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Geiler Bi-Urlaub in Spanien

Der Flug war ruhig verlaufen, das Wetter einladend schön. Wenn ein Urlaub so beginnt, dann sind die Voraussetzungen für entspannte Tage in der Sonne hervorragend. Meine Frau und ich hatten den Sommer zu Hause verbracht. Jetzt, im Spätherbst, wollten wir uns noch zwei Wochen in Spanien gönnen.
Es war eines dieser typischen Urlauberhotels – direkt an der Strandpromenade gelegen. Nicht zu laut, aber auch nicht zu weit vom Zentrum der Insel entfernt. Lesen, in der Sonne liegen, leckeres Essen – das war es, was wir erwarteten. Nicht zu vergessen: Natürlich gehört auch guter Sex für uns dazu. Mein Name ist Stefan. Ich bin 56, sportlich und noch immer heiß auf meine Frau. Sie heißt Christiane, 55, hat kurze dunkle Haare und ist sehr schlank. Wir sind seit 28 Jahren glücklich verheiratet. Und das liegt auch daran, dass wir noch immer geil aufeinander sind.
Gleich nachdem wir unser Hotelzimmer bezogen und die Koffer ausgepackt hatten, ging’s ab unter die Dusche. Kurz abgetrocknet und nackt wie ich war auf den Balkon. Ich spüre meine Geilheit. Auch Christiane kam wenig später unbekleidet aus dem Bad. Sie setzte sich auf den Liegestuhl direkt neben meinem. „So gefällt es mir“, sagte sie, sah auf meinen halbsteifen Schwanz, streckte ihre Beine aus, lehnte sich entspannt zurück und sonnte sich ebenfalls.
Es mögen etwas zehn Minuten vergangen sein, da hörten wir auf dem angrenzenden Balkon Stimmen. „Du wirst immer träger. Nun sind wir schon drei Tage hier. Ich bin ständig geil, aber du liegt hier nur faul rum“, hörten wir eine Frauenstimme sagen. Christiane schaute mich an und konnte sich ein Lachen gerade nach verkneifen. Die Frau von nebenan hatte vermutlich nicht mitbekommen, dass wir hier draußen lagen. „Fick mich mal wieder ordentlich durch“, forderte sie ihren Mann auf. Der atmete tief durch: „Okay, vielleicht heute Abend. Aber jetzt lass’ mich jetzt noch ein bisschen dösen“, antwortete er. Es fiel uns schwer, nicht los zu prusten. „Dann mach’ ich es mir eben selber“, antwortete die Frau und verschwand im Zimmer. Ihr Mann stieß ein vielsagendes „Viel Spaß“ aus.
Die Vorstellung, dass eine heißblütige Frau sich nur eine Wand von uns entfernt selbst befriedigte, törnte mich an. Mein Schwanz wurde richtig steif. Christiane war auch heiß geworden. Sie stand leise auf, kam ganz nah zu mir ran, hob ein Bein über mich und senkte ihre glänzend feuchte Muschi direkt über mein Gesicht. „Leck mich“, forderte sie mich flüsternd auf. Ich folgte ihrer Bitte nur allzu gern, zumal sie schon richtig feucht war. Meine Zunge bahnte sich gekonnt den Weg zwischen ihre dicken und langen Schamlippen. Ich liebe ihre Fotze. Sie ist schon schön fleischig und – so habe ich zumindest den Eindruck – immer nass. Ich stieß mit der Zunge an ihre Clit. Ich liebe diesen Geschmack. Christiane entglitt ein leises Stöhnen. „Ja, weiter so“, stöhnte sie betont leise. Nach wenigen Minuten stieg sie von meinem Gesicht und deutete mir mit dem Finge anr, mit ins Zimmer zu kommen. Ich stand auf. Mein Schwanz war inzwischen knüppelhart. Die Eichel glänzte.
Wir warfen uns aufs Bett. Ich wollte sie weiter mit der Zunge verwöhnen und sie so zum Höhepunkt bringen. Sie lag in 69er Stellung über mir und leckte meine Eichel. Wir wollten schnell zum Höhepunkt kommen. Und so dauerte es auch nicht lange, und ihr Stöhnen wurde heftiger. Ich wusste, es wird nicht mehr lange dauern, bis sie kommt. Das machte mich noch geiler. Ich spürte, wie mir der Saft langsam in den Schaft stieg. Kurz darauf schoss ich meiner Frau die volle Ladung in den Mund. Sie schluckte alles und presste dabei ihre Möse fest auf mein Gesicht. Fast zeitgleich kam auch sie mit einem lauten Schrei. An die Nachbarn dachte in diesem Moment keiner von uns.
Am Abend gingen wir zum Essen ins Hotelrestaurant. Wir bekamen einen Tisch für zwei in einer ruhigen Ecke zugewiesen, bestellten eine Flasche Wein und für jeden von uns einen leichten Salat mit Putenstreifen. Das Restaurant war gut besetzt. „Ob unsere Zimmernachbarn auch hier sind?“ fragte Christiane. Ich zuckte mit den Schultern: „Keine Ahnung“, antwortete ich und schaute mich um. „Wie stellst du sie dir vor?“ fragte ich. Meine Frau lachte. „Vielleicht die dort drüben“, deutete sie mit einer leichten Kopfbewebung in die Richtung eines älteren Paares. Er war klein und pummelig, sie hingegen erkennbar größer und brachte mindestens 30 Kilo Gewicht zu viel auf die Waage. „Unter diesen Voraussetzungen könnte ich den Mann verstehen“, sagte ich. Meine Frau nickte zustimmend. Wir lachten herzhaft. „Ob es vielleicht die sind?“, fragte ich wenig später und schaute zu einem jungen Paar hinüber. Beide waren mit ihren Smartphones beschäftigt. „Ne“, meinte meine Frau, „die sind noch zu jung. Der Typ würde bei solch einer hübschen Frau bestimmt nicht nein sagen“, meinte sie. „Du hast vermutlich recht“, stimmte ich ihr zu. Unser Essen kam und wir änderten das Thema.
Am nächsten Morgen, nach acht Stunden tiefen Schlafs und einer erfrischenden Dusche, freuten wir uns auf ein leckeres Frühstücksbüfett. Wir verließen unser Zimmer. Meine Frau trug ein leichtes, kurzes Leinenkleid, ich Shorts und ein T-Shirt.
Gerade als wir unsere Apartmenttür zuzogen, öffnete sich die der Nachbarn. Heraus kam ein Paar, das vielleicht Anfang 60 war. Sie war so schlank wie meine Frau, etwas kleiner, dafür hatte sie aber eine erkennbar größere Oberweite. „Ein Trottel“, dachte ich spontan über ihren Mann und schaute ihn mir etwas genauer an. Unsympathisch sah er nicht aus. Dunkle, schon etwas gelichtete Haare, in etwa so groß wie ich. „Guten Morgen“, grüßte er. „Danke, Ihnen auch“, antwortete ich. „Ein schönes Hotel“, betrieb meine Frau ein wenig Smalltalk, als wir gemeinsam in den Fahrstuhl stiegen, um ins Erdgeschoss und somit zum Frühstück zu gelangen. Dort trennten sich unsere Wege.
Wir fanden einen kleinen Tisch am Fenster, setzten uns gegenüber, bestellten Kaffee und bedienten uns ausgiebig am Büfett. Als wir die Brötchen aufschnitten, sagte meine Frau. „Die sieht doch gut aus. Ich verstehe nicht, warum er keine Lust hatte, sie durchzuvögeln“, fügte sie in ihrer bekannten Direktheit an. „Verstehe ich auch nicht“, antwortete ich, biss von meinem Brötchen ab, schaute zu dem Paar herüber und meinte, als ich heruntergeschluckt hatte: „Ich hätte sie genagelt.“ Christiane schaute mich mit gespielter Empörung an. „Das kann ich mir denken“, sagte sie, während sie mit dem rechten Fuß den Weg zwischen meine Beine suchte. Sie hatte ihre Flipflops ausgezogen. Ich sah durch ihr Shirt, dass ihre Nippel hart waren, versuchte ruhig zu bleiben und biss erneut in mein Brötchen. „Übrigens, ich habe keinen Slip an“, hauchte meine Frau zu mir hinüber. Fast hätte ich mich verschluckt. Sie lachte. „Schlimm?“, fragte sie. „Nein, es macht mich geil“ antwortete ich. „Das merke ich“, sagte sie, drückte ihren Fuß noch etwas stärker gegen meinen Schwanz und lachte wieder.
Eigentlich nahmen wir uns im Urlaub immer sehr viel Zeit für das Frühstück, doch heute war das anders. Kaum war das Brötchen verdrückt und die Kaffeetasse leer, da standen wir bereits auf und begaben uns in Richtung Fahrstuhl. Hoffentlich sieht keiner die Beule in der Hose, dachte ich bei mir, als wir an den anderen Tischen vorbei gingen. Schnell raus hier, den Knopf am Fahrstuhl gedrückt und gleich darauf rein in die Kabine. Sie war leer. „Los, hol deinen Schwanz raus. Wichs ihn dir so richtig schön hart“, forderte mich Christiane auf. Ich zog den Reißverschluss runter und entließ ihn ins Freie. Die Eichel glänzte. Ich drückte den Lümmel kräftig. Dabei wurde er immer steifer. „Lass ihn draußen“, sagte meine Frau, als der Fahrstuhl auf unserer Etage hielt.
Es standen glücklicherweise keine Hotelgäste vor der Tür. Allerdings war wenige Meter vor unserem Zimmer eine etwas ältere und leicht füllige Angestellte damit beschäftigt, die Zimmer zu reinigen. Sie schaute in unsere Richtung, sah, wie mein steifer Penis bei jedem Schritt wippte und bekam große Augen. So etwas bekommt man ja schließlich nicht jeden Tag auf dem Hotelflur zu bestaunen. Als wir an ihr vorbei gingen, wünschte sie uns in gut verständlichem Deutsch einen guten Tag und „viel Spaß.“ Ich nickte und ging schnell weiter. Meine Frau hingegen lachte und antwortete: „Den werden wir bestimmt haben.“
Kaum im Zimmer, waren wir auch schon nackt. Meine Frau trug ohnehin nur das leichte Sommerkleid und hatte ja auch nix darunter. Sie ging zum Bett, beugte sich nach vorn, stützte sich mit den Händen auf der Matratze ab und streckte mir ihren kleinen, geilen Arsch entgegen. „Leck mich hinten. Steck mir die Zunge ins Loch, dass es schön nass wird. Und dann fickst du mich so richtig durch. Ich ging hinter ihr in die Knie, zog die Backen auseinander und betrachtete die Rosette. Einfach nur geil. Ich glitt mit der Zunge in die Spalte und schob die Zungenspitze in das enge Loch – so tief es nur ging. Christiane stöhnte: „Ja, so ist es gut.“ Ich tauchte tiefer ein, immer und immer wieder und sorgte dafür, dass das Arschloch schön feucht wurde. Dann stand ich auf, verrieb etwas Spucke auf die Eichel und schob sie in das dunkle Loch. Ich mag e so schön eng. Es ging sehr viel leichter, als ich erwartet hatte. „Aah“, stöhnte meine Frau, „stoß ihn richtig rein.“ Das fiel mir nicht schwer. Ich packte Christiane mit den Händen an der Hüfte und machte Tempo. „Ja, weiter so“, rief sie, „fick mich richtig durch. Genau so brauch ich es.“ Ich hämmerte drauf los, und so dauerte es nicht lange bis ich ihr mein heißes Sperma mit kräftigen Schüben und einem stöhnenden Aufschrei in ihre Arschfotze jagte.
Wir sackten zusammen und ließen uns tief atmend aufs Bett fallen. Es dauerte einige Zeit, bis wir wieder zu uns kamen. Ich wollte aufstehen, doch meine Frau hielt mich zurück. „Warte“, sagte sie, kniete sich über mein Gesicht, zog ihre Arschbacken auseinander und drückte. Sekunden später presste sie mein Sperma hervor. Spontan öffnete ich den Mund und ließ es hineinlaufen. So bitter, wie ich erwartet hatte, schmeckte es gar nicht. Im Gegenteil. Es war lecker. Ich schluckte alles herunter und leckte Christiane anschließend mit Begeisterung die Ritze und ihre Rosette sauber. Sie stöhnte, stieß „Du geile Drecksau“ hervor und begann zu masturbieren. Ich begann ebenfalls, mir einen runter zu holen. Wir wichsen beide gern und oft – zumeist gemeinsam. Christiane stöhnte lauter. „Wie weit bist du?“, fragte sie und kniff mir heftig in die Brustwarze. Wie weiß, dass sie mich damit in Sekundenschnelle zum Höhepunkt bringt. Meine Brustwarzen sind meine erogenen Zonen. Ich spritzte ab.
