Sex Geschichten wie diese? :
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Die Ehehure

Wir sind Juliana und Marc, Anfang dreißig und seit knapp 8 Jahren ein Paar. Ich (Marc) möchte euch erzählen wie Juliana so wurde wie und was sie heute ist, eine Ehehure welche es mit Lust und Leidenschaft mit anderen Männern treibt. Am Anfang unserer Beziehung sollte sich das Ganze überhaupt nicht abzeichnen. Meine Frau und ich hatten Blümchensex und tasteten uns erst über die Jahre hinweg zu neuen sexuellen Erlebnissen vor. Treibende Kraft war hier besonders ich. Seit meiner frühsten Jugend war ich sexuell sehr aktiv, egal ob alleine wichsend oder fickend mit einer Partnerin. Besonders Frauenfüße und deren Verzierungen, in Beispielweise Nylons oder Pumps, haben es mir angetan, ebenso wie füllige Frauen wo man etwas zum Anfassen hat. Beide Neigungen konnte meine Frau bei mir befriedigen. Juliana ist eine mollige Schönheit. Mit ihren schwarzen langen Haaren, braunen Augen, ihren großen Titten und ihrem noch größerem Po sowie vielem anderen war und ist sie das Maß aller Dinge für mich.

Je länger wir zusammen waren umso mehr probierten wir sexuell aus. Fussfetisch war dabei nur der Anfang. Natursekt und Keuschhaltung kamen dazu, sowie einiges mehr. Wir testeten viel, doch bei einem Punkt sagte Juliana immer nein. Mit anderen Menschen, egal ob Frauen oder Männern, wollte sie nichts in real erleben was nur im Entferntesten einen sexuellen Hintergrund hatte. Viele Jahre war das besonders schwer für mich, da sich nach und nach immer stärker Cuckoldneigungen bei mir entwickelten. Eigentlich lebten wir schon fast wie ein Cuckoldpaar, wenn sie den nur Fremdsex gehabt hätte. So befriedigte ich meine Gelüst nur mit Kopfkino. Fast täglich wchste ich mir mehrmals auf diverse Cuckoldbilder und Cuckoldvideos meinen Schwanz ab und stellte mir dabei immer vor das die Frau, die da gerade zu werke war, meine Frau Juliana ist. Auch ein beichten meiner Cuckoldneigungen meiner Frau brachte nichts. Sie wollte einfach keinen Fremdsex haben. Ich beschloss daraufhin meine Frau nicht weiter damit zu belästigen und mich weiterhin nur im Internet auszuleben. Den wenigen Sex den wir hatten, lief für mich immer gleich ab. Letzten Endes kam ich nach nur wenigen Stößen, da ich mir jedes Mal vorstellte das nicht ich sondern z.B. ein Freund, ein Nachbar oder mein Chef meine Frau gerade fickten. Dass das Ganze für meine Frau nicht zufriedenstellend war nie oder fast nie vaginal befriedigt zu werden war mir klar auch wenn sie es mich nie hat direkt spüren lassen. Solange ich oral meine Dienste ihr bereitstellte, schien es wohl für sie in Ordnung zu gehen.

