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Olga – die polnische Schönheit 2. Teil

Der 2. Teil

Ich massierte zärtlich ihre Brüste weiter, spielte ein wenig mit ihren Nippeln, sie war in der Zeit am Erkunden, wie es um einen Schwanz und Eier bestellt war. Ihr gefiel es wohl, was sie erfühlte – einen strammen Max der rasiert ist und wie eine Eins stand…
Sie masturbierte ihn nicht – nein. Nur ihre Fingerkuppen spürte ich an meinen Eiern und am Schwanz, wie sie langsam bis zur Eichel gingen und wieder zurück. Ich wurde fast wahnsinnig dabei, so geil war es. Leider machte der Zufall uns Beiden einen Strich durch die Rechnung – wir hörten Stimmen von einem älteren Paar. Gerade noch rechtzeitig waren wir wieder angezogen und in einem gebührenden Abstand, so dass das ältere Ehepaar nichts bemerkt hatte. Puuuhhh…

Olga sagte mir, sie würde jetzt rausgehen und sich abduschen. Anschließend wollte sie noch in die Touristenstadt mit einer Gruppe mitgehen, bei der sie sich im Vorfeld schon angemeldet hatte. Ich nickte und fragte, ob wir uns am Abend wieder sehen. Ein Lächeln von ihr war die Antwort, sie nahm ihre Sachen und ging Richtung Hoteleingang..

Da ich noch nicht aus dem Pool rauskonnte (mein Schwanz war immer noch steif), genoss ich die Ruhe und das warme Wasser und döste etwas ein. Später ging auch ich raus, nahm meine Sachen und ging Richtung Hoteleingang. Das Mädchen von der Rezeption rief meinen Namen, ich war gerade dabei in den Aufzug zu steigen, sie hab mir einen Zettel und verschwand wieder hinter die Rezeption.

Er war von Olga – ich sollte um 18:00 Uhr an unserem Tisch auf sie warten, es könnte auch ein paar Minuten später werden. Sie würde aber auf jeden Fall mit mir gerne den Abend verbringen. Ich ging auf mein Zimmer, zog mich aus und stieg unter die Dusche – mit Duschgel, Rasierschaum und Rasiermesser bewaffnet. Ich duschte zuerst, dann machte ich mich daran mich zu rasieren: Gesicht, mein Schwanz und meine Eier. Ich achtete darauf, dass kein Häärchen übrig blieb. Bis ich fertig geduscht und abgetrocknet war, war es erst kurz nach zwei Uhr Nachmittags. Ich legte mich ins Bett, nicht ohne mein Smartphone auf fünf Uhr zu stellen, damit ich rechtzeitig wach war.

Ich schlief bis kurz vor fünf – wurde ich doch immer kurz vor dem Wecker wach. Ich zog mich an, lange, dünne Stoffhose und ein passendes Kurzarmhemd. Bis ich angezogen und auch parfümiert war, war es schon viertel vor sechs. Ich nahm den Schlüssel, ging aus dem Zimmer, schloß ab und ging anschließend Richtung Speisesaal. Olga war noch nicht da, als ich „unseren“ Tisch ansteuerte und mich hinsetzte. Ich wartete bis kurz nach sechs, da kam sie in den Speisesaal. Man konnte meinen die Sonne geht aus. Olga kam in einem Lilafarbenen Kleid, welches ihr ungefähr bis zur Hälfte der Oberschenkel ging, schwarzen Pumps und beige Strümpfe oder Strumpfhose. Mein „Kleiner“ wäre am liebsten gleich rausgesprungen – sie sah sehr sexy aus. Beim Näherkommen bemerkte ich ihr dezentes Makeup und bei der Begrüßung roch ich ihr Parfüm – ich musste etwas aufpassen – mein Schwanz war wieder total steif – sollte nicht gleich jeder sehen. Ihre Finger strichen wie zufällig über die Beule in meiner Hose bei der Begrüßung – lächelnd setzten sie sich neben mich.

Ich wollte nicht gleich als notgeiler Bock erscheinen, fragte sie, wie der Ausflug war. Sie erzählte und währenddessen wurde mein „Strammer“ wieder brav und war wieder kleiner geworden. Auch war es dann möglich zum Büffet gemeinsam zu gehen, ohne dass jemand auf meine Hose starren würde. Mit keiner Silbe erwähnte Olga unser kleines Abenteuer im Whirlpool oder meinen Steifen, als sie ins Restaurant kam. Zumindest nicht bevor wir mit dem Essen beide fertig waren. An der Stelle waren wir gestern zur Bar gegangen. Dorthin führte uns zuerst auch unser Weg, diese war aber bereits von mehr als einem Duzend Männern belagert – ein gemütliches beisammen sein konnten wir hier also vergessen.

