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In der Scheune

In der Scheune

Als ich Susanne heute Morgen sagte das wir eine Tour machen hab ich ihr aber nicht verraten wohin es geht aber sie gebeten ihren Badeanzug drunter anzuziehen.
Gemütlich fahre ich mit meiner Harley-Davidson die kurvige Strasse an der Adriaküste entlang. Hinter mit sitzt meine Susanne auf dem Sozius, den ich extra für die Tour durch Italien, hab anbringen lassen. Es ist bestes Bikerwetter. Nicht zu kalt und nicht zu warm, nur weit draussen über dem Meer sieht man ein paar Wolken langsam den Himmel entlang ziehen. Susanne hält sich an mir fest und durch mein dünnes T-Shirt spüre ich ihren Körper an meinem Rücken. Dabei entgeht es mir natürlich nicht dass ihr Brustwarzen, wie jedes Mal wenn wir eine Tour mit meinem Bike machen, hart und erregt abstehen. Und da ich weiss wodurch das kommt fahre ich extra mit wenig Drehzahl, da die Harley dann noch mehr vibriert.
Als wir uns langsam meinem geplanten Ziel nähern verlangsame ich die Fahrt und halte dann, in einer Kurve, auf den Seitenstreifen. Wir steigen beide vom Bike ab und gehen über die Strasse. Dort angekommen zeige ich ihr eine kleine Bucht die einsam und scheinbar menschenleer ist. Sie ist begeistert und will dort jetzt unbedingt hin. Was soll ich sagen??? Ich weiss halt was meiner Süssen gefällt. Gesagt, getan. Ab zurück aufs Bike und den letzten Kilometer gefahren. Als wir da sind parken wir das Bike unter den Bäumen, die eher ein kleines dichtes Wäldchen sind, die dort die Bucht schön einrahmt so dass man sie nur erahnen kann. Schnell noch die Decke mitgenommen, die aufm kleinen Gepäckträger Platz gefunden hatte, und dann vorsichtig den engen Weg durch die Bäume zum Strand gegangen. Nach dem kurzen Fussmarsch erreichen wir den wirklich menschenleeren Strand, der mit fast weissem Sand bedeckt ist. Wir breiten die Decke gemeinsam aus und entledigen und den wenigen dünner Klamotten die wir zum biken übergezogen hatten. Da wir wirklich alleine in der Bucht sind, fängt Susanne an ihren Badeanzug von den Schultern zu streifen und rollt ihn an ihrem Körper hinab so dass sie eigentlich nur noch ein Bikinihöschen an hat. Ich geniesse den Anblick. Als Susanne das sieht meint sie ich solle nicht so starren, sie hätte keinen so tollen Körper das ich sabbern müsste. Das ist mir aber egal, für mich hat sie trotz ihrer überschüssigen Pfunde einen tollen Körper. Also schaue ich sie weiter an und kann nicht anders als ihre harten Brustwarzen mit den Augen zu liebkosen. Susanne holt dann doch glatt Sonnenmilch aus ihrer Handtasche und gibt sie mir. Natürlich lasse ich mich nicht zweimal bitten und fange an ihr den Rücken ganz sanft ein zu cremen. Als ich damit fertig bin wandern meine Hände ganz automatisch von ihrem Rücken nach vorne und verteilen die übrig gebliebene Creme auf ihrem Busen. Ok, mit eincremen hat das eigentlich nicht viel zu tun, es ist mehr ein sanftes kneten ihrer Brüste und liebkosen ihrer Brustwarzen. Susanne schliesst die Augen und geniesst den Moment. Ihren Nacken bedecke ich dabei mit sanften Küssen und ich höre wie sie ganz leise seufzt. Plötzlich reisst sie sich von mir los und rennt ins Wasser. Von dort höre ich sie rufen das ich sie doch fangen soll. Also nix wie hinterher und ab ins kühle Nass. Das Wasser ist herrlich, und wir rennen spritzend hintereinander her. Irgendwann hab ich sie dann endlich gefangen und wir fallen beide ins knietiefe Wasser. Nachdem wir wieder zu Luft gekommen sind legen wir und nebeneinander ins Wasser und geniessen es wie die kleinen Wellen uns sanft umspülen. Ich