Ab und an erwähnte ich dann doch, mehr aus Spaß als im Ernst, das ich sie gerne mal mit einem anderen im Bett sehen wollen würde. Fragte sie ob sie für Geld es mit anderen treiben würde oder mit welchen unserer Bekannten sie sich, natürlich nur rein hypothetisch, es sich vorstellen könnte zu ficken. Zu dem gönnen und dem Sex für Geld sagte sie immer direkt nein, ließ aber wohl für mich immer die Option offen es vielleicht mal in 10-20 Jahren zu machen. Den Spaß mit den Bekannten machte sie aber immer mit. Sagte das sie mit unsere türkischen Nachbarn sich durchaus etwas vorstellen könnte oder mit zwei Freunden ihrer Freundinnen. Auch wenn diese Gespräche nur aus Spaß stattgefunden haben, über die Zeit kumuliert betrachtet schien es doch innerlich Auswirkungen auf Juliana gehabt zu haben. Sie begann getragene Wäsche und Heels gegen Shopping-Gutscheine zu tauschen, machte Nacktbilder welche ich an Männer verschicken durfte die geil auf sie waren und ging vor allem in der warmen Jahreszeit immer wieder mal frivol aus. Beim frivolen Ausgehen betonte sie immer ihre Reize. Zeigte mit offenherzigen Blusen wie gut sie bestückt ist und ein Fusskettchen über ihre Keilabsatzschuhe zog automatisch die Männerblicke auf ihre molligen aber sehr gepflegten Beine und Füße. Besonders geile Momente waren es wenn sie mich bitte sie in der Öffentlichkeit zu berühren. So wollte sie das ich in einem Restaurant auf der Terrasse mich bücke und ihre Pumps auszog, sie vom Sand reinigte und sie ihr wieder anzog. Dabei hielt sie mir ihren Fuß fast dominant hin. Ein anderes Mal sollte ich ihr an die Titten und den Arsch packen obwohl wir von Menschen umgeben waren. So geil es mich auch machte, meistens war es mir peinlich. Mich wunderte aber wie sich meine Frau in der Hinsicht doch offen zeigte.

Im Urlaub in den USA passierte dann aber das Ereignis das alles ändern sollte. Wir machten Urlaub in Miami. Die Stadt bietet alles was wir mochten. Sonne, Strand, Skyline und viele Eventmöglichkeiten. Was in den USA im Vergleich zu anderen westlichen Ländern auffällt ist der hohe Anteil der dunkelhäutigen Bevölkerung. Mir kam es in Miami fast vor als würden dort um einiges mehr schwarze als weiße Menschen leben. Juliana, meine Frau, hatte zwar kein besonders Faible für schwarze Männer doch ich wusste das es durchaus schwarze Männer gab die sie sehr attraktiv fand. In Miami Beach sah sie mehr als genug von muskelbepackten und durchtrainierten Schwarzen. Auch wenn es in Miami mehr gesehen und gesehen werden heißt und man dort eine Menge Frauen sieht die wohl eine Schönheitsop hinter sich hatten, so viel auf die meisten schwarzen Männer meiner molligen Ehefrau hinterherstarrten. Juliana bemerkte das eher flüchtig, doch mir viel das extrem auf. Gerade als immer mein Kopfkino ansprang, wie geil es wohl aussähe wenn ein Schwarzer meine weiße Ehefrau ficken würde, holte mich das Wissen ein das es zu so etwas wohl sowieso nie käme.

Als die Dämmerung langsam eisnetzte suchten Juliana und ich ein Restaurant am Strand auf welches einen phänomenalen Blick bot. Wir aßen dort jeweils ein gutes Steak und tranken den ein oder anderen Cocktail. Im Laufe des Abends setzten sich dann zwei Schwarze zu uns an den Tisch welcher für vier Personen ausgelegt war, da sonst nirgendwo mehr ein freier Platz war. Zuerst beachtete man sich bis auf die Begrüßung nicht, doch zu später Stunde kamen wir dann doch ins Gespräch. Die Namen der beiden schwarzen, durchtrainierten Männer waren Price und Karl. Wir unterhielten uns über die USA, Deutschland, Sport und viel Allgemeines. Auch wenn es hier und da mit dem Englisch hakte, verstanden wir uns gut. So gut sogar das wir uns für den nächsten Tag nochmal an selber Stelle verabredeten. Wir verabschiedeten uns gegen 2 Uhr nachts und meine Frau und ich fuhren zurück ins Hotel. Im Hotelzimmer angekommen bemerkte meine Frau ein ums andere Mal wie nett und cool die beiden Typen doch waren und das vor allem Price ein Typ wäre den sie, wenn sie mit mir nicht zusammen wäre, nicht von der Bettkante stoßen würde. Automatisch, wie immer, antwortete ich ihr mit einem „ich würde dir nicht im Weg stehen“. Juliana lachte, zog mich zu sich und wir küssten uns wild ehe wir miteinander wild fickten. Wobei wild etwas übertrieben ausgedrückt ist. Nach keiner Minute spritzte ich ihr meinen Samen in ihre Muschi noch bevor sie richtig auf Touren gekommen war. Dieses mal merkte ich, auch wenn sie es nicht in Worte fasste, eine große Enttäuschung bei ihr an.

Am nächsten Tag stand vor dem Treffen mit Price und Karl eine Bustour durch die Stadt an. Es war heiß und Juliana kleidete sich dementsprechend. Sie trug an diesem Tag eine weiße Bluse mit tiefem Ausschnitt, einen weißen BH, einen schwarzen Rock, einen engen schwarzen Slip und blau/weiße Keilabsatzschuhe aus Kork. Mit Ihrer großen Sonnenbrille konnte man sie nicht von den einheimischen fülligeren Amerikanerinnern unterscheiden. Im Gegensatz zu Deutschland zeigen in Amerika die Frauen was sie haben. Vermutlich war das auch der Grund warum meine Frau vor allem der kurze Rock nichts ausmachte obwohl sie mit ihren kräftigen Beinen sich in so etwas nicht wohl fühlte. Die Tour endete kurze bevor wir uns am Strand im selben Restaurant wie gestern mit den Price und Karl treffen wollten. Wir sputeten uns um nicht zu spät zu kommen und sahen aus der Ferne schon Price sitzen. Price teilte uns mit das Karl kurzfristig arbeiten musste und es heute nicht mehr schaffen würde. Für uns war das kein Problem, beschlossen aber nach dem Essen in einen Club in der Nähe zu gehen. Wieder unterhielten wir uns den ganzen Abend sehr gut miteinander. Vor allem während meine Frau sich mit Price unterhielt viel mehr auf wie seine Augen immer wieder von unten nach oben und umgekehrt wanderten. Auch Juliana, welche mittlerweile wohl einen Cocktail zu viel intus hatte, schaute immer wieder mal zwischen seine Beine. So wie die beiden miteinander redeten würde ich es im Nachhinein als flirten bezeichnen.

Als Price dann einmal die Toilette aufsuchte, fragte ich meine Frau ob sie es angenehm hier finden würde. Sie schaute mich leicht angetrunken an, lächelte und meinte das die den Abend super fände. Ich nahm in diesem Moment all meinen Mut zusammen, auch in der Hoffnung das sie es mit etwas zu viel Alkohol mir sowieso nicht so übel nehmen würde, und sagte ihr das mir aufgefallen ist wie Price sie musterte und umgekehrt mir aufgefallen ist wie sie ab und an auf seinen Schritt schaute. Ich schob direkt hinterher das sie heute machen dürfte was sie wolle mit Price und wenn sie Lust auf ihn hätte, und er auf sie, ich den beiden nicht im Wege stehen würde. Sie sagte nur das ich spinne und drückte mir einen Kuss auf während sie mir zwischen den Schritt fasste. Juliana bemerkte meinen steifen Schwanz, schüttelte mit dem Kopf, meinte das ich schon eine perverse Sau sei und drückte mir nochmal einen Kuss auf. Da kam auch Price zurück. Er muss knapp 2m groß sein und seine Muskeln hatte ich selbst zu meinen besten Zeiten als Freizeitsportler nicht. Ich beschloss zugleich, Juliana war ja dann nicht mehr allein, auch die Toilette aufzusuchen. Als ich wieder zurückkam traute ich meinen Augen nicht. Die beiden küssten sich. Juliana und Price küssten sich. Meine Ehefrau und der schwarze Amerikaner küssten sich. Ich stieß dazu, räusperte mich laut und fragte halb auf Deutsch, halb auf Englisch, was die beiden da machten.

Juliana meinte das ich ja sehen würde was sie täten und das wir uns jetzt alle in unser Hotelzimmer begeben würden. Price lächelte verschmitzt und zuckte mit den Schultern. Ihm war sicher jetzt schon klar wie das Ganze weiterlaufen würde. In seinem Schritt konnte man die Erregung erkennen. Er malte sich sicher gerade aus wie er meine weiße Ehefrau fickte und sie sich seinem schwarzen Schwanz willig hingab. Mir war bewusst das, sollte es zum Sex zwischen den beiden kommen, sie mit Sicherheit besser durch Price vaginal befriedigt werden würde als durch mich. Ich bin einfach mal davon ausgegangen das sein Schwanz, auch bei seiner Körpergröße, wohl eher ein größerer Apparat sein würde. Mit einem Taxi fuhren wir zu Dritt in unser Hotel, stiegen in den Aufzug und betraten unser Hotelzimmer. Ich machte den TV an, suchte nach einem Musiksender als Berieselung und bot meiner Frau und Price eine gekühlte Dose Cola an. Juliana ging ins Bad während ich mit Price auf dem Hotelbett saß und auf den TV starrten ohne miteinander zu reden. Die angenehme Situation wurde mir mehr und mehr unangenehmer. Nach wie vor, auch wenn meine Frau Price geküsst und mit zu uns genommen hatte, glaubte ich nicht das da mehr passieren würde. Doch ich sollte schnell eine besseren belehrt werden.

Als Juliana die Badtür öffnete stand sie splitterfassernackt in roten Heels vor uns, grinste, legte ihre beiden Arme an ihre Hüfte und fragte was wir von dem Anblick halten würden. Price schaute mit gierige Blick den nackten Körper meiner Frau an. Ihre prallen Titten, ihr großer fester Arsch, ihre blank rasierte Muschi. Es konnte nur eine Frage der Zeit sein bis meine Ehefrau keuchend und sich windend auf unserem Hotelbett wiederfand und den schwarzen Schwanz in sich reiben spüren würde. In meiner Hose wurde es bedeutend enger und ich wusste das ich sicher schon einen feuchten Fleck auf meiner Boxershort vor lauter Lusttropfen hatte. Juliana schritt näher zu uns ans Bett, forderte mich auf mich etwas weiter nach außen auf die Bettkante zu setzen und knetete dabei leicht ihre Titten. Price zog sich währenddessen aus und war in Sekundenschnelle, wie meine Frau, splitterfassernackt. Sein praller, großer, beschnittener schwarzer Schwanz sprang einem direkt ins Auge. Geschätzt war er mindestens 19cm und doppelt so dick wie meiner. Kurz dachte ich das dieser Monsterschwanz meine Frau abschrecken würde, sie sagte immer wieder mal das sie es eigentlich nicht zu groß und zu dick mag, doch sie machte unbeirrt weiter als sie sich neben ihn setze und ihn in die Hand nahm. Ich sah wie allein das Gefühl so einen mächtigen Schwanz anzufassen sie noch geiler als sie wohl eh schon war, werden ließ. Bei mir brauchte meine Frau mit 2-3 Fingern meinen Schwanz zu wichsen, bei ihm brauchte sie die ganze Hand. Es war geil zu sehen wie sie ihn langsam wichste und er den ein oder anderen Lusttropfen verlor, welche meine Frau immer wieder mit ihrem Zeigfinger aufnahm und sich in den Mund steckte. Price begann nun auch meine Frau anzufassen. Erst an ihren Titten, welche er rassig durchknetete, dann streichelte er ihren Körper herab und blieb mit der Hand zwischen ihren Beinen stehen.

Auch wenn mich keiner dazu aufgefordert hatte, es hielt mich auch keiner ab. Ich zog mich aus und begann meinen Schwanz in dem Tempo zu wichsen wie meine Frau Price wichste. Ich musste mich stark beherrschen und immer wieder unterbrechen um nicht zu früh zu kommen. Ich wollte erst kommen nachdem Price und Juliana zusammen ihren Orgasmus erlebt hätten. Die beiden nahmen meine Selbstbefriedigung zum Anlass sich immer näher und näher zu kommen. Mittlerweile küssten sich meine Frau und Price wild und innig. Juliana lag bereits mit einem Bein auf ihm und während eine Hand das Geschlecht meiner Frau verwöhnte, umklammerte die andere ihren prallen Arsch. Juliana glitt von seinen Lippen langsam seinen Körper herunter in Richtung Schwanz. Erst leckte sie mit ihrer Zunge seinen ganzen Schwanz hoch und runter, umkreiste spielend seine Eichel ehe sie den Schwanz, soweit sie konnte, in den Mund nahm. Der Schwanz passte bei weitem nicht komplett in ihren weit geöffneten Mund. Nachdem sie Price ein wenig beließ, der das sichtlich genoss, wollte er sich nicht mit gleichen oralen Künsten vergnügen. Nein, er drehte meine Frau direkt auf den Rücken, spreizte ihre Beine und wollte sie direkt ficken. Obwohl Juliana klatschnass an ihrer Fotze war, konnte Price noch nicht mal mit der ganzen Eichel in meine Frau eindringen. Ihre Muschi war so einen Kolben nicht gewohnt. Erst nach mehreren leichten Stößen gelang es Price tiefer und tiefer seinen Schwanz in Juliana zu versenken. Es schien ein bittersüßer Schmerz zu sein den meine Frau dabei empfand. Ihre Zehen verkrampften sich, ihre Fingernägel bohrten sich in den Po von Price und mehrmals gab sie leicht schmerzbehaftete Seufzer von sich. Doch sie wollte es, sie wollte es unbedingt.

Price lag mit einem großen, durchtrainierten schwarzen Körper auf dem wei0en, molligen Körper meiner Ehefrau. Sein Schwanz rein und rausgleitend aus ihrer Muschi. Der Lustschleim meiner Frau und die Lusttropfen von Price ließen seinen Schwanz mittlerweile butterweich raus- und rein gleiten. Es schmatzte bei jedem Stoß durch ihre Säfte die sich vermischten und auch das Zimmer roch langsam danach. Beide waren in Ektase. Price genoss jeden Stoß in das enge Fotzenloch von Juliana während meine Frau die Penetration ihrer Gebärmutter als nicht mehr schmerzend, sondern vielmehr luststeigernd empfand. Von meiner Perspektive aus sah es so aus als hätte Mutter Natur nichts anderes im Sinn gehabt als die sexuelle Zusammenführung von Schwarz und Weiß. Das Gekeuche, das Gestöhne, das alles konnte nicht lügen. Price hämmerte derweil seinen Schwanz, den meine Frau gar nicht komplett in sich aufnehmen konnte, immer härter in sie hinein. Jeder Stoß wurde von Juliana mit gestöhnte kommentiert. Die Geilheit ließ keinen klaren Gedanken bei uns aufkommen. Es ging nur um Sex, Sex, Sex. Plötzlich ein lautes „Jaaaaaaaaaaa“. Meine Frau hatte einen vaginalen Orgasmus. Sie drückte Price noch näher an und in sich während sie keuchend und zuckend auf dem Bett weiter von Price gefickt wurde. Solch einen Orgasmus habe ich bei meiner Frau noch nie erlebt. Es dauerte auch nicht lange bis Price kam. Mit einem deutlich wahrnehmbaren „Mhhhhhhhhhh“ pumpte Price sein Sperma in die Fotze meiner Ehefrau und schleuderte seinen Samen direkt gegen ihre Gebärmutter die noch vom Orgasmus überwältigt jeden Tropfen seines Lustsafts gierig aufsaugte. Ich konnte deutlich sehen wie seine Hoden kontrahierten und er sich in Juliana entlud. Price verweilte noch 1-2 Minuten in meiner Frau die leicht zuckte als er seinen Schwanz aus ihr herauszog. Aus ihrer ziemlich gedehnten Fotze lief sogleich der erste Schwall seines Spermas aus Juliana heraus.

Erst in diesem Moment wurde uns allen klar das die beiden gerade ungeschützten Sex ohne Kondom hatten. Sofort ging mir durch den Kopf was nun alles passieren könnte. Meine Frau könnte sich eine Geschlechtskrankheit zugezogen haben oder sogar schwanger werde, obwohl sie die Pille nahm. Mir wurde leicht übel. Das reichte aber aus um meine Geilheit, ich wollte gerade abspritzen, vollkommen versiegen zu lassen. Auch meine Frau schaute mich erschrocken an. Price sagte nur mehrmals „Fuck, fuck, fuck“. Wir wussten nicht genau wieso, dachten schon da schlimmste, das er etwas haben könnte, doch uns viel zumindest ein kleiner Stein vom Herzen als er uns beichtete das er eine Frau hat und seit Jahren mit keiner anderen Frau mehr Sex hatte außer mit seiner Ehefrau. Nichtsdestotrotz endet der Abend nicht so geil wie er begonnen hatte dadurch. Als Price sich verabschiedete und meinte das man sich besser nicht mehr treffen sollte, war auch für uns klar das wir den Rest des Urlaubs in Amerika ähnliches nicht mehr erleben wollte. Wir sahen Price nie wieder, doch das Ganze sollte aber ein Türöffner für alles sein was noch passieren sollte.

