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Er und Ich – Zweites Kapitel

Der Morgen danach

Mühsam schlage ich die Augen auf. Mein Kater hält sich in Grenzen, allerdings fühle ich mich ausgelaugt und müde. Mein Untergrund ist unbequem, ich liege quer auf etwas Hartem drauf und werde fest an einen Körper heran gepresst. Langsam kommt Blut in alle Gliedmaßen und ich fühle mehr. Fühle haarige Beine an meinen Füßen, eine Nase, die sich tief in meiner Halsbeuge vergräbt. Ich fühle einen erregten Penis an meinem Po und eine Hand zwischen meinen Beinen. Sie massiert mich und ich werde feucht. Stöhnend drehe ich mich um und sehe in eiskalte blaue Augen. Sein dunkles Haar umrahmt sein Gesicht ebenso wie der Dreitagebart, der sich um seine Lippen zieht. Ich schlucke. Es war kein Traum. Er hat mich wirklich abgeholt, hat mich hart dran genommen. ‚Du gehörst nun mir‘, hatte er gesagt. Und ich war wohlig seufzend eingeschlafen.
Seine Hand fährt über mein Haar, die andere bewegt sich erneut in mir und ich muss leise aufstöhnen. Zögerlich beuge ich mich nach vorn, während ich meine Beine weit für ihn spreize und küsse ihn. Seine Lippen sind kalt und er schließt überrascht die Augen, nur um dann seine Zunge tief in meinen Mund zu drücken. Ich keuche auf. Zwei Finger komplett in mir, seine Zunge nur halb. Gerade möchte ich meine Hände um ihn schlingen, sie in seinem dunklen Haar vergraben und mich ihm vollkommen öffnen, als er weg ist. Mit einer rasenden Geschwindigkeit wirft er mich herum. Ich liege plötzlich auf dem Bauch. Er ist direkt über mir und ein harter Schlag trifft meinen Hintern. Ich jammere auf, allerdings hält er mich an den Haaren fest. Sie werden nach hinten gezerrt und die Tränen schießen in meine Augen, während seine Finger von hinten in mich gleiten, mich hart fingern. Ich wimmere, spüre seinen Daumen in meinem Hintern, ehe er sich selbst tief in mich stößt. Es tut weh. Er ist so groß und ich nicht gedehnt genug. Trotzdem findet seine zweite Hand meine sensibelste Stelle und ich stöhne auf. Er erregt mich, bis ich nichts mehr mitbekomme als seinen stetigen klatschenden Rhythmus an meinem Hintern. Es ist kein Sex. Es ist ein Fick. Er benutzt mich und ich genieße es. Obwohl ich absolut keine Ahnung habe was passiert, genieße ich es. Und ich komme. Der Orgasmus trifft mich sehr heftig und das Zittern ergreift meinen gesamten Körper. Schluchzend lasse ich mich zur Seite fallen. Man ist noch nie so mit mir umgegangen.

Christopher hört sofort auf. Seine Arme schlingen sich liebevoll um mich und er streicht mir durchs Haar. Ein Gefühl der Fürsorge schleicht sich in mich hinein. Ich fühle mich geborgen und kuschle mich enger in die starken Arme, die nun eine Decke über mich ziehen und mir sanft den Halt geben, den ich benötige. Seine Stimme ist wohltuend sanft.
‚Es ist alles gut, Lea. Beruhige dich. Ich passe auf dich auf“, wispert er und küsst immer wieder meine Schläfe. Ich vertraue ihm. Es ist dumm. Er ist der Geschäftspartner meines Vaters, so viel älter als ich. Er hat Ahnung von Dingen, die ich bisher nur gehört und nie erlebt habe. Er muss mich drei Minuten misshandeln und ein Orgasmus überrollt mich, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt habe. Er hat mich voll und ganz in seiner Hand. Und dennoch vertraue ich ihm. Mein Herzschlag nimmt ab und meine Atmung wird flacher. Ich mache die Augen auf und streiche mir die Tränen aus den Augen.
„Christopher“, ist das einzige, das ich zwischen Scham und Verwirrung heraus bekomme.
„Ich bin hier Lea, ich bin hier bei dir. Schau mir in die Augen. Es ist nichts passiert. Es war nur ein Orgasmus. Wie gestern Abend. Du bist gekommen, aber es ist nichts passiert“
Es ist wie ein Mantra. Er redet es mir vor und ich übernehme es innerlich. Ich bin nur gekommen. Es war nur ein Orgasmus. Und er hat Recht. Ein fantastischer, einmaliger, unglaublicher, mich verschlingender Orgasmus, der mir die Luft zum Atmen nimmt, der mich einfach nur davon schweben lässt. Einer, der schon weh tut. So etwas habe ich noch nie zuvor erlebt. Niemals.

