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Der Wunschtraum Teil 2

Die Erkenntnisse und ihre Folgen

Sie hatten sogar ein so großes Bad, das wir locker alle gleichzeitig unter die Dusche gehen konnten. Was ja schon toll war, allerdings wurde man dabei auch wieder geil. Wenn man zusah wie Petra sich einseifte, ihre geilen Brüste und Nippel mit Seife bedeckte, ihre Scham gründlich mit ihren Finger durchpflügte und sich dann um ihre Beine einzuseifen, weit nach unten bückte und ihr Paradies wieder offen vor einem lag.

Welcher Mann auch wenn er erst vor kurzen zweimal einen Orgasmus hatte, würde das nicht erneut anheizen. Auch wenn eine große Lust wieder in mir aufstieg, musste ich erst einmal klären, wie ein Zusammenleben mit meiner Frau weitergehen sollte. So bedankte ich mich bei den beiden und Petra, bedankte sich auf ihre weiße. Sie drückte mich, gab mir einen Leidenschaftlichen Kuss und hatte ihre Hand schon wieder auf meiner Hose und rubbelte mein bestes Stück.

Daniel meinte, dann so etwas, wie setzt euch in Ruhe hin, besprecht alles, bringt auch eure Wünsche auf den Tisch, nur wenn ihr ehrlich und offen mit euren Gefühlen umgeht, findet ihr auch eine Lösung. Dann meinte er noch und Morgen soll ich zu ihm kommen um weitere Aufträge zu besprechen.

Erleichtert und auch ein wenig freudig machte ich mich auf den Weg nach Hause. Mir war nun klar dass es so etwas wie Eifersucht bei mir nicht mehr gab. Sondern eher der Wunsch danach mit meiner Frau so geile Sachen zu erleben. Ich öffnete die Tür zu unserer Wohnung und die erste Überraschung die ich sah, zerbrach mir alle Träume.

Im Flur standen zwei Koffer, gepackt. Sie verlässt mich, sie zieht ein Schlussstrich unter das was ich ihr antat. Was in diesem Fall ihr gutes Recht war. Nicht das sie mit einem anderen gefickt hat, nein das was hinter her kam, hätte nie passieren dürfen. Aber hat stattgefunden und war somit nicht mehr zurückzunehmen.

Vorsichtig betrat ich die Wohnung, schloss die Tür, und legte den Schlüssel auf die Kommode neben der Tür. Ich sah in die Küche da war sie nicht, dann fiel mein Blick ins Wohnzimmer auch da war sie nicht. Noch einen kurzen Blick ins Bad, leer. Mit erhöhtem Herzschlag öffnete ich die Tür zum Schlafzimmer. Ungewiss was mich erwartet. Wird sie mir noch vorher eine reinhauen und mich dann verlassen. Oder erklärt sie mir mit erhobenem Haub dass sie die Scheidung einreicht und mich damit in den Ruin stürzt.

Ich sah in das Zimmer und mich traf eine erneute Überraschung. Bea saß nicht auf dem Bett, sondern sie kniete vor dem Bett auf dem Boden, zwar fertig angezogen, aber dennoch mit gesenktem Kopf. Ich verstand nicht ganz was das sollte, wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich stand eigentlich nur im Schlafzimmer mit offener Futterlade und großen Augen.

Ohne aufzusehen fing sie an etwas zu sagen, „Schatz, bitte hör mir zu und lass mich bitte auch ausreden“. Ich setzte mich aufs Bett und wartete ab. „Als erstes möchte ich dir erklären was da heute vorgefallen ist. Ich liebe dich mehr als mein Leben, aber wir kennen uns schon solange und ich habe das Gefühl das etwas in meinen Leben fehlt. Der Sex mit dir ist geil, aber es gibt viele Sachen die ich ausprobieren möchte und erleben will. Deshalb gibt es nur noch zwei Möglichkeiten dass wir zusammenbleiben“.

Ich musste das erst einmal sacken lassen. Natürlich fehlte ihr etwas, mir ja eigentlich auch. Wie ich heute durch Daniel und Petra erfahren habe. Der Sex war immer toll mit meiner Frau, aber wir konnten uns nie austoben. Waren immer für einander da. Keiner von uns sagte etwas das er im Bett was neues ausprobieren möchte. Wir beide schluckten es herunter und fickten in altmodischer Manier. Aber die absolute Erfüllung war es nicht.

„Die erste Möglichkeit ist das wir ab sofort getrennte Wege gehen. Was ich aber nicht möchte, denn ich liebe dich und ich denke auch das du mir das geben kannst was mir fehlt, seit heute weiß ich das“.

Ich verstand nicht was sie da sagte, das ich ihr heute etwas gegeben habe was ihr immer gefehlt hat. Das einzige was sie heute von mir bekam war eine Tracht Prügel. Wie ein Blitz durchschoss es mich, mir wurde warm, Hitzewellen durchströmten meinen Körper. Nein das konnte nicht sein, oder.

„Die zweite Möglichkeit ist das du mich als deine Sklavin behandelst. Ich habe schon lange denn Wunsch in mir wie eine dreckige Hure benutzt zu werden. Als du mir heute diese Wahnsinnige Ohrfeige verpasst hast, habe ich ein Orgasmus bekommen. Es war so erfüllend, so befreiend. Auch das ich dich heute für Geld betrogen habe bescherte mir ungeahnte Gefühle und ich will davon mehr haben, am liebsten mit dir. Aber ich will und kann nicht mehr auf diesen dreckigen und perversen Sex verzichten“.

Nun sah sie mich an, erst jetzt erkannte ich dass sie eine geschwollene Backe hatte, die immer noch leicht rot schimmerte. Sowas gefällt ihr, sowas beschert ihr einen Orgasmus. Okay, es hat mir sehr viel Freude gemacht den Arsch von Petra zu versohlen, aber das hier war doch echt eine Nummer zu hart.

