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Die alten Nachbarn Teil 13

Wie immer bitte ich um Kommentare und Wünsche für Fortsetzungen…

Teil 13: Fast erwischt

Als ich unter der Woche von der Arbeit heimkam, traf ich Herrn Klingler mit einer großen Sporttasche bepackt im Treppenhaus. Er meinte, dass er für ein paar Tage ins Krankenhaus wegen einer kleinen OP müsse. Er erklärte mir zwar, was er hatte, begriffen hatte ich es aber nicht. Es war aber wohl nichts Großes. Er schaute mich nur an und meinte, ich solle mich um seine Frau kümmern und ihr nach Möglichkeit helfen. Dabei zwinkerte er mir zu: „Sie wird Ihnen sicher dankbar sein. Und ich habe ihr gesagt, dass ich kein Problem damit habe…“. So verließ er das Haus und ich ging erst einmal in meine Wohnung.

Noch am selben Abend und auch in den folgenden Tagen ging ich immer wieder bei Frau Klingler vorbei und erledigte ein paar Kleinigkeiten. So ging ich für sie Getränke kaufen oder aber setzte mich zu ihr, um einfach nur etwas zu reden und zu erfahren, wie es ihrem Mann ging. Über Sex mit ihr hatte ich dabei gar nicht nachgedacht. Die Situation ließ es einfach nicht zu und Frau Klingler schien ja auch andere Dinge im Kopf zu haben.

Am Freitag Abend klopfte meine 69 Jahre alte Nachbarin an der Türe und meinte, ich solle mal rüberkommen, da sie noch ein kleines Dankeschön für meine Mühen hätte. Ich ging hinter ihr her in ihre Wohnung und hatte das Gefühl, dass ihr runder, dicker Arsch heute besonders wackelte. Sie zeigte in Richtung Wohnzimmer und meinte, sie würde gleich nachkommen. So setzte ich mich auf das Sofa und wartete.

Als sie wiederkam, hatte sie eine Sektflasche und zwei Gläser dabei. Diese bemerkte ich aber erst auf den zweiten Blick. Denn vor allem anderen fiel mir auf, dass sie sich umgezogen hatte: sie trug einen roten, etwas eng geschnittenen Rock, der ihre stämmigen Beine voll zur Geltung brachte und wie ich später noch feststellen würde, auch ihren Hintern eng verpackte. Eine weiße Bluse, deren Knöpfe weitestgehend offen waren, zeigte deutlich, dass sie keinen BH trug: ihre schweren Brüste hingen herunter und die dunkeln, großem Vorhöfe schienen deutlich durch den hellen Stoff. Natürlich überschüttete ich sie mit Komplimenten, während ich die Flasche öffnete und die Gläser füllte. Wir stießen auf gute Nachbarschaft an und tranken gemeinsam auf dem Sofa. Dass ich meine Blicke nicht von ihrer Oberweite lassen konnte, ist selbstredend und war ja von meiner Nachbarin auch so gewollt. Mir fiel in diesem Moment auf, dass ich nun schon knapp eine Woche keinen Sex mehr gehabt hatte. Seit meinen Erfahrungen mit meinen alten Nachbarn (und deren Tochter Petra) war das eine lange „Durststrecke“.

Ich wollte mich eigentlich auch gar nicht lange mit einem Vorspiel beschäftigen: ich wollte vögeln und Frau Klingler war offensichtlich auch bereit. In meinem Glas war noch ein halber Schluck Sekt. Ich trank ihn aber nicht, sondern kippte ihn demonstrativ auf ihr Dekolleté. Wenn man die großen Hängetitten, die nicht von meinem BH gehalten wurden, so nennen konnte. „Ups“, sagte ich spielerisch tollpatschig und bevor Frau Klingler reagieren konnte, vergrub ich meinen Kopf in den bewusst weit geöffneten Ausschnitt ihrer Bluse und begann, den Sekt aufzulecken. „Sie sind mir ja einer!“.

Meine Zunge spielte an ihren Hängetitten und meine Hände kümmerten sich um ihre Nippel. Die Bluse war so weit aufgeknöpft, dass ich beide Brüste problemlos herausheben konnte. Durch die Bluse wurden sie etwas zusammengeschoben. Weil ich bei ihr schon immer mal einen Tittenfick probieren wollte, stand ich auf und öffnete meine Hose. Meine Boxershorts zog ich runter und klemmte sie unter meinen Sack. Mein schon steifer Schwanz stand gerade nach vorn, meine Eier schauten am Reißverschluss der Hose vorbei. Sofort presste ich meinen Schwanz in die Spalte zwischen ihren Titten. Da war es ganz schön warm, aber eben nicht feucht. „Das fühlt sich geil an“, kommentierte ich das wohlige Gefühl an meinem Schwanz. Mit meinen Händen drückte ich die beiden Brüste zusammen und hob sie weiter an. Dann schob ich meinen Becken so weit vor, dass mein Ständer oben aus ihrem Tittenspalt schaute. Ohne Umschweife öffnete Frau Klingler ihren Mund und streckte meinem Schwanz die Zunge entgegen. Als sie die Eichel berührte, zog ich meinen Schwanz zurück und begann mit leichten Fickbewegungen. Jedes Mal, wenn er oben herausschaute, leckte meine geile, alte Nachbarin darüber.

Ich bemerkte, dass Frau Klingler etwas unruhig auf dem Sofa hin- und herrutschte. Dann konnte ich sehen, dass sie sich ihren Rock im Sitzen über die stämmigen Schenkel geschoben hatte. Mit ihrer rechten Hand spielte sie sich an ihrem Kitzler herum. Das war problemlos möglich, weil sie auf Unterwäsche offensichtlich ganz verzichtet hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Tittenspalte und setzte mich, noch immer die Hose an mit offenem Reißverschluss auf das Sofa. „Mach ihn schön nass, dann kannst Du Dich draufsetzen.“ Wie ich es von meiner devoten Nachbarin gewohnt war, folgte sie meiner Anweisung sofort und kniete sich erst einmal vor das Sofa, um unverzüglich meinen Ständer in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie saugte sich fest, leckte mit ihrer erfahrenen Zunge meinen Schaft und die Eichel und massierte mir nebenbei meinen Sack. Viel geiler konnte es kaum sein. Sie wollte sich offenkundig wirklich für meine Hilfe der letzten Tage bedanken und legte sich ordentlich ins Zeug.

Als mein Schwanz wie eine Eins stand und feucht schimmerte, erhob sie sich langsam, setzte je ein Knie links und rechts von mir auf das Sofa und dirigierte meinen Ständer in ihre sich nähernde Spalte. Wie bisher immer nahm ihre seit 50 Jahren gut gevögelte Votze meinen Schwanz problemlos auf. Sie beugte sich nach vorn, um es mir leichter zu machen und an ihren Nippeln zu saugen. Während Frau Klingler langsam auf mir ritt, massierte und knetete ich ihre wackelnden Titten. Ich malte mir schon aus, wie ich den Rest des Abends meine alte Nachbarin ficken würde, als wir hörten, wie ein Schlüssel ins Schloss der Wohnungstüre gesteckt und umgedreht wurde.

Ich schubste Frau Klingler von mir herunter auf das Sofa. Es konnte ja unmöglich ihr Mann sein, der unangemeldet nach Hause kam. Somit blieb nur eine Person übrig, die noch einen Schlüssel hatte: ihre Tochter Petra! Ich presste meinen steifen, von Schleim belegten Schwanz in meine Jeans. „Mama?“, hörten wir Petra im Flur rufen. Da ich nun glücklicherweise wieder angezogen war, hatten wir noch das Problem, dass Frau Klinglers Titten aus der Bluse hingen und ihr Rock über ihrem Arsch hing. Ich sah eine Decke über der Lehne es Sofas liegen und warf sie über meine Nachbarin. Gerade rechtzeitig bevor Petra im Wohnzimmer stand.

„Guten Abend“, sagte ich etwas förmlich und hektisch, dann wendete mich noch einmal Frau Klingler zu: „Da Sie nun ja Besuch haben, werde ich Sie verlassen. Auf dem Weg sage ich noch Ihrer Tochter, dass Sie sich heute nicht sehr wohl fühlen und noch etwas Ruhe benötigen.“ Frau Klingler hatte einen hochroten Kopf, wobei sich da die Erregung und Geilheit sicher mit dem Adrenalin mischte, das ausgestoßen wurde, als sie fast von ihrer Tochter erwischt wurde, Sex mit mir zu haben.
Sie nickte und ich ging auf Petra zu: „Können wir uns kurz in der Küche unterhalten?“, fragte ich nervös. Ich konnte ja nicht wissen, ob sie wirklich nichts bemerkt hatte. Da ihr „sicher“ aber unverfänglich klang, hatten wir wohl wirklich Glück gehabt. Wir gingen über den Flur in die Küche und ich erzählte ihr wahrheitsgemäß, dass ihr Vater mich gebeten hatte, hin und wieder nach seiner Frau zu schauen. Heute wäre sie etwas müde und würde sicher bald ins Bett gehen wollen. Ich hoffte, auf diese Weise Zeit zu schinden, um Frau Klingler die Möglichkeit zu geben, sich wieder ordentlich anzuziehen. „Sie freut sich sicher, dass Du da bist, aber lass sie sich am besten etwas ausruhen.“

Ich ging zurück in meine Wohnung und schenkte mir erst einmal einen doppelten Schnaps auf den Schreck ein.

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