Der erste treff mit der Internetbekannschaft

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Kennen gelernt haben wir uns im Internet. Sofort fanden wir sympanthie aneinander. Nach ein paar mal hin und her schreiben, nach den erotischsten Geschichten die wir austauschten beschlossen wir uns zu treffen. Es ist ein richtig Sonniger Tag und verabredet haben wir uns in einem Eis Café im Stadtpark.
Dort empfange ich dich (162cm, ca 58kg, braune lockige Haare und wunderschöne Rundungen, mit schönen Brüsten)- du reichst mir deine Hand und ich gebe mir einen weichen Kuss. Danach ziehe ich dir deine dünne Jacke aus und wir nehmen Platz.
Jeder bestellt sich ein Eis, am Anfang sind wir noch ziemlich zurück haltend. Da es das erste treffen ist, beschlossen wir uns in der Öffentlichkeit zu treffen, damit wir so vertrauen aufbauen können- was auch schnell geklappt hat. Wir unterhalten uns gut und immer intensiver, machen Späße und aber auch ernste Gespräche. Es ist sehr heiß und so beschließen wir das Café zu verlassen und eine Runde durch den Park zu gehen. Für den Weg am See entscheiden wir uns und gehen langsam los. Es wird immer lustiger und intensiver – auch näher kommen wir uns immer mehr. Spaßig drängeln wir uns weg, schubsen uns hin und wieder und suchen dann wieder die nähe.
Es ist so heiß, das wir uns auf einer Bank pausieren wollen- und auch da wird es immer enger zwischen uns. Dicht sitzen wir nun neben einander, ein Arm von mir umarmt dich und meine Hand streichelt die Seite deines Körpers.
Meine andere Hand lege ich auf deinen Oberschenkel. Immer mehr kommen mir die heißen Internet Verläufe von uns, durch den Kopf geschossen. Es macht mich verrückt, jetzt sitze ich neben dir und wir kommen uns immer näher. Meine Hand streichelt deinen Oberschenkel- erst von der Mitte bis zum Knie und dann immer höher und höher, bis ich kurz vor deiner Muschi bin. Eine kleine Berührung und wieder abwärts zu deinem Knie, wieder hoch- diesmal noch höher und etwas doller druck.
Nun greifst du nach meiner Hand, ohne viel druck unterbrichst du meine Bewegung und machst aufmerksam, dass hier auch Leute vorbei kommen können. Doch so genau habe ich das nicht aufgenommen und streichelte weiter, wieder höher und wieder Richtung deiner Muschi- nur noch ein Stück Jeans und ein Slip trennen meine Hand und deinem Schamlippen.
Wieder greifst du nach meiner Hand und sagst diesmal deutlicher, dass hier noch andere Menschen vorbei gehen können- dabei schauten wir uns diesmal tief in die Augen. Ein bezaubernder Anblick und so hebe ich meine Hand von deinem Oberschenkel zu deiner Wange, nehme sie und drück dich zärtlich ein Stück zu mir. Erst spielen wir mit unseren Lippen, dann kommt der erste Kuss- der zweite Kuss und es wird immer intensiver. Du legst deine Hand auf meinem Oberschenkel und merkst auch, wie erregt ich von dir bin. Meine Hand gleitet von deiner Wange in deine Haare, ich drücke dein Kopf fester an mich und die Küsse werden aufregender, sinniger- auch unsere Zungen spielen miteinander, immer Wilder. Meine andere Hand streichelt die Seite deines Oberkörpers Richtung Titten hoch und auch die wird langsam, leicht massiert.
Jetzt ist es deine Hand, die immer weiter zu meinem Schwanz wandert, leicht Reibungen übst du aus und ab und an greifst du auch wieder zu.
Auch meine Hand wandert von deinem Kopf runter zwischen deine Beine. Intensiv und zärtlich, mit etwas druck gleite ich an deiner Muschi hoch und runter. Wir werden wilder, alles außenrum ist abgeschaltet. Es gibt nur noch uns beide und unsere wahnsinnigen Erregungen.
