Der besondere Mietzins Teil 3 – letzter Teil

[Gesamt:1    Durchschnitt: 3/5]

Erwartungsvoll ging ich die Treppe runter. Ich klingelte ganz kurz an der Türe, damit ich die Kinder nicht aufwecke. Nina öffnete nur eine kleinen Spalt die Türe und sagte: „Oh Gott, Du bist schon da – tut mir leid, ich bin noch nicht fertig. Komm aber schon mal rein. Ich bin noch im Bad.“ Sie drehte sich um und rannte splitternackt ins Badezimmer. Ich drückte leicht die Türe auf und sah sie noch um die Ecke biegen. Vorsichtig ging ich in die Wohnung und schloss die Türe hinter mir leise. „Geh schon mal ins Esszimmer, es wartet eine Überraschung auf Dich“, rief sie aus dem Badezimmer. Eine leichte Mischung aus Knoblauch- und mediterranem Kräutergeruch umgarnte meine Nase. Erwartungsvoll ging ich ins Esszimmer. Das Licht war gedimmt, überall waren Kerzen aufgestellt und ein festlich gedeckter Tisch hegte große Erwartungen in mir. „Machst Du schon mal bitte den Wein auf?“ säuselte es aus dem Bad. Ich schielte ins Badezimmer, „gerne, wo steht er?“ – „auf dem Sideboard!“ Ein 2007er Barolo Bussia, nicht schlecht für eine alleinerziehende Mutter. Ich öffnete den Wein und schenkte einen Weinkelch zum kosten ein. Ich versetzte den Wein im Kelch in eine leichte Kreisbewegung und genoss den sanften Duft des Weines. Ich setzte gerade zum Kosten an, als mir dieses wunderbare Geschöpf aus dem Badezimmer entgegentrat. Vor lauter Bewunderung habe ich mich verschluckt. Ein Vamp und eine Elfe in einer Person. Ein kurzes schwarzes trägerloses Cocktailkleid, das ihre Taille betonte und die Brüste nach oben drückten, passte vorzüglich zu den schwarzen Seidenstrümpfen und den High Heels, die die schon unendlich langen Beine nochmals verlängerten. Sie hatte ihre pechschwarzen Haare hochgesteckt und die nackten fast weißen Schultern luden zum Küssen ein. „Schmeckt er nicht?“, fragte sie ein wenig amüsiert – „Doch“, röchelte ich, „aber Du hast mich gerade so überrascht, dass ich fast keine Luft bekommen habe! Du bist so wunderschön und ich habe Dich so entsetzlich verletzt!“ – „Du bist mir also nicht mehr böse?“ – „Ich Dir? Warum das den?“ – „Ich habe Dich enttäuscht und verletzt!“ – „Ich sehe das eher umgekehrt!“ Sie trat an mich heran und hauchte mir einen zärtlichen Kuss auf meine Wange. Ich musste mich zusammenreißen, dass ich sie nicht gleich überfiel. Ich konnte kaum ihrem betörenden Duft ihres Parfums wiederstehen. „Wir müssen jetzt aber das versprochene Spaghetti-Bolognese-Essen nachholen“, unterbrach sie die Szene. „Ich gehe kurz in die Küche und tue die Spaghetti rein, komme gleich wieder“, sprach Sie und verschwand in die Küche. Ich goss schnell den Wein ein: „kann ich Dir etwas helfen?“ – „Nein setzt Dich bitte.“ Sie kam aus der Küche mit einer Platte mit Honigmelonen und Parmaschinken zurück. „Die Spaghetti sind gleich fertig. Jetzt zunächst gibt`s was Leckeres zur Vorspeise“, forderte sie mich zum Essen auf. Ich fühlte mich wie im Paradies. Ein Feuerwerk für die Sinne: die Gerüche, das Essen und für die Augen die schönste Frau, die man sich vorstellen kann. Der Höhepunkt des Essens waren dann die perfekt gemachten Spaghetti Bolognese. Immer wieder trafen sich unsere Augen. Die Weinkelche klangen hell, als wir uns zugeprostet haben. Als wir gegessen hatten, wollte ich mich bei ihr entschuldigen und ihr die Kette übergeben, aber plötzlich ließ sie sich ihrem Stuhl gleiten. Ich wusste nicht wie mir geschah. Ihre Hände glitten meine Schenkel hoch und ehe ich mich versehen konnte, hatte sie meinen Gürtel und die Hose geöffnet. Geschickt holte sie meinen pochenden Schwengel heraus, der sich über seine Freiheit sichtlich freute. Ich ließ meinen Stuhl etwas nach hinten gleiten, damit ich besser sehen konnte, was sie da unten so tat. Um ihre Arbeit zu erleichtern, schob ich meine Hose nach unten. Mit einem Handgriff löste sie ihre hochgesteckte Frisur und wickelte ihre Haare um meinen Steifen. Mit einem kleinen Seufzer schob sie vorsichtig meine Vorhaut zurück und leckte mit ihrer Zungenspitze meine Eichel. Ich schob ihre Haare nach hinten, um besser sehen zu könne. Unsere Blicke trafen sich und ich musste mich beherrschen, dass ich ihr nicht gleich ins Gesicht spritzte. Sie bemerkte meine Erregung und steuerte geschickt das Ganze mit mehr oder weniger Intensität. Ich stand auf und zog sie sanft nach oben. Mit einem Wisch schaffte ich das Geschirr zur Seite. Ich öffnete ihr Kleid sodass es nach unten glitt. Unter ihrem Kleid offenbarte sich mir eine wunderschöne schwarzviolette Korsage, die mit ihren Strapsen, der Naht der Seidenstrümpfe und den Absätzen der HighHeels die atemberaubenden Beine perfekt in Szene setzten. Ein Strich des String-Tangas unter der Korsage fügte sich zwischen ihren Arschbacken hinunter über ihr Poloch zu ihren zartrosafarbenen Schamlippen, die gerade noch eben durch den Ansatz des Tangas verdeckt wurden, aber vorwitzig hervorschauten. Ich griff in meine Hosentasche und holte die Silberkette heraus und legte sie Nina um den Hals. Sie drehte sich zu mir um und küsste mich, „für mich?“ – „ja für Dich zur Entschuldigung“ – ich drehte sie wieder nach vorn und kniete mich hinter ihr hin. Mit einem Ruck zog ich den String nach unten und vergrub mein Gesicht in ihr Lustzentrum. Mich erwartete eine klatschnasse Pussy. Mit zwei Fingern zog ich ihre Schamlippen auseinander, woraufhin ihr Mösensaft herauslief, der direkt auf meiner Zungenspitze landete. Was für ein Duft, was für ein Geschmack – was war sie? eine Göttin? ein schöner Traum? oder die schönste Erfahrung, die ich je gemacht hatte? Ich verwöhnte sie mit meiner Zunge in ihrer Muschi und in ihrem Poloch. Sie wurde immer geiler und lauter und schrie auf einmal: „biiiitteeee, biiiittteeee, biiittteeee“ – „fick mich, fick mich“ – „biiiitteeee“ Wie wenn ich es nicht gehört hätte, machte ich weiter! Jetzt drehte sie vollkommen durch und hüpfte vor mir rum. Mit beiden Armen umklammerte ich ihre Beine, um sie ruhig zu stellen. Sie riss beide Beine hoch, presste sie in meine Seite und ihre Füße, die sich den High Heels entledigt hatten, rammten sie in meinen Rücken wie Kletterhaken. Mein Gesicht wurde in ihren Lusthügel gedrückt, dass mir fast die Luft wegblieb. Um das Ganze noch zu verstärken, drückte sie sich mit den Händen vom Tisch nach oben, sodass sie mich wie ein Chatcher im Klammergriff hielt. Ihr Körper bebte und mit einem langgezogenen Schrei entlud sie ihren Mösensaft in mein Gesicht. Was war denn das jetzt? Ich musste röcheln. Der Saft rannte über meine Mundwinkel über meine Hals auf mein Hemd. Ich befreite mich, stand auf und entledigte von dem Rest meiner Kleidung. Nina schaute mir dabei mit einer ordentlichen Röte in ihrem Gesicht verlegen zu. Nun hielt ich es nicht länger aus. Ich drückte ihren Oberkörper wieder auf den Tisch und rammte meinen zum bersten geschwollenen Schwengel in ihre Fotze! Immer schneller, immer fester drang ich in sie ein. Ich griff nach Ihren Haaren und zog sie damit zu mir her. Wir stöhnten um die Wette – ich konnte mich kaum noch beherrschen. Mit einem kleinen Handgriff drehte ich sie auf den Rücken, legte ihre Beine über meine Schulter und drang erneut in sie ein. Bei ihrem Anblick ihrer hüpfenden Brüste und dem geilen Gefühl der Seidenstrümpfe an meinem Hals war ich kurz vor der Explosion. Sie bemerkte mein „Kommen“, stieß mich von sich weg, kniete sich vor mich hin und saugte sich bei mir bis zum Anschlag an. Sie griff meinen Schwanz und wichste richtig los. Das war zu viel. Mit einem Grunzen entlud ich meine Ladung in ihrem zarten Gesicht. Wie wenn sie seit langem nichts zu essen bekommen hätte, wischte sie mein Sperma von ihrem Gesicht und leckte abwechselnd ihre Hände und meine Eichel. Wieder und wieder zog sie mein Glied wie beim Melken in ihre Spermagosche. Ich kam nicht zu Ruhe. Mit schmerzverzogenem Gesicht musste ich ihre fortwährende Stimulierung ertragen – es machte mich wahnsinnig. Sie bemerkte mein Unbehagen und grinste mich an. Sie ließ von mir ab, nahm meine Hand und zog mich zum Flokatiteppich im Wohnzimmer . Ich legte mich auf den Rücken und sie in der 69er-Stellung über mich. Sogleich begann sie wieder meine Eichel zu lecken. Ich umklammerte ihr Becken und zog sie zu mir her. Da war er wieder, dieser herrliche Geruch dieser sensationellen Frau! Sie setzte sich auf mein Gesicht und begann mit ihren Füßen langsam meinen Schwanz zu massieren – was für ein geiles Gefühl! Plötzlich bemerkte ich neben ihren Füßen auch eine Hand an meinen Eiern. Wie konnte das sein? Zwei Füße und zwei Hände an meinem Schwanz? Ninas Arsch ließ mir keinen Blick nach vorne. War da eine weitere Frau? Nina richtete sich auf und sagte ein leises „hallo“ und fing wieder an meinen Schwanz zu lecken. Und jetzt bemerkte ich es erst richtig, da waren zwei Zungen und eine Vielzahl an Händen, die meinen Schwanz malträtierten. Aber immer noch konnte ich nicht sehen, wer da sich zu uns gesellt hatte. War ja auch egal, es war nur geil! Nun fühlte ich wie sich die zweite Frau auf mich setzte und langsam begann mich einzureiten. Beide Frauen umarmten sich und begannen im gemeinsamen Rhythmus zu reiten, die eine auf meinem pulsierenden Schwanz und Nina auf meinem Gesicht – immer schneller und immer geiler! Beide Frauen kamen gleichzeitig zum Höhepunkt, ließen aber nicht von mir. Ich fühlte, wie sich die zweite Frau meinen Schwanz nun in ihren Arsch steckte. Ich wurde schamlos benutzt …-…und das war auch gut so! Sie legte sich mit dem Rücken zwischen meine Beine und streckte ihre nach vorn zu mir weg. Das waren die Schuhe meiner Frau!! Was passierte hier? Aber vor lauter Geilheit konnte ich keinen klaren Kopf bewahren und Nina presste immer intensiver ihren Venushügel auf meinen Mund. Sie beugte sich nach vorn und begann meine Frau zu lecken. Es war eine unglaubliche Geilheit im Raum. Meine beiden Reiterinnen feuerten sich immer mehr gegenseitig an und kamen in abwechselnden Intervallen. Meine Frau und Nina verließen ihre Stellung und widmeten sich nun wieder meinem Schwanz. Nun hatte ich die Bestätigung, es war meine Frau, die ihren Kimonobademantel anhatte und offensichtlich mit dem Zentralschlüssel sich Zutritt verschafft hatte. Auch jetzt konnte ich keinen weiteren klaren Gedanken mehr fassen, ich wurde nun von zwei Frauen gleichzeitig geleckt – was für ein geiles Gefühl! Beide streckten ihre Hintern zu mir und ich beglückte sie mit meinen Fingern. Sie melkten meinen Schwanz, bis ich mich wie ein Springbrunnen entlud. Beide Leckermäulchen schleckten mein Sperma von meinem Bauch und meinem Schwanz, küssten sich und grinsten mich dabei an. Was für Luder! Beide legten sich in meine Arme, küssten sich und mich – gemeinsames Kuscheln. Ich fragte meine Frau: „Wo warst Du die letzten beiden Tage?“ –Sie lachte und sagte: „Glaub mir, das willst Du nicht wissen!“ Wir wechselten auf die bequemere Coach und leerten noch zwei weiter Flaschen Barolo. Angesäuselt zogen wir uns dann zurück. Artig bedankte ich mich für das Essen und den großartigen Fick. „Bist Du mir nicht mehr böse?“, fragte sie – sie war mir doch offensichtlich hörig! „Nur noch ein bisschen“, grinste ich in mich hinein.

Wer würde diese Situation in meiner Lage nicht ausnutzen? Ich habe nun ein geiles Leben. Ich werde täglich abwechselnd oder gemeinsam verwöhnt – meine Frau ist wie ausgewechselt, verschwindet immer mal für ein paar Tage – aber das ist mir scheißegal! und Nina? …die muss keinen Mietzins mehr zahlen! Seltsam, ich denke immer noch es ist ein geiler Traum…

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