Gäste

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Gäste

Ein ganz gewöhnlicher Feiertag eigentlich. Die Vorbereitungen sind getroffen, alles ist geschmückt und sauber und die Gäste sind zum Brunch eingeladen. Wenn da dieses Mal nicht eine kleine, aber Maßgebliche Besonderheit alles verändern würde.

Du hast Deine Gäste für 11.oo Uhr bestellt. Als es klingelt schaust Du verwundert auf die Uhr.
10.15 Uhr ? Nein das können sie unmöglich schon sein. Aber zugleich überkommt dich auch eine gelassene Ruhe denn du bist bestens vorbreitet und somit ist auch das frühe eintreffen kein wirkliches Hindernis. Am Abend zuvor haben wir uns noch länger Unterhalten. Du hast mir dann auch berichtet das du Gäste erwartest und ich habe dir diverse Aufgaben hierzu aufgetragen. Da es schon recht warm war befahl ich dir das dünne Wickelkleid mit den schlichten aber sehr aufreizenden schwarzen Heels, die Kugeln in meiner Arschfotze und natürlich, wie es sich gehört für ein braves mädchen, keine Unterwäsche. Im Laufe der Zeit hast du sehr Schmerzhaft erlernt was es bedeutet nicht absoluten Gehorsam zu üben, und so vermeidest du es auch wenn ich nicht zugegen bin meine Anordnungen nicht peinlichst genau zu befolgen.

Ein letzter Blick in den Spiegel, alles sitzt da wo es sitzen soll. Meine dicken Hängeeuter zeichnen sich deutlich durch den dünnen Stoff und sofort steigt Erregung in dir auf was meine Nippel noch härter werden lässt. Es klingelt wieder und so unterbrichst du deine Gedanken, versteckst deine Scham und öffnest die Tür.

Wie vom Blitz getroffen jagt es dir Heiß und Kalt durch den Körper. Als du mich vor dir siehst fällst du wortlos auf die Knie, drehst deine Handflächen nach außen und senkst deinen Blick.
Ich trete ein, schließe dir Tür hinter mir und fahre mit meiner Hand durch deine Haare.

„Meine kleine Nutte sieht wirklich reizend aus.“ Kaum habe ich ausgesprochen ziehe ich dich zu mir nach oben. Da stehst du nun vor mir. Die Knie weich wie Butter, das Blut jagt durch deinen Körper und vor lauter freudiger Erregung bekommst du noch nicht einmal Gestammel heraus.
Mit scharfem Blick mustere ich dich Stück für Stück. Du kennst diesen Blick nur zu genau. „Jetzt bloß keinen Fehler machen“ schießt es durch deine Gedanken. Zu genau ist dir klar dass es für mich keinen Unterschied macht ob wir alleine sind oder nicht. Also senkst du weiter deinen Blick zu Boden und freust dich innerlich einfach nur darüber das ich so unterwartet gekommen bin.

Meine Hände gleiten über jeden Millimeter deines Körpers und greifen dich schamlos ab. Durch den dünnen Stoff oder darüber … Das spielt genau genommen keine Rolle den du saugst jede meiner Berührungen gierig in dich auf und spürst wie meine Fotze unweigerlich beginnt stark aus zu laufen.
Langsam aber stetig benetzt der Saft deine Schenkel während sich der Geruch von Möse im Flur breit macht. Wieder mischen sich schamvolle Gedanken mit zügelloser Lust. Du spürst meinen harten Schwanz an der Außenseite deines Schenkels, fühlst meinen Atem auf deinem Hals und registrierst wie meine Hand sich langsam unter den Rocksaum schiebt. „Beine breit du Sau“ Klatsch. Meine linke trifft dich auf der Wange. „Na was ist denn schlampe? Da ist wohl jemand aus der Übung oder warum dauert das so lange? Und vor allem: Warum muß ich dir das erst Ansagen?“ Du murmelst irgendeine Entschuldigung und versuchst krampfhaft das weg sacken deiner Beine zu kontrollieren.

Ich ziehe dich dicht an mich heran. Meine rechte Hand liegt nun auf meiner nassen Fotze und meine linke gräbt sich förmlich in deine Haare. „Ja das dachte ich mir schon daß meine ficksau mal wieder eine Lektion benötigt. Und genau deswegen bin ich hier.“

Ich ziehe dich noch ein paar Millimeter mehr an mich heran und küsse dich wild und derbe. Meine Finger finden zielstrebig Ihren Weg in das Fotzenloch und wichsen den Saft aus ihr heraus. Während ich dich gegen die Wand presse verteile ich wieder und wieder den köstlichen Saft auf deinen Lippen um ihn von dort abzulecken oder um ihn mit dir zu teilen. Ein geiles Spiel was dich nur noch nasser werden lässt.

Als du kurz davor bist explosionsartig zukommen lasse ich von dir ab. Ich lächele, reibe mir die Hände und gehe in Richtung Küche. „So dann wollen wir mal schauen was mein mädchen da so alles vorbreitet hat.“

Verunsichert stehst du hinter mir und bekommst immer noch keinen Ton heraus. Während dessen inspiziere ich genau welche Vorbereitungen du getroffen hast und schlendere zur Couch. „Willst du mir denn gar nichts zu trinken anbieten?“ Wieder laufen dir Schauer durch den Körper. Wie konntest du das nur vergessen. Sofort bringst du mir Wasser. „Was darf ich IHNEN noch anbieten mein HERR?“ „Einen Kaffee natürlich mein mädchen.“ Sofort begibst du dich in die Küche um denselben zu kochen. Und während du dich versuchst darauf zu konzentrieren geht dir der Gedanken nicht mehr aus dem Kopf warum ich diese Szene ebenso ohne Kommentar hingenommen habe. Streng gesehen ist das ja eine deutliche Verfehlung. Als du alles auf dem Tablett gerichtet hast kommst du zurück an die Couch, schenkst mir ein, rührst die Milch liebevoll in den Kaffee und reichst mir die Tasse. Ich nehme sie und beobachte wie du dich auf deinen Platz zu meinen Füßen kniest. Eine Position die dir im Laufe der Zeit sehr lieb geworden ist und die du nicht mehr aufgeben möchtest das sie genau das beschreibt was du dir wünschst. Mit maximalem Gehorsam zu dienen.

Während wir ein wenig plaudern, kraule ich ab und an deinen Nacken. Sanft gleiten dabei meine Fingerspitzen durch deinen Haaransatz. Da klingelt es erneut an der Tür. Ein Blick auf die Uhr verrät dir das dieses nun die Gäste sein müssen. Meine Hand aber hält dich mit festem Griff davon ab aufzustehen. „Mein HERR es hat geklingelt. Darf ich öffnen gehen?“ Du schaust mich demütig an.
„Ja sofort. Aber erst wirst du meinen Schwanz küssen.“ Ich öffne meine Hose und presse dir meinen ziemlich harten Riemen tief in deine Maulfotze. Wieder ertönt die Klingel, aber ich lasse nicht von dir ab. „Na los nutte, mach dein Maul richtig weit auf.“ Als dir der Würgereit die ersten Tränen in die Augen treibt lasse ich von dir ab und geheiße dir die Türe zu öffnen. Auf dem Weg dorthin versuchst du die Spuren halbwegs zu entfernen und öffnest mit einem irritierten Lächeln die Tür.

Der Vormittag vergeht wie im Flug, ist Unterhaltsam und Ausgelassen. Als du zur Toilette mußt flüsterst du mir fragend ins Ohr ob du gehen darfst. Ich nicke gelassen und so gehst du. Gerade als du die Tür hinter dir verschließen willst drücke ich von außen dagegen und verschaffe mir Einlass.

Schnell schließe ich hinter mir zu. „Muß mein mädchen etwa pissen?“ Meine Frage lässt es an Zynismus nicht mangeln. „Ja mein HERR IHR kleines mädchen muß pissen.“ Ich dränge dich zur Toilette, schiebe dein Rock über deine Hüften und drücke dich auf den Sitz. „Bevor du zu pinkeln beginnst schlampe wirst du dir vier Finger in meine Futt ficken.“

Sofort und ohne zu Zögern schiebst du dir deine Finger tief in meine Möse. Du bist derart nass und aufgegeilt das du ohne Probleme sofort und vollumfänglich eindringen kannst. „Wichs du perverse sau.“ So beginnst du mir harten und tiefen Stößen meine Fotze zu wichsen und zu ficken.
Schub für Schub quillt der frische Mösensaft nur so aus dir heraus.

Ich stehe neben dir und massiere deine Blase mit festem Druck. Immer wieder gelangen Tropfen auf deine Finger bis du dem Druck nicht mehr länger standhalten kannst und der frische Natursekt mit voller Wucht über deine Finger in die Schüssel prasselt.

Es kommt dir wie eine Ewigkeit vor. Und du hast das Gefühl das der Strahl gar nicht weniger werden will. Zeitgleich sprudelt meine Möse nur so vor Geilheit was in Summe dafür sorgt das du immens nass bist.

Als es dann endlich vorbei ist nimmst du schemenhaft meine Anweisungen war. „Leck deine Finger sauber schlampe und komm dann wieder zu den Gästen, ach und sauber machst du dich wenn ich es dir Befehle.“ Mit diesen Worten gehe ich zur Tür hinaus und du bemühst dich auch ohne Toilettenpapier und Wasser halbwegs saubere Hände zu bekommen. Und auch wenn das alles sehr Unwirklich auf dich wirkt, so macht es dich dennoch unendlich geil und verbindet dich noch ein Stück mehr mit mir.

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