„Bea, ich hatte genug Zeit darüber nachzudenken was heute passiert ist. Außerdem hatte ich auch noch ein Gespräch mit Jemanden, der mir Einblicke in andere Sexpraktien ermöglicht hat. Denn auf der einen Seite geht es mir so wie dir. Wobei mir der Sex mit dir immer gereicht hat. Komischerweise hatte ich so ähnliche Gefühle wie du als ich dir diese Ohrfeige verpasst habe, ich wurde geil dabei. Aber wenn es wirklich dein Wunsch ist so ein Leben zu führen, werde ich dich darin ausbilden lassen und dich dann als Sklavin und Hure halten. Denn auch ich liebe dich über alles und will dich auf keinen Fall verlieren. Aber du musst dir auch im Klaren sein das ich neben dir auch andere Frauen ficken werde. Also willst du das wirklich?“

Sie sah mich an, war wohl etwas überrascht von dieser Aussage, aber ich sah ein strahlen in ihren Augen, die Glück, Zufriedenheit und Geilheit aussagten.

„Ja, das will ich von ganzen Herzen“.

Ich wartete einen Moment, aber da kam nichts mehr. Holte aus und verpasste ihr erneut eine Ohrfeige. Mein Gott ist das Geil, meine Lendengegend fängt an zu jucken, auch wenn der Schlag lange nicht so fest war wie der erste, aber es machte mich geil. Schon kamen wieder Zweifel, scheiße mir gefällt es wirklich eine Frau zu schlagen, sie zu erniedrigen, zu demütigen und einfach nach meinen Wünschen zu benutzen. Was bin ich eigentlich für ein Scheißkerl. Schlimmer als jeder Zuhälter.

„Entschuldigung Meister wird nie wieder vorkommen“, war die Antwort von Bea. Was mir gleich wieder zeigte das wir beide doch auf den richtigen Weg waren. Bea wollte das Wirklich. Gut wir haben natürlich schon alles an Pornos gesehen. Da waren unter anderen Gruppensex.- Alte Damen und junge Schwänze.- Inzestpornos, sowie Bi-Pornos, aber uns beide haben die Filme immer am besten gefallen, wo jemand gefesselt wurde, ausgepeitscht oder andere Schmerzen zugefügt wurden, oder von vielen fremden Personen gefickt wird.

„Okay Bea, ich möchte das du deine Koffer wieder auspackst. Dann werden wir Abendbrot essen und uns einen Plan machen wie wir in Zukunft miteinander umgehen wollen. „Prima“ kam von Bea und sie Sprang auf. „Hey, hast du nicht was vergessen“, schrie ich sie an.

Sie überlegte kurz, wurde rot und meinte dann mit gesenktem Kopf. „Entschuldigung Herr, es ist noch ungewohnt, aber ich verspreche Besserung. Mein Herr, gerne komme ich euren Befehlen nach und werde mich sofort darum kümmern“. Ich winkte mit der Hand das sie sich an die Koffer machen sollte. Sie verließ das Schlafzimmer, ich schüttelte den Kopf. Mir wurde gerade klar, dass wir fast unsere große Liebe auf Spiel gesetzt hatten. Nur weil wir immer der Meinung waren das alles bestens war und wir nie mit einander darüber geredet haben.

So saßen wir am Abendbrot. Bea erzählte das sie schon lange diese Gefühle in sich spürt. Aber aus Liebe zu mir nie etwas gesagt hat, denn sie fürchtet das ich sie verlassen würde. Als ich ihr auch davon erzählt habe das in mir eine Lust steckt jemand zu erniedrigen, zu benutzen und zu demütigen, sowie der tiefe Wunsch in mir steckt Frauen für Geld zu verkaufen. Sah ich wie lüstern sie mich anblickte. Ihre eine Hand war genau in ihrem Zentrum und sie rubbelte sich ihre Spalte durch die Hose.

Bea bestätigte mir das es genau das wäre was sie möchte, meine Eheschlampe und Sklavin sein. „Bea, überlege es dir gut, denn wenn du wirklich das willst, dann sei dir im klaren, das du für mich Geld verdienen wirst, indem du von fremden Männer gefickt wirst. Sei dir im Klaren, das ich viele andere Frauen ficken werde und auch von dir verlangen werde diese zu ficken. Du wirst Schmerzen erfahren, du wirst gegen deinen Willen Sachen machen müssen was du nie wolltest, du wirst wie Dreck behandelt. Sei dir auch im Klaren, das du nur noch für meine Wünsche lebst und keine Rechte mehr besitzt. Du wirst dich und deinen Körper aufgeben und nach meinen Vorstellungen kleiden und leben“.

„Andi, ich habe genügend Zeit gehabt darüber nachzudenken, nicht erst heute fühle ich diesen Wunsch in mir und ja alles was du gesagt hast ist das was ich möchte und auch so aus leben“. Selbst nachdem ich ihr versucht habe klarzumachen, dass sie dann nur noch ein Fickstück seinen wird, ein Stück Fleisch mit drei Löchern das an andere Verkauft wird, machte sie das nur noch geiler, sie meint es ernst, sie meint das wirklich. Wow wie schnell sich etwas ändern kann im Leben.

„Gut dann werden wir sofort damit beginnen“, lustig ich hatte überhaupt keine Ahnung was ich da tat. Außer das was ich in den Pornos sah, und das was heute mit Petra passierte. Davor hatte ich noch nie etwas damit zu tun. Also reimte ich mir einiges zusammen, mein Vorteil war das Bea auch nicht mehr wusste wie ich.

„Du wirst dich weiter um den Haushalt kümmern“, „aber wovon sollen wir Leben“, fiel sie mir ins Wort. Ich holte aus und verpasste ihr erneut eine Ohrfeige. Schrie sie an „Drecksau, solange ich rede, hast du dein blödes Maul zu halten, ist das klar“. Sie rieb sich ihre Backe und sagte „Ja Herr“ und ich spürte wieder Lust in meiner Hose. Es gefällt mir, also was habe ich zu verlieren. Ich konnte sie mir erziehen wie ich wollte.

