Mein Sohn, seine Freundin, ihre Mutter und Ich Tei

[Gesamt:2    Durchschnitt: 1.5/5]
Zum Einstieg hier Teil I
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Das gemeinsame Wichsen mit Anja ging mir nicht mehr aus den Kopf. Immer wenn ich an Anja dachte wurde mein Schwanz hart. Jeden Abend musste ich mir einen runterholen und dachte an Anja wie sie auf dem Sofa liegt und sich den dicken schwarzen Gummipimmel in die Fickritze stopft. Unglaublich wie mich die angemacht hat. Ich schlief dann immer gut befriedigt ein.
Mittwoch nach dem wichsen mit Anja saß ich morgens bei Kaffee und Toast, als ich das erste Mal seit Sonntag wieder auf Daniel traf. Der war 2 Tage lang bei Nadine unter und wie ich glaube reingeschlüpft.
„Moin Vadder“ sagte Daniel und griff zur Kaffeekanne um sich einzuschränken. Dann setzte er sich zu mir und sah mich nachdenklich an.
„Was beschäftigt dich so, Daniel? Du siehst so abwesend aus.“
„Ich frag mich wie dein Fick mit Anja war“ sagte er unverblümt.
Ich glaube ich wurde knallrot. „Wie kommst du auf dieses schmale Brett, Daniel?“
„Naja, eure Brunftschreie waren selbst bei Nadine im Zimmer nicht zu überhören“ sagte Daniel mit einen verschmitzten Grinsen „Obwohl Nadine meint ihr hättet nur gewichst, weil ihre Mutter da so drauf steht.“
Ich verschluckte mich an meinen Kaffee. „Du unterhältst dich mit Nadine über Anjas sexuellen Vorlieben? Wie kommt ihr denn dazu? Beziehungsweise woher kennt Nadine überhaupt ihre Vorliebe für das Masturbieren?“ sagte ich immer noch Hustend und ein wenig schockiert.
Daniel grinste sein breitestes Grinsen. „Naja erstens haben wir Anja schon mit dem blauen Vibrator in der Fotze erwischt als wir nach Hause kamen. Zweitens macht Anja da nicht wirklich, im Gegensatz zu dir, kein großes Geheimnis raus und drittens leiht Nadine sich manchmal einen Dildo oder Vibrator aus der großen Sammlung von Anja aus. Also Dad, wie war der Fick mit Anja?“
Ich schaute wohl selten dämlich aus der Wäsche nach die Eröffnungen meines Sohnes. Daniel lachte laut auf. „Ihr habt also nur gewichst! Mist, dann hat Nadine die Wette gewonnen!“
„Was für eine Wette?“ fragte ich verdutzt.
„Nadine sagte das Anja dich nicht an ihre Honigtöpfe lässt und sich einfach genussvoll anschauen wird wie du dir einen runterholst, nachdem sie mich am Schwanz von euch weggezogen hatte und sich den Blauen aus der Schublade griff. Ich dachte du hast so lange keine Frau mehr gefickt und würdest dich mit Gruppenwichsen nicht abspeisen lassen. Und jetzt muss ich mir am Baggerloch einen runterholen während Nadine nur passiv dabei sitzt.“
„Ja mein Sohn diese Wette hast du verloren. Jetzt musst du dein Wetteinsatz einlösen. Pech für dich. Anja und ich haben nur masturbiert. Leider! Ist eine echt tolle attraktive Frau die Anja, aber ficken wollte sie nicht.“ Ich glaubte irgendwie nicht dass ich mich hier mit meinen Sohn über den Sonntagnachmittag unterhielt, aber auch meine Neugierde war geweckt.
„Aber Nadine hat es dir richtig gut besorgt am Sonntag oder musstest du auch mit wichsen vorlieb nehmen?“ drehte ich jetzt den Spieß um.
„Zuerst zeigte mir Nadine eine geile Wichsshow. Den blauen Vibrator in der Möse und die Finger am Kitzler. Einfach zu geil. Als Nadine dann gekommen war bettelte die mich an meinen Schwanz lutschen zu dürfen. Ihre Maulfotze ist der Hammer. Sie bläst wie eine Göttin“ sagte er mit einen geilen Blick. „Aber jetzt muss ich los. Die Arbeit ruft. Tschüss Vadder. Lass dir den Tag nicht lang werden“ Und Daniel war durch die Tür.
Mir gingen die imaginären Bilder von Nadine mit einem Vib in der Fotze nicht aus dem Kopf. Mein Schwanz war Hammer hart und leider keine Zeit mehr um mir Erleichterung zu verschaffen, da ich auch zur Arbeit musste. Nach der Arbeit hatte ich nur den Gedanken, dass ich nach Hause komme und bei der Vorstellung der Dildo gefüllte Fotze von Nadine einen abwichsen würde. Ich hatte das Auto geparkt und wollte gerade ins Haus gehen als sich mein Handy meldete. Ich schaute nach, eine WhatsApp Nachricht. Erstaunt da nur eine Nummer und kein Name angezeigt wurde öffnete ich die Nachricht. >Wie geht’s? Gut erholt? Anja< Ich überlegte was ich drauf antworten sollte. Also schrieb ich >Alles Fit, und selbst? Gruß Holger< Sekunden später meldete sich mein Handy erneut und ich schaut nach. Ein Foto von Anjas Fotze mit einen blauen Dildo drin und der Nachricht >Alleine macht das nur halb soviel Spaß< Mein Schwanz reagierte sofort und ich tippte >könnte in einer halben Stunde zur Hilfe kommen < Ohne die Antwort abzuwarten drehte ich mich um und ging zum wieder zurück zum Auto. Als sich das Handy wieder meldete >Sooo lange? Hälst du das überhaupt aus? Oder hast du noch keine Latte? < Ich setzte mich ins Auto. >Der ist schon Stahlhart< tippe ich. Kaum gesendet stand im Display >Beweis! < Ich überlegte wie ich beweisen sollte das ich ne Latte in der Hose habe. Will die geile Sau ein Foto? Das wird es wohl sein. Aber jetzt? Meine Gedanken rasten. Dann öffnete ich die Hose schaute mich schnell um holte meinen Steifen raus und machte ein Foto mit dem Handy und sendete es an Anja. Als Antwort kann nur ein lachender Smiley zurück. Also fuhr ich los um so schnell wie möglich an das andere Ende der Stadt zu kommen. An einer Ampel merkte ich dass mein halbsteifer Schwanz immer noch aus meiner Hose hing. Also packte ich ihn wieder in sein Gefängnis und fuhr immer nervöser werdend zu Anja. Nachdem ich den Wagen geparkt hatte ging ich zu Anjas Haus und drückte den Knopf für die Schelle.
Die Tür öffnet sich keine Minute später und Anja steht vor mir wie Gott sie schuf. Was ein Anblick! Schöne kleine wenn auch schon etwas leicht hängende Tittchen. Schmale Hüfte und ihr verführerisches rasierstes Möschen. Sie gab mir ein flüchtigen Kuss auf den Mund und sagte: „Schön das du da bist.“ Und ließ mich rein.
„Was ein Anblick! Hast du keine Angst dass dich die Nachbarn so sehen können und du das Gesprächsthema Nummer 1 hier sein könntest?“ fragte ich vielleicht ein bisschen naiv.
„Ach, du glaubst gar nicht worüber hier gelästert wird. Da ist eine nackte Frau das letzte worüber sich hier das Maul zerrissen wird. Und die von gegenüber sind nicht an mir interessiert. Dem Schmitti und dem Sergio gefällt dein Knackarsch besser wie meine Titten.“ antwortete Anja lachend. „Und jetzt runter mit den Klamotten. Ich will deinen Schwanz sehen“
Noch im Hausflur entledigte ich mich meiner Kleidung und stand nun auch Nackt mit ausgestellten Schwanz vor ihr im Flur. Anja griff nach meinen Schwanz und massierte ihn leicht.
„Wow ist der schön hart. Nur von der Vorstellung was da kommen mag?“ fragte sie leichthin. Ohne eine Antwort abzuwarten führte sie mich am Schwanz ins Wohnzimmer, wo auf dem großen Sofa 2 Vibratoren rum. Ein kleiner silberfarbiger und ein großer blauer.
Gespielt geschockt sagte ich: „Schon alles vorbereitet zum masturbieren?“
„Nein die waren schon im Einsatz heute“ sagte sie süffisant lächelnd. „Ein Foto davon hast du doch schon gesehen. Ist halt so das nach einen harten Arbeitstag ein wenig Entspannung benötige.“ Irgendwie Gedankenverloren spielte Anja mir an den Eiern rum. „So geil dein Wichsprügel ist, fände ich es schöner wenn das Gestrüpp drum herum und am Sack weg wäre.“ Wieder meinen Schwanz in der kleinen Hand ging sie mit mir im Schlepptau die Treppe hoch und wir gingen ins Badezimmer.
„Was hast du vor?“ fragte ich etwas irritiert.
„Deinen Sack und Schwanz von den lästigen Härchen befreien“ sagte sie lächelnd und griff nach den Rasierschaum und einen Einwegrasierer. Dann schäumte sie meinen Schamhügel und den Sack mit gekonnten Bewegungen ein. Dann ging sie in die Knie, mit einer Hand meinen Schwanz haltend mit der anderen den Rasierer geübt über den Schamhügel fahrend.
„Aber nicht schon jetzt abspritzen!“ sagt Anja lachend, als sie merkt wie stark mich das alles erregt und ein Tropfen Vorfreude auf meiner Nille sich zeigte.
„Du machst mich so geil und das wichsen beim rasieren lässt gleich meine Eier explodieren.“ Antwortete ich leicht stöhnend drauf.
Ihre Zunge raubte den Tropfen Vorschmiere schnell von der Eichel und die Wichsbewegungen liesen nach. Dann hielt mit den Wichsen inne und rasierte meinen Intimbereich fertig.
„So und jetzt ab unter die Dusche und den restlichen Rasierschaum abwaschen. Sieht irgendwie geil und Pervers aus das weiße Zeugs an deinen Oberschenkeln. Ich geh schon mal nach unten und mache uns einen Kaffee. Aber nicht wichsen beim Duschen. Ich will sehen wie du abspritzt“ sagte sie und ging hinaus.
Ich drehte das Wasser in der Dusche auf und konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Die Schlampe hat mich rasiert und so geil gemacht das ich fast ohne wichsen abgespritzt hätte und dann überlässt die Sau mich mit meiner Geilheit alleine. Nach dem Duschen und Abtrocknen stand mein Prügel immer noch wie eine Eins.
Als ich wieder ins Wohnzimmer runter kam standen zwei Becher dampfender Kaffee und eine Flasche Baby Öl auf dem Tisch. Außerdem bemerkte ich dass der silbrige und der blaue Vibrator verschwunden waren. Anja saß im Lotussitz auf dem Sofa und telefonierte. Als sie mich sah wie ich mit der steifen Latte auf sie zukam sagte sie ins Telefon: „ Ich muss jetzt Schluss machen Biggi. Ja mein Besuch ist jetzt da. Küsschen bis später. Ja werde ich haben“ Lachend drückte Anja auf das rote Symbol und legte das Handy auf den Tisch. Irgendwie und ich weiß nicht warum löste der Rest vom Telefongespräch ein komisches Gefühl bei mir aus. Aber der Anblick von Anja wie sie dort so saß ließ den komischen Gedanken sofort verschwinden und meine Geilheit wuchs in unermessliche.
„Komm setze dich zu mir und trink erst mal deinen Kaffee, ich werde erst einmal die gereizte Haut um deinen Pimmel herum versorgen.“ Dann griff sie das Baby Öl und massierte es rund um den Schwanz und den Sack damit ein.
„Jetzt erzähle doch mal wie es dir die letzten Tage so ergangen ist.“ fragte Anja während sie scheinbar Gedanken verloren meine Latte mit dem Öl einrieb.
„Du bist mir die ganzen Tage nicht aus dem Kopf gegangen.“ Antworte ich während ich das sanfte Streicheln meiner Latte genoss und eine meiner Hände streichelte ihren Oberschenkel.
Sanft, aber bestimmend entfernte sie meine Hand von ihren Schenkel. „Meine Möse ist noch Tabu für dich. „Aber erzähl doch lieber wie du an mich gedacht hast“ sagte Anja lächelnd.
Ich nahm einen Schluck Kaffee während meine Hoden gestreichelt wurden und massiert wurden.
„Jeden Abend stellte ich mir vor wie du mit dem Dildo dich selbst gefickt hast. Wie ich deinen Mösenschleim aus der frisch befriedigten Fotze lecken würde.“
Sie lachte auf. „ Du geiler Spritzer willst also meine Lustsäfte probieren?“ Ihre Hand griff wieder zu meinen harten Schaft. Ihre Finger umschlossen ihn fest und zogen die Vorhaut ganz zurück. „Schön wie deine Eichel so glänzt.“
Ich griff zu einer ihrer kleinen Brüste und fing an sie zu kneten. „Ja ich möchte deine Säfte probieren, deine Fotze lecken und an dem süßen kleinen Kitzler saugen. Meine Zunge durch deine Fickfurche fahren und so den Saft raus lecken.“ Hörte ich mich zu meiner eigenen Überraschung sagen. So hatte ich noch nie mit einer Frau gesprochen. Aber Anja machte mich so geil dass alle Hemmungen fallen ließ.
Amüsiert schaut Anja mich an, ließ aber meine Hand an ihrer Titte ohne Kommentar. Ihr wichsen meines Schwanzes wurde ein wenig verlangender. Plötzlich hielt sie inne. „Also träumst du davon mir den Honig aus den Topf zu stehlen?“ Anja steckte sich 2 Finger in die Fotze und fickte sich ein wenig damit. Was für ein Anblick. Meine Hand an ihre Titte und ihre Finge in der Möse. Hätte sie nicht aufgehört meinen Schwanz zu wichsen ich hätte sofort abgespritzt. Langsam zog Anja die Finger aus ihrer Möse. Was für ein Anblick wie die feuchten Schamlippen sich wieder schlossen. Dann hielt sie mir die Finger vor meinen Mund. Ich leckte sie ab. Einfach himmlisch dieser leicht salzige und verführerischer Geschmack ihrer Lust. Ich schloss die Augen und nahm die Finger in den Mund und lutschte und saugte den Geilsaft von ihren Finger, während ich merkte wie Anjas andere Hand sich um meinen Sack schloss und die Eier hart und bestimmend massierte. Dann zog sie die Finger aus meinen Mund und legte die Hand wieder an meinen Schwanz. Ich ließ die Augen geschlossen und legte den Kopf in den Nacken und genoss einfach ihr Fingerspiel an meinem Gemächt.
Auf einmal durchzuckte mich das wohlige Gefühl eines Orgasmus und ich merkte wie mein Sperma sich den Weg durch den Schwanz bahnte und ich wild keuchend abspritzte.
„Du Sau“ sagte Anja lachend „Schau dir an was du angerichtet hast. Alles eingesaut mit deiner Wichse.“
Befriedigt öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Was ein Anblick! Anja schaute mich aus ihren schönen grünen Augen an und mein Sperma tropfte von ihrer Stirn und Nase.
