Die Geschäftsreise

Ich musste nun zum zweiten Mal zu unserem Geschäftspartner nach Ungarn reisen. Ich hatte meine Frau gefragt, ob sie mich begleiten wolle, damit wir uns mal Budapest ansehen. Sie lehnte ab, sie könne beruflich nicht weg. Doch kurz vor der Abreise sagte sie mir, dass es kurzfristig möglich geworden ist und dass sie mitkommt. Also gepackt und ab ging die Reise.
Mein Geschäftspartner hatte das Hotel vorgebucht, und das Umbuchen auf ein Doppelzimmer war auch kein Problem, sie hatten nur Doppelzimmer.
Nach dem Einchecken und dem Auspacken bummelten wir noch ein bisschen durch Budapest. Wir fanden ein kleines Lokal und nach dem Essen gingen wir wieder ins Hotel. Vom Zimmerservice ließen wir uns eine Flasche Wein bringen und vorm Fernsehen, nach einer Flasche Wein und ein bisschen Fummeln schliefen wir ein.
Am nächsten Morgen wachten wir angezogen auf, wir sprangen unter die Dusche. Als ich mich gerade anziehen wollte, klopfte es an der Tür. Ich zog den Bademantel über und öffnete. Und da stand eine Traumfrau, blonde lange Haare, einen klasse Busen, eine Superfigur. Ich musste aufpassen, dass mein Schwanz nicht aus dem Bademantel kam.

„Ja, bitte, sie wünschen?“

„Ich bin Jana, ihr Geschäftspartner hat mich für sie gebucht und ich soll ihnen den Aufenthalt in Budapest so angenehm wie möglich gestalten.“

„Ah, ja.“

Meine Frau war mittlerweile aus dem Bad gekommen.
Sie hatte sich ein Handtuch umgebunden.

„Oh, hallo, wer sind denn sie?“

„Ich bin Jana, und ich hatte ihrem Mann schon erzählt, dass ihr Geschäftspartner mich für sie gebucht hat und ich soll ihnen den Aufenthalt in Budapest so angenehm wie möglich gestalten.“

„So, so, so angenehm wie möglich. Was gehört denn alles dazu?“

Ich platzte hinein und sagte: „Na, uns zum Essen begleiten, uns die Sehenswürdigkeiten zeigen und so.“

Jana lächelte und sagte: „Alles, was sie wünschen“.

„Wirklich alles“, fragte meine Frau mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht.

„Ja wirklich alles. Warum fragen sie?“

„Nur so. Man hört eine Menge über Geschäftsreisen.“

Bei der letzten Frage meiner Frau hatte sich mein Schwanz fast aufgerichtet. Er schaute schon ein wenig aus dem Bademantel. Hoffentlich meinte meine Frau, mit allem, das Gleiche wie ich. Jana waren die Regungen meines Schwanzes anscheinend nicht verborgen geblieben, denn sie lächelte mich an. Mir war es in dieser Situation ein wenig peinlich, ich muss wohl rot geworden sein, denn Jana drehte sich zu meiner Frau.

„Wir sollten uns jetzt anziehen“, sagte meine Frau.

Ich schnappte mir meine Sachen und ging ins Bad um mich anzukleiden. Meine Frau zog sich im Schlafzimmer um.

Ich hörte Jana sagen: „Wenn sie fertig sind, dann sagen sie Bescheid.“

„Wenn es ihnen nichts ausmacht, können sie sich auch sofort wieder umdrehen, ich habe kein Problem damit.“

Als ich wieder aus dem Bad kam, war meine Frau schon angezogen und wir konnten zum Frühstück gehen. Wir aßen zu dritt im Speisesaal des Hotels. Beide Frauen unterhielten sich sehr angeregt.

Nach dem Frühstück hatten wir noch etwas Zeit bis zu meinem Geschäftstermin. Wir wollten noch mal auf unser Zimmer, Jana sagte, dass sie in der Lobby auf uns warten wird.
„Das kommt gar nicht in Frage, du kannst uns ruhig begleiten. Da können wir noch die Einzelheiten des Tages klären“, sagte meine Frau und zog Jana am Arm hinter uns her. Im Zimmer angekommen fragte sie Jana: „Was gehört bei ihnen alles zum Service?“
„Alles, was der Kunde wünscht.“

„Wie weit gehen sie?“

„Das kommt auf den Kunden an. Wer bezahlt, der hat das sagen.“
„Wir zahlen ja nicht, was hat ihr Auftraggeber denn gesagt? Müssen sie auch mit den Kunden ins Bett?“
„Das bleibt mir überlassen. Wenn er sympathisch ist, warum nicht.“
„Und wie finden sie meinen Mann? Wären sie mit ihm ins Bett gegangen?“
Jana lächelte und sagte: „Vielleicht. Wenn der Kunde es will.“
Meine Frau schaute mich an und fragte mich: „Wie oft bist du mit einer Begleitung ins Bett gegangen?“

„Noch nie, das gibt es sehr selten.“

Meine Frau ging auf Jana zu und legte ihren Arm um sie.
Jana machte es genauso.

„Wie gefällt ihnen mein Mann?“

„Macht einen netten Eindruck, sieht gut aus und weiß sich zu benehmen. Ein Gentleman, würde ich sagen.“

„Würden sie mit so einem Kunden ins Bett gehen?“

„Jetzt hör doch endlich damit auf, hast du kein anderes Thema“, fuhr ich meine Frau an.

„Das ist schon in Ordnung, wenn sie es genau wissen will.“

„Schön, dass sie mir zustimmen, wir Frauen müssen zusammenhalten. Und würden sie?“

„Ich glaube schon.“

„Und wenn seine Frau dabei wäre, dann auch?“

„Was soll das jetzt schon wieder?“

„Wenn die Frau es wünscht, warum nicht.“

„Würden sie es mit uns auch machen?“

„Ja, sie sind ein sympathisches Paar. Aber es würde Extra kosten“
Ich schaute meine Frau total überrascht an. Was hatte sie eben gefragt. Das gibt es doch gar nicht.
Plötzlich wanderte die Hand meiner Frau an Janas Brust und sie fing an die Bluse zu öffnen. Jana schaute ganz erschrocken zu meiner Frau, aber diese lächelte sie nur an.
„Sie wissen, dass dieses extra kostet? Wollen sie nicht wissen wieviel“, fragte Jana meine Frau?
„Der Preis ist egal, da werden wir uns schon einigen.“
„Was ist plötzlich in meine Frau gefahren, fragte ich mich. Jana schaute zu mir. Ich konnte nur mit den Schultern zucken. Janas Bluse war jetzt offen und zusehen war ein BH aus Spitze.
„Was stehst du denn noch darum, willst du nicht helfen?“

Dann fiel die Bluse zu Boden. Ich schaute meine Frau, immer noch, total überrascht an und setzte mich in Bewegung. Wenn meine Frau es möchte, warum nicht.
Als ich Jana erreichte, fiel der Rock. Zu sehen war ein weißer Spitzen-String Tanga.
„Hier nimm mal.“