So fuhr ich fort. „Also, wie ich gerade gesagt habe, du wirst dich weiter um den Haushalt kümmern. Du wirst spezielle Leder und Latexoutfits tragen. Ab sofort wirst du nur noch Röcke und Blusen anziehen. Deine Beine haben immer in Nylons gekleidet zu sein. Du wirst außerdem nur noch hochhakige Schuhe mit mindestens 8cm Absätze tragen. Unterhosen und BH`s wirst du überhaupt nicht mehr tragen, außer es ist ein Befehl von mir. Soweit verstanden“.

„Ja Herr“. „Gut dann geh und räum den Schrank nach diesen Anweisungen neu ein, alles andere verstaust du in Müllsäcke, du hast eine Stunde Zeit dafür“. Ich winkte wieder mit der Hand und sie machte sich erneut auf den Weg.

Im Wohnzimmer machte ich es mir bequem, legte die Füße hoch, sah Fernsehn und dachte über das gerade erlebte nach. Noch konnte ich nicht einschätzen ob sie das alles ernst meint. Selbst ich musste erst einmal im Klaren sein ob ich das überhaupt wollte. Jedes Mal wenn sie eine Ohrfeige von mir bekam hatte ich geile Gefühle in der Lendengegend. Das bedeutet doch was, oder?

Eine Minute vor Ablauf betrat sie das Wohnzimmer, spreizte leicht ihre Beine und senkte den Kopf, „Alles erledigt, Herr“. War ja wohl gut gemeint, aber ich war stinksauer. Sprang vom Sofa auf, ging zu ihr, packte sie hart in die Haare und zog ihren Kopf feste und hart zurück. Sie sah mir in die Augen, verstand nicht was diese harte Vorgensweise ausgelöst hat.

„Bea, wir kennen uns schon solange, aber Blödheit gehörte eigentlich nie zu deinen Stärken. Oder, hast du mit der Entscheidung Sklavin zu werden, auch dein Hirn abgeschaltet“. „Herr, ich verstehe nicht?“

„Ich will keine Hosen mehr an dir sehen, also wieso trägst du immer noch deine Klamotten. Es ist dir doch klar das das eine Strafe nachzieht“. Ich zog sie zum Sessel, „leg dich über die Lehne und wage es ja nicht dich zu bewegen“. Da lag sie nun angezogen mit ihrer Jeans, über der Lehne des Sessels mit leicht gespreizten Beinen.

Aber wie jetzt bestrafen, Reitgerte oder Peitsche waren noch nicht vorhanden. Kochlöffel zu klein. Als mir ein Erlebnis aus der Kindheit einfiel. Als ich einmal richtig Scheiße gebaut hatte. Packte mich mein Vater und legte mich auch über einen Sessel. Dann zog er seinen Gürtel aus und versohlte mir den Arsch. Mein Gott hat das damals weh getan. Wäre doch genau der richtige Einstand für meine Frau.

Schnell aus dem Schlafzimmer einen Gürtel geholt, dann stand ich hinter ihr. „Bea, zieh dich aus“. „Ja Herr“, war ihre Antwort. Richtete sich auf und fing an sich auszuziehen, sie war nun komplett nackt, legte sich wieder auf den Sessel und spreizte auch leicht ihr Beine. Sofort sah ich wie feucht ihr Fötzchen glänzte.

Ohne etwas zu sagen, stellte ich mich in Position, zögerte aber mit der Ausführung meiner Tat. Schließlich war ich dabei meiner Frau den Arsch zu versohlen. Die Ohrfeigen kamen als Reflex. Aber nun stand ich vor der Herausforderung einer geilen lieben Frau die Pobacken zu Malträtieren. Brachte ich das überhaupt übers Herz. Ich fühlte ein komisches Gefühl im Bauch. Wenn ich ehrlich bin mir ist gerade Kotzübel.

Holte aus, aber ich konnte nicht zuschlagen. Dann kam der Satz meiner Frau wieder zum Vorschein. Entweder so, oder sie verlässt mich. Dies löste die Blockade und mein Arm raste Richtung Po, der Gürtel durchschnitt die Luft und gab ein Pfeifgeräusch von sich. Das dann von einem lauten Klatschgeräusch abgelöst wurde. Ich habe es tatschlich getan, ich habe den Gürtel auf den Arsch meiner Ehefrau geschlagen.

Bea schrie auf, drehte sich weg, ihre Beine knickten ein und sie fing an zu schluchzen. Scheiße es war zu hart. Ich habe alles versaut, habe meine Ehe auf Spiel gesetzt und verloren, alles aus und vorbei. Bea brauchte einen Moment, sie Atmete schwer, hielt sich am Sessel fest. Kam wieder hoch und stellte sich zurück in ihre Position.

Ohne das ich es verlangt habe, sagte sie „Danke Herr, eins“. Mir fiel die Kinnlade herunter, ich wusste zwar dass wir das öfters in solche S/M- Videos gesehen haben. Aber das sie so in der Rolle aufgeht war doch etwas überraschend. Nichts destotrotz musste ich das jetzt durchziehen. Holte aus und der nächste Schlag traf ihre Backen. Dieses Mal verkraftet sie es besser. Sie zuckt zwar hielt aber ansonsten ihren Platz ein. „Danke Herr, zwei“.

Auch ich wurde geil dabei, mein Schwanz fing an sich zu rühren. Ich hatte echt Spaß dabei einer Frau, meiner Frau den Arsch zu versohlen. So folgte nun ein Schlag nach dem anderen. Die Frage war wann war es genug. Wir stehen schließlich erst am Anfang dieses Weges.
Aber das komische ist doch, dass wenn etwas Spaß macht man damit nicht aufhören will. Wir waren Mittlerweile beim 17 Schlag. Ihr Arsch sah aus wie der eines Pavians. Rot gefärbt und man sah deutlich die Striemen die der Gürtel verursachte.

Ich entschied das bei 20 fertig seinen sollte. Was mich wunderte war, dass sie zwar leicht schluchzte und immer wieder leicht aufschrie, aber sie hielt durch, keine Gnade, oder Aufhören. Nachdem sie die drei weiteren Schläge bekommen hatte. Stand sie mit zitternden Beinen hinter dem Sessel gelehnt. Ihr Atem war schwer, auch das schluchzen war deutlich zu vernehmen.

Legte den Gürtel zur Seite. Sah mir an was ich da angerichtet hatte. Auf der einen Seite törnte mich das an, mein Schwanz war hart wie eine Eisenstange. Auch das ihr Arsch so geschunden aussah hatte etwas für sich. Es hat mir auch ein tolles Gefühl gegeben das hier zu tun. Es fühlte sich nicht falsch an, das hatte es auch bei Petra nicht. Aber seine eigene Frau so zu behandeln war doch gleich ein Kick mehr.

Auf der anderen Seite konnte ich das noch nicht so richtig einordnen. Habe ich alles richtig gemacht, habe ich bei meiner Frau bleibende Schäden verursacht. Wie hat sie es überhaupt verkraftet. Will sie mehr davon, oder schmeißt sie alles hin. Tausende von Fragen die mir mehr das Gefühl gaben es schlecht als recht gemacht zu haben.

Da gab es nur eine Lösung, Bea musste mir sagen wie sie es empfand und wie es weiter gehen sollte. Ich sah mir meine Frau noch etwas genau an, schaute ihr genau ins Paradies und sah erst jetzt wie nass sie war. Es törnte sie so sehr an das sie regelrecht auslief. Sowas habe ich bei meiner Frau noch nie gesehen. Natürlich war sie oft sehr feucht, aber das ihr Saft den Beinen herunter lief, das gab es noch nie.

Ich ging um sie herum, als ich bei ihr Vorne war, kniete ich mich nieder, hob mit meiner Hand ihr Kinn an. Ich bin erst erschrocken, ihr ganzes Gesicht war verwüstet, durch ihr verlaufendes Makeup. Ihr liefen immer noch Tränen an den Wangen herunter. Sie schluchzte immer noch etwas, aber zu keiner Zeit hatte sie richtig geheult.

Und dann war da noch etwas, das meine Zweifel mit einem Blick wegschwamm. Sie strahlte durch das verwüstete Gesicht. Das war es was sie wollte und nun auch von ihrem Mann erhielt. Kein Zweifel mehr ob man es richtig gemacht hat. Kein Zweifel mehr ob sie einen verlässt und die Scheidung einreicht. Kein Zweifel mehr das wir auf den richtigen Weg waren.

Da nun alles so gut gepasst hat. Meine Frau mir mitteilte auch ohne etwas zu sagen. Mein Schwanz immer noch wild und steif in meiner Hose hing. War es an der Zeit, Bea zu ficken, auch deshalb schon weil sie doch gerade so schön über den Sessel lehnte. So ging ich hinter sie, zog mich aus damit endlich einmal mein Penis sein Käfig verlassen konnte.

Streichelte sie jetzt ebenfalls nackt über ihren geschunden Po. Sie zuckte leicht zusammen, anscheinend tut er weh. Was stellt sie sich so an, sie wollte doch Schmerzen haben, nun hat sie sie und fängt an zu zucken. „Steh still und wage es ja nicht dich zu bewegen, sonst bekommst du gleich noch einmal eine Abreibung mit dem Gürtel“.

Das hat gesessen, sie stand still. Versuchte sich nicht mehr zu bewegen. Mein Gott ist das geil so mit seiner Partnerin umzugehen.

Eine Drecksau entsteht

Nachdem nun meine Frau Bea, ihre erste Abreibung mit dem Gürtel hinter sich hatte. Weil noch nichts anderes im Haus war. Sie Nackt über den Sessel lehnte und nass wie ein Feuchtgebiet war. Sowie ihr Arsch in einem schönen Rotton strahlte, war es an der Zeit sie zu ficken. Denn ihr anderer Wunsch war klar und deutlich mach mich zu deiner Hure, verkauf mich für Geld und lass mich von Fremden durchficken.

Wer hätte gedacht dass sich im Leben alles so schnell änderte. Aber was da passiert war, sah doch ganz nach meinem Wunschtraum aus. Der Wunschtraum Zuhälter zu sein. Wer hätte auch gedacht dass ausgerechnet meine Frau, die davon nie etwas erfahren hat mir diesen Wunschtraum erfüllt. Beide waren wir komplett nackt. Mein Rohr steif und gerade ausgerichtet wie eine Wasserwaage. Bereit das Feuchte Loch meiner neuen Sklavin zu erobern.

Obwohl ich es schon Jahre kenne, es liebe und den geilsten Sex mit diesem Loch hatte. War es doch wie eine Premiere. Denn auf diese Art und Weise hatte ich Bea noch nie gefickt. Auch das ihr Hintern rot war und mich nun förmlich anstrahlte war eine Premiere. So setzte ich meinen Prügel an ihre Möse an, teilte ihre Schamlippen und flutsche in das nasse Loch. Geschmiert wie eine ganze Tube Vaseline so nass.

Mit nur ganz leichtem Druck flutschte meine Bengel bis zum Anschlag in sie. Bea stöhnte auf, hob ihren Kopf und genoss das ausgefüllte Loch. Ich verweilte wollte sie erst noch ein wenig quälen. Packte mir ihre Titten, knete diese kräftig durch, eroberte ihre langen Nippel zwirbelte sie und zog sie lang und länger und länger. Bea schrie auf, erst dann presste ich die Nippel noch zusätzlich brutal zusammen. Sie kam aus dem Schreien gar nicht mehr raus.

Aber was spürte ich da. Obwohl mein Schwanz schon badete wurde er erneut von einem Tsunami überrollt. Es war der pure Wahnsinn wie meine Frau abging. Obwohl sie doch eigentlich nur ruhig dastand und sich benutzen ließ. Jetzt fing ich an langsam in sie zu stoßen. Schnell fand ich einen nicht so schnellen Rhythmus was mir sehr entgegen kam.

Auch wenn ich heute Petra benutz habe, sie auch ausgepeitscht und gefickt habe. Das Gefühl seine Frau auf diese Weiße jetzt zu benutzen und sich den Schwanz an ihren Schamlippen zu wetzen war phänomenal. Jeder Stoß tief in ihr inneres der Fotze brachte neue Welten zum Vorschein. Der Fick war so geil als ob es endlich der erste Fick deines Lebens wäre.

Wir stöhnten um die Wette. Ich fing an sie zu beschimpfen so wie Daniel seine Petra beschimpfte. Sie wollte doch als Hure und Fickstück behandelt werden, also es kamen so Sätze wie „Du kleine dreckige Nutte, es wird Zeit das wir dich richtig einreiten, das du mir viel Geld verdienst“. Ich spürte wieder eine neue Nässe, es macht sie geil die Vorstellung eine Nutte zu sein.

„Du wirst alle Freiheiten verlieren, du wirst nur noch 3 Löcher seinen, die im Dauereinsatz seinen werden“. „Du bist eine Fickstute, eine Schlampe, eine Drecksau und wirst es genießen deine Löcher zur Verfügung zu stellen“. „Ich werde dafür sorgen das sie dir dein Hirn rausficken, das sie dich benutzen und dir Schmerzen ohne Ende zufügen“. Ich fickte immer schneller in sie. So geil war ich schon lange nicht mehr.

Ich wollte sie noch in den Arsch ficken aber das schaffte ich nicht mehr. Ich spürte wie mein Sperma, die einzige Leiter die zur Verfügung stand empor klettere. Ich entfernte mich aus Bea, ging um sie herum, packte ihre Haare und zog diese brutal nach oben. Ohne genau hinzusehen, drückte ich meinen Schwanz in ihre Mundfotze. Sie umschloss ihn mit ihren Lippen und ich fing an meine letzten Stöße in diesem herrlichen Paradies zu vollziehen.

Ich legte meinen Kopf in den Nacken, schrie „Bea ich spritze, schluck es und wage ja nicht das etwas danebengeht“. Ich quiekte wie ein Schwein, so heftig kam es mir. Bea nahm nun noch eine Hand dazu und wichste mir den letzten Tropfen aus der Leitung. Ich war am Ende, mein Gott war das Bombastisch.

Bea lutschte voller Hingabe meinen Schwanz solange bis er wieder sauber war. Ich entfernte mich und ließ mich erschöpft auf das Sofa fallen. Ich war Glücklich, jetzt würde es sich zeigen ob Bea nur den Mund voll nahm, oder ob es ihr auch gefallen hat. Auch wenn sie Nass wie das Mittelmeer war. Auch wenn sie stand hielt, auch wenn sie mein Sperma schluckte und diesen sauberleckte, ist noch lange nicht gesagt das es für sie genauso gut war wie für mich.

Ich wartete, sagte nichts, wollte sehen was sie nun macht. Es verging ein kleiner Moment sie erhob sich langsam, drehte sich zu mir, kam auf mich zu. Stellte sich vor mich und ging langsam auf ihre Knie, senkte den Kopf und legte ihre Arme mit den Handflächen nach oben auf ihre Oberschenkel. „Herr, darf ich frei sprechen“.

Ich setzte mich aufrecht hin, streichelte erst durch ihre Haare, dann streichelte ich ihre Wange und hob das Kinn an. Der erste Anblick ließ mich erschauern. Meine sonst so schöne Frau, sah aus wie ein Trümmerfeld. Ihr Makeup zeichnete den Weg des Kampfes. Mein erster Gedanke, es war eindeutig zu viel für sie. Dann sah ich genau hin, ihre Augen obwohl verheult und rot unterlaufen, strahlten so hell wie die Sonne. Ihr Gesicht gab zu verstehen wie alles so geil war.

„Bea sag was du willst“. Eigentlich wollte ich dem Satz noch etwas dazu fügen, aber ich musste erst abwarten was sie zu sagen hat. Sie sah mich an und legte los. „Andi, warum haben wir das nicht schon viel früher getan. Wir beide haben die gleiche Leidenschaft, nur das ich die Schmerzen mag und du sie auszuteilen. Der Sex mit dir war immer schön und erfüllend. Aber das hier eben, brachte mich dazu mich fallen zu lassen, dir blind zu vertrauen und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe es ernst gemeint deine Sklavin zu sein. Alles zu machen was du von mir verlangst. Wir müssen uns auch Gedanken machen wie wir in Zukunft Geld verdienen, denn unsere Reserven sind aufgebraucht. Die einzige Bedingung ist das ich niemals in eine Kammer abgeschoben werde, auf den Boden schlafen muss oder aus einem Hundenapf essen soll. Ansonsten stehe ich dir zur vollen Benutzung bereit, was sag`s du“

Ich streichelte ihre Wange, schaute ihr tief in die Augen und meinte, „Bea ich liebe dich wie am ersten Tag. Dass unsere neu entdeckte Leidenschaft sich so gut harmoniert finde ich Klasse. Geld verdienen werden wir wieder, da ich seit heute Selbständig bin und mich darauf spezialisiere Sexspielzeug der großen Art zu bauen. Desweiteren hoffe ich das dein Angebot steht, das du als Hure für uns Geld verdienst. Denn auch seit heute weiß ich dass es mir nichts mehr ausmacht wenn du fremdgefickt wirst. Allerdings bestimme nur ich wer dich fickt, wage es nicht ohne mein Einverständnis fremd zu ficken. Kommst du damit klar.“

„Andi, toll das alles so kam. Ich will deine Sklavin sein und ich stehe absolut zu meiner Aussage und stehe auch als deine Hure zur Verfügung“.

„Schön, dann werden wir jetzt ein paar Regel aufstellen, die du einzuhalten hast. Zuhause wirst du nur noch mit halterlosen Strapsen und High Heels bekleidet sein. Egal wer an der Tür ist du öffnest ihnen auch genauso. Wenn wir Weg gehen, wirst du Anziehen was ich dir hinrichte. Unterhosen und BH`s wirst du überhaupt nicht mehr tragen, nur wenn ich es wünsche. Du wirst immer dafür Sorgen das deine Fotze glattrasiert ist. Du wirst immer dafür Sorgen das du ständig geil und Nass bist. Auch sorgst du dafür dass ich dich egal wo immer ficken und benutzen kann. Meine Anweisungen ist Folge zu leisten egal wie absurd und pervers es dir vorkommt. Kommst du damit klar, das ist die letzte Möglichkeit Einspruch einzulegen, also wie sieht es aus“.

„Andi, es ist zwar ein bisschen hart, aber ich bin damit Einverstanden und stehe ab sofort in deine Dienste“.

„Gut, dann noch etwas. Wenn wir unter uns sind bleiben wir bei unserer normalen Anrede, nur wenn wir unsere Spiele spielen, nennst du mich Herr oder Meister“. Sie nickte und lächelte mich an. „Okay, dann räum die Küche auf, ich gehe duschen und dann gehst du dich duschen. Danach kommst du hier zu mir und wir werden den Abend ausklingen lassen“. Gesagt getan, schnell geduscht, und wir machten es uns gemütlich auf dem Sofa. Wobei Bea etwas Probleme hatte sich auf ihren Hintern zu setzen, warum nur? Schauten wir noch so ne Komödie und gingen dann Schlafen.

Total entspannt, gut erholt und nach sehr gutem Schlaf wachte ich mit dem Glück auf dieser Erde auf. Was für ein Tag lag hinter mir. Ich wurde betrogen, habe betrogen und am Ende waren wir wieder Glücklich. Jetzt sitze ich hier im Bett und überlege was uns der Tag so bringen möge.

Wichtig ist das die Ausbildung von Bea weitergeht, auch muss ich zu Daniel er hatte mich ja darum gebeten. Aber das passt doch, den Daniel und Petra sind die zwei die mir mit Bea am besten weiterhelfen können. Bea schien schon aufgestanden zu sein. Das Bett neben mir war leer. So ging ich ins Bad, duschte, rasierte mich und begab mich Nackt nur mit dem Handtuch in der Hand in die Küche. Auf den Weg trocknete ich mich fertig ab. Wie schön wäre jetzt gemütlich eine Tasse Kaffee und in Ruhe diese genießen.

Wow was für eine Überraschung, als ich die Küche betrat. Der Tisch reich gedeckt, frische Brötchen, Rühreier, der herrliche Duft des Kaffees, frisch ausgepresster Orangensaft. Dieser Frühstückstisch ist reichhaltiger wie im Paradies. Eigentlich wollte ich nur den Kaffe aber ich war happy über die Mühe die sich Bea damit machte.

Als ob das noch nicht reichen würde, kniete Bea neben den Tisch, schaute mich nicht an und meinte, „Guten Morgen Schatz, ich hoffe du hast gut geschlafen, dein Frühstück, sowie dein Fickstück sind für dich bereit“. Wahnsinn, was alles dabei herauskommt, wenn man Jemand den Arsch versohlt. Wieder zeigte sie mir dass sie voll und ganz in ihrer Rolle aufgeht. Dass sie es wirklich ernst meinte mit ihrer Aussage.

Nun sah ich auch das sie wirklich schwarze halterlose Strapse anhatte und dazu schwarze High Heels. Geil, war das erste was mir in den Sinn kam. Ich setzte mich an den Tisch. Bea stand auf und mein Schwanz wuchs von einer Sekunde auf die andere zur vollen Größe. Bea sah das, lächelte und schenkte mir den Kaffee ein. Ich drehte den Stuhl um 90° saß lässig drauf und zog die Kaffeetasse zu mir und nahm einen Schluck.

„Bea, blas ihn“, hielt ihn provokant hin und sie ging sofort auf die Knie zwischen meine Beine und packte sich meinen Prügel. Sie schaute mich mit strahlendem Gesicht an, umkreiste als erstes mit ihrer Zunge meine Eichel. Danach stülpte sie ihre Lippen über meinen Phallus und ließ ihn langsam, fast schon in Zeitlupe immer tiefer in ihren Mund gleiten.

Na so konnte der Tag doch beginnen. Bea ließ sich Zeit, kostet meinen steifen geilen Schwanz aus. In der Zwischenzeit schnitt ich mir ein Brötchen auf, schmierte Butter darauf sowie Honig, süß und klebrig. Beschmierte beide Hälften biß aber noch nicht ab. Noch einen Schluck Kaffee. Während ich so meinen Kaffee genoss, sah ich Bea zu wie sie meinen Schwanz bearbeitet.

Stellte meine Tasse auf den Tisch zurück. Packte Bea sanft am Arm und zog sie zu mir hoch. Sie spreizte ihre Beine und kam über meine, ich lachte sie an was sie gerne erwiderte und ließ sich langsam nieder. Mein Schwanz durchpflügte ihre Schamlippen, rutschte in ihr feuchtes Loch und wanderte ein kleines Stück in sie. Aber sie blieb so stehen nur mit meiner Eichel in ihrer Möse.

Wartete auf einen Befehl von mir, was mir klar war. Gut sprechen war jetzt nicht so mein Ding. Ich packte mir ihre beiden Nippel die steif und lang wie Pistolenkugeln abstanden und zog sie lang und nach unten. Bea hielt stand, kniff die Augen zu und genoss den Schmerz der erneut ihren Körper überflutete. Na ja ich konnte sie ja weiter ziehen, pressen und zwirbeln. Was ich auch tat. Das Ergebnis wir wurden beide geiler, sie feuchter und mein Schwanz dicker, also so kam es mir jedenfalls vor.

