Mondscheinsonate

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Ich sitze an meinem Flügel…es ist abends…niemand außer uns im Haus…wir wollen noch weg – eine Einladung zum Geschäftsessen. Ich trage das bodenlange schwarze Kleid, mit dem großen Ausschnitt, das nur meine Schultern frei lässt und ansonsten alles manierlich bedeckt… Ich bin fertig angezogen und geschminkt, die Haare sind elegant hochgesteckt…ein bisschen Entspannung vor dem Essen mit deinen Vorgesetzten ist sicher nicht verkehrt…

Sanft streichen meine Finger über die Tasten….Mondscheinsonate…erster Satz…cis-Moll…ich liebe es, das Stück langsamer zu spielen, als Beethoven es vermutlich gewollt hätte…Jeder Ton zögernd und sofort ersterbend…vergänglich…Ich sitze in der Musik und genieße, wie sie den Raum und meinen Körper erfüllt.

Ich habe es nicht bemerkt, aber plötzlich stehst du hinter mir…ein winziger feuchter Tropfen fällt aus deinen frisch geduschten Haaren, tropft auf die Haut in meinem Nacken und verrinnt in meinem Ausschnitt…Ich dehne dir meinen Hals lang entgegen…du hast das winzige Signal verstanden…warm, zärtlich legen sich deine Hände um meinen Nacken und die Schultern…“Spiel weiter,“ bittest du.
Ich gebe mir Mühe…sanft setzt du einen weichen Kuss hinter mein rechtes Ohr…ich spüre deinen Atem am Hals…langsam mit warmen vollen Lippen küsst du Millimeter für Millimeter meinen Hals herunter…meine Brustwarzen haben sich aufgestellt…alles kribbelt…mein Herz – das Flattern eines Kolibris…Manchmal sind es nur winzige Gesten oder Berührungen von dir, und ich bin haltlos erregt.
Ich habe schlagartig keine Ahnung mehr…wo auf meinem Notenblatt ich eben noch war…den Lauf auf der ersten Seite hatte ich stockend hinter mich gebracht…irgendwo im Adagio hat mich die Konzertration dann vollends verlassen. Erregt lasse ich die Hände in meinen Schoß sinken, lege leiste aufstöhnend meinen Kopf in den Nacken…weiterspielen erscheint so zwecklos…Streichele mein Kinn, meinen Hals vorne… dort wo ich so empfindlich bin…denke ich flehend…

Du trittst einen Schritt zurück…keine Berührung mehr. Stille…

Ich habe verstanden und lege meine Hände wieder locker auf die Tasten…versuche meine Sinne zusammenzuhalten, damit ich mich wieder konzentrieren kann…Kaum sind die ersten Töne verklungen, spüre ich deine Hände wieder auf meinen Schultern. Mit nur einem Finger fährst du die Kontur meiner Wirbelsäule nach…hinterlässt eine Gänsehaut…Langsam öffnest du den Reißverschluss auf der Rückseite des Kleides…küsst jedes Stück Haut, dass jetzt freigelegt wird. Ich schließe die Augen…nur kurz…nur nicht aufhören zu spielen…
Eine Hand fährt vom Nacken in mein Dekolletee bis zu meiner harten Brustwarze. Du nimmst sie zwischen Finger und Daumen und drehst ganz leicht daran…aaahhhh.

Deine Hand lässt meine Brust los. Du streifst das Kleid von meinem Oberkörper, so weit es geht… Langsam gleitet deine Hand tiefer. Um meinen Bauchnabel herum zielsicher zwischen meine nur leicht geöffneten Beine. Vorsichtig küsst du mein Ohr, ziehst erregend langsam mein Ohrläppchen durch deine Lippen…deine Hand berührt leicht meine Knospe. Ich zucke zusammen…mein Spiel gerät zur reinen Inprovisation… Aaaaaahhhhhh…ich bin hoffnungslos feucht…langsam, ohne mit meinem vor Erregung zitternden Fuß vom Pedal zu kommen, öffne ich meine Beine…lege meinen Kopf in den Nacken und schließe die Augen…meine Knie schmiegen sich an die Klavierbank…
Endlich bin ich am Ende der Sonate angekommen…einsam und ersterbend verhallen die letzten Töne in unserem Haus…Der letzte Ton steht noch leicht in der Luft, da küsst du mich…erforscht meinen Mund…mit deinen Zähnen und deiner Zunge. Dabei berührst du mich weiter etwas fester an meiner Perle, bewegst sie. Dabei siehst du mir tief in die Augen. Ich sehe die dunkle Lust in deinen Augen…
Ich fange an zu lodern… fühle mich wie auf dem Scheiterhaufen der Lust. Dieser Blick…deine Hand…dein Geruch…Flammend greift die Lust an meine Knöchel, breitet sich aus…verzehrt meinen Körper….eine Woge der Lust trägt mich davon. Ich präsentiere mich dir, meine Brust…genieße die freigelegte Nacktheit, bin zum Bersten erregt, unendlich geil. Unser Zungenspiel, dein Hand an meiner Scham, der Finger der wie aus Versehen in mich gleitet.