Der BH rutschte mir entgegen, und ich nahm ihn sehr gerne. Gab er doch den Blick frei, auf ein paar wunderschöne Busen, die mehr als meine zwei Hände füllten. Ich schaute Jana ins Gesicht, sah aber nur, dass sie zu meiner Frau schaute. Meine Frau hatte sich vor Jana gehockt und zog ihr den Slip aus. Ich folgte dem Slip, er gab eine rasierte Muschi frei. So wie sie jetzt dastand, nahm sie mir den Atem. Meine Frau stand jetzt auf, legte den Arm um Jana und fragte mich: „Hättest du Lust mit ihr zu vögeln?“
„Ob ich was habe“, ich traute meinen Ohren nicht. Beim Anblick der nackten Frau hatte sich eine dicke Beule in der Hose gebildet.
Jana schaute meine Frau überrascht an, dann drehte sie ihren Kopf und lächelte mich an.
„Ob du Lust hast, mit ihr zu Vögeln?“
„Äh, nun ja, wenn du es wünscht. Ich mache doch alles, was du sagst.“
Dabei grinste ich meine Frau an.
„ Alles was ich sage , ich werde dich zuhause daran erinnern.“
„Also, soll ich?“ Ich lächelte meine Frau an.
„Wenn ich auf deine Hose schaue, dann heißt das für mich, dass du sofort möchtest. Worauf wartest du?“
Wir alle schauten auf die Beule in meiner Hose.
„Nun ja, wenn du das so interpretierst.“
Daniela, meine Frau, kam jetzt zu mir und griff mir sofort in den Schritt. Ich zuckte instinktiv zurück. So etwas war ich in Anwesenheit anderer Leute von ihr nicht gewohnt. Sie öffnete meine Hose und holte mein gutes Stück heraus. Er stand stramm und leicht nach oben gestreckt da.
„Und, gefällt er ihnen“, fragte meine Frau Jana. Jana schaute nach unten und fragte: „Ihren Mann oder den strammen Max?“
„Die beiden gibt es nur zusammen.“
„Ich würde die beiden nicht ablehnen.“
„Gut.“
Es war ein lang gezogenes Gut, welches meine Frau von sich gab und es erstaunte mich doch sehr. Sie ging in die Hocke. Daniela nahm den Phallus in den Mund und ihre Lippen umschlossen ihn. Sie führte ihn langsam rein und wieder raus. ihre Zunge spielte mit meiner Eichel und wanderte an dem Ständer hinab. Sie nahm meinen Hodensack in den Mund und die Zunge spielte mit den Hoden. Eine Hand hatte sie an meinem Ständer, die andere streichelte Janas Hinterteil. Dann wurde Jana von ihr geleckt, während sie meinen Ständer weiter wichste. Das Telefon klingelte. Da ich am nächsten dran war, hob ich ab. Es war der Portier, er erzählte mir dass der Wagen da ist und auf uns wartet. Leider vorbei dachte ich mir und teilte es den Damen mit. Daraufhin waren wir alle sehr ärgerlich. Aber was kann man schon gegen so etwas machen. Also zogen wir uns an und gingen runter. Der Wagen fuhr uns zu der Firma, bei der ich ausstieg. Jana und meine Frau fuhren weiter. Sie wollten zum Einkaufen.
In einer kurzen Pause der Verhandlungen fragte mein Geschäftspartner mich, ob ich mit Jana zufrieden bin, und wo sie im Moment ist.
„Meine Frau macht mit Jana einen Einkaufsbummel und eine Sightseeing Tour.“
„Wie bitte, ihre Frau ist mit? Sie sagten doch, das sie alleine kommen würden?“
„ Ja, dachte ich auch, aber meine Frau hat sich sehr kurzfristig entschieden mitzukommen.“
„ Oh, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich den Escort Service nicht bestellt.“
„ Das ist schon in Ordnung, Jana hat sehr gut reagiert und es ist gut, wenn nicht ich, mit meiner Frau durch die ganzen Kaufhäuser bummeln muss.“
„Dann bin ich beruhigt, ich hatte schon Angst, dass sie Probleme mit ihrer Frau bekommen.“
Ich lächelte ihn nur an. Dann führten wir unsere geschäftlichen Gespräche weiter. Sie zogen sich hin. So kam ich erst am Nachmittag aus dem Büro heraus. Der Chef hatte uns am Abend zu sich nach Hause eingeladen. Seine Frau würde sehr gut kochen und es macht ihr Spaß Leute einzuladen.
Ich rief meine Frau an, als ich vor dem Wagen stand.
Sie meldete sich sofort.
„Wir sitzen in einem Café, am Ufer der Donau und wo bist du?
„Ich bin gerade fertig geworden und wollte ins Hotel, zum Duschen.“
„Dann kommen wir auch dahin.“
„Last euch ruhig Zeit und genießt den Kaffee.“
„Bis gleich.“
„Tschüss.“
Ich stieg in den Wagen, der für mich bereitstand und ließ mich zum Hotel fahren. Im Hotel angekommen holte ich mir den Schlüssel und fuhr mit dem Aufzug nach oben. Oben angekommen ging ich zu unserem Zimmer und ging hinein. Ich legte die Schlüssel weg und stellte den Koffer ab. Als nächstes folgten meine Klamotten. Nackt ging ich ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Das warme Wasser lief über meinen Körper. Es tat mir richtig gut und entspannte mich. Ich seifte mich ein und schaute dem Schaum hinterher wie er an meinem Körper hinunterlief. Ich bemerkte einen kalten Luftzug und drehte mich um. Vor der offenen Dusche standen Jana und meine Frau.
„Oh, was macht ihr denn schon hier?“ fragte ich meine Frau.
„Wir wollten dich abtrocknen.“
Da schnappte sie sich ein Handtuch und fing an mir den Bauch zu trocknen.
„Komm mal heraus, man kann dich gar nicht richtig abtrocknen.“
Und ich tat, was sie sagte.
Dann trocknete sie weiter.
„Komm hilf mir mal, “ sagte sie zu Jana. Jana schnappte sich ebenfalls ein Handtuch und half meiner Frau. Meine Frau hockte vor und trocknete mich unten ab und Jana stand neben mir und machte das gleiche oben.
Jana wurde natürlich früher fertig, meine Frau kümmerte sich intensiv um die Körpermitte. Bei ihren Bemühungen ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Mein Teil wuchs.
„Oh, wie findest du denn das?“ fragte meine Frau Jana. Jana schaute nach unten und fing an zu Grinsen.
„Was meinen sie“, fragte sie meine Frau.
„Da hilft man seinem Mann und dann passiert so etwas.“
„Tu doch nicht so scheinheilig, das wollest du doch erreichen. Trocken war der Bereich schon lange, “ kam es von mir.
„Ach ja, woher willst du das Wissen.“
Meine Frau hatte das Handtuch zur Seite gelegt und wichste meinen wachsenden Ständer.
„Oh, jetzt steht er wie heute Morgen, Jana, finden sie nicht auch?“
„Ja, da haben sie Recht, sieht wirklich gut aus.“
„Dann können wir ja an heute Morgen anknüpfen, als wir unterbrochen worden sind“, kam es von meiner Frau.
Sie fuhr Jana mit einer Hand über den Schenkel und nach oben unter den Rock.
Jana lächelte sie an und knöpfte sich ihre Bluse auf. Sie zog sie sofort aus und griff gleich an den BH Verschluss und auch dieser fiel sofort.
Ich hatte ihr schon den Rock geöffnet und dieser fiel ebenfalls. Meine Frau fasste Jana an den Slip und zog ihn ihr aus.
„Ich glaube jetzt sind wir soweit wie heute Morgen“, sagte Jana.
Daniela schnappte sich meinen Phallus und nahm ihn in den Mund. Dann begann sie Janas Muschi zu streicheln. Mit der anderen Hand massierte sie meinen Sack. Immer wieder verschwand der Phallus in ihrem Mund. Es war geil, vor allem deshalb, weil meine Frau, sich immer wieder geweigert hat. Und hier macht sie es ohne Diskussion.
Plötzlich stöhnte Jana auf. Ich schaute zu ihr. Ihr Blick zeigte nach unten. Ich schaute hinterher und sah, dass meine Frau Jana drei Finger in die Muschi gesteckt hatte und sie wichste. Es geilte mich zusätzlich auf, zu sehen, wie meine Frau eine andere wichst. Zuhause hatten wir mal über dieses Thema gesprochen, da hatte sie es angewidert
Doch sie wichste sie nicht lange. Meine Frau stand auf und hörte auch auf meinen Schwanz zu wichsen.
„Jana, stützen sie sich mal an dem Waschbecken ab.“
Und Jana machte einen Schritt dorthin, beugte sich etwas vor und stütze sich dort ab.
„Los komm“, sagte meine Frau zu mir, „besorg es ihr von hinten“:
Dann schnappte sie meinen Ständer und zog mich hinter Jana. Sie fasste Jana zwischen die Beine und dirigierte meinen Schwanz in Janas Muschi. Dann stellte sich meine Frau hinter mich und drückte mich gegen Jana. Das heißt sie sorgte dafür dass ich Jana auch ficke. Aber solche Hilfe brauche ich nicht. Ich fasste an Janas Hüften und zog sie bei jedem Stoß fester an mich heran. Jana stöhnte bei jedem Stoß auf. Brav, dachte ich, sie versteht ihr Geschäft. Meine Frau sah, dass ich es auch alleine konnte und stellte sich neben uns. Sie streichelte Jana über den Rücken.
„Warum besorgst du es mir zuhause nicht auch so“, fragte mich meine Frau?
„Früher wollte ich, da hast du dich dagegen gewehrt. Und dann habe ich es eben sein gelassen. Wenn du es möchtest können wir es jederzeit machen.“
