Mein Weg zur Frau, Teil 2

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Am nächsten Morgen ging ich wie verabredet zu Ottmar. Da ich noch seine Wäsche mitnehmen wollte, fahre ich mit dem Auto zu ihm. Wegen der Baustelle in der Querstraße verspäte ich mich um 15 Minuten. Ottmar wohnt in einem mehrstöckigen Mietshaus. Ich klingele und ohne zu fragen wer da ist, betätigte er den Summer. Die Wohnung liegt im vierten Stock und natürlich gibt es keinen Aufzug. Ich ging mit dem relativ schweren Wäschekorb die Treppen hoch, bis zu seiner Wohnung. Er stand im Flur und erwartete mich bereits. „Wieso kommst du so spät?“, schrie er mich noch im Flur an. Er machte auch keine Anstalten mir den Wäschekorb abzunehmen. „Ich bin mit dem Auto gekommen und in der Querstraße ist doch die Baustelle. Es gab wie immer ein Rückstau und deshalb komme ich etwas später. Tut mir wirklich leid, dass ich mich verspätet habe“, sagte ich im ruhigen Ton zu ihm. „Der Wäschekorb war mir zu schwer, deshalb bin ich nicht zu Fuß gekommen“, redete ich weiter beruhigend auf meinen Liebhaber ein. Zwei Türen zu anderen Wohnungen öffneten sich und neugierige Gesichter wollten wissen, wieso hier so geschrien wird. „Komm jetzt endlich rein, sonst lernst du meine Handschrift richtig kennen“, brüllte er mich an, dreht sich um und ging in seine Wohnung. Schnell ging ich ihm hinterher. Ich wollte ihn nicht noch mehr verärgern.
Im Flur stellte ich den Wäschekorb ab und schloss die Wohnungstür. Mit einer schnellen Bewegung schnappte sich Ottmar mein rechtes Ohr, drehte die Ohrmuschel und zog mich kräftig hinter sich her. Schnell lief ich mit, da es mir wirklich weh tat.
Wir gingen ins Wohnzimmer und hier erklärte mir Ottmar, ohne mein Ohr loszulassen und die Ohrmuschel weiter zu verdrehen, dass er Unpünktlichkeit hassen würde. Seine Frau wäre immer unpünktlich gewesen und das würde er nicht mehr dulden. Als ich ihm versprach nicht mehr unpünktlich zu sein, ließ er mein Ohr los. Ich schaute ihn an und rieb mein Ohr dabei. „Am Anfang muss ich solche Dinge klarstellen, sonst reißen sie ein. Tut mir leid, wenn ich dir wehgetan habe, aber ich bin sehr direkt in diesen Dingen“, erklärte er mir anschließend.
Dann war er wie ausgewechselt. „Schön dass du vorbeigekommen bist. Schau dir meine Wohnung in Ruhe an. Hier wirst du ab sofort mit mir leben“, sagte er dann in völlig ruhigen Tonfall zu mir.
Die Wohnung hatte vier Zimmer, die spärlich eingerichtet waren. Die Einrichtung war funktionell, ohne ein bisschen Charme. Man sah dass er aufgeräumt hatte (das fand ich richtig süß von ihm), aber nur oberflächlich. So wie ein Mann aufräumt, der keine Ahnung von Hausarbeit hat. Ich sah sofort die unsauberen Stellen und den Staub. Neben dem Wohn- und Schlafzimmer gab es ein kleines Büro und ein Kinderzimmer.
Im Schlafzimmer warf er mich einfach auf das ungemachte Bett. „Bleib da liegen und zieh dich aus, aber schnell“, befahl er mir mit rauer Stimme. Schnell zog ich mich aus und war froh, dass ich mich an diesem Morgen ausgiebig gesäubert hatte. Kaum war ich nackt, hatte ich bereits eine harte Erektion. „Auf alle viere und den Arsch zu mir“, bellte er mir den nächsten Befehl entgegen.
Schnell brachte ich mich in die gewünschte Position. Sofort fing er an mich zu fingern und immer mal wieder leicht auf den After zu schlagen. Meinen Kopf drückte er nach unten. „Unten bleiben kleine Fotze, hier habe nur ich das Sagen“, erklärte er mir. Unter dieser Behandlung wurde ich immer geiler. Dann rückte er meinen Po in Position. Ich hörte nur, wie er seinen Reißverschluss öffnete, schon spürte ich seinen harten Penis an meinen After. Er verharrte in dieser Position. „Ab jetzt tanzt du nur noch nach meiner Pfeife, ist das klar?“, fragte er mich. Ich nicke deutlich und schon versenkt Ottmar seinen geilen, harten, Schwanz komplett in meinem Körper. Ich musste laut aufstöhnen vor Geilheit. Rhythmisch fickte mich Ottmar richtig durch. Starke, kräftige Stöße hatte er für mich. Dabei löste er Gefühle in mir aus, die ich so noch nicht kannte. Ich fühlte mich einfach nur wohl und angekommen. Sein Penis drang nicht nur einfach in mich ein, es fühlte sich so an, als ob er genau da hingehören würde, wo er sich gerade reinbohrte. Und dann kam er in mehreren Schüben. Strahl um Strahl ergoss er sich in mich. Sofort zog er seine Penis aus mir raus und verstaute alles in der Hose. „Komm in die Küche, wenn du wieder kannst“, sagte er mir mit stolzer Stimme. Schnell zog ich mich an und ging zu ihm.
Ich kochte uns einen Kaffee und wir unterhielten uns darüber, wie es weitergehen sollte. „Detlef ich habe dir ja gestern gesagt, dass ich möchte, dass du hier bei mir einziehst. Ich möchte mit dir zusammenleben. Allerdings geht das doch nicht so einfach. Ich kann nicht mit einem Mann zusammenleben“, erklärte er mir mit ernster Stimme. „Wie meinst du das?“, fragte ich Ottmar. „Wir waren uns doch gestern einig.“ „Das stimmt, aber ich kann das nicht. Ich möchte dich, aber nicht als Mann, sondern als Frau“, erklärte er mir dann weiter. Ich schaue ihn fragend an und verstand nicht, was er meinte. „Wie meinst du das?“, fragte ich ängstlich zurück.
„Du bist heute als Mann zu mir gekommen. Ab jetzt kommst du nur noch als Frau hierher. Ab sofort ziehst du Frauenkleider an, schminkst dich wie eine Frau und lässt dir eine Frauenfrisur schneiden. Du siehst eh so weich und weibisch aus, dass wird ganz einfach sein. Ich kann meinen Freunden, Nachbarn und meinen Kindern keinen Mann als Partner zeigen. Das geht einfach nicht.
Aber wir werden dich nach und nach in eine echte Frau verwandeln. Ich habe gestern im Internet nachgelesen. Du musst Hormone nehmen und nach ein paar Monaten kannst du dich operieren lassen. Dann machen die dir eine richtige Fotze. Stell dir mal vor, was ich dann alles mit dir anstellen kann. Das wird ganz toll werden für uns. Das wünscht du dir doch auch, du geiles Stück“, erzählte er mir begeistert weiter.
„Ottmar ich weiß nicht, ob dass das richtige für mich ist“, fing ich unsicher an. „Ich wollte noch nie eine richtige Frau sein“, erzählte ich weiter. Dabei sah ich in seinem Gesicht, wie er langsam wütend wurde. „Das ist mir egal. Es läuft so wie ich es will oder gar nicht. Du gehst jetzt nach Hause und denkst darüber nach. Ich gebe dir bis morgen früh Zeit. Dann erscheinst du hier als Frau und bringst alle deinen wichtigen Unterlagen mit, also Versicherungen, Verträge und Bankunterlagen. Oder wir werden uns nie wieder sehen.“
Ich war total überrascht und wusste nicht, was ich sagen sollte. „Bevor du gehst, spülst du noch mein Geschirr und räumst meine Wäsche ein“, sagte er noch zu mir, bevor er aufstand und an seinen PC verschwand. Ich blieb einige Minuten fassungslos sitzen, spülte dann das Geschirr und räumte seine Wäsche in den Schrank. Beim Verabschieden hielt er meinen Kopf mit beiden Händen zärtlich fest und küsst mich lange und sehr schön. „Werd meine Frau“, flüsterte er mir ins Ohr und lies mich dann los. Ich ging aus der Wohnung und fuhr zurück zu mir.
Ich legte mich in mein Bett und überlege was ich machen sollte. Natürlich wollte ich mit so einem Mann zusammenleben, dass hatte ich mir schon immer gewünscht. Das ich Frauenkleider tragen sollte würde ich ja noch akzeptieren, aber eine Geschlechtsumwandlung wollte ich noch nie. Und während ich weiter darüber nachdenke, lief mir langsam Ottmars Sperma in die Unterhose.
Schließlich entschied ich mich dafür, es zu versuchen. Es dauerte ja noch bis zur Operation. Wenn ich es nicht mehr wollte, könnte ich mich immer noch von ihm trennen, sagte ich zu mir.
Ich ging shoppen und kaufe mir Frauenkleidung (was mir wirklich Spaß machte) und ging zum Friseur. Dann zog ich meine ersten Frauenkleider an und schminkte mich hübsch. Anschließend nahm ich die beiden Ordner mit meinen wichtigsten Unterlagen und war bereits um kurz nach 15.00 Uhr wieder bei Ottmar vor der Wohnungstür. Als er öffnet erkannte er mich nicht sofort. Dann nahm er mich auf den Arm, trug mich über die Schwelle, um mich noch im Flur sanft auf den Boden zu legen. Ich war von seiner Kraft und Geilheit begeistert. Sofort schob er meinen Rock hoch, mein Satinhöschen zur Seite und wollte sofort eindringen. Schnell schmierte ich Spucke auf meinen After. Ottmar versteht direkt um was es ging und rotzte im wahrsten Sinne des Wortes ordentlich in seine Hand und machte mich schön glitschig. Jetzt konnte er leicht eindringen und nach kurzer Zeit schoss er wieder mit aller Kraft in mich. Sobald er wieder etwas zu Atem kam, sagte er zu mir, dass ich richtig geil aussehen würde. Niemand würde erkenne, dass ich keine Frau wäre.
Wir rappelten uns auf und gingen ins Wohnzimmer. Dann begannen wir, meine Unterlagen durchzusehen. Und jetzt merkte ich, dass Ottmar wirklich nur ein einfacher Arbeiter war und dass er wirklich alles für mich bestimmen würde. Mein kleines Aktiendepot sollte ich sofort auflösen. Aktien wären zu unsicher. Mein Bausparvertrag soll auch aufgelöst werden. Er hätte noch nie einen gehabt und wäre trotzdem sehr gut zu Recht gekommen. Mein Festgeldkonto über 25000 Euro fand er richtig gut, Damit könnte er etwas anfangen. Mein Auto bot er noch an diesem Abend zum Verkauf im Internet an. Er setzte einen so lächerlich geringen Preis an, dass ich ihn berichtigen wollte. Sofort wurde Ottmar wütend und aggressiv. Davon hätte ich keine Ahnung und wenn ich noch einmal eine seiner Entscheidungen kritisieren würde, könne er für nichts mehr garantieren. Dabei zog er langsam seinen Gürtel aus und legte ihn auf den Wohnzimmertisch. Mir war sofort klar, dass dies keine leere Drohung war. Ich entschuldigte mich und dankte ihm dafür, dass er diese komplizierten Dinge für mich erledigt. „Ich mache das gerne für dich, schließlich habe ich ja die Verantwortung für dich übernommen“, erklärte er mir ernst. Wir setzten die Kündigungen für meine Wohnung und die andern Dinge auf, die ich beenden sollte. Ich unterschrieb unter seiner Aufsicht und alles wurde noch an diesem Tag versandt. Es dauerte nur 3 Stunden und ich war eine Frau, die völlig abhängig von ihrem Lebensgefährten war. Alles lief jetzt nur noch unter dem Namen von Ottmar.
Dann bekam ich Hunger und fragte Ottmar, ob wir essen gehen oder uns etwas zu Essen bestellen wollten. Er lehnte dies sofort ab. Ich könnte doch kochen, das wäre viel billiger. Und so machten wir es dann auch. Ich servierte ihm ein leckeres Essen und er lobte mich, dass es ihm richtig gut schmecken würde. Noch in der Küche nahm er mich erneut. Er zog mich auf seinen Schoss und küsste mich zärtlich. Dann lies er mich langsam auf den Boden gleiten. „Blas ihn schön hart, damit ich dich ordentlich durchfegen kann meine Engelchen“, sagte er zärtlich zu mir. Sofort öffnete ich seine Hose und begann zu lecken und zu blasen. Er stöhnte vor Lust auf. Ich fühlte mich sehr weiblich und sehr begehrenswert. Ich zog meinen Slip aus, meinen Rock in die Höhe und setzte mich auf seine stattliche Lanze. Langsam schob ich mir den Penis meines Partners in den After, bis ich komplett auf seinem Schoss saß. Jetzt ritt ich auf ihm und Ottmar feuerte mich an, schneller und härter zu reiten. Dann hielt er es nicht mehr aus. Ottmar zog seinen Penis aus mir heraus, hob mich an und legte mich einfach auf den Küchentisch. Zwischen Teller und Schüsseln reckte ich meine Beine in die Höhe und wartete sehnsüchtig auf sein Glied. Es dauerte nicht lange und drang wieder hart in mich. Ich stöhnte wieder, klammerte meine Beine um seinen Körper uns lies mich richtig ficken. Wie schön war das, einfach wie eine Frau genommen zu werden. Wie lange musste ich darauf warten, mit einem Mann zusammenzuleben. Endlich hatte ich ein Stück vom Glück.
Nach dem Wochenende sprach ich mit meinem Vorgesetzen auf der Arbeit. Ich erklärte ihm, dass ich jetzt als Frau leben würde. Er war sehr verständnisvoll und ich konnte ohne Probleme als Frau weiterarbeiten. Natürlich wurde ich komisch angesehen und ausgelacht, aber ich zog es durch.
Nach einer turbulenten Woche war meine Wohnung leer und alle meine persönlichen Dinge wurden von Ottmar in seine Wohnung gebracht. Er verkaufte meine schöneren und besseren Möbel (wieder viel zu billig). Allerdings durfte ich Farbe und Tapeten aussuchen und er renovierte unsere gemeinsame Wohnung so wie ich wollte. Dadurch wurde alles viel wohnlicher und schöner.
Und dann zog der Alltag bei uns ein. Ich bekam Haushaltsgeld pro Woche von Ottmar und musste einkaufen und mich alleine um den Haushalt kümmern. Alle Entscheidungen, die nicht mit kochen oder putzen zusammenhingen, durfte ich nicht treffen. Ottmar war der Boss und ich fügte mich. Jede Nacht beschlief er mich und ich genoss jedes Mal. Wie bei den ersten Malen fickte er mich leidenschaftlich und gründlich. Ich akzeptierte seine Stärke und ordnete mich gerne unter. Ich genoss es richtig, dass sich jemand um mich kümmert.
Nach der zweiten Woche ging ich mit Ottmar zum Arzt und wir besprachen die Therapie für mich. Mein Erspartes und die Verkaufserlöse reichten nicht ganz, um alles zu bezahlen. Aber Ottmar sagte natürlich sofort zu für den Rest der Kosten aufzukommen. Außerdem spendierte er mir noch eine ordentliche Brustvergrößerung, da er gerne etwas mehr in der Hand hat.
Wir wählten die schnellste Therapie. Ich nahm die Hormontabletten und nach nur drei Monaten wurden drei Operationen durchgeführt.
Jetzt bin ich eine vollständige Frau. Ich habe eine ordentliche Oberweite und nächsten Monat werden wir heiraten. Ottmar sagt immer, es gebe keine bessere Frau für ihn. Ich hätte einen geilen weiblichen Körper, aber ich wüsste, wie ein Mann tickt. Ich wäre immer geil und ein Engel im Bett. Ich bin froh, dass wir heiraten, trotz des großen Altersunterschiedes von fast 30 Jahren. So bekomme ich ein bisschen Sicherheit für mein Leben als Frau. Ich glaube zwar nicht, dass mich Ottmar jemals verlassen wird, aber sicher ist das nicht. Ich werde ihn nie mehr verlassen. Zum einen bin ich wirklich glücklich in meiner neuen Rolle. Ich war es so müde alleine für mich zu sorgen und mich um alles kümmern zu müssen. Auch wenn Ottmar oft daneben liegt mit seinen Entscheidungen, nehme ich das gerne hin. Außerdem habe ich gelernt ihn ein bisschen zu manipulieren. Nach dem Sex ist er sehr zärtlich und anhänglich. Dann schlägt er mir kaum einen Wunsch ab.
Zum anderen würde er mich nicht gehen lassen. Er hat mir jetzt schon oft gezeigt, was er mit seinem Gürtel alles so anstellen kann. Einmal musste ich mich krankmelden, da ich nicht mehr sitzen konnte. Aber er schlägt mich nie zu seinem Vergnügen. Es ist einfach seine Art mir etwas beizubringen. Auch das habe ich akzeptiert. Er ist mein Mann und tut das was er für richtig hält. Ich kann mich immer auf ihn verlassen. Er würde mich nie im Stich lassen.
Für seine Freunde und Kinder bin ich Diana. Keiner weiß, dass ich früher als Mann gelebt habe.

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