Den Tag verbrachten wir am Strand. Zurück im Hotel duschten wir ausgiebig und machten uns für das Abendessen zurecht. „Mit oder ohne Slip?“, fragte mich Christiane. „Ohne“, antwortete ich sofort. Sie trug ein dunkles Cocktailkleid, in dem sie hinreißend aussah und das ihre Figur so richtig zum Ausdruck brachte.
Wir hatten richtig Appetit und entschieden uns beide für ein Steak mit Ofenkartoffel. Unsere Zimmernachbarn saßen einige Tische von uns entfernt. „Ist dir aufgefallen, dass sie ständig zu uns rübergucken?“, fragte mich meine Frau. Mir war das nicht aufgefallen. Ich blickte hinüber und stellte fest, dass sie recht hatte. „Vielleicht suchen sie Kontakt“, sagte ich. Wenig später sollte sich herausstellen, dass ich mit dieser Vermutung richtig lag.
Nach dem Essen gingen wir noch in die Bar. Kaum hatten wir Platz genommen und uns Cocktails bestellt, betraten die Zimmernachbarn den Raum und steuerten auf unseren Tisch zu. Genauer gesagt, es war die Frau, die sich uns zielstrebig näherte. Ihr Mann folgte ihr langsam.
„Haben Sie was dagegen, wenn wir uns dazu setzen?“, fragte sie. „Nein, gar nicht“, antwortete meine Frau und wies mit der Hand auf die beiden freien Korbstühle. Noch im Stehen stellten sie sich vor: „Ich heiße Angelika. Und das ist mein Mann Torsten. Wir kommen aus Hamburg.“ Wir standen auf, gaben ihnen die Hand und stellten uns ebenfalls vor. „Ihr dürft uns gern duzen“, sagte Christiane. Beide bestellten sich einen Cuba Libre.
Angelika erzählte, dass sie schon knapp eine Woche da seien, auch den ganzen Tag am Strand zugebracht hatten und sich auf die zweite Woche ihres Urlaubs freuten. Torsten nickte zustimmend: „Mal so richtig ausspannen“, sagte er.
Als wir uns einen zweiten Cocktail bestellten, tranken beide schnell aus und orderten ebenfalls Nachschub. Wir betrieben etwas Smalltalk und stellten fest, dass Angelika und Torsten wirklich nett waren. Sie war allerdings die mit mehr Pep. Nach dem vierten oder fünften Drink – wir hatten nicht so genau mitgezählt – lenkte Angelika das lockere Gespräch in eine andere Richtung: „Ihr scheint ja viel Spaß im Bett zu haben. Das ist bei uns im Zimmer deutlich zu hören“, sagte sie. Christiane und ich lachten: „Ja, das haben wir wirklich. Die Sonne, das Meer und das gute Essen sorgen dafür, dass wir ständig heiß sind“, ging Christiane ganz locker auf die Bemerkung ein. „Ihr scheint hingegen weniger Vergnügen zu haben“, fügte sie an und erzählte, dass wir am Tag unserer Ankunft das kurze Intermezzo auf dem Balkon mitgehört hatten.
Angelika hatte viel getrunken. Der Alkohol machte sie redselig. „Nach all den Ehejahren ist bei uns im Bett nur noch tote Hose“, bedauerte sie und schaute ihren Mann an. Der nickte zustimmend. „Ja, tote Hose“, lallte er.
Christiane schüttelte verständnislos den Kopf. „Das verstehe ich nicht“, sagte sie. „Du sieht absolut toll aus. Total sexy“, sagte sie, schaute Angelika mit großen Augen an und streichelte ihr über den Arm. „Und außerdem: Es gibt ja auch noch tolle Hilfsmittel“, fügte sie hinzu. „Hilfsmittel?“, fragte Angelika. „Na, Sextoys“, antwortete meine Frau. „Ich hab’ meinen Lustspender immer dabei. Selbstverständlich auch im Urlaub“, verdeutlichte sie und lobte sehr ausführlich und anschaulich die Vorzüge ihres Lieblingsvibrators. Angelikas Interesse war geweckt: „So etwas will ich auch haben.“ Wir lachten. Meine Frau ging darauf ein: „So lange du keinen eigenen hast, kannst du dir meinen ausleihen“, bot Christiane an. Ich hab ja noch meinen Spaßmacher aus Fleisch und Blut“, meinte sie, schaute mich an und schreichelte mir an besagter Stelle über die Hose. Dort hatte sich angesichts des Gesprächs schon einiges geregt. Und als Christiane auch noch anbot, Angelika ihren Vibrator auch noch persönlich vorzuführen, sprengte mein Schwanz fast die Hose. Torsten hingegen schien das alles nicht zu interessieren. Zumindest tat er so.
Als wir ausgetrunken hatten, verließen wir gemeinsam die Bar. Ich war so richtig geil geworden. Meine Frau auch. Ungeniert fasste sie mir im Fahrstuhl an den Schritt, knetete meinen Schwanz durch die Hose und war nahe dran, ihn auszupacken. Dass Angelika und Torsten daneben standen, störte weder sie noch mich.
Der Fahrstuhl hielt. „Kommt mit zu uns“, sagte Christiane, „dann geb’ ich dir gleich den Vibrator mit.“ Angelika schaute erleichtert. Sie hatte wohl auf solch eine Einladung gehofft.
Man spürte, dass sie so richtig heiß war. Torsten hingegen schien ziemlich betrunken zu sein.
Wir erreichten unser Zimmer, schlossen auf und gingen hinein.
Meine Frau ging auf ihren Nachttisch zu, zog die Schublade auf und holte ihren Vibrator heraus. „Da ist das gute Stück“, sagte sie und hob ihn wie eine Trophäe in die Höhe. Angelika war so richtig heiß geworden. Sie hatte einen hochroten Kopf, atmete schwer und warf sich aufs Bett. Sie schob ihren Rock nach oben, den Slip runter und rief: „Gib’ ihn mir. Ich will ihn sofort ausprobieren.“ Meinte Frau legte sich neben sie, sah auf Angelikas glatt rasierte Fotze und strahlte. „Lass dir Zeit“, meinte sie, rutschte ein wenig nach unten und schob ihren Kopf zwischen die Beine der anderen Frau. „Du siehst auch da unten toll aus“, ließ sie wissen. Man sah die Feuchtigkeit zwischen Angelikas Beinen. Die schmalen Schamlippen hatten sich leicht geöffnet. Man konnte erahnen, dass sie eine große Möse hatte. Christiane rutschte näher und begann, ihre neue Freundin zu lecken. Schon bei der kleinsten Berührung schien Angelika den Verstand zu verlieren. „Das hab’ ich mir schon immer gewünscht“, stöhnte sie, griff nach Christianes Kopf und zog ihn ganz eng an ihre Vagina.
„So was hab’ ich mir auch schon lange gewünscht“, hörte ich eine männliche Stimme sagen. Ich blickte zur Seite und erkannte, dass es Torsten war. So aufgeregt hatte ich ihn noch nie erlebt. „Geil. Ich mag lesbischen Spielereien“, sagte er, öffnete etwas ungeschickt seine Hose, holte seinen halbsteifen Schwanz hervor und begann ungeniert zu wichsen. „Los, mach’ mit“, forderte er mich auf. „Ja, mach’ mit“, meinte meine Frau, die kurz aufgeschaut hatte. „Nur zu gern“, antwortete ich, ließ die Hose fallen und den Schwanz nach oben schnellen. „Das ist doch mal was anderes“, dachte ich so bei mir. Derlei Erfahrungen hatte ich bislang noch nicht gemacht.
Das Bild war wirklich unglaublich. Da lagen zwei total aufgegeilte, extrem feuchte Frauen auf dem Bett, während ihre Männer mit heruntergelassenen Hosen und steifen Schwänzen wichsend zuschauten.
Angelika war wie von Sinnen. „Ich glaub’ ich sterbe. Hör’ bloß nicht auf“, rief sie. Doch Christiane hörte vorerst auf, ergriff den surrenden Vibrator und rieb ihn an Angelikas Muschi. Die schrie laut auf: „Oh, nein. Oh, nein. Das ist ja nicht zum aushalten.“ Christiane war ebenso heiß. Das geile Gestöhne der anderen Frau trieb sie an.
Auch Torsten war kaum noch zu halten. Sein Schwanz stand aufrecht. Die Eichel glänzte. Er kam zu mir heran, stellte sich direkt vor mich, und ehe ich mich versah, war er auf Tuchfühlung gegangen. Er rieb seinen Prügel an meinen. Und mir gefiel das. Wir drängten uns aneinander und rieben uns. Vielleicht war es das Ungewöhnliche, das mich so heiß machte. Ich spürte, dass es mir bald kommen würde. Und es dauerte wirklich nicht lange, da spritze ich meinen Saft an unsere Bäuche. Torsten stöhnte. Sein „Ich komme auch“,
war kaum zu verstehen, aber zu spüren. Sein Prügel zuckte auffällig und dann entlud er sich mit voller Kraft. Ich spürte sein warmes Sperma, wie es langsam an mir runter lief. Wir rieben uns, bis auch der letzte Tropfen den Schaft verlassen hatte. Als wir uns trennten, glänzten unsere Bäuche feucht. „Na, das war doch mal eine neue, geile Erfahrung“, meinte ich. Torsten lachte.
Unsere Frauen lagen eng umschlungen und küssten sich innig.
Torsten und ich gingen ins Bad, um uns zu duschen. Wir taten das gemeinsam. Als wir das Wasser abgedreht hatten und uns abtrockneten, spürte ich eine erneute Erregung. „War echt geil“, sagte Torsten und lachte. „Ja“, antwortete ich. „Das war es wirklich.“ „Hätte mich auch gern von dir ficken lassen“, meinte er. Ich schaute ihn an und spürte, wie mein Schwanz wieder hart wurde. „Hab’ noch nie ’nen Mann gefickt“, ließ ich ihn wissen. Ich sah, wie er sich seinen Schwanz rieb. Auch der war schon wieder hart. „Lust hätte ich“, fügte ich hinzu. Von da an bedurfte es keiner Worte mehr. Er drehte sich um, bückte sich und zog seine Arschbacken auseinander. Man, war ich geil. Ich spuckte mir auf die Eichel, rieb sie mit den Fingern und trat hinter Torsten. Vorsichtig schob ich meinen Schwanz in sein Loch. Er drängte seinen Hintern an mich und stöhnte. Ich wurde mutiger und schob meinen Lümmel tiefer rein. Ich wollte es genießen, doch ich war einfach zu heiß. Nach nur wenigen Stößen rotzte ich los. Stoßweise überschwemmte ich seinen Darm.
„Es tut mir leid“, entschuldigte ich mich wenig später. „Macht doch nichts. Das kann schon mal vorkommen. Vor allem, wenn es das erste Mal ist“, antwortete er. Er stand vor mir. Sein Schwanz war immer noch hart. „Soll ich ihn dir blasen?“, fragte ich, wartete keine Antwort ab und ging in die Knie. Ich griff nach seinem Schwanz und schob ihn mir zwischen die Lippen. „Mmh“, stöhnte Torsten und erhöhte das Tempo. Nach wenigen Minuten merkte ich, wie er drängender wurde. „Ich glaube, mir kommt es gleich“, sagte er. Ich lutschte seine Eichel voller Hingabe. Als er abspritzte, schluckte ich alles. Der Geschmack gefiel mir.
Nachdem wir uns erneut gewaschen hatten, verließen wir das Bad. Christiane lag nackt auf dem Bett. Allein. Sie schlief. Angelika hatte wohl gar nicht mitbekommen, dass wir im Bad gewesen waren. Sie war wohl schon in ihr Apartment zurückgekehrt, wo sie Torsten vermutete. Wir verabschiedeten uns mit einem Klaps auf den Hintern, denn wir waren noch nackt. Torsten griff sich seine Kleidung und ging.
Christiane und Angelika hatten vereinbart, dass wir am nächsten Morgen zusammen frühstücken und anschließend an den Strand wollten. Angelika wusste von einem Strandabschnitt in den Dünen, wo man sich nackt bewegen kann. Außerdem soll es dort auch recht freizügig hergehen.
Ob Angelika schon mal da gewesen ist, ließ sie offen. Auf jeden Fall fand sie den FKK-Bereich problemlos. Der Sand war herrlich weich du schön warm. Wir fanden einen Platz, der ein wenig abgelegener war. Zumindest dachten wird das. Schnell waren wir nackt. Wir breiteten unsere Handtücher aus. Torsten hatte sogar noch einen Sonnenschirm dabei.
Schon auf dem Weg in dieses Idyll waren uns eine Reihe Männer begegnet. Viele nackt, einige mit Rucksack auf dem Rücken. Ich schaltete schnell: Das schienen Spanner zu sein, die darauf hofften, fickende Paare beobachten zu können. Einige von ihnen verfolgten genau, wo wir uns niederließen und blieben in der Nähe.
Kaum waren Christiane und Angelika nackt, da fingen sie auch schon wieder an, sich gegenseitig zu streicheln und sich zu liebkosten. Torsten schien das nicht zu interessieren. Erst als auch er auf die in der Nähe liegenden oder sitzenden Männer aufmerksam wurde, kam er etwas in Fahrt. „Was wollen die?“, fragte er. „Ich denke, dass sind Spanner“, antwortete ich. „Guck doch mal, der darüber ist doch schon am wichsen“, zeigte ich mit dem Kopf nach links. „Tatsächlich“, staunte Torsten. Es schien ihn anzumachen, denn sein Schwanz wuchs langsam in die Höhe.
Ich nutzte die Gelegenheit, mir Angelika näher anzusehen. Sie hatte eine gute Figur. Die Titten waren zwar nicht mehr ganz so fest wie vielleicht noch vor 20 Jahren. Aber sie sahen noch immer gut aus. Auch am Körper war kein Gramm und kein Haar zu viel. Ihre Fotze war feucht, die Schamlippen klafften auseinander. Sie hatte bemerkt, dass ich sie musterte und nahm das lächelnd zur Kenntnis. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie mich und schaute mir zwischen die Beine. Mein Schwanz hatte geantwortet. Er stand prall und steif. Meine Frau hatte dafür keinen Blick. Sie schaute zur anderen Seite. Dort näherte sich ein farbiger Mann. Er mochte etwas 25 Jahre alt sein, war groß und muskulös. Doch das war es nicht, was ihn für Christiane so interessant machte. Es war vielmehr sein langer, dicker Schwanz, der bei jedem Schritt des Mannes hin und her pendelte. „Der ist ja unglaublich“, staunte sie mit großen Augen und offenem Mund.
Der junge Mann hatte das Interesse meiner Gattin bemerkt. Er kam ohne Zögern näher und hockte sich direkt vor Christiane in den Sand. Er sprach Englisch und fragte sie, wo wir her kämen. „Germany“, antwortete meine Frau und lächelte. An Kommunikation hatte sie allerdings kein echtes Interesse. Sie schaute auf den Lümmel des Gastes. Bevor ich auch nur sagen konnte, dass sie ihn ruhig anfassen könne, hatte sie es bereits getan. Sie griff vorsichtig zu, aber doch zielstrebig. „That’s impossible“, meinte sie. Der Neuankömmling lachte.
Auch Torsten schaute zu. Doch ihn schien vielmehr die große Schar der Spanner zu erregen. Männer, die sich daran aufgeilten, anderen beim Ficken zuzusehen.
Christiane hatte den Schwanz des Mannes durch ihr Zugreifen hart werden lassen. Das Ding war riesig. Anders kann man es einfach nicht ausdrücken. Meine Frau legte sich auf den Rücken und spreizte auffordernd ihre Beine. Der Mann wusste, was das zu bedeuten hatte. Und wir wussten es auch. Er legte sich über sie, dirigierte seinen Schwanz an ihr geöffnetes Loch und stieß zu. Christiane schrie auf. Nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Wir und die umher liegenden beziehungsweise stehenden Männer konnten mitverfolgten, wie der Prachtschwanz rein oder wieder raus glitt. Und mit jedem Stoß nahm das Stöhnen meiner Frau zu.
Ich wandte mich Angelika zu. Sie war so richtig heiß und konnte es gar nicht erwarten, dass ich mit ihr das tat, was der Farbige gerade mit meiner Frau anstellte. Angelika hockte sich in die Doggy-Stellung, ich nahm hinter ihr Platz, ergriff meinen Schwanz und schob ihn in ihre feuchte Muschi. „Ja, das ist gut“, stöhnte sie lustvoll.
Mit solch einem Schauspiel hatten die Männer nicht gerechnet. Mittlerweile standen etwa sechs bis acht Typen um uns herum und wichsten lustvoll. Torsten, der im Sand hockte, hatte einen älteren Mann im Blick, der ganz nahe bei ihm stand. Torsten schien auf Sperma aus zu sein. Und die Chance, davon viel zu bekommen, war sehr gut. Der Mann neben ihm wichste immer schneller. „Spritz es mir auf meinen Schwanz“, forderte Torsten ihn auf. Der Wichser kam näher und folgte seiner Bitte. Mit einem lauten Stöhnen spritzte er los.
Es war schon ein besonderes Bild: Da lagen beziehungsweise hockten zwei Frauen im Sand, die sich ausgiebig von ihnen fremden Männern so richtig durchziehen ließen. Christiane war kaum noch zu halten. Immer wieder forderte sie den Stecher auf: „Come on, come on.“ Der Mann schwitzte in der Sonne. Mir erging es ebenso. Wir peitschten uns gegenseitig an und fickten mit ganzer Kraft. Ich spürte, wie mir der Saft langsam aus den Eiern in den Schaft stieg. Angelika wurde immer hektischer. Ihr gefiel es, beobachtet zu werden. Immer wieder schaute sie auf die wichsenden Männer um sie herum. „Los, mach mich fertig“, rief sie. Ich tat, was sie verlangte und fickte sie immer schneller, bis es mir schließlich kam. Wir sackten danach wie bei läufige Hunde nach Luft schnappend in den Sand. Auch Christiane und der Riesenschwanz waren auf der Zielgerade. Nach einem weiteren „Hurry up“ sah man, wie der Mann seine Ladung in sie pumpte. Es schien gar nicht enden zu wollen.