Es scheinen Stunden zu vergehen, ehe er mich auf die Seite rollt, sodass ich ihm wirklich in die Augen schauen kann. Seine Erregung ist noch immer vorhanden, aber er macht keine Anstalten etwas daran ändern zu wollen. Es geht ihm nicht um sich. Es geht ihm um mich und das verstehe ich gerade. Vorsichtig fährt wieder seine Hand über mich. Während die eine meinen Kopf in Position hält, mich ihn anschauen lässt, wandert die andere zu meinen Brüsten. Ganz vorsichtig zieht er erst rechts und dann links, zwirbelt sie nur um dann stärker zuzudrücken. Sein Blick verändert sich nicht. Aufmerksam schaut er mir dabei in die Augen und saugt jedes Detail auf. Ich winde mich dennoch. Es prickelt in mir. Erneut. Der harte Orgasmus zuvor ist fast vergessen und die Hand, die sich auf andere Wege leiten lässt, ist nun schon halbwegs zwischen meinen Beinen angelangt. Er streichelt erst meine Oberschenkel, dann drückt er sie sanft auseinander. Gezielt findet er den Punkt meiner Lust mit seinen Fingern und fängt an ihn zu umkreisen. Ich brumme auf, schließe die Augen. Sofort zieht er an meinen Haaren.
„Schau mir in die Augen“, weist er mich an und ich nicke nur, beiße mir auf die Unterlippe. Seine Hände lösen sich, als ich bereits wieder zerfließe.
„Geh nicht“, flüstere ich als er sich aufrichtet.
„Shh. Ich werde nicht gehen“, ist seine Antwort, ehe er sich auf mich hinauf legt. Er ist um einiges größer und auch schwerer, aber dadurch, dass er sich abstützt, ist es für mich erträglich; nahezu angenehm. Er nimmt mich völlig ein und ich sehe nur noch ihn, während er sich zwischen meine Beine legt und ganz langsam und zärtlich in mich eindringt. Ein Seufzen entwischt mir, danach ein Stöhnen. Er ist noch immer sehr groß und der Winkel hat sich verändert. Er trifft mich genau am G-Punkt. Und ich erzittere jedes Mal, wenn er darüber streicht. Christopher stützt sich auf seinen Unterarmen neben meinem Kopf ab, hält diesen mit den Händen fest und beugt sich immer und immer wieder hinunter um mich innig zu küssen. Sein Blick ist glasig und heiß, während er sich bewegt. Es sind sanfte und liebevolle Bewegungen. Aufrichtiger Sex. Er scheint eine innige Verbindung zu suchen, während er sich immer und immer wieder in mich schiebt, meine verletzlichste Stelle berührt. Ich gebe mich ihm freiwillig hin. Ich gehöre ihm und das weiß ich auch. Ich habe ihm sofort gehört, als ich ihn das erste Mal gesehen habe. Er zieht mich an wie eine Mücke vom Licht angezogen wird. Selbst mit vier Armen und nur noch einem Bein wäre er der perfekteste Mann der Welt für mich und das obwohl ich bisher kaum die Zeit hatte mich allein mit ihm zu beschäftigen. Die Art wie er bisher mit mir umgegangen ist. Das Spiel, das wir gespielt haben. Es ging nicht um Sex. Es geht auch hier nicht um Sex. Es geht um Vertrauen. Die Psyche macht es. Meine Gedanken kreisen um ihn. Er war präsent und ist es noch immer. Mehr denn je.