Meine Hand hebt leicht dein Top hoch, geht unter diesem und weiter hoch zu deinen Titten. Unter deinem BH durch bis hin zu deinem steifen Nippel- ich massiere sie, mal Zärter- mal härter.
Es wird immer intensiver auf unserer Park Bank, bis uns Schritte aus unserer Trance holen. Schnell holen wir unsere Hände zu uns zurück. Schauen uns an und lachen, darauf gibt es einen Kuss. Meine Beule in der Hose ist riesig. Deine Hände, obwohl sie schon weg sind, immer noch spürbar und mir war klar, wir brauchen einen Platz wo uns keiner Sieht.
Ich nehme dich an die Hand, sag das wir weiter gehen und helfe dir hoch. Diesmal schlagen wir nicht den normalen weg ein. Wir gehen gerade aus Richtung den Bäumen, über kleine Sträucher rüber und immer weiter weg von dem Weg. Auch du weißt, was ich vorhabe und greifst mir immer wieder in den Schritt. Jetzt sind wir weit genug drinne, eine kleine Wiese mit einem Baum, weit weg von den Gehweg. Diesmal brauch es nicht so lange Zeit und ich fange an dich zu Küssen, du erwiderst es und die Küsse werden wilder. Unsere Körper sind aneinander gepresst. Ich ziehe dir dein Top aus und gleich danach mein T-Shirt. Es dauert nicht lange und auch dein BH ist von deinem schönen Oberkörper weg.
Wir legen uns auf den Rasen, ich küsse dich- erst auf dem Mund dann geht’s weiter an deinem Hals runter. Zu deinen schönen Titten die ich intensiver Küsste, zärtlich beiße ich in deine Nippel und massiere dabei mit meinen Händen deine harten Brüste. Meine Küsse bewegen sich weiter runter, deinem Bauch entlang bis zum Anschlag deiner Hose. Den Knopf deiner Jeans öffne ich und ziehe sie dir aus. Nur noch dein nasser Tanga ist jetzt vor deiner richtig feuchten Muschi. Ich fange mit meiner Hand an, leicht an deinem Tanga zu streicheln, weit hoch und tief runter, der druck wird immer mehr, bis ich ihn zur Seite schiebe. Erste küsse auf deine Schamlippen, dann werden die Küsse und der Mund größer. Mal Knabbern und mal ein paar Küsse an deiner gut riechenden Muschi. Deine Hand drückt meinen Kopf immer doller an dich ran und so kommt auch meine Zunge raus, erst lecke ich deine ganze Muschi, dann helfe ich mit meinen Fingern nach und öffne sie immer mehr. Nun hat auch meine Zunge die Chance in dich rein zu gleiten und so fange ich an, meine Zunge immer weiter in deine Muschi zu stecken. Kreisförmig bewege ich sie, so dass auch nichts benachteiligt wird. Du fängst an leise auf zu stöhnen und dein Körper bewegt sich automatisch nach vorne. Mein Kopf ziehst du weg und befiehlst mir mich auf den Rücken zu legen, dann setzt du dich auf mich- so das deine richtig feuchte Muschi auf meinem Mund aufliegt. In der Zeit in der ich wieder deine Möse mit meiner Zunge verwöhne lehnst du dich nach vorne, öffnest meine Hose und fängst an mit meinem Schwanz zu spielen. Erst drückst du ein bisschen rum und umschließt ihn mit deiner Hand, fängst du an ihn zu rubbeln. Mein Stöhnen ist wie ein Vibrieren an deiner Muschi und so stöhnst du auch wieder auf. Langsam wechselst du von deiner Sitz Stellung in die 69 Stellung und fängst auch an meinen harten Schwanz in den Mund zu nehmen. Mein Stöhnen wird lauter und auch du bemerkst es durch das Vibrieren an deinen Schamlippen. So befriedigen wir uns beide Oral, dein Saft ist immer mehr gefangen in meinem Mund und meine Zunge macht immer weiter, immer tiefer und immer intensiver. Du