Familienferien (2

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Man fand sich damit ab, dass sich an den Umständen nicht ändern lassen würde und sie beschlossen, das Beste daraus zu machen. Karin schlug, vor den letzten Abend in Abgeschiedenheit zu genießen und auszunutzen. Die anderen stimmten dem vorbehaltlos zu. Nach dem Abendessen fanden sich alle Vier im Wohnzimmer ein, wo sie sich untereinander auf der Couchlandschaft miteinander vergnügten und den letzten Abend im Sinne ihrer inzestuösen Beziehung verbrachten.

Norbert und Bettina kamen am nächsten Tag gegen elf Uhr vormittags an. Ihre Tochter Rebecca hatte sie begleitet und begrüßte Nils und Britta freundlich. Die beiden waren Rebecca nur einmal zuvor begegnet und wussten nur, dass sie in Brittas Alter sein musste. Bernd und Karin gaben vor, sich sehr über das Erscheinen der anderen Familie zu freuen. Man verabredete sich zu einem gemeinsamen Mittagessen.

Da das Ferienhaus über weitere Schlafgelegenheiten verfügte, bezogen Norbert und Bettina das zweite Zimmer mit dem Doppelbett. Bernd und Karin sollten weiterhin in dem anderen bereits bezogenen Schlafzimmer übernachten. Da es noch zwei Kinderzimmer mit jeweils einem Bett gab, musste geklärt werden, wo die drei jungen Urlaubsgäste die Nächte verbringen würden.

Alle Drei zeigten sich offen für Vorschläge und Bettina fragte ihre Tochter, ob sie sich nicht mit Britta ein Zimmer teilen wollte. Nils würde dann ein Zimmer für sich alleine haben. Rebecca zeigte sich einverstanden und auch Britta und Nils waren mit dem Vorschlag zufrieden. Zuvor hatte Nils erklärt, das Zimmer mit Britta teilen zu können. Nachdem Bettina eingeworfen hatte, dass sich die beiden Mädchen durch ein gemeinsames Zimmer besser kennenlernen würden, lenkte Nils ein.

Dies bedeutete natürlich, dass die Geschwister nicht mehr gemeinsam in einem Bett schlafen konnten und es noch weniger Gelegenheiten für sie zu gemeinsamen sexuellen Erlebnissen geben würde. Die Geschwister fanden sie sich damit ab und gaben die Hoffnung nicht auf, dass sich dennoch der ein oder andere intime Moment ergeben könnte.

Während des Mittagessens unterhielt man sich angeregt miteinander und Nils und Britta stellten fest, dass sie Rebecca gut leiden konnten. Sie war ein fröhliches Mädchen, dass Spaß verstand und mit der man eine gute Zeit verbringen konnte. Nach dem Essen zogen sich die Elternteile auf die Terrasse zurück und entspannten sich. Britta und Nils konnten Rebecca überzeugen, sie zum Baggersee zu begleiten. Da Rebecca schon mehrere Male ihren Urlaub vor Ort verbracht hatte, kannte sie einige schöne Stellen am See, wo man sich niederlassen konnte. Sie schlugen ihr Lager dieses Mal an einer anderen Stelle am See auf, an der es ebenso ruhig und beschaulich, aber auch schöner als am Vortag war.

Als sich Rebecca bis auf ihren Bikini auszog, wurde Britta klar, dass sie zunächst nicht wie am Vortag oben ohne herumlaufen konnte. Möglicherweise hätte sich Rebecca sehr gewundert, wenn sich Britta vor ihrem Bruder mit nackten Brüsten präsentiert hätte. Also behielt Britta ihr Oberteil an, und nachdem alle Drei zur Abkühlung in den See gesprungen waren, legten sie sich gemeinsam auf ihre Handtücher und ruhten sich aus.

Nils hatte im Laufe des Tages mehrmals prüfende Blicke auf Norberts Tochter geworfen. Jetzt, da sie nur einen Bikini trug, bekam er einen noch besseren Eindruck von der jungen Frau. Rebecca war gut gebaut und hatte eine schlanke und sportliche Figur. Unter ihrem Bikinioberteil zeichneten sich üppige Brüste ab, die einem männlichen Betrachter zwangsläufig auffallen mussten. Verglichen mit Britta war Rebecca noch einen Tick schärfer einzustufen fand er.

Britta sah auch klasse aus und konnte sich sehr wohl sehen lassen. Außerdem ging sie im Bett ab wie eine Rakete, was nicht zuletzt daran lag, dass sie inzwischen ein eingespieltes Team waren. Ob Rebecca sexuell aktiv war und wenn ja, seit wann? Nils fragte sich zudem, wie sich Rebecca beim Sex verhalten würde. Wäre sie ähnlich leidenschaftlich wie seine Schwester und würde sie selber die Initiative ergreifen?

Während er sich in Gedanken verlor, bemerkte er nicht, wie sich seine Männlichkeit unter der Badehose langsam aufrichtete. Es erregte ihn, sich die junge Frau nackt vorzustellen und in seiner Fantasie sah er sich selber mit der nackten Rebecca eng umschlungen an einem lauschigen Ort liegen. Irgendwann spürte er, wie sein harter Penis gegen den Stoff stieß, und blickte an sich herab.

Da er auf dem Rücken lag, stand das Zelt in der Hose steil zum Himmel empor gerichtet. Er warf einen Blick auf Rebecca, die links neben ihm saß. Genau in diesem Augenblick wendete sich Rebecca von ihm ab und blickte starr geradeaus auf den See hinaus. Nils war sich sicher, dass sie ihn bis gerade noch neugierig angestarrt hatte. Wenn das stimmte, musste sie auch seine Erregung bemerkt haben.

Nils setzte sich aufrecht hin und verbarg seine Erregung hinter seinem linken Oberschenkel. Er sprach Rebecca an, und als sie sich zu ihm herumdrehte, erkannte er das Grinsen in ihrem Gesicht. Nun war er überzeugt, dass ihr sein Zustand garantiert nicht verborgen geblieben war. Sie kamen ins Gespräch und unterhielten sich über alles Mögliche. Dabei vermied es Rebecca, Nils ein weiteres Mal auf den Schritt zu schauen. Britta lag noch immer rechts von ihrem Bruder und hatte ihre Augen geschlossen. Sie hatte von der Erregung ihres Bruders bisher nichts mitbekommen.

Während Nils mit Rebecca sprach, begutachtete er immer wieder den schlanken Körper des Mädchens. Rebecca war braun gebrannt und ihr Bikini unterstrich ihre tolle Figur. Besonders ihre Brüste kamen in dem tief ausgeschnittenen Bikinioberteil gut zur Geltung. Er musste feststellen, dass seine Erregung beim Anblick des geilen Geschöpfes nicht nachlassen wollte, und bemühte sich weiterhin, die Beule unter seiner Badehose zu verbergen.

Kurz darauf meldete sich Britta zu Wort, die eine gemeinsame Abkühlung im Wasser vorschlug. Rebecca war einverstanden und auch Nils sehnte sich nach einer Erfrischung. Er überlegte, wie er es verhindern konnte, dass die Mädchen seine Erregung bemerkten, und hatte dann eine Idee. Er erhob sich schnell und rannte als Erster in den See. Da beiden Frauen nur noch seine Rückfront zu sehen bekamen, konnte keine der beiden die enorme Beule unter der Badehose erkennen.

Als er sich mitten im See befand, folgten Rebecca und Britta seinem Beispiel und gesellten sich zu ihm. Britta begann sich augenblicklich auf Nils zu stürzen und versuchte ihn unter Wasser zu drücken. Das erste Mal war Nils nicht vorbereitet gewesen und wurde unter die Wasseroberfläche gedrückt. Als er wieder hochkam, schlang Britta ihre Arme um ihren Bruder und hängte sich mit ihrem ganzen Gewicht an ihn.