Christiane hatte einen hochroten Kopf. „Ich kann nicht mehr. So ein Schwanz ist doch fast gar nicht möglich“, stöhnte sie. Ihre Fotze war völlig überschwemmt. Der Mann zog seinen Lümmel raus. Der war, obwohl gerade entleert, immer noch mächtig groß.
Ich schaute zu Torsten, der unablässig wichste. Mittlerweile mussten ihm schon mehrere Männer in den Schoß gespritzt haben. Dort hatte sich bereits eine Menge an klebriger Flüssigkeit angesammelt. Im Moment hatte er jedoch den Schwanz einen alten, dicken Mannes im Mund. „Ich fick dir ins Maul“, rief der und tat das voller Inbrunst. Irgendwann stöhnte er hechelnd und spritzte Torsten in den Rachen.
Die Männer um uns herum hatten vermutlich ebensolchen Spaß wie wir ihn gehabt hatten. Als wir uns erschöpft hinlegen, verschwanden sie nacheinander. Auch der Riesenschwanz verabschiedete sich, küsste meine Frau auf die Brüste und ließ sie auf Englisch wissen, dass er das gern wiederholen würde. „See you tomorrow?“, fragte er. Sie nickte. Er packte seine wenigen Sachen, die er bei sich hatte und ging gemächlich davon.
Nach etwa zwei Stunden hatten wir von Sonne und Strand genug und kehrten gemeinsam zum Hotel zurück. Christiane und ich gingen auf unser Zimmer. „War der Typ nicht unglaublich?“, fragte sie mich. „Ja, das war er wirklich“, antwortete ich. „Aber Angelika war es auch“, fügte ich hinzu. „Sie ist ein Vulkan.“
Christiane zog ihre Sachen aus, hockte sich auf die Bettkante und streichelte ihre Muschi. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen mächtigen Schwanz in mich aufnehmen kann. Und ich hätte nie geahnt, dass so ein Ding derart viel Spaß bereiten kann“, sagte sie. Der Gedanke daran ließ sie wieder heiß werden. Und ich war es auch. So verrückt es auch klingen mag, ich verspürte das Bedürfnis, die Fotze meiner Frau sauber zu lecken. Ich kniete mich vor sie, beugte mich vor und schmeckte das angetrocknete Sperma des Mannes. Es machte mich wild. Ich leckte darauf los, ließ keine Falte aus und drang mit der Zunge tief in die gerötete Öffnung ein. „Hör auf. Ich muss pinkeln“, rief meine Frau. Das törnte mich noch mehr an. Soll sie doch, dachte ich. Und in diesem Moment hatte ich auch schon den ersten Strahl im Gesicht. Ich versuchte, so viel wie möglich davon zu schlucken. Irgendwann verebbte die Springflut. Meine Frau war heftig gekommen. Ich noch nicht, doch das war im Moment auch nicht so wichtig. „Wir sind schon ein ziemlich versautes Paar“, meinte Christiane. Wir lachten beide. „Ja, das sind wir“, antwortete ich, stand auf, ging ins Bad und holte mir unter der Dusche einen runter.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen sollte es wieder an den Strand gehen. Torsten war richtig aufgeregt. So hatte ich ihn noch nie erlebt. „Vielleicht fickt mich ja heute auch einer“, ließ er wissen, dass er großes Interesse am eigenen Geschlecht gefunden hatte. Die beiden Frauen hofften, dass auch ihnen wieder die Löcher gestopft werden. Christiane war neugierig, ob der Riesenschwanz wieder auftauchen würde.
Als ich sagte, dass ich gern im Hotel bleiben würde, um mich etwas auszuruhen, war keiner so richtig böse. Sie hatten Verständnis dafür, dass ich die Sonne nicht so gut abkonnte.
Als die drei losgezogen waren, legte ich mich aufs Bett und schlief erst einmal ein paar Stunden. Ich wachte mit Hunger auf. Mal sehen, was es im Restaurant gibt, sagte ich mir und verließ das Apartment.
Nach wenigen Metern traf ich auf das Zimmermädchen, das uns vor wenigen Tagen bereits doppeldeutig viel Spaß gewünscht hatte. Sie lächelte, als sie mich sah. „Heute kein Spaß?“, fragte sie in etwas gebrochenem Deutsch. Ich lachte zurück. „Nein, heute kein Spaß“, antwortete ich. „Wo ist Frau?“, fragte sie. Ich erzählte ihr, dass sie am Strand sei und es mir dort zu heiß sei. „Du nicht heiß?“, fragte sie. Ich lachte erneut. „Heiß schon. Aber mir ist nicht so nach Sonne“, ließ ich sie wissen. Ich sah sie an. Hübsch war sie nicht. Außerdem hatte sie bestimmt 20 Kilo zu viel an Gewicht. Aber sie war wirklich sympathisch. Ich nickte ihr zu und wollte weitergehen. „Du Lust?“, fragte sie. Ich war erstaunt. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. „Ich hab’ immer Lust“, sagte ich. Sie stand auf. „Dann komm mit“, sagte sie, schloss das nächst gelegene Zimmer auf und forderte mich mit einer Kopfbewegung auf, ihr zu folgen. Ich ging ihr nach und schloss hinter mir die Tür.
Sie ging zum Fußende des Bettes, zog ihr weites, dunkles Kleid nach oben und zog ihren Slip aus. Dann beugte sie sich nach vorn und fragte: Magst du gern hinten?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ja, warum nicht.“ „Na, dann tu es.“ Bei diesen Worten zog sie ihre dunklen, doch recht massigen Backen auseinander. „Leck’ es feucht“, bat sie. Ich ging zu ihr, stellte mich direkt hinter sie und ging in die Knie. Sie roch gut. Sehr sauber. Ich tastete mich mit der Zunge vor und umspielte ihre Rosette, Es gefiel ihr. Das konnte man spüren. Und auch ich war heiß geworden. Schon nach wenigen Minuten glänzte ihr Arschloch feucht. Ich stand auf, entledigte mich meiner Hose, nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn einige Male. Dann führte ich ihn in Richtung Hintertür. Zweimal in den Arsch – und das innerhalb von 24 Stunden. Ich musste lächeln. Mein Schwanz glitt auch diesmal wie von selbst in das paradiesische Gefilde vor. Wir fanden schnell den passenden Rhythmus. Sie hatte Erfahrung und war richtig rollig. Ich dachte an meine Frau und fragte mich, was sie wohl gerade machte. Trotzdem konzentrierte ich mich auf die korpulente Frau. Ich bin ehrlich: Es machte mir Spaß.
„Stoß hart zu“, riss sie mich aus meinen Gedanken. „Ich will deinen Saft.“ Wie gewünscht, dachte ich und stieß kräftig zu. „Aah, ja. Weiter so“, rief sie. Ich machte mir Gedanken, wie viele Hotelgäste sie im Laufe der Jahre wohl schon vernascht haben mag. Doch letztlich war das egal. Jetzt wollte ich einfach nur ficken. Ich spürte, dass es mir bald kommen würde. Und sie, so schien es, war auch so weit. „Los, spritz ab“, keuchte sie. In diesem Moment explodierte ich. Fünf, sechs Schübe schickte ich in ihren Darm. Ich japste und schnappte nach Luft. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es mir so viel Spaß machen würde.
Als ich wieder zu Atem gekommen war, zog ich meinen schlaffen Schwanz aus ihrer Arschgrotte. „Wow, das war super“, sagte ich. „Ja, finde ich auch“, sagte sie und schloss die Frage an: „Hast du genug Spaß gehabt?“ Ich lachte und nickte. „Schade“, sagte sie, „ich hatte gehofft, du mich würdest sauber lecken.“ Ich überlegte kurz. Sollte ich auf dieses Angebot eingehen? Sie spürte mein Zögern und griff mit beiden Händen nach hinten. Dann zog sie ihre Arschbacken weit auseinander: „Schau dir an, sieht nicht gut aus?“ Ich blickte in ihre klebrige, mit Spermaresten verklebte Ritze. „Doch, schon“, antwortete ich du ging wieder in die Knie. Ich schon meinen Kopf nach vorn und begann vorsichtig, mein eigenes Sperma abzulecken. „Mach sauber, alles“, forderte sie. Und ich leckte, was das Zeug hielt. Es machte mich geil, wieder meinen eigenen Saft zu kosten. Bei ihrer Rosette ließ ich mir ganz viel Zeit. Von allen Seiten entfernte ich die Reste, und am Ende stieß ich dann noch mit der Zunge tief hinein. Sie stöhnte wieder. „Du mich machen wieder heiß“, sagte sie. „Willst du auch lecken vorn? Dann bekommst du auch was von meinem Saft“, wollte sie wissen. Ich rutschte mit dem Kopf nach vorn und stieß bald mit der Zunge auf ihre dicken Schamlippen. Sie waren richtig feucht. Es schmeckte gut. Es schmeckte fast so, als ob da auch etwas Urin dabei war. Doch das war jetzt egal.
Nach einigen Minuten stand sie auf, zog ihren Rock wieder herunter und zog ihre Kleidung zurecht. „Muss weiter arbeiten“, sagte sie. Ich rappelte mich auf, wischte mir mit dem Handrücken über den Mund und stimmte ihr zu. „Ja, ich muss jetzt auch“, sagte ich. Wir verließen das Zimmer, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass alles wieder korrekt war.
Sie griff sich ihr Putzzeug. Ich ging hinunter ins Restaurant, um mich zu stärken. Anschließend kehrte ich in unser Zimmer zurück, zog mich aus und ging unter die Dusche. Als der kalte Wasserstrahl auf mich herab prasselte, musste ich in Gedanken an all das Erlebte lachen: „Das ist wirklich ein außergewöhnlicher Urlaub.“
Christiane, Angelika und Torsten kehrten am späten Nachmittag zurück. Alle hatten einen glücklichen und entspannten Gesichtsausdruck. Angelika und Torsten sagten nur kurz Hallo und verschwanden gleich darauf in ihrem Zimmer.
Christiane sah erschöpft aus. „Und, war der Riesenschwanz wieder da?“, fragte ich. „Ja, aber heute ist Angelika in den Genuss gekommen, sich von ihm durchvögeln zu lassen.“ Ich sah sie fragend an: „Du hast freiwillig verzichtet?“ „Nein, freiwillig nicht. Aber ich war gerade mit einem älteren Herren beschäftigt, als der ,Riese’ auftauchte.“ Als die drei sich an der Düne niedergelassen hatten, so erzählte sie weiter, habe der alte Mann sich ihr genähert. Ein sympathischer Typ, meinte sie. Er sei total geil gewesen, habe erst ihre Muschi und ihr Arschloch mit der Zunge verwöhnt und dann habe er sie in den Arsch gefickt. „Er hatte ordentlich Erfahrung“, erzählte Christiane. Und er sei ausdauernd gewesen. Torsten, so berichtete sie weiter, wollte sich durchficken lassen, aber es habe sich keiner gefunden. „Die waren alle scharf auf uns Frauen“, erklärte meine Frau. Dafür hätten ihn einige Typen wieder richtig vollgespritzt. „Er scheint das zu lieben“, vermutete sie. Und Angelika sei schier ausgeflippt, als der „Riese“ sie vögelte, berichtete sie weiter.
Als sie mich fragte, wie ich den Tag verbracht hatte, erzählte ich ihr die Episode mit dem Zimmermädchen. „Na, dann sind wir wohl fast alle auf unsere Kosten gekommen“, meinte sie. Ich fragte nach: „Warum fast?“ „Na ja, Torsten schien doch etwas enttäuscht“, meinte sie.
Er habe sich wohl mehr erhofft. „Dann muss ich ihn wohl noch mal richtig ran nehmen“, sagte ich. „Wieso wieder?“, wollte Christiane wissen. Ich erzählte ihr von dem Quickie im Bad, als sie mit Angelika beschäftigt war.
Am Abend trafen wir uns nach dem Essen noch mit Angelika und Torsten an der Bar. Die Stimmung war bestens. Vor allem, als Christiane heraus plauderte, dass ich Torsten für den entgangenen Fick am Strand noch einmal so richtig bearbeiten wollte. „Und was machen wir dann?“, wollte Angelika wissen. Christiane zuckte mit den Schultern. „Da wird sich schon was finden“, meinte sie vielsagend.