drehe mich zu ihr und gebe ihr einen langen innigen Kuss. Susanne dreht sich ihrerseits zu mir und drückt mich dabei wieder auf den Rücken. Langsam setzt sie sich auf mich und küsst mich erneut. Ich merke dass ich immer erregter werde und auch sie kann es spüren da mein „Kleiner“ sich leicht aufrichtet und gegen ihren Schritt drückt. Sie richtet sich auf und grinst. Der Anblick ihrer nassen Haut, der Druck ihres Schrittes gegen meinen Penis und ihre tollen grossen Brüste erregen mich zusätzlich. Ich fasse nach ihren Brüsten und fange an sie sanft und zärtlich zu kneten, dabei nehme ich immer mal ihre harten Brustwarzen zwischen die Finger und drücke sie sanft. Susanne schliesst die Augen, genieserisch seufzt sie und presst ihr Becken gegen meins. Zur Sicherheit schaue ich mich um, um sicher zu gehen dass wir weiterhin alleine hier sind. Nachdem ich sicher bin richte ich mich auf und fange an an ihren Brustwarzen zu saugen und zu knabbern. Susanne stöhnt dabei leicht auf und ihr Becken fängt an sich unruhig zu bewegen. Meine Erregung wird immer stärker und mein Schwanz drückt jetzt schon richtig stark durch meinen und ihren Stoff gegen ihre Muschi. Ich lasse mich wieder zurück ins Wasser fallen und geniesse die Bewegungen ihres Beckens. Ihr Stöhnen wird langsam lauter. Sie hebt ihr Becken leicht an, rutscht ein wenig auf meine Beine, holt meinen immer dicker werdenden Schwanz aus seinem mittlerweile viel zu kleinen Gefängnis und fängt an ihn, mit der Hand, zu massieren, was zur Folge hat das er endgültig zur vollen Grössen und Härte anwächst. Auch Susanne schaut jetzt nochmal zum Strand rüber und nachdem auch sie sicher ist das wir alleine sind hebt sie ihr Becken erneut an, schiebt ihren Badeanzug zur Seite und setzt sich ohne lange zu zögern direkt auf meinen Schwanz der sofort ganz tief in sie gleitet, dabei entfährt ihr ein lautes Stöhnen. Selbst wenn wir nicht alleine wären könnte man nur erahnen was hier passiert da unsere Becken beide unter Wasser sind und somit eigentlich nix zu sehen ist ausser das Susanne recht unruhig auf mir sitzt. Nachdem sie kurz bewegungslos auf mir sitzt beginnt sie mit langsamen kreisenden Bewegungen ihr Becken zu bewegen. Erneut kann sie ein aufstöhnen nicht verhindern. Ich beginne nun mein Becken ihr entgegen zu drücken was sie mit einem „Bösen Blick“ zu verhindern weiss. Ich halte also inne und geniesse ihre Bewegungen einfach nur noch mit geschlossenen Augen. Langsam wird aus den kreisenden Bewegungen ein reiten und ich spüre wie mein Schwanz ihre Muschi rein und raus gleitet. Plötzlich hält sie inne und rollt von meinem Becken so dass sie wieder neben mir im Wasser liegt. Mit einer Kopfbewegung zeigt sie mir dass ich zum Strand schauen soll. Zu meinem Leid sehe ich das sich gerade eine Italienische Familie mit Kindern am Strand einfindet. Susanne fängt an ihren Badeanzug im Schritt zu richten und zieht auch den nach unten gerollten Teil wieder über ihre Brüste und die Träger über die Schultern. Da mein Schwanz jetzt leider auch nicht mehr der Grösste ist wird er von mir auch so gut es geht in der Badehose verstaut. Wir bleiben noch ein wenig im Wasser liegen und nachdem wir beide uns wieder ein wenig beruhigt haben und mein Penis wieder eine relativ normale Grösse hat, die nicht auffällt gehen wir zurück zu unserer Decke. Dort legen wir uns in die Sonne und lassen uns von ihren Strahlen trocknen. Nach gut einer halben Stunde entscheiden wir uns weiter zu fahren da hier nun mal nix mehr geht. Da ich hier schon öfters mitm Bike unterwegs war, weiss ich dass nicht weit entfernt eine schicke Strandbar ist, wo wir uns eine Erfrischung genehmigen können. Wir ziehen uns also wieder an und packen die Decke ein. Hand in Hand gehen wir zu Bike, verstauen die Decke, steigen auf und fahren los. Nach nen paar Kilometren erreichen wir die Strandbar und kehren dort ein. Wir setzen und auf die Terrasse der Bar, an eine Tisch mit Sitzbank von dem aus wir einen tollen Blick aufs Meer haben. Nachdem wir uns etwas zum Trinken bestellt haben und es auch bekommen haben geniessen wir den Ausblick. Allerdings hat Susanne immer noch das eine im Sinn und so kann sie es nicht lassen immer mal wieder mit ihrer Hand in meinen Schritt zu greifen und meinen Schwanz durch den Stoff sanft zu kneten. Da mich das nicht wirklich kalt lässt, zahle ich schnell und wir steigen wieder aufs Bike. Auch das Wetter hat sich leider verschlechtert so dass man vom Meer kommend dunkle schwer Gewitterwolken aufziehen sieht. Aus dem Grund fahre ich diesmal ein wenig zügiger die Küstenstrasse zurück in Richtung unseres Hotels. Susanne hat ihre Arme um meine Brust geschlungen damit sie nicht runter fallen kann und wieder merke ich dass sie harte Brustwarzen hat. Die Wolken werden immer bedrohlicher und auch der Wind frischt immer mehr auf so dass ich Sorge habe nicht trocken im Hotel an zu kommen. Immerhin liegen noch ca. 50km vor uns. Und es kommt wie es kommen musste. Natürlich kommen die ersten Regentropfen schon nach wenigen Kilometern runter. Während ich noch überlege was mir jetzt machen stupst mich Susanne von hinten an und zeigt mit ausgestrecktem Arm auf eine Scheune die nicht weit entfernt im Feld steht. Also drossel ich die Fahrt und biege vorsichtig in den Feldweg ein. Nach nen paar hundert Metern kommen wir vor einer alten baufälligen Ziegelscheune an. Da die eine Hälfte der Doppel-Tür fehlt fahre ich direkt in die Scheune und mache den Motor aus. Wir sind keine Sekunde zu früh angekommen, denn draussen kommt jetzt ein Wolkenbruch runter. Nachdem wir von der Maschine abgestiegen sind, schauen wir uns in der Scheune um. In einer Ecke liegt sogar noch Heu. Susanne nimmt die Decke vom Bike und geht dorthin um flugs die Decke auf dem Heu auszubreiten. Ich gehe zu ihr und kann durch ein Fenster was ebenfalls in der Ecke ist sehen das draussen ein Unwetter runter kommt. Der Regen prasselt laut aufs zum Teil noch vorhandene Dach und ich hoffe dass dieser Teil den Regen stand hält. Während ich raus schau kommt Susanne zu mir und gibt mir einen Kuss den ich allzu gerne erwidere. Ich umarme Susanne dabei und drücke sie fest an mich. Ich greife nach dem Saum ihres Shirts und fange an es ihr über den Kopf zu ziehen, wobei Susanne mir dabei behilflich ist. Nachdem ihr Shirt ins Heu geflogen ist zieht sie mir mein Shirt aus was ebenfalls in hohen Bogen ins Heu fliegt. Wieder küssen wir uns. Nun löst sich Susanne von mir und kniet sich vor mir nieder. In derselben Bewegung wie sie in die Knie geht fasst sie an meinen Hosenbund und zieht gekonnt mit einem kurzen Zug meine Hose wie auch Badehose runter. Mein schonwieder leicht erregter Schwanz kommt zum Vorschein und Susanne bekommt leuchtende Augen als sie nochmal zu mir aufsieht. Sie nimmt ihn in die Hand und fängt an sanft die Vorhaut vor und zurück zu schieben. Natürlich erregt es mich und er wird auch sofort wieder grösser und härter. Nun umspielt sie mit der Zunge meine Eichel was logischerweise nicht Folgenlos bleibt. Nun hat er fast schon seine volle Grösse und Susanne umschliesst die Eichel mit den Lippen. Sanft fängt sie an ihn zu blasen. Ihr Kopf bewegt sich vor und zurück, wobei mein Schwanz jedes Mal tiefer in ihrem Mund