Die Sportanimatorin

Meine Freundin hatte mich verlassen. Wir waren fünf Jahr zusammen und erlebten eigentlich eine gute Zeit. Auch sexuell hatten wir es gut miteinander. Bis sie mich eines Tages wegen eines anderen Mannes verlassen hat.

Um auf andere Gedanken zu kommen, buchte ich zum ersten Mal in meinem Leben Clubferien. An der spanischen Küste wollte ich mich ein wenig ablenken. Im Club gab es viele Animationen und ich trieb viel Sport. Eines Tages gab es eine neue Animatorin beim Fitness. Sie war eine noch recht junge Spanierin und stellte sich als Cristina vor, wollte aber von allen Cris genannt werden.

Sie gefiel mir auf den ersten Blick: Ihre Figur war natürlich sehr sportlich, sie hatte sehr kleine Titten und trug die langen dunklen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sofort machten wir uns ans Turnen. Bei jedem Hüpfer wackelten ihre kleinen Titten und ich hatte das Gefühl, dass ihre Nippel dabei immer steifer würden und je länger je mehr sich durch ihr Shirt pressten. Je länger ich ihr beim Vorturnen zusah, umso geiler wurde ich.

Nach der Lektion rief Cris mich zu ihr. Sie stellte mich zur Rede, weil ich offenbar nicht konzentriert beim Sport war. «Klar war ich nicht konzentriert, wenn man eine so geile Animatorin hat. Du machst mich geil und ich möchte lieber andere Übungen mit dir machen», platzte es aus mir heraus. Cris war nicht sonderlich geschockt, sondern schaute mir ruhig in die Augen. Erst jetzt sah ich, dass sie keinen BH trug und ihre Nippel durch das Sportshirt klar hervorstachen.

Wir waren nur noch alleine in der Sporthalle. Plötzlich schaute Cris auf meine Hose, in der sich mein halbsteifer Schwanz abzeichnete. «Dir scheint zu gefallen, was du siehst», sagte sie. Mit einem Ruck zog sie meine Hose runter und betrachtete nun meinen Schwanz. «Nicht schlecht», hauchte sie und begann, mit meinen Eiern zu spielen. Natürlich wurde mein Schwanz dadurch ganz hart und stand weit ab.

Nun beugte sich Cris hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihrer Zunge kreiste sie langsam um den Eichelrand und massierte weiterhin meine Eier. Immer wieder zog sie die Hoden weit hinunter, was sehr lustvoll war. Als ich fast abspritzen musste, bat ich sie aufzuhören.

Cris stand nun auf und ich kniete vor ihr ab. Ich zog ihr die enge Sporthose runter und hatte nun ihre Möse direkt von meinem Gesicht. Sie hatte ihre Schamhaare fein sauber zu einem grossen V oberhalb des Kitzlers ausrasiert. Ich spielte ein wenig mit den Fingern an ihrer Möse. Dann beugte ich mich vor und leckte ihre Möse. Sie war schon recht feucht und schmeckte leicht salzig. Währenddessen knetete Cris sich selbst die Titten.

«Fick mich», bat Cris. Sie streifte sich das Top ab und stand nun splitternackt vor mir. Sie sah echt überwältigend aus. Der feine, sportliche Körper und die kleinen Titten mit ihren weit abstehenden Nippeln machten mich ganz geil. Ich legte mich auf den Boden und mein Schwanz zeigte hoch in die Luft. Cris setzte sich nun auf ihn und liess ihn langsam in ihrer Möse verschwinden.

Tief steckte nun mein Schwanz in ihr und Cris ritt auf mir. Zuerst noch langsam, dann wurden ihre Bewegungen immer heftiger. Laut stöhnend erreichte sie einen Orgasmus. Dann wechselten wir die Stellung und ich drang nun in der Missionarsstellung in ihre Möse ein. Nach einige Stössen setzte sich Cris von mir auf den Boden und massierte sich den Kitzler. Ich sah ihr zu und wichste meinen Schwanz. Plötzlich schüttelte es sie heftig und aus ihrer Möse spritzte eine warme Flüssigkeit auf mich.

Ich leckte alles auf. Cris stand auf und lehnte sich an die Wand. Von hinten drang ich nochmals in ihre Möse ein. Mit den Händen kümmerte ich mich um ihre Titten. Cris keuchte heftig und schien auf einer endlosen Orgasmuswolke zu schweben.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Nun kniete sich Cris auf den Boden und streckte mir ihren Arsch zu. Ich steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse und gab ihr noch ein paar Stösse. Als ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, zog ich den Schwanz raus. Ich wichste ihn noch kurz und dann schoss eine riesige Samenladung auf ihren Arsch. Ich ergoss sicher ein duzend Spritzer. Mein Samen rann nun an ihren Beinen hinunter.

Cris drehte sich nun um und leckte meinen Schwanz sauber. «Das war ein geiler Fick», bedankte sie sich bei mir. Wir zogen uns an und verabschiedeten uns. Leider habe ich Cris dann die ganzen Ferien nicht mehr gesehen. Gerne hätte ich sie nochmals heftig durchgefickt…

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