Sie fing an ihre Scheidenmuskel zu bewegen und wichste ganz leicht dadurch meine Eichel. Was für ein geiles Gefühl. Ich war wahnsinnig geil auf meine Frau. Diese Neue Spielarten begeisterten mich. Bea fing an zu zittern ihre Oberschenkel wackelten sie kann nicht mehr lang in dieser leicht gebeugten Form durchhalten.

Ein Blick in ihr Gesicht verriet mir das sie schwer zu kämpfen hatte. Der Zug auf ihre Titten war enorm, Schmerzerfüllt zog sie Grimassen. Ich hatte ein Einsehen, außerdem wollte ich meinen Schwanz nun tief in sie vergraben. So ließ ich ihre Brüste frei, was sich gleich auf den Gesichtsausdruck auf ihrem Gesicht bemerkbar machte.

Sie öffnete nun ihre Augen wieder, strahlte mich an und durch ein leichtes Nicken und grinsen meinerseits, ließ sie sich langsam nieder und genau so langsam flutschte mein Bengel in sie, wow war das heiß. Da saß sie nun auf meinem Schoß mit ihrer Vorderseite zu mir. Ihre geilen Titten in der Höhe meines Gesichtes. Ich konnte nicht anders, als ihr zärtlich einen Kuss auf ihre geilen langen Nippel zu geben und sie dann abzulutschen.

Bea fing an mich langsam zu reiten, auch wenn sie die Schmerzen seit neuen mag, aber genau so sehr hat sie einen Fick voller Liebe und Zärtlichkeit verdient. So genossen wir den langsamen Rhythmus, die zärtlichen Küsse und Streicheleinheiten zwischen uns. Als mir einfiel das ich ja extra die Honigbrötchen geschmiert hatte.

Bea hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt und schob sich immer wieder meinen Bengel tief in ihr feuchtes Loch. Ich schnappte mir eine Hälfte der Brötchens und reichte es Bea, die genüsslich abbiss. Dabei gemütlich weiter meinen Pfahl mit ihren Schamlippen wichste. Ich nahm das Brötchen biss auch ab, drehte den Rest um und schmierte das Brötchen auf ihre Titten.

Was für eine geile Sauerei. Legte das Brötchen zur Seite und fing an von meiner Frau den Honig von den Brüsten und Nippel zu lecken. Ein Tipp probiert es einmal, Honig auf eure Partner zu verteilen, das beschert euch den Extrakick, hat was Schmutziges. Denn mit Essen spielt man nicht. Aber für kein Geld dieser Erde würde ich in diesem Moment darauf verzichten.

Man kommt sich dreckig, so verdorben vor. Vor allem wenn dann deine Partnerin, ihren Kopf in den Nacken legt, damit du besser den Honig von ihrem Körper lecken kannst. Es war so geil dass ich mir die Honigtube schnappte und ihn direkt von der Flasche auf den Körper von Bea spritzte. Was dann Bea zum Aufstöhnen brachte.

Wie gut es von einem leicht verschwitzten Körper schmeckt, meine Zunge bekam gar nicht genug davon. Auch Bea ging es so auf einmal fing sie an sich schneller zu bewegen. Sie ritt mich als ob sie versucht einen Bullen zu Züchtigen dem man seine Eier abgeklemmt hat. Es fehlte nur noch einen Arm in die Luft zu stecken, Juhu zu schreien und so tun als ob sie ein Cowgirl wäre.

Auch wenn ich so ein Frühstück sau geil finde. Musste ich aufpassen dass ich nicht gleich abspritze, denn Bea durchnässte meinen Schwanz und es sah auch so aus als ob sie gleich soweit war. Aber wer hatte ihr denn eigentlich einen Höhepunkt erlaubt. So stoppte ich ihre Reitbewegungen, zog sie von meinem Schwanz, drückte ihr die Honigtube in die Hand und sah zu meinem Schwengel.

Sie verstand sofort, kniete sich nieder, öffnete die Tube und fing an den Honig genau über meine Eichel zu gießen. Alleine dass sich der Honig über meinen Bengel verteilte machte mich rasend vor Geilheit. Als sie aber dann anfing meinen Liebling wieder zwischen ihre Lippen zu nehmen, war ich kurz davor den Honig mit weißer Sahne zu verdünnen.

Tief drang mein Schwengel in ihren Rachen, sie nahm ihn komplett in sich auf. Langsam unter Zungenschläge ließ sie ihn wieder herausgleiten. Da stand er einsam seinen langen Hals nach ihren geilen Mund entgegenstreckend. Bea überschüttet ihn nochmals mit Honig, es fühlt sich geil an, wie diese süße klebrige Masse an meinem Schaft entlang rinn.

Sie lächelte mich an und stülpte wieder ihre weichen Lippen über meine Stange. Umschloss meine Eichel, ließ ihre Zunge den köstlichen Honig aufsaugen und fuhr dann tiefer bis mein Honig verschmierter Bengel bis zum Anschlag in ihr war. Sie schaffte es sogar noch ihre Zunge herauszustrecken und mir meine Eier zu lecken.

Das erste Mal das sie so etwas getan hatte. Ich war fasziniert davon, dass sie meinen ganzen Lulatsch so gekonnt verschlungen hat. Sie überrascht mich auch nach all den Jahren immer wieder. Alles leckte sie auf nichts war mehr vom Honig vorhanden. Ich stand auf schob die Sachen vom Frühstück etwas zur Seite, Bea war neben mir, ich dirigierte sie auf den Tisch. Ihre Titten pressten sich auf die Platte.

Ich legte ein Bein angewinkelt mit auf den Tisch, streichelte ihr über den geschundenen Po der immer noch etwas rot schimmerte. Dies ließ sie leicht aufstöhnen. Fuhr mit meinen Finger durch ihre Schamlippen und mein Gott war sie nass und ich geil. Auf zum Endspurt, etwas dirigieren und mit einem Stoß war mein Prachtprügel soweit es ging in ihr.

Ich packte mir erst ihre Hüfte hob mich daran fest und fing an sie von hinten mit harten und festen Stöße zu ficken. Als wir unseren Rhythmus gefunden hatten kümmerte ich mich um eine ihrer Brüste. Ich packte sie knetete sie kräftig durch. Was für ein geiler Fick, wie sie offen auf einem Bein vor mir auf dem Tisch lag.

Sich immer wieder zu mir mit dem Kopf drehte, mich verlockend ansah und mich anfeuerte. „Komm schon mein geiler Stecher, fick meine Möse“. Oder „das fühlt sich so geil an, reiß mir mein Loch auf, spritz mich voll, füll mich ab“. Dann mit ihrer Zunge sich über ihre Lippen leckte, was mich nur noch mehr anfeuerte.

Unser Atem ging schneller, schwerer. Wir stöhnten um die Wette, feuerten uns gegenseitig an. Mein Schwanz war hart wie ein Eisenstab. Sie sah mich so heiß an, als ob sie gerade die glücklichste und gleichzeitig die geilste Frau auf Gottes weiter Erde wäre. Die Kanone war geladen. Es fehlt nur noch der Funken und ich würde meine Ladung abschießen und versuchen alles zu bombardieren was mir vors Rohr kam.

Bea war soweit und das war der Ausschlag gebende Funke. Durch die Schamlippen Bewegungen, sowie die Kontraktionen ihrer Fotzenmuskeln, löste sie die Zündung aus. Ich stöhnte laut auf, legte meinen Kopf nach hinten, und hämmerte mein Rohr erbarmungslos zwischen die zwei Schamlippen. Mehrere Schübe nahmen den Weg zur Eroberung ihres Lusttempels.

Wow, auch wenn der Sex mit Bea immer geil und heiß war, wurde aber gerade eben eine neue Astronomische Ebene erreicht. Verschwitzt und total außer Atem ließ ich mich auf den Stuhl gleiten. Bea schnaufte genauso wie ich und blieb einfach erst einmal auf dem Tisch liegen. Langsam aber voll Glückseligkeit kamen wir wieder runter. Bea kletterte mit wackeligen Beinen vom Tisch, spreizte ihre Beine und setzte sich mit ihren Gesicht zu mir auf meine Beine.

Umarmte mich, küsste mich voller Hingabe und flüsterte mir ins Ohr, „ danke Herr, das war ja so geil, verstehst du nun was ich meine, ausleben seiner Wünsche, nehmen was man will und das du das für mich tust, dafür liebe ich dich so sehr“. Stand auf und machte sich auf den Weg ins Bad.

Sie hatte recht, nehmen was man will, ausleben seiner Wünsche. Wir beide waren auf dem besten Wege dazu. Bea kam aus dem Bad zurück, ging vor mich, spreizte ihre Beine legte ihre Ärme auf den Rücken und senkte ihren Kopf. „Herr, stehe zur Abnahme bereit“. Ich schaute verdutzt, denn ich wusste nicht was sie wollte. Als sie aber dann mit ihrer Hüfte vor und Rückbewegungen machte wie beim ficken, verstand ich es natürlich.

Ich sollte ihre Fotze abgreifen, ihr einen oder zwei Finger brutal in die Möse schieben und kontrollieren ob alles wieder sauber war und zur nächsten Benutzung bereit stand. Ich stand auf, holte aus und verpasste Bea erneut eine Ohrfeige. Sie kam so überraschend dass sie einknickte und auf den Boden fiel. Ich schrie sie an, „Dreckstück, sehe ich aus als ob es zu meinen Aufgaben gehört das meine Sklavin die Hygienischen Regeln einhält. Es wird unregelmäßige Kontrollen geben. Aber erst dann wenn ich will und nicht wenn es meiner Sklavin gerade einmal passt. Jetzt steh auf und frühstücke mit mir zu Ende“.

Setzte mich wieder und verzehrte die andere Hälfte des Honigbrötchen, Bea rieb sich die Wange, kam schluchzend vom Boden hoch, setzte sich und ließ ihre Hände auf ihre Beine gefaltet liegen, senkte den Kopf und machte sonst nichts weiter. Ich glaube mein Blutdruck steigt. Ich wurde sauer. „Bea, lass den scheiß, oder du fängst dir gleich noch mal eine“. „Andi, das geht so nicht“, war ihre Antwort.

Ich Platz gleich, „Was geht so nicht“. Sie sah mich jetzt an, wollte ihren Standpunkt klar und deutlich durchsetzen. „Das du mich ohne Grund schlägst“. Boaeh, mir bleibt gleich das Brötchen im Hals stecken. „Ich sage dir das jetzt noch einmal in Ruhe, solltest du es dann immer noch nicht verstanden haben, werde ich es dir einprügeln bist es verstehst. Du hast dich als Sklavin in meine Dienste begeben, ich habe dir erklärt dass du damit mein Eigentum wirst, dass du nach meinen Regeln zu leben hast und dass du dadurch keine Rechte mehr hast. Also wieso meinst du dann etwas von mir verlangen zu dürfen ohne meine Erlaubnis. Oder steht an unserer Tür SÜV was so viel heißt wie Sklaven Überwachungs Verein. Verlange nie wieder etwas ohne mir vorher deine Wünsche zu äußern“.

Sie stand auf, kniete sich nieder und sagte: „Herr ich habe es jetzt verstanden und bitte um eine Strafe“. Na geht doch, „deine Strafe heben wir für später auf und jetzt frühstücke endlich mit mir, verdammte scheiße“. Sofort setzte sie sich an den Tisch und wir konnten endlich zu Ende frühstücken.

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