Rebecca lachte und entschied, ihre neue Freundin zu unterstützen. Auch sie warf sich mit ihrem Gewicht auf Nils und beide Frauen drückten ihn erneut unter Wasser. Nils wehrte sich mit Händen und Füßen, hatte aber gegen die beiden keine Chance. Irgendwie gelang es ihm, Rebeccas Bikinioberteil in die Finger zu bekommen und sah nun eine Möglichkeit, der Umklammerung zu entrinnen. Mit einem Ruck zog er an dem Stoff. Plötzlich hielt er das Oberteil in seinen Händen.

Offenbar hatte er den Verschluss geöffnet oder sogar das Teil zerrissen. Als Rebecca spürte, dass ihr Oberteil von den Brüsten gerutscht war und sich nun in der Hand des jungen Mannes befand, ließ sie von ihm ab und versuchte sich zu orientieren. Während sie erkannte, dass ihr schützender Bikini abhandengekommen war und sie ihre Hände schützend über ihre Oberweite legte, bekam Nils wieder Oberwasser.

Da nun nur noch eine Klette an ihm hing, gelang es ihm, Britta abzuschütteln und befreite sich von ihrer Umklammerung. Mit Rebeccas Bikinioberteil in der Hand schwamm er einige Meter weit weg und inspizierte seine Beute. Nils realisierte, dass der Verschluss des Bikinis abgebrochen war und sich nicht mehr schließen lassen würde. Dann sah er, dass Rebecca einige Meter von ihm entfernt damit zurechtkommen musste, oben ohne im Wasser zu treiben.

Sie forderte Nils auf, ihr das Oberteil zurückzugeben. Jetzt erkannte auch Britta, in welche Misere Rebecca geraten war. Nils realisierte, welch große Chance sich ihm bot. Er war stolzer Besitzer des Stück Stoffs, welches bislang die geilen Titten des Mädchens verborgen hatte. Rebecca schien sich unwohl zu fühlen und bat Nils erneut um Herausgabe ihres Bikinioberteils. Natürlich verweigerte Nils ihr Anliegen und als Britta Mitleid mit Rebecca bekam, machte sie sich auf den Weg, ihren Bruder um die Beute zu erleichtern.

Nils sah seine Schwester auf sich zukommen und wich ihr geschickt aus. Alleine war er ihr gegenüber überlegen und konnte sie problemlos abwehren. Freiwillig würde er auf keinen Fall das Teil herausrücken. Als sich Britta erneut gegen ihn warf und nach dem Bikinioberteil griff, wich Nils ihr aus und bekam Brittas Bikini zu fassen. Mit einem Ruck zog er auch seiner Schwester das Teil vom Oberkörper und war nun im Besitz von zwei weiblichen Badeutensilien.

Als Britta den Verlust ihres Oberteils bemerkte, reagierte sie gelassen auf ihre plötzliche Blöße. Sie war gewohnt, dass ihr Bruder sie nackt zu Gesicht bekam. Allerdings hatte sie ihr Vorhaben, nämlich Rebecca ihr Oberteil zurückzubringen, noch nicht aufgegeben. Sie schwamm auf Nils zu, der sie angrinste und die beiden Oberteile hinter seinen Rücken verborgen hielt.

Als sich Britta auf ihn stürzte, wehrte er den Angriff ab und bekam zugleich das Bikiniunterteil seiner Schwester zu fassen. Während er Britta unter Wasser drückte, streifte er das Bikinihöschen von ihr ab und suchte dann das Weite. Nils schwamm einige Meter weiter in den See hinein und wartete gespannt auf die Reaktion seiner Schwester.

Rebecca hatte das Treiben aus einiger Entfernung verfolgt und sah ebenfalls zu Britta herüber. Nils fiel auf, dass Rebecca darauf achtete, dass ihr nackter Oberkörper unterhalb der Wasseroberfläche blieb. Zu seiner Überraschung gab Britta die Jagd nach der Badebekleidung auf und schwamm zu Rebecca herüber. Diese stellte fest, dass Britta nunmehr vollkommen unbekleidet war, was Britta jedoch nicht weiter zu stören schien.

Sie gab vor, dass es kein Problem für sie wäre und sie dann eben nackt schwimmen würde. Früher oder später würde Nils ihnen schon ihre Sachen zurückgeben. Sie schlug vor, dass sich auch Rebecca entspannen und ein wenig im kühlen Wasser schwimmen sollte. Nils wartete einen Augenblick und näherte sich dann wieder den beiden Mädchen. Diese schwammen nebeneinander umher und unterhielten sich miteinander. Da sie Nils bewusst ignorierten, was ihn störte, schwamm er genau zwischen die beiden und hielt die drei Bikiniteile demonstrativ über Wasser.

Plötzlich stürzten sich sowohl Britta als auch Rebecca auf ihn und er erkannte zu spät, dass die Mädchen genau auf so eine Gelegenheit gewartet hatten. Er wurde von beiden unter Wasser gedrückt. Dann spürte er zwei Hände, die an seiner Badehose zu ziehen begannen. Als er wieder mit dem Kopf die Wasseroberfläche durchstieß, sah er Britta, die seine Badehose triumphierend in ihrer Hand hielt und Nils schelmisch angrinste.

Nils überlegte, wie er darauf reagieren sollte, und entschied sich für Passivität. Er tat so, als ob ihm der Verlust der Badehose nichts ausmachen würde und schwamm entspannt um die Mädchen herum. Rebecca schien irritiert zu sein, da nun Bruder und Schwester unbekleidet im See schwammen und es beiden offenbar nicht unangenehm war. Schließlich wandte sich Nils an sie und schlug vor, ihr verbliebenes Höschen abzulegen. Rebecca wies den Vorschlag von sich und bestand auf die Rückgabe ihres Oberteils.

Britta unterstützte den Vorschlag ihres Bruders und forderte Rebecca auf, es ihnen gleich zu tun. Nach langem Zieren und nachdem sich Rebecca davon überzeugt hatte, dass sich außer ihnen niemand am See aufhielt, zog auch sie ihr Höschen unter Wasser aus und überreichte es Britta. Diese warf es zusammen mit Nils Badehose zu ihrem Bruder, der dann mit allen fünf Kleidungsstücken zum Ufer schwamm und sie auf die Handtücher warf. Anschließend schwamm er zu den beiden jungen Frauen zurück.

Rebecca schien sich immer noch unwohl in ihrer Haut zu fühlen. Offenbar war sie es nicht gewohnt, nackt im See zu schwimmen. Britta ließ es sich nicht nehmen, erneut ihren Bruder zu attackieren und ihn unter Wasser zu drücken. Da es ihr nicht gelang und Nils den Angriff abwehren konnte, bat sie Rebecca um Hilfe. Rebecca zögerte und schien abzuwägen, ob sie sich darauf einlassen sollte. Immerhin würde sie sich mit nacktem Körper dem nackten jungen Mann nähern und diesen Umstand galt es zu bedenken.

Schließlich folgte Rebecca Brittas Beispiel und beide Mädchen begannen, Nils zu bedrängen. Dieser wehrte sich nicht allzu sehr und ließ die beiden nackten Schönheiten ein ums andere Mal obsiegen. Er nutzte bei seinen leichten Abwehrversuchen die Gelegenheit, immer wieder die nackte Rebecca zu berühren. Hin und wieder brachte er eine Hand an ihren Arsch oder fasste ihr an den Busen.

Rebecca gab nicht zu verstehen, dass sie sich bedrängt fühlte und es ihr unangenehm wäre. Plötzlich spürte Nils eine Hand an seinem besten Stück und versuchte zu ergründen, um wessen Hand es sich handelte. Als er Brittas schelmisches Grinsen wahrnahm, wusste er es und ließ es geschehen. Die Zeit des Kampfes war vorbei und die drei Nackten schwammen auf der Stelle.

Britta war näher an Nils heran geschwommen, was ihr den Zugriff auf seinen Penis ermöglicht hatte. Trotz des kalten Wassers zeigte Nils Wirkung und sein Freudenspender wuchs zu voller Größe an. Britta hatte diesen fest im Griff und begann, den Schwanz leicht auf und ab zu wichsen. Rebecca befand sich keine zwei Meter von ihnen entfernt und schien nicht zu ahnen, was die Geschwister unter der Wasseroberfläche trieben.

