Sandra beim FKK -Teil 3

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Gegen 09:00 Uhr am nächsten Morgen wachten Sandra und Lisa auf. Sie waren allein im Haus, Gero und Anne waren an der Arbeit. Vor dem Aufstehen kuschelten die beiden Nackedeis noch ein wenig. Lisa streichelte ihre Cousine über den Rücken bis hinab auf ihren knackigen Po, den sie leicht knetete, dann den rechten Oberschenkel herab, bis hinunter zu Sandras Füßen. Sie kitzelte sie unter den Füßen, was dazu führte, dass Sandra sich lachend umdrehte und der streichelnden Hand ihrer Cousine die Vorderseite anbot. Am anderen Bein hinauf streichelnd, war Lisas Hand nun zwischen Sandras Schenkeln angekommen. Mit zärtlichen Blick schauten sich beide Mädchen in die Augen, Lisa beugte sich herüber und küsste ihre Cousine auf die Lippen. Sandra erwiderte den Kuss und beide Mädchen steckten ihre Zunge in den Mund der anderen. Sandra spreizte ihre Beine mit einer Hand suchte sie Lisas Hand, und schob sie auf ihren flaumigen Schlitz. „Deine Muschi fühlt sich warm und klebrig an“ hauchte Lisa ihrer Cousine entgegen. „Ja, ich hatte einen erotischen Traum in dem hatten wir alle vier Sex zusammen“ gestand Sandra mit erregter Stimme. „Wer sind wir alle vier?“ wollte Lisa es jetzt genau wissen. „Wir zwei und meine Eltern“ erklärte Sandra welche Konstellation ihr im Traum Lust beschert hatte. „Das muss ja kein Traum bleiben“ fügte Lisa hinzu.
„Du meinst das ist möglich, das bedeutet dann aber auch, dass ich Sex mit Vater und Mutter habe, das ist aber verboten“ stellte Sandra fest. „Ja, aber es hat dich doch erregt, also wird dieses Hemmnis, dich wohl kaum zurückhalten, oder haben in deinem Traum deine Eltern nur Sex mit mir gehabt“ stellte Lisa ihre Cousine zur Rede. Errötet von ihrem schamlosen Traum und erregt von Lisas Fingern, die in ihrer Mädchenfotze wühlten gestand Sandra, dass in dem Traum ihre Eltern sie geleckt hatten und Gero sie auch gefickt habe. „Na siehst du. Habe ich es mir doch gedacht, dass der Anblick deines nackten Vaters dich gestern sehr erregt hat. Warte nur ab, mal sehen was am Ende des Urlaubs dabei rauskommt“ teilte Lisa ihre Vorfreude auf den Urlaub mit. „Apropos lecken, wie wäre es denn, wenn ich dir deinen feuchten Schlitz jetzt lecke und du meinen, fühl mal der ist auch schon so heiß wie deiner“ schlug Lisa ihrer Cousine vor, wobei sei deren Hand an ihren Schoß führte. „Oh ja, in der 69er Position lecken wir uns die Muschis“ freute sich Sandra. „Da hast du aber gut aufgepasst, was ich dir gestern zu meinen Beobachtungen über meine Eltern berichtet habe, oder hast du schon mal bei einer 69er Nummer zugeschaut?“ wollte Lisa wissen. „Nein, nur was du mir erzählt hast und dann kam dieses Bild zusammen mit dir auch in meinem Traum vor“ erklärte Sandra ihr Interesse an dieser Konstellation.

