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Der Rübenbauer (Fickpension.com)

Bin noch immer ganz erschöpft und mir läuft der Fotzsaft schon wieder aus dem Stoff meines Slips in die Hose. Gestern hatte ich ein Treffen mit einem Rübenbauer. Oh ja, Rübenbauer. Das es solche Menschen überhaupt noch gibt. Er beliefert die ZuckerstinkeFabrik in Uelzen unweit von meiner herrlichen Fickpension. Ob ihr es glaubt oder nicht: Er verfügte selbst über eine Steckrübe. Auf jeden Fall kündigte er sich so bei mir an.

„Hi ich bin Heinzer, ich bin oft in Deiner Nähe, habe mit Rüben zu tun und an mir direkt auch eine saftige Steckrübe. Natürlich ohne Blattzeug und rasiert“.

Als er mir dies so schrieb erinnerte ich mich an die Freunde meines Vaters. Allesamt Steckrübenbauern. Zu diesen hatte ich nie einen sexuellen Bezug, aber es machte ihn sehr sympathisch. Ich lud ihn also ein, stellte Nüsschen und Salzstangen auf den Tisch, dimmte das Licht, kochte Kaffee, putzte die Toilette und hieb ein zweimal mit einem nassen Handtuch auf meine Brüste. Dies sollte sie rosig aussehen lassen und fest und griffig machen.

Es klingelte. Heinzer war es. Er hatte einen Strauß Tulpen mit und sein Hosenstall war auf. Letzteres sah ich sofort, denn der Hemdzipfel kam mir doch sehr wie ein Schwänzchen vor. Natürlich eines Menschen und nicht eines Rübenstrunkfaserwurzelstückes. Er kam sofort rein, umfasste meine Hüften, knetete meine Rundungen und rieb sich dabei ein wenig im Schritt. Kaum zu übersehen, dass er einen Gedickten hatte. „Ach, wie schön ist das Leben verehrte Katharina. Ich begrub gerade eine Halde Rüben in der Silonage zu Uelzener ZuckerfabrikantenStätte. Mein Sinn steht nun nach fleischlicher Freud und da hast Du viel zu bieten. Nun die Frage: Bietest Du, darf ich?“.

Er fackelte nicht lange, öffnete seinen schwatten Gürtel und liess die Hose mit einem Kleingeldscheppern zu Boden stürzen. Meine Fotze ächzte bei dem Geruch der mir nun entgegenschlug. So muss ein Mann riechen. Nicht nach Parfüm, Deo oder Seife. Nein, nach richtigem Schweiß, eingetrocknetem Spermazyd und einer gehörigen Prise Pisse. Die Mischung macht’s und darauf reagiert jede Frau. Die Damen, die von übertriebener Reinlichkeit sprechen werden sich nach einem Blowjob auch schleunigst die Zähne putzen, es widerwillig schlucken oder sich die Fotz nach einer Einsaftung übertrieben intensiv säubern. Nein, ich will es anders!

Seit jeher liebe ich es echt und das sieht man ja auch in meinen Videos recht gut. Wenn ich mich ficken lasse, dann soll ein Orkan über mich brausen und ein Wirbelsturm meine Schamlippen auseinanderreißen. Für einen richtigen Striemel. Die Männer habe ich mir nie nach Schönheit ausgesucht, sondern nach ihrer markanten Energie und Fickgier. Mich muss ein Mann nicht um einen Tanz bitten um zu ficken. Er brauch eigentlich gar nichts machen. Am liebsten wäre es mir, wenn jeder Mann untenrum nackt wäre und mir seine Lust gar körperlich aufzeigt. Das würde mir gefallen!!

Heinzer war nun komplett nackt. Ich auf den Knien, Striemel im Anschlag und zwischen meinen Lippen., Zunge in Vorhaut gegraben, Pissloch gesnotscht, Geschmack geschluckt und Vorsperma erzeugt. Mnjamm, mnjamm und lecker, lecker. Intensiv kamen männliche Urlaute aus der Höhe und zwischen meinen Beinen zuckte es wie so ein gedickter Aal im Todeskampfe. Fischnetz oder Hechtmaul zum Ballspiel. Heinzer hatte seine griebigen Schwartenhände fest in meiner Kopfhaut verankert. Ich merkte wie es schon schmerzte und er mir dabei ein paar Strähnchen ausriss, aber genau das war es was ich wollte. Von Ekstase getriebene Urgewalt, eine Instinktkraft zwischen meinen Beinen, im Maul und überall anders wo noch geht. Und bei mir geht überall. Manchmal denke ich, ich bin nur auf der Welt weil es Penisse und Männer gibt. Manchmal denke ich, es gibt Pisser nur, weil ich geboren bin. Ich glaub, ich denk zuviel. Ich sollte mehr vom Heinzer erzählen.

Seine Steckrübe war nicht sehr lang, aber vielleicht auch weil sie eher ein wenig dicklich gebogen war. Würde man an diesem Exemplar Deepthroath praktizieren würde man sich wohl irgendwie den Hals aufdrücken bis dieser aufplatzt und man hätte da ein Loch wo der Herrgott keines vorgesehen hat. Apropos: Ich würde sogar den Herrgott ficken! Macht macht mich an! Die Eichel vom Heinzer war eine reine Pilzkappe mit WurzelAderVerästelung und es kam mir so vor, als wenn jede Kleinstader diesen aufgeregt auf meiner Zunge in meinem Mund pochte.

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