Gelungener Kontakt III

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Mein geiles Teil stand stramm von mir ab, als wolle er auch dieses Lustspiel genießen und langsam machte mir die Hitze in Verbindung mit meiner von der Erregung erhöhten Herzfrequenz zu schaffen als Franz endlich sagte: „ Aufguss“.
Er stand auf und goss duftendes Wasser auf die heißen Steine am Saunaofen. Ein Schwall heißer, feuchter Luft umschloss unsere Körper und Ela bat nicht zu wacheln. Der Schweiß troff von unserer Haut. Nach einigen Minuten griff Franz erbarmungslos ein zweites mal zum Holzeimer und entleerte den Rest des Wassers zischend über die Steine.
Diese Tortur vertrieb für den Moment jede Anwandlung sexueller Erregung. Nach wenigen Minuten drängten wir alle drei aus der Schwitzkabine in die Dusche. Ela drehte die Schwallbrause auf und wir teilten uns den lauwarmen Wasserstrahl.
Dabei kam es natürlich immer wieder zu Berührungen und bald machten wir uns einen Spaß daraus uns gegenseitig unter den Schwall zu schieben. Wie kleine Kinder feixten wir herum und spürten doch die Absicht dahinter immer wieder den körperlichen Kontakt zu suchen. Dieses scheinbar kindische Spiel erlaubte uns ein Tabuloses aneinander drücken und anfassen.
Mein geiles Teil wollte unbedingt mitspielen und Ela griff ungeniert zu als er sich Ihr entgegen reckte. Wie ein Blitz durchzuckte es mich als Ela ein paarmal heftig meinen Schwanz wichste um sich dann gleich lachend aus der Dusche zu trollen.
„ Na aber Hallo, willst Du wohl die fremden Männer in Ruhe lassen“ rief Ihr Franz mit gespielter Strenge hinterher. „ Komm – pudel dich nicht auf“ konterte Ela: „Der Josef ist kein fremder Mann. Bring uns lieber was zu trinken, Sauna macht durstig.“
Franz ging zur Bar und richtete frischen Spritzwein für uns während Ela und ich die Liegewiese belegten.
Franz servierte die Getränke und legte sich zu uns. Nach einem kräftigen Schluck ließen wir uns zurück fallen um etwas zu entspannen. Ela lag zwischen uns.
Als ich eine Weile mit geschlossenen Augen da lag, vernahm ich wieder dieses mir schon bekannte wohlige Gurren von Ela.
Ich öffnete die Augen und drehte mich zu Ihr. Da sah ich dass Franz halb auf Ela lag und innbrünstig an Ihren Brüsten sog und leckte. Mit einer Hand spielte er zwischen Ihren Schenkeln, die Sie Ihm bereitwillig geöffnet hatte.
Mit zunehmender Erregung beobachtete ich dieses lustvolle Treiben. Vorsichtig begann ich Ela zu streicheln. Es entging mir nicht, das Ela kurz zuckte als Sie meine Berührungen spürte, lies es aber doch geschehen.
Ela wimmerte immer stärker unter den heftiger werdenden Liebkosungen Ihres Mannes der jetzt immer wieder mit seinen Fingern in Sie eindrang. Nach einer Weile richtete sich Franz auf, drehte sich um und sagte: „ Liebling ich muss das jetzt tun, du machst mich so heiß – entschuldige Josef das ist jetzt nicht sehr gastfreundlich aber in ein paar Minuten sind wir wieder ganz für dich da“.
Mit diesen Worten versenkte er sein Gesicht zwischen Ela`s Schenkeln und begann Sie leidenschaftlich zu lecken.
Ela griff Franz zwischen die Beine, fasste Ihn am Po und zog Ihn soweit zu sich, dass Sie seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Mit der freien Hand umklammerte Sie sein mächtiges Glied und stieß es sich mit heftigen Fickbewegungen immer wieder in den Mund.
Franz drückte Ela`s Schenkel weit auseinander und leckte Sie jetzt vom Anus bis zur Klitoris, wobei er mit seiner Zunge immer wieder in eines der beiden Löcher stieß.