„Ok, dann zieh deine forschenden Finger jetzt mal aus meinem Schlitz“ forderte Lisa mit erregter Stimme ihre Cousine auf. „Ich muss jetzt erst einmal pinkeln und dann lecken wir uns“ schlug Lisa vor. „Ja, ich muss auch dringend strullern“ gestand Sandra. Gemeinsam gingen sie zur Toilette. Lisa hockte sich auf die Brille und ihr kräftiger Strahl plätscherte in die Schüssel. Dann hockte sich Sandra auf die von ihrer Cousine vorgewärmte Brille. Lisa fragte sie, ob sie sich öfters beim Pinkeln zusehen lasse. Sandra verneinte das, es sei jetzt das erste mal, seit sie kein Kind mehr war, stellte sie fest. Aber es störe sie nicht, da Lisa ja ihre beste Freundin sei. Lisa gestand ihr, dass es sie auch keineswegs stören würde, bei Ihnen zu hause käme es schon mal vor, dass einer pinkelt während ein anderer mit im Badezimmer ist. Besonders gerne und oft schaue ihr aber ihr Opa zu. Der Vater ihres Papas, der seit er Witwer ist, immer häufiger zu Besuch kommt. Er sei dann auch mit ihnen gemeinsam nackt, weil er es ja auch von früher her kenne. Lisa Vater war in einer Nudistenfamilie aufgewachsen. Immer wenn sie oder ihre Mutti zum pinkeln gehen, hat er irgendeinen Vorwand ins Badezimmer zu kommen. Lisa hatte sich schon mit ihrer Mutter darüber unterhalten. Die hatte nur gesagt „Ach lass ihn doch. Ich glaube ihn erregt das, danach ist er jedenfalls immer für einige Zeit im Gästezimmer verschwunden“ „Sandra, seit dem ich weiß, dass es meinen Opa erregt, erregt es mich auch, wenn er mir zuschaut“ gestand Lisa ihrer Cousine. „Du hast doch erzählt, dass er einen Schrebergarten hat, wir können ihn doch dort mal besuchen und in seine Beete strullern, mal sehen wie er reagiert“ schlug Sandra mit lachender Stimme vor. „Boah, du hast es aber auch faustdick hinter den Ohren Cousinchen. Aber die Idee erregt mich sehr“ erklärte Lisa. Sandra hatte zu Ende gepinkelt und Lisa zog sie mit ins Schlafzimmer. „Wollen wir uns denn zunächst nicht die Pissspalte waschen, bevor wir uns lecken?“ fragte Sandra nach. „Ach, warum das denn, das bisschen Pippi gibt dem ganzen doch ein feines Prickeln auf die Zunge“ wendete Lisa ein. „Du scheinst dich ja da auszukennen“ stellte Sandra mit Skepsis fest. „Ja, denn ich fingere mich öfters gleich nach dem Pinkeln, wenn alles warm und feucht ist und lecke dann meine Finger ab“ klärte Lisa ihre Cousine auf, woher sie diese einschlägigen Kenntnisse hatte.

Sandra tauchte ihre Nase in den fuchsroten Busch ein. Überall klitzerte und funkelte es von Lisas Pisstropfen. Es roch salzig fruchtig und als Sandra den kurzgetrimmten Pelz ihrer Cousine ableckte spürte sie das Prickeln auf ihrer Zunge. Gleichzeitig spürte sie , wie Lisas Zunge in ihren pisswarmen Schlitz eindrang und diese genüsslich die Luft einsog und mit erstickter Stimme zwischen ihren Schenkeln ihr Komplimente zu dem Duft und Geschmack ihrer Muschi machte.