Ich fasste meiner Frau an die Hüfte und zog sie zu mir. Dann machte ich einen Schritt nach hinten, so dass mein Schwanz aus Jana heraus rutschte. Jana schaute überrascht nach hinten. Ich zog meine Frau, mit dem Rücken zu mir, zwischen Jana und mich und drückte ihren Oberkörper herunter. Sie stand jetzt so gebeugt wie Jana. Ich nahm meinen Ständer und dirigierte ihn zum Eingang ihrer Liebeshöhle. Dann verschwand er langsam in ihr.
„Uih, geil warum haben wir das nicht schon früher gemacht“, kam es von meiner Frau?
Ich sagte nichts dazu, sondern fasste sie an den Hüften und schob ihr meinen Phallus immer wieder in ihre Lusthöhle. Sie fing an zu leise zu stöhnen.
Daniela fasste Jana an den Hüften an und begann sie zu streicheln. Ihre Hände wanderten über den Rücken nach oben zu Janas Schultern. Dann wanderten sie wieder hinunter. Und dann wanderten die Hände zu Janas Busen und begannen diesen zu streicheln. Dann wanderten die Hände wieder auf den Rücken.
Jana drehte sich. Meine Frau und ich schauten sie an. Sie setzte sich auf das Schränkchen neben dem Waschbecken. Dann lächelte sie meine Frau an und fasste ihr an den Hinterkopf. Sie zog den Kopf meiner Frau zu ihrer Muschi und drückte ihn drauf. Im nächsten Moment stöhnte sie auf.
meine Frau leckte tatsächlich Jana, ich konnte es kaum glauben. Aber sie tat es nicht lange. Dann zog Jana den Kopf meiner Frau wieder hoch und stellte sich hin. Sie nahm uns an den Händen und zog uns aus dem Bad ins Bett. Mich drückte sie mit dem Rücken aufs Bett und dann dirigierte sie meine Frau auf meinen Ständer. Langsam verschwand er in ihrer Muschi. Meine Frau stöhnte die ganze Zeit bis er drinnen war. Jana kniete neben uns und schaute meiner Frau zu. Daniela blieb darauf sitzen als ob sie auf etwas warten würde. Als sich nichts Tag übernahm Jana die Initiative. Sie fasste, meiner Frau an den Kitzler und an den Po. Und dann drückte sie Daniela fester auf meinen Schwanz und massierte Danielas Kitzler. Daniela stöhnte kurz auf und ritt dann los. Erst ganz langsam. Dabei schaute sie mich und Jana unsicher an. Der unsichere Gesichtsausdruck verflog sehr schnell, genauso wie sie das Tempo steigerte. Zu Hause konnte ich sie nie dazu überreden. Jana setze sich auf mein Gesicht und ich leckte ihre Muschi. Vermutlich küssten sich beide und massierten ihre Titten. Jana bewegte ihre Muschi immer hin und her, so dass ich quasi meine Zunge nur rausstrecken musste.
Ich fühlte wie meine Frau aufstand und auch Jana stand auf. Sie tauschten die Plätze. Ich leckte die Muschi meiner Frau und Jana ritt mich. War das geil. Sie bewegte ihre Muschi über mein Gesicht und ich musste nur noch die Zunge herausstrecken. Beide Frauen wurden wieder schneller, bis sie wieder stoppten und aufstanden.
Jana legte sich jetzt auf den Rücken und meine Frau kniete sich darüber. Dann forderte sie mich auf sie in den Arsch zu ficken. Arsch, hatte ich da richtig gehört, aber ich befolgte es gerne. Also ran an den Arsch meiner Frau. Langsam drücke ich ihr den Schwanz in ihr jungfräuliches Poloch. Dann ist er drin. Meine Frau stöhnt auf und ich schiebe ihr meinen Steifen tief in ihr Poloch hinein. Als er ganz drinnen ist warte ich kurz und dann ficke ich sie. Jana leckt die Muschi meiner Frau und meinen Sack. Meine Frau leckte Janas Muschi. Aber meine Frau und ich stöhnten immer lauter. Und schneller wurden wir auch. Nach ein paar weiteren Stößen stöhnten wir laut auf und ich fickte wie ein Wilder. Meine Frau stieß mit ihren Po immer wieder mir entgegen bis sie auch wild zu zucken begann. Wir fielen nach kurzer Zeit zur Seite weg. Als wir uns schließlich erholt hatten, saß Jana im Bett und lächelte uns an. Nach der Erholungsphase zogen wir uns alle an und wollten gerade wieder in die Stadt gehen, als das Telefon klingelte. Ich ging ran und es war mein Geschäftspartner. Er lud uns zum Abendessen, bei ihm zuhause ein. Ich schaute meine Frau etwas enttäuscht an. Scheint nichts mit dem schönen Abend zu werden. Dann kam sie ans Telefon und redete mit ihm. Ich unterhielt mich mit Jana. Alles klar sagte meine Frau als sie wieder zu uns kam.

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