stellst dich auf und ziehst mich hoch, noch einmal hockst du dich vor mir und befeuchtest meinen Schwanz- dann stellst du dich mit dem Po zu mir, dein Körper bewegt sich leicht nach vorne, deine Beine gehen auseinander und ich habe freie Sicht und freie Bahn auf deine Muschi. Mein Schwanz gleitet langsam in deine feuchte Möse- leichte Bewegungen die rein und raus gehen, es wird immer fester und immer tiefer. Dann beugst du deinen Oberkörper wieder hoch, suchst meine Hände- eine Hand führst du zu deiner Muschi, die andere Hand führst du zu deiner Titte und knetest sie fest mit meiner Hand durch. Deine Hände verlassen meine Hände und gehen an meinem Kopf. Wir verrecken uns um uns zu küssen und weiter gehen die schon härteren Bewegungen. Dann löst du dich von mir, legst dich mit dem Rücken auf den Boden und ziehst mich runter. Noch einmal bewege ich meinen Kopf in Richtung deiner Schamlippen und küsste sie erneut, wieder befeuchtet meine Zunge deine immer noch nasse Muschi. Ich hebe ein Bein von dir hoch, richte meinen Oberkörper auf, du umfasst meinen Körper und wieder drücke ich dir meinen Schwanz in deine Muschi. Diesmal wird es gleich intensiver, auch dein anderes Bein und somit auch dein Becken hoch, presse tiefer in deine Muschi. Meine Hände massieren deine Titten mit deinen harten Nippeln. Dann umfasse ich dein Becken und bestimme so die Bewegungen. Es wird immer doller, dann wieder eine kleine Pause und wieder intensiver druck von meinem Schwanz in deine Möse.
Noch einmal wechseln wir die Stellung, diesmal lege ich mich auf den Rücken und setzt dich auf mich. Deine Bewegungen sind der Wahnsinn. Meine Hände wandern zu deinem Arsch und ich kneife etwas in ihn. Zusammen bestimmen wir die Bewegungen. Unsere beiden Becken bewegen sich und das Gefühl der Lust wird immer mehr gesteigert. Wir überbieten uns mit unserem Gestöhne und küssten uns immer wieder intensiv.
Dann bewegst du dich runter von mir, bückst dich auf den Boden und kneifst in den Boden. Zwischen deinen Arschbacken runter zu deiner Muschi bewege ich meinen Schwanz, stecke ihn rein und ziehe ihn wieder raus. Dann gibt es von mir wieder eine schönen Kuss und mit viel Zungen Spiel eine schöne Befeuchtung deiner Möse. Meinem Kopf ziehe ich zurück, Schweiß übertönt ist auch dein schöner Arsch, der meinen Bauch nass werden lässt. Ich stecke dir wieder den Schwanz in deine heiße Muschi, meine Hand geht an deinen Arsch, die andere Hand zu deinen Titten. Und die Bewegungen gingen wieder los. Mal rein und raus, mal tiefer und noch tiefer und schöne Kreisbewegungen. So das auch alles intensiv berührt wird. Die Bewegungen werden langsamer, nach wiederholten mal kommen von dir, komme auch ich jetzt. Langsame und dolle Bewegungen, die dich er stöhnen lassen. Dann der druck meines harten Schwanzes der den ganzen Druck in deine Schamlippen rein presst. Weiter gehen langsame Bewegungen. Dann fallen wir langsam und weich zu Boden, erschöpft und Schweiß gebadet werden unsere Körper von der Sonne kristallisiert. Es folgen Küsse und glückliche Gesichter. Wir liegen einfach da, ausgepowert und glücklich.

So ist meine Fantasie, könnte gleich weiter gehen, wenn wir uns wieder anziehen, zum Gehweg richtung Wasser gehen und uns abkühlen wollen 🙂

Liebe Grüße und einen schönen Abend wünsche ich euch noch. 🙂

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