Die Schlampe

Es war im Winter 2012. Ich wollte meine devoten Neigungen ausleben und so habe ich mich im Internet mit einem dominanten Mann verabredet. Das Treffen sollte abends bei ihm stattfinden. Abgemacht war, dass ich nur mit einem langen Mantel bekleidet zu ihm fahren soll. Unter dem Mantel trug ich nur ein paar Strümpfe mit Strapsgürtel und einen sehr kurzen Minirock. Die ganze Fahrt über lief das Kopfkino: Wie wird es werden? Wie soll ich mich Verhalten? Was wird er mit mir tun? Ich malte mir die tollsten Dinge aus und in meiner Hose hatte ich schon einen knüppelharten Ständer und meine Arschvotze kribbelte wie verrückt. An der angegebenen Adresse angekommen, parkte ich mein Auto und schrieb ihm, wie verabredet, dass ich da sei. Kurze Zeit später wurde ich von ihm an meinem Auto abgeholt und zu ihm in die Wohnung geführt. Dort angekommen wurde ich sogleich von ihm Richtung Wohnzimmer gedrängt. Er ließ sich im Sessel nieder und befahl mir den Mantel auszuziehen. Nur in Strapsen und Mini stand vor ihm. Er „begutachtete“ seine kleine Nutte, während ich mich vor ihm drehte um mich ihm von allen Seiten zu zeigen. Dann sollte ich zu ihm kommen und mich vor im Bücken. Er befühlte meine Eier, meinen Schwanz und massierte mir die Arschvotze. Als ich mich zu ihm umdrehte sah ich, dass ich ihm anscheinend gefiehl, da er bereits begann seine Hose zu öffnen. Ich kniete vor ihm nieder und öffnete die restlichen Knöpfe. Mit dem Öffnen des letzten Knopfes sprang mir sein Schwanz förmlich entgegen. Ein wahres 21x6cm Prachtexemplar. An der Spitze war schon der erste Lusttropfen zu erkennen. Er lehnte sich im Sessel zurück und sah mich erwartungsvoll an. Ich brauchte keine weiteren Ansagen. Ich fing an seine Eichel mit meinen Lippen zu verwöhnen mit den Händen massierte ich seine prallen Eier. Liebevoll umspielte ich seinen harten Schaft mit meiner Zunge und ließ ihn immer tiefer in meinen Mund gleiten. Nach kurzer Zeit Fing er auch schon mit Stoßbewegungen an. Er griff meinen Kopf und drückte seinen Schwanz tief in meinen Mund. Immer wieder hob und senkte er meinen Kopf und hielt mit seinem Schwanz dagegen. Bis tief ins Maul fickte er mich. Ich musste währenddessen mit meinem Würgereflex kämpfen. Als ich schon tränen in den Augen hatte, hob er meinen Kopf und sagte: „Das war für den Anfang ja schon gar nicht schlecht“. Ich war froh, dass er aufhörte mich in den Mund zu ficken, doch sogleich packte er ich im Nacken und schob mich in sein Schlafzimmer. Er warf mich bäuchlings aus sein Bett riss mir den Mini herunter und rotze mir auf meine Votze. Gleich danach spürte ich wie er mit seinen Fingern anfing mein Loch zu dehnen. Erst einer, dann zwei dann drei. Ich wurde dabei schon ganz geil und schob ihm mein nasses Loch bereitwillig entgegen. Mit einem Ruck zog er seine Finger heraus und ich spürte seinen harten dicken Schwanz gegen meine Votze drücken. Mit einem schmatzenden Geräusch drang sein Schwanz gleich bis zur Hälfte in mich ein. Ich jaulte vor Geilheit auf und flehte in an mich, seine kleine versaute Nutte, zu ficken. Er fing an langsam zu zustoßen und mit jedem Hub drang er tiefer ein. Er holte weit aus und schob seinen Schwanz bis zu den Eiern in mich hinein. In dieser Position verharrte er kurz. Er riss meinen Kopf an den Haaren nach oben und sagte:“ So meine kleine, jetzt bist du schön gedehnt, jetzt fang ich erst an!“. Kaum das er es gesagt hatte, ließ er meinen Kopf fallen und zog seinen Schwanz fast komplett aus mir heraus. Jetzt fickte er mich mit riesigen Hüben, das meine Arschbacken nur so klatschten als er wieder bis Anschlag in mir steckte. Bei jedem Stoß sah ich Sterne vor den Augen. Ich versuchte mich zu entspannen und genoss jeden Stoß von ihm. Immer wieder stieß er hart zu und er genoss den Anblick der kleinen Nutte, die stöhnend und schwitzend unter ihm lag. Sein Schwanz füllte mich gänzlich aus und das Gefühl als sein Kolben schmatzend meine Arschvotze verwöhnte machten mich fast wahnsinnig. Auf einmal zog er seinen Schwanz aus mir heraus und drehte mich auf den Rücken. Er packte mich an den Knöcheln und drücke meine Beine zu meinem Kopf. Meine nasse und pulsierende Lustgrotte lag nun wieder offen vor ihm. Mit einem harten Stoß drang er wieder bis zu den Eiern in mich ein und fickte mich hart. Er befahl mir nach rechts zu schauen. Erst jetzt bemerkte ich, dass dort ein großer Spiegel hing. Ich konnte ihm nun genau zugucken wie er mich fickte. Mein ganzer Körper wurde bei jedem Stoß ein bisschen weiter über das Bett geschoben. Ganz Außer Atem sagte zu mir: „Guck dir schön an, was du für eine Schlampe bist, sieh hin wie ich dich ficke!“ Ich wurde fast verrückt vor Geilheit und fing an mich zu wichsen. Kurz bevor ich kam hörte er auf zu ficken, zog ihn raus und kam mit seinem Schwanz in Richtung meines Mundes. Bereitwillig öffnete ich ihn und ließ ihn in meinen Mund und auf mein Gesicht spritzen. Mit den Fingern zog ich das Sperma in meinem Gesicht in meinen Mund. Mit dem Sperma im Mund lutschte ich ihm seinen Schwanz sauber und schluckte alles runter. Er ließ mich auf dem Bett liegen und holte meinen Mantel aus dem Wohnzimmer. Er sagte ich solle mich jetzt anziehen und gehen. Ganz perplex zog ich meinem Mini und den Mantel an und ging Richtung Tür. Mit den Worten: „Ich schreibe dir wenn ich meine Schlampe wieder ficken will“ schloss er die Tür. Mit vernebeltem Kopf und wackelig auf den Beinen ging ich zu meinem Auto und fuhr heim. Was eine geile Erfahrung!

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