Mein Kollege und dessen Familie Teil 7

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Übrigens: Kommentare sind die einzige „“, die man sich hier als Schreiberling verdienen kann… danke dafür.

Teil 7: Mutter und Tochter
Als ich in der folgenden Woche zur Arbeit kam, war mir meine gute Stimmung wohl anzumerken. Herr Wollitz wollte von mir wissen, ob mein Wochenende besonders gut verlaufen war. Ich erzählte ihm irgendwas von einer guten Feier und dass ich viele alte Freunde getroffen hätte. Ich konnte ja kaum erzählen, dass ich seinen Sohn gevögelt hatte nachdem ich einige Tage zuvor seine Tochter gefickt hatte und nun die Aussicht darauf hatte auch noch seine Frau zu kriegen. Ich überlegte mir schon, wie ich ihn auch noch einbinden könnte, doch dafür war es sicher noch zu früh.

So verging die Woche relativ ereignislos. Ich chattete mit Jens und telefonierte mit Jasmin, aber ein Treffen war zeitlich einfach nicht drin. Sonntags meldete sich Jasmin bei mir. Sie verkündete mir freudig, dass sie es am Vortag ihrer Mutter mit dem Umschnalldildo besorgt hatte. Dabei hatte sie Elvira erzählt, dass sie gerne mal mit ihrer Mutter gemeinsam von einem Freund gefickt werden wollte. Zu ihrer Überraschung war es nicht schwierig, ihre Mutter von dieser Idee zu begeistern. Ich sollte am kommenden Donnerstag bei ihnen vorbeikommen, wenn der Herr des Hauses seinen wöchentlichen Männerabend hatte.

Als der Tag gekommen war, erkundigte ich mich bei Herrn Wollitz nach seinen Abendplanungen. Er bestätigte mir, dass er wieder unterwegs sein würde. Ich hatte also freie Bahn. Außerdem wusste ich, dass Jens nicht da sein würde. Das machte die Sache ja erst möglich. Schließlich wollte ich ihn nicht dabei haben, wenn ich das erste Mal seine Mutter treffen würde. Die beiden Frauen würden mir genug abverlangen, da konnte ich nicht auch noch meine 2-Loch-Stute gebrauchen. Zumal Jens ja auch noch richtig zugeritten werden musste. Und ich wusste ja nicht wie Elvira reagieren würde, wenn sie wüsste, dass ich nicht nur ihre Tochter vögelte, sondern auch ihr Sohn mir zur Verfügung stand. Also alles perfekt.

Ich wartete im Auto bis mir Jasmin per SMS das Zeichen gab, dass ich reinkommen konnte. An der Türe wurde ich von ihr freudig empfangen. Sie trug einen kurzen blauen Rock und ein weißes, bauchfreies Top. Einen BH brauchte sie ja ohnehin nicht bei den kleinen Titten. Ihre Nippelchen drückten gegen den Stoff. Sie winkte mich hinein mit den Worten „ich freue mich“. Elvira saß auf dem Sofa und stand auf als wir das Wohnzimmer betraten. Sie hatte sich offenbar schick gemacht: eine ihre Rundungen betonenden Hose und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt zeigten sehr deutlich ihre Reize. Dazu eine Silberkette, passende Ohrringe und Make-Up. „Du bist also Ben“, begrüßte sie mich. „Der, der meiner Tochter den Kopf verdreht hat und glaubt, mit zwei Wollitz-Frauen klarzukommen.“ Sie sah atemberaubend aus. Ihre Tochter hatte diesen fast noch mädchenhaften Körper ohne große Rundungen, eine sehr blasse Haut und dieses naiv-doofe Wesen. Elvira schien das Gegenteil zu sein: sehr weibliche Formen, leicht gebräunte Haut, selbstbewusst. „Wie stellst Du Dir das vor?“, fragte sie mich gerade heraus. „Wollt ihr mir nicht mal zeigen wie ihr es zusammen macht? Das stelle ich mir schon geil vor.“ Doch Elvira hatte andere Pläne. „Jetzt möchte ich erst einmal sehen, was mich da in Deiner Hose erwartet“, forderte sie mich mehr direkt als indirekt auf, die Hose auszuziehen. Ich öffnete Knopf und Reißverschluss und ließ sie zu Boden gleiten. Meine Shorts waren entsprechend ausgebeult. Ich ging selbstbewusst auf Jasmins Mutter zu. „Darfst ruhig anfassen“, ließ ich sie wissen. Dabei schaute ich ihr nicht in die Augen, sondern auf ihren wunderschönen Ausschnitt, der mehr zeigte, als anständig gewesen wäre. Meine Hände fanden automatisch den Weg zu ihren vom Stoff bedeckten Nippeln. Ich streichelte darüber, deutete ein leichtes Zwicken an und schaute dabei zu Jasmin, die noch drei Schritte von uns entfernt stand und uns beobachtete. Da Elvira keine Anstalten machte, meinen Schwanz zu berühren oder mir die Shorts auszuziehen, sagte ich zu Jasmin: „Möchtest Du Deiner Mutter zeigen wie man mit meinem Schwanz umgeht?“ Eine Hand ließ ich an Elviras großen Brüsten, die andere reichte ich Jasmin. Sie folgte meiner Aufforderung und kam näher. Als sie in Reichweite meiner Hand war, zog ich sie zu mir her und gab ihr einen innigen Kuss. Unsere Zungen trafen sich und wie von selbst griff Jasmin mir an die Beule in den Shorts und massierte mir meinen halbsteifen Schwanz durch den Stoff. Ich löste meine Lippen von Jasmins Mund und beugte mich zu Elvira, die dem Treiben bisher regungslos zugesehen hatte. Meine auf ihrer Titte verbliebene Hand suchte sich den Weg zu ihrem Nacken. Ich zog ihren Kopf näher zu mir und begann Elvira zu küssen. Während ich mit ihrer Mutter züngelte, zog mir Jasmin die Shorts runter. Sofort wichste sie meinen Schwanz. Ich erkundete in der Zwischenzeit Elviras Rundungen. Ich küsste nun beide Münder abwechselnd und konnte eine zweite Hand an meinem Schwanz spüren. Elvira reizte mit ihrem Daumen meine Eichelspitze. Jasmin massierte mir die Eier. Ein unglaubliches Gefühl. Als sich Jasmin das Top über den Kopf zog, griff ich auch bei Elvira zu und befreite sie von ihrem Oberteil. Zu meiner Linken die fast nicht zu erkennenden, bleichen Tittchen der Tochter, zu meiner Rechten die zwei Hände füllenden, solariumgebräunten Titten ihrer Mutter in den BH-Schalen. Als nächstes entledigte sich Jasmin von ihrem blauen Rock. Darunter trug sie nichts mehr. Sofort fasste ich ihr an die rasierte Spalte, züngelte aber innig weiter mit ihrer Mutter, die immer noch an meiner Eichel spielte.

So verlor jeder von uns langsam aber sicher seine Kleidungsstücke. Als Elviras BH fiel, fielen mir die riesigen Vorhöfe auf. Sowas hatte ich noch nie in dieser Größe und Dunkelheit gesehen. Ich musste sie und die vorstehenden Nippel sofort mit der Zunge erkunden. Meine Hände spielten abwechselnd an den beiden Spalten herum und erkundeten die immer feuchter werdenden Gebiete. Für mich war das zwar der Himmel, aber ich hatte das Gefühl, genug vom Vorspiel zu haben. Schließlich standen wir noch immer mitten im Wohnzimmer. Ich deutete Jasmin an, mir den Schwanz zu blasen, während ich Elvira zielsicher am Kitzler stimulierte. Jasmin ging auf die Knie und legte sofort los wie die Feuerwehr. So dauerte es auch nicht lange, bis ich Jasmin etwas von mir wegschob, Elvira kopfüber über die hinter ihr stehende Sofalehne drückte und meinen Schwanz an ihrer Spalte ansetzte. Sie öffnete ihre Beine bereitwillig und gewährte mir dadurch einen guten Blick auf ihre beiden Zugänge. Fast schon hastig setze ich meinen Ständer an und schob ihr ihn in die nasse Spalte. Elvira war wie ihre Tochter relativ geräumig gebaut. Ziemlich müdelos drang mein von ihrer Tochter eingeschleimter Schwanz komplett in Elvira ein. Sie stöhnte laut auf. Ich gab Jasmin die Anweisung, ihren Umschnalldildo zu holen und stach weiterhin rhythmisch in die nasse Spalte.

Als Jasmin wiederkam, stockte mir schon fast der Atem. Der Dildo hatte riesige Ausmaße. Ich zog meinen Schwanz heraus, deutete Jasmin an, meinen Part zu übernehmen und ging um das Sofa herum. Während Jasmin ihrer Mutter langsam das Monstrum in den Votze schob, hielt ich Elvira meinen Schwanz vor das Gesicht. Begierig schnappte sie ihn sich und begann sofort, daran zu lecken. Das fiel ihr allerdings immer schwerer je weiter und schneller Jasmin mit dem Dildo in ihre Mutter eindrang. So griff ich ihn ihre lockigen Haare und zwängte ihr meinen Ständer in den Mund. Die etwas grobe Behandlung ihrer beiden Löcher schien ihr zu gefallen. Sie stöhne heftig. Auch Jasmin war die Geilheit anzusehen. Ich dachte bis dahin immer, dass die, die den Dildo umgeschnallt hat, eigentlich nichts von diesem Akt hat, aber ich täuschte mich. Jasmin genoss es, durch die Spalte ihrer Mutter zu pflügen, sie richtig herzunehmen und durchzuziehen. Für mich unvermittelt kam es Elvira. Ihr Saft bahnte sich einen Weg entlang ihrer Beine. Ermattet gab sie meinen Schwanz frei und auch Jasmin zog sich aus ihrer Mutter zurück.

