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Der Tag danach 1 (Teil zwei von – Mein erster Fick

Der Tag danach 1

(Teil zwei von – Mein erster Fick)

Am Morgen wache ich mit einem Brummschädel auf und muss erstmal nachdenken wo ich überhaupt bin.

Ich liege nackt in einem mir fremden Bett, mit einer schmerzenden Morgenlatte.
Mein Poloch brennt ebenso und nach und nach fällt mir ein wie oft ich gestern durchgevögelt wurde und wie oft ich abgespritzt habe.

Oh du meine Güte!

Das hilft mir aber auch nicht weiter, ich muss dringend zur Toilette. Ich schaue mich um aber meine Kleider sind nirgendwo zu sehen, also stehe ich auf und gehe durch die einzige Tür des Raumes.

Oh!

Jetzt fällt mir auch der Rest wieder ein. Ich stehe nackt im Vorraum des Kinos mit einer Riesenlatte und werde von drei Kerlen angestarrt. Wo ist Toni? Egal! Ich sehe nur die Aufschrift WC und gehe mit wippender Latte durch den Raum zum WC um endlich pinkeln zu können.
Ich stelle mich vor das nächste Urinalbecken und will gerade loslegen als ich von hinten umfasst werde. Ohne etwas gemerkt zu haben ist mir einer der drei geilen Kerle gefolgt.

„So einem süßen Boy muss doch geholfen werden“ sagt eine Stimme hinter mir.

Eine Rechte Hand umfasst mit festem Griff meine Latte und drückt sie in Richtung Becken. Eine linke Hand streichelt meinen Po, wobei der Mittelfinger meine Spalte sucht und findet. Egal – während ich endlich loslege wird von dem Finger mein enges Poloch massiert. Die Rechte Hand zieht mir meine Vorhaut von meiner dicken Eichel. Ein Stöhnen entweicht meinem Mund und ich lege meinen Kopf an die Schulter meiner Back.

So geil habe ich noch nie gepinkelt!

Mit dem urinieren bin ich fertig und mein Schwanz drückt den letzten Tropfen heraus. Nun wird er abgeschüttelt und die Hand schiebt meine Vorhaut mehrmals über meine dicke Eichel.

Mmmmhhh!

Jetzt werde ich herum gedreht, eine Hand drückt mich an meiner Brust gegen die kalte Kachelwand des Raumes, die andere Hand fängt an meinen kleinen Hodensack zu kneten. Mein Back geht vor mir auf die Knie, sein Lutschmund stülpt sich über meine Eichel und fängt an zu saugen.

Mmmmhhh!

Seine geile Zunge leckt meine Eichel und mein Bändchen.
Rauf und runter geht diese geile Zunge an meinem Ständer. Er lässt auch nicht mein kleines Säckchen aus.

Sein Mund fängt an meinen Schwanz zu ficken. Er will meinen Saft. Ich schiebe mein Becken vor und spreize meine Beine so weit wie möglich. Die Sackhand wandert zu meiner Spalte, der Mittelfinger sucht und findet mein Poloch, er macht es weich mit seiner Spucke und jetzt schiebt er sich mit einem Ruck hinein. Der Finger rotiert in meinem Löchlein und fängt an zu stoßen. Es geht rein und raus. Ein zweiter Finger kommt dazu.

Uuaahh!

Das ist zu viel, meine Eier fangen an zu kochen. Mein Becken beginnt mit Fickbewegungen und mein Schwanz fickt diese geile Maulvotze, ich halte seinen Kopf mit meiner Hand im Nacken fest. Rein und raus. Meine Eichel reibt an seinem rauhen Gaumen. Die Finger stossen mein Poloch. Es kommt – mit einem Aufschrei schiebe ich ihm meine 20×5 hinein bis zum Anschlag und entlade meinen Saft. Dieser geile Kerl umfasst meine kleinen Arschbacken und hält mich fest bis zum letzten Zucken. Der letzte Tropfen ist raus, er steht mit einem Grinsen auf, bedankt sich bei mir und verlässt die Toilette.

Wowh!

Er bedankt sich bei mir? Ich hätte eigentlich zu danken.

Toni mein Kinobesitzer (der mit dem Riesenschwanz – der mich gestern zuletzt fertig gemacht hat) betritt den grinsend den Raum.
„Nah? War es schön?“ Ich kann nur nicken, er ergreift meinen Nacken und schiebt mich vor sich her in den Vorraum.

Die anderen zwei warten schon auf uns. Die Zwei sind schon nackt, mit einer steifen Latte und warten auf uns.

Eine Liege steht jetzt in der Mitte des Vorraumes.

Los meine kleine *****! Höre ich von Toni – eine Hand klatscht auf meinen Po.
Die zwei großen Kerle ziehen mich schmalen Boy einfach zur Liege, ohne mich währen zu können. Dort werde ich auf die Knie gedrückt. Zwei Riemen sollen auf einmal von mir geleckt und geblasen werden.

Der erste wird mir schon in den Mund gedrückt, der zweite folgt! Nun bin ich der gehorchen muss. Geil – mein Schwanz wird wieder hart.

Im Hintergrund höre ich wiederholt die Kamera von Toni. Der geile Kerl filmt uns.

Die zwei nehmen mich und werde auf die Liege geworfen. Meine Beine werden gespreizt und der erste Schwanz drückt sich rücksichtslos in meinen Rosenkranz. Der Kerl ist gleich bis zum Anschlag in meinem kleinen Arsch drin und fängt an mich zu ficken. Der andere steigt über mich und fickt meinen Mund mit seinem Hammer tief und fest. Wehrlos muss ich mich von den zwei durchnehmen lassen.

jaaaaahhhhhh!

Die zwei Ficker kommen fast gleichzeitig und schleudern ihren Saft in meine Löcher.

„So jetzt aber erst mal Duschen und dann sehen wir weiter“.
Toni führt mich in seine Wohnung im ersten Stock, dort schiebt er mich in sein Badezimmer, gibt mir Handtuch und Duschzeug. Mit Vergnügen lasse ich das Wasser über meinen Körper rinnen, ich dusche mich ausgiebig ab.

Eigentlich sollte ich mit diesem Tag zufrieden sein.
Vielleicht fickt mich Toni noch mal?
Doch wer weiß schon was es heute nicht noch alles gibt.

Mit einem Handtuch um die Hüften verlasse ich die Dusche. Toni wartet schon auf mich. Mit einem Kopfschütteln zieht er mir das Handtuch weg und wirft es auf einen Stuhl.
„So was brauchst du hier nicht. Komm mit!“ Ich bekomme einen Klaps auf meinen nackten Po und Toni schiebt mich in sein Esszimmer. Auf dem großen Tisch liegt schon alles bereit. Dort muss ich mich auf ein großes Badelaken legen. Toni zieht mich bis zur Tischkante, so das meine Backen an der Kante liegen, winkelt meine Beine an, stellt mein Füße an die Kante und drückt meine Knie weit auseinander. Mein Gehänge liegt in Präsentationslage.
???
Toni nimmt einen Elektrorasierer und nähert sich meinem Gehänge, dort rasiert er mit ein paar Strichen mir meine wenigen Intimhaare weg. Brustbehaarung habe ich zum Glück gar nicht, ich mag es sowieso lieber an allen Stellen blank. Durch die Vibrationen des Rasierer steht mein Schwanz wieder wie eine 1. Ruck zuck bin ich unten blank und ein Schauern geht durch meinen Körper. Ich werde schon wieder geil. Jetzt drückt er mir auch noch meine Oberschenkel gegen meinen Körper und so kommt mein Poloch ebenso in Präsentation. Ein paar weitere Züge und mein kleines Loch ist nun ebenfalls blank. Durch die Vibrationen des Rasierers bin ich kurz vor dem abspritzen. Toni grinst mich an, greift zu einem Rasierwasser, macht sich eine Hand voll und verreibt es mir über Schwanz, Hoden und in meiner Spalte. Es brennt fürchterlich!
Mit einem Schrei entlade ich mich in hohem Bogen und meine Sahne klatscht mir auf meine Brust.

Toni nimmt ein Handtuch und reibt mir meine Sahne von meinem Körper. Danach gibt er mir einen winzigen, roten Stringtanga (meiner passt schon jetzt kaum hinein – was soll erst werden wenn er steif wird?), meine Jeans, Hemd und Latschen.

Ohne ein Wort führt er mich in die Garage, verfrachtet mich in ein Auto und wir fahren in den Randbezirk unserer Stadt. Wir halten an einem großen schmiede eisernen Tor. Toni sagt ein paar Worte in die Gegensprechanlage. Das Tor gleitet mit einem Summen auf und wir fahren hindurch.

Wowh!

Das ist kein Vorgarten, das ist ein Park. Am Ende des Weges erscheint eine prachtvolle Villa. Wir fahren zur Rückseite und Toni lässt mich aussteigen.
„Ich habe einen Job für dich. Wenn du lieb bist und gehorchst kannst du heute viel Geld verdienen“.
Die Betonung liegt auf gehorchen. Ein Schauer geht durch meinen Körper, was wird noch passieren?

Wir gehen durch eine Hintertür in eine Art Umkleideraum wo schon mehrere Boys und junge Mädchen in meinem Alter sich gerade umziehen. Ohne Scheu untereinander ziehen die Girls Dessous in vielen gewagten Variationen und die Boys kleine Tangas ähnlich meinem an. Doch nur Dennis, Mike und ich haben rote. Warum? Toni steht hinter mir und zieht mir mein Hemd von den Schultern. Danach wird mir von hinten der Hosenbund geöffnet und meine Jeans herunter gezogen. Jetzt bin ich genauso halb nackt wie die anderen.
„Hallo hört mir mal zu, hier findet heute eine Party statt und ihr werdet bedienen, die meisten von Euch kennen das ja schon. Also alles halb so schlimm.“ – „Du wirst heute noch viele, schöne Sachen erleben“. Sagt Toni zu mir und streichelt mir über meine Pobacken. Bloß nicht jetzt, meiner fängt schon wieder an hart zu werden. Der Anblick der anderen ist schon geil genug, wenn ich nun auch noch berührt werde gehe ich ab wie eine Rakete. Wir betreten alle ein riesiges Wohnzimmer. Die ersten Gäste sind schon da. Die Champagnerkorken knallen und Cocktails machen die Runde. Nach einer halben Stunde kommt die Party richtig in Gang und die Stimmung steigt. Auch die Gäste sind alle in Dessous, was bei manchen Dicken und Älteren nicht ganz so toll aussieht, aber was soll es – wir bedienen ja nur. Wie Recht ich behalten sollte. Die Bar wurde von mir bedient und die Anderen verteilen die Getränke im Partyraum. Die Dämmerung setzte ein, die Musik wurde leiser und die Beleuchtung wurde gedämmt.

Das musste das Signal sein!

Ein Mann nimmt Tanja das Tablett aus der Hand, setzt es auf einen Tisch ab. Danach hebt er sie auf den Esszimmertisch, er knutscht sie, holt ihre dicken Titten aus dem engen weißen Mieder hervor, knetet sie, lutscht an ihnen und zieht ihre Nippel mit den Zähnen lang. Jetzt drückt er sie zurück. Tanja hebt bereitwillig ihren Hintern hoch und der Mann zieht ihren Slip aus. Tanja öffnet ihre Beine, der Mann schiebt ihr seinen Schwanz hinein und fängt an sie zu ficken. Bei jedem Stoss wippen ihre dicken Titten geil im Takt der Fickstöße hin und her. Ein Zweiter Mann tritt hinzu und schiebt ihr seinen Schwanz in den Mund.

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