Meine türkische Nachbarin – Teil 6

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Arzu und ich haben nun abgemacht, dass wir zusammen in die Sauna gehen. Diese Sauna soll eine gemischte und öffentliche Sauna sein. Sie sagte, dass sie aber demnächst dahin will, bevor die Haare an ihrer Muschi nachgewachsen sind. So schaute ich nach, was es in der Nähe für Angebote gibt und schlug es ihr vor.

So kam endlich der Tag. Arzu stand mit einer Reisetasche vor meiner Tür und wir fuhren los. Im Schwimmbad zogen wir uns erstmal normal in normale Badekleidung um und genossen den Tag zusammen.

Wir küssten uns immer wieder und lachten viel.
Als das Bad dann abends leerer wurde, schlug ich ihr vor in die Sauna zu gehen. Sie zierte sich und fragte, ob da viele Männer seien. Ich gab ihr zu verstehen, dass es eine gemischte Sauna ist und es sein kann, dass dort welche sind.

Sie bat mich erstmal alleine reinzugehen, um zu gucken, wie viele da sind. Viel mehr interessierte sie, ob da auch andere Frauen sind. Sie fürchtete sich davor als einzige Frau dort zu sein.

So begab ich mich erstmal alleine in die Saunalandschaft. Ich ging umher und wunderte mich, dass es diesmal tatsächlich viel mehr Frauen gibt als Männer. Bzw. waren die Männer alle weg.

Ich traf alte aber auch junge und sehr hübsche Frauen in der Sauna. Es waren Frauen mit großen und mit kleinen Brüsten vertreten.
Wenn das eine andere Situation gewesen wäre, hätte ich vermutlich einen Ständer bekommen.

Iwann merkte ich, dass einige Männer tuschelnd in das zweite Stockwerk der Saunalandschaft gingen. So folgte ich ihnen nach oben und sah einen großen Männerauflauf vor einer Saunakabine. Es war eine helle Sauna, in der man einander gut sehen konnte. Es war sehr voll vorm Eingang, denn scheinbar wollten alle Männer dort rein.

Als ich nach einiger Zeit endlich an der Reihe war und rein konnte, traf mich der Schlag.

Auf einer Seite lag ein junges Mädel auf ihrem Rücken mit den Beinen in Richtung Männerhorde. Ihre Beine waren sehr weit gespreizt und ihre Finger spreizten ihre Lippen. Jeder konnte ihr direkt in das Muschiloch sehen. Auch lag eine Hand auf ihrer Brust und massierte diese.

Es sah sehr geil aus, da dieses Mädchen einen perfekten Körper hatte mit leicht brauner Haut. Sie war sehr jung und hatte einen makellosen Körper.
Es war eine superheiße Südländerin die sich vor den Männern so präsentierte.

Das Problem war, es war Filiz. Es war die sehr junge Tochter von Arzu.

Ich stand einige Zeit da und schaute mir das Spektakel an. Ich wartete darauf, dass sich unsere Blicke treffen. Nach einiger Zeit passierte es. Sie schaute mich benommen vor Geilheit an, aber bemerkte im ersten Augenblick nicht, wer ich war.
Auf den zweiten Blick, sah sie mich an und riss die Augen auf.

Ihren Schock ließ sie kontrolliert weg, aber schloss langsam ihre Beine und stand auf. Sie verließ die Sauna. Die Männer waren natürlich enttäuscht und fingen an zu brabbeln.

Ich folgte ihr und traf sie in der Dusche der Saunalandschaft. Als sie mich erblickte, hielt sie ihre Arme so vor den Körper, als würde sie versuchen etwas zu verdecken.

Ich lachte leise und sagte, dass es wohl zu spät sei jetzt, den Körper verstecken zu wollen.
Ich sagte zu ihr, dass ich mit ihrer Mutter hier sei. Wenn sie nicht wolle, dass ihre Mutter sie so sehe, dann solle sie jetzt gehen.

Sie guckte mich erschrocken an und sagte, dass sie aber keinen Bikini hier habe und noch durch den Badebereich durch müsse. Ich wollte gar nicht wissen, wie sie hier reingekommen ist. Ich sagte ihr, dass ich ihre Mutter in 5 Minuten in den hinteren Bereich der Badelandschaft locken werde, damit Filiz unbemerkt zu den Umkleidekabinen kann.

Sie bedankte sich und vergaß sich zuzuhalten, sodass ich ihren nackten Körper vor mir sah. Dieser war perfekt. Sie hat ein gutes C-Körbchen und einen sehr flachen Bauch. Auf dem Venushügel trägt sie einen dünnen haarigen Busch der zu ihrer Spalte führt.

Ich zog meine Badehose an und ging in die Badelandschaft. Wie versprochen ging ich mit Arzu in den hinteren Bereich, der Badelandschaft. Dort gibt es ein Salzwasserbecken in dem wir zwei uns genossen. Wir küssten uns und ließen etwas Zeit vergehen. Arzu wurde scheinbar leicht geil und sagte: „Komm! Lass uns nackt sein! Egal wie viele Männer dort sind!“

So gingen wir in die Sauna!

In der Sauna ließ sie ganz langsam ihr Höschen runterrutschen und ließ das Oberteil fallen. Sie stand nackt da und hatte einen supersexy Körper. Ich sh sie an und war direkt verträumt. Kaum stand sie nackt da, lief ein Pärchen lang, das uns zwei sah, aber nicht beachtete.

Arzu erschrak, aber war sofort wieder beruhigt als beide einfach vorbeigingen.
Arzu schaute den beiden lange hinterher.

Sie grinste mich an und schaute auf meinen Schwanz der leicht erigiert war. Sie stupste ihn an. Ich nahm sie an die Hand und ging mit ihr die Saunalandschaft entlang. Zuerst hatte sie sich komplett bedeckt mit dem Handtuch und immer aufgepasst, dass keiner was sehen kann.
Je mehr nackte Menschen sie sah, desto entspannter wurde sie und war nicht mehr so verkrampft. Letztendlich entschlossen wir uns in die schwächste Sauna zu gehen. Wir waren alleine dort.

Arzu setzte sich auf ihr Handtuch und fühlte sich erstmal fremd dort. Dich je länger sie dort saß, desto entspannter wurde sie und schaute mich an. Sie fasste ab und zu an meinen Schwanz. Irgendwann legte sie ein Bein hoch und fragte, ob ich sie an der Muschi anfassen kann. Ich streichelte sie sofort unten an ihrer Muschi.

Langsam beugte sie sich zu meinem Schwanz, als wir etwas an der Tür hörten. Es war ein anderes Pärchen, das hereinkam.

Arzu schnellte hoch und setzte sich wieder komplett versteift hin.
Das Pärchen legte sich auf die andere Seite auf den Rücken und genoss die Hitze.
Arzu sah mich erschrocken an und deutete mit ihrem Blick zu dem anderen Pärchen. Die Frau lag so, dass man ihr mit Leichtigkeit zwischen die Beine schauen konnte. Es war nicht beabsichtigt, aber auch nicht versteckt.

Ich zuckte mit den Schultern. Arzu guckte mich an und lächelte wieder. Sie legte sich ebenfalls auf den Rücken. Sie lag allerdings mit angewinkelten Knien und die Beine waren 20cm auseinander. Sue schaute an den Beinen vorbei und grinste mich an…..

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *