Mallorca – Mandelblüte im Februar – Teil 2

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An unserem Tisch setzte sich eine Gruppe von vier Frauen um die 50. Nach einer kurzen Zeit stand Jochen auf und zeigte den Damen voller Stolz die Fotos von seiner Frau. Ich zog mich erst einmal zurück und unterhielt mich mit Michael über den neuesten Klatsch an der Playa. Irgendwann musste ich ja mal zurück. Ich wurde schon sehnlichst erwartet. Was ich befürchtet hatte, trat ein. Die Damen fragten mich, ob ich sie auch fotografieren wollte. Gabi grinste.

Ich versuchte auf meiner schnoddrigen, frechen Art, aus der Nummer rauszukommen. „Ich brauche nur eine Dame von Euch,“ meinte ich. „Ihr tragt alle vier das gleiche, seit gleich geschminkt, habt vermutlich den selben Friseur. Niemand von Euch hat ein Alleinstellungsmerkmal, alles gleich, ihr seid einfach austauschbar.“ Da fiel allen die Kinnlade herunter. Eine der Damen, es war Sabine, fing sich als Erstes wieder. „Scheiße, Mädchen, wisst Ihr was. Der Mann hat Recht. Guckt Euch doch an, wir machen doch nichts her mit unseren blöden, ach so coolen Klamotten und der ach so tollen Frisur. Deutscher Einheitsbrei, mit dem man sich auf Malle lächerlich macht. Genauso ein Bild geben wir ab.“

Die vier diskutierten kurz und Sabine wurde wieder vorgeschickt. „Würdest Du uns fotografieren, wenn wir wie Frauen ausschauen, die wissen was sie wollen und jede ihre eigene Note hat? Mit einer individuellen Garderobe und einer Frisur, die den Namen verdient?“ – „Ich verspreche nichts, nur so wie ihr jetzt ausseht, wird das nichts.“ – „Bist Du morgen Abend wieder da? Wenn wir uns dann wie richtige Frauen präsentieren, überlegst Du es Dir dann noch einmal?“ – „Mal sehen.“ Die vier Damen stellten sich dann namentlich vor.

Sabine, (48 Jahre, 1,78 Meter, schlank, A-Cup)
Susi, (45 Jahre, 1,75 Meter, normal, B-Cup)
Inge, (50 Jahre, 1,72 Meter, vollschlank, E-Cup)
Marion, (48 Jahre, 1,76 Meter, normal, D-Cup)

„Also gut, die Damen. Sollte ich morgen Abend um 20:00 Uhr hier nicht vier Lieschen Müller, sondern Sabine, Susi, Inge und Marion treffen, dann nehme ich Euch einen Tag später mit an die Küste von Cala Pi.“ Vier herzliche Küsse waren mir sicher. Jochen und Gabi verabschiedeten sich von mir.

Gabi flüsterte mir zum Abschied zu: „Schaffst Du alle vier?“ Ich zuckte nur mit den Schultern und grinste. Ich steckte ihr noch eine Speicherkarte zu. „Pass auf, dass Dein Mann sie nicht findet.“ Sie gab sie mir gleich zurück. „Zu gefährlich, behalt Du sie. Ich habe doch noch alles im Kopf und ich vergesse nicht so schnell.“

Ich war mir sicher, dass ich am nächsten Abend vier top aussehende Damen treffen würde. Während des Tages tauschte ich meinen gemieteten Kleinwagen gegen einen Land Rover, der viel Platz für fünf Personen bot. Abends, pünktlich um 20 Uhr, setzten sich vier Damen an meinen Tisch und lachten mich an. „Erkennst Du uns noch?“ Ich schaute mir die vier lange an. Ich stand auf und begrüßte eine nach der anderen mit einem Küsschen und einem Kompliment.