Schmatzend und schlürfend brachten sich die Mädchen gegenseitig zum Höhepunkt. Zum Abschluss drückten sie ihre Muschisaft verklebten Münder aufeinander und ließen ihre Zungen jeweils im Mund der anderen spielen. „Mmmhhhh, das schmeckt klasse, meinen Muschisaft von deinen Lippen zu lecken“ stellte Sandra fest. „Hast es dir aber auch verdient, du hast mich ganz toll mit deiner Zunge bearbeitet, richtig dringesteckt hast du in meiner Fotze und deine Nase habe ich an meinem Poloch gespürt“ stellte Lisa fest. „Ja, am Poloch fummele ich mir auch gerne, wenn ich es mir selber mache. Kann gar nicht glauben, dass es Frauen gibt, die einen dicken Schwanz da hinten rein lassen. Bei mir spannt es schon, wenn ich nur die Fingerkuppe leicht reindrücke“ erklärte Sandra ihrer Cousine, wie sie am Poloch empfand. „Das werden wir dann irgendwann auch noch erfahren, aber wir sind ja noch jung, uns läuft nichts weg“ stellte Lisa fest. „Komm wir machen uns ein leckeres Frühstück und beratschlagen, wie wir den Tag verbringen“ fügte sie hinzu und zog ihre Cousine hinter sich her.

Nackt bereiteten sich die beiden Grazien ihr Frühstück. „Komm wir frühstücken auf der Terrasse“ schlug Sandra vor. „Sind wir dort denn vor neugierigen Blicken der Nachbarn geschützt, oder wollen wir uns etwas anziehen?“ wollte Lisa wissen. „Weder noch, aber die Nachbarn sind entweder kurzsichtige Rentner oder berufstätig. Junge Mütter gibt es nebenan und gegenüber nicht“ klärte Sandra ihre Cousine auf und trug im Evakostüm das Frühstückstablett zum Terrassentisch. Die beiden nackten Mädchen überlegten, ob sie auf Verdacht Lisas Opa im Schrebergarten besuchen sollten. Kamen dann aber wieder von der Idee ab, weil die Fahrt mit Bus und Bahn zu lange dauern würde. Die beiden wollten auf alle Fälle am frühen Nachmittag zu Hause sein, wenn Gero Feierabend hatte, denn ihm mussten sie ja noch beibringen, dass er ihnen den Umschnaller besorgt.

Nach dem Frühstück räkelten sie sich nackt auf den Liegestühlen, dabei fummelten sie immer wieder an sich selber und der anderen herum. Dass Herr Wiedner, der Rentner von gegenüber, sie hinter seinem Schlafzimmerfenster mit seinem Fernglas beobachtete und dabei jede Pore ihrer nackten Haut sehen konnte bekamen die beiden nicht mit. Herrn Wiedners Frau war im Erdgeschoss, wo sie das Mittagessen vorbereitete und war überrascht, dass ihr Mann mit einer strammen Erektion hinter ihr stehend ihr den Kittel hochschob. Schon lange hatte sie mit ihm keinen Sex mehr gehabt und nun drängte er sie an den Küchentisch, zog ihr den Kittel hoch, schob den Schlüpfer runter und streckte ihr seinen strammen Riemen von hinten in das dicht bewaldete Fickloch. Frieda Wiedner hatte die spontane Aktion ihres Mannes erregt, so dass ihre fleischige Pflaume feucht genug war, so dass ihr Martin ungehindert eindringen konnte. „Mensch Martin, was ist denn mit dir los, stöhnte Frieda mit erstickter Stimme“ „Die Sandra von gegenüber sitzt mit einem gleichaltrigen Mädchen splitternackt auf der Terrasse und die beiden befummeln sich“ erklärte Martin Wiedner seiner bäuchlings auf dem Tisch liegenden Frau. „Das kann ich ja kaum glauben, so prüde, wie die Eltern immer sind. Die haben wir ja noch nicht einmal mit Badekleidung im Garten gesehen“ stöhnte Frieda, der der strammen Prügle ihres Mannes jetzt viel Freude bereitete. „Komm Martin fick mich oben am Schlafzimmerfenster, ich will das auch sehen“ klärte Frieda ihren Mann auf und zog ihn hinter sich her die Treppe herauf. Oben angelangt, schaute sie hinter den Gardinen durch das Fenster zur Terrasse der Nachbarn. „Ohhhh, sind die beiden hübsch anzuschauen, junge frische Körper und so zarte rote Schamhaare, da will ich auch nackt sein“ erklärte Frieda, während sie sich auszog und ihrem Martin mit ihren schmalen schlauchigen Hängetitten und ihrem undurchdringlichen Pelz unter ihrem kleinen Bauchansatz gegenüber stand. Martin wichste seinen strammen Kameraden, befahl seiner Frau sich wieder herum zu drehen, ihre Schläuche auf die Fensterbank zu legen und ihm ihren Arsch entgegenzustrecken, damit er sie wieder von hinten ficken konnte. Neugierig nach den nackten Mädchen Ausschau haltend und mit ihren runden Hintern wackelnd ließ Frieda Wiedner es sich von ihrem Mann besorgen. Die Warzen ihrer schlauchigen Brüste rieben sich an dem kalten Stein der Fensterbank, was ihre Nippel zusätzlich zum Anblick des jungen nackten Fleisches hervorquellen ließen. „Na mein Schatz, woran erinnert dich das?“ stellte Martin seine Frau zur Rede. „An unsere Urlaube auf dem Reiterhof, als du deinen Bruder während des Urlaubs vertreten hast und wir immer zwei bis drei junge Gören beaufsichtigt haben, die Ferien auf dem Reiterhof gemacht haben.“ gab Frieda ihrem Mann zur Antwort. „Und was haben die jungen Dinger damals außer Reiten noch gelernt?“ fragte Martin nach. „Dass die Pferde nicht nur zum Reiten da sind, der Bauer nicht nur zum Stallausmisten und die Bäuerin nicht nur in der Küche für die jungen Mädchen schönes zu bieten hat.“ antwortet Frieda ihrem geilen Stecher, der angesichts dieser Erlebnisse vor vielen Jahren seinen Schwanz besonders wild in sie jagte. „Ich hätte große Lust, das mal wieder mit den beiden da drüben durchzuführen, schau dir ihre heranreifenden Körper an, die schreien doch danach. Wenn ich dich vollgepumpt habe, werde ich mal versuchen Kontakt aufzunehmen, ohne sie zu verschrecken“ sc***derte Martin, wie er sich das vorstellte.