Rebecca verkündete nach einer Weile, dass es ihr zu kalt wurde, und schwamm zum Ufer zurück. Dort angekommen zog sie ihr Höschen wieder an und bemühte sich auch um ihr Bikinioberteil. Als sie feststellte, dass es nicht mehr zu schließen war, verzichtete sie darauf und sah Nils und Britta mit entblößter Oberweite von der Decke aus zu. Britta und Nils waren inzwischen auf den Geschmack gekommen und hatten sich einander zu gewandt. Es war fast ein Glücksfall, dass sich Rebecca zurückgezogen hatte. Nun waren sie ungestört und konnten ihren Trieben nachgeben.

Britta stellte sich vor ihren Bruder und schlang ihre Oberschenkel um sein Becken. Sein harter Schwanz berührte ihren Intimbereich und mit wenigen Handgriffen war der Prügel so platziert, dass er in die schwesterliche Muschi eindringen konnte. Britta ließ sich im Wasser treiben und begann sachte auf dem Docht ihres Bruders zu reiten. Es war eine vollkommen neue Erfahrung. Unter Wasser hatten sie bisher noch nie miteinander gefickt. Der Umstand, dass am Ufer ein Beobachter saß, der nicht wirklich wusste, was die beiden trieben, wirkte wahnsinnig anregend, weswegen sich die Geschwister bald in einen ekstatischen Gemütszustand getrieben hatten.

Sie mussten sich zusammenreißen, dass sie ihre Geilheit nicht zu laut artikulierten. Ihr Stöhnen hätte sie mit Sicherheit verraten. Nils kam zu einem geilen Abgang, bei dem er seiner Schwester die Ficksahne in die Öffnung schoss. Britta musste sich mit angenehmen Gefühlen begnügen, denn ein Höhepunkt war ihr in diesem Moment nicht vergönnt gewesen. Nach dem Akt trennten sich beide voneinander und blieben noch so lange im See, bis sich Nils Latte wieder zu einem schlaffen Etwas zurück entwickelt hatte. Dann kehrten sie zu Rebecca zurück.

Als Britta und Nils aus dem Wasser kamen, bemerkte Nils den neugierigen Blick Rebeccas auf seinen Schritt. Er stellte zufrieden fest, dass das Mädchen sich nichts über ihre Brüste gezogen hatte. Er wusste, dass ihr Bikinioberteil unbrauchbar war, war aber überrascht, dass Rebecca nicht stattdessen ihr T-Shirt übergezogen hatte. Offenbar war sie lockerer als zu Beginn ihres Ausfluges. Nils hatte nicht vor, sich anzuziehen.

Britta war bereits dabei, ihren Bikini zu sortieren und auszuwringen, als sie realisierte, dass ihr Bruder sich nackt auf dem Rücken in die Sonne legte. Daraufhin legte auch sie ihre Badesachen zur Seite und begab sich nackt neben ihn. Rebecca, die auf der anderen Seite von Nils saß, schien sich über die FKK-Einlage der Geschwister zu wundern. Zunächst sagte sie nichts, doch dann erkundigte sie sich, ob die beiden nicht Bedenken hätten, dass ein Fremder vorbei kommen würde.

Dass sie es zudem merkwürdig fand, dass Bruder und Schwester sich derart freizügig voreinander bewegten, behielt sie für sich. Nils gab zu verstehen, dass er nicht mit anderen Leuten am See rechnen würde. Auch sei eher unwahrscheinlich, dass ihre Eltern vorbeikommen würden, da sie an diesem Nachmittag andere Pläne hatten. Rebecca gab sich mit den Aussagen zufrieden und bohrte nicht mehr nach. Allerdings zog sie es vor, ihr Bikiniunterteil anzubehalten.

