfalls eher ruhig. Die Damen lösten sich voneinander und als sie unsere steifen, tropfenden Schwänze sahen , deuteten sie darauf und lachten. „Na das hat euch gefallen! Zu sehen wie sich zwei geile Weiber lecken!“ Elfi holte für jeden ein Glas Martini und wir stießen alle an. „Auf unsere gelehrigen Jungs!“ Sofort erwiderte ich „Auf die geilsten Lehrerinnen, die es gibt!“ Die Gläser waren schnell leer und Elfi füllte nach. „Als das war nicht das zweite oder dritte Mal, das Ed eine Frau vernascht! Ihr treibt es schon länger so!“ Elfi lächelte „Ja, schon, einige Wochen!“ „Da hast du ihm eine Menge beigebracht, wenn ich an sein Lecken vorhin denke…“ „Nicht nur das Lecken, er hat mich schon auf jede mögliche Art beglückt und das sehr gekonnt!“ Elfi lächelte versonnen. „Heh, nicht im Ernst!“ „Oh doch!“ „Du meinst auch…..“ Elfi grinste „Ja, wir haben nichts ausgelassen!“ Dabei fuhr sie Lola mit dem Finger über den Mund, dann über die Muschi und drückte schließlich ihren Finger an ihren Anus. Lola hob ihre schweren Brüste an und drückte sie zusammen,bis sich ihre dicken Nippies fast berührten „Anscheinend doch! Hast du ihn noch nie….so gehabt?“
Mein Schwanz machte einen Satz, als ich das so präsentierte tiefe Tal zwischen ihren Globen sah. „Siehst du, wie es ihm gefällt“ Lola reizte jetzt mit den Finger ihre überdimensionalen Brustwarzen „Möchtest du…ihn da..“ Elfi fuhr mit einem Finger in das Tal zwischen Lolas Brüsten. „Ja ,du und Tom lecken meine Nippeln!“ Statt einer Antwort senkte Elfi ihren Kopf und begann mit der Zunge an Lolas linkem Nippel zu spielen, Tom folgte ihrem Beispiel und beschäftigte sich mit der rechten Brustwarze. Ich hockte mich so über Lolas Bauch , das mein Po ihn fast berührte, meine Schwanzspitze glitt in das enge Tal und das Gefühl war herrlich, so schön weich und warm. Gut geschmiert durch meine Wohllusttröpfchen, begann ich ihn in dem Fleischgebirge hin und her zu bewegen. Wenn ich etwas zu heftig war, tauchte meine Schwanzspitze vor Lolas Gesicht auf, mehrmals hob sie ihren Kopf und streckte die Zunge heraus, aber sie schaffte es einfach nicht, an meine Eichel zu kommen. „Leck dran! Leck ihm den geilen Schwanz!“ forderte Lola und sofort bewegte sich Elfis Mund von dem dicken Nippel in die Mitte und ihre Zunge berührte meine Schwanzspitze, aber auch Tom bezog Lolas Bitte auf sich und tat es Elfi gleich, und so spielten zwei Zungenspitzen an mir. Lola riss die Augen auf und stammelte „Tom, was…du..leckst…Ed?“ Statt einer Antwort öffnete er seine Lippen und stülpte sie über meine Eichel. „Tom!“ Jetzt war Lola wirklich entsetzt. „Laß ihn! Sieht doch geil aus!“ „Aber…“ „Nichts aber, du leckst mich doch auch! Und Toms Schwanz auch! Tom Pause!“ Er folgte sofort und lies meinen Schwanz frei, Elfi bedeutete mir , mich wieder aufs Bett zu setzen. Auch Lola richtete sich wieder auf und setzte sich breitbeinig hin, genauso wie Elfi.
