Sex Geschichten wie diese? :
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Nach seinem Blackout 2

Nick sah herüber: Jenny wurde gerade von einem Kerl in den Mund gefickt, ein anderer lag unter ihr und besorgte es ihr heftig in ihre Fotze. Nick stand hinter Jenny und setzte seinen Schwanz an um mit Schwung in ihr Arschloch ein zu dringen. Mit einem heftigen Stoß war er drinnen, ein kurzer Schock durchdrang Jenny, vielleicht hatte sie nicht damit gerechnet, vielleicht tat es zu Anfang auch nur weh. Kurz nach dem Eindringen hielt sie jedoch bereitwillig ihren Arsch stärker dagegen, damit Nick heftiger in ihr enges Arschloch ficken konnte. Der Kerl unter Jenny hämmerte sein Ding wie einen Presslufthammer in Jenny rein, es kam Nick fast so vor als wenn er ihm konkurrieren wollte. Der andere Typ lies sich von Jenny grade heftig einen blasen, das kleine Luder lutschte seinen Schwanz wie ein kaltes Eis an einem heißen Sommertag. Nick konnte das Schauspiel von seinem Platz hinter Jenny perfekt beobachten. Er merkte wie es ihn anmachte sie beim Blasen zu beobachten. Sein harter Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Jennys Stöhnen wurde immer heftiger, aber es kam nicht aus ihrer Richtung. Was war los? Irgendwie war die Situation seltsam.

Nick wachte auf. Ein Traum? Er musste nach der Aktion im Bad einfach im Bett neben Melissa und Jenny eingeschlafen sein. Nun ja, er fing sich schnell wieder und wandte sich dem Grund seines Aufwachens zu.

Jenny lag in einer Doggy-Haltung längs vor ihm. Er hatte einen super Blick auf ihre Fotze. Melissa, welche direkt hinter ihr lag war grade dabei, Jenny einen Doppeldildo sowohl in den Arsch wie auch in die Fotze zu schieben. Jennys Lustschreie hallten durch den ganzen Raum. Nick entschied sich dem Spektakel erst einmal zu folgen bevor er sich ‚beteiligten‘ wollte. Jenny, welche schon total verschwitzt röchelte, fasste sich an ihr Brüste und knetete diese während die zwei Schwänze ihre Löcher durch nahmen. Melissa nahm nun eine Hand und fing an von unten mit drei Fingern auf Jennys Kitzler zu schlagen, leicht aber gut gezielt. Die andere Hand war damit beschäftigt den Doppeldildo heftigst in ihren Arsch und ihre Fotze zu hämmern. Das schien Jenny den Rest zu geben. Ihr Körper begann zu zittern, als ob sie von einem Elektroschocker getroffen wurde. Sie krallte sich im Bettlaken förmlich fest. Melissa schien die Situation zu genießen, sie starrte auf den Doppeldildo, während dessen biss sie sich mit den Zähnen leicht auf die Unterlippe. In einem gigantischen Schrei entlud sich Jennys Orgasmus. Sie zerrte ihren Kopf von der einen Hand zur anderen, ein Orgasmus nach dem anderen durchzog ihren Körper. Melissa war erbarmungslos, sie hörte erst auf als Jenny in sich zusammen gesackt war und Melissa kaum noch die Chance hatte den Dildo zu bewegen.

„Hast dir in der Dusche von mir wohl was abgeguckt?“ spottete Nick sie an. Gebannt schaute Melissa noch eine Weile auf Jennys Fotze und Arsch, dann zog sie den Dildo heraus und wandte sich Nick zu: „Du hast doch gesagt du zeigst mir wie du es gemacht hast. Außerdem war ja kein Schwanz in der Nähe der es UNS grade hätte besorgen können.“

