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der Kontakt Bar

Gestern habe ich mich wieder zurecht gemacht, um in die Kontaktbar zu gehen. Als ich mein Makeup aufgetragen hatte, habe ich mich angezogen: 2 transparente Catsuits, schwarze Strapsstrümpfe und mein neues, 55cm Taillenkorsett mit Nadelstreifen. Ein kurzer Minirock machte meinen Arsch noch erregender. Grosse Ohrringe, Halskette und oberarmlange Handschuhe stylten mich zur begehrenswerten Hure. Es fehlten nur noch meine Plattformstiefel mit 19cm Absatz. Mit einer Hautcreme mache ich mir immer mein kleines Loch weich und zart, so dass ich grosse Schwänze

aufnehmen kann. Ich warte auf DICH / EUCH: www.xsexy.berlin

Fertig, um Männer aufzureissen, ging ich zur U-Bahn in Sachsenhausen. Sie füllte sich schnell, und ich bemerkte einen jungen Mann, der auf meine grossen Titten unter dem halbtransparenten Catsuit starrte. Ich sandte ihm einen Kuss. Er kam zu mir, stellte sich hinter mich, drückte mir beide Hände an die Haltestange, so dass ich mich nicht bewegen konnte. Ich spürte, wie sein dicker Schwanz gegen meinen Arsch drückte. Ich sagte ihm, dass ich eine Hure bin und er erwiederte, dass dies kein Problem sei und er mich am Ende bezahlen würde.
Er liess meine Hände los und massierte meine Arschbacken. Langsam schob er den Rock hoch, öffnete seine Hosenschlitz und sein steifer Schwanz drang sofort in mein Loch. Zuerst langsam, dann schneller bis er tief in mir steckte. Sein heisses Fleisch in mir machte mich geil, und ich vergass die vielen Menschen um uns herum. Leider spritzte er sehr schnell in mir ab, und sein warmer Samen füllte das Kondom. Disket machte er seine Hose zu und gab mir 100 Euros.

Endlich kam ich in der Kontaktbar im Bahnhofsviertel an, in der ich die Nacht arbeiten wollte. Zuerst nahm ich meinen Red Bull mit Whiskey, der mich noch heisser macht. Ich beobachte die vielen Männer und einige andere Huren in der Bar. Bald kam ein Mann zu mir, und ich fühlte gleich die Ware in seiner Hose. Er streichelte mich überall, massierte meine dicken Brüste, so dass ich schnell geil wurde und seinen Schwanz aus der Hose holte. Ich erschrak, denn er war sehr gross – grösser als meiner!!! Ich sagte ihm den Preis von 200 Euro, die er schnell in meine Handtasche schob, während ich schon anfing, ihm seinen Schwanz zu blasen und tief in meinen Rachen zu stecken. Er krallte sich mit seiner Hand in meine Haare und fickte mich in den Mund – fast bis zur Schwanzwurzel. Seine Eier klatschten bei jeder Bewegung gegen mein Kinn, so dass ich kaum mehr Luft bekam.

Er zog meinen Minirock hoch, massierte meinen harten Schwanz und wir gingen zum Podest, wo normaler Weise Striptease dargestellt wird. Wir bliesen gegenseitig unsere Schwänze in 69 Position, und viele der Besucher schauten zu. Schnell ging ich nochmal zu meiner Handtasche, um meinen Anus mit Analcreme einzuschmieren, denn dieser grosse Schwanz wäre ohne nicht reingegangen….. Er legte sich auf den Rücken und sein Riesenschwanz stand steil nach oben. Ich setzte mich auf seine Hüften, und langsam drang sein Kolben in mich ein. Die Zuschauer aplaudierten und feuerten uns an, ich ritt auf ihm herum und mein Schwanz schlug immer wieder auf seinen Bauch.
Wir wechselten die Posititon, ich ging auf die Knie und er nahm mich von hinten. Ich – in meinen Dessous und Stiefeln, wurde verückt, als er mich härter und härter fickte. Er umarmte mich, um noch tiefer in mich zu dringen, während die andere Hand meinen Schwanz massierte. Mit einem tiefen Schrei spritzte er in mich ab, 5-6 mal zuckte sein dicker Kolben in mir. Dann drehte ich mich um, zog das Kondom ab und leckte das Sperma restlos von seinem noch zuckenden Schwanz.
Ich wollte noch in der Bar bleiben, denn viele Besucher hatten die geile Show gesehen und ich erhoffte mir mehr heisse Spiele.
Ein Typ stellte sich hinter mich, und meine rechte Hand glitt über die Wölbung in seiner Hose. Sofort fing ich an, sie zärtlich zu massieren. Ein anderer Typ setzte sich links von mir, nahm meine linke Hand und führte sie an seine Hose. Der Kerl, der hinter mir stand, kam vor mich und sein Schwanz hing bereits aus seiner Hose. Er drückte meinen Kopf herunter und führte meine Lippen an seinen Schwanz. Instinktiv öffnete ich meine Mund, und er drang in mich ein. Ich rutschte vom Barhocker…. Der andere Typ holte auch seinen Schwanz aus der Hose, zog meinen Rock aus und verwöhnte mich mit einem Zungenanal. Meine Analcreme lag noch auf dem Bartresen, er nahm sie und cremte seinen Schwanz ein. Eh ich mich versah, hatte ich ihn schon tief in meinem Arsch! Ich hielt mich am Barhocker fest, während der eine mich hart in den Arsch und der andere in den Mund fickte. Dann kamen noch weitere 3 Kerle, alle bereits mit Ihren Schwänzen aus der Hose und masturbierend.
Jetzt verstand ich, dass diese beiden nicht die einzigen waren, die mich „vergewaltigten“, sondern ich noch mehr Schwänze bekommen sollte. Mit einer Handbewegung machte ich Ihnen verständlich, dass sie zuerst zahlen sollten, und sie schoben die Scheine in meine Tasche auf der Bar. Das machte mich noch geiler, und mein Schwanz war hart und fest. Dann tauchte ein weiterer Schwanz vor mir auf, ich blies beide abwechselnd. Der erste Typ spritzte ab, und schon stand ein anderer bereit, der mir seinen Schwanz in den Arsch steckte und mich ausgiebig nagelte. Auch er spritzte ab, es blieben also noch 3 übrig. Der süsse Kerl, der vor mir in einem Sessel neben der Bar sass und sich mastubierte, und die beiden enorm dicken Schwänze in meinem Mund. Ich liess von den beiden ab und ging zu ihm rüber, setzte mich auf ihn, mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Er hatte einen dünnen, allerdings sehr langen Schwanz, vielleicht 25 oder 30cm. Inzwischen extrem gedehnt, drang sein dünner Schwanz mit Leichtigkeit in meine Rosette und ich begann, auf seiner Eichel zu reiten. Ich traute mich nicht, ihn tief einzuführen.

Einer der Typen, die ich geblasen hatte, kam zu uns, hob meine Beine gewaltsam nach oben und legte sie auf seine Schultern. Mit einem Stoss rutsche der lange Schwanz in mich und ich spürte ihn an meiner Bauchdecke. Ein unglaublicher Schmerz, der mich fast besinnungslos machte. Er nutzte diesen Moment und schob seinen dicken Schwanz mit Gewalt immer wieder und wieder in mein aufgerissenes Loch. Doch jetzt kam die unglaubliche Lust…! Nun hatte ich zwei Schwänze in meinem Darm, die mich härter und härter fickten. Beide Säcke klatschten gegen meinen Arsch, was mich noch zusätzlich aufgeilte. Der dritte umfasste meinen Kopf, drückte seinen Schwanz in meinen Mund und bewegte ihn vor und zurück, bis er schliesslich auf meine Titten abspritzte. Kurz danach kamen die anderen beiden Typen, fast gleichzeitig. Ich habe meinen Traumjob – 950 Euro verdient und viele Männer glücklich gemacht…..

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