Ein Abend ohne Kinder

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Dritter Donnerstag im Monat, Zeit nach Hamburg zu fahren. Das Wetter gebärdete sich mäßig, trübe und regnerisch. Ein leichter, die Sicht behindernder Gischtschleier von anderen Fahrzeugen lag über der Autobahn 20. Wir hatten uns seit Tagen auf den Abend gefreut, waren von unserer Arbeit gekommen, hatten rasch und getrennt geduscht, uns umgezogen und waren rechtzeitig los gefahren. Wir sprachen miteinander, wie wir es immer taten, über den Arbeitstag und was uns im Büro beschäftigt hatte, unseren kleinen Sohn, Alltagsdinge… Es gab uns das Gefühl vertrauter Verbundenheit und die Sicherheit, Abende wie den, der vor uns lag, gemeinsam zu genießen.

Ich war meistens die treibende Kraft hinter unserem Unternehmungen. Meine Frau vertraute mir und darauf, dass ich mit ihr nur Veranstaltungen an Orten besuchen würde, die ihr gefallen würden. Wir kannten uns lange genug und hatten immer schon sehr offen über unsere Erfahrungen, intimsten Phantasien und verborgene Wünsche gesprochen. Dabei waren wir uns bewusst, dass die meisten Menschen solche geheimen, erotischen Wünsche hegen und sich doch nicht trauen, diese Lust ihren Partnern mitzuteilen. Die Gründe sind vielschichtig: Eifersucht, Angst, den anderen zu schockieren oder zu verletzen, Überforderung oder einfach, weil sie weder für sich, noch gegenüber dem Partner wussten oder zugeben wollten, was ihnen gemeinsam sexuell gefallen könnte, geschweige denn, dass sie sich an die Umsetzung wagten!

Ich hatte den Club, dessen Name für „einzigartige Harmonie“ steht, vor einiger Zeit bei einer erotischen Recherche im Internet entdeckt. Die Philosophie der Betreiber klang viel versprechend!

„Die Initiatoren und Betreiber des Catonium gehören seit Jahren der SM-Szene an. Sie
wollten mit dem Catonium einen Ort schaffen, wie sie und ihre vielen Freunde und Bekannten, mit den unterschiedlichsten Fetischen und Vorlieben, Ihn sich immer gewünscht haben.

Sie und eine Gruppe von SMlern haben zwischenzeitlich die unterschiedlichsten Welten im Catonium erschaffen, in die man aus seiner Alltagswelt eintaucht und jegliche Spielart genießen und ausleben kann. Es sind Welten der Realität gewordenen Phantasien, der Toleranz und des Respekts.

Im Catonium sollen sich alle wohl fühlen, gleich welches Spiel sie lieben und wer sie im bürgerlichen Leben sind.

Neugierige und noch Unerfahrene sollen die Möglichkeit haben, bei einer Tasse Kaffee, einem Glas Wein, oder einem Bier die SM-Szene im Catonium kennen zu lernen, ohne die Hürden einer Clubmitgliedschaft oder eines Eintritts nehmen zu müssen.

Andere sollen zu erschwinglichen Preisen in schön gestalteten, stilvollen und sauberen Räumen, jegliche Art des Spiels ausleben, sich aber auch unterhalten und neue Freunde und Bekannte kennen lernen können.

Es wäre schön, wenn hier ein Ort entstünde, an dem man sich trifft, sich kennen lernt und vielleicht auch gemeinsam spielt.“

In diesem Club möchten wir alle SM- und Fetisch-Interessierte aufnehmen, die diese Idee begeistert, die sich in einem Kreis von Gleichgesinnten wohl fühlen und den anderen den nötigen Respekt entgegen bringen.“

Ich sah mir die im Internetauftritt unter Impressionen eingestellten Fotos an. Zuerst hielt ich den Club für eine alte, aufgelassene und umgebaute Kirche oder ein Denkmal, aber die verschiedenen Lounges, die gotischen und die romanische Halle, unterschiedliche Stilelementen und Einrichtungen passten nicht so recht zu dieser Vorstellung. Die sehr moderne Red Hall, die Spielzimmer und die mal mehr, mal weniger diskret einzusehenden Nischen vermittelten einen Eindruck von Größe, aber auch von gepflegtem Szenestil.

Wochen später begleitete ich meine Frau nach Hamburg. Sie musste dienstlich an einer Veranstaltung teilnehmen und ich hatte mir vorgenommen, mir den auf der Karte bereits gefundenen Club näher anzusehen und die Fahrtstrecke dahin zu erkunden. Tagsüber war der Club geschlossen und ich konnte nur um das Haus – offensichtlich einen Neubau – herum gehen und ihn mir von außen ansehen. Gerade, als ich in den Wagen einsteigen und fahren wollte, hielt neben mir ein großer Kombi und der aussteigende Fahrer fragte: „Kann ich ihnen weiterhelfen?“ Wir kamen ins Gespräch, aus welchem eine privat geführte Tour durch das ganze Haus wurde, geprägt von sichtlichem und berechtigtem Betreiberstolz. Sein „Kommen Sie das nächste Mal als Paar und vielleicht zum Spielen nach Hamburg!“, beendete die Vorbesichtigung.
Nun waren wir auf dem Weg und freuten uns auf einen Abend, der das Thema „Oper“ zum Inhalt haben sollte. Ich hatte uns beim Havanna Pain Club, kurz HPC angemeldet. Die Mitglieder, Männer und Frauen, pflegen ihren eigenen, genussvollen Stil und Havannas, edle Zigarren aus der Dominikanischen Republik, Brasilien oder Sumatra und Pain ich war nur ein Aufhänger und nicht einmal der Wichtigste:

„Der Dekadenz einen Raum schaffen!

