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Die samengeile Waltraud

Ronnis Arschfick mit Jan

Ich verziehe mich ins Gästezimmer und versuche Schlaf zu finden, was gar nicht so einfach ist bei dem Lärm, den die beiden veranstalten. Nach einer Stunde wird es ruhig und ich dusle ein. Gegen 11 Uhr wache ich auf, zum ersten mal seit langem allein im Hause meiner Schwiegermutter. Es ist auch niemand da, der mir mit meiner Morgenlatte hilft, also mache ich einige Kniebeugen und Liegestütze, was auch nichts nützt; erst nach einer kalten Dusche kann ich mich erleichtern.
Im Bad finde ich das für die Verführung von Jan präparierte Höschen und ziehe es aus einer Laune heraus an. Dann schaue ich ins Schlafzimmer, Waltraud ist allein, sie schläft tief und fest, liegt auf der Seite, das obere Bein nach vorn gelegt. Ihr nackter Arsch und ihre spermaklebrige Fotze erregen mich und ich bekomme eine Errektion. Es wäre mir möglich, mich hinter ihr langzumachen und sie im Schlaf zu ficken und es reizt mich auch, aber ich will sie nicht wecken. Ich kippe die Fenster und sie seufzt im Schlaf, als ich ihr ein Kuß auf den Arsch hauche und zudecke.
Ich mache mir Kaffee und setze mich in den Sessel im Wohnzimmer. Nach einer Weile kommt Jan aus seinem Zimmer, reibt sich verschlafen die Augen und kommt zu mir. Er ist nackt und hat einen Ständer und als er meinen halb aus Waltrauds Höschen ragendem Schwanz sieht, bekommt er große Augen.
„Nun haben wir beide eine Morgenlatte und die übliche Abhilfe pennt noch seelig. Müssen wir uns eben selbst behelfen, aber das können wir doch mit einem bißchen Spaß verbinden, meinst du nicht auch?“ sage ich freundlich lächelnd und klopfe einladend neben mich auf die Couch. „Komm, mach`s dir bequem.“
Er glotzt mich mit offenem Mund an, mit einem solch unverblümten Angebot hat er wohl nicht gerechnet. Er ist hin und her gerissen, man sieht es ihm an, jetzt oder nie, denke ich, auch wenn ich weiß, worauf ich mich einlasse bei meinem Bi-Schwager. Auf keinen Fall kann es was schaden, wenn wir im Hinblick auf Waltraud unser intimes Verhältnis ein wenig ausbauen und festigen.
„Nun komm schon.“ sage ich und lege ihm beide Hände auf die Arschbacken und drücke sie. Sie sind rund und fest, fühlen sich samten an wie bei einem Mädchen. Ich merke, daß ich geil werde und fahre mit dem Finger die Kerbe lang an seine Rosette. Das und irgendwas in meinem Blick muß ihn wohl überzeugt haben, daß ich es ernst meine, denn er gibt sich einen Ruck und streckt sich aus. Ich setze mich zu ihm und nehme ohne zu zögern seinen Schwanz in die Hand.
„Du erlaubst dir auch wirklich keinen Spaß mit mir, Ronni?“ fragt er immer noch unsicher und ich schüttle heftig den Kopf.
„Jetzt hör mir mal zu, Jan. Ich bin zwar nicht so richtig bi, aber hin und wieder lasse ich mich gern anal ficken. Und ich stecke meinen Schwanz auch gern in ein männliches Poloch.“ sage ich und reibe wieder über seine Rosette. „In ein süßes, enges wie deines, das wollte ich schon lange und ich glaube, daß es über kurz oder lang sowieso dazu kommen würde. Läßt sich doch gar nicht vermeiden, jetzt, wo wir uns wahrscheinlich häufiger bei einem Dreier mit Waltraud treffen werden. Denk an das Sandwich gestern, da kann ich fix zwischen dich und Mutti geraten, wenn wir alle so richtig in Fahrt sind und da ist es doch besser, ich habe schon mal geübt.“ sage ich und plötzlich strahlt er, denn damit habe ich ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben, daß er mich arschficken soll.
„Und jetzt runter mit der Zipfelmütze!“ lache ich und streife die lange Vorhaut weit hinunter und lasse die Faust auf und ab gehen. Der Schwanz fühlt sich herrlich an, warm und pulsierend, auch die seidigen, glatten Hoden. Lang, dünn und hart, die Eichel spitz zulaufend, der ideale Spargel für mein etwas empfindliches Arschloch. Hoffe ich jedenfalls. Ich schiebe ich seine Beine auseinander und beäuge seines, es ist mädchenhaft winzig und ich kann mir nicht vorstellen, daß ich meinen Prügel da hinein kriege, falls ich mal Lust auf den aktiven Part bekomme.
Jan liegt leise seufzend da, die Augen geschlossen. Ich ziehe das Höschen aus, drehe es auf links und lege es auf sein Gesicht. Er holt tief Luft und erschauert, ich nehme seine Hand und lege sie um meinen Ständer. Seine Faust schließt sich darum, wichst mich im gleichen Rhythmus. Er zittert vor Geilheit, sein Schwanz erbebt, Freudentropfen fließen. Er stöhnt auf, ich lasse schnell los, damit er nicht jetzt schon spritzt. Es ist Zeit, zur Sache zu kommen, geil genug sind wir beide, aber ein bißchen Bammel habe ich doch. Wer mag schon Schmerzen beim Ficken.
Ich beuge mich hinunter und presse meine Lippen auf seine, sofort schlingt er die Arme um meinen Nacken und seine Zunge schnellt in meinen Mund. Er küßt wie eine Frau, ein seltsames Gefühl durchrieselt mich, ich zögere nicht länger, schwinge mich über seinen Schoß. Er lächelt mich zärtlich an, als ich den Popo senke und seine Eichel an mein After stößt. Ich nicke ihm zu und gehe tiefer, die Spitze bohrt sich hinein, es schmerzt, aber ich erhöhe tapfer den Druck. Plötzlich gibt mein Schließmuskel nach und die Tränen schießen mir in die Augen, als sich der harte Speer tief in meinen Darm bohrt. Meiner fällt zusammen, so weh tut es. Jan streichelt mir die Pobacken, gibt mir zärtliche Küsse. Der reißende Schmerz läßt rasch nach und ich atme auf.
Es ist nicht mein erster Arschfick, aber es ist schon ein seltsam geiles Gefühl, es mit dem Bruder meiner Frau zu machen. Ich halte still, spüre das Pulsieren seines Schwanzes und frage mich, ob so eine Frau empfindet, zum Beispiel Marianne, wenn sie mit mir fickt. Ich bin so geil wie lange nicht mehr und jetzt merke ich, daß ich mich längst auf und ab bewege. Mein Schwanz richtet sich wieder auf und ragt stocksteif zwischen unseren Bäuchen hinauf. Jan liegt leise stöhnend mit geschlossenen Augen da, knetet meine Arschbacken und sein Gesicht spiegelt die Lust wider, die ich ihm bereite. Ich merke auch, daß er sich Mühe gibt, den Erguß hinauszuzögern. Mir wird richtig warm ums Herz und plötzlich fiebere ich richtig nach seinem Samen.
„Halt es nicht auf, Jan, spritz in mich!“ keuche ich lüstern. Ich kenne mich selbst nicht mehr, ich bin eine brünstige Arschfotze.
Jan wimmert leise, seine Finger krallen sich in meine Backen, sein Becken ruckt hoch, sein Blick wird leer. Ich werfe mich nach vorn, bohre meine Zunge in seinen Mund, presse meinen Arsch fest auf ihn hinunter. Sekunden später spüre ich seinen Samen in mich spritzen, brühheiß, rasch und heftig. Es ist ein Wahnsinnsgefühl, mein Schwanz bebt, Wonneschauer schütteln mich, ich spüre, wie es aus meiner Eichel sprüht, aber es ist nur ein Vorerguß.
Als es vorbei ist, klammert er sich an mich und küßt mich leidenschaftlich. Erschauernd spüre ich, daß sein Schwanz nichts an Steife eingebüßt hat und wie von selbst wippe ich auf und ab. Mein After ist jetzt geweitet und gut geschmiert, ich hebe den Arsch an und Jan keucht lüstern und fickt kräftig von unten her in mich hinein. Es schmerzt kaum noch und ich empfinde nur noch pure Wonne, was sich auch in meinem steinharten, heftig bebenden Schwanz manifestiert. Das macht mir Mut zur mehr Aktivität, ich gehe in die Hocke, stütze meine Hände auf seine Brust und ficke ihn durch kräftige Popostöße.
Es ist sensationell, ich fühle mich wie eine Frau, genieße den harten Zapfen in mir, lasse ihn immer wieder tief in meinen Arsch gleiten, kreise mit dem Becken und quetsche ihm die Eier. Jan krümmt sich unter mir, hält meinen Schwanz fest gepackt, sein Gesicht ist lustverzerrt, er stöhnt laut und hemmungslos. Ich auch und ich staune, wie schön es doch mit einem Mann sein kann. Aus den Augenwinkeln sehe ich meine Schwiegermutter im Türrahmen lehnen und leise stöhnend masturbieren.
Das macht mich tierisch geil, immer wieder tropft Sperma aus meinen Schwanz, der wie elektrisiert zuckt und bebt. Jans Finger und sein Bauch sind naß, er starrt fasziniert. Ich will es voll auskosten, mich erniedrigen, will Jans unterwürfiges Fickobjekt sein und mich vor Waltrauds Augen hemmungslos benutzen lassen. Ich will devot vor ihm knien und mich von ihrem Sohn besamen lassen und sie soll dabei zuschauen.