„Sieht doch geil aus, so ein Schwanz im Mund!“ „Ja, aber…“ „Du hast doch gesehen, wie es den Jungs gefallen hat, wie wir uns geleckt haben“ dabei spielte sie langsam an ihrer Clit „Warum nicht auch so? Alles kann, nichts muss!“ Dabei beugte Elfi sich nach unten und schon hatte sie Toms Schwanz im Mund, eine Hand legte sie in Toms Nacken und drückte ihn in Richtung meines Beckens. Gehorsam senkte er seinen Kopf und mein Schwanz verschwand zwischen seinen Lippen. Fasziniert beobachtete Lola das Gebläse, während sie mit Zeige und Mittelfinger ihre geschwollene Klitoris rieb. Elfi legte eine Hand auf Elfis Finger, die den Kitzler rieben, meinte süßlich „Doch geil,oder!“ und widmete sich mit der Zunge einem der Nippeln. Lola wurde immer kribbeliger und ihre Finger arbeiteten schneller „Ed, machst du das auch?“ Ich grinste „Würde dich das noch geiler machen? Wenn ich Toms Schwanz in den Mund nehme?“ „Ja, schon…“
Also erhob ich mich auf die Knie, bat Tom „Stell dich neben Lola!“ was er sofort tat, sein Steifer war keine zehn Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt, als ich begann mit der Zunge an seiner Eichel zu spielen. „Soll ich den Schwanz in den Mund nehmen? Willst du es sehen?“ nuschelte ich und erhielt sofort ein begeistertes „Jaaaa!“ als Antwort. Also stülpte ich meine Lippen über Toms Eichel und saugte ein wenig daran. Elfi saß jetzt neben Lola und streichelte ihre Brüste. „Ed bläst den Schwanz so gut, wie er eine Muschi leckt! Was meinst du, soll Tom ihm in den Mund…“ hastig fiel Lola Elfi ins Wort „Nein, nein, ich will…“ Diesmal unterbrach Elfi Lola „Den Saft im Mund spüren? Oder in der Muschi? Zwischen den Titten?“ „In der Muschi! Ganz viel!“ „Ok, Stop ihr Beiden!“ Elfi gab Tom einen Klaps auf den Po und sofort zog er sich aus meinem Mund zurück. „Na dann einen geilen Ritt!“ Tom verstand sofort und legte sich auf den Rücken, Lola hockte sich über seinen steil aufragenden Mast, der sofort den nassen Eingang fand und in ihm verschwand. Ich drängte mich an Elfi, rieb mein überreiztes Geilteil an ihrer Hüfte, während Lola selbstvergessen Toms Schwanz ritt.
Elfi legte eine Hand um den Schaft und zog mich hoch, sie flüsterte „Stell dich neben Lola!“ Als ich aufrecht stand, hatte Lola die Augen weit geöffnet und Elfi nickte eifrig „Schwanz Nummer zwei! Mund auf!“ Ich schob ihr meine Schwanzspitze zwischen die Lippen und fickte sie damit ein wenig. Lola gefiel es anscheinend sehr gut, eifrig spielte sie mit der Zunge an meiner Eichel. „So, das gefällt ihr! Zwei Schwänze, die sie ficken! Ein Dritter ist ja leider nicht da, aber ich tu mal als ob!“ Elfi kniete sich hinter Lolas Po und fasste an ihre Pobacken und knetete sie, zogen sie auseinander und spielte mit ihren Fingern in ihrer Pospalte. „Hm, hm, gut!“ drang aus Lolas gefülltem Mund, sie saugte jetzt energisch an meiner Eichel und auch ihr Ficktempo legte ordentlich zu. Plötzlich quietschte Tom laut „Oh, da, ja!“ und machte mit seinem Unterleib einen Satz nach oben. Lola keuchte „Was…war…das…!“
„Dein Tom hat schon einen Finger im Arsch, du bekommst ihn gleich!“ „Nein, bitte nicht dort!“ bettelte Lola, aber an Elfis konzentriertem Gesicht erkannte ich, das es kein Chance gab. „Nein…nein…“ jammerte Lola, dann veränderte sich ihr Tonfall „nein, n…, oh, ja, ja gut, geil!“ begann sie zu jubeln. Ich brachte meinen Schwanz in Sicherheit, nicht das sie mich da beißt, Tom wühlte wie wild in ihren Brüsten, gestoßen wurde der Arme überhaupt nicht mehr, seine Fickerin saß starr auf seinem Schwanz. Dann gings los, Lola nahm ihre dicken Nippeln zwischen die Finger und drückte sie fast platt, sie schrie „Ja, tiefer! Jetzt! Ja!“ bockte zweimal gegen Toms Schwanz und warf den Kopf in den Nacken. Es kam ihr gewaltig, sie zuckte und stöhnte und das ging sicher eine Minute so, bis sie wieder die Augen öffnete. Elfi kniete jetzt neben Lola und lächelte sie an „Nicht schlecht, was? Macht geil?“ „Hätt ich mir nie gedacht und bei Tom…hast du auch?“ „Ja aber nur kurz, Jungs spritzen da so schnell!“ „Du kannst es ja probieren! Komm wir tauschen!“ „Und dein Ed?“ Lola hatte mir meine Enttäuschung angesehen, ich wollte auch endlich abspritzen. Elfi lachte „Er muss noch kurz warten, aber dafür bekommt er seine Lieblingsspeise! Belegtes Brötchen!“ Während Lola sich von Toms Unterleib löste, sah sie Elfi etwas ratlos an „Jetzt essen?“ Elfi nahm Lolas Platz ein, fummelte kurz mit Toms Schwanz an ihrer Muschi und schon war er drinnen. „Nichts zum Essen, Ed darf in meine vollgespritzte Muschi, da kommt er gleich!“ Dabei rutschte sie an Toms Steifen vor und zurück „Komm probier es!“ Lola positionierte sich zwischen Toms Beinen und steckte die Finger der rechten Hand in seine Pospalte und suchte Toms Hintereingang , mit der anderen Hand spreizte sie seine Hinterbacken, bis wir beide seinen Anus sehen konnten. Ich zeigte ihr mit meinem Mittelfinger, wie sie es machen sollte und anscheinend war sie sehr gelehrig, denn Tom schrie auf , als ihr Finger eindrang und sie seine Lustdrüse zu massieren begann, stöhnte er hemmungslos. „Ja, machs ihm! Er zuckt schon! Gleich spür ich es!!“ jubelte Elfi und wirklich, Tom bog seinen Rücken durch, hob sein Becken und stöhnte laut.
„Er…spritzt….alles…..rein!“ „Ja ich spürs!“ Lola hielt ihren Finger ganz ruhig und zog ihn schließlich aus Toms Poloch. Elfi hob ihren Po, fasste mit einer Hand an ihre Muschi und drückte ihre Lustlippen um Toms Schwanz zusammen und rollte sich dann auf die Seite. Als sie auf dem Rücken lag, hob sie ihre Beine, spreizte sie weit und ihre Finger öffneten ihre Schamlippen. Fasziniert starrte Lola auf die weit geöffnete Lustgrotte, aus der ein wenig milchig, weißer Saft ran. Ich konnte nicht mehr an mich halten und war sofort zwischen Elfis Schenkel und setzte meine Eichel an dem tropfenden Loch an, so nass und heiß hatte ich meine Lustherrin noch nie gespürt. Als ich eindrang , wurde ich von den geilen Säften umspült und begann sofort in die überschwemmte Muschi zu stoßen. Elfi hob ihre Beine noch höher, kreuzte sie um meine Hüfte und kontrollierte so mein Ficktempo. Lola beugte sich zu Elfis Kopf, gab ihr einen Kuß und flüsterte ihr etwas ins Ohr, als Elfi zustimmen nickte, hockte sie sich über ihren Kopf und drückte Elfi ihre Lustgrotte auf den Mund, sofort waren laute Schlürfgeräusche zu hören. „Fick sie! Fick sie durch!“ Dabei steckte sie mir ihre gewaltigen Fleischberge entgegen. Völlig von Sinnen sties ich in die überquellende Lustgrotte unter mir, wollte die großen Nippeln vor mir auch noch in den Mund nehmen und dabei drückte Lola mein Gesicht zwischen ihre Fleischberge. Das war zuviel laut röhrend spritzte ich meinen angesammelten Saft in Elfi, Spritzer um Spritzer füllte sie und unsere Säfte drängten an ihren Lippen hinaus.