Ich kniete neben den Beiden und knetete mit einer Hand Ela`s Brüste, während die andere zu Ihrem Po wanderte. Ich umspielte mit einem Finger Ihre von Franz stark eingespeichelte Rosette und drückte sanft dagegen bis mein Finger in Sie drang.
Franz richtete sich auf und begann seine Geliebte mit zwei Fingern zu ficken. Ela war bereits völlig entrückt. Sie hatte aufgehört Franz zu blasen, stöhnte laut und genoss schamlos was Ihr wiederfuhr.
Als Ela schon merkbar einem Höhepunkt zustrebte unterbrach Sie uns mit dem Verlangen: „Ich will Dich spüren Schatz – ich will Dich im mir haben“.
Franz drehte sich zwischen Ihre Beine während ich meinen Finger aus Ihrem Darm zog und schob seinen Prügel langsam in Ela`s heißes Loch. Ein von ganz tief innen kommender Brunftschrei brach aus Ela als Sie Franz in sich aufnahm.
Obwohl mich Ela nicht wirklich wahr nahm, griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn im gleichen Rhythmus wie Franz sie stieß.
Ela schrie Ihre Lust heraus und spornte damit Ihren Hengst immer weiter an. Auch Franz stöhnte laut und seine Bewegungen wurden immer heftiger. Er begleitete sein Stöße mit derben Worten und schrie: „oh Du geile Sau – ich fick dich tot – Du hast die geilste Fut von allen Weibern auf der Welt – lass Dich Ficken von meinem geilen Schwanz – ich will Dich ficken bis Dir die Möse raucht“.
Auch Ela wurde völlig hemmungslos und stöhnte: „ Ja fick mich – fick mich mit deinem Prügel – lass mich deinen geilen Schwanz spüren – fick mich Du geiler Bock“.
Ela hatte aufgehört mich zu wichsen und trieb einem heftigen Orgasmus entgegen. Als Sie schreiend Ihr Becken aufbäumte hielt Franz röchelnd tief in Ihr inne und seine Kontraktionen brachte bei Ela das Fass zum Überlaufen. Laut wimmernd wand Sie sich in einem heftigen Orgasmus während sich Franz in Sie ergoss.
Für mich war das alles zu viel und ich drückte grunzend ungeniert auf Ela`s Brüste ab – egal ob sich das nun gehört oder nicht!
Franz sank auf Ela nieder, immer noch in Ihr steckend und beide rangen sie keuchend um Luft.
Nach ein paar Minuten drehte er sich zur Seite und lag ermattet neben Ihr. Ela griff sich an die Brust, betrachtete Ihre feuchten Finger und meinte erstaunt: „ Wo kommt den das her“? „Entschuldige Ela“ antwortete ich: „ Ich konnt´s und wollt`s einfach nicht zurückhalten. Zu heiß war das was sich hier gerade abgespielt hat.“
Ela lächelte etwas beschämt und moserte das das aber so nicht vereinbart war, worauf ich philosophierte das meistens die ungeplanten Erlebnisse die tollsten sind.
Franz füllte noch einmal die Gläser. Ela richtete sich auf und schlang ein Handtuch um Ihren Körper. Wir tranken begierig und ich hatte das Gefühl, Ela möchte jetzt lieber mit Franz alleine sein.
So stellte ich fest, dass es schon spät geworden sei und es Zeit für mich ist aufzubrechen. Mit freundlichen Worten verabschiedete ich mich. Ich küsste Ela auf die Wangen und bedankte mich für den außergewöhnlichen Abend welchen man nur mit außergewöhnlichen Menschen erleben darf.
Franz geleitete mich nach oben, wo ich mich ankleidete ehe Er mich zur Tür brachte. Dort drückten wir uns die Hand und ich sagte Ihm noch, dass ich sehr gerne wieder einmal auf eine Tasse Kaffee vorbeikommen würde. „ Mich würds auch freun – schaun ma mal“ antwortete Er.

ENDE

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *