Sex Geschichten wie diese? :
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Mein Sohn, seine Freundin, ihre Mutter und Ich

Wie alles begann
Ich heiße Holger und war damals 45 Jahre alt, Witwer und allein erziehender Vater. Mein Sohn Daniel ,18 kam hin und wieder mit Mädchen nach Hause. Immer wechselnd. Naja was solls in dem Alter muss man sich das Rohr blank stoßen. Eines Morgens kam er mit Nadine zum frühstücken in die Küche. Diese Maus ließ mein Rohr in der Hose fast explodieren. 160 cm groß, langes blondes Haar, große, fast zu große Titten und einen niedlichen Apfel Po in der Jeans. Ich dachte nur wäre ich 20 Jahre jünger würde ich dir die Maus ausspannen. Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschiedete sich Nadine mit einem langen Zungenkuss von Daniel. Mann war ich angefressen. Immer zum Wochenende tauchte Nadine nun auf. Daniels erste feste Freundin. Wenn sie in Daniels Jugendzimmer fickten, lag ich im Schlafzimmer und wichste mir den Schwanz. Ich stellte mir vor Daniels Stöhnen wäre mein Stöhnen, das sie meinen Schwanz anstelle den meines Sohnes blasen würde. Wie ich meinen Knüppel in ihre Jungmädchen Fotze ramme. Ich spritzte heftig ab, manchmal zum von Orgasmus Gestöhne von Nadine.
Eines Sonntagsmorgens, ich war im Bad und putzte mir die Zähne, da stand sie nur im T-Shirt vor mir. Sie verdeckte ihre rasierte Scham, die ich gut sehen konnte da ihr das Shirt ein wenig zu klein war mit einer Hand. Sie stammelte: „ Upps, `tschuldigung Holger, Ich dachte du schläfst noch“
Ich wurde knallrot und mein Schwanz stand wie eine Eins in der Boxershorts und war für sie nicht zu übersehen. „Macht nix, ist schon Okay“ stammelte ich zurück. Sie drehte sich um und verschwand zu Daniel ins Zimmer. Ich sprang erstmal unter die Dusche und musste heftig wichsen. Der Anblick ging mir nicht aus den Kopf, die großen festen Titten, die rasierte Fotze und der geile Knackarsch. Ich spritzte heftig quer durch die Dusche und mein Sperma lief die Duschabtrennung herunter.
Zwei Wochen später sollte ich ihre Mutter kennen lernen. Es war ein sonniger Sommertag im Juli. Nadine, Daniel und ich fuhren zum Stadtrand. Das war ja der eigentliche Grund warum die beiden bei uns übernachten und rumfickten. Wir wohnten nur 15 Minuten Fußweg von der Partymeile der Stadt weg.
So lernte ich also Nadines Mutter kennen. 48 Jahre alt, kurzes kupferrotes Haar, grüne Augen, sehr schlank bei 170 cm Größe und kleine A Körbchen Titten. Anja begrüßte uns in einem luftigen Sommerkleidchen. Es stand ihr gut und es war schön ihre kleinen Tittchen durch den Stoff zu sehen ohne störenden BH. Ein echt leckerer Anblick und eine nette Ergänzung zu der in knackigen Shorts und Tank top bekleideten Nadine. Wir gingen auf die Terrasse des Eckreihenhauses.
Bei Kaffee und Kuchen unterhielten wir uns über Gott und die Welt.
Nach einiger Zeit fingen Nadine und Daniel an rum zu knutschen. Anja flüsterte mir ins Ohr das die beiden so süß aussehen und so gut zu einander passen würden. In meiner Hose fing an sich mein Schwanz zu rühren. Es sah zu geil aus wie die beiden ihre Zungen spielen ließen.
Irgendwann verschwand eine von Nadines Händen unterm Tisch während ich mich mit Anja über ihren Beruf als Vertriebsleiterin unterhielt.
Aus den Augenwinkeln sah Anja das und sagte entsetzt: „Nadine das geht jetzt aber zu weit. Du kannst Daniel hier doch keinen runterholen!“
Daniel und Anja wurden Rot, während Nadine amüsiert grinste und sagte: „ Stell dich nicht so an Mami. Du hast dir den Dildo doch erst 5 Minuten bevor wir gekommen sind aus der Möse gezogen und Holger hat sich heute Morgen noch einen von der Palme geschüttelt.“
Dann stand sie mit Daniel auf, zog ihn am steifen Schwanz hinter sich her und verschwand.
Anja und Ich saßen etwas betölpelt im Garten und schauten uns schweigend an. Als Anja dann das betretene Schweigen brach: „Was soll man dazu sagen?“
„Um der Wahrheit der Ehre zugeben“ sagte Ich, während ich errötete: „Was mich betrifft hat Nadine Recht. Daniel und Nadine haben es heute Morgen so laut getrieben, da konnte ich nicht anders und musste mir einen runterholen“
Nachdenklich schaut Anja mich an. „So du hast also gewichst während unsere Kinder gevögelt haben?“ Dann huschte ein unergründliches Lächeln über ihr Gesicht. „Naja ganz unrecht hat Sie bei mir ja auch nicht gehabt.“
Jetzt war ich an der Reihe überrascht zu schauen. „Wie meinst du das?“ fragte ich stammelnd zu meiner eigenen Überraschung.
„Naja, ich bin heute Morgen aufgewacht und hatte so ein schönes Kribbeln in der Möse. Das ging nach dem duschen und rasieren auch nicht weg. Es wurde eher stärker. Da hab ich es mir im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht.“ Grinste sie mich an.
„Was heißt gemütlich genau?“ fragte ich Anja.
„Erst hab ich mir über die Brust und den Venushügel gestreichelt. Die Nippel ein wenig gezwirbelt. Als dann mein Fötzchen feucht wurde, ließ ich einen Fingen über die Klit kreisen.“ Bei diesen Worten schaute sie auf meinen Schritt. Ich spürte ihren Blick auf meinen anschwellenden Schwanz. „Langsam glitt dann der Zeigefinger über die Klit in die Möse. Ganz langsam fing ich mich dann mit den Finger zu ficken.“
„Das muss ein herrlicher Anblick sein“ dachte ich und hörte mich gleichzeitig die Worte sagen. Ich wurde knallrot so peinlich war es mir meine Gedanken laut ausgesprochen zu haben.
Anja lachte nur laut und sagte immer noch kichernd: „ Männer! Dein Schwanz sprengt gleich deine Hose. Komm wir gehen ins Wohnzimmer. Die Kinder werden wohl noch eine gewisse Zeit beschäftigt sein.“ Augenzwinkernd stand sie auf und ich folgte ihr ins kühle Wohnzimmer.
„Setze dich in den Fernsehsessel aber ziehe dich bitte vorher aus. Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen.“
„Das geht doch nicht“, sagte ich, „Die Kinder können jeden Moment runter kommen und ich soll dann hier“ Anja unterbrach mich mit einer Geste. „ Die vögeln oben rum, und wie ich Nadine kenne dauert das Stunden. Ich möchte sehen wie du dir einen runter holst und du willst sehen wie ich es mir besorge. Also runter mit den Klamotten.“ Mit einer fließenden Bewegung zog Anja sich ihr Sommerkleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ich dachte nur: Was ne geile Sau, saß die ganze Zeit mit blanker Fotze neben mir. Wie in Trance zog ich meine Klamotten aus und stand ebenso Nackt und mit meinen steifen Schwanz in ihrem Wohnzimmer.
Anja grinste anzüglich und ging zum Schrank öffnete eine Schublade und sagte laut: „Nadine die geile Rotzgöre hat sich den Blauen mit nach oben genommen.“ Als sie sich umdrehte hielt sie einen großen schwarzen Dildo in der Hand. Mein Blick muss Frage genug gewesen sein.
„Der Blaue ist mein Lieblings Vibrator. Der hat so drehende Kugeln. Der massiert meine Muschi so schön von innen, da könnte ich glatt wahnsinnig werden.“
Ich kam aus dem staunen nicht raus. Mutter und Tochter benutzten die gleichen Spielzeuge. Ich griff an meinen Schwanz und begann ihn langsam zu massieren.