Du bist komplett bekleidet, hast schon die Jeans, das weite Oberhemd angezogen. Ich bin mittlerweile bis auf ein lockeres Stück edlen Stoff, den Rest meines Kleides, das zerwühlt um meine Hüfte liegt komplett nackt…Du beobachte mich, wie ich immer mehr Lust bekomme mich dir zu zeigen, meine Schenkel weiter spreize…meine Brust hebe. Ich werde dir meine Lust zeigen…
Jetzt kniest du dich vor mir hin…deine Hände halten meine Schenkel in ihrer Position, leicht drückst du sie an den Sitz…und ahhhhhh….jetzt berührst du mich feucht mit deiner Zunge. Erst zart, dann etwas fordernder umkreist du mein Lustzentrum. Du leckst mir den Damm, leckst an meiner Rosette, zurück an meine Perle…Mein Schoß scheint zu brennen…leicht zucken meine Schamlippen unter deiner Zunge…ich bin nicht nur feucht…Meine Feuchtigkeit rinnt dir über die Zunge…so sehr erregst du mich….

Ein Finger von dir massiert meine Rosette, mit sanftem Druck gleitet er in mich. Gleichzeitig wird deine Zunge immer härte an meiner Perle, dieses Zusammenspiel sendet verstörend geile Signale durch meinen ganzen Körper. Dein Finger fickt mich sanft aber schneller werdend in den Arsch. Ich hechele. Lange halte ich es nicht mehr aus…“Ich will dich…JETZT!“
Du packst mich…umfängst meine Taille mit deinen großen Händen…ziehst mich vom Klavierhocker und leitest mich zur Seite des schwarzen Flügels…der Stoff fällt zu Boden…
“Bück dich!“ sagst du hauchend in mein Ohr…ich lege meine Hände mit gespreizten Fingern auf den schwarzen Hochglanzlack…lehne mich weit über den Flügel…meine Brust…die steifen Brustwarzen auf der kalten glatten Oberfläche…Du stehst hinter mir…ich höre, wie du deine Hose öffnest, mehr nicht…mit deinen Händen ziehst du meinen Po ein Stück weit auseinander…weit geöffnet präsentiert sich dir mein Po…meine Beine sind weit gespreizt…

Du setzt ohne Umschweifen an…schiebst mir deinen Schwanz drückend in den Po…aaaaahhhh…Eine Hand an meiner Hüfte, die andere in meinem Nacken fickst du mich, ein paar Stöße langsam…dann schneller und schneller…Klatschend schlägt deine Hüfte bei jedem Stoß an meinen Po… Ich versuche meine Erregung nicht zu laut herauszuschreien…mein heißer Atem haucht Wolken über den schwarzen Lack. Bei jedem Stoß gleitet meine Brust über den schwarzen Lack.
Du stöhnst, ich liebe es, dich so erregt zu erleben…ich fühle dein Pochen in mir…da…du packst meine Hüften…schiebst dich mit einem kräftigen Stoß weit in mich…hältst mich fest, wie erstarrt…eine gestöhntes Gurgeln entwindet sich deiner Kehle…warm schießt dein Saft in mich…du pumpst ihm jetzt mir kleinen heftigen Stößen in mich…wieder und wieder spüre ich, wie es in mich spritzt….ich lasse mich mitreißen…explodiere schreiend…mein Rücken biegt sich, wie in einem gewaltigen Krampf…nass entläd sich mein Orgasmus, spritzt dir über die Hose und deine neuen Lackschuhe…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *