Mein Kollege und dessen Familie Teil 3

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Übrigens: Kommentare sind die einzige „“, die man sich hier als Schreiberling verdienen kann… danke dafür.

Teil 3: Mutter oder Tochter?
Als ich am Mittwoch wieder ins Büro kam, fragte ich Herrn Wollitz weiter nach seiner Familie aus. Ich erfuhr die Firma, in der seine Tochter Jasmin die Ausbildung zur Schneiderin machte und dass er seinen Sohn Jens gestern dabei erwischt hatte, wie er sehr spät und ziemlich fertig nach Hause kam. Er machte sich Sorgen, ob Jens nun auch noch falschen Umgang haben und Drogen nehmen würde. Ich konnte ihn dabei nicht beruhigen, denn ich konnte ja kaum sagen, dass sein Sohn seit gestern Nacht mein persönliches Blasemädchen war. Allerdings sagte ich ihm, dass mich der Gedanke nicht losgelassen hatte, dass er seine Frau Elvira für eine Fremdgängerin hielt. Ich fragte ihn, wie er dazu käme und er erklärte mir, dass er jeden Donnerstag mit ein paar Freunden unterwegs sei und er einfach das Gefühl habe, dass dann etwas „los sein“ würde.

Zurück an meinem Arbeitsplatz öffnete ich wieder die App der Dating-Seite, auf der sich Jens rumtrieb und forderte ihn auf, bis zum nächsten Tag (einem Donnerstag!) die Fotos zu schicken, verbunden mit der Drohung, ihn sonst fallen zu lassen. Er chattete sofort zurück, dass er das Geforderte machen würde, „wie befohlen“, fügte er hinzu. Ich war dieses Dominant/Devot-Spiel eigentlich nicht gewohnt und hatte es nie darauf angelegt, aber es machte mir immer mehr Spaß.

Donnerstag Morgen bekam ich eine Nachricht von Jens. Darin schrieb er mir, dass er mich vermissen würde und sich sehr auf unser Treffen am Samstag freuen würde. Das fand ich zwar irgendwie nett, war aber zweitranging: denn im Anhang fand ich zwei Fotos. Auf dem einen war seine Schwester Jasmin zu sehen, wohl ein Urlaubsfoto am Strand, in knallgelbem Bikini. Ihre modisch kurz gehaltenen braunen Haare betonten ihre sehr blasse Haut (von wem sie die nur hatte?). Sie sah ihrem Bruder durchaus ähnlich. Das Oberteil des Bikinis hätte sie getrost weglassen können. Sie war schlank und das nicht nur um den Bauch herum. Von Titten war nichts zu sehen. Das zweite Foto zeigte Jens, Jasmin und deren Mutter Elvira in einem Freizeitpark. Das Foto war schon etwas älter. Allerdings war vom Vater, meinem Kollegen Werner Wollitz, nichts zu sehen. Ich schrieb Jens zurück und fragte nach seinem Vater. Er antwortete, dass er keinen habe… das würde er mir büßen.

Um sicher zu gehen, dass mein Kollege heute Abend auch wirklich nicht zu Hause sein würde, wünschte ich ihm einen fröhlichen Männerabend, wofür er sich bedankte. Ich fuhr also wieder zu seinem Häuschen und beobachtete die Lage. Irgendwann verließ Herr Wollitz das Haus. Kurz darauf kamen auch Jens und seine Schwester gemeinsam heraus. Jasmin trug Hotpants und ein bauchfreies Top. Mein Kollege hatte Recht: sie lief wirklich sehr aufreizend herum. Jens trug wieder sein Sweatshirt von unserem ersten Treffen.

Jetzt musste ich mich entscheiden: sollte ich abwarten, ob Elvira wirklich fremdging, oder sollte ich Jens und Jasmin folgen? Ich entschied mich für die zweite Option und folgte den beiden im Auto. Glücklicherweise gingen die beiden in die Kneipe zwei Straßen weiter. Ich wartete ein paar Minuten und betrat ebenfalls die Kneipe. Sie war etwas verwinkelt und nicht sonderlich gut besucht. Daher fand ich einen guten Platz, um mich nicht von Jens finden zu lassen, ihn und seine Schwester aber gut im Blick zu haben. Nach einer Weile, ich hatte mir etwas zu trinken bestellt, zückte ich mein Smartphone und stellte fest, dass Jens online war. Ich schrieb in auf der Dating-Seite an. Es dauerte eine Zeit lang, bis er auf sein Smartphone schaute. Als er mir antwortete, war er sehr darauf bedacht, dass niemand sah, was er gerade tippte. Ich erkannte darin die Möglichkeit, ihn von seiner Schwester wegzulocken. Denn Jens wollte ich heute eigentlich nicht sehen. Jasmin dagegen wollte ich heute kennen lernen. Ich fragte ihn, wo er sei. Er antwortete wahrheitsgemäß. „Geh auf die Toilette und logge Dich im Video-Chat ein“, forderte ich ihn auf. Er nahm noch einen Schluck von seinem Bier und entschuldigte sich bei seiner Schwester, die nun alleine da saß. Ich ging kurz in den leeren Raucherbereich im Freien, damit ich sprechen konnte. Kurz darauf meldete er sich im Video-Chat an. „Lass die Hose runter, schnapp Dir eine Klorolle und ficke sie schön langsam. Ich möchte sehen, wie lange Du das machen kannst. Denke dabei daran, wie das damals mit Deiner Schwester war. Nach 15 Minuten darfst Du in die Klorolle spritzen und Deinen Saft ablecken.“ Er schaute widerwillig in die Kamera. „Los jetzt, gehorche! Sonst fällt unser Treffen übermorgen aus. Du unnützes Stück Dreck! Sei froh, dass ich Dir erlaube, überhaupt zu kommen.“ Er nahm sich eine fast leere Rolle, stellte das Smartphone wohl auf den Spülkasten der Toilette und holte seinen kleinen Schwanz heraus. „Gut so, fang an. Ich lehne mich jetzt zurück und genieße, als streng Dich an.“ Als ich sah, dass er tatsächlich anfing, in die Klorolle zu ficken (sie war viel zu groß für seinen Schwanz), stellte ich mein Smartphone auf stumm und steckte es in die Hosentasche… ab jetzt hatte ich 15 Minuten Zeit für seine Schwester Jasmin. Schnell holte ich mein Glas, ging zu ihrem Tisch und fragte nach, ob ich ihr ein Getränk spendieren dürfe. Sie sagte, sie sei mit ihrem Bruder hier, der sicher gleich zurückkommen würde. Ich entgegnete, dass ich dann ja gehen könne, die Zeit aber gerne mit ihr verbringen würde. Sie willigte letztlich ein und ich bestellte ihr das gewünschte Getränk. Sie war es offenbar gewohnt, angemacht zu werden und genoss es. Allerdings konnten die Standardkomplimente der anderen mit meinen nicht mithalten, da ich ja einiges über sie durch ihren Vater wusste. Ihr musste es vorkommen als wären wir seelenverwandt oder so. Es stellte sich heraus, dass sie nicht unbedingt die hellste war. Das Fehlen ihres Bruder vergaß sie recht schnell und erzählte so einiges aus ihrem Familienleben: zerschnittene Eltern, eine Mutter, die donnerstags manchmal „sturmfrei“ brauchte (weswegen sie nun mit ihrem Bruder hier war) und eine stets klamme Haushaltskasse, weswegen sie neben ihrer Ausbildung zur Schneiderin bei McDonalds am Wochenende jobbte.

Sie unterbrach ihre Erzählung und sagte: „Da kommt ja Jens endlich wieder.“ Ich stand auf und drehte mich zu ihm. Er blieb stehen und wurde kreidebleich. Ich streckte ihm die Hand entgegen: „Hallo, ich heiße Ben. Schön Dich kennen zu lernen. Ein nette Schwester hast Du da.“ Er knickte nur unsicher. Ich bot ihm einen Platz an – seinen. Er setzte sich. Jasmin merkte, dass etwas nicht stimmte und fragte Jens was los sei. Doch er sagte nichts. Für ihn antwortete ich: „Vielleicht steht er ja auf mich. Ich soll ja auch auf Jungs eine anziehende Wirkung haben.“ „Quatsch,“ antwortete Jasmin, „Jens ist doch nicht schwul.“ Jens wurde rot und trank erst mal einen Schluck. Ich wusste, dass ich ihn nun endgültig hatte. Wenn nicht mal seine Schwester davon wusste (sein Vater war ja auch ahnungslos), dann waren die Fotos auf meinem Smartphone ja noch mehr wert als ohnehin schon. Ich fragte Jasmin, ob ich noch bleiben könne, um mein Glas zu leeren. Sie stimmte zu. Jens sagte immer noch nichts. Er knickte wieder nur.

Wieder setzte ich mich. Diesmal neben Jasmin. Jens ignorierte ich und baggerte jetzt noch sehr viel aggressiver an seiner Schwester. Sie schien ein leichtes Opfer zu sein. Denn sie wagte sich relativ weit vor, wohl, weil sie dachte, dass ihr großer Bruder sie da schon wieder rausholen würde… doch dieser Schwanzlutscher würde mir keinen Strich durch die Rechnung machen. Er hatte sich schließlich gerade auf eine Anweisung hin mit einer Klorolle befriedigt und seine Sahne aufgeleckt. Ich wurde offensiver und fasste Jasmin an das freiliegende Bein. Jens mag es bemerkt haben, sagte aber nichts. Um ihn aber restlos einzuschüchtern, legte ich mein Smartphone auf den Tisch und tippte es an. Er verstand die Drohung: ‚Spiel mit, oder ich zeige Deiner Schwester ein paar Fotos!‘ Jasmin interpretierte die Gelassenheit ihres Bruders wohl als Zustimmung. Ich arbeitete mich mit Komplimenten und immer deutlicheren Berührungen regelrecht ab. Sie wurde heiß. „Du hast vorhin gesagt, dass Deine Mutter heute sturmfrei braucht. Hat die gerade ihren Spaß mit einem Typen?“ Jens wurde noch bleicher als er ohnehin schon war. Doch Jasmin war gesprächiger. Sie war aufgegeilt, nicht mehr nüchtern und ja nicht unbedingt clever. Sie bejahte meine Frage. Was für eine Familie… mein Kollege hatte mit der Einschätzung also Recht. Es wurde langsam spät und ich wollte noch zum Abschuss kommen. Daher sagte ich, dass ich mal pinkeln müsse und fragte Jens, ob er nicht auch mal müsse. Er verstand meine versteckte Forderung und folgte mir. Auf der Toilette angekommen machte ich ihm deutlich, dass ich nun seine Schwester abschleppen werde und er ihr gefälligst entsprechend einen Schubs geben solle. Ich drohte ihm offen damit, seine Fotos zu veröffentlichen, da ich ja nun wisse, wo er wohnen würde. Er leistete keinerlei verbalen Widerstand. Ich schob ihn in eine Kabine und sagte: „Und jetzt blas mir meinen Schwanz steif, damit ich gleich Deine Schwester ficken kann.“ Er setzte sich sofort auf die Kloschüssel, holte meinen Schwanz raus und nahm ihn vollständig in den Mund. Seine Zunge umkreiste meine Eichel, er saugte gut und knetete meine Eier… er war ein Naturtalent und wurde durch das Training bei mir immer besser.

Ich stoppte ihr irgendwann, packte meinen Schwanz wieder ein und ging mit ihm hinaus. Es war ein Kinderspiel, Jasmin zu überzeugen, dass wir noch etwas alleine sein sollten. Zumal Jens seine Sache gut machte und seine Schwester noch ermutigte. Ich bezahlte die gesamte Rechnung, ließ Jens noch 40 Euro auf dem Tisch liegen für weitere Getränke und brachte Jasmin zu meinem Auto, das ich ja vor der Türe abgestellt hatte. Ich küsste sie das erste Mal und griff ihr an ihren Arsch. Wobei ‚Arsch‘ der falsche Begriff war. So wie sie vorne keine nennenswerten Rundungen hatte, war auch ihr Hinterteil flach. Ich fuhr mit ihr auf den Wanderparkplatz, auf den ich mit ihrem Bruder auch immer gefahren war. Wir knutschten etwas rum, fummelten herum und zogen unsere Oberteile aus. Sie war kaum zu bremsen und sicher kein Kind von Traurigkeit. Da es stockdunkel war und auf diesem Parkplatz sicher niemand mehr kommen würde, zog ich sie fast aus dem Auto, denn drinnen war schlicht zu wenig Platz. Ich öffnete meine Hose, ließ sie zu Boden sinken und präsentierte ihr meinen Schwanz, den vor ein paar Minuten noch ihr Bruder im Mund hatte. Auch sie entledigte sich ihrer Hose und stand nur noch in dem Mini-BH und einem String vor mir. Ich schnappte sie mir und legte sie mit dem Bauch auf die Motorhaube. „Sag mir, dass ich Dich ficken soll“, forderte ich sie auf. „Ja, fick mich“, war die erwartete und eindeutige Antwort. Ich schon den String zur Seite und fühlte die Nässe zwischen ihren Beinen. Ich setzte meinen Ständer an ihrer Votze an und dran langsam in sie ein. Unglaublich, wie viel Platz in so einer schmalen Frau sein kann. Wir stöhnten beide um die Wette, als ich immer tiefer in sie eindrang. Ich legte meine Hände an ihre Schultern und presste so meinen Schwanz so tief wie es nur ging in die hinein. Sofort holte ich den Dampfhammer raus und vögelte sie so schnell und hart wie ich nur konnte. Ich wollte ihr das Hirn rausvögeln. Dabei sah ich in mein Auto und stellte mir vor, wie ihr Bruder mir auf diesen Sitzen zum ersten Mal einen geblasen hatte. Diese Familie war genau das, was ich brauchte: ein Sohn, der bei mir seine devote Ader auslebte und den ich aufgrund meiner Fotos in der Hand hatte, eine Tochter, die beim Ficken laut und wild wurde und eine Mutter, die wohl gerade im selben Moment fremdging. Ich drosselte etwas das Tempo meine Stöße um nicht gleich zu kommen. Ich drehte sie um und legte ihre Beine auf meine Schultern. So konnte ich beim Stoßen in ihr mädchenhaftes Gesicht schauen, in dem man die Geilheit fast greifen konnte. Ich erhöhte wieder den Rhythmus als ich merkte, dass sie ihrem Orgasmus näher kam und rammelte wieder wild darauf los. Ein spitzer, langer Schrei begleitete ihren Orgasmus. Zu meiner Überraschung wurde mein Schwanz überflutet. Jasmin spritzte Unmengen ab. Das gab auch mir den Rest: ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und spritzte ihr einige Salven auf den Bauch bis hoch zum Mini-BH, den sie immer noch trug.

Wir wischten meine Spuren von ihr ab, zogen uns wieder an und ich gab ihr meine Nummer. Dann fuhr ich sie nach Hause. Jens saß auf dem Gehweg und wartete. „Ist der Stecher schon weg?“, fragte Jasmin ihren Bruder als sie aus dem Auto stieg. Er bejahte. Ich verabschiedete mich und fuhr weiter. Heute hatte ich viel erreicht: ich hatte Jens ein weiteres Mal unterworfen, hatte Jasmin gefickt und in Erfahrung gebracht, dass ihre Mutter tatsächlich fremdgeht. Daraus musste sich doch etwas machen lassen…

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