Was tun mit dem angebrochenen Abend fragten wir uns, da machte ich den Vorschlag raus an die frische Luft zu gehen, Olga war einverstanden. Wir gingen zur Hotelhalle, an der Rezeption vorbei raus an die frische Luft. Obwohl es schon Abend und dunkel war, war es verhältnismäßig warm.

Wir gingen Richtung Poollandschaft, trafen noch zwei weitere Paare bis wir direkt bei den Whirlpools waren. Der Zufall hatte unsere Schritte dahin gelotst. Wir standen direkt am Whirlpool von heute Mittag, Olga kniete hin, tauchte eine Hand ins Wasser, „warm“ sagte sie. „Ich habe leider keine Badesachen dabei“ sagte ich – so wie sie. Sie grinste nur, zog ihre Pumps aus, und dann ihre Strümpfe. Allein nur der Anblick in dem schwachen Licht sie dies auszuziehen sorgte wieder für Druck in der Lendengegend. „Wir groß“ sagte sie und bedeutete mir, mich ebenfalls auszuziehen. Den Reißverschluss ihres Kleides öffnete sie mit einer geschickten Handbewegung – ihr Kleid glitt zu Boden. Sie hatte keine Unterwäsche an – nackt stand sie mit dem Rücken vor mir. Sie stieg in den Whirlpool und machte Andeutungen, dass ich nachkommen sollte. Auch ich zog mich komplett aus und stieg zu ihr ins Wasser. Dabei genau darauf achtend, dass sie meinen Harten nicht sehen konnte. Als ich drinnen war, konnte ich schlecht mit meinen Händen meinen Schwanz die ganze Zeit bedecken. Also tat ich so, als ob nichts wäre und setzte mich bequem in den Whirlpool, wohl wissend, dass Olga meinen harten Schwanz durch das schwache Licht vom Whirlpool sehen konnte.

Ihre Reaktion darauf war sehr angenehm: Sie drehte sich zu mir, umarmte mich und gab mir einen sehr langen Kuss, gefolgt von einem zweiten, einem Dritten. Irgendwann waren auch unsere Zungen mit im Spiel . Sie umschlang mich mit Ihren Beinen – ich spüre ihre Haut an meinem Schwanz. Wir küssten uns weiter, sie schaute mir in die Augen, löste ihre Umarmung kurz, um meinem Schwanz in ihre Grotte zu führen. Er flutsche nur so rein und war gleich fast ganz in ihrer Möse. War das ein tolles Gefühl, ich fühlte mich nach der unfreiwilligen Abstinenz wie im 7. Himmel. Sie bewegte Ihr Becken langsam vor und zurück, sie küsste mich. Auch ihr gefiel es, durch die Küsse konnte sie ihr Stöhnen unterdrücken. Es ging nicht lang, da wurde sie schneller, ich küsste ihren Hals, sie warf ihren Kopf zurück und stöhnte. Gleichzeitig gab ich den Takt ihrer Bewegungen an, nachdem ich meine Hände an ihre Hüften gelegt hatte. Ihr Stöhnen wurde intensiver, ich merkte, dass sie kurz vor einem Orgasmus war. Auch ich konnte mich fast nicht mehr beherrschen. Kurz bevor sie kam, küsste sie ich wieder und stöhnte ihren Orgasmus in meinen Mund – in dem Moment spritzte ich in ihre Muschi… Einige Minuten waren wir eng umschlungen, küssten uns immer wieder. Wollten es aber doch nicht mehr riskieren erwischt zu werden, Beide stiegen aus dem Wasser. Nur notdürftig trockneten wir uns ab, zogen uns an. Arm in Arm gingen wir wieder Richtung Hotel zurück. Ohne jemandem zu begegnen gingen wir direkt zu meinem Zimmer. Kaum war die Tür hinter uns zu, küssten wir uns wieder heftig, in Sekunden hatte Olga mein Hemd geöffnet und küsste meine Brust…

Der 3. Teil kommt – Bitte um Kommentare

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