Onkel Stefan

Ich hatte den ersten Tag Urlaub, unser Umzug in das neue Haus war endlich geschafft, wir hatten herrliches Wetter und nach einem ausgiebigen Frühstück und einer langen Dusche stand ich jetzt vor dem Waschbecken und föhnte mir die langen Haare.
Plötzlich fing jemand an Sturm an der Haustüre zu läuten. „Verdammt, wer ist denn das jetzt…“ fluchte ich leise vor mich hin und sah aus dem Fenster. Aber meine Miene hellte sich sofort wieder auf, es war mein Onkel Stefan, der uns in den letzten Wochen viel beim Umzug geholfen hatte. Ich winkte ihm lachend zu, schlüpfte schnell in einen String, zog mir ein Top über den Kopf und sprang die Treppe hinunter um meinen Lieblingsonkel rein zu lassen.
„Hallo Onkel Stefan, was machst Du denn so früh schon hier“ fragte ich ihn und gab ihn zur Begrüßung ein Küsschen. „Ich war grade mit meinem Auto in der Werkstatt da vorne, und ich wollte mich mal zu einem Kaffee einladen und mir euer neu eingerichtetes Domizil mal ansehen“. Er nahm mich in den Arm und ging mit mir ins Esszimmer. „Klar, Kaffee ist schon in Arbeit“ grinste ich ihn an. „Du kannst Dich ja schon mal umsehen ich will mir nur eben was anderes anziehen.“
„Ach Quatsch“, brummte er. „, und lächelte mich an.
Naja, dachte ich mir, er ist ja schließlich dein Onkel. Aber ganz wohl war mir trotzdem nicht bei der Sache. Ich trug nur einen weißen Seidenstring mit Spitzeneinsätzen und ein sehr enges, Bauchfreies Top, natürlich ohne BH. Eben das erste Teil was mir in die Hand gefallen ist als er an der Tür klingelte.
Ich ging in die Küche und setzte das Wasser für den Kaffee auf, stellte Milch, Zucker und die Tassen auf ein Tablett und trug es ins Esszimmer. Mein Onkel war schon dabei sich in Wohn und Esszimmer umzusehen. Wow, sagte er. „Das ist ja wirklich schnuckelig geworden“. Ja gab ich ihm zur Antwort. „Du und Paps ihr habt zwar alles Tapeziert und den Teppichboden verlegt aber das Einrichten hat schon ganz schön lange gedauert, bis alles so seinen Platz hatte….“
Ich ging mit dem leeren Tablett wieder zurück in die Küche um den Kaffee aufzubrühen.
„Uiii, nette Aussicht hier,“ hörte ich ihn sagen. „Ja toll nicht wahr,“ rief ich zurück. „Der Blick auf den Main hier ist echt schön.“
Aber als ich zurück ins Wohnzimmer kam stand er vor einer Wand wo mein Mann einige Bilder von mir aufgehängt hatte. Fotografien von mir in erotischen und leicht freizügigen posen und Kleidern die ich in einem Fotostudio habe machen lassen.
Shit dachte ich, die Bilder habe ich ganz vergessen.
„Ja, der Main ist auch ganz schön“ feixte er. „Aber ich habe diese Ausblicke hier gemeint“. Er strahlte mich mit seinen Schneeweisen und ebenmäßigen Zähnen so fröhlich an, dass ich ihm einfach nicht böse sein konnte.
Er stand vor einem Foto wo ich in einem Ledersessel saß und im Profil geknipst wurde. Meine langen roten Haare reflektierten das Sonnenlicht und ich trug eine schwarze Stoffjacke mit grauem Pelzbesatz am Kragen. Die Jacke war ziemlich weit geöffnet und man konnte die rechte Brustwarze leicht hervorstechen sehen. Eigentlich ein sehr schönes Bild was mir selbst auch gefiel. Das meine nackte Brust zu sehen war und der leicht stehende Nippel war mir noch nie so bewusste geworden wie in diesem Moment.
Ich goss den Kaffee ein und erklärte ihm, dass ich die Bilder meinem Mann mal zum Geburtstag geschenkt habe, weil mein Göttergatte schon immer solche Fotos von mir haben wollte.
Onkel Stefan konnte sich von dem Anblick meiner Titten gar nicht abwenden als er mich fragte ob mein Mann da gar nicht dabei gewesen wäre.
„Nein“, gab ich zurück, „sonst wäre es ja keine Überraschung geworden…..“
Onkel Stefan zwinkerte mir zu als er sich neben mich an den Tisch setzte. „Finde ich ja toll“ sagte er, „da wäre ich auch gerne mal Fotograf“ und streichelte mir mit den Fingerkuppen über den Oberarm.
Ich wusste nicht genau was ich von der Situation halten sollte. Einerseits ist es natürlich schön Komplimente zu bekommen, aber auf der anderen Seite war es mir schon etwas unangenehm die Anzüglichkeiten aus dem Mund meines Onkels zu hören.
„Ich bin gleich wieder da“ sagte ich zu meinem Onkel und ging ins Schlafzimmer um mir eine Bluse und einen Rock anzuziehen.
Wieder zurück im Esszimmer setzte ich mich an den Tisch als Onkel Stefan seine Hand über meinen Po streifen lies und „schade, vorhin gefielst du mir besser“ sagte.
Sein Zeigefinger fuhr durch meine Kerbe, mit die erogenste Stelle und ich hatte das Gefühl ein Blitz durchzuckte meine Lendengegend.
„Onkel Stefan, bitte nicht“ fuhr ich ihn erbost an.
Erschrocken zog er seine Hand zurück und entschuldigte sich. Eine etwas peinliche Stimmung lag in der Luft als wir unseren Kaffee tranken, und irgendwie war mir nicht so ganz wohl in meiner Haut.
Onkel Stefan versuchte die Stimmung wieder etwas aufzuheitern in dem er ein paar flotte Sprüche los lies.
Auf einmal stand er auf, „komm meine kleine, jetzt zeig mir mal den Rest der Wohnung“.
Als ich ihn durch unsere Wohnung führte und ihm in alles Details erklärte was wir wo und wie verändert haben entspannte sich die ganze Situation wieder und er war wieder mein Lieblingsonkel wir schon immer. Ich hakte mich bei ihm unter und wir gingen lachend die Treppe hoch, und zeigte ihm die restlichen Zimmer.
Als letztes gingen wir in unser Schlafzimmer. Plötzlich wurde es mir heiß bis unter die Haarwurzel, ich hatte vergessen die Bilder abzuhängen die über dem großen Bett hingen.
Onkel Stefan pfiff leise durch die Zähne und flüsterte „Ohh die Bilder sind aber Wunderschön“
Mit hochrotem Kopf stand ich neben ihm und krächzte total verlegen nur ein „Danke“ als er vor einem Bild stand das mich in einer Größe von 90 X 70 cm nur mit einer Corsage und High Heels auf einer Gartenliege zeigte. Meine großen Titten lagen frei und ich leckte mir sinnlich über die Lippen.
Onkel Stefan stand jetzt ganz dicht hinter mir und hielt mich mit beiden Händen links und rechts an der Hüfte. Mit zittrigen knien stand ich da und wusste nicht was ich machen sollte als er mit rauher Stimme sagte „ Du bist ja komplett rasiert, das ist ein herrlicher Anblick“ als ich keine Antwort gab fügte er „hat die Bilder auch euer Freund gemacht? hinzu.
Ich bekam keinen Ton heraus und konnte nur nicken. Ich hatte das Gefühl mir bricht der Schweiß aus allen Poren und ich müsste verglühen.
„Du bist ganz aus der Art geschlagen in unserer Familie“ sprach er weiter und seine Fingerspitzen streichelten meine Hüften auf und ab, ganz zart, fast nicht zu spüren. Er stand jetzt dicht hinter mir und ich spürte seinen Atem im Nacken als er fortfuhr. „Du siehst toll aus, bist sehr freizügig und du präsentierst dich euren Freunden nackt wenn Dein Mann nicht dabei ist“.
Eine Gänsehaut zog sich über meinen Rücken und die Nackenhärchen stellten sich auf als er sich etwas an mich drückte und mich weiter an den Seiten streichelte.
Erschreckt stellte ich fest dass sich auch meine Nippel zusammen zogen, sich aufstellten und durch meine Bluse drückten.
„Onkel Stefan, NICHT….“ brachte ich flüsternd hervor. Aber er ging nicht darauf ein, fragte mich ob es mir spaß gemacht hat mich unserem Freund so zu zeigen. Ich konnte nur nicken. Onkel Stefan fragte weiter, wollte wissen ob da noch mehr passiert ist außer ein paar Fotos zu machen. Wieder konnte ich nur nicken und mein ganzer Körper versteifte sich als er sich noch etwas mehr an mich drängte und mir über den Bauch streichelte, seine Hand etwas nach oben schob.
„Was ist weiter passiert?“ fragte er. Ich konnte kaum noch Antworten und nickte wieder nur.
Onkel Stefan fragte mich ob und wenn wo er mich angefasst hat. „Überall“ krächzte ich. In der Zwischenzeit hielt er mit beiden Händen meine Titten und streichelte sie sanft. „Auch zwischen deinen rasierten Schenkeln?“ flüsterte er mir ins Ohr. „ja, auch“ krächzte ich, unfähig mich zu bewegen.
Das Gefühl die Hände meines Onkels auf meinem Busen, das sanfte kribbeln in meiner Pussy erschreckte mich auf der einen, auf der anderen Seite verspürte ich einen gewissen Ekel und Abneigung mich berühren zu lassen. Trotzdem richteten sich meine Nippel noch etwas mehr auf, und ich merkte wie eine Mischung aus Angst und Lust durch meinen Körper kroch.
Onkel Stefan fragte weiter, meine Titten streichelnd, „hast du ihn auch berührt?“ wieder nur ein nicken von mir. „Auch seinen Schwanz“? wollte er wissen und küsste mich in den Nacken.
Als ich das bejahte, fing er mit der rechten Hand an meine Bluse von unten nach oben aufzuknöpfen, mit linken streichelte er meinen Oberschenkel.
Meine Ekelgefühle wichen langsam aber sicher einer gewissen Portion Geilheit als mein Onkel meinen Nacken küsste, seine feuchte Zunge über meinen Hals fuhr und er dann mein Ohrläppchen züngelte.
„Was habt ihr alles gemacht beim Fotografieren?“ fragte er erneut und legte meine Titten jetzt frei, zupfte an meinen Nippeln.
Ich spürte etwas hartes an meinem Po, wusste dass er einen steifen hatte und ihn an mir rieb. „Ich habe ihm einen runtergeholt und ihn geblasen“ antwortete ich mit trockenem Mund. „Du geiles Stück“ erwiderte mein Onkel, drückte mit seiner linken Hand auf meine Möse und drückte mir mit der anderen fest die Titten.
Mein Kopf sagte ein eindeutiges und klares nein, meine pulsierende Pussy aber schrie ein gieriges Jaaa….
Ich war verwirrt, angeekelt und doch wahnsinnig geil davon das mir mein Lieblingsonkel seinen Schwanz am Arsch rieb -deutlich konnte ich das harte teil spüren- und mir mit seinen Händen an Möse und Titten streichelte.
Onkel Stefan leckte wieder über meinen Hals, streichelte Sanft meine Brust und über meinen Rock meine Pussy, dann nahm er meine rechte Hand, zog sie nach hinten und drückte sie auf seinen Schritt. Mir wurde heiß und kalt, unfähig auch nur eine Bewegung zu machen schob er seine linke unter meinen Rock und glitt sanft nach oben. Ich dachte ich müsse sterben, versteifte mich als wäre ich eine Salzsäule wie seine Fingerkuppen an den Rändern meines String entlangfuhren.
„Schhhhhhhtttt, alles ok…“ flüsterte er, seinen Schwanz fester gegen meine Hand drückend. Seine Fingerspitzen fuhren unter den Rand meines Strings, suchten sich den Weg zu meiner Clit. Ich wusste nicht sollte ich weinen und schreien oder laut aufstöhnen als er meine Feuchtigkeit spürte.
Ganz Sanft und wahnsinnig zart streichelte er meine Clit, leckte mein Ohrläppchen und wollte wissen ob der Freund meines Mannes mehr gemacht hat, ob er mich genommen hat als er mein rasiertes Fötzchen Fotografieren durfte.
„JAAAAAAAA“ schrie ich — Onkel Stefan hatte einen Finger tief in mir stecken- „Jaaa, er hat mich gefickt“
„Wusste ich´s doch…“ sagte er heißer vor Geilheit. Mit der freien Hand zog er mir den Rock nach unten, dann mit beiden Händen streifte er mir mein Höschen über die Hüften. Ganz automatisch hob ich erst ein, dann das andere Bein um Rock und Slip davon zu schleudern. Immer noch vor meinem Onkel stehend drückte er mich etwas nach vorne und streichelte mir über den Po, seine Finger fanden den Weg zu meiner pochenden, mittlerweile klatschnassen Möse. Ein kurzes, gurrendes Stöhnen kam aus meinem ausgetrockneten Mund als er mich erst langsam, ganz langsam mit zwei Fingern von hinten in meine Möse fickte.
Ich fing fast an zu rasen, meine Fotze nass und gierig klammerte sich an seinen Fingern fest, die immer schneller rein und raus fuhren. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk aus Geilheit und Scham, mir kamen Bilder meines Mannes, meiner Eltern, meiner Tante in den Sinn. Was ist wenn jemand erfährt, dass mich mein 60 jähriger Onkel Sexuell berührt…..
Er fickte mich jetzt mit drei Fingern, schnell, hart gewaltig. Dabei fing er an mich verbal noch anzuheizen, sagte mir das ich ein geiles Stück bin, das er wegen seiner versauten Nichte einen steifen bekommt, das ich ihm die Hose aufmachen soll und seinen großen Schwanz verwöhnen soll.
Ich wusste, lange würde es nicht mehr dauern und ich würde explodieren. Wie Hypnotisiert zippte ich seinen Reisverschluss auf, suchte meinen Weg nach innen und fasste seinen harten Schwengel an.
Er hatte drei Finger in mir, den Daumen an meiner Clit und machte mich wahnsinnig. Ich fing an mein Becken zu bewegen, drückte meinen Arsch seinen Fingern entgegen. Plötzlich klatschte er mit der freien Hand auf meinen Po. Fest und hart schlug er zu. Dass war ein Gefühl wie ich es noch nie erlebt habe. Der Schmerz wich einer unbändigen Lust die mich aufschreien Lies. Wieder schlug er mit der der flachen Hand zu und ich heulte auf vor Lust.
Plötzlich hörte er auf, zog seine Finger aus meiner klaffenden Möse. Fast schon erschrocken drehte ich mich um, und sah dass er seine Hose nach unten streifte. Ein wahnsinnig dicker und großer Schwanz wippte mir entgegen. So einen riesigen, schönen geraden und rasierten Schwanz hatte ich noch nie gesehen. „Oh Gott, wie geil“ entfuhr es mir. Onkel Stefan grinste nur, „gleich bekommst Du ihn“ sagte er und Drückte mich wieder nach vorne, wollte ihn von hinten an meiner Möse ansetzen.
„NEIN“ rief ich und fuhr herum. Ich ging nach unten auf die Knie du umfasste mit beiden Händen das dicke Rohr.
Ich leckte mit der Zungenspitze über die Eichel, lies meine Zunge über den Schaft nach unten zu seinen Eiern wandern und leckte mich wieder nach oben zu seiner Eichel. Als ich meine Lippen über seine pralle, geschwollene Eichel stülpte und anfing zu saugen fragte ich mich wie tief ich so ein riesiges Gerät wohl schlucken könnte.
Ich versuchte mir das dicke harte Teil tief in den Mund saugen, aber das war meinem Onkel wohl nicht tief genug. Er nahm beide Hände und drückte mir den Kopf tief auf seinen Schwanz, gab den Takt und die Geschwindigkeit an wie ich ihn mit dem Mund ficken sollte.
Ich konnte nur noch durch die Nase Atmen und fing an zu würgen als er immer tiefer und tiefer in meine Kehle stieß.
Irgendwie war es ein unangenehmes Gefühl, aber auch wahnsinnig geil so tief in den Mund gefickt zu werden.
Onkel Stefan fing wieder an meine Titten zu kneten und an den Nippel zu ziehen, und ich leckte, saugte und lutschte was ich konnte.
Auf einmal zog er seinen Schwanz zurück, zog mich nach oben und sagte „das reicht, jetzt will ich alles“ und schubste mich Rückwärts auf das Bett.
Er stürzte sich regelrecht auf mich, legte sich auf mich und spreizte meine Schenkel. Ich protestierte, sagte meinem Onkel das ich das nicht wollte, aber er reagierte in überhaupt nicht auf meine Gegenwehr. Er setzte seine dicke Eichel an meiner Möse an, strich ein paar mal zwischen meinen Lippen auf und ab und stieß auf einmal zu, plötzlich, hart und sehr heftig. Bis zum Anschlag jagte er mir seinen harte in die Fotze. Ich schrie auf, nicht nur vor Schmerz auch vor Lust als er ein paar Mal rein und rausgestoßen hat.
Das Gefühl so ausgefüllt zu sein hatte ich lange nicht. Aber das schien ihm nicht genug zu sein, er nahm mich an den Kniekehlen und hob meine Beine in die Höhe, so dass er noch tiefer in mich stoßen konnte.
Ich sah nur noch Sterne, hatte den Eindruck dass er mich in den siebten Himmel fickt. Ich merkte wie die Orgasmuswelle über mich rollte und bockte mich ihm entgegen, schrie das ich gleich komme. „Ja Du geiles Stück“ keuchte mein Onkel, „ich komme auch ich besam deine Fotze…“ Dann überschwemmte er mich mit seinem Samen, stieß hart und tief in mich. Mein Orgasmus raubte mir die Luft, der dicke, spritzende Schwanz in mir machte mich fertig.
Onkel Stefan blieb noch einen Moment auf mir liegen ehe er von mir abstieg, sein schrumpfender Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus meiner Möse flutschte. „Gott war das toll“ sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Ich hoffe dass ich Dich bald wieder mal besuchen darf“ zwinkerte er mich grinsend zu.
Erst in diesem Moment wurde mir bewusst was passiert war, dass ich mich von dem Schwanz meines Onkels, dem Bruder meines Vaters hatte durchficken lassen. Die Scham lies meine Kehle austrocknen als ich ihm erwiderte „Bitte nicht Onkel Stefan,“ das wollte ich nicht. „Wenn das mein Mann erfährt….“
Aber er lachte nur und fragte beim Anziehen ob es mir nicht gefallen habe. Dann küsste er mich noch mal auf die Stirn und ging…

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