„Lass uns ins Schlafzimmer gehen“, sagte Jasmin zu mir. „Mama braucht wohl einen Moment für sich“, grinste sie mich an. Sie nahm den Dildo ab und ging Richtung Treppenaufgang. Ich folgte ihr. Ihre Mutter lag immer noch bäuchlings auf der Sofalehne. Mein Schwanz wippte stehend vor mir als wir die ersten Stufen hochstiegen. Dabei wackelte Jasmins Hinterteil direkt vor meinen Augen. Mit beiden Händen griff ich nach ihrem Becken und hielt sie auf. Ich trat neben sie auf die Stufe, auf der sie stand und lehnte sie an die Wand. Mein Schwanz fand sofort den Eingang ihrer Spalte, da ich ihr linkes Bein etwas anhob. Dann hob ich auch ihr rechtes Bein an und trug Jasmin wie schon im Hotelzimmer. Mein Schwanz blieb in ihr und ich erreichte mit ihr die oberste Treppenstufe. Dort legte ich sie ab und fickte sie kniend. Ihre Beine legte ich mir auf meine Schultern. Ich bemerkte, wie Elvira hinter mir die Treppen hochkam: „Weit seid ihr ja nicht gekommen“, sagte sie etwas höhnisch. „Lasst uns im Bett weitermachen, da ist es doch viel bequemer.“ Dabei zog sie mich aus der Spalte ihrer Tochter zurück.

Jasmin zwinkerte mir triumphierend zu als sie sich aufsetzte. Sie machte es unglaublich geil, dass ich sie und ihre Mutter vögelte. Als ich an ihr vorbei wollte, hielt sie mich auf und gab meinem Ständer einen Kuss. Ich folgte Elvira ins Schlafzimmer. Sie saß auf dem Bett. Dort hatte ich ja bereits ihren Sohn und ihre Tochter gefickt, nun war also sie dran. Sie spielte an ihrer Spalte. Ihre Nippel in den dunklen, großen Vorhöfen schauten mich an. Wie magnetisiert ging ich mit wippendem Schwanz auf sie zu. Ich legte ihn zwischen ihre Titten und drückte mit meinen Händen beide zusammen, sodass mein Schwanz ein schön weiches, warmes „Bett“ fand. Langsam begann ich mich in der Tittenspalte zu bewegen. Elvira war das offensichtlich nicht fremd. Sie senkte ihren Kopf und streckte die Zunge heraus. So konnte sie meine Eichel immer lecken, wenn sie oben aus der Spalte herausschaute. Jasmin setzte sich hinter ihre Mutter auf das Bett und griff unter deren Armen durch an die Titten. Sie hielt nun die Möpse ihre Mutter, so dass ich meine Hände wegnehmen konnte. Während Elvira an ihren Nippeln zwirbelte, küsste Jasmin den Nacken ihrer Mutter. Ich genoss die Show und die weiche Spalte zwischen Elviras Titten. Für mich hätte das ewig so weitergehen können, doch Elvira hatte andere Pläne: „Leg Dich mal aufs Bett“, forderte sie mich auf. Natürlich folgte ich sofort. Mutter und Tochter schauten sich an und hatten sich ohne ein Wort zu wechseln auf die nächste Aktion verständigt. Elvira legte sich zwischen meine Beine, Jasmin lag links von mir. Sie begannen, mir gemeinsame den Schwanz und die Eier zu lecken. Dabei küssten sie sich immer wieder innig. Da mein Kopf auf einem hohen Kissen lag, konnte ich den beiden sehr gut zusehen. Dann hob Elvira meine Beine an uns begann, mit ihren Fingern und kurz darauf mit ihrer Zunge, meine Rosette zu bearbeiten. Das hatte ich noch nie erlebt und war mir auch nicht sicher, ob es das wollte. Doch wahrscheinlich ließ ich sie gewähren, weil Jasmin weiterhin meinen Schwanz wie eine Weltmeisterin blies. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte und es als sehr geil empfand, schnappte sich Elvira ein Kissen und schob es unter meine Lenden. So kam sie besser an meine Rosette und meinen Sack. Ihre Tochter schwang sich kurzerhand auf meinen Steifen und führte ihn sich langsam ein. Sie ritt mich langsam und stetig, während ihre Mutter sich weiterhin an meinem Arsch zu schaffen machte. Diese Doppelbehandlung konnte nicht lange gut gehen. Und so kam es mir erstmals in Jasmins Spalte. Ich hatte wohl noch nie einen so intensiven Orgasmus. Auch Jasmin kam bei dem Gefühl der Überschwemmung heftig. Ich konnte mich kaum mehr beruhigen. Als Jasmin sich erhob, liefen mein Sperma und ihre Säfte an meinen Eiern herunter. Elvira leckte alles fein säuberlich auf.

Ich war komplett fertig. Wir kuschelten uns noch zu dritt etwas auf dem Bett zusammen, bevor ich mich anzog und vorsichtig nach draußen ging. Da wir nicht genau wussten, wann Herr Wollitz wieder nach Hause kommen würde, war es besser, etwas früher zu gehen. Schließlich waren wir uns sicher, dass wir das wiederholen mussten.

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