Meine Frau bemerkte wie ihr ein vaginaler Orgasmus fehlte, wie sie Sex und Liebe doch trennen konnte und das ich sie beim ausleben ihrer Sexualität wirklich unterstützten würde und ich es nicht aus reiner Geilheit nur vor mir her sagte. So beschlossen wir die grundlegenden Spielregeln. Das dabei nur sie Sex mit einem anderen Mann haben durfte, ich selbst aber mit keiner anderen Frau schlafe durfte, störte mich nicht. Im Gegenteil, es machte mich umso geiler zu wissen das ich meiner Frau sexuell untergeordnet sein würde. Nach und nach bauten wir auch die anderen Dinge wie Keuschhaltung, Erziehungsspiele etc. ein. Mein für viele Männer und Frauen verständlicher Traum ein Cuckold zu sein war zum greifen nah. Nach allem dem erlebten beichtete ich meiner Frau wirklich alle Wünsche und Neigungen die ich hatte, auch die wo ich vielleicht nur in Gedanken aber nicht in der Realität geil finden würde. Sie war erstaunt das ein oder andere zu hören. Aber sie wusste das ich sie liebte und diese Neigung nur ein Mann haben kann der die Frau am wichtigsten ist. So traf sie sich, aber doch eher selten, mit anderen Männern. Keinen davon traf sie mehr als einmal und keinen beglückte sie mit ihrer Fraulichkeit bei uns zuhause. Auch durfte ich fast nie dabei sein. Meistens schickte sie mir ein Foto oder brachte mir das Kondom mit welches sie auf sich vor mir entleerte.

Da kam mir eine Idee wieder hoch die meine Frau ganz am Anfang ablehnte. Sex für Geld mit Männern zu haben. Ich hatte nichts zu verlieren, mehr als ein nein konnte ich mir nicht abholen. Also fragte ich sie ob sie den jetzt für Geld mit anderen und mehr Männern schlafen würde. Ersat wiegelte sie ab, doch als sie kurz überlegte kam sie zu dem Entschluss es probieren zu wollen. Wenn es dann wirklich gar nichts wäre könnte sie damit ja wieder aufhören. Aber es macht ja direkt keinen großen Unterschied ob sie unentgeltlich mit Männern die sie mochte schlief oder entgeltlich mit allen Männern die sie akzeptieren würde. So erstellen wir auf einem einschlägigen Portal für Hobbyhuren ein Profil und schalteten eine Anzeige. Als Appetitanreger stellen wir noch ein paar Fotos in die Galerie wo wir ihr Gesicht vorher unkenntlich gemacht haben. Meine Frau suchte nach Männern die nicht aus der direkten Nähe kamen, den Besuch im Hotel oder deren Heim wollten und die neben dem reinen ficken sie abholen und ausführen würden. Es meldeten sich auch relativ schnell einige Männer. Nachdem mit einem Prepaidhandy ein erstes Kennenlernen stattfand, wurden die Details besprochen.

Der erste Mann mit dem Juliana für Geld schlafen wollte hieß Björn. Björn war Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens, verheiratet und ein Typ Mann mit dem meine Frau ansonsten nicht verkehren würde. Das lag nicht speziell an seinem massigen Körper, als vielmehr die Art die er an den Tag legte. Björn war sehr von sich überzeugt und das auf eine unangenehme Art und Weise. Meine Frau und ich waren am Tag des Dates sehr aufgeregt. Ich genoss es zu sehen wie sie sich für einen anderen Mann zurecht machte. Sie lackierte Ihre Fuß- und Fingernägel, rasierte sich den Schambereich, legte Lippenstift und Makeup auf und zog sich ein sexy schwarzes Kleid mit schwarzen Heels an. In meinem Kopfkino lief den ganzen Tag das Treffen von meiner Frau mit Björn rauf und runter. Es gab wohl keine Minute des Tages wo ich nicht erregt war. Ich brachte Juliana an den verabredeten Treffpunkt, versteckte mich hinter einer Bushaltestelle und wartete darauf das Björn meine Ehefrau abholen würde. Fünf Minuten später für eine schwarze Limousine vor. Björn stieg aus, begrüßte meine Frau mit einem Küsschen links und rechts und half ihr in sein Auto.

Alles was sich bei und mit Björn abspielte erzählte mir meine Frau 5 Stunden später als ich sie an gleiche Treffpunkt spät abends wieder abholte. Sie grinste mich an, ging ein paar Meter weiter in eine kleine Seitengasse, zog das Geld aus der Tasche und präsentierte mir Stolz den Lohn ihrer Arbeit. Björn gab ihr neben den verabredeten 300 Euro noch 200 Euro Trinkgeld. Als ich sie fragte wie es war und ob sie es wieder tun würde, nickte sie mich nur zufrieden an. Zuhause angekommen wollte ich alles von ihr wissen. Doch erstmal ließ mich Juliana ihre Heels, ihr Kleid und ihre Reizwäsche ausziehen. Ich roch an allem und es roch gut. Es roch nach Geilheit, es roch nach Sex. Doch damit nicht genug. Meine Frau wollte das ich ihr die Füße massiere, sie küsse, an ihren Zehen sauge. Als Belohnung dürfte ich mich oral dann ganz ihrer mit Kondom gefickten Muschi hingeben und mich dabei erleichtern. Ich verwöhnte ihr die Füße wie wohl nie zuvor, zu gierig war ich die gefickte Muschi zu lecken und zu kosten auch wenn sie mehr nach Gummi als nach Lustsaft schmeckte. Allein der Gedanke, das vor nicht allzu langer Zeit sie mir ihrer Muschi den Schwanz des anderen Mannes zum Orgasmus brachte, war gigantisch. So gigantisch das ich gar nicht lang an mir herumzuspielen brauchte bis ich mich auf ihren Füßen entlud. Zum ersten Mal musste ich danach mein eigens Sperma von ihrem Fuß lecken. Früher habe ich mich dagegen gesträubt, doch das alles, alles was bisher passierte, ließ mir innerlich keine andere Wahl und machte mich nach und nach zu einem vollkommen gehorsamen Ehemann und Ehesklaven meiner Frau.

Einige Jahre später haben meine Frau und ich so gut wie gar keinen Sex mehr miteinander. Ich wurde nach und nach zu einem C3 Cuckold. Sex hatte ich, wenn überhaupt, nur noch mit ihren Füßen in der Zeit wo Juliana es für richtig hielt mir den Peniskäfig abzunehmen. Die dauerhafte Erregung und das wissen das meine Frau sexuell sich komplett auslebt reichten mir als Befriedigung mehr als aus. Das unsere Liebe, trotz dem Sex mit anderen Männern, weiter wuchs bestärke uns nur darin damit nicht aufzuhören und es als erfüllendes Element unseres Lebens zu akzeptieren. Meine Frau fickt heute mit einzelnen Männern, welche sie schon länger kennt und einen aktuellen Gesundheitsnachweis erbringen, auch ohne Kondom. Auch wenn sie es hauptsächlich für sich macht, mit Kondom macht es ihr einfach weniger Spaß als ohne, sie weiß genau das ich es Liebe in ihrer getragenen Wäsche Slips und Kleidungsstücke zu entdecken von denen das Sperma eines anderen Manns haftet.

Mittlerweile ist meine Frau das zweite Mal schwanger. Wie schon beim ersten Mal wissen wir nicht genau wer der Vater ist. Es ist für uns aber nicht schlimm das schon wieder der Samen eines anderen Mannes meine Frau befruchtet hat und sie sich erfolgreich mit einem anderen Mann gepaart hat…

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