„Mach es mir von hinten, Jan.“ keuche ich und will hoch.
„Nein, nicht… ich komme!“ heult er und krallt seine Finger in meine Arschbacken, preßt mich fest gegen sich. Ich erlebe wieder dieses sensationelle Lustempfinden, als ich erneut besamt werde, bekomme selbst heftige Abspritzgefühle, aber erneut bleibt mein Erguß aus. Als es vorbei ist, setze ich mich auf seinen Schoß und verschnaufe erst einmal.
Jan liegt schwer atmend da und starrt beeindruckt auf meinen pulsierenden Ständer. Er ist wirklich riesig und die Eichel ist dick angeschwollen, zähe Schlieren hängen herunter. Seiner schrumpft, ich angle mir schnell Waltrauds Höschen, presse es aufs After und furze das Ergebnis seines Doppelspritzers hinein. Dann setze ich mich auf die Bettkante und lutsche seinen Schwanz, ohne mich darum zu stören, daß er in meinem Arsch war. Jan zieht mich zu 69 über sich und obwohl er herrlich bläst, muß ich nicht spritzen, wahrscheinlich bin ich inzwischen überreizt.
Plötzlich ist Waltraud bei uns, leckt an meinen Eiern und an meinem After, aus dem immer noch Reste sickern. Bald keuche ich wie ein Tier und lechze nach Erlösung. Ich giere danach, meinen Schwager zu besamen, aber ich weiß auch, daß ich bereits beim Eindringen in sein enges Arschloch spritzen werde und etwas länger sollte mein erster Fick mit ihm schon dauern, deshalb entschließe ich mich, sie sicherlich ziemlich satte Ladung meiner samengeilen Schwiegermutter zukommen zu lassen.
„Knie dich hin, Mutti.“ rufe ich und im Nu gehorcht sie, reckt willig ihr Hinterteil heraus. Ich habe die Wahl zwischen einem engen und einem weiten Loch, ich entscheide mich für ihre Fotze. Ihr geht es wie mir, aber bei ihr ist es wünschenswert, sie kommt bereits, als ich in sie eindringe. Ich verzichte darauf, sie zu besamen, obwohl ich es inzwischen könnte. Ich will es mir in dem hübschen femininen Arsch meines Schwagers kommen lassen.
Ich löse mich von Waltraud, Jan nimmt meinen Platz ein und fickt hemmungslos seine Mutter. Ich hocke mich hinter ihm nieder und lecke ihm Arschloch und Eier, dabei reibe ich meinen klebrigen Schwanz an seinen Waden wie ein Hündchen, das ficken übt. Wir stöhnen, winseln, grunzen und ächzen hemmungslos geil.
„Mach deine Arschfotze auf, Schwager.“ keuche ich. „Ich will dir jetzt hineinspritzen.“
Willig legt er sich auf Waltrauds Rücken und stellt die Beine nach vorn. Ich lecke ihm über die klebrige Rosette, setze die Eichel an und siehe da, sie flutscht mühelos hinein. Trotzdem spüre ich eine fantastische Enge und komme nicht dazu, ihn zu ficken, denn schon steigt es mir auf, heiß und drängend.
„Ich komme!“ heule ich auf und Sekunden später spritze ich meinem Schwager in den Arsch, zum erstenmal. Waltraud läßt einen spitzen Schrei los, als der Schwanz in ihrer Fotze ebenfalls spritzt. Sein Arschloch zuckt im Rhythmus der Entladungen, ein wahnsinnig geiles Gefühl. Mein Schwanz bleibt hart und stoße hemmungslos zu, so fest, daß das Hineingespritzte aus Jans Arsch und Waltrauds Fotze quillt.
„Ihr geilen Säue!“ kreischt Waltraud, von unserer Brunft mitgerissen. Meine Stöße reichen aus, Jans Schwanz tief in sie zu rammen, ich ficke sie quasi durch ihn hindurch. Es kommt ihr erneut, sinkt auf den Bauch, ich knete ihre Brüste und beiße in Jans Nacken, während ich entfesselt zustoße. Als ich mich lustgepeitscht gegen ihn presse und mich zum zweitenmal in seinen Mastdarm entlade, heult er auf und spritzt ebenfalls in seine brünstig winselnde Mutter ab und wieder bringt mich sein herrlich zuckendes Arschloch schier um den Verstand. Was für ein Supertiming.
Es dauert fast 10 Minuten, bevor wir wieder soweit bei Kräften sind, ins Bad zu gehen und gemeinsam in die Wanne zu steigen. Danach schleppen wir uns ins Schlafzimmer und pennen ausgiebig. Jan macht noch ein paar Nummern mit seiner Mutter, ich halte mich raus, denn morgen kommen Liesbeth und Konni und falls unser Vorhaben klappt, will ich voll geladen sein.

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