Elfis Lustschreie wurden durch Lolas Muschi, die diese fest auf Elfis Mund presste gedämpft. Lola lies meinen Kopf los, an ihrem verschleierten Blick sah ich, das auch sie genossen hatte , und lies sich auf die Seite neben Elfi fallen. Ich setzte mich auf meine Unterschenkel, mein verschmierter Schwanz baumelte halb steif herum und tropfte aufs Bett. Elfi lies ihre Beine weit gespreizt und meinte „Seht mal, was da alles drin ist!“ Sie zog ihre Muschimuskeln zusammen und ein Schwall des milchigen Safts glitschte heraus, noch zweimal beobachteten wir drei das geile Schauspiel. „Das nächste Mal bin ich da dran!“ Lachte Lola und fuhr mit einer Fingerspitze zwischen Elfis Lippen, nahm einen Tropfen des Saftes auf und leckte ihn ab. „Wenn du mich dann auch so geil leckst! Und mir einen Finger hinten reinsteckst…“ „Zwei , meine Liebe, zwei!“ „Keine Versprechungen!“ erwiderte Elfi und deutete auf ihre Muschi „Du auch Tom?“ „Ja, probier die Säfte, aber von der anderen Quelle!“ forderte ihn Lola auf und er kapierte sofort, nur holte er sich den Saft von meinem Schwanz nicht mit seinem Finger, er leckte einfach über die Eichel. „Du geiler Schwanzlutscher! Ihr könnt es euch gegenseitig so besorgen, wenn die Damen inmobil sind!“
Jetzt grinste Elfi und ich wie die Honigkuchenpferde, Lola sah uns verständnislos an, Elfi nickte, als Lola langsam zu verstehen schien. „Du lässt ihn…. in … deinen ….“ Lola riss die Augen auf „Po?“ „Ja, in meinen Arsch! Den darf er ficken! Aber vorher muss er es mir mit der Zunge besorgen!“ „Du lässt auch nichts aus!“ „Heute schon, bei mir ist es Zeit, mein Mann wartet!“ Galant bot ich Elfi an „Ich bringe dich nach Hause!“ „Musst du nicht, du kannst gerne noch bleiben!“ „Ist schon ok! Ed ist halt ein Gentleman! Ihr könnt als erstes Duschen!“ Elfi und ich verschwanden ins Bad und reinigten uns gegenseitig. Lola hatte Espresso gemacht, den wir im Stehen kippten. „Schön brav sein, ihr Beiden!“ Elfi küsste Lola und drückte ihren Hintern, dann bekam ich von unserer Gastgeberin ein Küsschen in dessen Verlauf ich meine Hände nochmals auf ihre Brüste legte und sie liebkoste. Elfi küsste Tom ebenfalls, drückte kurz seinen Schwanz, während ich ihm nur die Hand gab, dann waren wir draußen.
Elfi hängte sich bei mir ein, wir waren in einem Stadtteil, wo uns niemand kannte und schlenderten in Richtung ihrer Wohnung. „Das ist ganz lieb, das du mich begleitest, anstatt bei Lola zu bleiben. Wo dir doch ihr Busen so gefällt!“ „Dir doch auch!“ konterte ich. „Findest du ihre Nippies auch so geil? Sie sind so groß und dick! Wenn du geblieben wärst, hättest du dran saugen können!“ „Das kann ich bei dir auch!“ „Und ihre Muschi! Sie ist nicht so eng wie meine!“ „Elfi, du machst mich langsam wieder geil mit deinem Gerede!“ Sie ging nicht auf meine Bemerkung ein, sondern sprach leise weiter „Ihre Labien sind so schön dick, das muss sich geil beim Ficken anfühlen! Wenn sie deinen Schwanz umklammern!“ „Elfi, bitte!“ flehte ich, mein Schwanz war im Begriff sich völlig zu versteifen.Aber sie war erbarmungslos „Du musst ihr Mal zwischen die Brüste spritzen, wenn ich sie lecke!“ „Elfi“ unternahm ich einen weiteren Versuch,sie zu stoppen „Ja mein Lieber?“ Jetzt klang ihre Stimme richtig unschuldig „Mach ich dich geil? Wird dein Schwanz steif?“ „Wird nicht , ist schon!“ antwortete ich fast patzig. „und du hast Angst, das du so steif alleine nach Hause gehen musst? Stimmts?“ „Na ja…“ „Das du es dir selbst machen musst? Da muss ich dir ja helfen! Siehst du den Baum da?“ Wir spazierten gerade an einem kleinen Park vorbei „Dort hinten werde ich dich blasen, bis du mir in den Mund spritzt!“ „Elfi!“ Jetzt war ich wirklich baff, sie zog schon in Richtung Baum. „Davon hab ich schon lange geträumt! Manchmal stelle ich mir auch vor, das du mich so öffentlich leckst! Aber heute bist du dran!“
Wir waren bei dem Baum angelangt, Elfi zog mich auf die Seite, die der Straße abgewandt war, drückte mich an den Stamm und öffnete geschickt meine Jeans. Sie streifte sie über meinen Po, mein Steifer sprang heraus und sie umfasste ihn. Dann ging sie breitbeinig auf die Knie, nahm die Spitze in den Mund und begann zu blasen. Im selben Takt wichste sie meinen Schaft, ihre zweite Hand spiele mit meinem Gehänge, immer wieder lies sie die Schwanzspitze aus dem Mund gleiten, sah mich an und feuerte mich an „Spritz mich an! Das nächste Mal leckst du mich hier!“ oder „Komm gib mir deinen Saft, oder stellst du dir vor, wie dich Tom leckt?“ lange hielt ich das nicht aus und ich spritzte alles was noch übrig war in Elfis weit geöffneten Mund. Sie leckte sich die Lippen, erhob sich und umarmte mich. Ihre Lippen fanden meinen Mund und ich konnte mich schmecken, als wir uns küssten.
Dann brachte ich Elfi in die Nähe ihres Zuhauses und wir trennten uns. Den Sonntag verschlief ich zur Hälfte, Montag morgen musste ich bevor Elfi kam, aus dem Haus und kam erst am Nachmittag wieder heim. Wir tranken einen Espresso und als ich in ihren Ausschnitt lugte, war sie wieder da, die Geilheit. Ich legte eine Hand auf ihre Brust und drückte sie sanft. „Nichts da, deine Ma hat gemeint, sie könnten schon am Nachmittag zurückkommen und es wäre doch blöd, wenn uns deine Eltern erwischen würden!“ dem war kaum zu widersprechen, also behielt ich meine Hände bei mir und hielt mich an den Kaffee. „Ach ja, ich hab heute Vormittag mit Lola telefoniert, sie lässt dich lieb grüßen, der Samstag hat ihr ganz toll gefallen!“ „War auch wirklich nett!“ erwiderte ich, worauf Elfi grinste „Nett, Lola und ich habens eher geil genannt, aber was sie sonst noch erzählt hat, sag ich dir ein anderes Mal!“ „Wieso denn, etwas schlimmes?“ insistierte ich, Elfi lächelte maliziös „Nicht wirklich, sie hat Tom noch bei sich behalten, aber den Rest ein andermal!“ Elfi hatte jetzt einen bestimmten Tonfall,, ich unternahm aber trotzdem noch einen Versuch „Jetzt erzähl schon!“ „Und dann wirst du wieder steif und geil! Und hier ist kein Baum, hinter dem ich dich blasen könnte! Außerdem bist du das nächste Mal dran!“ Dabei stand sie auf und machte sich ans arbeiten.
Meine Eltern kamen doch erst spät nach hause, ziemlich geschlaucht und gingen bald schlafen. Die nächsten Tage vergingen ereignislos, keine Gelegenheit ergab sich, um mit Elfi was anzustellen. Als meine Eltern am Freitag Abend nach hause kamen, war Pa ziemlich sauer, bei den Geschäftsfreunden, die sie montags besucht hatten, gab es Unklarheiten und er musste am Montag wieder hin. Als er bemerkte, das er drei Tage fort sein würde, begann mein Kopfkino zu arbeiten. Ma und ich alleine, sie wieder nackt, ihre Brüste, ihre Muschi…. Ich musste mich sehr zusammennehmen, um nicht selig zu grinsen.
Am Montag vermied ich bewusst, auf Elfi zu treffen, wäre doch blöd gewesen, mich bei ihr zu verausgaben, wenn ich doch so hoffte, das Ma mir wieder ihre Gunst gewähren würde. Als ich am Nachmittag die leere Wohnung wurde ich bitter enttäuscht, am Küchentisch lag eine Nachricht, das Ma erst in der Nacht heimkommen würde und ich nicht auf sie warten brauche. Ich tats trotzdem, aber um zehn Uhr hatte ich genug und ging schlafen. Frühstücken musste ich allein, Ma zeigte sich nicht. Und so zog ich etwas frustriert ab in die Schule.
Als ich am Nachmittag heim kam, war die Wohnung wieder verweist, was mich überhaupt nicht störte. Ich las in meinem Zimmer, als ich die Haustüre hörte. Als ich in den Gang trat, kam mir Ma entgegen. „Hallo Schatz, sei lieb und hol das Essen aus dem Kühlschrank. Ich hab Hunger!“ Dabei lächelte sie, aber nichts in ihrem Gesicht lies erkennen, das heute noch was passieren würde. Brav tat ich wie geheißen, deckte auch den Tisch und richtete alles her. Ma kam im Bademantel in die Küche, allerdings in einem Modell, das hochgeschlossen war. Wir plauderten belangloses Zeug und als Ma nach dem Essen uns einen Espresso richtete, kam wieder etwas Hoffnung in mir auf. Als sie ausgetrunken hatte, stand sie auf und im hinausgehen meinte sie völlig beiläufig „Ich bin dann in der Sauna!“ und schon war sie verschwunden. Natürlich begann ich zu grübeln, war das eine Einladung? Oder hies es, das sie alleine saunieren wolle? Egal, ich wollte es versuchen, also ging ich ins Bad, nachdem Ma sich fertig gemacht hatte. Ich verzichtete darauf, meinen steifen Schwanz mit kaltem Wasser zu beruhigen, sondern trat mit aufgerichtetem Schwer auf die Terrasse und näherte mich der Sauna. Als ich die Türe öffnete, saß Ma auf der untersten Stufe, die Beine angewinkelt und vor ihren Brüsten aufgestellt. Weder ihre Nippeln noch ihre Muschi waren zu sehen, während ich mich setzte.
