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Footjob einer Klassenkameradin Teil 6

Was für ein toller Tag! Janas Eltern haben mir gestattet, dauerhaft bei ihnen zu wohnen. Wir beide sind heut Morgen schnell zu mir und haben alle meine Sachen, vor allem aber meine Konsole, geholt und nun alles in ihrem Zimmer verstaut.

Eigentlich sollte ich im Gästezimmer ein eigenes Domizil erhalten, aber eine Überraschung sollte das vorerst verhindern.
Kaum waren wir wieder aus Dads persönlicher Spielhalle nach oben gekommen, fanden wir einen Zettel an der Tür klebend, dass die beiden jemanden abholen sind.

Jana wollte sich nun in aller Ruhe eine dieser kitschigen Sendungen ansehen, weshalb ich mich mit meinen Spielen oben im Zimmer beschäftigte, bis ihre Eltern wieder heim kamen und Jana wie eine Verrückte schrie, als würde ein Zombie im Haus sein.

Ich wollte gerade nach unten gehen, da kam sie mir schon entgegen und zog mich hastig in die Stube, wo sich ein neues Mitglied vorstellte: Natalie, ihre Cousine ist zu Besuch in der Stadt und würde die nächsten Tage hier wohnen bleiben.
Natalie, 27, Rothaarig, Franzosin und Hardcore-Lesbe in einer Person.. Erinnert mich eher an eine Pornodarstellerin anstatt an die Cousine meiner Freundin. Aber egal, sie ist nett und wir haben uns sehr schnell gut verstanden.
Leider ist sie trotz ihrer Überzeugung &#034Hipster aus vollem Blut&#034 zu sein, das genaue Gegenteil.. Aber ihr Look steht ihr. Anscheinend hat sie die letzten Jahre nur vor der Konsole gehangen denn mein hämisches Angebot, gegen sie zu zocken nahm sie an und gewann haushoch. Jetzt mal im Ernst, 21:3 im Konsolenfußball zu verlieren IST.NICHT.NORMAL!!!
&#034Musst du besser spielen&#034, meinte sie überheblich und gab einen schmerzenden Knuffer in die Seite.
Beim Rennspiel wendete sich das Blatt: Janas Wagen klebte schon nach einer Runde am Baum, Natalie fegte mit Highspeed hinter meiner Karre hinterher, aber aufgemotzte Schüsseln schlägt keiner!
Wir witzelten und unterhielten uns über alles erdenkliche. Natalie meinte sogar, ich sei der richtige für ihre Cousine, und solle gut auf sie aufpassen. Sonst würde sie mir persönlich die Eier zertreten. Als kleine Demonstration drückte sie ein wenig schmerzhaft mit ihrem Schuh auf meinen Schritt, bis Jana meinte, sie solle besser damit aufhören (warum wohl?). Irgendwie fand ich ihre Sneaker geil. Ordentlich abgetragen, aber früher offenbar lila. Zumindest lässt sich das erahnen. Und währen die beiden Mädels sich unterhielten, machte ich mir Pläne, ob ich heute Nacht nicht einfach mal einen der Schuhe im Bad ein wenig bearbeite.
Und so begab ich mich, nachdem Natalie das Bad verlassen hat, in eben dieses und fand schon sofort was ich suchte. Offenbar trug sie heute keine Socken, sodass ich mich zum wichsen an ihrem Sweatshirt vergriff. Es dauerte nicht lange, bis ich mich in die Natalies Sneaker entleerte. Hastig versuchte ich die Spuren zu verwischen, putzte meine Zähne und ging zurück in´s Schlafzimmer, wo Jana schon auf mich wartete.

&#034Ich habe heut noch meine Tage, aber ich möchte mit dir ein kleines Spiel spielen&#034,meinte Jana zynisch und holte etwas aus dem Kleiderschrank. &#034Bevor ich auf unsere alte Schule ging, war ich auf einer Mädchenschule. Dieses schöne Ding haben wir uns als Geschenk zum Abschied gegönnt&#034, sagte sie und legte ein blaues T-Shirt vor mir auf´s Bett,&#034 mit diesen Klappspaten war ich in einer Klasse&#034,meinte sie, als sie auf die aufgedruckten Namen auf der Rückseite zeigte, &#034und dein Job ist es, mich als einzige vollzukleistern. Triffst du einen anderen Namen, gibt´s eine Woche lang keinen Sex mit mir, triffst du richtig, kannst du eine Woche lang anstellen, was du willst&#034.

Als kleine Hilfe legte sie sich nun vor mich und fing an, sich selbst zu fingern und gelegentlich mit ihrem nackten Fuß am Sack zu reiben. Ich bin zwar vor wenigen Minuten schon einmal gekommen, aber eine zweite Ladung war noch möglich. Auch schaffte ich es, ihren aufgedruckten Namen zu treffen, was mir eine Woche lang Spaß ohne Grenzen bescheren sollte…

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