Laut klatschend rammte Martins Bauch den wackelnden Arsch seiner Frau, die stöhnend sich selbst die Nippel ihrer Schlauchtitten langziehend ihren nahenden Orgasmus herausschrie. Frieda musste aufpassen, dass sie wegen der kräftigen Stöße ihres Mannes mit ihrem Kopf nicht an die Scheibe des Schlafzimmerfensters stieß, denn das hätten die Mädchen hören können und es hätte sie womöglich verschreckt und dabei hätten sie ihre hübschen nackten Körpern den neugierigen Blicken ihrer reifen Nachbarn entzogen.

Sandra und Lisa diskutierten noch, wie sie die Zeit bis zu Geros Rückkehr überbrücken konnten, denn sie waren viel zu erregt und aufgeregt, um nur auf den Liegestühlen zu liegen, als das Telefon klingelte und eine freundliche ältere Herrenstimme Sandra fragte, ob sie es genießen würde nackt im Freien zu sein. Sandra war überrascht und gestand dem Anrufer, dass sie genau das gerade mache und wer er sei und was er wolle. Danach machte Martin der jungen Nachbarin viele Komplimente zu ihrer selbstsicheren Art und schmeichelte ihr damit, welch sympathischen Eindruck sie auf ihn mache. Lisa wurde schon ganz unruhig und wollte wissen, wer da am Telefon sei. Erst als sich Martin sicher war, dass auch er bei Sandra anscheinend ein paar Sympathiepunkte gesammelt hatte, eröffnete er ihr, dass er ein Nachbar sei, der ihren und den Körper ihrer nackten Freundin sehr bewundere und sie solle sich jetzt bitte nicht erschreckt und sich schämend zurück ziehen, sondern ihm sagen, ob es für sie beiden ok sei,wenn er ebenfalls nackt zu ihnen herüberkommen würde, um etwas mit ihnen zu besprechen. Auch bot er ihr an, seine Frau mitzubringen, damit sie nicht den Eindruck hätten, hier sei ein notgeiler Opa unterwegs. Sandra besprach alles kurz mit Lisa und stimmte dem Vorschlag von Martin zu und sie erklärte ihm, dass beide Mädchen sich freuen würden ihn und seine Frau nackt in ihrem Garten begrüßen zu dürfen.

Nun warteten die beiden Mädchen gespannt, von wo jetzt der Nachbar auftauchen würde. Wenngleich sie sich schon dachten, dass es nur das Rentnerpaar von gegenüber sein konnte, auch wenn sie diese nur vom sehen kannten, waren es doch die einzigen in diesem Alter.

Wenige Minuten später, stiegen Martin und Frieda Wiedner nackt über den Gartenzaun um kamen mit schaukelnden Hoden und schaukelnden Brüsten auf die Terrasse zu.

Sandra und Lisa musterten das Rentnerpaar. Martin, ca. 180 cm groß, 85 kg mit deutlichem Bauchansatz, Glatze und grauen Haaren auf Brustl, Armen und Beinen. Zwischen seinen Oberschenkeln schaukelte ein recht langer dicker Schwanz, dessen Vorhaut zurückgeuogen war, die runde violette Eichel schimmerte feucht. Martins Hoden, der nicht ganz so dick wie Geros Gänseeier waren hing weit herab, dabei schien das linke Ei etwas schwerer zu sein als das rechte. Neben dem vitalen Rentner seine einen halbe Kopf kleinere Frau. Frieda, war 168 cm und wog 60 kg, sie hatte nur einen sehr kleinen Bauchansatz unter dem ein grauschwarzes Dickicht sich herab zwischen ihre Beine erstreckte aus dem es feucht glitzerte. Ihre Beine waren schlank fast knochig und ihre Brüste lang, dünn und schlauchig mit langen nach unten zeigenden Zitzen. Ihr graues Haar trug sie schulterlang leicht wellig und offen.

Lisa und Sandra fanden die beiden auf ihr Art attraktiv, auch weil sie einen so deutlichen Kontrast zu ihren jungen noch makellosen Körpern boten. Beide bemerkten auch, wie eingehend sie von dem reifen Paar gemustert wurden und wie beider Blicke auf ihren jungen, leicht beflaumten Mösen haften blieb. Beide empfanden das erregend und als Kompliment und blieben weiterhin mit leicht gespreizten Schenkeln in ihren Liegestühlen sitzen.

Sandra lud die Nachbarn ein, auf den noch freien Terrassenstühlen Platz zu nehmen. So dann entspann sich ein Gespräch über das Nacktsein, wobei Frieda und Martin erfuhren, dass Lisa als Nudistin aufgewachsen ist und Sandra es bei Lisa kennen und schätzen gelernt hatte. Martin erklärte dann, dass er und Frieda leidenschaftliche FKK-ler seien und demnächst einen Nackturlaub auf einen Reiterhof organisieren würden. Da jetzt Ferien seien und er die beiden Mädchen nackt im Garten gesehen habe, war ihm die Idee gekommen sie zu fragen, ob sie nicht auch Interesse daran hätten. Beide erklärten den freundlichen Nachbarn, dass sie das sehr gerne machen würden, zumal sie beide auch einige Jahre Reitunterricht gehabt hatten nun aber morgen zu einem FKK-Urlaub an das Meer fahren würden.