Wir – Zigarrenliebhaber und solche, die es werden wollen – treffen uns regelmäßig am dritten Donnerstag im Monat im CATONIUM in Hamburg.

Beginn 20.00 Uhr – Open End

Im CATONIUM steht uns exklusiv die CATONIUM Lounge zur Verfügung

Interessenten bitten wir, dem Stammtischleiter oder einem seiner Helfer vorab eine Nachricht zukommen zu lassen und ein Kommen anzukündigen. Alternativ ist es auch möglich, sich am entsprechenden Abend als Teilnehmer einzutragen.

Dafür ist es nicht notwendig, aktiver Zigarrenraucher zu sein. Eine Affinität zum Thema &#034Zigarre&#034 und die damit verbundene Lebensweise sollten aber vorhanden sein.

Wir pflegen einen stilvollen Umgang mit- und untereinander. Um eine entsprechende Abendgarderobe wird deshalb gebeten.

Männer: Anzug mit Krawatte, Smoking
Frauen: Abendkleid, Kleines Schwarzes, Fetisch, Nackt

Unser Ziel ist unter anderem, einen gemeinsamen Interessenkreis zu bilden, den das Thema &#034Zigarre&#034 verbindet. Einen Interessenkreis, der gleichzeitig dazu dient, sein eigenes Netzwerk zu bilden und zu vergrößern. So befinden sich bei uns Freiberufler, Kreative, Selbstständige und Schöngeister – sowie solche, die sich dafür halten.

Wir haben einen eigenen, gut gefüllten Zigarren-Humidor im CATONIUM stehen, es ist nicht nötig, selbst Zigarren mitzubringen. Die Zigarren können am Abend käuflich erworben werden.

Unregelmäßig finden ergänzend an den Abenden Vorträge und ein Rahmenprogramm statt. Informationen darüber finden Sie im Stammtisch-Forum &#034Begleitveranstaltung – Aktuell&#034.

Der Einlass zu unseren Abenden ist kostenlos.

THE HAVANNA PAIN CLUB HAMBURG steht Frauen und Männern offen.“

Wir hatten auf unsere Anmeldung hin eine nette Bestätigung vom Leiter des HPC bekommen und wurden als „die Neuen“ herzlich begrüßt. Viele der nach und nach eintrudelnden Gäste kannten sich offensichtlich schon seit längerem. Die Herren befanden sich in der Überzahl. Einige wurden von Partnerinnen begleitet und zwei Frauen waren offensichtlich als Stammgäste alleine gekommen. Der Altersdurchschnitt lag bei etwa vierzig Jahren und von wenigen Ausnahmen abgesehen, die aussahen, als seinen sie direkt aus ihrem nicht allzu edlen Büro geflüchtet, waren die Männer sehr gepflegt und zumindest im Anzug, teils mit Krawatte, teils mit Fliege oder mit Weste bekleidet, gekommen. Zweifellos gut situierte, gehobene Gesellschaft, die an diesem Ort keineswegs deplaziert wirkte, weil eine große Selbstverständlichkeit im Umgang mit der Location und untereinander zu spüren war und das Wissen um gemeinsame Leidenschaften zu einem gewissen Knistern beitrug.

Die Zeit ab 20 Uhr verging mit Smalltalk wie im Fluge. Man trank ein erstes Glas Wein, Selters, Bier oder Tonic Water, stellte sich den bislang Unbekannten vor. Auf dem Tresen der Lounge standen Teller mit frisch geschnittenen Obsthäppchen und Weintrauben und eine Etagere mit feinsten Schokoladen bereit. Die Gespräche perlten durch den Raum und man wechselte durchaus den Gesprächspartner, bewegte sich, riskierte Blicke auf Menschen, die man nicht kannte. Meine Frau genoss die neugierig abschätzenden und anerkennenden Blicke der Männer und der einen oder anderen Frau auf ihre Dekolté, das Gleiten der Augen, wo es die Hände nicht durften und der tabulosen Phantasien über ihren Körper. Sie trug ihre Haare offen, hatte hochhackige rote Schuhe und schwarze, halterlose Strümpfe angezogen. Ihren Körper umschmeichelte ein tiefschwarzes Kleid aus fester, blickdichter Seide, klassisch streng geschnitten und ohne Spielereien. Es wurde als Wickelkleid nur von einem Gürtel mittig zusammengehalten. Der Ausschnitt gab den Blick auf ihre schönen festen Brüste frei, die von einer sehr edlen, schlicht geschnittenen, schwarzen Büstenhebe in ihrer Stellung gehalten wurden. Sie trug den dazugehörigen, passenden String, eine dezente, moderne Silberkette und ab und an sah man für Bruchteile Bein zwischen dem Kleidsaum und den halterlosen Strümpfen aufblitzen.

Ich spürte sofort, dass der Mann, der selbstsicher und offen auf uns beide zugekommen war, meine Frau erotisch interessierte. Der Typ war gut drauf, natürlich locker und verwickelte uns beide in ein humorvolles Gespräch. Er stellte intelligente Fragen, lachte nicht zu laut und an den richtigen Stellen, gab aber nicht viel von sich preis. Ein angenehmer Schauspieler und gekonnter Bluffer. Mangelndes Selbstbewusstsein konnte man ihm nicht vorwerfen. Er trug ein weißes Hemd offen unter seinem dunklen Jackett, die dazu passende Hose und schwarze Schuhe. Sein Alter war so schwer zu schätzen, wie seine Maße. Er mochte zwischen Ende Dreißig und Ende Vierzig sein, etwa 180cm groß, schlank und gut trainiert, mit längeren, lockigen Haaren und einem gewinnenden Lächeln. Ein interessanter Typ, käme in Frage…! Er wechselte zu einem, ihm offensichtlich bekannten Paar an einen ferneren Tisch, als der Sänger begrüßt wurde. Wir setzten uns auf die Hocker an der Bar.

Der Opernsänger, kein Solist, sondern erster Sänger im Opernchor machte seine Sache gut. Er gab Kostproben seiner für den Chor bestens geeigneten Stimme und führte humorvoll durch das Thema „Oper“, durch Lust, Liebe und Leidenschaft, das ewige Thema von Tabubrüchen und der Reaktion der Gesellschaft darauf, dass sich durch viele Opern zieht.

Der Vortrag war interessant und ausreichend kurz, um auch passionierten Operngängern neue Sichtweisen auf ihre musikalische Leidenschaft zu ermöglichen, ohne die anderen Gäste zu langweilen. Belohnt von Dankesworten und Applaus stellte er sich zu uns an die Bar und verwickelte uns in ein weiterführendes Gespräch, wobei unsere Leidenschaft für die Oper nach zwei Gläsern trockenen Rotweines nicht zu verbergen war und seine genauso leidenschaftlichen Blicke auf den Körpermeiner Frau, ihren Ausschnitt, ihre Beine, die immer mal wieder mehr oder weniger Haut zeigte. Ich amüsierte mich sehr. Ich wusste, dass der Sänger nicht ihr Typ war und sie nur dezent flirtete, um ihn anzuheizen und selber etwas Spaß daran zu haben. Während die beiden die Köpfe zusammen steckten und miteinander flüsterten, provozierte ich ihn, ich ließ meine Hand unter ihr Wickelkleid gleiten und begann, ihren Po zu streicheln. Das Kleid rutschte höher und auch der eine oder die andere im Raum konnten dem dezenten, beiläufigen Spiel auf ihrer Haut zusehen.

Als sich der Sänger für einen Augenblick entschuldigte, stimmten wir uns ab. „Er ist scharf auf mich!“ „Ach was!“ „Er will mit mir schlafen.“ „Kann ich gut verstehen. Und du, hast du Lust auf ihn?“ „Er ist nicht mein Typ!“ „Habe ich mir gedacht!“ „Ich bin scharf auf dich…!“ Sie setzte das leichte, leichtfertige Geplänkel mit dem Sänger fort, meine auf ihrem Körper. Der Sänger ging, sich ein weiteres Glas seines Weißweines von der unteren Bar zu holen. „Er hat ein Zimmer hier im Haus! Er würde uns gerne zusehen, wie wir miteinander schlafen!“ „Hast du Lust?“ „Auf dich immer!“ „Und ihn zusehen zu lassen?“ „Weiß nicht…, nicht mein Typ Mann!“ Und doch machte die Phantasie, einen Dritten bei unserem Liebesspiel zusehen zulassen, uns an. Der Sänger kam mit seinem neuen Glas zurück und das Gespräch nahm eine andere, weniger erotische Richtung.

Langsam wurde es Zeit, an Aufbruch zudenken. Wir verabschiedeten uns. Ich zahlte und wir gingen in Richtung der großen Halle. Wir sprachen kurz über den netten Abend, den Vortrag und die verpasste Gelegenheit für den armen, angeheizten Sänger. Es fiel ein schneller Entschluss, den Sänger für den heiteren Vortrag, das phantasievolle Gespräch und einige nur für sie vorgetragene Lieder und Arien mit ihrem Körper zu entschädigen, ohne dass sie mit ihm schlafen würde.

Die orientalische Lounge befand sich als Nische etwas abseits und auf halbem Weg zur Red Hall. Sie ließ sich durch einen schweren Vorhang zu Hälfte gegen zufällig auf der Galerie vorbei eilende Besucher abschirmen. Nur gedämpftes Licht erreichte den Winkel. Meine Frau zog ihr Kleid und den BH aus, küsste mich und drapierte sich auf einem Zweiersofaaus Leder in der geborgenen, linke Ecke des Raumes, einen hochhackig beschuhten Fuß auf dem Polster, den anderen, hochhackig beschuhten Fuß auf den Boden abstützend. Eine lustvolle, Lust machende Frau wie aus einem Harem, wartend auf das, was passieren sollte! „Ich hole ihn!“

Ich traf ihn auf der Treppe, erneut ein gefülltes Glas Weißwein in der Hand. „Komm Sie mit!“ Der Sänger war überrascht und folgte widerspruchslos die wenigen Schritte hinter den Vorhang. Seine Augen öffneten sich überrascht, als er sie, halbnackt und wartend auf dem Leder liegen sah. „Sie wird nicht mit dir schlafen. Genieße sie!“ Der Sänger setzte sich auf das Zweiersofa links neben meiner Frau, ich mich auf ihre rechte Seite. Ich eröffnete die Partitur, indem ich sie zärtlich und lustvoll küsste, ihre Brüste und ihren Bauch streichelte. Meine Hände wanderten über ihren fraulichen Körper, meine Blicke und meine Worte ermutigten den Sänger, es mir gleich zu tun. „Eine kleine Aufmerksamkeit in Naturalien!“. Gemeinsam streichelten wir ihr Haut, ihren weiblichen Körper, küssten ihn, saugten an ihren stefen Brustwarzen, erfreuten uns an dem Anblick, genossen ihre Lust.

„Zieh sie ganz aus!“ Der Sänger zögerte einen Moment, bevor er gehorchte und behutsam nach ihren String griff. Meine Frau hob ihren Po an. Er zog das winzige Stück Stoff langsam und bedächtig über ihre Beine hinab und vorsichtig über die hochhackigen Schuhe. Der Sänger konnte den Blick nicht abwenden – wozu auch –, ließ seine Augen über ihren Körper gleiten, blickte auf ihren blank rasierten Venushügel zwischen ihren Beinen, die sie weit spreizte, um auch ihre Schamlippen den Männerblicken preis zu geben. Ich streichelte über ihren Bauch, fuhr mit meinen Fingern über die weiche Haut ihrer Schenkel, und ließ meinen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Sie waren triefendnass vor Vorfreude. Der Sänger küsste ihre Beine, streichelte die halterlosen Strümpfe, die zarte Haut an den Innenseiten ihren Oberschenkeln.

Ich lehnte mich zurück und beobachtete mit übersichtlichem Abstand den Genuss des Sängers. Ihre linke Hand lag in meiner Rechten. Wir sahen uns mit kurzem Blick an, stimmten uns wortlos ab und ließen den Sänger gewähren.

„Du darfst sie lecken!“ Der Sänger kniete sich, wie ihm befohlen war, zwischen ihre Beine auf den Boden, beugte sich ihr zu, küsste ihre Innenschenkel und ihren Bauch, und fing an seine Zunge zwischen ihren Schamlippen spielen zu lassen, ihre Feuchtigkeit in sich aufzunehmen. Sie stöhnte und fummelte am Verschluss meiner Hose. Ich half ihr, mein Glied hervorzuholen, das sie mit ihrer Linken umschloss und sanft zu massieren begann. Ich sah einfach zu und genoss das Bild, das sich mir bot!

Zwischenzeitlich hatte sich ein weiteres Paar des HPC auf den Weg zum Ausgang begeben, kurz hinter den Vorhang geschaut und sich auf dem Platz neben uns niedergelassen. Die Frau öffnete die Hose ihres Mannes und fing an, sein riesiges Glied zu befreien, um es zu küssen und zu lecken. Er schaute abwechselnd nach rechts zu Ihr und dem Sänger, der sie verwöhnte und auf das Paar an seiner rechten Seite, das das gleiche erotische Spiel mit umgekehrter Rollenverteilung spielte. Vom Vorhang halb und diskret verdeckt sah der Typ der Gruppe zu. Ich winkte ihm zu, näher zu kommen, um das sich bietende Lustspiel aus der Nähe und besser beobachten zu können. Der Typ ließ sich sehr diskret und auf Abstand bedacht auf einem Sessel am rechten Rand der Orient Lounge nieder, neugierig, gierig. Er holte sein Glied aus der Hose, fing an, es ganz langsam zu streicheln und sah interessiert und ganz entspannt zu.

Meine Frau kam in einem plötzlichen Aufbäumen, das den Sänger überraschte und warf sich unter seinen leckenden Lippen hoch. Dann stieg sie einfach um, kniete sich vor mich und fing gleichfalls an, an meinem Glied zu saugen. „Ich will mit dir schlafen…“, kündigte sie an, als sie aufstand und sich auf mich setzte. Nun fand sich der Sänger in der ausschließlich zusehenden Rolle wieder genau wie der Typ. Wir Paare boten einen Anblick, wie in einem orientalischen Harem oder einer römischen Orgie. Ein Quartett beim Lustspiel! Die Männer nahezu völlig korrekt gekleidet, einer seine Frau zu Füßen, ein Glied blasend, der andere mit seiner Frau auf ihm reitend, nur noch mit ihren hochhackigen Schuhen, halterlosen Strümpfen und einer Silberkette bekleidet. Der Mann mit dem Riesenglied ließ seine Hand über den Rücken, die Brüste, den Po der Reiterin gleiten, während seine Frau sein großes Glied mit ihrem Mund verwöhnte!

Das zweite Paar verschwand mitten im Liebesspiel so überraschend, wie es gekommen war. Der Typ setzte sich an unsere Seite, um meine Frau besser bei ihrem Ritt auf mir beobachten zu können. Meine Frau bemerkte ihn überrascht und blickte an ihm herab, sah, wie er seinen großen, harten Stab massierte. Sie lächelte, ließ sich nicht in ihrem Ritt irritieren und bemerkte nicht einmal, wie der Sänger sein Glas nahm, einen Moment noch zusah, wie mein Glied zwischen ihren Pobacken verschwand, um im uralten Vereinigungsrhythmus von Geliebter und Geliebtem aufzutauchen und wieder zu verschwinden. Der Sänger verabschiedete sich ganz leise mit einem ritterlich gehauchten Handkuss und einem kurzen, bedauernden Winken.

Kurz darauf bäumte ich mich auf, umfasste ihren Po und bremste ihre schnellen, harten Bewegungen ab, als ich tief in sie stieß und sie mit meinem Saft überschwemmte! Sie küssten mich, wir verhielten einen Moment still in unserer Umklammerung. „Hat es dir gefallen?“, fragte sie den Typ. „Ja, sehr!“ Sie sahen an ihm herab. Ganz offensichtlich hatte ihm das Spannen gefallen, ihn geil gemacht. Sein Stab stand wie ein Laternenpfahl straff und aufrecht. Sie konnte die aufgeladene Spannung, die Lust und Gier in ihm spüren.

Ich flüsterte meiner Frau fragend ins Ohr: „Möchtest du weiter machen?“ „Darf ich?“ „Du darfst alles…!“

Meine Frau stand auf, wechselte ihre Position und kniete sich zwischen die Beine des Typen. Fast völlig nackt, wie sie war, gab sie ein hocherotisches Bild ab. Sie schob ihre Hände unter seine Hände direkt auf sein Glied. Er lehnte sich überrascht nach hinten, stützte sich ab und überließ das Streicheln seines Stabes ihr. Sie knöpfte sein Hemd ganz auf, schob es beiseite, befühlte seinen Bauch, die Lenden, seine Hoden. Dabei erspürte sie und beobachtete jede seiner Reaktionen und Bewegungen auf ihre tastenden Hände, während sie die Vorhaut seines Gliedes vor und zurück schob, mit einer freien Hand seine Hoden umfasste, drückte, streichelte, wohl wissend, das ich sie gleichermaßen beobachtete.

Der Typ hatte sich ganz zurückgelehnt und genoss ihre Berührungen. Leicht hob sie ihren Körper und streckte sich. Ihre nackten Brüste streichelten sein Glied, umfassten es. Ihre aufgerichteten Brustwarzen berührten die Vorhaut über seiner Eichel. Sie küsste und leckte über seinen Bauch, knabberte an seinen Brustwarzen, fuhr mit ihren Fingernägeln über seine Haut. Sie sah zu mir rüber. Ein Blick, der Zustimmung erbat. Mit der für langhaarige Frauen typischen Kopfbewegung warf sie ihre losen Haare aus dem Nacken über die rechte Schulter und beugte sich wieder zu ihm hinab. Sie schob mit ihren Lippen die Vorhaut über seine Eichel zurück, küsste seine entblößte Gliedspitze und den Kranzring, leckte mit ihrer Zunge über den Eichelkopf, den Schaft, umschloss die glänzende Eichel mit ihrem Mund und fing an, am steil aufgerichteten Schwanz des Typen zu saugen. Er fasste ihr in den Nacken, griff ihr Haar, hielt es fest und unterstützte sanft, aber mit straffer Hand das gleichmäßige in ihrem Mund Hinein-und-herausgleiten, passte ihre orale Kopulationsbewegung seinem Rhythmus und Wohlbefinden an. Ihre Hände streichelten seinen Bauch, den Po, umfassten seine Hoden, während sie ihn blies. Die beiden hatten sehr offensichtlich Spaß an diesem Spiel. Ab und an rutschte sein Glied aus ihrem Mund. Sie leckte die Unterseite seines Schaftes, seine Hoden, um sich wieder den Schwanz in den Mund zu stecken. Er dirigierte sie. Manchmal, wenn er aus ihrem Mund rutschte, griff er mit seiner freien Hand seinen Schaft und peitschte ihn mit fester Bewegungen an ihre Wangen. Sie verkrallte sich in seinen Po und er schob ihr sein Becken intensiv entgegen, um erneut ihren Mund zu erobern. Ich saß unmittelbar neben ihnen und sah lustvoll zu, wie der Typ mit seiner feuchten Eichel ihren Mund wieder und wieder in Besitz nahm, tief in sie eindrang. Ab und an wanderte ihre freie Hand zwischen meine Beine, umschloss mein Glied und wichste dieses, bis es hart war, um sich dann wieder ihrem Lover und seinem Stab zu widmen.