„Setz dich mein kleiner Wichser und zeig mir wie du es dir selbst besorgst- Ich liebe es wenn Männer es sich selbst besorgen. Einfach zu geil der Anblick.“ Lächelnd setzte Anja sich auf Sofa und spreizte ihre Beine und gab den Blick auf die rasierte Lustgrotte frei.
Ich setzte mich in den Sessel knetete mit einer Hand die Eier und massierte mit der anderen den Schwanz langsam aber kontinuierlich. Anja spielte an ihrer Brustwarze rum und streichelte mit der anderen ihre Fotze. Ihre Finger wurden von ihrer Lust immer feuchter. Mit ihren Finger spreizte Anja ihre Schamlippen und gab den Blick auf das nasse gierige Loch frei. Auf meiner Eichel zeigte sich der erste Lusttropfen. Ich wichste bei dem geilen Anblick etwas stärker.
„Gefällt dir was du siehst?“ fragte Anja die sich schnell den Mittelfinger in die Fotze steckte.
„Ja, ein herrlich geiler Anblick“ erwiderte ich. „Da möchte mein Schwanz rein und sich austoben“
Anja lachte und griff sich den schwarzen Monsterprügel: „Nein, heute will ich dich wichsen und spritzen sehen. Ficken finde ich nicht halb so geil wie Männer beim wichsen ihres Schwanzes zu zusehen.“ Dann nahm sie den Dildo in den Mund und lutschte daran. Ich musste mein wichen bremsen sonst hätte ich sofort abgespritzt. Es sah so geil aus, die nasse Fotze und die Mundfotze mit den schwarzen Gummipimmel. Langsam nahm ich das wichsen wieder auf als Anja den Gummischwanz aus den Mund nahm und langsam in ihre Möse schob. Langsam fing sie an sich zu ficken, aber ihr Blick blieb auf meinem Schwanz gerichtet, den ich langsam aber bestimmend wichste.
Immer wieder zog Anja den Dildo raus aus ihrer Lustgrotte und schleckte den Fotzenschleim davon ab bevor er wieder in ihrer Möse verschwand. Ich konnte es nicht mehr aushalten und rubbelte immer heftiger an meinen Schwanz. Mit lautem Stöhnen spritzte ich 2 Minuten später ab. Mein Sperma spritzte bis zu meinen Brustwarzen hoch und lief langsam wieder runter über meinen Bauch Richtung
„Was ein geiler Anblick“ stöhnte Anja die jetzt auch anfing sich mit dem Gummischwanz härter zu ficken. Auch sie schrie ihren Orgasmus raus, das ich Angst hatte Nadine und Daniel könnte es gehört haben und runter kommen. Mit vom Orgasmus glasigen Blick schaute Anja mich an, den Dildo immer noch in ihrer Fotze. „War das geil, Holger! So wie dich hab ich lange keinen Schwanz mehr spritzen sehen. Das ,war eine richtige Fontaine die da raus kam. Ich kann kaum glauben das du heute schon mal abgespritzt hast. Komm rüber und setzt dich zu mir aufs Sofa.“
Ich stand auf, schaute auf mich hinab wie mein Schwanz schlapp herunter hing und der Liebessaft an mir hinunter lief. Ich setzte mich neben Anja aufs Sofa und schaute auf den Dildo der immer noch in ihrer Möse steckte. Sie streichelte mir über die Brust und verteilte das Sperma dort. Ich wollte ihre Fotze streicheln und meine Hand wanderte langsam die Innenseite ihres Schenkels hinauf , als sie Ihre Beine zusammenpresste.
„Heute nicht, mein Wichser“ sagte Anja lächelnd und schleckte ihre mit Sperma verschmierten Finger ab. „Heute bist du nur zum Absamen hier und nicht zum Fotzenschleim schlecken. Das wird auch noch kommen. Vielleicht…“ und schaute mich dabei geheimnisvoll an

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