Als Martin dann erfuhr, dass die letzte Woche der Sommerferien bei beiden Mädchen noch nicht verplant war, machte er den Vorschlag exklusiv für sie beide in dieser Woche das Angebot zu wiederholen. „Ja, wenn das so flexibel möglich ist, dann sind wir gerne dabei, freuten sich die beiden jungen Frauen. Auf die Frage, was dort denn alles auf sie zukommen würde, machte Frieda den Vorschlag sie sollten sich überraschen lassen und sie brauchten keine Angst zu haben, sie und Martin würden es ihnen so angenehm wie nur möglich machen. Finanziell käme nichts auf die zu, sie und Martin würden so zwei sehr hübsche nackte Mädchen sehr gerne einladen. Sandra und Lisa bemerkten die lüsternen Blicke der beiden reifen Rentner, ließen sich davon aber nicht irritieren sondern stimmten erfreut zu. Die Mädchen schauten den nackten Rentnerpaar hinterher, das sich gegenseitig befummelnd wieder zurückzog. Als beide außer Hörweite waren, stellte Lisa fest: „Na, die haben sich jetzt an uns aufgegeilt und zu Hause wird gleich im Hausflur eine Runde gefickt“ „Das glaube ich auch“ ergänzte Sandra „Und wenn ich das richtig gesehen habe, war seine Eichel und ihre Muschi noch tropfnass vom Ficken“ „Du meinst, die hatten schon Sex bevor sie zu uns gekommen sind?“ wollte Lisa von Sandra wissen. „Ja, das glaube ich. Unglaublich was so reife Herren noch drauf haben“ erklärte Sandra, was sie ihren Nachbarn zutraute. „Das wird sicher interessant auf dem Reiterhof. Ich freue mich schon riesig, weiß aber noch nicht, wie wir das unseren Eltern beibringen sollen. Wir allein mit diesem geilen Rentnerpaar“ stellte Lisa fest.

Noch bevor sie das Thema vertiefen konnten, hörten sie wie die Haustür aufgeschlossen wurde. Gero schaute auf die Terrasse und war erschreckt, wie schamlos nackt seine Tochter und sein Nichte sich im Garten zeigten. Aber bevor er etwas sagen konnte, riefen sie ihm schon entgegen „ausziehen, bitte ausziehen“. Gero ging in das Schlafzimmer, der Anblick der beiden nackten Mädchen hatten ihn schon wieder erregt, aber er wusste, dass er sich ausziehen musste, so waren sie Spielregeln seit gestern in diesem Haus. Splitternackt stand Gero vor dem Spiegel des Schafzimmerschrankes. Er betrachtet seinen gut gebauten Körper, insbesondere den dicken kahlrasierten Hoden. Da würden die Mädels sicher staunen, wenn sie das gleich zu Gesicht bekamen. Gero musste daran denken , wie die warme Zunge seiner Frau über die glattrasierten Bälle geleckt hatte und schon erhob seine dicke Schlange den Kopf, der sich aus der Vorhaut schälte. Gero versuchte an etwas anderes zu denken und ging nackt wie er war Richtung Terrasse. Er streckte nur den Kopf heraus, weil er wusste, dass Wiedners die Terrasse einsehen konnten. „Kommt rein Mädels. Ich setze mich nicht nackt, wie auf einem Präsentierteller, auf die Terrasse, so kennen unsere Nachbarn uns nicht“ bat er Sandra und Lisas zu ihm in die Wohnstube zu kommen. Lisa und Sandra zuckten nur mit den Schultern, aber sie folgten Gero ins Wohnzimmer, auch weil sie natürlich neugierig waren, ob Anne den Rat von Lisa gestern Abend befolgt hatte und Gero den Hoden rasiert hatte.

„Komm Onkel Gero, setz dich mal hier in den Sessel, damit Sandra und ich dich auch richtig sehen können. Wow, schau nur Sandra, deine Mutti hat ihm seine mächtigen Klöten freigelegt“stellte Lisa fest. „Vati, hoffentlich gibt es keine Wildgänse und keine Schwäne am FKK-Strand“ vermerkte Sandra. Als sie das fragende, begriffsstutzige Gesicht von Gero und Lisa sah, fügte sie hinzu. „Ich befürchte nämlich, dass die dann auf deinem Schoß sitzen, um ihr Gelege auszubrüten.“ Gero wäre vor Lachen fast aus dem Sessel gekippt und Lisa rollte, sich den Bauch haltend, auf dem Sofa herum. „Spaß beiseite, zeig mir deinen Sack ohne Wolle mal von ganz nahen“ forderte Sandra ihren Vater auf die Beine wieder zu spreizen. Neugierig beugte sich Sandra vor und betrachtete die dicken nackten Kugeln. Gero sah das Gesicht seiner Tochter nur wenige Zentimeter über seinem Sack schweben, die warme Atemluft streiften seine rasierten Hoden. Der hungrige Blick der beiden Mädchen und die Hand von Lisa, die jetzt nach seinem Sack griff ließen Geros Schwanz nach oben steigen. „Schaumal wie er das Köpchen hebt“ zeigte Lisa mit einem Finger auf Geros Schwanz, während die andere sanft seine Kugeln schaukelten. „Heute wirst du aber nicht weggeschickt, weil er steif wird“ fügte Sandra hinzu. „Nein ganz bestimmt nicht“ ergänzte Lisa. „Würde er nicht steif, müssten wir beide eigentlich beleidigt sein“ fügte sie noch hinzu. „Oh Danke“ erwiderte Gero stöhnend und sich im Sessel zurücklehnend, die massierende Hand seiner Nichte am nackten Sack genießend. Dann spürte Gero die warme zarte Hand seiner Tochter auf seinem Bauch. Er schaute Sandra in die Augen und sah, dass auch sie erregt war. „Vati, darf auch ich deinen Sack anfassen, bitte“ flehte sie. Gero schluckte und voller erregter Erwartung nickte er seiner Tochter aufmunternd zu. Dann spürte er, wie ihre Hand an seinem Bauch hinunterglitt, über seinen Oberschenkel streichelte.
Wieder zuckte sein Bolzen und schob die blanke Eichel komplett aus der Vorhaut. „Onkel Gero sollen wir dich wichsen“ fragte Lisa mit vor Erregung heiserer Stimme nach. „Ohhhhh, jaaaaaa“ stöhnte dieser laut. „OK, sagte Sandra, wir machen das, aber dann bist du uns auch einen Gefallen schuldig“ „Alles was ihr wollt“ war die unterdrückte Antwort von Gero, der jetzt die Hand seiner Tochter nahm und sie vom Sack an den steifen Schaft dirigierte. Anfangs noch etwas schüchtern, schloss Sandra ihre Finger um das knüppelharte, pulsierende Stück Fleisch ihres Vaters. Sie war erstaunt wie fest er war. Das erste mal hatte sie einen richtigen Schwanz in der Hand. Wie sich ihr Vater das Wichsen wünschte zeigte er seiner Tochter, in dem er seine Hand um die ihre schloss und ihr zeigte wie sie ihn wichsen sollte. Sandra schob ihre Wichshand auf und ab und variierte dabei den Druck ihrer Finger am steifen Schwanz von Gero, während Lisa mit einer Hand seinen sich immer weiter straffenden Hoden massierte. Ab und zu einen ihrer Finger bis hinab zu seinem Anus gleiten ließ und mit der anderen Hand an seiner blankgelegten Eichel rieb. Gero war nur noch wenige Handbewegungen von seinem Höhepunkt entfernt, als die drei Akteure hörten, wie ein Auto vorfuhr und wie kurz danach die Garage geöffnet wurde. Das konnte nur Anne sein, die sich dann heute auch sehr zeitig aus ihrem Job verabschiedet hatte. Alle drei bekamen sie Panik, dass