Oma In Strumpfhose

Ich war in meiner Kindheit so gut wie jedes Wochenende bei meinen Großeltern. Meine Oma Elli war, ich denke mal so 62 Jahre alt, ca. 165cm groß, etwas mollig aber mit prallem Po und großen Brüsten. Sie trug zur damaligen Zeit wie viele Hausfrauen immer so eine Kittelschürze, darunter trug sie meistens nur BH, Slip und eine Strumpfhose. Meistens eine Hautfarbene oder ab und zu mal eine graue Strumpfhose.

Nach dem Mittagessen wurde eigentlich immer Mittagsruhe gehalten und da Opa vor dem Fernseher saß und dort Sport oder Nachrichten kuckte, gingen Oma und ich meistens in das Gästezimmer. Dort stand eine Klappcouch drin und es war eingerichtet wie ein kleines zweites Wohnzimmer. Fernseher, die Couch und eine Schrankwand. Wir klappten immer die Couch aus und Oma hat ihre Liebesromane gelesen. Ich lag immer entgegen gesetzt zu ihr, also mit den Kopf am Fußende und habe dort Comics gelesen. Irgendwann habe ich dann aber immer und immer wieder auf ihre in Strumpfhose verpackten Füße geschaut und es hat mich mehr und mehr gereizt diese mal zu berühren. Beim lesen ihrer Romane hat Oma immer Ihre Füße aneinander gerieben und dieses Geräusch fand ich damals sehr erregend. Heimlich schaute ich auf ihre Füße und war wie hypnotisiert von ihnen. An einem Tag war Oma wohl etwas kühl beim lesen und sie holte eine dünne decke. Sie warf diese Decke auf die Couch, legte sich wieder hin und verschwand unter der Decke. Oma las ihren Roman weiter und ich nutzte die Gelegenheit und verschwand mit dem Kopf unter der Decke. Da es eine dünne Decke war, war genug Helligkeit um mir ihre Füße genau zu betrachten. Mein Kopf lag ganz nah an ihren Füßen und ich schaute mir alles genau an. Ihre Zehen und Fußsohlen, die Strumpfhose die sich schön um den Fuß legte und so weiter. Oma bewegte wieder ihre Füße und ab und zu berührten sie mich so im Gesicht. Das war dann für mich ein aufregendes Gefühl. Ich merkte das mir warm wurde, in meinen Körper war ein kribbelndes Gefühl und auch in meiner Hose spürte ich damals zum ersten mal, dass sich dort was regte.

Von dem Zeitpunkt an freute ich mich immer riesig auf die „Mittagsruhe“. Ich weiß nicht ob Oma davon etwas gemerkt hat, aber seit dem Tag hat sie immer eine dünne Decke benutzt und ich bin immer wieder unter die Decke gekrochen um ihre bestrumpften Füße zu betrachten. Oma ist oft beim lesen eingeschlafen und irgendwann habe ich meinen Mut zusammen genommen und ihre Füße mit den Fingerspitzen berührt. Anfangs gab es keine Reaktion von ihr, aber als ich nicht mehr nur leicht angefasst habe sondern auch mal richtig ihre Füße umfasst habe und sie wie bei einer Massage geknetet habe, da hat sie ihre Füße erst weggezogen aber dann wieder zurück geschoben und mich weiter anfassen lassen. Es war dann immer so das ich ihre Füße massiert oder gestreichelt habe, aber sie nie etwas dazu gesagt hat.

Als ich älter wurde wusste ich natürlich, dass mich ihre bestrumpften Füße erregen und geil machten. Anfangs habe ich ihr dann auch mal eine Strumpfhose aus ihrer Schublade geklaut und mit nach Hause genommen. Das dürfte ihr nicht aufgefallen sein, denn Oma hatte viele Strumpfhosen.