Nach gut einer Viertelstunde erhob sich Britta und gab zu verstehen, dass sie pinkeln musste. Rebecca hatte dasselbe Verlangen, daher begaben sich beide Mädchen in die Büsche, wo sie sich hinter einen Strauch knieten und sich erleichterten. Rebecca zog für diesen Augenblick ihr Unterteil aus, da sie es nicht aus Versehen anpinkeln wollte. Beide hockten nackt im Gebüsch und bildeten Pfützen ihres Urins auf dem Gras. Als sie fertig waren, wendete sich Rebecca an Britta. „Sag mal … Ist das kein Problem für dich, dass dich dein Bruder nackt zu sehen bekommt?&#034

Britta zog die Schultern hoch und antwortete: „Nein, ich sehe ihn ja auch nackt … Wir haben da kein Problem mit.&#034

Rebecca, die ihr Höschen in der Hand hielt, nickte zustimmend. „Ja, OK … Aber irgendwie finde ich das komisch … Ich denke nicht, dass das falsch ist, aber meiner Meinung nach sollten Geschwister nicht so zutraulich zueinander sein.&#034

„Warum?&#034, fragte Britta. „Hast du auch Geschwister?&#034

„Nein.&#034

„Vielleicht wäre es bei dir ja ganz genau so, wenn du einen Bruder hättest.&#034

„Möglich wäre das natürlich.&#034

„Weißt du eigentlich, dass Nils auf dich steht&#034, warf Britta ein. Rebecca schien überrascht „Echt …? Das war mir gar nicht aufgefallen.&#034

Britta grinste sie an. „Das nehme ich dir nicht ab … Oder hast du nicht bemerkt, wie er dich angesehen hat und dir im Wasser nahegekommen ist?&#034

„Ja, sicher. Er hat natürlich hier und da mal angefasst.&#034

„Und du glaubst nicht, dass er das mit Absicht getan hat?&#034

Rebecca lächelte und erwiderte: „Ich war mir nicht sicher.&#034

„Lass mich raten … Es hat dir gefallen, oder?&#034

„Vielleicht.&#034

Beide Mädchen lächelten, dann erklärte Britta: „Was hältst du davon, wenn du dein Bikinihöschen nicht wieder anziehst …? Ich bin mir sicher, dass Nils dann ganz genaue Blicke auf deinen Intimbereich werfen wird.&#034

„Und warum sollte ich das tun?&#034, hinterfragte das andere Mädchen. Britta ließ sich mit ihrer Antwort Zeit. „Weil ich glaube, dass dich das anmacht und du wissen willst, wie er reagiert.&#034

Nils fragte sich, wo die beiden blieben. So lange konnte es doch wohl kaum dauern, zu pinkeln. Immerhin sah er sich in der Annahme bestätigt, dass Frauen immer zu zweit auf die Toilette gehen mussten. Auch in der freien Natur war dies offenbar nicht anders. Dann kamen sie aus dem Gebüsch hervor und Nils musste sich davon überzeugen, dass ihm seine Augen keinen Streich spielten. Ein weiterer Blick bestätigte, dass Rebecca ebenso nackt wie seine Schwester war.

Rebecca warf ihr Bikinihöschen neben die Decke und legte sich, mit dem Bauch nach unten, neben Nils auf die Decke. Britta begab sich dieses Mal neben Rebecca und ließ sich die Sonne auf ihre Vorderfront scheinen. Nils konnte nicht anders, als den nackten Körper seiner Deckennachbarin zu betrachten. Rebecca hatte ihr Gesicht von ihm abgewendet. Sie konnte nicht sehen, dass er sie musterte.

Sie hatte einen wahnsinnig geilen Arsch mir zwei prallen runden Pobacken. Er musste sich zurückhalten. Das Verlangen, diese zu berühren, war unheimlich groß. Er fragte sich, warum sich Rebecca entschieden hatte, sich nicht wieder anzuziehen. Er vermutete, dass Britta sie überredet hatte. Wahrscheinlich wollte sie austesten, wie er auf die nackte Rebecca reagieren würde. Möglicherweise wollte sie ihn auch damit ärgern, da sie ganz genau wusste, wie ihn der Anblick der nackten jungen Frau anmachen würde. Er war Britta dankbar dafür, falls sie wirklich ihre Finger im Spiel hatte.

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