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Die alten Nachbarn Teil 20

Teil 20: Voyeur im Badezimmer

Seit der großen Geburtstagsrammelei waren einige Tage vergangen. Der Sommer hatte Einzug gehalten und auf der Straße und im Büro wurden die Kleider der Frauen immer kürzer. Doch so richtig begeistern konnte ich mich dafür nicht. Zu geil hatte sich der Sex mit meinen Rentner-Nachbarn und deren Tochter entwickelt. Ich hatte mit Ausnahme von Petras Arsch jedes Loch der Familie gefickt, mit allen lief es viel zu gut, als dass ich mich nach jemandem anderen umsehen wollte. Und das Beste war, dass praktisch immer jemand da war, mit dem ich vögeln konnte.

Als ich mich im Keller um die Wäsche kümmerte, konnte ich zufällig zwei Nachbarinnen durch aus Fenster zum Garten hören. Sie tuschelten darüber, dass auf unserer Etage so einiges los wäre und beide tauschten die neusten Gerüchte aus. Diese waren relativ nah an der Wahrheit. Eine der beiden Frauen hatte wohl mitbekommen, dass Petra und ich vögelten – und zwar in beiden Wohnungen. Sie konnten sich aber nicht erklären, wie meine Nachbarn dazu standen, denn schließlich mussten die das doch mitbekommen. Wenn die wüssten… allein die Erinnerung an die letzten Wochen machte mich wieder geil.

In meiner Wohnung angekommen holte ich den Wohnungsschlüssel meiner Nachbarn und ging rüber. Im Flur stehend wunderte ich mich, warum niemand zu Hause war, da ich die beiden doch vorhin noch gesehen hatte. Ich wollte schon wieder gehen, als mir auffiel, dass im Badezimmer Licht schien. Beim genaueren Hinhören konnte ich das leichte Plätschern des Wassers in der Badewanne vernehmen. Ich öffnete die Türe einen Spalt und freute mich schon darauf, meinen Schwanz zum Einsatz zu bringen. Doch was ich sah, ließ mich innehalten: meine 69 Jahre alte Nachbarin saß mit ihrer Tochter Petra in der Wanne. Oder besser: Petra saß auf dem Wannenrand, mit dem Rücken zu mir. Ihre Mutter saß zwischen ihren Beinen und wie man unschwer erkennen konnte, rasierte sie die Spalte ihrer 48 Jahre alten Tochter. Da ich die beiden noch nie miteinander in Aktion gesehen hatte, blieb ich leise stehen und beobachtete die beiden, die mich noch nicht bemerkt hatten.

Ich konnte nicht sehen, wann Frau Klingler mit dem Rasieren fertig war, doch ich konnte es hören. Denn Petra sagte plötzlich leise: „Oh, das machst Du so gut.“ Offenbar spielte ihre Mutter an ihrem Kitzler oder den riesigen Schamlippen herum, die mir so bekannt waren. Frau Klingler näherte sich ihrer Tochter und küsste ihre Brüste, dabei ließ sie die Vorhöfe sicher nicht außen vor, da Petra leise stöhnte. Sie streichelte ihrer Mutter über die grauen Haare und genoss deren Liebkosungen.

Mir fiel der Spiegel an der Wand auf. Dadurch bekam ich einen guten Blick auf das Geschehen. Tatsächlich verschwanden Petras große Nippel im Mund ihrer Mutter, die daran leckte und saugte. Mit einer Hand streichelte Frau Klingler ihrer Tochter über die Brüste, mit der anderen war sie zwischen deren Beinen aktiv. Dann sank sie tiefer ins Wasser und näherte sich mit ihrem Kopf dem Beckenrand und somit dem Schoß ihrer Tochter. Petra rückte etwas weiter vor, damit ihre Mutter besser herankam. Diese küsste und streichelte sich an der Innenseite der Oberschenkel dem Lustzentrum entgegen. Dabei wurde sie immer noch von Petra durch das graue Haar gestreichelt. „Das ist so gut, Mama. Das hätte ich nie gedacht.“, hauchte Petra mehr als dass sie es sagte. Meine alte Nachbarin kam nun am Kitzler an und leckte kurz darüber. Petra zuckte zusammen: „Oh, ja.“ Im Spiegel konnte ich gut sehen, wie sich Frau Klinglers Zunge um Petras Spalte kümmerte. Immer wieder konnte man ihre Tochter „Oh, Mama“, sagen hören. Petra spielte sich inzwischen selbst an ihren Nippeln und den großen, dunklen Vorhöfen herum. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ließ sich von der Erfahrung ihrer Mutter heiß machen.

Da ich wusste, dass meine alte Nachbarin bisher noch nichts mit Frauen hatte, fragte ich mich, ob es für sie nicht schwierig sei, an einem Kitzler zu spielen und eine nasse Spalte zu lecken. Doch offensichtlich war dem nicht so. Petra genoss die Behandlung offensichtlich. Die Situation machte mich so an, dass ich meinen Schwanz aus der Hose holte und begann, mir langsam einen runterzuholen.
Frau Klingler ließ von ihrer Tochter ab und legte sich in der halbvollen Badewanne zurück. Ihre großen Hängetitten schwebten fast auf der Wasseroberfläche. Petra glitt vom Wannenrand ins Wasser und legte ich halb auf ihre Mutter. Ihre Lippen umschlossen sofort einen Nippel. Sie leckte und sauge zärtlich daran. Es war unschwer zu erkennen, dass sich eine ihre Hände unter der Wasseroberfläche um zwischen den gespreizten Beinen ihrer Mutter nützlich machte. Ich hatte in diesem Moment aber nur Augen für den aus dem Wasser ragenden Arsch von Petra, der direkt in meine Richtung zeigte. Ich konnte die großen, etwas angeschwollenen Schamlippen erkennen. So wurde mein Schwanz gleich noch ein Stückchen härter.

Mir fiel erst kurz darauf auf, dass mich meine alte Nachbarin entdeckt hatte und angrinste. Ich deutete ihr an, dass sie nichts sagen sollte und sie nickte unmerklich für Petra. Diese war immer noch dabei, die 69 Jahre alten Hängetitten ihrer Mutter zu liebkosen.

„Steck mir zwei Finger rein.“, bat Frau Klingler ihre Tochter. Petra ließ sich nicht lange bitten. Sie setzte sich zwischen die Beine ihrer Mutter und kümmerte sich nun mit beiden Händen um die vor ihr liegende Spalte. Durch die Stoßbewegungen ihres Arms kamen ihre Titten ins Wanken. An deren Rhythmus konnte ich erkennen, wie gemächlich Petra ihre Mutter penetrierte. Auch für sie war es mit Sicherheit das erste Mal mit einer anderen Frau. Und dann auch noch mit der eigenen Mutter. Für Petra, die vor kurzem noch so prüde und steif war, war das eine 180°-Drehung, die ich mir nicht im Traum erhofft hätte. Ich war schon froh, dass sie es mit mir nicht mehr nur im Dunklen in der Missionarsstellung trieb und wollte vor ein paar Tagen kaum weiterdenken. Doch in der letzten Zeit hatte sich einiges getan. Petra wurde fast schon unersättlich und wollte wohl das ein oder andere nachholen.

Frau Klingler forderte Petra auf, noch einen Finger in ihre Spalte zu schieben und härter zuzustoßen. Dabei griff sie nach den wackelnden Titten ihrer Tochter und begann, deren Nippel zu zwirbeln. Dadurch angestachelt erhöhte Petra tatsächlich das Tempo. „So habe ich es gern, weiter so!“, feuerte meine Nachbarin ihre Tochter an. Ich war hin- und hergerissen. Ich wäre gerne hingegangen und hätte den beiden meinen Schwanz angeboten, doch auf der anderen Seite war das Schauspiel viel zu erregend als dass ich es unterbrechen wollte.

Frau Klinglers Stöhnen wurde lauter. Sie forderte, härter und tiefer gestoßen zu werden. Dabei schaute sie aber nicht Petra an, die den Wünschen ihrer Mutter Folge leistete, sondern mich. Diese alte Frau wusste, wie sie mich bei Laune halten konnte. Mit einem spitzen Schrei kam es ihr und ich hätte fast aus Solidarität mitabgespritzt. Petra war sichtlich überrascht, dass ihre alte Mutter noch so laut und wild werden konnte. Sie beugte sich vor und die beiden küssten sich ausgiebig. Dann flüsterte Frau Klingler ihrer Tochter etwas ins Ohr. Offenbar sagte sie ihr, dass die beiden einen Zuschauer hatten und dass sie mir nun noch eine geile Show bieten wollten. Denn Petra drehte sich um, stützte sich mit den Händen am mir zugewandten Teil des Wannenrandes ab und legte ein Bein auf den seitlichen Wannenrand. So baumelten ihre schönen Titten herunter und ihre Mutter hatte perfekten Zugang zu ihrer Spalte, die sie auch sofort bearbeitete.

Ich konnte nicht sehen, mit wie vielen Fingern Frau Klingler die Spalte ihrer Tochter füllte. Ich konnte nur die wackelnden Prachttitten sehen, die jede Bewegung mitmachten. Petra schaute mich lüstern an. Sie erstaunte mich immer noch, diese Wandlung hatte ich einfach nicht erwartet. Ich konnte erkennen, dass Petra es genoss, von ihrer Mutter penetriert zu werden und gleichzeitig mir beim Wichsen zuzusehen. Die Situation war neu für sie, doch sie nahm ihre neue sexuelle Rolle an. Als Petra anfing, ihrer Mutter Anweisungen zu geben, schaute Frau Klingler mich an und meinte: „Stopf‘ ihr loses Mundwerk.“

Endlich, mein Stichwort! Ich ging auf die beiden Frauen in der Badewanne zu und stellte mich direkt vor Petra, die vollkommen aufgegeilt mit offenem Mund auf meinen Schwanz wartete, von dem sich schon seit einiger Zeit Lusttropfen abseilten. Petra stützte sich nun mit den Unterarmen auf dem Badewannenrand ab und umschloss ohne weitere Umschweife meine knallharte Eichel mit ihren Lippen. Frau Klingler erhöhte von hinten das Tempo, so dass Petra immer weiter nach vorne geschoben wurde. Da ich mich nicht wegbewegte, schob sich mein Schwanz so immer weiter in ihren Mund. Petra stöhnte vor Lust. Ihre Mutter interpretierte das wohl als Aufforderung, härter zu werden und stieß nicht nur mit ihren Fingern in die Spalte, sondern klatschte auch immer wieder mit der flachen Hand auf die nassen Arschbacken ihrer Tochter. Meine alte Nachbarin war auch kaum wieder zu erkennen. Ihrem Mann und mir hörte sie aufs Wort und stellte alle eigenen Bedürfnisse für unser „Wohl“ zurück, doch bei ihrer Tochter wurde sie irgendwie dominant.

Doch Petra schien es zu gefallen. Sie saugte sich an meinem Schwanz fest und stöhnte zwischendurch immer wilder. Ich hielt das kaum mehr aus und griff mir ihre Haare, um sie noch tiefer über meinen Schwanz zu ziehen. Ich begann, sie im selben Rhythmus in den Mund zu ficken, wie sie von ihrer Mutter in die nasse Spalte mit den Fingern gefickt wurde. Ihre immer hemmungsloser werdenden Laute und ihr Winden in der Badewanne waren Zeichen genug, dass sie kurz von einem höllischen Orgasmus stand. Da ich ohnehin den „point of no return“ überschritten hatte, nahm ich auch keine weitere Rücksicht mehr und stieß noch zwei- oder dreimal heftig zu, bevor es mir schubweise kam. Frau Klingler schien auch alles richtig gemacht zu haben, denn es dauerte nur Sekunden, bis auch Petra zu ihrem wohlverdienten Orgasmus kam.

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