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Piraten der Karibik – Der Morgen nach der Party od

Piraten der Karibik – Der Morgen nach der Party oder Warum liegt mein Kumpel nackt neben mir?
(c)KrystanX

Das Deck schwankte oder war es sein Verstand. Das leere Fass mit Rum rollte über die Blanken. Die Möwen kreischten und die Wellen klatschten sanft gegen den Bug der Revange. Jack erwachte nur langsam. Er lag in der Koje des Kapitäns. So weit war alles in Ordnung, denn das war ja auch sein Rang.

Die Hand des Piraten tastete sich über das seidene Laken, welches er von einer spanischen Gräfin geraubt hatte. Plötzlich spürte er nackte Haut und augenblicklich huschte ein lüsternes Lächeln über Jacks von Bartstoppeln gezeichnetes Gesicht.

Erinnerungen kochten in ihm hoch. Gestern gab es an Deck eine wilde Party. Die Männer hatte ein paar Huren auf die Revange gebracht. Dralle Freudenmädchen, die jedem Mann zu willen waren, der noch seinen Mann stehen konnte.

Jack hatte besonders gefallen an einer dunkelhaarigen Schönheit gefunden. Sie hatte vielleicht ein paar Pfunde mehr auf den Rippen, als man es von einer Prinzessin erwartete. Doch ihre Titten und ihr Arsch entschädigten den Piraten mehr als genug.

Immer wieder kochten Bilder in seinem Kopf hoch. Sein rumgeschwängerter Verstand spielte Erinnerungen ein. Er hatte diese geile Nutte in seine Koje geworfen und es ihr ordentlich besorgt. Er wusste zwar nicht mehr wie sie aussah, doch sein Schwanz schmerzte noch immer von dem geilen Fick.

Es war Zeit, seine Morgenlatte in die Fotze der kleinen Luststute zu rammen. Jack rappelte sich auf und wollte gerade nach den Titten der Frau greifen, die er am Vortag bestiegen hatte, als er plötzlich seinen Bootsmann neben sich liegen sah. Augenblicklich zog der Kapitän der Revange seine Hand zurück.

„Oh, Käpt´n mein Arsch … was hat mich denn da gefickt.“ Georg klang elendig. Er griff sich an seinen behaarten Hintern, der gerade noch von Jack berührt worden war.

Erschrocken stellte Jack fest, dass in seiner Koje nur noch der nackte Saufkumpan lag. Neben ihm ein zerrissenes Kleid, welches der Hure von letzter Nacht gehört hatte. Jack ahnte Böses und er schwang sich aus dem Bett.

Immer noch benebelt vom Rum war ihm die Lust auf seinen Bettgefährten augenblicklich vergangen. Stattdessen keimte Übelkeit in ihm auf. Wie hatte er nur so betrunken sein können. Er kannte ja Geschichten von Männern, die andere Männer fickten. Er dachte immer, dass ihm sowas nie passieren würde.

Endlich erreichte er das Deck. Mit Erleichterung sog er die Luft ein und versuchte nochmal sich an das Geschehen zu erinnern.

„Aua, mein Arsch“, keuchte eine zarte Frauenstimme. „Dieser Mistkerl hat es mir drei Mal heute Nacht besorgt, und dabei noch mein Kleid zerrissen.“

„Selber schuld Tina, wenn du so einen Wunsch hast“, lachte Bonny Holzbein. Die Piratin war ein Teil von Käpt´n Jacks Crew. Sie war ein Luder und brachte es fertig drei Männer auf einmal unter den Tisch zu saufen. „Immerhin hat es dir der Käpt´n persönlich besorgt. Ich musste ja mit dem Bootsmann vorlieb nehmen. Aber immerhin hat der ordentlich geschrien, als ich ihn mit dem Holzbein gefickt hatte.“

Jack seufzte erleichtert und machte die Frauen auf sich aufmerksam. Zum ersten Mal sah er Tina bei Tageslicht. Sie gefiel ihm weit besser als sein Kumpel, der es offenbar doch nicht mit ihm getrieben hatte. Augenblicklich wurde sein Schwanz wieder hart.

„Ay Käpt´n“, grinste Bonny und trat an ihn heran. Ihr Holzbein schlürfte dabei über den Boden, während ihre rechte Hakenhand über seine nackte Brust glitt. „Lust auf einen Dreier?“

„Ay“, keuchte Jack erregt, als er die nur noch mit einem Korsett bekleidete Tina sah.

An Bord gab es ja die eiserne Regel, keine Crewmitglieder zu ficken. Jack war froh nicht gegen das Gebot verstoßen zu haben. Sein Kumpel lag noch immer im Bett, während er nun Tina packte und sie über ein Fass voll Rum legte. Die geile Nutte sollte seinen Schwanz noch einmal spüren.

Diesmal drang er von hinten in ihre feuchte Fotze ein. Seine Morgenlatte pfählte das dralle Weib und ließ sie aufstöhne. „Oh, Käpt´n, mein Käpt´n!“, kam es der kleinen Hafenhure über die Lippen, während er sie mit ganzer Kraft fickte.

Er packte ihren Haarschopf und zog ihn in den Nacken, so dass sie mit dem Mund genau auf Höhe von Bonnys Scham war. Die schamlose Piratenbraut hob ihren Rock an. Man konnte das Waffenarsenal sehen, mit dem sie dauergeile Schlampe ausgestattet war. Pistole und Dolch steckten im Strumpfband, während ihre rothaarige Scham sich Tina entgegen reckte.

„Komm, du geile Fotze. Leck meine Muschi!“, befahl das Piratenweib.

Jack rammte Tina derweil seinen harten Schwanz immer wieder bis zum Anschlag gegen ihre Gebärmutter. Die freie Hand griff nach ihren üppigen Titten und knetete diese. Tina ächzte und Stöhnte, während nun auch die anderen Piraten erwachten. Selbst der Bootsmann, der in der Nackt wohl das Holzbein von Bonny zu spüren bekam, torkelte auf das Deck. Die Männer packten ihre Glieder und wichsten was das Zeug hergab. Bonny stöhnte erregt, als sie sich ihre saftige Muschi von der kleinen Stute lecken ließ.

Alle waren Geil, doch die Männer wollten mehr, als nur zusehen. Wenn Jack keine Meuterei wollte, musste er handeln. Kaum hatte er sich mit lautem Stöhnen tief in der Fotze der geile Nutte erleichtert, zog er seinen Schwanz heraus. Der Kapitän zwang Tina vom Fass herunter und rief: „Eine Ration Rum für den ersten, der der Schlampe ins Gesicht wichst!“

Das ließen sich die Männer nicht zweimal sagen. Der erste trat vor Tina, die nur mit einem Korsett bekleidet von den Piraten kniete. Er nahm seinen dicken Schwanz und wichste. Bonny setzte sich derweil auf das Fass und massierte sich selbst die feuchte Muschi. Tina lief derweil aus. Das Sperma von Käpt´n Jack tropfte aus ihrer Fotze. Das machte die Männer noch geiler. Einer nach dem anderen tat an die dunkelhaarige Nutte heran und spritze ihr auf Titten, Haare und gerne auch mal ins Gesicht.

Als der Bootsmann dran war, nahm Bonny ihr Holzbein und rieb es mit Fett ein. Die Hakenhand an seiner Kehle schob sie ihm die Spitze in den Darm, während dieser seinen Schwanz vor der devoten Hure wichste.

Tina rieb sich die eigenen Spalte, während sie das geile Schauspiel beobachtete. Der Bootsmann stand da und rieb seinen Pimmel. Die Piratenbraut schob ihn das Bein, dass sie sonst zum Gehen nutzte tief hinein und brachte ihn unter dem Gejohle der Männer zum Schreien.

Bald kam es der geilen Luststute und auch dem Bootsmann war die Geilheit in den Kopf gefahren. Noch während er von Bonny in den Arsch gefickt wurde, schoss das heiße Sperma aus seinen Lenden genau über Tinas von Lust verzerrtes Gesicht.

Jack grinste erleichtert und wartete darauf, dass auch Bonny ihren Spaß hatte. Sie zog ihr Holzbein wieder an und zwang Tina zu Boden. Die Männer hatten bereits alle abgesaftet, als sich das Piratenweib auf das mit Sperma überzogene Gesicht des Flitchens setze.

„Komm, leck meine Fotze, du geile Nutte!“, keuchte das Piratenweib und ließ sich von Tina befriedigen. Sie blickte dabei Jack und den Bootsmann, mit denen sie in der Nacht die Koje geteilt hatte.

Beide Männer betrachten fasziniert das Schauspiel. Erregt starrte die Besatzung auf die beiden Frauen, als sich Bonny schließlich mit ekstatischen Lauten über Tinas Kopf auf den Gipfel der Lust zubewegte. Mit einem Schrei stieß sie ihre Geilheit heraus, nur um sich dann über Tinas geöffnetem Mund zu erleichtern und sie mit ihrem heißen Saft zu duschen.

Jack schmunzelte. Manchmal war es eben doch geil, neben dem eigenen Kumpel aufzuwachen. Zumindest dann, wenn solche Weiber in der Nähe waren.

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