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O´zapft is!

Es war mein erster und einziger Oktoberfest Besuch. Ich war mit Freunden auf der „Wiesn“ und wir stürzten uns ins Getümmel an diesem sonnigen Tag im September. Wir konnten auch einen Platz in einem Zelt ergattern und so hatten wir eine feucht-fröhliche Mords-Gaudi. Die Maß schmeckte, die Stimmung war gut und es war einfach nur schön, das einmal mitzuerleben. Irgendwann forderte der Biergenuß seinen Tribut und ich machte mich auf die Suche nach einer Erleichterung. So ganz allein war ich ja auch nicht mehr und so fand ich dann eine Stelle im Grünen, da die vorhandenen Toiletten wegen Überfüllung „geschlossen“ waren. So öffnete ich meinen Hosenschlitz und holte meinen Lümmel an die frische Luft, damit ich schön lullen konnte. Es war ein befreiendes Gefühl und so merkte ich gar nicht, dass plötzlich jemand neben mir stand und sich auch entleerte und seine Blicke immer auf meinen Struller schweiften. Irgendwie war es mir erst unangenehm aber nachdem ich sah, was für eine Sahneschnitte er war, genoß ich es irgendwie. Er trug typische Oktoberfest-Kleidung – Lederhose und kariertes Hemd. Seine stammen und muskulösen Waden machten mich ganz wuschig. Unsere Blicke trafen sich und ich lächelte ihn verlegen an, schaute wieder nach unten und bemerkte plötzlich, wie er seinen steifen Schwanz wichste. Ich war so überrascht, dass ich ihn erschrocken anschaute, er zwinkerte mir zu, packte seinen Ständer ein und gab mir mit einem Nicken zu verstehen, dass ich ihm folgen solle. Ich war wie ferngesteuert und trottete ihm hinterher. Irgendwann kamen wir an eine ungestörte Stelle und er legte seine Weißwurst wieder frei und hielt ihn mir hin. Ich beugte mich nach unten und nahm seine Prachtwurst in den Mund und fing an ihn zu blasen. Er fühlte sich unwahrscheinlich gut an in meinem Mund und füllte diesen auch voll aus. Mit einer Hand wichste ich seinen Kolben ein wenig und meine Lippen verwöhnten sein Teil, während meine andere Hand seine prallen Eier massierte. Er hatte seine Augen geschlossen und stöhnte leidenschaftlich. Es schien ihm sehr zu gefallen. Plötzlich legte er sich hin und ich tat es ihm gleich. Er öffnete meinen Hosenschlitz, zog meine Hose herunter und nahm meinen Schwanz in seinen Mund. Wow, der Typ hatte Ahnung, wie man das richtig gut macht. Seine Lippen wanderten auf und ab und er saugte und schmatzte wie verrückt. Ich machte mich dann auch wieder über ihn her und lutschte seinen Kolben voller Inbrunst. So verwöhnten wir uns gleichzeitig eine Weile oral. Dann stand er kurz und gab mir mit seinem Blick zu verstehen, dass er mich gern ficken wolle. Ich kniete mich hin, schob ihm mein Hinterteil entgegen und er drang langsam in meine Kiste ein. Er hat wohl gemerkt, dass ich ziemlich locker war und er leichtes Spiel hatte und so knallte er mir seinen großen Lümmel bis zum Anschlag rein und hämmerte einfach drauf los. Ich wurde mit Sicherheit noch nie so schnell gefickt. Wie eine Nähmaschine nagelte er mich durch, stöhnte und ächzte dabei, ohne jedoch ein einziges Wort zu verlieren. Seine Eier klatschen an meine Backen als er mich wie einen Rammbock durchpimperte. Plötzlich wurde sein Stöhnen lauter und kurze Zeit später merkte ich wie es warm in mir wurde und er sich in mein Hinterstüblein ergoß. Er hielt kurz inne, keuchte und dann setzte er noch ein paar Fickstöße nach und zog seine Wurst aus meinem Anus, drehte mich um und nahm sogleich meinen Schwanz in seinen Mund. Seine Lippen konnten zaubern und er verschaffte mir die vollkommene Glückseligkeit und kurze Zeit später auch die erlösende Befriedigung. Als er merkte, wie ich langsam kam, zog er meinen Prügel aus seinem Blasmaul und wichste ihn bis es mir kam. Als ich die Augen wieder öffnete, bemerkte ich nur, wie er seine Hose hochzog mir kurz zuzwinkerte, winkte und ging. Das war mein erstes und einziges Oktoberfest-Erlebnis mit einem geilen Bayer – ein Fick ohne Worte!

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