Die schlanke Sabine, die Wortführerin, mit ihren kleinen Tittchen. Die gemütliche Inge, mit ihren großen Brüsten. Auf sie freute ich mich besonders, denn vollschlanke Damen sind für jeden Fotografen eine Herausforderung. Susi, mit ihrem frechen Mundwerk und der schönen festen Brust, die sie ohne BH präsentierte. Und zum Schluss noch Marion. Bei ihr interessierte mich besonders, ob ihre D-Cups echt waren oder mit Silikon aufgefüttert wurden.

Wir verabredeten uns für 10:00 Uhr am Hotel Neptuno. Der Wetterbericht hatte ab 11 Uhr Sonnenschein gemeldet. Ich war mir ziemlich sicher, dass im März um diese Zeit die „Playa de Cala Pi“ menschenleer sein würde. Über die Ma-19 und der Ma-6015 fuhr ich in 40 Minuten zum Stand von Cala Pi und parkten direkt an der Straße. Ich nahm meine Fotorucksack und die große Kühltasche mit. Auf die Damen verteilte ich das Wasser und den Wein. „Willst Du Picknick machen“, fragte mich Marion. „Nicht nur, aber vier Frauen beim Picknick mit der Küste im Hintergrund kann ein schönes, entspannendes Umfeld liefern.

Ich zog mich bis auf das T-Shirt und die Badehose aus. „Willst Du baden?“ Susi hob fröstelnd die Arme vor ihre Brust. Dabei schaute sie verstohlen auf meine Badehose. „Habt ihr Wünsche, wie ich Euch fotografieren soll?“ „Ich möchte Bikinifotos“, sprach Sabine. „Ich auch“, riefen Marion und Susi fast gleichzeitig. „Und Du, Inge“, wollte ich wissen. „Ich nicht, dafür bin ich zu fett“. – „Aber Du bist attraktiv“, meinte ich ehrlich zu ihr. „Mit der richtigen Perspektive und hier und da ein bisschen Stoff, lassen wir so manches Pfund verschwinden. Vertraue mir ruhig.“

Um die Stimmung zu verbessern, öffnete ich den Picknickkorb und zwei Flaschen Wein. Wir setzten uns im Kreis und nach und nach lockerten die Damen auf. Sabine hatte ihren Bikini schon im Hotel angezogen und schlüpfte aus Hose und T-Shirt. Die anderen drei hatten ihre Badesachen in ihrer Strandtasche verstaut. Hinter einen kleinen Buschgruppe zogen sich die drei um. Inge kam im schicken Badeanzug, die zwei anderen in knappen Bikinis. Die drei kamen auf mich zu und zogen mir mein T-Shirt aus. „Waffengleichheit“, meinte Inge.

Ich nahm meine Kamera mit dem 35mm-Objektiv und prüfte die Perspektive und das Licht. Ich war damit nicht zufrieden und tauschte das Objektiv gegen ein 18-105mm-Zoom. „Redet, esst und trinkt, ich bin gar nicht da“, sagte ich zu den vier Frauen. Ich schlich um die vier herum und fotografierte jeden Körperteil, der mir vor die Linse kam.

Als ich durch den Sucher meiner Kamera auf die Körper der Damen schaute, musste ich aufpassen, keinen Ständer zu bekommen. Besonders hatte es mir die Möse von Inge und die Titten von Marion angetan. Die Möse von Inge drückte sich in ihrer ganzen Form durch ihren Badeanzug. Aber auch von den anderen Mösen und Titten machte ich Nahaufnahmen. Wenn eine merkte, dass ich auf sie zielte, zog sie schnell ihren Bauch ein oder versuchte zu posen. Sabine drückte ihre A-Cups mit beiden Händen hoch und rief lachend: „Knips schon, so wirken sie größer.

Alle vier stellten sich jetzt vor mich hin und drückten und hoben ihre Brüste. Ich brachte mich in Position und drückte ab. Dann stellte ich die Damen in eine andere Reihenfolge, um die Brüste der vier aufsteigend nach Größe aufzunehmen. Also zuerst Sabine, dann Susi, dann Marion und zum Schluss Inge. Es wurde ein sehr schönes Bild, das übrigens jetzt in meinem Büro hängt. Ohne Gesichter, ohne Bäuche, nur die Titten mit den erigierten Brustwarzen.