Wir drei hielten das Spiel eine ganze Zeit lang aus. Sie streichelte beiläufig mich, umfasste mein Glied, sah mich an, ohne mit der anderen Hand das steife Glied ihres Lovers zu vernachlässigen. Sie küsste mich, spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund und genoss es, wie meine Zunge zwischen ihre Lippen stieß, wo noch vor Augenblicken das Glied des Lovers sich bewegt hatte. Sie schmeckte nach ihrem Lover, seinem feuchten Glied, dem Liebeströpfchen.

Ich beugte mich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: „Willst du mit ihm schlafen?“ „Ja! Wenn ich darf…!“ „Du darfst alles, was dir Lust macht! Fick mit ihm. Ich möchte es sehen!“ Ich zog ein Kondom aus der Tasche meines Jacketts, öffnete die silberne Hülle und nahm das feuchte Gummi heraus. Ich gab es meiner Frau. Sie drängte ihren Lover zurück auf das Sofa, wohin er sich fallen ließ und zurücklehnte. Sie sah auf das große, pralle Glied hinab und setzte das Kondom auf die Spitze, um es geübt und zielsicher ganz abzurollen. Dann kam sie mit ihrem Körper hoch, kniete sich mit ihren Beinen links und rechts über den Unterleib des Typen. Er streichelte und küsste ihre Brüste, saugte an ihren Brustwarzen und ließ seine Hände über ihren Rücken und ihren schönen Po gleiten. Sie fasste sich zwischen ihre Beine, griff sein hartes Glied und setzte die Spitze zwischen ihrem unteren Lippenpaar an. Dann streckte sie sich ins Kreuz, richtete sich gerade auf und ließ sich sanft in zwei, drei Schüben auf ihn hinab sinken, kreiste behutsam mit ihrem Becken, um seinem großen, in ihre Muschel eindringenden Stab ausreichend Platz zu verschaffen und nahm ihn tief in ihrem zierlich fraulichen Körper auf. Nur noch seine straff gespannten Hoden schauten zwischen ihren Pobacken unterhalb ihres Körpers hervor. Sie küssten sich und ganz langsam begann sie den zweiten Pfahl des Abends zu reiten, ihn aus sich heraus gleiten zu lassen, bis nur noch seine Schwanzspitze zwischen ihren Schamlippen steckte, um ihn dann, glänzend nass von ihrem Saft, erneut ganz tief in sich aufzunehmen. Der Typ umfasste ihre Pobacken, um mit ihr einen gemeinsamen Fickrhythmus zu finden. Ich streichelte ihren Rücken, ihre Flanke, ihren Busen, während der Ritt schneller und härter wurde. Ab und an sah sie zu ihm mit gierig und geil blickenden Augen, warf ihr Haar in den Nacken zurück und ritt ihren Lover.

Sie provozierte den Typen, indem sie ihr Tempo wechselte, sich ihm und seinem Schwanz fast ganz entzog und sich ganz langsam wieder über ihn gleiten ließ, mit ihrem fraulichen Becken sanft kreiste oder für Momente in ihren Bewegungen verharrte. Dann klatschte der Typ mit genau dosierter Härte an die Seite ihrer schwingenden Brüste oder härter auf ihren straffen Po, ihre Hüften. Er umfasste ihren Nacken, zog ihren Kopf mit festem Griff in die langen Haare an seinen Körper heran, fixierte sie. Sie kratzte ihn und er steckte ihr zwei Finger in den Mund, an denen sie willig und begierig zu saugen begann, wie vorhin an seinem harten Schwanz. Gegenseitig versuchten sie, dem anderen ihren Willen beim Liebesspiel aufzuzwingen.

Meine Frau drückte sich, von den Händen ihres Lovers sicher umfasst, nach hinten ins Kreuz und streckte ihr Becken kräftig und tief in seinen Schoss. Er strich mit einer Hand über ihren straff gespannten Bauch, die Brüste, mit ihren wie Lakritze aufgerichteten steifen Brustwarzen, streichelte über ihre Haut, während sie es genoss, sein Glied zwischen ihren Schamlippen zu spüren und es sie tief, warm und fest in ihrem Unterleib ausfüllte. Sie spürte, den Kopf ganz nach hinten übergeworfen, ihre langen, dunklen Haare bis zum Boden auspendelnd, seine männlichen Stöße in ihren Körper hinein. Für Momente erinnerten sie an eine meisterliche Skulptur aus Alabaster, ein junges, schönes Paar beim Liebesspiel ohne dass der Akt unmittelbar zu sehen gewesen wäre.

Der Typ umfasste sie fest um das Kreuz, brachte beide ins Gleichgewicht und stand spielerisch leicht mit ihr auf. Ihre Schenkel umklammerten seine Hüfte und ihre Waden seinen Po. Sein Glied steckte wie ein Widerharken tief und fest in ihrem Körper verankert fest und verhinderte ihr Abrutschen. Er drehte sich mit ihr und legte sie auf dem flachen Sofa ab. Dabei rutschte gigantischer Stab aus ihrer triefenden Muschel und richtete sich steil auf. Sie lag vor ihm, die Beine gespreizt, die blanke Muschel glänzte von ihrem auslaufenden Saft. Der Typ umfasste ihre Fußfesseln und mit einem gewaltigen Ruck zog er ihre Füße auf seine Schulterhöhe hinauf. Sie rutschte ihm unwillkürlich entgegen. Dann spreizte er ihre gestreckten Beine auseinander, wobei er die Fesseln fest im Griff behielt. Sie lag nackt und obszön ausgebreitet vor ihm. Sein Blick wanderte über ihre Brüste, ihren Bauch, zu ihren weit offenen Schamlippen. Er genoss ihren Körper, blieb mit seinem lustvoll anerkennenden Blick zwischen den weit geöffneten Schamlippen hängen. Sie beobachtete ihn, sah in sein Gesicht, schätzte ab, musterte… und lag willig, erwartend und offen vor ihm aufgeschlagen dar, wie ein gutes, bis zur Mitte gelesenes Buch.

Er legte ihren linken Fuß auf seiner Schulter ab, griff an sich hinab zu seinem Glied. Er umfasste es, strich das Kondom über die volle Länge glatt und setzte die Gliedspitze wie ein Lesezeichen zwischen ihre Schamlippen. Das Lesezeichen glitt vollständig in ihren aufnahmewilligen Schoß hinein, bewegte sich kurz und leicht kreisend, um sich den notwendigen Platz zu verschaffen. Dann stieß der Typ ihr seinen Stab hart und fest immer wieder zwischen ihre Beine, in ihren fraulichen Körper hinein. Ich saß daneben und beobachtete das Duett, die Bewegungen ihrer Körper, das Schaukeln ihrer Brüste, das Straffen der Bauchdecken, wenn ihr Lover an seinem Wendepunkt angekommen nicht tiefer in sie eindringen konnte, ihr geiles Stöhnen, die lustvolle Mimik. Mein zwischenzeitlich wieder hartes Glied wurde von ihrer rechten Hand umfasst, gestreichelt, aber kurzdarauf wieder losgelassen, meistens hielt sie sich nur an seiner Härte wie an einem Griff fest und konzentrierte sich auf die Stöße ihres Lovers tief in ihren weit geöffneten Schoss hinein. Ihre Unterleiber vereinigten sich immer wieder. Er federte ihr mit Härte und Spannung entgegen und wurde von ihrem Körper geblockt. Sie war so nass, das sein Glied spielerisch leise in ihrem Schoss eindrang und vollständig verschwand, immer wieder. Nur das harte Klatschen seiner Hoden gegen ihren Po und das intensives Atmen und Stöhnen unterbrachen die Stille in der orientalischen Lounge.

Dann glitt er aus ihr heraus. „Dreh dich um!“ Sie gehorchte augenblicklich, drehte sich um ihre Körperachse und kniete sich auf das Leder vor ihren Lover, bot ihm ihr Hinterteil dar. Dabei umfasste sie mich halb, stützte ihre Schultern an meiner Brust ab und verbarg ihr Gesicht unter ihren langen Haaren. Der Typ griff ihre Hüfte, zog ihren Po weiter nach oben, positionierte sein Glied zwischen ihren Schamlippen, drang erneut in ihren Körper ein und fickte sie weiter gleichmäßig und schnell. Sie stöhnte vor Lust, biss in meine Schulter, die mit einer Hand ihre rechte Brust umfasst, während ihre linke Brust frei in dem Takt mitpendelte, in dem ihr Lover sie nahm. Sie federte die Stöße an meinem Körper ab, der unmittelbar und über meine Hand an ihrer Brust spüren konnte, wie sie von ihrem Lover penetriert wurde. Er wurde schneller. Sein Po spannte sich und er klatschte mit der Hand abwechselnd links und rechts auf ihre Pobacken. „Du hast einen genial schönen Arsch!“ Dann versteifte er sich und pumpte sein Sperma in den Kondom in ihren Körper.

Sie verharrten einen Moment als Dreiergruppe. Der Typ zog sein Glied aus ihr heraus und das gefüllte Kondom vom seinem immer noch pulsierendem Glied ab. Der Typ öffnete mit der linken Hand den Mund, hielt in der rechten das volle Kondom, und steckte es in den Mund meiner Frau wobei er es immer noch mit Zeigefinger und Daumen festhielt. Nun schloss meine Frau den Mund und er zog das, sich nun leerende Kondom an der Spitze haltend aus ihrem Mund heraus. Ich war wie gebannt von diesem Anblick und konnte nicht glauben was sie gerade getan hatte. Meine Frau schluckte alles von seinem Saft runter drehte sich um und leckte jetzt auch noch seine Glied und die Hoden sauber. “Jungs, ihr schafft mich!“, stöhnte sie. Wir lachten, als sie sich zwischen uns fallen ließ. „Dabei bist du noch nicht einmal fertig!“, sagte ich zu ihr, erhob mich, stellte mich hinter sie, dirigierte sie an den Körper ihres Lovers und zog ihre Hüften zu mir hoch. Dann nahm ich sie von hinten und steckte ihr mein längst wieder hart gewordenes und aufrecht stehendes Glied zwischen die Pobacken tief in ihren Anus und fing an, sie im selben Rhythmus, wie ihr Beischläfer zuvor zu lieben. Ich blickte auf ihren Po hinab, auf die schlanke Taille, ihr langes, dunkles Haar, das meine Stöße auf dem Oberkörper ihres Lovers fließend nachzeichnete. Nun schaute ich an ihrem Körper vorbei. Das Glied des Typen entspannte sich zusehend auf normales Maß. Es war wohl geformt und sah auch im erschlafften Zustand gut proportioniert, lustvoll, erotisch aus. Ihr Lover war vollständig glatt rasiert. Es passte zu ihm. Ich hielt einem Moment inne, versteifte mich und spritzte meinen Liebessaft in ihren aufnahmebereiten Körper hinein. Der Typ riss ein Paar Papiertücher von einer Rolle und reichte sie uns zu, als ich mich aus ihrem Körper löste.

Sie ließ sich zu ihrem Lover auf das Ledersofa fallen. Ich legte mich neben sie. Gemeinsam streichelten wir ihren fraulich geilen, gerade erst lustvoll benutzten Körper, ihre Beine, den Po und den Bauch, küssten ihre Brüste, ihren Hals.

„Jungs, ich muss mal wohin!“ Sie stand auf und ging nackt, wie sie war zur Galerie und verschwand. Wir sahen sich an. „Und, hast du es genossen?“ „Klar, und wie!“ „War es ok für Dich?“ „Ja, total!“ „Und für sie?“ „Auch, sie hat es sehr genossen!“ „Ist sie eher dominant oder devot?“ „Das wechselt bei ihr!“ „Ich bin eher der dominante Typ!“ „Waren die Schläge für sie in Ordnung?“ „Ich denke ja, sonst hätte sie sich dir entzogen!“ „Macht ihr das öfters?“ „Nein eigentlich eher sehr selten und nicht mit jemandem, den wir gerade erst am Abend kennen gelernt haben. Wir sind kein Paar für eine Nacht. Du bist da eine ganz seltene Ausnahme. Ich habe gleich gemerkt, als du rein gekommen bist und uns angesprochen hast, dass du sie anmachst und sie scharf auf dich ist. Bist du aus Hamburg?“ „Ja, ich lebe und arbeite schon lange hier.“ „Wir hatten bis letztes Jahr einen Lover für Spiele zu dritt. Aber der ist wieder in festen Händen und will sich nur noch seiner Freundin widmen. Eigentlich suchen wir zur Abwechselung mal eine Frau für uns beide. Katja ist bi und wir wollen das ausbauen.“ „Sie ist eine total schöne, erotische Frau!“ „Ja, stimmt. Wir sind ab und an in Hamburg, könnten zusammen Essen gehen und danach mit ihr ins Bett, sie bespielen. Lust dazu?“ „Da wäre nicht schlecht, ja!“ „Hast du eine Karte dabei?“ „Ja, Moment, im Jackett…!“

Meine Frau kam zurück, wir hatten uns schon weitgehend angezogen. Unsere Blicke wanderten über ihren nackten, fraulichen Körper, den wir gerade noch gefickt hatten. Sie lief selbstbewusst und sicher auf ihren hohen Schuhen über die Galerie in die orientalische Longe, um sich wieder etwas an zu ziehen. Nun küsste sie ihren Typ, lächelte erschöpft, und bedankte sich. Er ging unmittelbar vor uns. Ich half ihr in den weiten, schwingenden Mantel. Sie legte die mit Pelz besetzte Kapuze um. „Und, hat es dir gefallen?“ „Ja, ich fand es sehr erotisch und total geil. Und du?“ „Der Typ ist süß und gut gebaut und gepflegt und ganz glatt rasiert!“ „Na, süß ist wohl etwas anderes. Du warst von Anfang an scharf auf ihn!“ „Ja!“ „Allerdings hast du mich sehr überrascht, als du sein Glied in den Mund genommen und ihn verwöhnt hast. Das hast du lange nicht mehr gemacht. Ab da wusste ich, das du auch mit ihm schlafen würdest.“ „Ich hatte total Lust darauf, das für dich zu machen und ich wusste, dass du uns zusehen wirst und darauf stehst!“ „Ach ja, ganz altruistisch, als wenn du nicht viel davon gehabt hast!“ wir lachten. „Und, würdest du gerne noch mal mit ihm schlafen?“ „Weist du, wie er heißt?“ „Ich habe eine Karte von ihm. Er würde es gerne ausbauen, bei einer künftigen Dienstreise. Er wohnt in Hamburg.“ “Klingt gut, nach viel Spaß!“

Ich fuhr die Strecke am frühen Morgen schnell und sicher ihn einem Zug zurück. Immer, wenn uns ein Fahrzeug entgegenkam, sah ich in deren Lichtkegel zu ihr hinüber. Sie schlief tief und fest auf den Beifahrersitz, in ihre Kapuze gehüllt und sah unschuldig dabei aus. Sehr unschuldig und rein, wie die Phantasien von Engeln! Ich sah in ihr Gesicht, auf ihren Mund. Bilder von einem gefallenen, erotischen, geilen Engel, der es gerade noch lustvoll mit mir und zwei anderen Männern getrieben hatte, zogen an meinem inneren Auge vorbei. Augenblicke. Sie roch intensiv nach Sex.

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