Ma hatte die Augen geschlossen und schien zu dösen, würde es heute nichts Geiles geben? Vor Enttäuschung schrumpfte meinen Schwanz etwas. Plötzlich sprach sie mich, ohne die Augen zu öffnen, leise an „Wenn du heute mit mir spielen willst, musst du es dir verdienen!“ Dabei drehte sie die Beine so zur Seite, das ihr Busen sichtbar wurde und meinen Schwanz machte einen Satz nach oben. Ihre Nippeln waren ganz dunkel und hart. Dann begann sie langsam ihre Schenkel zu öffnen. „Du weißt schon wie,oder?“ Ich stand auf der Leitung, machte ein dämliches Gesicht. Ihre Schenkel waren jetzt weit geöffnet, ihre Lustlippen standen offen und gaben das rosige Innere frei. Mein Schwanz begann zu tropfen. „Wer hat dir beigebracht, eine Frau so zu verwöhnen „Ma, bitte!“ Wenn du es nicht gestehst, wirds nichts mit spielen!“ Ihre Hände wanderten zwischen ihre Schenkel und die Finger öffneten ihre Lippen weit „Sags mir und du darfst!“ Sie steckte einen Finger in ihre Grotte und fickte sich langsam damit, die andere Hand streichelte ihre Nippeln. Ich schüttelte langsam den Kopf, ich wollte Elfi nicht verraten, aber der Anblick von Ma brachte meinen Schwanz fast zum explodieren. „Ich kann nicht!“ meine Stimme klang zittrig. „Dann darfst du das nie wieder!“ Dabei fuhr sie mit Zeige und Ringfinger ganz tief in ihre nasse Muschi. Verzweifelt sties ich es heraus „Ich kann nicht!“ „Na gut, sehr gut!“ meinte Ma mit ganz normaler Stimme, ihre Hände stemmte sie in die Hüften und langsam stand sie auf. „Komm mit!“ befahl sie kurz und öffnete die Saunatüre und ging Richtung Wohnzimmer, mit gesenktem Kopf folgte ich ihr, ich hatte verspielt und was würde jetzt kommen. Auch mein Geilteil war dieser Meinung und trotz dem Anblick von Mas nacktem Hintern begann er zu schrumpfen. Am Couchtisch stand eine Flasche Champagner, bereits geöffnet und Ma schenkte zwei Gläser ein. Eines gab sie mir, eines nahm sie sich. „Cheers!“ prostete sie mir zu und leerte ihr Glas in einem Zug. Ich tat es ihr gleich und sie nahm mir das leere Glas ab und stellte beide auf den Tisch. Dann stellte sie sich vor mich hin, nahm meine Hände und zog mich an sich. Sie umarmte mich fest, drückte ihren Unterleib gegen meinen und rieb ihn sanft. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr „Wer so standhaft ist, hat eine Belohnung verdient! Mein Schwanz stand wie eine eins, mir wurde ganz schwindlig „Du darfst mich ganz haben, wenn du willst!“ Sofort legte ich meine Hände auf ihre Pobacken und drückte sie fest an mich. Ma löste sich langsam von mit , nahm mich an der Hand und zog mich in meine Zimmer. Dort legte sie sich auf die Couch und klopfte auf den Platz neben ihr, wo ich sofort Platz nahm. Eine Hand legte ich auf ihre Brust, begann sie zu streicheln, wobei ich besonders darauf achtete, auch ihren harten Nippel zu bespielen, die andere Hand wandert über ihren Bauch zu ihrer Muschi. Langsam erkundeten meine Finger ihren Kitzler, die saftigen Lippen und den Eingang, während Ma leise stöhnte. Ich drängte meinen nassen Schwanz an ihre Hüfte und rieb ihn daran, Ma nahm ihn in die Hand und zog mich hoch bis ich kniete. Dann öffnete sie ihre Beine weit, sah mir tief in die Augen und hauchte „Nimm mich! Schnell, nimm mich!“ Sie wandte den Blich nicht von mir, als ich zwischen Schenkeln kniete, mein Becken senkte, bis meine Schwanzspitze ihre Lustlippen teilte. Als ich sie so berührte, zuckten wir beide zusammen.