sie gemeinsam nackt zu Hause waren, war gemeinsam beschlossen, aber dass Anne es dulden würde, dass die Mädchen mit Gero sexuell aktiv sind, daran zweifelten sie alle drei. Noch überlegten die Mädchen, wie sie aus der Nummer rauskamen, ohne dabei ihr Spielzeug aus der Hand zu lassen. Schon hörten sie, wie das Garagentor wieder geschlossen wurde. In dem Moment stieß Gero hervor, dass er jetzt komme. Gedankenschnell stülpte Lisa ihre Lippen über die zuckende Eichel und nahm die Samenschübe mit ihrem Mund auf, es war soviel, sie musste schlucken, wenn es ihr nicht rechts und links aus den Mundwinkeln laufen sollte. Mit fünf kräftigen Portionen speiste Gero seine Nichte ab. Sandra sah staunend zu und half ihrer Cousine, die sich weit herab über Geros steife Möhre gebeugt hatte aufzustehen. Voll abgefüttert und mit wakeligen Knien begleitet Sandra ihre Cousine zur Treppe hinauf. Kaum hatten sie die letzte Treppenstufe erreicht, hörten sie wie Anne den Schlüssel im Schloss drehte in die Diele trat und rief „Sind denn Nackedeies zu Hause?“ „Ja, zieh dich aus und komm herein“ stotterte ihr Gero entgegen, der vom Wichsen und Aussaugen noch ganz benommen aber ohne jegliche verräterische Spuren mit hängendem Schwanz nackt im Sessel döste. „Hallo mein Schatz“, kam die schon bis auf den Schlüpfer nackte Anne zu ihrem Mann. Vor ihm stehend streifte sie ihren Slip ab und präsentierte ihm ihre nackte Schnecke. „Sieht echt geil aus, dein nackter Sack“ stellte Anne fest und vergrub dabei ihren nackten Fuß unter Geros schlappen Sack. „Haben dich die Mädchen schon so gesehen?“ fragte sie nach. „Ja, sie haben das gleiche gesagt wie du“ antwortete ihr Gero. „So, so, wo sind díe denn?“ wollte Anne wissen. „Oben in Sandras Zimmer“ erklärte ihr Gero mit unschuldiger Miene. Immer noch mit ihren Zehen seinen nackten Hoden kraulend stellte Anne fest, dass Gero Glück habe, dass die Mädels zu Hause seien, ansonsten würde sie ihn jetzt vernaschen, sie sei schon den ganzen Tag scharf auf seinen nackten Beutel und seine flinke Zunge, die ihr es gestern Abend so gut besorgt hatten. „Na da habe ich wirklich Glück“ grinste Gero frech, konnte es aber nicht lassen, sein Gesicht an den blanken feuchten Schlitz seiner Frau zu drücken. Die genoss die schlabbernde forschende Zunge und ließ sich trotz der Mädchen im Haus von ihrem Mann zu einem Orgasmus lecken.

Gero und Anne bereiteten danach das Abendbrot vor. Heute würden sie dann das erste mal alle gemeinsam nackt am Tisch sitzen. Als Gero die Mädchen zum Essen holte und dabei in Sandras Zimmer trat, teilten ihm die beiden mit, welchen Gefallen er ihnen noch schuldig war. Sie hatten ihn gebeten einen Umschnalldildo zu besorgen, das weder Sandra noch Lisa in ihrem Alter in einem Sexshop bedient würden.

Gero war bisher noch nicht in einem Sexshop gewesen, aber er wusste wo einer war und es war ihm klar, dass dieses herrliche Erlebnis von heute Nachmittag seinen Preis hatte. Den Preis den Lisa zahlte, war kein Appetit beim Abendesser und die ganze Nacht ein Aufstoßen mit Spermageschmack. Sandra hatte sie gefragt, ob sie so etwas schon mal gemacht habe. Es war ihr erstes Mal gewesen, aber sie hatte es bei ihren Eltern schon einmal heimlich beobachtet und zum Glück konnte sie es in dieser brenzligen Situation richtig anwenden.

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