Und es fand sich viel schneller was als erwartet. Zwei junge Männer, kaum älter als 20, betraten Minuten später die Bar. „Was hältst du von Frischfleisch?“, fragte Angelika, als sie die beiden erblickte. Christiane lachte. „Gute Idee.“
Torsten und ich wussten, was zu tun war. Wie verabschiedeten uns. „Wir gehen an den Strand. Dann habt ihr die Zimmer zur Verfügung“, sagte ich. Torsten war rattig. Man sah das an der Beule in seiner Hose. Kaum hatten wir das Hotel verlassen, da meinte er: „Heute darfst du aber nicht so schnell abschießen. Ich bin geil wie ein Pfeil. Ich will es genießen.“
Der Strand war nahezu menschenleer. Wir näherten uns dem Wasser und gingen ein Stück spazieren. Als wir uns schließlich in den Sand hocken, entledigte sich Torsten sofort seiner Hose. „Ich halte es nicht mehr aus. Gib ihn mir“, forderte er. Ich war ebenso geil wie er und holte schnell meinen steifen Schwanz raus. Torsten beugte sich über ihn und begann ihn zu blasen. Ich griff an seinen Hintern und begann mit dem Finger, seine Rosette zu verwöhnen. Er begann zu stöhnen.
Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass wir nicht ganz allein waren. Ein junges Paar stand etwas abseits und beobachtete unser Tun. Wir ließen uns davon nicht stören. Schließlich forderte Torsten: „Komm, fick mich endlich.“ Ich war bereit. Mein Schwanz war vom Blasen schön feucht geworden, seine Rosette von der Massage zu geweitet. Er hockte sich hin und ich mich wie ein Rüde hinter ihn. Ich packte meinen Schwanz, drückte ihn an sein Loch und glitt mühelos hinein. Wir ließen uns Zeit. Ganz langsam schob ich ihn rein und wieder raus. „Ja, gut so“, lobte Torsten. „Lass es uns genießen.“
Ich sah zu dem Paar hinüber. Sie beobachteten uns. Es störte mich nicht. Es gefiel mir. Und so fickten wir wie die Hunde. Das enge Loch von Torsten war gut geschmiert. Ich genoss es und Torsten auch. „Ich könnte stundenlang so weiter machen“, meinte er. „Steht deiner auch so hart?“, fragte ich ihn, den ich konnte sein bestes Stück in der Dämmerung nicht erkennen. „Und wie“, antwortete er. „Und ich glaube, wenn du so weiter machst, dann komme ich bald“, fügte er hinzu. „Na, dann mal los“, sagte ich, packte ihn noch fester an den Hüften und erhöhte das Tempo. So dauerte es nicht lange und Torsten stöhnte: „Mir kommt es. Los, lass uns zusammen spritzen.“ Drei bis vier kräftige Stöße und es war so weit. Ich pumpte feste und entließ schließlich mein Sperma in seinen Darm. Zeitgleich ging Torsten einer ab. Es schien mir, als wollte es gar nicht enden. Dann hörte ich ein leises Plätschern. Nach seinem Abgang fing er an zu pissen. Erst als er aufgehört hatte, zog ich meinen Schwanz aus seinem klebrigen Schwanz. Wir setzten uns in den warmen Sand und entschieden, zur Abkühlung noch schnell in die Fluten zu springen.
Dabei mussten wir an dem Pärchen, das uns die ganze Zeit beobachtet hatte, vorbei. „Na, hat es euch gefallen“, fragte ich die beiden. Er nickte stumm, sie antwortete schüchtern und mit zittriger Stimme: „Ja, sehr.“ „Ist zur Nachahmung empfohlen“, sagte ich, um gleich darauf ins Wasser zu spurten.
Als wir zu unserem Platz zurückkehrten, waren die beiden verschwunden. „Die sind wohl schnell aufs Zimmer“, lachte Torsten. „Ja, denke ich auch. Das Mädchen schien zumindest sehr heiß zu sein“, antwortete ich. Nachdem wir uns angezogen hatten, kehrten wir zu unserem Hotel zurück. Wir schauten in die Bar und stellten fest, dass unsere Frauen nicht da waren. „Dann lass uns doch noch was trinken“, empfahl Torsten. Ich nickte zustimmend.
Als ich gut eine Stunde später aufs Zimmer ging, fand ich meine Frau nackt auf dem Bett liegend vor. Sie wirkte mitgenommen und total erschöpft. „Ich muss nach Hause. Dieser Urlaub schafft mich“, sagte sie. „War es so schlimm?“, fragte ich. „Nein, nicht wirklich schlimm. Eher schön und geil. Aber diese hammerharten Schwänze machen mich fertig. Ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten.“
Natürlich waren die beiden Burschen gleich auf Christiane und Angelika angesprungen. Und natürlich hatten beide schon nach kurzer Zeit die Typen mit auf die Zimmer genommen. Den blonden Jüngling, den meine Frau abgeschleppt hatte, hieß Jan. „Der war so was von ausdauernd. Du glaubst es nicht“, erzählte sie. Dreimal hintereinander habe er sie durchgefickt. An Pausen sei nicht zu denken gewesen. „Der war jung, knackig und spritzig“, lachte meine Frau.
Ich mag es, wenn sie so redet. Es macht mich immer geil. Detailliert sc***derte sie mir, was Jan alles mit ihr angestellt hatte. Während sie erzählte, öffnete ich meine Hose und holte meinen Schwanz raus. Der war schon wieder hart. „Meine Muschi brennt wie Feuer. Du kannst aber gern hinten rein“, lud mich Christiane ein. Ich ließ mir Zeit und Christiane erzählen. Irgendwann seien Angelika und ihr Stecher noch rüber gekommen. Dann habe der andere Typ noch einmal alles von ihr verlangt, fuhr sie fort, während ich meinen Schwanz wichste. Ich hatte ein Nachsehen. „Ich verzichte auf deinen Arsch. Ich hol’ mir nur noch schnell einen runter“, sagte ich. „Deine Erzählungen haben mich geil gemacht. „Ich schau dir gern zu“, sagte sie, drehte sich zu mir um und fragte, wie es denn mit Torsten gewesen sei. Ich erzählte es ihr und auch vom jungen Paar, das uns beobachtet hatte. Beim Gedanken an die junge Frau explodierte ich. Das Sperma schoss in vier dicken Schüben aus der Eichel und landete auf dem Boden. „Puh. Nun bin ich aber auch fertig“, raunte ich.

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