„Langsam! Lass dir Zeit!“ bat sie und ich begann ihn Millimeter für Millimeter in die enge Grotte zu schieben, der perverse Reiz war fast zuviel für mich, ich mußte mich verdammt anstrengen, um nicht u kommen. Als er ganz drinnen war,hielt ich still und genoss einfach die Hitze und Nässe die mich umschloss. Mas geschlossene Augen öffneten sich, „Stoß zu! Stoß mich! Fest und hart! Ich will es spüren!“ „Ma,dann..“ Sofort unterbrach sie mich „Ja ich weiß, dann kommts dir gleich! Und das will ich! Deinen Saft! Spritz mich voll! Komm schon!“ Ich zog mich zurück bis nur mehr meine Eichel in ihr steckte und dann sties ich zu, Ma schrie auf, meine Stöße wurden immer wilder und ich fickte sie hemmungslos. Viel zu früh spürte ich meinen Saft aufsteigen, Ma anscheinend auch und sie forderte „Komm spritz! Spritz für mich! Spritz mir alles rein!“ Ein letzter tiefer Stoß, ich hielt still und und ergoss mich schubweise. Ma schloss ihre Beine um meinen Rücken und streichelte meinen Rücken. Als ich mich wieder etwas gefangen hatte, flüsterte Ma „Bleib da, nicht weggehen!“ Gleichzeitig spürte ich, wie sich ihre Muschimuskeln bewegten, zuerst ganz langsam, dann wurden die Kontraktionen zu regelrechten Saugbewegungen. Mein Schwanz reagierte sofort und wurde wieder härter, Ma lächelte mich an „Gut,oder? Er wird wieder hart!“ Ich nickte nur und genoss die Behandlung.
„Jetzt darf ich!“ Ma drehte sich etwas zur Seite , ich folgte ihren Bewegungen und bald lag ich am Rücken und sie saß auf meinem Schwanz. Sofort hatte ich meine Hände an ihren Brüsten „Schön die Nippies drücken, ich mag das!“ Sie hob langsam ihr Becken, bis nur mehr meine Schwanzspitze in ihrer überschwemmten Muschi steckte „und wenn ich mir deinen Schwanz rein schiebe, drückst du sie!“ Ma senkte ihr Becken und ich drückte die geschwollenen Zäpfchen, als er zur Hälfte in ihr steckte, zog ich auch noch daran „Gut, ja geil!“ Ma hatte sich nach hinten gelassen, so das mein Schwanz jetzt den oberen Teil ihrer Muschi intensiv bearbeitete. Er glitt wieder ganz tief in sie. „Spürst du wie voll sie ist? Gleich wird sie überlaufen! Und dich ganz nass machen! Willst du das? Willst du das ich dich ficke!“ „Ja bitte!“ „Ma wurde immer wilder, machte kleine, kurze Stöße „Sag es! Ich will es hören!“ „Ma, fick mich! Fick mich ganz geil!“ Als ich auch noch ihr Nippeln langzog, ging es richtig los. Immer wieder hob sie sich bis ich nur mehr ganz wenig in ihr war und lies sich dann brutal fallen, pfählte sich mit meinem Schwanz. Ihr Tempo nahm zu, durch die heftigen Stöße tropfte einiges von unseren Säften auf meinen Schwanz und Eier, schmatzende Geräusche verstärkten die mehr als geile Situation. Mas Gesicht und Dekolletee waren feuerrot angelaufen, sie keuchte und stöhnte in einer Tour und sties wie verrückt meinen Schwanz in ihre heiße Lustgrotte, plötzlich hielt sie still, sah mir tief in die Augen und keuchte „Spritzt du mich wieder voll? Spritz du alles rein?“ „Ja Ma, du fickst so geil, das ich gleich komme!“ „Erst wenn ich es dir erlaube, sonst darfst du nie wieder deinen geilen Schwanz in die Muschi deiner Ma stecken!“ Sofort nahm sie ihr wahnsinniges Tempo wieder auf, schrie und heulte, wie geil sie sei, wie gut der Schwanz sei und dann der erlösende Befehl „Spritz! Schnell, spritz mich an! Komm, spritz!“ Ein letztes Mal lies sie sich schwer auf mich fallen, ich steckte völlig in ihrer Grotte und dann begann es, Mas Muskeln zogen sich wie eine Melkmaschine zusammen und ich spritzte los. Bei ersten Strahl schrie sie laut, nachher wimmerte sie nur mehr, ihre Muskelkontraktionen wurden schwächer und hörten schließlich auf, längst war sie auf meine Brust gesunken und hatte die Augen geschlossen.