verschwindet. Ich halte nun ihren Kopf fest und fange an langsam ihren Mund zu ficken. Mir fällt es immer schwerer mich zurück zu halten und ich fange an zu stöhnen. Da ich aber so schnell nicht kommen will ziehe ich ihr den Schwanz aus dem Mund und löse mich von ihr. Als ich zu ihr runter schaue kann ich sehen dass sie ihren leichten und kurzen Sommerrock hochgezogen hat und mit einer Hand an ihrer Muschi spielt. Ich zieh sie hoch, umarme sie und küsse sie innig. Dabei schiebe ich sie langsam und vorsichtig Richtung Heu und Decke. Dort angekommen löse ich mich von ihr, ziehe ihr die Träger des Badeanzuges von den Schultern, lege ihre Brüste frei. Ich gehe vor ihr in die Knie, ziehe ihr den Rock aus und danach direkt den Badeanzug. Jetzt steht sie vollkommen nackt vor mir. Ich sehe an ihr hoch, bewundere ihre Brüste und dann bleibt mein Blick auf ihrer blank rasierten Muschi hängen. Meine Hand gleitet die Innenseite ihres Oberschenkels hinauf. Je höher die Hand wandert umso weiter spreizt sie ihre Beine so dass ich ohne Problem meine Hand auf ihre Muschi legen kann. Jetzt stehe ich auf und fange an mit einem Finger ihre Schamlippen, die schon richtig feucht sind, zu teilen. Sofort findet der Finger was er sucht und fängt an ihren Kitzler zu massieren. Wir küssen uns und sie stöhnt dabei in meinen Mund. Mein Finger drückt und umkreist ihren Kitzler immer fordernder was Susanne dazu bringt den Kopf in den Nacken zu legen und laut auf zu stöhnen. Ich „schubse“ sie jetzt an so dass sie auf die Decke fällt. Sofort gehe ich in die Knie, greife mir ihre Oberschenkel und spreize sie. Dadurch öffnet sich ihre Muschi wie von selbst und ich kann sehen das sie mittlerweile total nass iss. Ich muss sie einfach schmecken und fange an langsam ihre Muschi zu lecken. Mit einer Hand öffne ich ihre Muschi weiter so dass ich ihren Klit mit der Zunge umspielen kann. Wieder stöhnt sie auf. Meine Zunge umkreist ihren harten Kitzler. Mein Kopf geht weiter vor und nun saug ich ihren Kitzler in den Mund und „knabber“ sanft und vorsichtig an der kleinen Perle. Zwischendrin lass ich wieder nur die Zunge drüber kreisen. Immer mal dringt auch die Zungenspitzen nen wenig in ihr heisses nasses Loch ein was sie jedes Mal zu aufstöhnen bringt. Mein Lecken wird immer intensiver. Als ich merke das sie kurz vorm kommen iss höre ich mit dem lecken auf. Ich stehe auf, setze mich neben sie und nehme ein Bein von ihr was ich über meine Beine lege so dass ihre Beine gespreizt sind. Ich fahre mit der Hand über ihre Muschi, fahre mit 2 Fingern zwischen ihren Schamlippen lang. Langsam dringen jetzt Mittel und Ringfinger in sie ein. Als sie ganz in ihr verschwunden sind biege sich die beiden Finger nach oben und fangen an den G-Spot zu suchen. Kaum das ich ihr gefunden habe stöhnt Susanne laut auf und windet sich leicht. Vorsichtig erhöhe ich den Druck auf den G-Spot. Susanne stöhnt immer lauter. Jetzt bewege ich meine ganze Hand rauf und runter ohne jedoch die Position der Finger in ihr zu verändern. Immer schneller werden meine Bewegungen der Hand und dann ist es soweit. Susanne kommt sehr intensiv so dass sie anfängt zu squirten. Ich höre auf die Hand zu bewegen und ziehe langsam die Finger aus ihrer Muschi. Nach ein paar Sekunden knie ich zwischen ihren Beinen und sie kann spüren wie meine Eichel ihre Schamlippen berührt. Langsam bewege ich mein Becken vorwärts und teile die Lippen. Jetzt drückt die Eichel sanft gegen ihren Eingang der sich bereitwillig öffnet und meinen Schwanz gerne und genüsslich in sich aufnimmt. Susanne spürt wie er sie immer mehr ausfüllt bis er ganz tief