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Die neuen Nachbarn(1) der erste Kontakt

Die neuen Nachbarn(1) Der erste Kontakt
Mensch, was du so erlebst. Wir treffen uns ja nicht mehr so oft, aber das war ja eine tolle Geschichte, die Du mir da neulich beim Bier erzähl hast. Oder war das geflunkert, Arno:
>>> Ich hatte mir letzten Sommer Überstunden frei genommen, um am Baggersee was los zu machen. Mittwoch vormittags sind da immer die grünen Witwen unterwegs… Und jetzt das: Sauwetter ohne Ende! Als ich wenigstens den fälligen Arzttermin schnell machen will, sagt mir der Scheiß-Automat ‚mittwochs keine Sprechstunde am Vormittag’.
Voll der Hit. Also zurück ins Bett… da klingelt es. Um die Zeit, welcher Chaot ist das bloß? UPS mit einem Paket für die neuen Nachbarn nebenan. Kenn ich doch noch gar nicht. Bitte: Kostet auch nichts, nur annehmen. Na gut. Tür zu und wieder ins Bett.
Was weiß ich von denen? Große Frau mit guter Figur, schöner Hintern und voller Busen, dazwischen eine echte Taille und braune Haare. Und er: Großer Schwarzer, muskulös, Rastalocken. Scheinbar keine Kinder oder Tiere. Und sonst? Keine Ahnung.
Aber die Figur von der Frau ist schon eine Sünde wert. Und so träume ich geil vor mich hin, bis ich dann doch aufstehe, weil ich Hunger habe. Es ist schon Mittag und vielleicht bekomme ich das Paket jetzt los. Also angezogen, rüber und geklingelt. Es kommt jemand und macht auf…..
Ich sehe direkt in Augenhöhe auf das tollste Dekolletee seit langem – ich bin nun mal nicht sehr groß. Als ich mich gefangen habe, sehe ich ihr amüsiertes Gesicht und werde richtig verlegen. Doch dann gebe ich ihr das Paket und erkläre, warum ich es habe. Sie bedankt sich sehr, dafür dass ich es angenommen habe. Sie wartet schon darauf, war aber heute früh beim Facharzt. Ob sie mir etwas anbieten kann: Kaffee oder einen Sekt. Ich sage ‚Danke, Sekt bitte’ und denke‚ am liebsten etwas ganz anderes’. Sie bittet mich auf der Couch Platz zu nehmen und geht in die Küche um den Sekt zu holen. Als sie mir ein Glas reicht und den Sekt eingießen will, muss sie sich nach vorne zu mir beugen und ich sehe wieder dieses Wahnsinnsdekolletee vor meiner Nase.
Ich schlucke – noch ohne Sekt – und mir wird es eng in der Hose. Sie schaut mir in die Augen und fragt ‚gefällt Dir das’. Dabei greift sie mit den Händen unter die beiden Bälle und hebt sie leicht an. Dadurch geht ein Knopf an der Bluse auf und enthüllt noch mehr von der Pracht. Ich nicke und schnaufe tief ein. Mein ‚Ja’ ist nur ein Krächzen vor lauter Heiserkeit. Sie nimmt mir das Glas aus der Hand und zieht mich von der Couch hoch. Interessiert sieht sie die Beule in meiner Hose. Dann nimmt sie meine Hände und legt sie unter ihren Busen. Als ich zugreife, stöhnt sie auf und sagt ’gut so, mach weiter’. Selbst öffnet sie den Vorderverschluss des BH und entblößt ihre Kugeln, voll und prall. Während ich weiter an den Nippeln spiele und die Melonen massiere, greift sie zu meinem Gürtel und lässt meine Hosen fallen. Auf die Schnelle und im Haus war ich ohne Slip unterwegs und so hat sie meine pralle Latte in der Hand. Sie greift zu und schiebt ihre Hand in voller Länge auf und ab. Beide kommen wir immer mehr in Ekstase und sie drückt mich Richtung Schlafzimmer. Irgendwie gelingt uns das, ohne mit meiner Hose unten hinzufallen. Dafür fallen wir sofort auf das Bett und fangen an wild zu knutschen, während die Hände nicht still halten.
Mit einer Hand gehe ich tiefer – und merke erst jetzt, dass sie einen Rock trägt. Und darunter hat sie einen String, der meiner Hand keinen Widerstand entgegen setzt, als ich in ihr Paradies eindringe. Meine Hand gleitet ganz leicht durch die Spalte, so klatschnass ist sie. Ihre Perle bäumt sich mir entgegen und bei der Berührung mit meiner Hand stöhnt sie laut auf und greift bei mir fest zu. Das bringt auch mich zum Aufstöhnen und ohne ein Wort stehen wir beide auf und werfen unsere Klamotten von uns. Wir sehen uns an – beide splitterfasernackt – und fallen erst zurück auf das Bett und dann wieder übereinander her.
Ich will mich nun auf sie legen und sie kommt mir zuvor, so dass ich unter ihr liege – mit dem Blick genau auf ihr Lustzentrum. Sie macht sich über den Dauerlutscher her und ich revanchiere mich. Mit meiner Zunge umspiele ich ihr senkrechtes Lächeln und besonders den Glücksknopf, der sich mir entgegen reckt.
Da spüre ich einen Finger an meinem Hintereingang und strecke mich instinktiv entgegen. Sie lacht ‚das gefällt Dir’. Ich bringe nur ein ‚Mmmmhhh’ heraus und sie dringt tiefer ein. Während wir uns weiter lecken, zieht sie ihren Finger heraus und ich höre auf einmal ein leises Summen.
Ich weiß sofort, was das bedeutet. Und richtig: mindestens 3cm bohren sich brummend durch meine Rosette. Bei dem Hin und Her kann ich mich nicht lange beherrschen und es passiert. Mit aller Macht verströme ich mich in ihren Mund – 3mal, 4mal. Und sie lässt nichts verloren gehen. Danach sind wir erschöpft und bleiben liegen.
‚Jetzt will ich auch meinen Spaß haben ‚ sagt sie auf einmal und ich weiß plötzlich, dass sie sich bisher ganz auf mein Vergnügen konzentriert hatte. Sie steht auf und geht zum Schrank mit dem großen Spiegel. Sie dreht und wendet sich davor und öffnet dann eine der Türen. Aus einem Fach nimmt sie einen String aus Leder, in dem innen ein Zapfen steckt und an dem sie außen noch einen anbringt. Sie wählt einen mit wohl 4cm Durchmesser aus und meint: ‚das kannst Du schon ab’. Dann kommt sie wieder zu mir und kniet sich vor das Bett. Sie zieht mich zu sich her und legt mich zurecht. Mit dem Finger und etwas Creme arbeitet sie vor und dann setzt sie die Stange an und schiebt sich auf einmal bis zum Anschlag hinein. Während sie still hält, merke ich, dass der Zapfen in ihr motorisiert ist und die Wellen mein Prachtstück zu neuem Leben erwecken. Die Reibung in meiner Rosette und die Finger an meiner Eichel sorgen für „Hoch“-Stimmung und sie steigert ihr Tempo und ich genieße den Blick auf die vor mir schwingenden Bälle, das Spielen an meiner Rute, die Reaktion meiner Prostata. Sie weiß wirklich, was gut tut. Als sie den Höhepunkt erreicht, bin auch ich soweit und meine Fontäne steht zwischen uns. Sie hält den Körper ganz still und, wie wenn sie in sich selbst lauschen würde, dreht sie den Kopf etwas zur Seite. Dann lacht sie, wischt über meinen Bauch, leckt ihre Finger ab und bietet sie mir auch zum Ablecken an. Ich tue das ohne Scheu und sie strahlt mich an. ‚Mit Dir macht es Spaß’ sagt sie und wir gehen ins Bad.
Angezogen treten wir später in das Wohnzimmer – und da sitzt breit hingefläzt ihr Mann im Sessel, ’ne Cola in der Hand und strahlt uns an: ‚hat’s Spaß gemacht?’ Ich weiß nicht, was ich sagen soll, doch sie antwortet: ’das weißt Du doch, Ben, Du hast es ja gehört’. Er steht auf, hat eine dicke Beule in der Hose, klopft mir auf die Schulter und fragt sie: ‚brauchst Du DEN jetzt immer, Judy, wenn ich weg bin?’. ‚Nicht immer, aber immer öfter’ kommt schlagfertig von ihr.
Das war das erste Mal, dass ihr Name fiel.
Ich hab mich dann lieber ganz schnell für den Abend verabschiedet. <<>> Was heißt ‚für den Abend’? <<>> Zahl mir noch ein Bier und ich erzähle weiter. <<>> Herr Wirt, schnell noch zwei Bier! <<<
(C)
redigiert xhappyjack1950x 2017

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