Nick sah an sich herab, sein Schwanz war vom Anblick dieser heißen Lesbenaktion schon total steif. „Nun ja, jetzt hast du einen“ sagte er und deutete mit seinem linken Zeigefinger auf die enorme Latte. Melissa kroch über das riesige Bett, ihr Arsch, perfekt gerundet, wankte bei jeder Bewegung von der einen zur anderen Seite. Sie hielt an seinen Knien an. „Nun zeige ICH dir mal was“ sagte sie. Sie küsste sich am rechten Knie hoch, ihre linke Hand kratzte kunstvoll sein linkes Bein herauf. Kurz vor seinem Schwanz hörte sie plötzlich auf und wiederholte die Aktion dann seitenverkehrt. Erste Lusttropfen liefen Nicks Schwanz herunter. Nachdem sie diese Prozedur etliche Male wiederholt hatte, fühlte sich Nicks Schwanz an, als ob er gleich platzen würde. Jetzt war sie endlich mal wieder kurz vor seinem Schwanz. Sie nahm nun beide Hände und umschloss seine Latte damit. Langsam fuhr sie mit ihrer Zunge den Schaft vom unteren Ende, kurz vor den Eiern, bis an die Eichel entlang, dabei leckte sie sorgfältigst seine Lusttropfen weg. Seine Erektion nahm, für ihn nie gekannte Ausmaße an. Dann endlich fing sie an seine Eichel mit ihrer Zungenspitze zu umkreisen. Langsam und sehr präzise fuhr sie Bahn um Bahn um seinen fort. Dann, es kam für Nick überraschend, fing Jenny an ihm mit aller Kraft einen runter zu holen. In diesem Augenblick war es das erlösenste Gefühl welches er sich vorstellen kann. Sie machte es so lange bis er kurz vorm kommen war. Sein Körper sagte ihm es würde gleich passieren, er fühlte wie es ihm kam. Nur noch einen Augenblick dann wäre es so weit, doch kurz vorm kommen hörte Melissa überraschend auf.

„Wir wollen den Spaß jetzt doch noch nicht enden lassen oder?“ fragte sie Nick. Dieser war noch ganz benommen von der Gefühlsflut die ihn überkam. „Komm mit“ sagte sie und griff nach seiner Hand. Sie krochen gemeinsam übers Bett und gingen in den Flur. Nicks Schwanz war immer noch Stein hart und wankte bei jeder Bewegung mit. Melissa schleifte ihn quer durch den Flur bis zu einer Tür welche kunstvoll verziert war. „Was wollen wir da? Fragte Nick sie. „Nur mal schauen ob sie da sind. „SIE?“ dachte Nick sich, „wen mag Melissa wohl meinen? Jenny liegt ja immer noch durchgevögelt im Bett. Hmm…“ Melissa klopfte an und ging herein, machte Nick jedoch die Tür vor der Nase zu. Dieser Stand nun dumm davor, mit einem gigantisch Steifen. Er war grade am überlegen ob er sich es selber machen sollte da hörte er Gekicher und die Tür ging wieder auf. Melissa stand vor ihm und zerrte ihn in den Tageslicht hellen Raum. Kurz geblendet sieht er nach einem Augenblick den ganzen Raum. Es musste das Wohnzimmer sein. Zwei Frauen saßen auf der Couch und gucken ihn gebannt an.

Die eine war klein, hatte jedoch einen riesigen Busen. In der Uni hätte man sie als Standgebläse bezeichnet, die Körpergröße schätzte Nick von seiner Position auf gut 1,60m. Sie hatte kurzes, braunes Haar und trug ein T-Shirt welches ihr ein ganzes Stück zu groß war und eine lockere Boxershort. Die Andere schien das genaue Gegenteil von der kleinen zu sein. Sie war, für Nicks empfinden „riesig“, mindestens 1,85m und hatte eine modelmäßige Figur. Das konnte man durch die Yougapant und den Sport-BH leicht erahnen. Sie hatte relativ kleine Brüste, dafür aber einen prallen Po. Ihre langen gelockten schwarzen Haare erreichten diesen sogar fast fast.

„Das sind Lana (sie deutete auf die Kleine) und Kim (nun auf die Große), sie waren gestern auf dem Junggesellinenabschied auch mit dabei. Sie wollen bei uns mitmachen wenn du Lust hast.“

Nick dachte er wäre im Himmel, erst einen Dreier, jetzt noch einen Vierer? „Na klar, sie müssen sich nur etwas “freier“ machen“ sagte Nick in den Raum während er die beiden lüstern anstarrte. Gesagt, getan. Beide fingen an sich aus zu ziehen und Nick ging mit Melissa zu ihnen. Er setzte sich auf die Couch welche mit der Rücklehne zur Wand stand. Gleich nachdem er sich gesetzt hatte fing Melissa an ihm einen zu blasen, trotz des Gespräches war sein Schwanz noch immer hart. Er beobachtete Lana wie sich rasch ihr T-Shirt über ihre riesigen brüste zog, Kim hatte ihren Sport-BH schon aus und machte sich unten herum frei. Nachdem beide endlich ausgezogen waren kamen sie hinzu. Lana kniete sich neben Melissa auf den Boden und fing an ihm die Eier zu lutschen während Melissa ihm einen blies. Kim hingegen sprang auf die Couch und stellte sich mit dem Gesicht zur Wand breitbeinig über Nick. Dieser griff durch die Beine an Kims Arsch und zog ihre glatt rasierte Spalte zu sich. Sie war schon richtig feucht als Nick begann ihr ihren Saft aus der spalte zu lutschen. An ihrem Kitzler gab er besonders Gas und bearbeitete diesen hart mit der Zunge. Melisse wurde nun der Schwand von der kleinen Lana entrissen, welch sich breitbeinig über ihn stellte und seinen Schwanz an ihrer Fotze rieb. Dann, mit einem Aufstöhnen, setzte sie sich auf ihn rauf. Sein Schwanz pochte in ihr. Nick konnte nur eingeschränkt sehen was unterhalb seiner Schultern geschah, er fragte sich jedoch wo Melissa hin verschwunden war.

Die kleine ritt ihn wie verrückt. Er selbst war angegeilt bis zum geht-nicht-mehr. Er selbst leckte immer noch Kim, die auch schon heftig am Röcheln war. Sie drehte sich um und sagte zu Lana „ich brauche auch gleich mal seinen Schwanz“ und stand von ihm auf. Nun konnte Nick auch endlich sehen was Lana tat. Diese ramte sich immer wieder seinen Riesenschwanz bis zim Anschlag in die Fotze, Nick hätte nie gedacht das sein Ding ganz in sie hinein passt. Nun wechselte Kim mit Lana, welche sich neben Nick auf die Couch legte sodass er sie super fingern konnte. Kim lehnte sich nach vorne und kam mit ihrem Gesicht auf Nicks zu und teilten heiße Zungenküsse. Während dessen fing nick an seinen Schwanz in ihre Fotze zu hämmern. Melissa kam durch die Wohnzimmertür und brachte Jenny mit welche sich scheinbar wieder erholt hatte. Nick löste den Zungenkuss um sich Melissa genauer anzugucken. Diese trug nun einen Strap-On und kam von hinten auf Kim zu. Jenny wandte sich unterdessen Lana zu, sodass Nick beide Hände frei hatte um Kims Arschbacken auseinander zu ziehen. Melisse stellte sich mit ihrem Umschnallschwanz direkt hinter Kim, rotzte ihr einmal richtig auf ihr Arschloch und setzte den Schwanz an. Dieses teil war gigantisch, mindestens 25cm lang und 6cm breit, da konnte Nicks ‚kleiner‘ Freund nicht mithalten. Sie steckte ihn mit einem kräftigen Hieb tief rein. Die arme Kim hatte anscheinend gar nicht damit gerechnet und fing an zu schreien. Tränen liefen über ihr Gesicht und Nicks Hände, welche bis eben damit beschäftigt waren ihre Arschbacken auseinander zu ziehen hielten sie nun für Melissa in Fickposition. Er Hielt sie nah am Arschloch und konnte genau spüren wie es pulsierte während Melissa in sie hineinfickte. Nach einem kurzen Augenblick fing Kim wieder an zu stöhnen. Ihr Arschloch schien sich gedehnt zu haben. Jetzt legte auch Nick wieder zu. Sein Schwanz hämmerte er in das Mädchen rein bis er außer Atem war.

Jenny war mittlerweile schon mit vier Fingern in Lanas Fotze und Leckte eben diese. Lana wiederum drückte Jennys Kopf mit beiden Händen fest an ihre Scham. Sie röchelte immer lauter. Langsam aber sicher schien sie dem Orgasmus entgegen zu steuern. Nun nahm Jenny auch noch den fünften Finger und schon der kleinen Lana somit ihre ganze Hand rein. Nick glaubte gar nicht das die Fotze einer so kleinen Frau so dehnbar war. Jenny wurde energischer in ihren Bewegungen. Immer stärker stieß sie zu. Lana, welche das Gefühl genoss nahm ihre Hände von Jennys Kopf und griff sich an ihre dicken Titten, welche sie darauf zu kneten begann. Jenny nutzte die Chance und nahm ihren Kopf hoch und benutzte nun ihr zweite Hand um Lanas Kitzler zu reiben. Diese Bäumte sich langsam auf und schrie „Es kommt mir gleich!“ in den Raum. Jenny machte unbeeindruckt weiter bis Lana zusammensackte und es ihr aus der Fotze nur so sprudelte. Nick war verwundert, hatte er zufror doch Squirting nur in Pornos gesehen. Dieser Anblick wie Lanas Saft in rauen Mengen aus ihr heraus spritzt und Jennys Körper herab fließt, erst ihr über Gesicht, dann ihre Brüste entlang bis zu ihrer Fotze. Diese Situation gab Nick nun den Rest. Er merkte wie es ihm kam. Kurz bevor er Abspritzte bäumte sich Kim auf, auch sie schien zu kommen. Ihre Fotze fing gerade an zu pulsieren als Nicks Schwanz die erste Salve seines Saftes in sie hinein pumpte. Beide kamen gleichzeitig. Nick hatte einen unglaublich heftigen Orgasmus. der Strap-on streifte durch den Arsch immer wieder über seinen pumpenden Schwanz, der gar nicht daran dachte aufzuhören, Sperma in Kim zu pumpen. Es lief schon an allen Seiten ihrer Fotze aus ihr heraus. Nick hatte solch ein Gefühl der inneren Befriedigung noch nie vernommen. Er wurde Schlaff und ließ sich fallen, Kim ebenfalls.

Melissa holte ihren Umschnalldildo langsam aus Kims Arsch. Kim stieg von Nick und legte sich neben Lana.

Nun kam Jenny zu Nick welcher erschlafft breitbeinig auf der Couch lag. Sie fing an ihn wieder steif zu Blasen, wahrscheinlich wollte sie auch noch mal zu heftig gefickt werden wie Kim. Melissa hingegen nahm den Srap-on ab und kam zu den beiden herüber. Nicks Penis stand wieder wie eine Eins, bewundernswert nach dem Orgasmus. Er stand auf und sagte Melissa das sie sich hinsetzen solle. Jenny zog er so hin, das ihr Kopf direkt an der Fotze der breitbeinig sitzenden Melissa lag. Er selbst kniete sich hinter Jenny und stieß seinen harten Schwanz in ihre nasse Grotte. Sie umschloss seinen Schwanz eng, heiß und extrem feucht. Nick empfand das Gefühl als höchst erregend. Er fickte sie von Anfang an hart und fest, schlug ihr ab und wann auch auf den Arsch. Jenny dem Luder schien dies sehr zu gefallen. Als Jenny anfing zu Stöhnen drückte Nick ihr Gesicht tief in Melissas Fotze. Jenny fing sofort an Melissa ihre Zunge in die Furt zu schieben, und mit jedem Stoß den Nick von hinten in Jenny rein stieß glitt ihre Zunge tiefer in Melissa ein. Melissa schien langsam aber sicher auch zu einem Orgasmus zu kommen, ihre Atmung wurde flacher. Jenny schnaufte auch schon ziemlich doll, jedoch wusste Nick nicht ob es daran lag das er ihr seinen Schwanz mit voller Wucht bis zum Anschlag in ihre enge Fotze jagte oder das sie kaum Luft bekam dadurch das er ihr Gesicht immer kräftiger gegen Melissas Furt drückte. Es war so weit, Melissa bekam ihren Orgasmus. Langsam bäumte sie sich auf, ihr Brust pochte. Schweißperlen flossen über ihre Brustwarzen welche auf und ab bebten. Ein Aufstöhnen nach dem anderen. Und dann ein Schrei der höchsten Lust und das darauf folgende Zusammensacken. Der Anblick Melissas Höhepunkt gab Nick den Rest, er stand auf und zog Jenny an den Haaren hoch, stellte sich mit seinem Schwanz vor sie und wichste sich zum Höhepunkt. Die ersten Spermatropfen trafen Jenny am Mund, die nächsten dann an den Brüsten und am Bauch. Nick taumelte benommen zur Couch und ließ sich fallen, direkt zwischen Melissa und Kim.

Er sah Jenny zu wie sie sich sein Sperma auf dem Körper verteilte, den Mund sauber leckte und dann aufstand und…

Weiter geht es in Teil Drei 😉

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