in ihr steckt. Langsam ziehe ich mich wieder zurück aber ohne dass die Eichel die Muschi verlässt. Wieder dringe ich tief in sie ein. Ich merke wie nass sie iss. Ganz genüsslich steigere ich meine Geschwindigkeit. Je schneller ich werde um so mehr stöhnt sie. Langsam werden meine Stösse schneller und härter. Susanne bewegt mir ihr Becken bei jedem Stoss entgegen. Kurz bevor es bei mir kommt ziehe ich mich aus ihr zurück und fange wieder an sie zu lecken. Aber nicht lange. Susanne „stösst“ mich weg, steht auf und geht zum Fenster. Dort angekommen beugt sie sich nach vorne, so dass sie sich mit den Armen auf dem Fensterrahmen abstützen kann. Ich weiss sofort was sie will. Ich geh zu ihr, stelle mich hinter sie und dringe sofort tief in die ein. Sie liebt es so genommen zu werden und auch ich geniesse den Anblick ihres Hinterns dabei. Ich ziehe ihr jetzt den Hintern so auseinander bis ich ihren zweiten Eingang sehen kann. Während ich sie in ihre nasse Muschi ficke umkreist jetzt ein Finger ihre hintere Pforte. Nach kurzer Zeit dringt er vorsichtig und langsam in ihren Anus ein. Sofort wird ihr stöhnen wieder lauter. Mein Schwanz steckt bewegungslos und tief in ihrer Muschi, während jetzt ein Finger langsam ihr Poloch fickt. Ich merke wie ihr Loch sich immer mehr entspannt und dringe jetzt vorsichtig mit einem zweiten Finger in sie ein. Wieder wird ihr stöhnen lauter. Langsam weitet sich ich Anus immer mehr. Jetzt ist es soweit. Ich ziehe meine Schwanz, der nass glänzt, aus ihre Muschi und auch die 2 Finger verlassen ihr Poloch. Obwohl der Schwanz total nass von ihrem Muschisaft ist mache ich ihn mit Spucke noch nasser und setzte ihn an ihrem Po an. Sie richtet sich weiter auf so dass ich ihr Anus genau in der richtigen Höhe hab. Ganz vorsichtig drücke ich gegen das Loch das langsam dem Druck nach gibt und meinen Harten immer tiefer in sich aufnimmt. Als er ganz drinnen ist verharre ich kurz damit sie sich entspannen kann. Dann fange ich langsam an sie anal zu nehmen. Ihr Poloch schliesst sich eng um meinen Schaft und bei jedem Stoss wird Susanne lauter und lauter. Jetzt will ich aber meine Lieblingsstellung. Ich löse mich von ihr, gehe zur Decke und lege mich drauf. Susanne weiss sofort was Sache ist. Sie folgt mir, steigt vorwärts über mich, geht in die Knie und wie von selbst rutscht mein Schwanz in ihren Po. Sie neigt sich nach hinten so dass ich ihre nasse Muschi sehen kann während sie meinen Schwanz mit ihrem Po abreitet. Bei dem Anblick kann ich nicht anders und fange sofort an mir dem Daumen ihren Kitzler zu massieren. Ihr Ritt wird immer wilder, unsere stöhnen immer lauter. Als es ihr kommt kann ich es auch nicht mehr zurück halten. Der Schwanz rutscht aus ihrem Po, Ich greife ihn und nach gerade Mal 2- oder 3-mal wichsen spritze ich ihr meinen Saft auf ihre Muschi und Bauch. Beide atmen wir schwer. Susanne legt sich neben mich auf die Decke im Heu. Sofort nehme ich sie in den Arm und gebe ihr einen langen Kuss. Das Unwetter ist schon lange vorbei und es riecht jetzt nach feuchtem Gras. Als ich zum Fenster schaue sehe ich dass es schon dunkel wird. Es ist mir aber egal denn ich liege im Heu mit einer wunderbaren Frau mit der ich gerade den heissesten Sex hatte den ich je erlebt hab. Susanne kuschelt sich an mich und schliesst glücklich die Augen. Ich liege mit ihr im Arm da und schaue durch eines der Löcher im Dach den aufgehenden Sternenhimmel zu. Irgendwann sind auch mir die Augen zu gefallen und wir schlafen beide die ganze Nacht Arm in Arm bis zum nächsten Morgen durch…….

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