Eines Tages bin ich dann aber mal ins Bad gegangen und dort lag eine von ihr getragene Strumpfhose die mir natürlich gleich ins Auge gefallen ist. Ich musste sie einfach nehmen und an ihr schnuppern. Ich roch an den Fußteilen der Strumpfhose und bekam sofort einen Ständer. Ich denke mal das war der Beginn meiner Leidenschaft für Nylon. Ich dachte nicht weiter drüber nach und steckte Omas getragene Strumpfhose einfach in die Hosentasche. Heute ist mir klar, dass ihr das aufgefallen ist aber damals hab ich überhaupt nicht darüber nachgedacht.

Am Abend zuhause als ich im Bett lag habe ich mir Omas Strumpfhose aus meiner Tasche geholt und immer wieder daran gerochen. In dieser Nacht hatte ich auch meinen ersten Orgasmus, denn als ich mit einer Hand in das Fußteil der Strumpfhose glitt und mir so meinen Schwanz gerieben habe, da bin ich das erste mal gekommen und habe das ganze Sperma auf Omas getragener Strumpfhose verrieben.

Ich wurde dann auch mutiger, wenn ich die Wochenenden bei den Großeltern verbrachte. Während Oma las, lag ich mit den Kopf an ihren Füßen ,mit einer Hand umfasste ich ihre Füße und mit der anderen spielte ich an meinen Schwanz. Natürlich konnte das nicht lange unbemerkt bleiben. Denn Oma fragte eines Tages was ich denn da tun würde, dass ganze Bett bewegt sich ja. Ich konnte damals keine Antwort geben und Oma schlug die Decke zur Seite und sah was ich dort tat. Sie sah mich mit der Nase knapp vor ihren Füßen, eine Hand in der Hose, die meinen steifen Schwanz rieb.

“ Junge was tust du denn da ??“ das war ihre frage , auf die ich keine richtige Antwort wusste.
Sie schaute mich an durch ihre Lesebrille und meinte nur so ganz beiläufig. “ Ich glaube du wirst erwachsen“

Ich lag da immer noch wie erstarrt mit der Hand in der Hose und konnte nicht wirklich reagieren. Oma sagte nur “ Ich werde weiter lesen, lass dich nicht stören mein Schatz, aber einfacher wäre es, wenn du deine Hose dafür ausziehst“.
Sie las weiter aber bei mir ging in diesen Moment nichts mehr. Ich dachte darüber nach was sie gesagt hat und bin dann irgendwann eingedöst. Als ich wach wurde lag Oma nicht mehr auf der Couch. Ich stand also auf und suchte sie. Da es fast abends war, stand sie in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Der Abend verlief dann wie jeder bei meinen Großeltern. Abendessen, danach irgendwas im Fernsehen ansehen und das war es dann. Gegen 23 Uhr wurde meist ins Bett gegangen. Ich schlief immer in dem Gästezimmer und schaute dort auch noch Fernsehen. Diesen Abend kam aber irgendwann Oma ins Zimmer, sie meinte das Opa heute sehr laut schnarchen würde und sie deshalb mit bei mir übernachten würde, sonst würde sie in der Nacht keinen Schlaf finden.

Durch das flackernde Licht des alten Fernsehers sah ich nur, dass sie wie üblich ein Nachthemd anhatte. Sie legte sich dann zu mir auf die ausgezogene Klappcouch und kam mit unter meine Decke. Ich dachte mir nichts dabei, denn Opa schnarchte wirklich immer sehr laut. Als ich dann den Fernseher nach etwa 15 Minuten abschaltete um zu schlafen, bewegte Oma ihre Beine in meine Richtung und begann ihre Füße an meinen Beinen zu reiben. Erst jetzt bemerkte ich, dass Oma eine Strumpfhose an hatte und sofort wurde ich erregt. Mein Schwanz wuchs sofort und wurde immer härter umso mehr sie mit ihren Füßen meine Beine streichelte.

Ganz leise hörte ich Oma fragen ob mir das denn gefallen würde? Ich antwortete ihr, dass mir das total gut gefällt und genoss es einfach wie ihre bestrumpften Füße an mir rieben.
Dann fragte sie mich was mir denn gefallen würde, sind es die Strümpfe oder die Füße die mir gefallen würden ?
„Oma“ war meine Antwort: „Mir gefällt beides sehr gut“
Langsam rieb sie mit ihren Füßen über meine Füße bis hoch zum Knie und wieder zurück. Dann drehte sie sich um und nahm meine Hand, sie legte sie auf ihren Oberschenkel und sagte zu mir, dass ich gerne streicheln darf wenn ich möchte. Ich muss wahrscheinlich einen komplett roten Kopf gehabt haben, aber in der Dunkelheit sah man das ja nicht und so begann ich leicht über ihren Oberschenkel zu streicheln. Diese Gefühl von Nylon und das ich mit ihrer Erlaubnis streicheln durfte machte mich sowas von an. Ich ging mit meiner freien Hand in meine Boxershort und massierte mir nebenbei meinen steifen Schwanz.
Ich weiß nicht ob Oma das gesehen hat oder die Vibrationen des Bettes gespürt hat, aber sie wusste anscheinend das ich geil war, denn auf einmal spürte ich ihre Hand an meinen Schwanz und sie rieb in leicht durch den Stoff meiner Boxershort.
“ Willst du denn die Unterhose nicht ausziehen mein kleiner Liebling? Ohne ist es doch sicher angenehmer für dich!“, fragte Oma
Also entledigte ich mich meiner Unterhose und legte mich nun nackig zurück unter die Decke zu Oma.
Sie griff mir sofort an meinen harten Penis und massierte ihn ganz sanft. Sie sagte dann nur ein leises “ streichel deine Oma wo du es möchtest und lass mich dich streicheln“
Also taten wir das. Ich streichelte meiner Oma über die Beine und versuchte mit den Händen überall hin zu kommen wo ich wollte. Ich streichelte ihren Oberschenkel, glitt hinunter zu den Knien und wollte an ihre Füße, aber soweit kam ich nicht denn Oma hatte mich ja immer noch fest in ihrem Griff und massierte mir den Schwanz. Sie wichste ihn mir so geil, so hab ich es mir selbst noch nie besorgen können. Rauf und Runter, dann mal mit den Fingernägeln kraulen und auch meine Eichel wusste sie gekonnt mit den fingern zu bearbeiten.
Es dauerte nicht lange und mir kam es. Ich wurde das erste mal von einer Frau gewichst und mein Sperma ergoss sich über ihre Hand.
In der Nacht habe ich sehr gut und befriedigt geschlafen.

Am nächsten Tag als Opa unterwegs war hat Oma mit dem Thema angefangen. Sie sagte es habe ihr sehr viel Freude bereitet und wenn ich möchte könne ich das gern immer haben und machen. Ich stimmte natürlich zu und so kam es dann, dass fast jedes Wochenende so ablief. Am Nachmittag ließ mich Oma an ihre Füße. Ich durfte mittlerweile alles machen worauf ich Lust hatte. Das tat ich auch. Ich streichelte ihre Füße, ich leckte über ihre bestrumpften Sohlen oder saugte an ihren Zehen. Oma nahm in der Zeit fast immer meinen Schwanz in die Hand und holte mir einen runter bis ich kam.
Nachts kam sie dann öfters zu mir ins Bett und da gab es nochmal das Oma verwöhn Programm. An manchen Wochenenden kam Oma aber Nachts nicht rüber zu mir, sie meinte das würde sonst irgendwann mal auffallen, wenn sie jedes Wochenende nicht im Schlafzimmer schläft sondern bei mir, aber an den Wochenenden wo sie nicht zu mir kam, kam sie vor dem schlafen gehen ins Zimmer, gab mir ihre Strumpfhose die sie den ganzen Tag getragen hat und sagt “ Gute Nacht mein Junge und viel Spass“ dabei lächelte sie und ich hatte meine Befriedigung mit ihrer Strumpfhose.

So ging das ein paar Jahre und wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht mit Oma, dann gebt der Story einen Like oder Kommentar und ich schreibe Teil 2

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