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Internet, Nylons und Prosecco – Teil II

Ich vergaß alles um mich herum. Bislang hatte ich nur meinen eigenen Schwanz in der Hand gehabt. Den harten, pulsierenden Penis eines anderen Mannes in meinen Fingern zu fühlen machte mich halb wahnsinnig.
Ich keuchte „Davon habe ich schon so lange geträumt. Mach mit mir was du möchtest“.
Ich stand kurz vor einem Orgasmus. Durch das dünne Nylon meiner Strumpfhose bildeten sich schon die ersten Lusttröpfchen.
Frank massierte meine Eichelspitze mit Daumen und Zeigefinger ohne seine leidenschaftlichen Küsse einzustellen.
„Mmmmmh“ stöhnte er „das passt sicher sehr gut zu unserem Prosecco.”
Mit diesen Worten führte er seine, mit meinem Schwanzschleim verklebten Finger, genüsslich an seine Lippen und begann sie langsam abzulecken.
Mir war jetzt alles egal. Ich begann seine Stange schneller und fester zu wichsen.
Frank atmete immer heftiger. „Ich komme gleich. Los, mach deine kleine Maulvotze auf. Ich will dir alles reinspritzen.“
Ich war willenlos und hätte alles getan was er von mir verlangt. Dass wir in einem öffentlichen Café saßen hatte ich eh schon lange vergessen.
Ohne meine Hand von seinem Riemen zu nehmen senkte ich meinen Kopf in Richtung seines Schosses. Zum ersten Mal sah ich ein erigiertes Glied eines anderen Mannes. Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Ich wollte jetzt nichts mehr, als diese herrliche angeschwollene, blaue Eichel in meinem Mund habe.
Auch bei Frank bildeten sich die erste Vorsahne.
„Leck mir meinen Schwanz, du geile Homosau“ keuchte er.

Meine Lippen schlossen sich um seine Eichel und ich schmeckte sofort das salzige Aroma seines Vorspermas. Der Geruch von Schwanz, Sperma und Kerl waren atemberaubend.
Es war unbeschreiblich geil. Ich hatte eine solche Lust noch nie empfunden. Es sollte nie mehr aufhören.
Ich wollte saugen, lecken, zärtlich beißen. Ich wollte alles.
Doch weiter kam ich erst gar nicht. Mit einem lauten Stöhnen spritzte Frank mir sein Sperma in den Mund. Es war warm, bitter und erstaunlich viel.
„Oh Gott. War das geil.“ stöhnte er „ Schluck alles runter. Sei ein braver Junge.“
Ich schluckte seinen heißen Saft sofort. Allerdings nicht ohne selber eine gewaltige Ladung durch meine Strumpfhose in Franks Hand zu spritzen.
„Ja. Ja. Gib mir deine Sahne, du kleine Drecksau.“ Er wichste mich immer weiter. Seine Finger und meine Nylons waren mittlerweile völlig verklebt mit meinem Sperma.
Langsam führte er seine Hand an seinen Mund und begann genüsslich den Schleim abzulecken.
Er zog mich zu sich heran und wir küssten uns minutenlang heiß und leidenschaftlich.
„Das war fantastisch“ stammelte ich „Besser als ich es mir in meinen Wichsträumen je vorgestellt habe“.
„Das war es in der Tat“ hörte ich eine Stimme hinter mir sagen. Ich sah ein Lächeln auf Franks Gesicht und drehte mich herum.
Der Wirt des Cafés stand direkt hinter mir. Ich hatte beim Hereinkommen natürlich nicht weiter auf ihn geachtet und ihn völlig vergessen.
Er war circa 1,75 groß, trug einen Vollbart und hatte einen kleinen Bauch.
Das nahm ich allerdings erst später zur Kenntnis. Jetzt im Moment schaute ich direkt auf einen steifen Schwanz, der zwar nicht sehr groß war aber unglaublich massiv und unter dem ein riesiger Hodensack hing.
„Wir sollten uns mal über deine weitere Ausbildung unterhalten. Ich mach nur schnell das Café für eine kurze Mittagspause zu. Dann bin ich gleich wieder bei euch zwei geilen Fickern.“ sagte er lächelnd und verschwand in Richtung Eingangstür.
„Das kann ein unvergesslicher Samstag werden. Ich glaube ich bestell uns noch was zu trinken. Wir bleiben noch ein wenig.“ grinste Frank.
Ich war sprachlos.

Teil 3 folgt.

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