Sein Rhythmus wird schneller, aber seine Bewegungen bleiben gleich. Er ist sanft und liebevoll. Immer wieder suchen seine geschwungenen Lippen meine und seine Augen suchen meinen Blick. Er schnaubt und stöhnt, sagt allerdings nicht. Sein Körper und der Ausdruck in seinen Augen ist genug Sprache für mich. Es bringt mich über den Gipfel der Lust, der sich zuvor so hart in mir zusammen gestaut haben. Er stöhnt laut und bricht dann zusammen. Ich keuche nur, habe die Hände in seinem Haar verschränkt und versuche Luft zu bekommen. Es war der innigste Sex, den ich jemals hatte. Die liebevollste Geste, die es je gegeben hat. Ich dämmere langsam weg, der Sex laugt mich aus. Er ist immer sehr fordernd und ich habe meine Kraftreserven nun verbraucht.

Trotzdem hält der Schlaf nicht lang. Ich wache erneut auf dem Sofa auf, allerdings allein. Christopher ist weg. Vielleicht in seinem Schlafzimmer? Oder unter seiner Dusche? In der großen Küche? Meine Klamotten sind weg, ich liege vollkommen nackt dort und entscheide mich ihn suchen zu gehen. Es ist sehr aufregend. Ich kenne mich hier kaum aus.
„Christopher?“, rufe ich in den Raum hinein.
„Bin hier“, kommt es aus der anderen Richtung zurück. Er hat eine tiefsitzende, schwarze Jogginghose auf den Hüften. Sie sieht verdammt heiß aus und ich muss mir über die Lippen lecken, ehe ich zu ihm nach oben aufsehe. Er schmunzelt amüsiert und schüttelt den Kopf, kommt dann aber auf mich zu und streicht mir durchs Haar. Es ist eine liebevolle Geste und ich bin kurz davor meine Augen zu schließen und den Kopf in den Nacken zu legen.
„Wie geht es dir? Hast du Schmerzen? Bist du wund?“
Ich zögere, nicke dann aber. Wund fühle ich mich in der Tat, obwohl wir es doch nur dreimal miteinander getrieben haben.
„Das denke ich mir. Komm du gehst duschen und danach creme ich dich ein.“, es klingt sanft, ist allerdings eine Anordnung. Ich sehe es an seinem Blick. Er fragt mich nicht ob ich Lust dazu habe. Er stellt es einfach so fest. So nehme ich die angebotene Hand und folge ihm die Treppe hinauf in sein Badezimmer. Es ist groß und sehr maskulin. Alles in dunklen Brauntönen gehalten mit beigen Wandfarben. Die Formen sind gradlinig und nirgendwo steht etwas herum. Sein Spiegel ist gleichzeitig ein Computer und ich frage mich wohl, ob er mich dadurch beobachten kann, wenn er unten auf seinen TV starrt. Samsung und Smart Home ist überall.

„In der Dusche findest du alles was du brauchst“, stellt er fest und hilft mir hinein, macht das Wasser an.
„Danke“, nuschle ich und warte darauf, dass er raus geht. Er bleibt jedoch an der Tür stehen. Sein Blick geht anerkennend über meinen Körper. Er genießt es. Wahrscheinlich weiß auch er, dass ich ihm gehöre. Voll und ganz. Zögerlich fange ich an mich zu waschen, ignoriere ihn dann jedoch bald und genieße das heiße Wasser, das meinen Nacken entspannt. Brummend stelle ich es wieder aus und drehe mich um. Er hält bereits ein großes Handtuch auf, sodass ich nur noch hineinschlüpfen muss. Sofort trocknet er mich ab. Vollkommen gewissenhaft und egal an welcher Stelle reibt er mich trocken. Dabei scheint es ihn nicht im Mindesten zu interessieren, das ich nackt bin. Im Gegenteil: Er nimmt mich genauso wie ich bin. Ich lege meine Arme um ihn und schlucke. Es ist ein komisches Gefühl und ich hätte eine derart innige Handlung nicht von ihm erwartet. Er nickt nur zufrieden und schiebt mich zu einer Sitzgelegenheit. Dort positioniert er mich genau nach seinen Vorstellungen. Leicht nach hinten gelehnt muss ich mich setzen, die Beine weit gespreizt. Das Handtuch, das zwar theoretisch über meinem Schritt liegt, wird hoch geschoben, sodass er den perfekten Einblick auf meine Mitte hat. Ich schlucke. Sein Blick geht stur über mein Geschlechtsorgan. Er sagt nichts, mustert nur kurz meine Augen und steht auf um mit einer kleinen Tube wieder zu kommen.
„Achtung. Es wird kühl werden“, stellt er fest und schmiert mich dann mit kreisenden und sanften Bewegungen ein. Ich zische zwar, kann es aber genießen. Es tut gut und kühlt gleichzeitig. Damit wird es sicher bald vorbei sein mit der aufgescheuerten Haut.
„Es wird gleich besser“, verkündet er meinen Gedanken und wäscht sich die Hände, ehe er mich anlächelt und mir hoch hilft. Christopher schält mich aus dem Handtuch und zieht mir ein Shirt von sich über. Es ist alt und verwaschen mit einem Bandnamen drauf, den ich nicht kenne, der jedoch stark an Heavy Metal angelehnt sein muss. Ich zögere.
„Wo ist mein Slip?“
„Im Müll. Er war nach gestern Abend nicht mehr zu gebrauchen. Mach dir keine Sorgen. Meine Schwester war das letzte Mal als sie hier war einkaufen und hat nur die Hälfte ihrer neuen Klamotten mitgenommen. Ich denke, es wird einer in deiner Größe zu finden sein.“, versichert er mir sanft“, Wenn du die Wohnung verlässt natürlich“.
„Und bis dahin?“, frage ich schüchtern nach und schaue zu ihm nach oben. Ein Zucken spielt um seine Mundwinkel und seine Augen blitzen auf. Er ist ein Wolf. Flauschig, sanft liebevoll, aber darunter ein wachsamer Jäger, der genau weiß was er möchte.
„Wird es so am angemessensten sein. Komm. Die Brötchen sollten nun fertig sein und du musst großen Hunger haben. Wir haben schon kurz vor 4 Uhr nachmittags und du hast seit gestern Abend nichts mehr gegessen. Zudem möchte ich gern erfahren, was dich dazu getrieben hat, in einen derart überfüllten Club zu gehen, wenn niemand in der Nähe ist, der auf dich aufpassen kann.“
Ich nicke nur und schaue auf meine Hände, folge ihm in die Küche. Sie ist aufgeräumt und sauber. Vollkommen in Schwarz gehalten mit einem Karo-Fußboden besticht sie durch ihre Einfachheit und die grünen Akzente, wie einige Kräuter und Gläser. Er weiß was er hat.
Vorsichtig lasse ich mich auf den Ledersesseln nieder und nehme einen Schluck meines Wassers.
„Ich musste mich ablenken“, meine ich nach einiger Zeit und seufze auf.
„Ich war sehr gefrustet, weil nun ja. der Mann, den ich wollte, keine Zeit für mich hatte. Und dann musste ich mich eben ablenken. Außerdem haben meine Eltern doch ohnehin nie Zeit für mich. Sie spielen ihre Fake-Ehe und das war’s. Dann bekomm ich ein wenig Geld in den Arsch geschoben und gut ist. Christopher, ich hab das nicht gemacht, weil sie weg waren sondern einfach, weil ich es gebraucht habe. Ich musste frei sein und-„
„Dich anderen Männern hingeben?“, fragt er aufmerksam. Er hat sich mir gegenüber hingesetzt. Seine rechte Augenbraue ist nach oben gezogen, die Hände vor seinem Mund zusammen gefaltet. Er scheint zu überlegen.
Als ich nicke, sieht er mir tief in die Augen.
„Das hat ab nun ein Ende, Lea. Du gehörst mir und bist allein mein. Ich erwarte von dir, dass du dich derartigen Etablissements fernhalten wirst, insofern ich dir nicht ausdrücklich gesagt habe, dass du dort hinein sollst. Verstanden?“
„Aber Christopher, nur weil du nicht willst, dass ich-„
„Es geht darum, dass du dort nichts zu suchen hast. Als Frau ist es gefährlich allein nachts unterwegs zu sein. Insbesondere wenn man auf der Suche ist nach einem dummen Mann, der den Schwanz in sich hinein stecken soll. Du wirst es ab jetzt sein lassen. Clubs nur noch mit mir zusammen, Lea. Das ist keine Bitte. Du hast gestern Abend zu sehr über die Stränge geschlagen. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Männer du zuvor schon abgeschleppt hast. Deine Eltern würden sich schämen.“
„Aber, ich habe das doch nur gemacht, weil du verdammt nochmal keine Zeit für mich hattest! Du wolltest mich gar nicht erst! Immer hast du mich in den Meetings geärgert und dann links liegen gelassen. Du hattest keinerlei Interesse an mir. Klar musste ich mir eine andere Möglichkeit suchen, wie ich daran komme.“, verteidige ich mich sofort. Es verletzt mich so schäbig dargestellt zu werden. Zudem kann er mir da doch keinen Strick draus drehen! Wir waren nie zusammen und ich kann mit jedem Schlafen mit wem ich schlafen möchte. Ich bin eine emanzipierte Frau, ich bin – Er zieht mich hoch und wirbelt mich herum. Mein Bauch trifft auf sein Knie und das Shirt wird hochgezogen. Sofort brennt meine linke Pobacke. Er hat mich geschlagen.
„Au! Was? Christophe-“ weiter komme ich nicht. Er hat meine Hände auf dem Rücken zusammen gebunden und mit dem linken Bein drückt er meine Beine herunter, während er mit der freien Hand meinen Kopf nach hinten zieht.

„Das war ein schreckliches Verhalten und du wirst es nie wieder tun, hast du mich verstanden Lea? Du gehörst ab jetzt nur noch mir. Ausschließlich. Niemand anderes wird dich anfassen dürfen oder nackt ansehen. Ich werde bestimmen in welche Clubs du gehst. Hast du mich verstanden?!“
Sein Tonfall ist tief und rau, während er mir noch einen Klaps auf die rechte Seite gibt. Ich jammere auf, stimme aber zu. Er hat Recht. Das verhalten war schäbig und ich schäme mich dafür. Ich habe mich wie eine Nutte verkauft. Dabei wollte ich doch nur Ablenkung.
„Gut so. Ich werde dich nun schlagen. Dafür, dass du überhaupt daran gedacht hast, zu widersprechen. Und ich möchte, dass du mitzählst“
Ich zögere. Sehr viel für einen Tag. Ich bin etwas überfordert, nicke dann aber doch. Er scheint das zu merken, seine Hand streicht sanft über meinen Rücken und er küsst mich auf die Schulter, bis ich mich gesammelt habe. Ja oder Nein? Ja oder Nein? Ich habe es verdient.
„Ja, Christopher“, verspreche ich und schlucke. Der erste Schlag ist sanft und ich kann folgen. Danach steigert es sich. Der Schmerz ist nicht stark, aber unangenehm und nach dem 10 hört er auf. Ich hänge da und hole wieder mal Luft. Trotz des Schmerzes pocht mein Unterleib heftig. Er hat mich voll im Griff. Trotzdem richtet er mich auf und setzt mich erneut auf den Stuhl. Ich verziehe das Gesicht, sage aber nichts. Es brennt ziemlich. Wahrscheinlich glühe ich rot.
„Was wirst du nun also nicht mehr tun?“, sein Griff geht zu meinem Kinn und er zieht es nach oben, damit ich ihm in die Augen schaue. Sein Blick ist aufmerksam, allerdings nicht vollkommen kalt. Etwas glüht darin.
„In einen Club gehen und Männer aufreißen“, wispere ich.
„Was bitte?“, fragt er erneut deutlich harscher.
„Ich werde in keinen Club mehr gehen und Männer aufreißen, Christopher“, wiederhole ich schnell und fahre mir über die trockenen Lippen. Sein Finger folgt der nun feuchten Spur und der Daumen gleitet langsam in meinen Mund hinein. Ich sauge automatisch daran.
„Gut so, Lea. Glaub mir, du wirst es ab heute auch nie wieder nötig haben“
Sein Lächeln ist besitzergreifend, als er mir durchs Haar fährt und mich zu einem Kuss hinüber zieht. Ich bin mir nicht sicher in was ich da hinein rutsche. Allerdings bin ich mir mehr als sicher, dass es der richtige Weg ist. Er will mich bei sich halten und ich genieße es.

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Ich hoffe es hat euch gefallen :)!

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