„Wie soll das glibbrige Zeugs jetzt wieder verschwinden?“ sagte Anja immer noch lachend. „Was hälst du geiler Spritzer von ablecken?“ Fragte sie mich grinsend.
Ein wenig schockiert schaute ich auf das voll gewichste Gesicht. Solche Worte hatte noch nie eine Frau zu mir gesagt und noch nie hab ich mein eigenes Sperma ohne Mösensaft Verdünnung probiert. Dennoch siegte meine Geilheit. Ich zog sie zu mir runter und leckte mein Sperma von ihrer Stirn und Nase. Schmeckte sogar gut mein eigenes Sperma. Ich konnte nicht glauben was ich tat. Am Mund angekommen kam mir Anjas Zunge entgegen und wir fingen wild an zu knutschen.
Mein Schwanz wurde irgendwie dadurch nicht ganz schlaff aber auch nicht mehr Hart. Als Anja sich von mir löste schaute sie amüsiert auf den halb steifen Schwanz.
„Ich glaube für heute hast du genug. Der sieht nicht so aus als ob sich melken heute nochmals lohnen würde. Magst du noch einen Kaffee?“ Anja stand auf, nahm die beiden Tassen und verschwand ohne eine Antwort abzuwarten in die Küche. 2 Minuten später kam sie aus der Küche zurück. Immer noch Nackt. Was für ein Anblick diese Frau so zu sehen. Ihren geilen Körper und diese grazile Bewegungen. Ich genoss es einfach sie anzusehen.
Im gleichen Augenblick wie ich dass dachte, sagte Anja: „Was für ein geiler Anblick, dich so mit einen Halbsteifen das sitzen zu sehen.“ Dann stellte sie die Kaffeebecher ab und griff ihr Handy und machte schnell ein Foto. Bevor ich reagieren konnte hatte sie abgedrückt. „Wenn ich mal wieder einsam bin ist das die richtige Vorlage zum masturbieren.“ Grinste sie mich verführerisch an.
Nachdem wir noch ein wenig belanglos geplaudert und den Kaffee getrunken hatten sagte Anja: „Ich glaube es wird Zeit, das du abhaust. Oder möchtest du dass dein Sohn dich so sieht? Der müsste in 10 Minuten vom Sport kommen.“
Ich schaute auf die Uhr. „Ja ich muss dann wohl los. Danny hat mittwochs immer Fußball Training. Hätte ich jetzt glatt vergessen.“
Ich zog mich an, während Anja in ein luftiges Kleid schlüpfte ohne Unterwäsche anzuziehen. Nach einem langen Kuss ging ich zum Auto und musste an die geile Anja dabei denken wie sie quasi Nackt gleich meinen Sohn begrüßt. Was für eine geile Fotze die Anja, war mein Gedanke als ich ins Auto stieg und nach Hause fuhr.
Als ich Stunden später ins Bett ging, mit den Gedanken an das Sperma verschmierte Gesicht von meiner Wichsmaus meldete sich WhatsApp. Ich nahm das Handy und freute mich auf eine Nachricht der Geilsau. Aber es war Nadine die mir eine Foto gesendet hatte. Ihr süßes Gesicht mit einem zum Kuss verzogenen Mund.
Ich tippte schnell >da hast du dich wohl vertan. Gruß Holger<
Sekunden später kam die Antwort. >Nein. Ist mein gute Nacht Kuss für dich. <
>Danke. Wie komm ich denn dazu? <
>Dass sah so Süß aus wie Mutti dir einen gewichst hat und es genossen hat<
>Woher weißt du dass? <
>Als ich nach Hause kam, hast du es nicht mitbekommen. Du hattest den Kopf in den Nacken gelegt. Einfach süß der Anblick. Danke dass du Mutti glücklich machst. Schlaf gut! <
Irritiert legte ich das Handy weg und fing an mir meinen Schwanz zu wichsen. Meine Gedanken rasten.

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