„Wahnsinn, das war Wahnsinn!“ Ich antwortete nicht, da ich nicht wusste, was Ma meinte, Wahnsinn das wir es getan hatten oder wahnsinnig gut. „So stark ist es mir noch nie gekommen. Und für dich wars auch gut? Zumindest hat es sich so angefühlt!“ „Herrlich Ma, wie du an mir gesaugt hast!“ Ma lachte „Drum geh ich immer zur Gymnastik! Beckenbodentraining!“ Langsam glitt sie seitlich von mir hinunter und legte sich neben mich, ich spielte sanft an ihren Brüsten und Nippies. „Das Drücken war sehr gut, ich brauch es da ein wenig fester!“ „So?“ Ich nahm einen Nippel in den Mund und biss zart hinein. Ma quietschte „Au ja, gut!“ mein Kopf wanderte nach unten, kurz spielte ich mit der Zunge im Bauchnabel, dann kam ich an ihrer Spalte an. „Was?“ Meine Zungenspitze traf ihre Lustperle, Ma erstarrte, als ich an dem inzwischen weichen Zäpfchen zu züngeln begann, entspannte sie sich, wieder verkrampfte sie sich, als ich durch ihre verschmierte Spalte leckte „Nicht, da ist doch…!“ Ich hob meine Kopf und sah ihr in die Augen „Unser Saft? Schmeckt geil und ich muss dich doch sauber machen!“ Anfangs war sie noch sehr angespannt, aber etwas Lecken und saugen, machte ihr Knöpfen rasch schön hart, sie öffnete ihre Schenkel und ich konnte ihre Quelle auslecken. Und Ma genoss es! Sie stöhnte, nannte mich immer wieder „Mein geiler Junge!!“ und als es ihr kam, drückte sie meinen Kopf gegen ihre Scham.
Diesmal gönnte sie sich keine Auszeit, griff sich meinen Schaft beugte sich über ihn und grinste mich an „Die Kombination muss ich auch probieren!“ und schon fing sie gekonnt an zu Blasen, den Schaft zu wichsen und meine Eier zu kraulen. Ich wurde immer geiler, wühlte in ihren Brüsten, drückte die Nippeln und dann kam ich. Ma steckte sich den Schwanz ganz tief rein und ich schoß meinen Geilsaft direkt in ihren Rachen , Ma schluckte alles. Sie lies meine Schwanzspitze im Mund, bis ich weicher wurde. Dann kam sie zu mir herauf, gab mir einen sanften Zungenkuss und als sie sich von mir löste, lächelte sie. „Eines Tages erfahre ich, wer dir das beigebracht hat! Ich muss mich bei dem Mädel oder der Dame bedanken! Verrückte Idee, eine volle Muschi auszulecken, aber sehr geil!“
Dann erhoben wir uns, Ma ging ins Bad und ich schaltete die Sauna aus und machte draußen Ordnung. Als ich die Gläser in die Küche trug, saß Ma im Bademantel am Küchentisch, eine Flasche Rotwein mit zwei Gläsern vor sich und rauchte eine Zigarette. „Komm setz dich!“ Brav nahm ich ihr gegenüber Platz, sie drückte mir mein Glas in die Hand und wir tranken einen Schluck. „Über Diskretion brauch ich dir nichts zu erzählen, aber bitte sei vorsichtig, wie du mich ansiehst!“ „Du darfst mir halt keinen zu scharfen Einblick gewähren!“ Flachst ich. „Ich werde mich hüten! Höchst geschlossen werde ich daherkommen!“ „Oder nackt mit deinen geilen Brüsten!“ „Im Ernst, wir müssen sehr vorsichtig sein, das zwischen uns darf niemand mitkriegen!“ „Großes Ehrenwort!“ „Auch nicht deine „Turnlehrerin“, die du nicht verraten willst!“ „Selbstverständlich nicht!“ „So, für heute hast du mich ehrlich geschafft, ich fall jetzt ins Bett!“ „Ich auch, aber versprochen, Wiederholung!“ „Auf jeden Fall und jetzt gute Nacht!“

Ma verschwand im Schlafzimmer, ich duschte noch und schlief dann sehr entspannt ein. Als ich am nächsten morgen frühstückte, war Ma schon aus dem Haus, Elfi noch nicht im Dienst und nach der Schule war die Wohnung ebenso leer.

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