Die Nachbarschaft

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Man möge es mir bitte verzeihen, dass ich so lange nichts geschrieben habe. Aber gesundheitliche Probleme haben mich dazu gezwungen. Inzwischen läuft alles wieder im normalen Bereich und ich werde hier die Geschichte fortsetzen.
Am Ende habe ich nochmal alles Links zu den bisherigen Geschichten angeführt, damit man den Faden wieder findet.

Die Nachbarschaft – Part 4

Nach einer Weile höre ich einen Schrei aus der Küche. Mir fährt der Schrecken in die Knochen und ich denke, fuck, was ist jetzt los.
In der Küche brennen gefühlte 150 Teelichter. Leise romantische Musik erklingt aus den Boxen und da sehe ich sie liegend……auf dem Sofa. Ausgeklappt zum Bett….o.k. Spielwiese, alle viere von sich gestreckt und mein Blick fällt natürlich sofort auf ihre blank rasierte Fotze.

Ich: Wollen wir nicht erst einmal etwas essen?
Sie: Das machen wir doch. Jetzt die Vorspeise, dann das Hauptgericht und zum Schluss das Dessert.
Ich: Na dann…..

Also erst einmal nach oben ins Schlafzimmer und einen Dildo geholt. Unten angekommen sehe ich schon, wie Jessica sich den Kitzler massiert, weil sie schon nicht mehr abwarten kann. Verdutzt schaut sie mich und fragt mich, was ich denn mit dem Dildo vorhabe. Aber ich antworte nicht, sondern wandere vom linken Unterschenkel über den Oberschenkel über das schöne Fickloch zum rechten Oberschenkel und dann letztlich zum Unterschenkel. Nun wieder zurück über Unter- und Oberschenkel zur Fotze. Dort lasse ich schön die Zungenspitze über die beiden äußeren Schamlippen kreisen, was auch gleich mit einem Aufstöhnen quittiert wird. Weiter zu den inneren Schamlippen und zum Kitzler. „Ohhhhhhh..jaaaaaaa……leck mir richtig die Fotze durch!“, doch das will ich noch nicht. Weiter zur Rosette und dort ganz vorsichtig mit der Zungenspitze die Rosette umkreist. „Jaaaa bitte, steck mir Deine Zunge in meinen Arsch….ich will Dich endlich spüren. Doch statt dessen stecke ich nun den Dildo ganz langsam in die Fotze und gleichzeitig schnappe ich mir den Kitzler und sauge ihn zwischen meinen Lippen rein und raus.

„Jaaaaa, Du geiler Bock…Du willst wieder das ich als erste kooooo….los, saug schneller und ramm mir den scheiß Dildo endlich bis zum Anschlag reinnnnnnnn…..fick mich mit dem Teil, als wärst Du mit Deinem Schwaaaa…..mir kommmmtssss“. Und tatsächlich, nachdem ich sie mit dem Dildo wild gefickt und dabei den Kitzler nicht mehr zwischen meinen Lippen los gelassen habe pulsierte ihre Rosette und Fotze und ich konnte den geilen Fotzensaft richtig schön schmecken. Das lief wieder in Strömen.

Nachdem sie sich nun wieder gefangen hatte, warf sie mich zurück und riss mir im wahrsten Sinne des Wortes die Klamotten vom Leib. Und noch bevor ich wusste wo der Frosch die Locken hat, hatte sie meinen Schwanz im Mund und war am blasen wie eine ausgehungerte geile Drecksau. Sie zog mich in die Küche und warf mich mit dem Rücken voraus auf den Küchentisch. IKEA lässt grüßen, aber das Teil ist stabil. Sie stieg auf den Tisch und setze sich schön langsam auf meinen Schwanz. Nach kurzer Zeit wusste ich auch wohin, nämlich genüsslich in den Arsch. Sie nahm etwas von ihrem Fotzensaft und verteilte es schön um die Rosette. Und wie schon gesagt, setzte sie sich mit dem Arsch auf meinen Schwanz und führte ihn durch zuerst kurze, aber stetig größere Reitbewegungen ein. Und als mein Schwanz so ganz in ihrer Arschfotze war, reitet sie auch hier erst langsam und dann mit immer heftigeren Fickbewegeungen los.

Sie: Ist das geil…darauf habe ich schon den ganzen Nachmittag auf der Arbeit gewartet.
Ich: Du bist ja mal wieder mehr als geil, wenn Du Dir meinen Schwanz direkt in Deine Arschfotze schiebst.
Sie: Ich wollte mir auf der Arbeit schon eine Gurke in den Arsch schieben, aber außer eine nasse Hose hatte ich dafür keine Zeit.

Ich musste selber einmal wieder aufpassen, dass ich meine Ficksahne nicht zu früh in ihren Darm verteilte. Als sie dies ebenfalls merkte stieg sie ab und deutete an, dass ich aufstehen sollte. Nun legte sie sich auf den Küchentisch mit dem Rücken zuerst und öffnete ihre Beine und sagte, „und nun fickst Du meine Fotze und wenn es Dir kommt, dann spritzt Du mir Deine Ficksahne so richtig schön auf meine Titten…und zwar allllleeeee….“. In dem Moment hatte ich meinen Schwanz auch schon in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihrem Fickloch. Schließlich war sie so feucht, dass dies ohne Probleme funktionierte.

Als ich sie dann so richtig am durch ficken war, meinte ich ein Gesicht durch das Fenster zu sehen. Ich hielt kurz inne, was mit einem, „Fick mich weiter, Du geiler Bock oder kommt es Dir schon?“ quittiert wurde. „Öhm..nöö, alles gut.“ sagte ich und fickte sie weiter. Und wieder war auf einmal das Gesicht vor dem Fenster. Als ich das Gesicht erkannte dachte ich nur, die kleine geile Drecksau. Hockt vor dem Fenster und ist sich garantiert die Muschi am wichsen. Genau, da steht also Anita und beobachtet, wie ich meine Frau so schön gepflegt in der Küche durch ficke und wichst sich einen dabei. Dieses kleine Drecksluder.

Ich hatte noch nie bewusst „Zuschauer“ beim Sex, aber irgendwie machte mich das an. Jessica rieb sich nun den Kitzler und sagte nur, „Los komm Du Hurenbock und gib mir endlich deine Ficksahne auf meine Titten.“ Also stieß ich noch fester zu, was mit einem „noch fester“ untermauert wurde. Ich merkte auf einmal, wie mein Schwanz pulsierend in der Fotzen umklammert wurde und Jessica schrie nur noch, „Mirrrrr koooommtssss….festerrrrrrr….Jaaaaaaah“. Ihr Orgasmus und der Blick von Anita durch das Fenster gaben mir nun den Rest. Ich stieg also auf den Tisch, ging in die Hocke und wichste meinen Schwanz so feste, dass meine Ficksahne nur so raus schoss, und wie sie es wollte schön auf ihre Titten. Nachdem ich also nun alles auf ihre Titten verteilt hatte, hob sie den Kopf und lutschte den Rest der Sahne genüsslich aus meinem Schwanz. Und wie sie so schön alles raus saugt, sehe ich am Fenster, wie es Anita auch kommt. Nachdem Jessica sich meine Ficksahne fein säuberlich über ihre Titten verteilt hatte, stand sie auf.

Sie: So, und nun gibt es den Hauptgang.
Ich: Oh Gott…erst mal Luft holen?!?!
Sie: Ich meine wirklichen Hauptgang, damit Du beim Dessert nachher wieder spritzfreudig bist…..ich will nämlich später wieder deine Sahne haben….
Ich: Klar, kannst Du gerne haben.

Ich schaute nochmal durch das Fenster, aber von Anita war nichts mehr zu sehen.

Nach dem Essen schauten wir noch ein wenig fern, aber wie das nun mal so in der heutige Zeit ist, läuft an einem Samstagabend kein vernünftiger Film. Deswegen haben wir uns eine Doku auf n-tv angesehen.

Jessica stand auf, holte 2 Schüsseln raus, packte dort Vanilleeis rein, machte Schokostreusel drauf und bei mir etwas Sahne. Anschließend kam sie damit zurück und sagte, „Und auf meinem will ich nun Deine ganze Ficksahne haben!“. Das hatte sie ja schon angekündigt, dass sie meine Ficksahne heute noch haben will….aber auf ihrem Eis?

Ich: Und wie sieht es mit Fotzensaft aus?
Sie: Wie meinst Du?
Ich: Na, wenn Du Ficksahne auf deinem Eis haben willst, dann will ich Fotzensaft auf meinem haben.

Verdutzt schaute sie mich an, und ich hob sie so auf das Sofa hin, dass sie mit dem Arsch auf der Sitzkante saß und ich öffnete ihre Beine. Sofort verstand sie was ich wollte und packte mich an den Kopf und dirigierte mich mit meinem Mund zu ihrer Fotze. Ich fackelte nicht lange und stieß meine Zunge bis zum Anschlag in ihre Fotze. „Jaaaaaa….und wieder die geillllllleeeee Zunge in meiner Fotttttt….leck mich, schneller…fick mich mit deiner Zunge….festerrrrrrrr.“. Was ich dann auch tat. Meine Zunge stieß nur noch so in die Fotze, als würde ich meinen Schwanz benutzen. Meine Zunge war soweit in der Fotze, dass meine Nase den Kitzler richtig platt drückte und da durch konnte ich diesen auch noch reiben. Die Reaktion lies auch nicht lange auf sich warten und Jessica schrie auf, „Jaaaahhhhh….jjaaaaaahhhhhh……fiiiick miiiich mit Deiner Zungeeeee!“. Doch ich massierte den Kitzler mit meinem Daumen und holte schnell mein Eis, hielt die Schüssel genau unter ihre Fotze und der Saft lief in Ströme in die Schüssel.

Sie: Beim nächsten Mal lässt Du Deine Zunge in meiner Fotze.
Ich: Dann hätte ich aber keinen leckeren Saft von Dir auf meinem Eis bekommen.
Sie: Und nun will ich Sahne…Deine Ficksahne

Gesagt, getan griff sie nach meinem harten Schwanz und wichste Ihn. Natürlich brodelten mir nach ihrem Orgasmus schon die Eier und Jessica setzte alles da dran, dass auch sie bald zu ihrer „Zutat“ kam. Um das Ganze aber noch zu beschleunigen steckte sie nun meinen Schwanz nun noch in ihr Fickmaul und wichste ihn gleichzeitig. Da sie mir dabei noch ihre Fotze hin hält, treibe ich ihr 2 Finger in die Fotze und ficke sie mit meinen Fingern. Immer wieder trieb ich die Finger in die Fotze und mit der anderen Hand massierte ich ihre Rosette. „Jaaaa, weiter….fick mich…miiirrrrrr koooommtttsssss…..JJAAAAAAA“. Da kommt das geile Bist schon wieder, was mich aber nun auch zum abspritzen bringt. „Mirrrrr koooommtsss“. Jessica schnappt sich schnell das Eis und wichst mir meine Ficksahne aus dem Schwanz direkt auf ihr Eis. Nachdem nun das Meiste auf ihrem Eis verteilt war, steckte sie sich noch einmal meinen Schwanz in ihren Mund und saugte mir die restliche Sahne aus.

Nachdem wir uns nun wieder gefangen hatten setzt sich Jessica im Schneidersitz auf das Sofa, schnappt ich ihr Eis und legt sich zurück, dabei hat man einen wunderbaren Ausblick auf ihre beiden Ficklöcher, und isst genüsslich ihr Eis. Ich pflanze mich daneben und genieße mein Eis. Sie mit meiner Ficksahne und ich mit ihrem Fotzensaft.

….to be continue..;)

Part 1 –> http://xhamster.com/stories/die-nachbarschaft—part-1-39314
Part 2 –> http://xhamster.com/stories/die-nachbarschaft—part-2-39608
Part 3 –> http://xhamster.com/stories/die-nachbarschaft—part-3-39893

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