Die Sonne hatte zwischenzeitlich an Kraft gewonnen. In der windgeschützten Bucht wurde es langsam warm. Meine Damen wünschten sich Einzelfotos, aber ihre Freundinnen sollten dabei nicht zuschauen. Ich wollte mich mit jeder einzelnen diskret zurückziehen zu einem Bootshaus. Einige Boote lagen an Land und boten eine schöne Kulisse. Sabine war die Erste.

Sie ging vor mir den Weg zum Bootshaus hoch. Ich genoss den Anblick ihres Hinterns. „Gefällt Dir mein Hintern.“ – „Oh ja, er ist sehr, sehr schön.“ Und das war nicht gelogen. Sabine hatte sich die Haare kurz schneiden lassen, sie waren jetzt pechschwarz. Zusammen mit ihrem etwas dunklen Teint gab das eine sehr harmonische Komposition für die Bilder. Ein weißes Ruderboot lag an Land und ich ließ sie einsteigen. Ich ließ sie vorn im Bug knien und ich hatte damit ein wunderbares Motiv: Ihren Hintern. Sie wusste es und es machte ihr nichts aus. Ich machte mehrere Aufnahmen und es schien mir, als ob es im Schritt von Sabine etwas feuchter wurde.

Sie legte sich danach auf den Rücken und stütze sich auf den Ellenbogen ab. Die Beine streckte sie lang aus. Jetzt war ich mir sicher, dass sie feucht war. Meine Kamera erfasste jeden Zentimeter ihres Gesichtes, ihres Halses, ihrer Brüste, ihres Bauches, ihres Schoßes, ihrer Oberschenkel, ihrer Knie, ihrer Unterschenkel, ihrer Füße, ihrer Zehen. Unten angekommen schoss ich ein Ganzkörperfoto, bei dem der Fokus auf ihrer Pussi lag. Deutlich war ein kleiner Fleck zu sehen.

Ich fing an, ihre Zehen zu streicheln. Während ich ihre Zehen küsste blickte ich ihr ins Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und lächelte. Ich bahnte mir meinen Weg Richtung Oberschenkel. Sie schaute mich fragend an. Ohne ein Wort zu sagen winkelte sie ihre Beine an und spreizte sie. Meine Lippen und meine Zunge näherten sich ihrer Scham. Meine Zunge leckte an der Seite ihres Bikinihöschens und verschob den Rand. Die rechte Schamlippe war schon Beute meiner Lippen. Sie stöhnte immer heftiger und als die Lippen Unterstützung von der Zunge und von meinen Fingern erhielt, war es um sie geschehen. Mein Kopf wurde zwischen ihre Schenkel gepresst und ich leckte sie weiter. Meinen Daumen schob ich ihr in den Hintern und fickte sie damit. Sie schrie ihren Orgasmus heraus.

Ich sah, dass die anderen drei zu uns gelaufen kamen. Ich leckte sie weiter und bescherte ihr so ein schönes Abklingen ihres Höhepunktes. Als die drei um uns herum standen richtete ich mich langsam auf. Mein Schwanz zeichnete sich unter der Badehose deutlich ab. Sabine öffnete die Augen und sah ihre Freundinnen. „Vorsicht,“ sagte sie zu ihnen. „Vorsicht, das ist ein Teufel. Einen solchen Orgasmus hatte ich die letzten 20 Jahre nicht mehr.“ Sie zupfte sich ihr Bikinihöschen zurecht und setzte sich auf.

„Von welcher Schönheit soll ich die nächsten Fotos machen“. Die drei schauten sich unschlüssig an. Dann meldete sich Inge. „Mache bitte welche von mir, so wie Du gesagt hast. Und lasse so manches Pfund verschwinden. Dir vertraue ich, vor Dir ziehe ich mich sogar aus.“ Wir gingen zurück zu unseren Decken und Handtücher und ich nahm alle Utensilien mit, die sich zum Pfundeverbergen eigneten.

Ich wollte sie in einem Pinienhain fotografieren. Die anderen drei durften nicht mit. Ich ging vor und half ihr hier und dort beim Ersteigern kleinerer Naturtreppen. „Hast Du Deine Unterwäsche auch dabei?“, fragte ich sie. „Ja hier in der Tasche. Soll ich sie anziehen?“ – „Warte noch, ich möchte Dich gerne zuerst im Badeanzug aufnehmen.“ Ich machte ein paar Probeaufnahmen, um das Licht zu prüfen. Der Halbschatten und die Morgensonne ergänzten sich perfekt. Ich wechselte auf mein lichtstarkes 50mm-Objektiv.

Ich fing an Vertrauen aufzubauen, in dem ich kleine Teile von ihr fotografierte und diese Aufnahmen sofort mit ihr besprach. Ich machte ein paar Aufnahmen im Liegen. Mit einem Tuch und der Strandtasche kaschierte ich Oberschenkel und Hüfte. Mit ihrer Armstellung brachte ich ihren Busen in die richtige Form. Das Bild gefiel ihr sehr gut. „10 Kilo weniger“, meinte sie. Ich machte noch ähnliche Fotos mit ihr, aber ihr schönes Gesicht stand jetzt im Vordergrund. Durch die große Blende bekam ich eine schöne Unschärfe auf ihre Problemzonen.

„Möchtest Du jetzt Deine Unterwäsche anziehen?“. „Gerne, aber fotografierst Du mich auch nackt?“ – „Nur, wenn Du ausdrücklich möchtest!“ – „Ja, das möchte ich,“ sagte sie selbstbewusst. Sie stellte sich vor mich hin und zog sich ihren Badeanzug aus. Sie machte keine Anstalten, sich den BH oder das Höschen anzuziehen. Also fing ich an, sie nackt zu fotografieren. Ihre großen, schweren Brüste hingen nach unten. Ihre Möse war glattrasiert. Ich stellte sie hinter Büschen und Bäumen. Ich wählte immer eine Blende, bei der die Augen und die Brüste mit den Warzenvorhöfen und den steifen Brustwarzen knackig scharf aufgenommen wurden.

Ich legte sie auf eine Decke und fotografierte Ihre Körperteile im Einzelnen. Wie bei Sabine ließ ich keinen Teil aus. Sie kniete sich hin und ich fotografierte ihren Arsch, so wie er war. Sie spreizte etwas die Beine und ich bannte ihren Arsch mit ihrer offenen, rasierten Fotze auf die Speicherkarte. Ich änderte meine Position und bekam jetzt auch ihre großen, schweren Titten mit auf Bild. Diese hingen bis auf die Decke. Wie gerne hätte ich sie jetzt gefickt!

Sie setzte sich aufrecht hin. Besonders gut kam jetzt durch das einfallende Licht ihr Gesicht zur Geltung. Sie hatte beim Friseur ihre Haare kürzen und in braun färben und locken lassen. Ich streichelte Ihre Brüste bis ihre Warzen sie hart waren. Mit meiner Zunge nässte ich die Warzen ein und fotografierte so gleich los. Ihre linke Hand hielt sie vor ihre Möse. Ich küsste sie weg und begann Inge zu lecken. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte weit die Beine. Meinen Kopf nahm sie in beide Hände und flüsterte: „Jetzt fick mich, bitte, bitte fick mich.“

Ich stand auf und schoss noch zwei Fotos, wie sie breitbeinig vor mir lag. Dann legte ich den Foto zur Seite und zog meine Hose herunter. Im Stehen präsentierte ich ihr meinen großen und dicken Schwanz. Ich ließ mich zwischen Ihre Beine fallen und setzte meinen Schwanz an ihre Möse. Meine Eichel rieb ich über ihr Loch, mein Daumen liebkosten ihren Kitzler. Sie kam mir mit ihrem Becken entgegen. Ich drang schnell in sie ein und fickte sie tief und gleichmäßig. Nach ein paar Minuten wollte sie wechseln. Ich legte mich auf den Rücken und sie kletterte auf mich drauf. Sie ritt meinen Schwanz so heftig, dass ihre Titten hoch und nieder hüpften. Ich griff zu und knetete jeden einzelne. Ich richtete mich halb auf und saugte an ihren Brustwarzen. Als es ihr kam, fiel sie vor auf meinen Brustkorb. Sie genoss heftig, aber leise. Sie legte sich neben mich, schaute mir in die Augen und knutschte heftig mit mir. Dabei wichste sie meinen Schwanz. Ich war so erregt, dass ich nach kurzer Zeit abspritzte. Wir küssten uns noch einige Mal. Dann zogen wir uns an und gingen zu den anderen.

Susi lag auf ihrer Decke im Sand. Auf das Oberteil hatte sie verzichtet. Von ihre schönen festen Titten machte ich einige schöne Bilder. Sie hatte sich beim Friseur eine kurze blonde Frisur verpassen lassen. Ich begann auch ihren Körper durch meine Kamera zu betrachten. Als sie das merkte, wurden ihre Warzen hart. Aus ihrem Bikinihöschen schauten einige dunkelblonde Härchen hervor. Sie drehte sich etwas auf der Decke hin und her und ich machte einige Aufnahmen. Mehr Fotos wollte sie nicht.

Marion wollte von mir wissen, was ich für sie als Location vorschlagen würde. Seit dem Friseurbesuch hatte sie jetzt schulterlanges, schwarzes Haar. Sie trug einen weißen Bikini. Ihre dunklen Brustwarzen schimmerten durch das Oberteil. Ein gestutzter schwarzer Busch zeigte sich durch das Bikinihöschen. „Wenn es anderes Wetter wäre, dann im Wasser“, meinte ich. „Aber die Wassertemperatur wird jetzt bei 14 Grad liegen.“ – „Komm, Du Feigling, wir versuchen es.“ Sprach es aus, und sprintete ins Wasser. Jetzt stand ich da: Mann oder Memme? – Also Mann! Ich nahm meine Kamera und lief hinter ihr her. Ich musste wegen der Kamera vorsichtiger gehen und das war schlimmer als hineinzurennen. Als ich zu ihr kam, stand sie bibbernd und frierend, bis zum Brustansatz im Wasser, vor mir. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter ihrem nassen Bikinioberteil ab. Mein Schwanz rebellierte. Meinem Heinz war es zu kalt.

Ich machte ein paar Aufnahmen. Besonders gefiel mir ihr trotziges Gesicht. Sie drehte sich plötzlich um und lief wieder Richtung Strand. Als ihr das Wasser nur noch bis zu den Oberschenkeln reichte sollte ich die nächsten Fotos machen. Ihr Bikinihöschen war jetzt nahezu durchsichtig und sie wusste das. Ihre Hände legte sie rechts und links neben ihre Möse und damit betonte sie ihre Schamlippen. Von ihrer schwarzen Schambehaarung konnte man jedes Härchen erahnen. Wir gingen aus dem Wasser. Marion wurde von ihren Freundinnen mit einem großen Handtuch empfangen. Um mich kümmerte sich Inge. Sie schlug ein Handtuch um mich herum und nahm mir die Kamera ab. „Ihr spinnt, kommt zieht die nassen Sachen aus.“ Marion zog sich nackt aus und wurde wieder eingepackt. „Traust Du Dich nicht?“, fragte Inge. „Du brauchst Dich doch nicht zu schämen!“ Sprach´s, und zog mir die Badehose herunter. Der beleidigte Heinz sah immer noch ganz gut aus, hatte sich aber schmollend etwas zurückgezogen.

Sabine und Susi kümmerten sich um die nackte Marion, mich rubbelte Inge trocken. Und besonders nötig musste es wohl mein Heinz haben. Denn an ihm rubbelte sie besonders eifrig. Ich legte Inges Brüste frei und spielte mit ihnen. Ihre beiden Hände beschäftigten sich mit meinem Schwanz. Immer wieder wichste ihre Hand meinen Heinz. Als wir trocken und wieder einigermaßen warm waren, ließ Inge mein Handtuch einfach fallen. Mein Schwanz war nach der intensiven Behandlung steif und in voller Größe. Sie packte zu und wichste ihn noch ein bisschen weiter.

„Guck Dir unsere Inge an, mit welchen Kalibern die umgehen kann. Hast Du ihn auch schon in Dir genossen?“ Susi wollte es wieder genau wissen. „Ja, habe ich, und es war wunderschön.“ Als Bestätigung küsste Inge meine Eichel. Marion kam auf mich zu, mit gedopten Titten und einem schönen schwarzen Bären. Sie kniete sich vor mir nieder und betrachtete meinen Riemen ganz genau. Dann nahm sie ihn in ihren Mund. Sabine stellte sich neben mich und wir küssten uns. Ihre Hand spielte mit meinen Brustwarzen. Ich streichelte Marions Kopf, meine andere Hand öffnete den Verschluss von Sabines Oberteil, das sie bereitwillig auszog. Ich beugte mich vor und nahm ihre kleinen Titten in den Mund.

Susi wichste sich selbst. Ihr Bikinihöschen hatte sie zur Seite geschoben und verwöhnte sich ihre blonde Fotze. Sie steckte sich zwei Finger in ihr Loch und wurde schneller und schneller. Marion wollte jetzt von mir gefickt werden. Ich legte mich auf dem Rücken und Marion fickte mich im Reitersitz. Meine Hände streichelten ihren Silikonbusen. Susi hatte ihr Höschen ausgezogen und setzte sich auf mein Gesicht. Sie wollte von mir geleckt werden. Ihren Kitzler fingerte sie selbst.

Marion kam sehr schnell zum Höhepunkt, stand auf und bot Sabine meinen Steifen an. Sie nahm das Angebot gerne an. Marion hielt meinen Schwanz fest und führte ihn in Sabines Möse ein. Susi kam mit reichlich Saft, den sie mir in meinen Mund laufen ließ. Als Susi aufstand fiel Sabine nach vorn und leckte Susis Saft aus meinem Gesicht. Sie umklammerte mich fest und ich fickte sie weiter. Sabine massierte mit ihrer Möse meinen Schwanz, indem sie ihre Fotzenmuskeln zusammenzog und wieder löste. Es dauerte wieder nicht lange und sie holte sich den zweiten Orgasmus an diesem Tag von mir.

Inge hielt sich etwas abseits und streichelte ihre Brüste. Ich rief sie zu mir: „Komm Inge, es ist so schön mit Dir, reite mich noch ein Mal.“ Inge freute sich über das Kompliment und sie stellte sich breitbeinig vor mich hin. Sie schaute auf meinen harten Schwanz und rieb sich ihre blanke Fotze. Sie stellte sich direkt über meinen steifen Schwengel und ging langsam in die Hocke. Ihre Hand griff zu und führte meine Lümmel langsam in ihre jetzt weit geöffnete Möse ein. Ihre Hände stützten sich auf meinem Brustkorb ab und sie fickte mich mit der Erfahrung einer erfahrenen Frau. Ihre großen hängenden Titten liebkoste ich die ganze Zeit. Wir kamen beide zusammen. Danach legte sie sich auf meinen Brustkorb bis mein Schwanz auf ihr herausrutschte. „Wie ein altes Ehepaar“, lästerten die anderen Drei. Aber ich bin mir sicher, die waren nur neidisch.

Für uns alle war es ein schöner Tag. Wir haben diesen Ausflug sehr genossen. Am anderen Tag schauten wir uns die Bilder an. Die Damen waren alle zufrieden mit der von mir getroffenen Auswahl. Sie hatten auch mit meiner Nikon Bilder von mir gemacht, z. B. als Inge mich wichste oder Marion an meinen Schwanz lutschte. Ich versprach den Vieren, die Bilder in meine private Cloud zu legen und sie Ihnen darüber zum Download zur Verfügung zu stellen.

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